Kein ruhiges Hinterland! PSJ ruft auf zur Kundgebung in Neumarkt gegen Söder und die CSU

Kein ruhiges Hinterland! PSJ ruft auf zur Kundgebung in Neumarkt gegen Söder und die CSU

Die PSJ (pluralistische solidarische Jugend) ruft für Sonntag, den 28. Januar 2018 zu einer Kundgebung gegen die CSU auf. Beginn ist um 18.30 Uhr, Ecke Nürnberger Straße – Schwarzachweg.

Aus dem Aufruf der PSJ:

„Schluss mit dem „Weiter so“! Mut zu Veränderung! wir veranstalten am 28.1. zur menschenverachtenden Politik der CSU – der Obergrenze für Geflüchtete, dem Cannabisverbot, dem Glyphosat-Alleingang von Christian Schmidt – eine Kundgebung. Anlass dazu ist der Besuch von Markus Söder zum CSU Neujahresempfang in Neumarkt. Komm vorbei und mach deinem Unmut Luft!“

Ein weiterer Anlass, von Nürnberg aus linke Aktivitäten im Umland zu unterstützen. Seid solidarisch und protestiert am nächsten Sonntag in Neumarkt gegen die CSU!

drucken | 22. Januar 2018 | Prolos

27.Januar – Hausbesetzungen: Geschichte, Gegenwart, Perspektive…

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof || 27.Januar || Schwarze Katze

19 bis 20 Uhr: offene Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen || Veranstaltungsbeginn: 20:15 Uhr.

Wenn es um Wohnungsnot geht, scheint die Lösung für Manche schnell parat: Hausbesetzungen. In den 80er Jahren waren sie fester Bestand linker Alltagspraxis – auch hier in Nürnberg.Was heute anders ist, welche Rahmenbedingungen sich geändert haben und warum Besetzungen vor Ort für uns momentan keine Lösung für die aktuelle kapitalistische Wohnraumkrise darstellen, möchten wir beim Reclaim Stadtteilclub im Januar gerne mit euch diskutieren. Neben einem Vortrag mit Zeitzeugeninterview, wird natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen.
Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und praktische Anregungen.

drucken | 20. Januar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Erfolgreiche Demonstration für die Rechte aller Geflüchteten und gegen das Bamberger AEO-Lager

Wir dokumentieren eine Presseerklärung der refugees bamberg, die uns heute erreicht hat.

Solidarität mit den kämpfenden Geflüchteten – in Bamberg und überall!

17.01.2018 – Bamberg Refugees

Erfolgreiche Demonstration für die Rechte aller Geflüchteten und gegen das Bamberger AEO-Lager

250-300 Geflüchtete und UnterstützerInnen sind heute von der AEO (Aufnahme Einrichtung Oberfranken) durch die Bamberger Innenstadt bis vor das Rathaus gezogen. Dort forderten die DemonstrantInnen, einen Repräsentanten der Stadt Bamberg zu sprechen, der ihnen eine Entgegennahme und Behandlung der vorgetragenen Forderungen zugesteht. Zunächst verwehrte die Polizei einer Delegation aus Geflüchteten den Zutritt zum Rathaus. Schließlich kam Oberbürgermeister Andreas Starke dann aber doch zu den DemonstrantInnen um eine Liste mit Forderungen entgegen zu nehmen. Abschließend sicherte Ulrike Siebenhaar, die Pressesprecherin der Stadt Bamberg den DemonstrantInnen eine Antwort binnen einer Woche zu. Wir warten gespannt, ob die Stadt auf unsere Forderungen reagiert, oder ein weiteres mal nach Ausflüchten sucht, um die Verantwortung an andere abzugeben.

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drucken | 17. Januar 2018 | Fluchtursachen bekämpfen!

Kundgebung: Not Safe! – Keine Abschiebung nach Afghanistan!

Montag, 22.01. | 18 Uhr | Dreihherenbrunnen Fürth (Fußgängerzone)

Am Dienstag, den 23. Januar wird es eine weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan geben. Das ist die neunte Sammelabschiebung der Bundesregierung nach Afghanistan seit Dezember 2016. Aus diesen Grund rufen die Antifaschistische Linke Fürth und die Interventionistische Linke Nürnberg zu einer Kundgebung auf.

Seit im Dezember 2016 erstmals Sammelabschiebungen nach Afghanistan durchgeführt wurden, zeigt sich Bayern als bisher abschiebefreudigstes Bundesland. Die Bundesregierung plant nun für kommenden Dienstag eine erneute Sammelabschiebung nach Afghanistan. Gerade auch angesichts der zahlreichen Anschläge in Afghanistan, bei denen hunderte Menschen getötet wurden, ein zutiefst menschenverachtendes Vorhaben.

„Afghanistan ist kein sicheres Land – Wer abschiebt setzt Menschenleben aufs Spiel! Wir fordern daher keine Abschiebungen nach Afghanistan – auch nicht in Bayern“, so eine Sprecherin der Interventionistischen Linken Nürnberg.

„Afghanistan ist nicht sicher: Selbst das Auswärtige Amt warnt dringend vor Reisen dorthin. Der UNHCR verweist darauf, dass sich die bewaffneten Konflikte im Land immer weiter zuspitzen. Jetzt erneut eine Sammelabschiebung durchführen zu wollen, ist nicht nur zynisch sondern zutiefst menschenverachtend. Wir sagen daher deutlich: Keine Abschiebungen nirgendwo hin! Ein dauerhaftes Bleiberecht für alle!“ so ein Sprecher der Antifaschistischen Linken Fürth.

Kommt also am Montag vorbei und demonstriert mit uns gegen die tödliche Abschiebepolitik der Bundesregierung!
Infos vom Bayerischen Flüchtlingsrat: Hier

drucken | 16. Januar 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Möglichkeiten und Grenzen der Betriebsarbeit aus revolutionärer Perspektive – Teil II

Sa, 03.02.2018, offene ISA-Kneipe:

Die Teilnehmerinnen des Treffens im Rahmen der ISA-Kneipe im Januar brachten vielfältige und unterschiedlichste Erfahrungen zum Thema Betriebsarbeit ein. An den Ideen und Vorschlägen, die aus der spannenden Diskussion hervorgegangen sind, wollen wir nun weiterarbeiten.

Welche Formen der Vernetzung zwischen AktivistInnen halten wir für geeignet? Welche Erfahrungen machen wir, wenn wir im Betrieb auf KollegInnen zugehen um gemeinsam aktiv werden zu können?

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drucken | 23. Januar 2018 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

We are Refugees! Not Prisoners! Demonstration in Bamberg

We are Refugees! Not Prisoners! Demonstration in Bamberg

Am Mittwoch den 17.01.2017 um 12:00 Uhr haben Refugees aus dem Bamberger AEO-Lager eine Demonstration angemeldet. Wir rufen zu dringender Solidarität und Beteiligung auf!

Zugtreffpunkt in Nürnberg:
10:15 – Hauptbahnhof – Osthalle!

Kommt zahlreich und pünktlich!!

Wir treffen wir uns am Dienstag, 16.01. um 20:00 Uhr im Begegnungscafe (schwarze Katze, untere Seitenstraße 1 in Gostenhof) um über den aktuellen Stand, Änderungen und die Proteste an sich zu informieren!

Einen Aufruf der Refugees auf englisch und deutsch findet ihr hier

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drucken | 15. Januar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität mit den Kämpfenden im IRAN!!

Seit Ende Dezember 2017 befindet sich der Iran im Aufstand. Auslöser für die Revolte waren Preiserhöhung im Rahmen der Vorstellung eines Haushaltsplanes für 2018, durch die sich die Preise für diverse Grundnahrungsmittel teilweise verdoppelten. Die ökonomische Situation der meisten Menschen im Iran hat sich seit den Unruhen 2009 und dem Sturz Ahmadinejads nahezu nicht verbessert. Konkret bedeutet dies: über die Hälfte der Menschen lebt am Rande der Armutsgrenze, Renten und Löhne werden häufig gar nicht oder nur nach zähen Kämpfen ausbezahlt – und das in einem Land, dessen Rohstoffvorkommen unermessliche Reichtümer garantieren. (mehr …)

drucken | 14. Januar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Für die sofortige Zurücknahme des öffentlichen Fahndungsaufrufs und den Stopp der Weiterverbreitung!

Folgenden Text hat das Bündnis „Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“ zur Unterstützung herum geschickt:

Wenn ihr die Forderung unterschreiben wollt, sendet bitte eine Mail an presseteam.mai31@riseup.net

Am 11. Januar wurde auf nordbayern.de ein Fahndungsaufruf veröffentlicht. Darin wird eine junge Frau gesucht, die öffentlich dafür angeprangert wird, am 31. Mai im Rahmen einer Blockade gegen die Abschiebung eines jungen Afghanen an einer Nürnberger Berufsschule, vermeintlich eine 0,5l PET Weichplastikflasche auf einen Polizisten geworfen zu haben.

Dieses Vorgehen ist ein Skandal, gleicht einer öffentliche Vorverurteilung und entbehrt somit jeder Verhältnismäßigkeit. Öffentliche Fahndungen müssen von RichterInnen abgesegnet werden und es stellt sich die Frage, warum diese bei solch einem schwachen Vorwurf erteilt wurde. Der angeblich getroffene Polizist war zu jedem Zeitpunkt dienstfähig. Auch der Republikanische Anwaltsverein verurteilt dieses Vorgehen scharf:  (mehr …)

drucken | 12. Januar 2018 | redside

Solidarität mit den von Repression Betroffenen des 31. Mai!

Öffentliche Fahndung in die Tonne hauen & niemand muss allein zur ZAB!

Das Bündnis Widerstand Mai31 – Solidarität ist kein Verbrechen ruft am Montag und am Dienstag zu Kundgebungen auf.

Montag, der 15. Januar um 16 Uhr am Jakobsplatz: am 11. Januar veröffentlichte nordbayern.de einen Fahndungsaufruf nach einer jungen Frau. Ihr wird vorgeworfen am 31. Mai an der Blockade gegen die Abschiebung des jungen Afghanen Asif N. eine 0,5l Weichplastikflasche nach einem Polizisten geworfen zu haben. Der Ermittlungseifer des bayerischen Innenministeriums kennt keine Grenzen – unsere Solidarität erst recht nicht!

Kommt alle zur satirisch angelegten Kundgebung am Montag ab 16 Uhr am Jakobsplatz!

Dienstag, der 16. Januar um 10.30 Uhr an der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) an der Beuthener Straße: Asif muss zur ZAB. Da er am 31. Mai bereits erleben musste, dass der Rechtsstaat nicht mal nach seinen eigenen Spielregeln spielt, wollen wir auf diese Behördenwillkür aufmerksam machen und Asif unsere Solidarität zeigen. Da es immer öfter zu willkürlichen Entscheidungen und sogar Verhaftungen bei Kontakt mit der Ausländerbehörde, dem Sozialamt oder ähnlichem kommt, sehen wir eine generelle Notwendigkeit einer solidarischen Begleitung zu solchen Terminen. Verbunden damit ist die generelle Absage an ein Abschieberegime, das Menschen so massiv unter Druck setzt, dass bei jedem Behördenkontakt die Angst abgeschoben zu werden, ständiger Begleiter ist.

Der Zugtreffpunkt für alle solidarischen BegleiterInnen ist um 10 Uhr am Bahnhof Osthalle.

drucken | 12. Januar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Prozessbeobachtung / 17.01. / 09:30 Uhr Gericht

Antifaschismus ist nicht kriminell!

Vor circa 1 1/2 Jahren zog eine Handvoll Neonazis der Partei „Die Rechte“ durch Nürnberg.  Wiedereinmal, wie so oft in den letzten Jahren und Monaten, konnten Neonazis ihre rechte Hetze in Nürnberg unter dem Schutz deutscher Ordnungstruppen zum Besten geben. Wiedereinmal stellten sich aber auch zahlreiche Antifaschistinnen und Antifaschisten entschlossen gegen den Rechtsruck und gingen für eine solidarische Welt auf die Straße. Wiedereinmal wurde also Widerstand geleistet. Widerstand der in diesen Zeiten, egal ob als aktive Verhinderung einer Abschiebung wie bspw. am 31. Mai oder in Form von direktem Protest gegen die menschenverachtende Hetze der Faschisten, mehr als nur legitim – ja notwendig ist!  (mehr …)

drucken | 11. Januar 2018 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Die Farce geht weiter

Solidarität aufbauen – Strafbefehle verweigern!

Laut nordbayern.de-Bericht vom 31.12.17 (1) sind demnächst die ersten Strafbefehle zur Abschiebeblockade am 31.12.17 vor der Berufsschule 11 zu erwarten.

Die Rote Hilfe und das Bündnis „Widerstand Mai31 – Solidarität ist kein Verbrechen“ rufen dazu auf, konsequent Widerspruch gegen diese Strafbefehle einzulegen.

Ein Strafbefehl ist nichts anderes, als eine Verurteilung ohne Gerichtsverhandlung.

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drucken | 11. Januar 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Antifa-Aktionskneipe im Januar

Die Soziale Frage – Nazistrategien und Gegenmaßnahmen.

19. Januar 2017 im Stadtteilladen Schwarze Katze
19:00 Uhr Beginn offenes Antifatreffen und Volksküche
20:30 Uhr Film „Goldene Morgenröte – Eine Persönliche Angelegenheit“

Für die Antifa-Aktionskneipe im Januar haben wir euch einen Film über die faschistische, griechische Naziorganisation  „Chrysi Avgi“ mitgebracht: „Goldene Morgenröte – eine Persönliche Angelegenheit“.

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drucken | 10. Januar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Was war los

23.01.1958
In Venezuela wird der das Land diktatorisch regierende Präsident Marcos Pérez Jiménez durch einen zweitägigen Generalstreik gestürzt.

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