Alles für Alle! – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive!

Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2017
11:30 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße / Bauerngasse

mai17Internationalistisches Straßenfest |  ab 14 Uhr | Müllnerstraße

mit FAT Tonies + Sans Frontiéres + Minipax + Harte Arbeit, karger Lohn und Austellungen, Infoständen, Essen & Trinken

Kapitalismus 2017. Ein schwachsinnigeres Wirtschaftssystem kann man sich fast nicht vorstellen. Die Menschheit produziert unfassbare Reichtümer, aber fast niemand kann zufrieden leben. Egal was technischer Fortschritt und Organisation der Produktion mittlerweile leisten: am Ende bleiben immer einige Wenige, die die Gewinne einfahren. Und der große Rest – der das ganze Leben lang rennt, konkurriert, Ellbogen ausfährt und nach dem individuellen Glück sucht?

(mehr …)

drucken | 20. April 2017 | organisierte autonomie (OA)

Woche der internationalen Solidarität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.05. bis 13.5.

Termine

(mehr …)

drucken | 20. April 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Warum du Klasse bist! Raus zum revolutionären 1. Mai!

Demonstration// 1. Mai 2017 // 11:30 Uhr // Nürnberg // Gostenhofer Hauptstraße, Ecke Bauerngasse //

Warum du Klasse bist !

Was sind die Inhalte deines alltäglichen Lebens?

Hast du genug Zeit und Energie für all die Dinge, die du tun möchtest?

Wie viele Stunden am Tag verbringst du für die Schule/die Arbeit/das Studium?

Die Nacht durch lernen, oder einfach schlafen?

Fühlst du dich den Problemen gewachsen, vor die dich der Schul- bzw. Arbeitsalltag stellt?

Fühlst du dich manchmal, trotz Familie und Freunden, irgendwie isoliert in dieser Gesellschaft?

All die Probleme, all der Stress jeden Tag, das kannst du nur bewältigen, wenn du

die Zähne zusammenbeißt, fest an dich selbst glaubst und nur noch härter für deine Ziele kämpfst.

Denn am Schluss muss sich jeder irgendwie alleine behaupten und da draußen fertig werden.

Glaubst du an diese unfassbar dumme Scheiße?

(mehr …)

drucken | 20. April 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Gemeinsame Anreise zur Demo am 5.5. – Freiheit für ATIK!

You can jail a Revolutionary, but you can‘t jail the Revolution!

Am 15. April 2015 wurden in der BRD 7 Mitglieder des migrantischen Vereins „ATIK“ (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa) verhaftet. Weitere 3 wurden in den folgenden Tagen in der Schweiz, Frankreich und in Griechenland verhaftet und wurden nach Deutschland ausgeliefert.

Den Gefangenen wird mit Hilfe der §§129 vorgeworfen Mitglider der TKP/ML (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch) zu sein. Konkret wird ihnen vorgeworfen, dass sie Gelder gesammelt, die Aktivitäten der Organisation in der Türkei unterstützt und in Deutschland KämpferInnen für Rojava, einer selbstverwalteten Region in Kurdistan, ausgebildet zu haben. (mehr …)

drucken | 24. April 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Grundlagenvortrag: Imperialismus heute und die Aufgaben der revolutionären Linken

Grundlagenvortrag: Imperialismus heute und die Aufgaben der revolutionären Linken

Prolos Kneipe am 28. April, 19 Uhr, Stadtteilladen Schwarze Katze (Untere Seitenstraße 1, Nürnberg)

Seit vielen Jahren gibt es in der Linken den Versuch, zu behaupten es gäbe keinen Imperialismus mehr. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass dieser nicht nur immer noch existiert, sondern so ausgeprägt ist wie nie zuvor.
Was ist Imperialismus?
Warum muss die Imperialismustheorie, eine Grundlage linker Analyse und Kritik sein?
Wie können wir ihn bekämpfen?
Welche Aufgaben und Möglichkeiten hat eine revolutionäre Linke in diesem globalen System?
Diesen Fragen und Problemen haben sich die Prolos gestellt und wollen einige ihr Ergebnisss zur Diskussion stellen

 

drucken | 24. April 2017 | Prolos

Fürth Warm-Up Demo 29. April: Ein Recht auf Stadt erkämpfen — Rassismus angreifen

Warm-up Demo zum 1. Mai 2017
29. April 2017 | 16:00 | Kleine Freiheit. Fürth

Aufruf der  Antifaschistischen Linken Fürth

Den Slogan „Recht auf Stadt“ wollen wir aufgreifen und auch in Fürth eine Diskussion über städtisches Leben und Wohnen anstoßen, die über das Bisherige hinaus geht. Mit der Demonstration wollen wir zeigen, dass auch Fürth keine heile Welt ist und Orte aufsuchen, die symbolisch für die wohnungs- und stadtpolitischen Missstände stehen: Aufwertungsprozesse finden auch in Fürth statt. In der Folge steigen die Mieten, gleichzeitig nimmt die Zahl von Strom- und Gassperrungen, Wohnungsräumungen und Obdachlosen zu. Die Stadt befeuert Aufwertungsprozesse mit Großprojekten (Ludwig Erhard Haus) und -veranstaltungen. Außerdem schafft sie die Rahmenbedingungen, die diese Entwicklungen ermöglichen. Rechte Gruppen und die AfD hetzen derweil gegen Geflüchtete und machen sie mitverantwortlich für die Lage auf dem Wohnungsmarkt. Dem wollen wir eine antifaschistische und antikapitalistische Praxis entgegenstellen, die entschlossen und offensiv gegen rechte Hetze und Gewalt vorgeht – und gleichzeitig für eine Vergesellschaftung von Wohnraum und für ein Recht auf Stadt kämpft! (mehr …)

drucken | 24. April 2017 | redside

Mumia Abu-Jamal: Anfang vom Ende der Gefangenschaft?

Dramatischer Appell zum Fundraising der Verteidigung

Ein dringender Hilferuf erreichte uns aus den USA. Johanna Fernandez vom Committee to Save Mumia Abu-Jamal ruft in ihrem Schreiben zu unmittelbarer Hilfe auf. Derzeit überschlagen sich die Ereignisse um unsern „Long-Distance-Revolutionary“ und seine rechtliche Vertretung hat alle Hände voll zu tun.
Erinnern wir uns…


About Mumia Abu-Jamal

Der afroamerikanische Journalist wurde 1981 von der Polizei in Philadelphia (USA)  niedergeschossen und 1982 ohne gültige Beweise für den vermeintlichen Mord an einem Polizisten zum Tode verurteilt. Über Jahrzehnte anhaltende Proteste gegen diesen Akt staatlicher Repression gegen einen engagierten Journalisten haben die Hinrichtung verhindern können. 2011 bestätigte der US Supreme Court, dass die Verurteilung von Mumia nicht rechtmäßig zustande gekommen sei und hob das Todesurteil auf. Trotzdem ist er bis heute in Haft. Eine ausführliche Darlegung dieser Zusammenhänge befindet sich hier. (mehr …)

drucken | 21. April 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Antifa-Aktionskneipe im April: Radl’n gegen die AfD und ihre Unterstützer

Kommt zum offenen Antifatreffen in die Schwarze Katze! Am 21.4. um 17.30 Uhr planen wir gemeinsam mal wieder eine Fahrraddemo am 6.5. gegen einen AfD Infostand und die Stadt Nürnberg. Bring dich ein! Ab 19Uhr wie gehabt Antifa-Aktionskneipe / Anlaufstelle für alle KölnfahrerInnen und letzte Infos!

(mehr …)

drucken | 21. April 2017 | organisierte autonomie (OA)

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof im April

Wir sind weiterhin aktiv gegen steigende Mieten, Verdrängung und Ausverkauf. Wir tauschen uns regelmäßig aus über die letzten Entwicklungen und besprechen, was wir gemeinsam unternehmen können.
Wie fast jeden Monat findet auch im März am 4. Samstag im Monat, konkret am 22.04.2017, im Stadtteilladen Schwarze Katze ab 20:00 Uhr das offene Treffen des Stadtteilclub Reclaim statt.
Komm vorbei, wenn du mit der Veränderung der Stadt und der Lebenssituation durch steigende Mietern unzufrieden bist. Komm vorbei, wenn du dich informieren und einfach nur über das Thema plaudern möchtest. Und komm vorbei, wenn du dich aktiv engagieren willst. Wir freuen uns über jede Mitstreiterin und über jede Interessierte.

drucken | 20. April 2017 | organisierte autonomie (OA)

Wer‘s glaubt, wird selig: „Der Wohnungsmarkt ist sehr ausgeglichen“

Die Mieten in Deutschland steigen rasant, weit schneller als die sonstigen Preise und erst recht als die Einkommen. Das gilt überall, in Wunsiedel wie in München, und auch in Nürnberg. Mit Recht steigt auch die Wut auf diesen kapitalistischen Mietwucher, und auf den Staat, der nur unwirksame Trostpflaster wie die so genannte ,Mietpreisbremse‘ verklebt.
Die Städte sind meist massiv verschuldet, in Nürnberg um mehr als einen Jahresetat. Das ist so gewollt. So fiel schon 1988 die Gewerbekapitalsteuer weg, und die Unternehmer finden immer neue Schlupflöcher, um keine Steuern zu bezahlen.

Um die entstehenden so genannten ,sozialen Brennpunkte‘ zu entschärfen ohne den Vermietern weh zu tun, setzen die Kommunen verschiedene Mittel ein, etwa das Quartiermanagement.

Neuer Bericht: Wohnraummarktbeobachtung 2016 (mehr …)

drucken | 20. April 2017 | organisierte autonomie (OA)

Demo gegen das Regime in Äthiopien und gegen Abschiebungen 22.04

In Äthiopien wurde am 30. März der Ausnahmezustand um 4 Monate verlängert. Das Tigrinya-Regime nutzt diese Ausnahmezustand um eine ethnische Unterdrückung der Oromo und Amharen voran zu treiben. Das Militär und die Polizei gehen mit Waffengewalt gegen Proteste vor, terrorisieren ganze Landstriche und die Folterknäste werden voller und voller. Diese systematische staatliche Verfolgung der Oromo-Mehrheit nimmt einem Großteil der Bevölkerung in Äthiopien

die Perspektive auf ein friedliches und sicheres Leben.

Viele mussten das Land verlassen, da der Kampf um Freiheit das Leben kosten kann. Nach der langen, gefährlichen Flucht durch den Nahen Osten und den Balkan oder über das Massengrab Mittelmeer müssen die Geflüchteten hier in Lagern ausharren. Über Jahre hinweg wechseln sich Hoffnung auf ein Bleiberecht und die Angst vor der Abschiebung in den Köpfen ab. Dieses Hinhalten, die Residenzpflicht und die drohenden Dublin-III Abschiebungen zermürben die Psyche der Menschen die auf Asyl warten.

Nun droht ca. 90% der Geflüchteten aus Äthiopien die Abschiebung nach Italien nach dem Dublin-III Abkommen, welches besagt, dass Geflüchtete in dem ersten EU-Staat, in dem sie ankommen, ihren Asyl-Antrag stellen müssen.

In Italien ist die Chance auf Asyl oder eine menschenwürdige Unterbringung noch viel geringer als in der BRD.

Noch größer ist die Angst davor, von den Behörden, in einen Flieger nach Addis Abeba geschleift zu werden. Denn die Zukunft in Äthiopien könnte Folterknast und Tot bedeuten.

Und es reicht der BRD nicht nur die Leute ab zu schieben, nein es mussten auch Verträge mit dem Regime vor Ort her. So sicherte Angela Merkel,bei ihrem letzten Besuch, bei der Regierungspartei EPRDF eine nähere Zusammenarbeit im Handel und bei militärischen Fragen zu. Im Klartext soll das Regime Menschen mit militärischer Gewalt an der Flucht hindern und im Gegenzug werden weiter Subventionen und Investitionen aus der BRD fliesen. Nicht zuletzt werde auch wieder Waffen geliefert.

Wir sagen Nein zu diesen Verhältnissen und rufen zur Demo am 22.04 um 11 Uhr an der Lorenzkirche auf

 

drucken | 20. April 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Am Samstag auf die Straße gegen den 3.Weg!

Am Samstag, den 22.4. wollen die Nazis des 3.Wegs in Nürnberg aufmarschieren. Wir rufen alle AntifaschistInnen dazu auf, sich an den Gegenprotesten des Bündnis Nazistopp Nürnberg zu beteiligen. Wer nicht mit nach Köln fährt, auf zum Jakobsplatz / Weißer Turm um 15:45Uhr.

Die Faschisten wollen dort um 16Uhr aufmarschieren und in die Südstadt laufen. Zwischenkundgebungen sind am Gewerkschaftshaus des DGB und vor der Bundesagentur für Arbeit geplant. Voraussichtliche Route | Weitere Infos

In die revolutionäre Offensive!  

drucken | 19. April 2017 | organisierte autonomie (OA)

Was war los

25.04.1974
Sieg der sogenannten Nelkenrevolution in Portugal; Sturz des faschistischen Diktators Caetanos.

Terminkalender

April 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930