Zum Internationalen Antikriegstag am 1. September rufen antimilitaristische Gruppe bundesweit zu Aktionen gegen Rüstungsprofiteure auf. Ein Schwerpunkt im Jahr 2010 ist der türkische Krieg gegen die kurdische Bevölkerung, der nur durch deutsche Militärexporte geführt werden kann. Deutsche Rüstungsunternehmen wie z.B. Rheinmetall, HDW, DHL, MBB/EADS, ThyssenKrupp etc. profitiert vom mörderischen Krieg in Kurdistan.
Nürnberg | Aufseßplatz | ab 15 Uhr
mehr Infos: tatort Kurdistan
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04. August 2010
radikale Linke
Fr., 03.09. | 20.00h | Stadtteilzentrum DESI
Informationsveranstaltung zur aktuellen Situation in den kurdischen Gebieten der Türkei, die wieder zunehmende Repression durch das türkische Militär und die Strategien der kurdischen Bewegung für eine friedliche und demokratische Lösung.
Zu Gast in Nürnberg ist die Buchautorin Brigitte Kiechle aus Karlsruhe, die mit dem 2010 erschienen Buch “PKK – Perspektive des kurdischen Freiheitskampfes” einen umfassenden Einblick in das heikle Thema Türkei/Kurdistan veröffentlicht hat.
VeranstalterInnen: tatort kurdistan & radikale Linke (RL)
25. August 2010
radikale Linke
… und diesmal mit folgenden Themen:
Bundeswehr wegtreten! Aktionen gegen die Militarisierung der Gesellschaft
Deutschland präsentiert sich heute, an der Seite seiner NATO-Partner, als ein Hauptakteur der zunehmenden weltweiten Militärinterventionen. Mit der wachsenden Konkurrenz um Rohstoffe, Absatzmärkte und billige Arbeitskräfte wächst die Bereitschaft der großen kapitalistischen Staaten und ihrer Bündnisse, ihre Interessen weltweit mit Gewalt durchzusetzen. Und die BRD ist da selbstverständlich keine Ausnahme. Schritt für Schritt wurde die im Kalten Krieg geschaffene antikommunistisch ausgerichtete Massenarmee „Bundeswehr“ zu einer modernen, weltweit einsatzfähigen Interventionstruppe umgeformt. Und sie wird natürlich auch eingesetzt…. [mehr lesen]
Die Kurden in der Türkei – ein Einblick
Es ist mir zwar auf einer Seite nicht möglich die gesamte Geschichte Kurdistans nieder zu schreiben, aber immerhin ein Einblick, der die aktuelle Situation dort ein wenig transparenter macht, soll dem Leser/der Leserin an dieser Stelle ermöglicht werden. [mehr lesen]
Nordirland – ein jahrhunderte alter Konflikt.
Wieder gingen Bilder durch die Presse, die den Widerstand zumeist junger Menschen in Nordirland gegen den alljährlich stattfindenden Marsch der „Oranier“ durch die republikanischen Viertel zeigten. Die Medien deklarieren diesen Konflikt auch nach der langen Zeit des schwelenden Konflikts und auch wider besseren Wissens nach wie vor als religiöse Auseinandersetzung. Dass die Situation in Irland noch nie eine rein religiöse Frage war, ist jedoch mittlerweile weitreichend bekannt. Doch was genau treibt die heutige Jugend auf die Straße? Ist der Schlüssel zu ihrem Hass tatsächlich ein uralter Vertrag zwischen England und Irland? Wollen sie nach wie vor die Wiedervereinigung Irlands? Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die Geschichte des Inselstaates gegeben werden und der Konflikt als das beleuchtet werden, was er schon immer war und auch heute noch ist – eine soziale Frage. [mehr lesen]
Radios laufen, TVs laufen, CDs und MP3s laufen und du kannst im Internet Bücher kaufen.
Der Kapitalismus hält für alle gesellschaftlichen Klassen und Teile der selben Unterhaltung, Kultur und Information bereit und es gibt kein Thema, das sich nicht zur Vermarktung eignet. [mehr lesen]
23. August 2010
barricada
Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten „Autonomen Nationalisten“ bundesweit. Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg militanter Neonazis entwickelt. Brutale Übergriffe auf MigrantInnen und linke Jugendliche, auf alternative Buchläden und Zentren, Parteibüros und Privatwohnungen von Antifaschistinnen und Antifaschisten häufen sich. Wir rufen alle AntifaschistInnen, die GegnerInnen von Krieg und Besatzung, die GewerkschafterInnen dazu auf, den Aufmarsch der Neofaschisten am 4. September durch entschlossene Blockaden gemeinsam zu verhindern!
4. September 2010 | Dortmund | Blockaden gegen den Naziaufmarsch
Busfahrkarten: Erhältlich in der Schwarzen Katze während der Volxküche (Mo) und der Anlaufstelle des Antifaschistischen Aktionsbündnis (Do)
weitere Infos: dortmundquer.blogsport.de | twitter | Antifa-Jugend Dortmund | Antifaschistisches und Antimilitaristisches Aktionsbündnis
14. August 2010
redside
Das 6. Jahr in Folge plaÂnen Nazis aus dem SpekÂtrum der „AuÂtoÂnoÂmen NaÂtioÂnaÂlisÂten“ anÂlässÂlich des AnÂtiÂkriegsÂtaÂges am 4. SepÂtemÂber einen AufÂmarsch in DortÂmund. Sie verÂsuÂchen dabei den anÂtiÂfaÂschisÂtiÂschen und anÂtiÂmiÂliÂtaÂrisÂtiÂschen GeÂdenkÂtag, an dem an den AnÂgriff NaÂziÂdeutschÂlands auf Polen am 1. SepÂtemÂber 1939 erÂinÂnert wird, mit ihrem anÂtiÂseÂmiÂtiÂschen, rasÂsisÂtiÂschen und völÂkiÂschen GeÂdanÂkenÂgut zu fülÂlen und zu verÂeinÂnahÂmen. Nach einer starÂken bunÂdesÂweiÂten anÂtiÂfaÂschisÂtiÂschen MoÂbiÂliÂsieÂrung letzÂtes Jahr soll dieÂses mal, an die ErÂfahÂrunÂgen von Köln und DresÂden anÂknüpÂfend, durch MasÂsenÂbloÂckaÂden die GeÂschichtsÂverÂdreÂhung der Nazis unÂterÂbunÂden werÂden. Um über die SiÂtuaÂtiÂon in DortÂmund geÂneÂrell und die AkÂtiÂviÂtäÂten rund um den 4.​September zu beÂrichÂten, finÂdet am
Do, 12. AuÂgust, 19.​30 Uhr – SchwarÂze Katze
eine VerÂanÂstalÂtung mit einem ReÂfeÂrenÂten/einer ReÂfeÂrenÂtin des „DortÂmund stellt sich quer“ –BündÂnisÂses statt.
Der AnÂtiÂkriegsÂtag ist und bleibt anÂtiÂfaÂschisÂtisch! BeÂteiÂligt euch an der anÂtiÂfaÂschisÂtiÂschen BusÂfahrt nach DortÂmund!
InÂforÂmaÂtioÂnen zum Bus/KarÂtenÂverÂkauf auf der VerÂanÂstalÂtung
weitere Infos: dortmundquer.blogsport.de | twitter | Antifa-Jugend Dortmund | Antifaschistisches und Antimilitaristisches Aktionsbündnis
09. August 2010
Antifaschistisches Aktionsbündnis
lieber zu spät als nie online …
Das Manko von Bewegungen
Am 9. und 10. Juni fanden in Nürnberg Aktionen zum bundesweiten Bildungsstreik statt. In beiden Städten rief das Bildungsstreikbündnis Nürnberg/Erlangen zur Teilnahme an den Streikdemos auf. In Nürnberg … (mehr lesen)
Klassenkampf und Repression
Zwischen der ausbeutenden Klasse und den ausgebeuteten Klassen herrscht Krieg. Leider erkennen die Herrschenden diesen Umstand nach wie vor klarer als die Beherrschten, was für sie in mehrfacher Hinsicht einen entscheidenden Vorteil darstellt. Menschen, die ihre Möglichkeiten und die Umstände ihrer Existenz nicht erkennen, Menschen die sich gegeneinander ausspielen lassen und dazu gebracht werden können, die Partei ihrer Feinde zu ergreifen, sind leichter beherrschbar. Aufwendige und auf lange Sicht profitsenkende direkte Gewaltanwendung lässt sich reduzieren, wenn ein beträchtlicher Teil der Beherrschten die herrschende Ideologie verinnerlicht hat. (mehr lesen)
Es soll an uns gespart werden
Es ist sicherlich kein Zufall, dass die Bundesregierung ihr Sparpaket so kurz vor der Fußballweltmeisterschaft angekündigt hat. Im nationalen Fußballtaumel ist es halt eben für die meisten ProletarierInnen nicht so wichtig, was „die da oben“ gerade so treiben. Hauptsache die Nationalelf kommt weiter … (mehr lesen)
Die Nordkorea-Auswahl ein WM-Erlebnis das seinesgleichen sucht
Wahre Sturzbäche von Tränen sorgten, wie in zahlreichen anderen Metropolen auch, für Überschwemmungen im Stadtteil Gostenhof und verbannten die EinwohnerInnen so für einige Tage von den Fahrbahnen ihres Stadtteils. (mehr lesen)
Links in Bewegung – Juli 2010
+++ Sommer, Sonne, Subkultur +++ Auf viele Jahre mehr! Alles Gute zum 5. Geburtstag ALF! ++++
23. Juli 2010
barricada
Der historische Faschismus der 20er bis 40er Jahre fällt in ein Stadium der Moderne, in dem der Kapitalismus einen Modernisierungs- und Durchsetzungsschub erhielt. Modernisierung ist hier nicht im Sinne der Geschichtsrevisionisten zu verstehen, denen es im Wesentlichen auf eine Relativierung und Aufwertung des Faschismus ankommt. Vielmehr geht es um eine Einordnung des Faschismus in Geschichte, Struktur und Strategie der kapitalistischen und imperialistischen Durchsetzungsgeschichte. Die Weiterentwicklungen im Interesse kapitalistischer Verwertungsinteressen lassen sich ohne den geschichtlichen Kontext der kapitalistischen Produktionsverhältnisse genauso wenig verstehen wie die Kontinuitäten nach der Zerschlagung des historischen Faschismus.
In Deutschland wurde der Nationalsozialismus Anfang der 30er Jahre notwendig zur Rettung und weiteren Durchsetzung des Kapitalverhältnisses, als der Kapitalismus weltweit in eine Krise geriet und zudem noch durch die sozialistische Revolution bedroht schien. mehr lesen…
20. Juli 2010
redside
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