20 Jahre nach der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl
20 Jahre nach dem Mordanschlag von Solingen
Lokaler Aktionstag am 16. Mai :
Kundgebung | 15 Uhr | vor dem Einwohnermeldeamt | Äußere Laufer Gasse | Nürnberg
mov(i)e against… präsentiert “Residenzpflicht| 20.30 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg
Begleitet werden Flüchtlinge in ihrem jahrelangen Kampf gegen das restriktive Gesetz, das ihnen unsichtbare Grenzen in den Weg stellt und sie nicht selten der Isolation aussetzt.
Jingles vom 1.Mai zum Thema 20 Jahre Asylrechtsabschaffung und zur Situation Nürnberger Flüchtlinge: eins zwei
Bundesweite Demo Samstag, 25. Mai, Berlin
weiterlesen…
30. April 2013
radikale Linke

Herrschende Verhältnisse überfahren, Perspektiven ausrollen!
Die AJA bricht mit euch zur 2. linksradikalen Fahrraddemo durch Nürnberg auf.
Kommt am Samstag, den 18.05.2013, um 12.30 Uhr zum Aufseßplatz!
Bringt eure Freunde, Fahrräder und gutes Wetter mit!
mehr lesen…
10. April 2013
Autonome Jugendantifa
” Sexuelle Selbstbestimmung”
Mo. 3.Juni | 19.30 Uhr |Erlanger Jugendhaus | Wöhrmühle 7
Sexuelle Selbstbestimmung bedeutet, dass eine Person selber darüberbestimmen kann, wie sie ihre Sexualität lebt. In der Veranstaltung und der dazugehörigen Ausstellung beschäftigen wir uns damit, wodurch es zu Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung kommen kann und was dazu beitragen kann, dass die sexuelle Selbstbestimmung gewahrt wird .
Love Sex & Hate Sexism
Mehr Infos auf frauenkampftagnbg.blogsport.de
Zusammen Kämpfen? – Arbeiter_innenkämpfe und soziale Bewegungen
Ein Abend mit labournet.tv
06. Juni | 19.00 Uhr | Nachbarschaftshaus Gostenhof Adam-Kleinstr.6
In den letzten Jahren gab es viel Unruhe und Revolution. Wir wollen uns anschauen, wie sich in diesen Kontexten betriebliche Kämpfe in soziale Bewegungen hinein ausgeweitet haben und umgekehrt soziale Bewegungen in die Kämpfe von Arbeiter_innen eingegriffen haben. Anhand von kurzen Filmbeiträgen über Occupy Oakland, die Arbeiter_innenkämpfe in der Textilfabrik im ägyptischen Mahalla und einer Kranbesetzung in Südkorea soll gemeinsam diskutiert werden.
mehr Infos auf : labournet.tv
15. Mai 2013
radikale Linke
Widerstand im Herzen des Europäischen Krisenregimes
Vom 30. Mai bis 1. Juni 2013 finden in Frankfurt am Main Aktionstage gegen die Krisenpolitik der “Troika” – bestehend aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfond (IWF) – statt.
Mit den Aktionen vor der EZB am Freitag (31.5.) soll zumindest für einen Tag deren reibungsloser Ablauf gestört werden. Für Samstag (1.6.) ist eine Großdemonstration gegen das Krisenregime geplant, ab 11 Uhr Basler Platz, Abschluss: Willy Brandt Platz [Demoroute]. Die Interventionistische Linke und das Bündnis “ums Ganze!” organisieren gemeinsam einen antikapitalistischen Block [Aufruf der IL].
Empfohlen wird die Anreise ab Donnerstag (30.5.), da es Freitag früh zur EZB geht. Es wird ein Camp geben, dafür werden noch Helfer gesucht.
• Infos: blockupy-frankfurt.org // twitter | ak-Sonderausgabe [PDF]
09. Mai 2013
redside

DEMO | 18.05. | 18:00 | Albertsplatz, Coburg
Wie schon in den letzten Jahren soll der Coburger Convent nicht ungestört bei seinem Pfingstkongress bleiben. Gründe dafür gibts es genügend. Um mal wieder etwas anders zu machen und ein weiteres wichtiges Event des Convents zu stören wird die Demonstration dieses Jahr am Samstag abend stattfinden und vor dem Ball des CCs enden.
weitere Infos unter: coburgerconvent.blogsport.de
09. Mai 2013
redside
Etwa 2500 Menschen demonstrierten am heutigen 1. Mai unter dem Motto „Zusammen die kapitalistische Ruine zum Einsturz bringen – für die soziale Revolution“ auf der revolutionären 1. Mai-Demo in Nürnberg. Die Demonstration ist eine Initiative der organisierte autonomie (OA) und wird von einem Bündnis veranstaltet, dem sich dieses Jahr 25 Gruppen, Initiativen und Organisationen aus dem Raum Nürnberg angeschlossen hatten. mehr lesen…
02. Mai 2013
organisierte autonomie
Standpunkte der Interventionstischen Linken Mai 2013
Immer diese Nazis
Seit Jahren versuchen Nazis immer wieder bundesweit am 1. Mai mit Aufmärschen die „soziale Frage“ von rechts zu thematisieren. Einen Monat vor den Blockupy-Protesten gegen die Krisenpolitik der Troika versucht die NPD in Frankfurt am Main, Berlin und anderswo eine völkisch und antisemitisch aufgeladene Kritik an Banken und dem Euro zu verbreiten. Sie versuchen mit nationalistischer und pseudo-antikapitalistischer Hetze an eine diffuse antieuropäische Stimmung und an nationalistische Argumentationsmuster aus der Mitte der Gesellschaft anzuknüpfen. Ebenso versuchen zahlreiche rechtspopulistische Gruppen wie PRO, Alternative für Deutschland usw. die vorhandenen Ängste vor dem Durchschlagen der Krise auch hierzulande rassistisch zu kanalisieren.
Krise und Rassismus
weiterlesen…
30. April 2013
radikale Linke
1. Mai – zusammen die kapitalistische Ruine zum Einsturz bringen – für die soziale Revolution
Auch in diesem Jahr werden am 1. Mai Hunderttausende von Menschen auf die Straße gehen um für eine andere Welt – jenseits der kapitalistischen Ausbeutung und Unterdrückung – zu kämpfen. Und Gründe, das zu tun, gibt es genug. Uns, den Menschen der lohnabhängigen Klasse, wird von Tag zu Tag mehr abverlangt: wir sollen mehr und in zunehmend unsicheren Jobs arbeiten, sollen miserable Bedingungen hinnehmen, müssen uns beim Amt schikanieren lassen, um ein bisschen Geld zum Leben zu haben, wenn gerade nicht alle aus dem Heer der ArbeiterInnen gebraucht werden. mehr lesen…
29. April 2013
organisierte autonomie
Die Rote Hilfe informiert:
Am Montag, 22. April fand ein Prozess gegen einen Antifaschisten statt.
Es ging sowohl um den 31.März ’12, jener Antifa-Demo gegen Naziterror, wegen der auch Deniz eingeknastet wurde, als auch um den 01.August ’12, als in Langwasser die Polizei den Nazis den Weg freiprügelte.
Bzgl. des 31.März wurde dem Genossen vorgeworfen, mit einer Fahne in Richtung Polizei geschlagen zu haben. Ganz so absurd wie bei Deniz verlief es nicht, doch auch hier war der Verfolgungswille mehr lesen…
25. April 2013
Rote Hilfe - OG Nürnberg
Immer öfters geben sich bayerische „Anti-Antifa Fotografen“ als MedienvetreterInnen aus und versuchen so hinter Polizeiabsperrungen zu gelangen, um GegendemonstrantInnen zu fotografieren und auszukundschaften. Mit Erfolg.
Die Strategie ist nicht neu: Neonazis, die im Aufgabenfeld „Anti-Antifa“ aktiv sind, geben sich als AntifaschistInnen aus, begleiten antifaschistische Aktionen und werden nur selten enttarnt. Dabei bedienen sich die neonazistischen Strukturen an weniger bekannten AktivistInnen oder völlig klandestin arbeitenden Personen. mehr lesen…
21. April 2013
redside
ältere Beiträge