Entfacht die Wut der Frau als Waffe der Revolution

Diesen Monat findet unsere „La noche ROJA“ ausnahmsweise am Freitag, den 23.02. um 19 Uhr statt. Im Februar steht unsere rote Nacht ganz im Zeichen des Internationalen Frauenkampftages, dem 8. März.

 

Diesbezüglich wird es ein Theaterstück von Frauen über ihren Alltag im Patriarchat geben, die offizielle Prämiere unseres Frauenkampftag Mobivideos + einen kleinen inhaltlichen Input. Dazu gewohnt leckeres Essen und als kleines Extra selbstgemachte Cocktails. Am Ende gibt’s auch noch ein Special Angtebot für alle Frauen :)! Kommt alle diesen Freitag in die Schwarze Katze und kommt auch am 10. März mit uns auf die Straße, ab 14 Uhr am Weißen Turm!

Frauen die kämpfen, sind Frauen die leben!

drucken | 19. Februar 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 24.Februar – Nebenkostenabrechnung und Betriebskosten

Sa. 24.Februar || im Stadtteil-Laden Schwarze Katze Untere Seitenstr.1 – am Jamnitzerplatz 

19 bis 20 Uhr: offene Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen | Veranstaltungsbeginn: 20:15 Uhr. | Mit Gunther Geiler (DMB) & MieterInnen der Vonovia

Alle Jahre wieder …
… flattert die Nebenkostenabrechnung ins Haus und oft droht eine Nachzahlung. Doch heißt das, dass man einfach zahlen muss? Nein! 80% aller Nebenkostenabrechnungen
sind falsch! Doch immer mehr VermieterInnen – allen voran große Immobilienkonzerne – scheinen diesen Extra-Gewinn für sich einstreichen zu wollen und rechnen wohl damit, dass sich ein Großteil nicht wehrt sondern brav zahlt. (mehr …)

drucken | 5. Februar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg über Kämpfe gegen das rassistische Deportationssystem der BRD

Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg über Kämpfe gegen das rassistische Deportationssystem der BRD

Die „Sozialrevolutionäre Aktion“ Regensburg über die Kämpfe verschiedenster Geflüchteter, Verbände, Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen aus der Oberpfalz gegen das rassistische Deportationssystem der BRD:

Die deutsche Regierung führt ihren Feldzug gegen die Geflüchteten in der Bundesrepublik trotz unzähliger Proteste Tausender dagegen unbeirrt weiter. Der „von-rechts-Staat“ ist selbstsicher genug, um die vielerorts nach Hilfe rufenden Menschenmassen souverän zu ignorieren, um sie dann strategisch zu zerlegen und sie schließlich in ihre Herkunftsländer bzw. in Erstaufnahmeländer abzuschieben. (mehr …)

drucken | 21. Februar 2018 | Prolos

Dann gehe ich … Aber wie und wohin und von was?

04. März von 11 bis 14 Uhr Sonntagsbrunch in der Schwarzen Katze, Untere Seitenstraße 1

Frauen auf dem Wohnungsmarkt: Als Geflüchtete auf Listen geparkt und vergessen – Als Alleinerziehende so gut wie chancenlos – Für prekär Beschäftigte zunehmend utopisch. Warum die Wohnungsnot für Frauen im Speziellen besonders drastische Auswirkungen hat, wollen wir im Rahmen dieser Veranstaltung diskutieren.

Frauen stehen auf gegen Armut, Wohnungsnot und Kapital! Wir wehren uns gemeinsam!

Einen Grundstock an Essen stellen wir, gerne könnt ihr selbst etwas mitbringen.

drucken | 19. Februar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Frauen* die kämpfen sind Frauen* die Leben – Aufruf zum 8. März 2018

08.03.18 | 16 Uhr | ZOB | Actionwalk
10.03.18 | 14 Uhr | Weißer Turm | Demo
10.03.18 | 20 Uhr | Desi | Frauen*Party

Der 8. März, der internationale Frauen*kampftag, steht weltweit als symbolischer Tag für die Gleichstellung von Frauen* und für den Kampf gegen patriarchale Unterdrückung, Ausbeutung und ungleiche Behandlung.
Im Jahr 1910 rief die Kommunistin und Frauen*rechtlerin Clara Zetkin dazu auf, jährlich einen internationalen Frauen*kampftag durchzuführen. Weltweit gehen Millionen Menschen jedes Jahr auf die Straße im Kampf gegen Patriarchat, Kapitalismus und Imperialismus.
Wir fordern, endgültig Schluss zu machen mit struktureller Unterdrückung und sexualisierter Gewalt. Schluss zu machen mit ökonomischer Ausbeutung und patriarchalen Rollenbildern. Wir kämpfen für eine Welt, in der alle Menschen frei über ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Körper entscheiden können. (mehr …)

drucken | 19. Februar 2018 | redside

Frau Mayer und Herr Özdemir geben Asyl – du auch?

Info-Veranstaltung zum Thema Bürgerasyl
Mittwoch, 28. Februar 2018 um 19 Uhr in der Villa Leon
, Kleiner Saal (Phillip-Körber-Weg 1, Nürnberg)

„Wir werden von Abschiebungen bedrohten Flüchtlingen aus Afghanistan Bürgerasyl gewähren. Das heißt, wir werden Platz machen in unseren Wohnungen und notfalls die Menschen verstecken, die in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden sollen.“
Das erklärten im letzten Frühjahr 60 Menschen in Hanau bei Frankfurt.
Seit dem Aufruf aus Hanau geistert der Begriff „Bürgerasyl“ durch Helferkreise und durch die antirassistischen Initiativen, er spukt durch die Köpfe von engagierten Sozialarbeiterinnen und Lehrern. Und er wirft einen Menge Fragen auf:
– Was ist Bürgerasyl?
– Können wir Bürgerasyl auch hier in Nürnberg und der Region einführen?
– Was muss ich wissen, wenn ich Bürgerasyl gewähren möchte?
– Wie sinnvoll ist es, Geflüchteten Schutz in der eigenen Wohnung anzubieten?
– Ist Bürgerasyl eigentlich verboten?

Bei der Veranstaltung wollen wir diese Fragen mit euch diskutieren. Außerdem wird Hagen Kopp das Konzept Bürgerasyl vorstellen und von Erfahrungen mit dem Bürgerasyl in Hanau berichten.
Initiative Bürgerasyl Nürnberg Fürth

drucken | 14. Februar 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Kundgebung: Not Safe! – Keine Abschiebung nach Afghanistan!

Montag, 19.02. | 17 Uhr | Karl-Bröger-Straße 9 | Nürnberg

Am Dienstag, den 20. Februar wird es eine vermutliche eine weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan geben. Das ist die zehnte Sammelabschiebung der Bundesregierung nach Afghanistan seit Dezember 2016.
Seit im Dezember 2016 erstmals Sammelabschiebungen nach Afghanistan durchgeführt wurden, zeigt sich Bayern als bisher abschiebefreudigstes Bundesland. Die Bundesregierung plant nun für kommenden Dienstag eine erneute Sammelabschiebung nach Afghanistan. Gerade auch angesichts der zahlreichen Anschläge in Afghanistan, bei denen hunderte Menschen getötet wurden, ein zutiefst menschenverachtendes Vorhaben.

„Afghanistan ist kein sicheres Land – Wer abschiebt setzt Menschenleben aufs Spiel! Wir fordern daher keine Abschiebungen nach Afghanistan – auch nicht in Bayern“, so eine Sprecherin der Interventionistischen Linken Nürnberg.

„Afghanistan ist nicht sicher: Selbst das Auswärtige Amt warnt dringend vor Reisen dorthin. Der UNHCR verweist darauf, dass sich die bewaffneten Konflikte im Land immer weiter zuspitzen. Jetzt erneut eine Sammelabschiebung durchführen zu wollen, ist nicht nur zynisch sondern zutiefst menschenverachtend. Wir sagen daher deutlich: Keine Abschiebungen nirgendwo hin! Ein dauerhaftes Bleiberecht für alle!“ so ein Sprecher der Antifaschistischen Linken Fürth.

Kommt also am Montag vorbei und demonstriert mit uns gegen die tödliche Abschiebepolitik der Bundesregierung!
Infos vom Bayerischen Flüchtlingsrat: Hier

drucken | 14. Februar 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Revolte in Iran: Brot, Arbeit, Freiheit

Im Dezember 2017 brachen in Iran Unruhen aus. Zunächst kam es in Maschad zu Protesten gegen Korruption und Teuerung, schon am nächsten Tag griff die Revolte auf zahlreiche weitere Städte über. Für die Medien endete Anfang Januar die Welle des Widerstands. Doch die Ursachen des Aufstands bestehen weiter. Streiks und Proteste in anderen Formen reißen noch immer nicht ab. Solidarität mit den Kämpfenden in Iran ist daher weiter gefragt.

Im folgenden Interview berichtet die in Deutschland lebende Exil-Iranerin Farzaneh über die Hintergründe der Revolte und die aktuelle Situation in ihrem Herkunftsland:

(mehr …)

drucken | 11. Februar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Nürnberg goes München!

Auch dieses Jahr wird es wieder eine gemeinsame Anreise zur sogenannten „Sicherheitskonferenz“ in

 

München aus Nürnberg geben. Auf der 54. Münchner “Sicherheitskonferenz” (SiKo) treffen sich vom 16. bis 18. Februar im Hotel Bayrischer Hof unter Militär- und Polizeischutz die Verwalter von Krieg und weltweitem Elend:

(mehr …)

drucken | 7. Februar 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Solidarität mit dem Widerstand in Afrin!

Angesichts des verbrecherischen Angriffskrieges des Nato-Partners
Türkei, der stillschweigenden Unterstützung der Bundesregierung, der
Waffenlieferungen und der immer weiter leidenden Zivilbevölkerung geht
unser Widerstand weiter. Hat jemand von euch die ausführliche und
fundierte Berichterstattung darüber in den Nürnberger Nachrichten
gelesen? Nicht? Wir nämlich auch nicht.

Und weil sie, obwohl immer benachrichtigt , nicht zu uns kommen, gehen wir zu ihnen.

Es wird am *Samstag, 10.02.18 um 14°°Uhr eine Demonstration geben,
Auftakt am Willy-Brandt-Platz vor dem Pressehaus.*

Solidarität mit der YPG/YPJ!

Weg mit dem Verbot der PKK!

 

 

drucken | 7. Februar 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Erfolgreicher Widerstand gegen Union Buster Schreiner und Partner

Erfolgreicher Widerstand gegen Union Buster Schreiner und Partner

Nürnberg – Noch bevor die Kundgebung am 07.02.2018 beginnt bekommen die TeilnehmerInnen eine Erfolgsmeldung präsentiert: „Ein Schreiner und Partner Seminar findet am heutigen Tag nicht statt – und wird auch in diesem Jahr nicht mehr stattfinden“, äußert die Geschäftsführung in einer kurzen persönlichen Ansprache gegenüber den KundgebungsteilnehmerInnen. Schon im Vorfeld hatte das Ordnungsamt Nürnberg unter Berufung auf das Polizeipräsidium gegenüber der Anmelderin geäußert, dass die Union Busting Kanzlei ihr Seminar storniert hätte. Bereits zum vierten mal muss die Kanzlei damit in Nürnberg das Hotel wechseln, in dem sie versucht Seminare durchzuführen. (mehr …)

drucken | 7. Februar 2018 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Antifa-Aktionskneipe im Februar

16.02.18 | Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstrasse 1) | 19:00 Uhr

In der Antifa-Kneipe im Februar geht es um die Tag-X Mobilisierungen nach München zum Ende des NSU-Prozesses. Wir bereiten im Vorfeld der Demonstration eine Aktion in Nürnberg vor, mit der wir auch hier der Schlussstrich-Mentalität des deutschen Staates eine Absage erteilen wollen. Außerdem wird es einen kleinen Vortrag geben, indem wir vorstellen, welche Aktionen es in Nürnberg zum Thema NSU gab, Welche Behörden in den NSU-Komplex verstrickt sind und welche rechtsterroristischen Kontinuitäten es bis heute gibt.
Wie immer gibt es was zu Essen, kühle Getränke und von 19-20 Uhr das offene Antifatreffen.

—–Was ist die Antifa Aktionskneipe?——- (mehr …)

drucken | 4. Februar 2018 | organisierte autonomie (OA)

Was war los

21.02.1992
Aus Solidarität mit ImmigrantInnen und aus Protest gegen Rassismus legen mehrere hunderttausende Menschen in Schweden für eine Stunde ihre Arbeit nieder.

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