Infoupdate CSU Parteitag

Der Aktionstag findet nicht wie geplant am Weißen Turm sondern am Kornmarkt statt! Uhrzeit bleibt gleich (11:00 Uhr). Kommt zahlreich!

drucken | 12. Dezember 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Kapitalismus stürzen – Adel enteignen

Kapitalismus stürzen – Adel enteignen

Wir unterstützen den Bauernaufstand in Regensburg am 16. Dezember 2017!

Zugtreffpunkt Nürnberg: 15.10 Uhr in der Osthalle, Hauptbahnhof.

“Die Sicherheit, die wir gewöhnt waren, zu haben, wird es nicht mehr geben. Genießen Sie das Golfspielen, solange es noch geht.“ (Gloria von Thurn und Taxis)

In der boomenden Oberpfälzer Metropole Regensburg kämpfen Menschen gegen Rassismus und Abschiebelager, wehren sich Initiativen gegen Verdrängung und Gentrifizierung, stellen sich AntifaschistInnen konsequent den immer wieder aufmarschierenden Nazigruppierungen entgegen. Dabei sehen sich fortschrittliche Menschen in der Donaustadt umgeben von CSU-Klüngeln, korrupten sozialdemokratischen PolitikerInnen, organisierten Nazis und einer reaktionären katholischen Kirche. 

Sie sehen sich auch damit konfrontiert, dass mit Gloria von Thurn und Taxis eine Großkapitalistin und selbsternannte Fürstin mitten in Regensburg residiert. Ihr Privatgrundstück durchzieht als Denkmal herrschaftlichen Hohns die Innenstadt, aus der normalverdienende Lohnabhängige verdrängt werden. Das von ihr bewohnte Schloss St. Emmeram hat mehr Zimmer als der Buckingham Palace. Es gehört einer einzigen Familie, während Tausende in der Oberpfälzer Hauptstadt händeringend und vergebens nach erschwinglichem Wohnraum suchen.  (mehr …)

drucken | 9. Dezember 2017 | Prolos

La Noche Roja & Jahresendzeitfeier



LA NOCHE ROJA 
am 16.12. ab 19:00h in der Schwarzen Katze

An diesem Samstag werden wir euch durch Filme und Bilder einen Einblick in die Geschichte der Kämpfe in und um den Stadtteil Gostenhof geben. Außerdem gibt es auch einen Ausblick, wie wir uns unseren Stadtteil vorstellen und was wir uns für das kommende Jahr vorgenommen haben. Wir freuen uns auf Euch. Für Essen ist gesorgt.

 

JAHRESENDZEITFEIER – STADTTEILCLUB 
am 23.12. ab 19:00h in der Schwarzen Katze

Der Stadtteilclub findet dieses Jahr ein Tag vor Weihnachten, am 23.12. statt, bevor sich alle für eine Woche in einen Winterschlaf begeben. Die „Jahresendzeit-Feier“ besteht unter anderem aus einem Jahresrückblick von Aktionen woran wir uns beteiligt haben. Dafür haben wir uns was ganz besonderes ausgedacht. Seid gespannt! Für Glühwein, Bowle und ein Festmahl ist gesorgt.

 

 

Die Schwarze Katze befindet sich in der Unteren Seitenstraße 1 in 90429 Gostenhof.

Beide Veranstaltungen werden von der OA, der Initiative „Mietenwahnsinn stoppen“ und der ROJA organisiert.

Weitere Infos findet Ihr auch auf unserer Facebookseite.

 

 

drucken | 6. Dezember 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Ein Kessel Buntes

13.12.17: ADS feat. Rote Hilfe

Wir sagen „Happy ACAB-Tag“ am Mittwoch, 13.12. ab 17.00 Uhr im P31!
Um 17.00 Uhr geht’s los, ab 18.00 Uhr gibt es lecker Vokü und um 19.00 Uhr ein ansprechendes Programm der OG Nürnberg; im Anschluss daran Musik auf die Ohren. Organisiert wird der Abend von ADS, als OG haben wir einen kleinen Beitrag dazu geleistet:

Ein Kessel Buntes! Ein unvollständiger Jahresrückblick         „Wir gegen die Bullen“ 2017

 

Ihr wolltet schon immer wissen, wie die Einsatzplanung für den
G20-Gipfel in Hamburg WIRKLICH zustande gekommen ist? Ihr habt ein
Faible für Märchenonkel? Ihr wollt sogar wissen, was ein DHL-Bote mit
einer Hausdurchsuchung zu tun hat? Am Ende findet ihr es noch witzig, wenn
Bullen auf die Fresse fliegen? (s.o.)
Dann seid ihr am 13.12. genau richtig im P31. Kommt rum, habt nen
schönen Abend, lehnt euch zurück und genießt die Show.

Wir freuen uns auf euch!

drucken | 30. November 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Erhöhung des Fahndungsdrucks

In der letzten Oktoberwoche unternahm die Staatsgewalt in Nürnberg erhebliche und außergewöhnliche Anstrengungen, um linken AktivistInnen nachzustellen und sie wegen vermeintlicher Straftaten zu belangen. Es wurde tief in die Trickkiste gegriffen und von Anquatschen über ED-Behandlung bis zu gezieltem Abfotografieren das volle Inventar der Repression ausgepackt: neue „StraftäterInnen“ werden gesucht. Dass die AktivistInnen auf dem Weg zu einer Demo gegen Polizeigewalt waren – geschenkt.
GenossInnen aus München wurden bereits am Bahnhof von einem USK-Kessel in Empfang genommen.

Auch sind momentan wieder verstärkt Zivibullen mit Kontrollwahn in Gostenhof unterwegs.

Passt also auf euch auf, verabredet euch gemeinsam, wenn ihr auf Demos gehen wollt. Haltet die Augen offen. Und ganz wichtig: Anna und Artur halten´s Maul!

Wenn du selbst von diesen Nachstellungen betroffen warst oder werden könntest, informiere dich über deine Rechte: die RH hat zwei lesenswerte Infoflyer zum Thema Anquatschversuche und DNA-Entnahme. Auch – ganz aktuell – das Thema Vorladungen wurde mittlerweile von unserer OG Frankfurt im Lichte der neuen Rechtslage behandelt.

Aber vor Allem: informiere die Rote Hilfe!

Komm zu unserer Anlaufstelle am 2. und 4. Donnerstag im Monat von 19 h bis 20 h in den Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1, 90429 Nürnberg.

Stay tuned and take care!

drucken | 30. November 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Vorankündigung Protest gegen CSU Parteitag

Am Wochenende vom 15. bis zum 17. Dezember wird in Nürnberg der CSU Parteitag stattfinden. Wir werden dieses Treffen von RassistInnen und ArbeiterfeindInnen nicht unwidersprochen über die Bühne gehen lassen. Deshalb werden wir, die antifaschistische Aktionskneipe, die revolutionär organisierte Jugendaktion und die organisierte Autonomie, am Samstag, den 16.12. einen Aktionstag am Weißen Turm durchführen. Los geht’s ab 11 Uhr beim Brunnen. Von der Kundgebung werden verschiedene kreative Aktionen ausgehen. Deshalb kommt vorbei und tut laut und kraftvoll euren Widerstand gegen rassistische, sexistische und homophobe Spaltung unserer Klasse kund!

Ob CSU oder AfD – Stoppt den Rechtsruck in der BRD!

(mehr …)

drucken | 24. November 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Fluchtursachen Bekämpfen Block am 9.12.

Am 9. 12. wird eine Demonstration in Stuttgart unter dem Motto

„Für eine Welt in der niemand fliehen muss! – Keine Abschiebung in Krieg und Elend“

stattfinden.

fluchtursachen bekämpfen vorderseite

Hier könnt ihr den Aufruf für den antikapitalistischen Block lesen, der unter dem Motto Fluchtusachen bekämpfen läuft.

Wir laden euch dazu ein, mit uns dorthin zu fahren.

Zugtreffpunkt: 10 Uhr Osthalle – kommt pünktlich, damit wir noch genug Zeit haben die Fahrscheine vor Ort zu kaufen!

 

 

Außerdem kommen GenossInnen aus Stuttgart diesen Freitag um 19 Uhr zu uns in die Schwarze Katze um uns etwas über die Asylpolitik in Baden-Württemberg und die Demo zu erzählen.

Kommt vorbei, es gibt wie immer leckeres veganes Essen

Wir freuen uns auf euch

Aktuelle Infos findet ihr auf unserer Facebookseite.

drucken | 23. November 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Demokratischer Konföderalismus – Konzept und praktische Umsetzung in Bakur und Rojava

| Freitag 8.12 |19 Uhr| Nachbarschaftshaus Gostenhof | Adam-Klein-Str. 6 | Nürnberg

Eine Veranstaltung mit Ercan Ayboga, Aktivist der Kampagne Tatort Kurdistan, der sich u.a. durch zahlreiche Besuche in Nord-Kurdistan, Rojava und Süd(Irakisch)-Kurdistan ein Bild machen konnte

Seit Ende der 70er Jahre kämpft die kurdische Freiheitsbewegung um Selbstbestimmung in Nord-Kurdistan (türkisch besetzt, auch genannt Bakur), initiiert und angeführt von der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Als sie auch in Deutschland viele AnhängerInnen fand, wurde 1993 die PKK auf Wunsch der türkischen Regierung in Deutschland verboten und als terroristische Vereinigung eingestuft mit der Folge der systematischen Kriminalisierung ehrenamtlich engagierter KurdInnen.
Im Jahr 1999 wurde der PKK-Vorsitzende Abdullah Öcalan durch ein internationales Komplott vieler NATO Staaten an die Türkei ausgeliefert und sitzt seither auf der Gefängnisinsel Imralı, seit April 2015 in Totalisolation. Kurze Zeit danach begann der bis heute andauernde Krieg des türkischen Staates mit systematischen Menschenrechtsverletzungen gegen die KurdInnen. Nicht nur deshalb, sondern vor allem auch wegen des 2005 ausgerufenen neuen politischen Konzepts des ‘Demokratischen Konföderalismus‘ folgen Millionen von KurdInnen in allen vier Teilen Kurdistans den Ideen dieser politischen Bewegung. Woran liegt das?
Mit dem Demokratischen Konföderalismus gab die PKK endgültig das Ziel eines eigenen Staates und ihre marxistisch-leninistische Struktur auf. Um eine Lösung der ‚kurdischen Frage‘ zu erreichen, fordert die PKK die Demokratisierung der Staaten, in denen KurdInnen leben, um eine Lösung der ‚kurdischen Frage‘ zu erreichen. Auf den Grundlagen von direkter (radikaler) Demokratie, Geschlechterbefreiung und ökologischem Leben findet dieses Konzept seit 2007 Anwendung in Bakur, aber vor allem seit 2011 in Rojava/Nordsyrien.
Nicht nur dort unterstützen aktiv immer mehr Nicht-KurdInnen das Ziel eines friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens in einer multiethnischen und multireligiösen Umgebung.

Eine Veranstaltung des Bündnisses ‚Frieden für Kurdistan‘ in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

drucken | 3. Dezember 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Kundgebung: Not Safe! – Keine Abschiebung nach Afghanistan und Pakistan!

Dienstag 05.12. | 17 Uhr | Hallplatz (Nürnberg)

Am Mittwoch, den 06. Dezember wird es eine weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan und wohl auch Pakistan geben. Das ist die achte Sammelabschiebung der Bundesregierung nach Afghanistan seit Dezember 2016. Aus diesen Grund rufen die Antifaschistische Linke Fürth und die Interventionistische Linke Nürnberg zu einer Kundgebung am Dienstag, den 05. Dezember um 17.00 Uhr auf. Diese findet am Nürnberger Hallplatz statt.
Seit im Dezember 2016 erstmals Sammelabschiebungen nach Afghanistan durchgeführt wurden, zeigt sich Bayern als bisher abschiebefreudigstes Bundesland. Die Bundesregierung plant nun für kommenden Mittwoch eine erneute Sammelabschiebung nach Afghanistan. Gerade auch angesichts der gestrigen Anschläge in Afghanistan, bei denen mindestens 70 Menschen getötet wurden, ein zutiefst menschenverachtendes Vorhaben.

„Afghanistan ist kein sicheres Land – Wer abschiebt setzt Menschenleben aufs Spiel! Wir fordern daher keine Abschiebungen nach Afghanistan – auch nicht in Bayern“, so eine Sprecherin der Interventionistischen Linken Nürnberg.

„Afghanistan ist nicht sicher: Selbst das Auswärtige Amt warnt dringend vor Reisen dorthin. Der UNHCR verweist darauf, dass sich die bewaffneten Konflikte im Land immer weiter zuspitzen. Jetzt erneut eine Sammelabschiebung durchführen zu wollen, ist nicht nur zynisch sondern zutiefst menschenverachtend. Wir sagen daher deutlich: Keine Abschiebungen nirgendwo hin! Ein dauerhaftes Bleiberecht für alle!“ so ein Sprecher der Antifaschistischen Linken Fürth.

Kommt also am Dienstag vorbei und demonstriert mit uns gegen die tödliche Abschiebepolitik der Bundesregierung!
Infos vom Bayerischen Flüchtlingsrat: hier

drucken | 3. Dezember 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

100 Jahre Oktoberrevolution – Audiomitschnitt

Unser 3. Prolos Kneipen Special zu 100 Jahre Oktoberrevolution, könnt ihr euch nun auf Youtube anhören. Die Frauendemonstration, welche Teil der Theatereinlagen war, konnte leider nicht mitaufgezeichnet werden.

Unseren Bericht zur Veranstaltung findet ihr hier.

drucken | 30. November 2017 | Prolos

Fotos von der Kundgebung zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Unter dem Motto: wir schweigen nicht… wir haben keine Angst… wir wehren uns gemeinsam! rief das 8.März-Bündnis Nürnberg am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen* zu einer Kundgebung am Weißen Turm auf. Rund 100 Menschen versammelten sich und hörten den vielen interessanten Redebeiträgen zu.

Hier ein paar Fotos…. (mehr …)

drucken | 29. November 2017 | organisierte autonomie (OA)

«NO DIRECTION HOME» – auf der Flucht entlang der Balkanroute

Mittwoch 29.11 | 19 Uhr | Dialog der Kulturen e.V. | Fürtherstr. 40a | Nürnberg

mit Marios Lolos (Fotojournalist), Alexandros Aristopoulos (Aktivist) und Wissam Abou Hassoun (Flüchtling aus Syrien)

Auf den „Sommer der Migration“ 2015 folgten schnell staatliche Repression, rassistische Hetze und die schrittweise Schließung der Balkanroute. Eine Serie von Verschärfungen des Asylrechts und der EU-Türkei-Deal folgten. Zigtausenden wurde der Weg zu ihrem Ziel abgeschnitten und endete (vorläufig) in Zeltlagern, Abschiebezentren, in der Illegalität, in selbstorganisierten Strukturen, in den Warteschleifen auf Asyl, Familienzusammenführung und Relocation.

Das Fotobuch NO DIRECTION HOME mit Arbeiten von 30 griechischen Fotografen dokumentiert die jüngste Flucht- und Migrations-Geschichte über die südöstliche Migrationsroute, die mehr als eine halbe Million Menschen nach und durch Griechenland geführt hat: von den Kriegsgebieten in Syrien über die griechischen Inseln nach Piräus, durch die Squats und Camps in Attika und den Norden nach Idomeni und weiter auf der sogenannten Balkanroute. Die Migrationsgeschichten in Bildern zeigen die Grausamkeit des europäischen Migrationsregimes und das Leid der Flucht auf „illegalen“ Routen ebenso wie die Stärke der Menschen, die diesen Weg trotz aller Abwehrmaßnahmen gegangen sind und bis heute gehen. (mehr …)

drucken | 24. November 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Was war los

12.12.1985
Wackersdorf: Großdemo mit 40.000 Menschen am WAA-Gelände. Bau des 1. Hüttendorfes.

Terminkalender

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