Demo gegen Abschiebung & Dubliner Übereinkommen

refugees-welcomeAn diesem Samstag, den 25.2., gibt es eine Demo gegen Abschiebung und besonders gegen die Dubliner Verordnungen. Organisiert wird die Demo von einem Bündnis aus einer Gruppe äthiopischer Geflüchteter, mehreren Flüchtlingsorganisationen und revolutionären Gruppen.

Also kommt alle an diesem Samstag um 14 Uhr zur Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) in der Beuthener Straße 37 und lauft mit uns gemeinsam zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) in der Frankenstraße, um unseren Protest gegen diese menschenverachtende Asylpolitik auf die Straße zu tragen!

Abschiebungen verhindern – Solidarität aufbauen!

Fluchtursachen bekämpfen!

drucken 22. Februar 2017 organisierte autonomie (OA)

Stadtteilclub im Februar: Infoveranstaltung und Ausstellung mit AktivistInnen von “wenn nicht hier wodan(n)”

wodann_krake

Samstag, 25.02.2017 um 20 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze (Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg)

Eine bezahlbare Wohnung in Nürnberg zu finden, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Horrende Mieten, kaum Chancen für GeringverdienerInnen, Alleinerziehende, RentnerInnen mit kleiner Pension und eben einfach alle, die nicht über ein überdurchschnittliches Einkommen verfügen. Die Nürnberger SPD wird dennoch nicht müde zu behaupten, alles für eine Verbesserung der Wohnraumsituation zu tun. mehr lesen…

drucken 13. Februar 2017 organisierte autonomie (OA)

„Wodanstraße 57 never dies…“

sozdoAufruf zur Prozessbegleitung der Angeklagten wegen einer Hausbesetzung

Samstag, 21.01.17, 14:00: Kundgebung vor der Wodanstr. 57

Donnerstag, 9.2.17 , 13:00, Saal 94 (Amtsgericht Nürnberg) – Kundgebung vor dem Gericht um 12:30

Donnerstag, den 23.02.2017 um 10:00 im Saal 94 (Amtsgericht Nürnberg) 2. Prozesstag

Donnerstag, 9.3.17, 13:00, Saal 94 (Amtsgericht Nürnberg) – Kundgebung vor dem Gericht um 12:30

Viele von euch erinnern sich bestimmt noch an den 10. Juni 2016, als in der Nürnberger Südstadt (Wodanstraße 57) ein seit Jahren leerstehendes Haus gemeinschaftlich angeeignet  und innerhalb von nur einem Tag mit mehr Leben, Tatkraft und Aktion gefüllt wurde als in den über 15 Jahren seines Leerstandes. Leider waren dem Projekt nur 11 Stunden vergönnt, bevor die Polizei es räumte. Doch was waren das für einprägsame Stunden – voller Aktion, Kreativität, Solidarität und gemeinschaftlicher Selbstermächtigung!

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drucken 21. Dezember 2016 Rote Hilfe - OG Nürnberg

Die SiKo 2017 – bzw. das, was wir davon mitbekamen

stopwars_art_black_1Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer nach München um gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz zu protestieren. Wie jedes Jahr stand auch die diesjährige SiKo wie kaum ein anderes Treffen der herrschenden Klasse für Krieg, Zerstörung und Destabilisierung. Nur eine Kleinigkeit unterschied unseren Ausflug letzten Samstag von jenen der letzten Jahre… mehr lesen…

drucken 22. Februar 2017 organisierte autonomie (OA)

Tag der politischen Gefangenen: Podiumsdiskussion

kundgebung2SEP_Lorenzkirche
Freiheit für die politischen Gefangenen! Weg mit dem § 129!
Schluss mit der Kriminalisierung des revolutionären Widerstandes!

Podiumsdiskussion am 18. März, Tag der politischen Gefangenen

mit: Henning von Stoltzenberg (Bundesvorstand Rote Hilfe), Ufuk Berdan (ATiF), Manfred Hörner (Rechtsanwalt) und Titus Schüller (Stadtrat Linke Liste)

im Dialog der Kulturen e.V. | Fürther Str. 40a

Sa., 18. März 2017 | Beginn: 18:00 Uhr

Seit dem 17.06.2016 stehen in München zehn türkische KommunistInnen vor Gericht. Einige von ihnen gehören der Vereinigung ATIK (Konföderation türkischer ArbeiterInnen in Europa) an. ATIK ist eine demokratische Massenorganisation in Europa lebender Einwanderer aus der Türkei, die auf antirassistischer und antifaschistischer Grundlage für demokratische und wirtschaftliche Rechte kämpft. Den Angeklagten wird vorgeworfen, das Auslandskomitee der TKP/ML (Türkisch Kommunistische Partei/ML) in Deutschland gebildet zu haben. Angeklagt sind sie nach dem deutschen Paragraphen 129b (Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung).
Zwei der Angeklagten lebten vor der Verhaftung in Nürnberg: Banu, Ärztin und Therapeutin und Sinan, ebenfalls ein Arzt.
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drucken 22. Februar 2017 organisierte autonomie (OA)

Bamberg 4.3.2017: Demo gegen Polizeigewalt

bullenterrorSamstag | 04.03.2017| 11 UHR | am Bahnhof | Bamberg

Es ist kalt, man sitzt daheim rum, lümmelt bei Freunden, nichts ist los….

Die Zeit ist vorbei; der Frühling kommt, und damit die Demozeit. Jetzt heißt es: Raus auf die Straße und ran an die Transpis! Am 04. März zeigen wir, was wir von Polizeigewalt halten. Die meisten von uns hatten damit schon Erfahrung und jeder weiß worum es geht.

Wir alle kennen den kackdreisten Umgang der Bullen mit Aktivist*innen. Sobald es zur Demo geht, wird man behandelt, als wäre man Vieh und genau das ist der springende Punkt. Wir sind Menschen! Wir wollen unsere Meinung äußern dürfen! Wir gehen vielleicht nicht immer den offiziellen Weg, aber das ist kein Grund für die aktuellen Zustände und den Umgang der Polizei mit Demonstrant*innen. Jedes Jahr werden ca. 2.400 Anzeigen gegen Polizist*innen, wegen Körperverletzung im Amt, gestellt. Nicht inbegriffen sind Leute wie wir. Menschen die wissen, was passiert, sollte man sich dafür entscheiden, den offiziellen Weg zu gehen und einen Bullen anzuzeigen.
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drucken 21. Februar 2017 Rote Hilfe - OG Nürnberg

Prolos Kneipe zum Frauenkampftag

[ 24. Februar 2017; 19:00; ] Anlässlich der Mobilisierung zum 8.März und der andauernden Hetze gegen Geflüchtete haben wir das Internationale Frauencafé eingeladen ihr Projekt vorzustellen.

Das Internationale Frauencafé ist ein gutes Beispiel für die Organisierung und Selbstermächtigung von geflüchteten Frauen um gemeinsam die gesellschaftlichen und politischen Missstände anzugreifen. Es wird ein Bericht zu der Geschichte des Internationalen Frauencafés und der aktuellen Kämpfe geben.

Wir freuen uns auf einen spannenden und anregenden Abend bei gewohnt gutem Essen.

Am 24.02.2017 ab 19Uhr in der Schwarzen Katze

mehr lesen... drucken 20. Februar 2017 organisierte autonomie (OA)

18. März: Tag der politischen Gefangenen

Plakat_18_3_2017Der 18. März gilt seit den Tagen der Pariser Commune als geschichtliches Ereignis und wurde von der Roten Hilfe Deutschlands zu Beginn der Weimarer Republik als Internationaler Gedenktag an die Opfer und Gefangenen des Kapitalismus ausgerufen. Diese Tradition lebte in den achtziger Jahren auch in der BRD wieder auf.

Deshalb finden auch in diesem Jahr in der Zeit zwischen 3. März und 7. April verschiedene Veranstaltungen in Nürnberg statt, auf denen historische und aktuelle Themen zum Kampf gegen Repression behandelt werden. mehr lesen…

drucken 11. Februar 2017 Rote Hilfe - OG Nürnberg

Stress auf´m Kiez – Jugend gegen G20

+++ Erste Mobilisierungs – und Infoveranstaltungen in Zusammenhang mit dem G20 Gipfel in Hamburg +++

 -> Frauen kämpfen international // Samstag 18.02. // 19 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze  (untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg) Veranstaltung zum Kampf der Frauen in Kurdistan + Ausstellung zum  8. März

 ->Flucht hat Ursachen // Samstag 08.04. // 19 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze (untere  Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg) Vortrag aus der Sicht Geflüchteter zur aktuellen Situation in Äthiopien

 -> Klasse vs. Klasse – Fight G20! // Samstag 17.06. // 19 Uhr //  Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg) Veranstaltung mit VertreterInnen des Bündnis “G20 entern!”

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drucken 09. Februar 2017 Revolutionär organisierte Jugendaktion

Demonstration gegen Abschiebungen nach Italien

Keine Abschiebung nach Italien!

Dublin-Abschiebungen stoppen.

Demonstration am Donnerstag den 09. Februar 2017 um 9 Uhr am Hallplatz.

 

Initiiert von Geflüchteten aus Äthiopien.

Beteiligt euch und erhebt eure Stimme gegen die Abschiebungen von Geflüchteten nach den Dublinabkommen.

Hoch die internationale Solidarität und Bleiberecht für alle!

drucken 08. Februar 2017 organisierte autonomie (OA)

ältere Beiträge


Was war los?

23.02.1983
Anschlag der Roten Zora auf Lindemann, Chefarzt am ElisabethKrankenhaus in Hamburg, der sich mit Sterilisationsversuchen an Frauen und als internationale „Fachkraft in Sterilisationsfragen in der Dritten Welt“ hervorgetan hat.

Gruppen und Organisationen

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