Reclaim Gostenhof im Mai: Polizeikontrollen am Jamnitzer Platz

Logo In den letzten Monaten häuften sich am Jamnitzer Platz Polizeikontrollen.
An Leute, die dort gemeinsam ihren Abend verbrachten, wurden Bußgelder verteilt. Man kann vermuten, dass das ein erstes Ergebniseines Runden Tischs von einigen HausbesitzerInnen ist. Diese fühlen sich vom lebendigen Treiben Gostenhofs gestört und riefen städtischen MitarbeiterInnen und Polizei zu Hilfe.

Aber die Plätze in Gostenhof gehören nicht den HausbesitzerInnen, sondern uns, den BewohnerInnen!

Wie wir uns gemeinsam gegen die zunehmende Verdrängung und soziale Kontrolle wehren können, besprechen wir im Stadtteilclub Reclaim Gostenhof, am

Samstag, den 28.5.16 ab 19h im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1, am Jamnitzerplatz.

Neu: Es gibt Essen und Musik!

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drucken 23. Mai 2016 organisierte autonomie (OA)

WOCHE DER INTERNATIONALEN SOLIDARITÄT

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Nun zum inzwischen 5. Mal veranstalten wir die “Woche der internationalen Solidarität”. Dieses Jahr wird sich inhaltlich alles um die fortschreitende Faschisierung der Verhältnisse und den Rechtsruck in Deutschland und Europa drehen. Wir wollen mit der Aktions- und Informations-Woche ein Bewusstsein für diese Umstände schaffen und eine Plattform zum Austausch darüber bieten, was wir dieser Gesamtscheiße entgegensetzen können. Wir freuen uns auf euer Kommen!

TERMINE …

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drucken 13. Mai 2016 Revolutionär organisierte Jugendaktion

Rechtsruck stoppen! – Auf die Strasse gegen das „Bayerische Integrationsgesetz“!

Während der Diskurs um ein bundesweites Integrationsgesetz immerhin marginal beachtet wurde und die geplanten Maßnahmen gegen Terror hier und dort schon einmal Thema waren, bringt die CSU weitgehend unbeachtet ein bayerisches Integrationsgesetz in den Landtag ein, dass auf uns alle abzielt. Ob „Deutscher“ oder „Ausländer“, SchülerIn, GewerkschafterIn, RedakteurIn, MigrantIn, LohnabhängigeR oder politisch aktiver Mensch. Das geplante Gesetz soll spätestens im Herbst verabschiedet werden und wird die repressive Sonderbehandlung von Nicht-Deutschen massiv verschärfen, Schutzsuchende noch mehr entrechten. Alle in Bayern lebenden Menschen sollen zu einer nicht verhandelbaren Leitkultur und zur Loyalität gegenüber Volk, Staat und Nation verpflichtet werden, dass Gesetz sieht (unabhängig der Herkunft) Umerziehungsmaßnahmen (Integrationskurse), so wie horrende Geldstrafen (bis zu 50.000€) für systemkritische Stimmen vor. Das Bestreben der bayerischen Staatsregierung stellt einen neuen Meilenstein im staatlich forcierten Rechtsruck dar und muss entschieden bekämpft werden.

Wir werden Ende Juni auf eine Demonstration nach München mobilisieren und eine gemeinsame Anreise aus Nürnberg organisieren. Unter dem Kampagnenlabel „Fluchtursachen bekämpfen“ wollen wir einen unversöhnlichen Ausdruck gegen Krieg, Asylrechtsverschärfungen und Rechtsruck auf die Straße bringen. Im Fokus soll die CSU stehen, aber gleichzeitig wollen wir klar machen, dass das bayerische Gesetz im Kontext der Diskussion um das bundesweite und nicht minder rassistische und neoliberale Integrationsgesetz zu sehen ist – an dem die SPD mitwirkt – oder dem erst von den Grünen mit verantworteten Erklärung der Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern.

Raus aus der Lethargie! Achtet auf Aktionen und Veranstaltungen vor Ort. Werdet aktiv! Fahrt alle mit nach München wenn es heisst:

Nie wieder Faschismus! – Stoppt das bayerische Integrationsgesetz!

Hier könnt ihr die einschneidendsten Änderungen nach lesen: (klicken zum weiter lesen)

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drucken 20. Mai 2016 organisierte autonomie (OA)

Die Linke Party: “Fluchtursachen Bekämpfen”

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Die Linke Party unterstützt diesesmal, mit ihren Einnahmen, das Bündnis “Fluchtursachen bekämpfen”. Für die Stimmung sorgen DJx Comandante Manolo, Double U CC und Ernst Queerfront.

 

 

 

 

Mehr über das Bündnis erfahrt ihr auf der Linken Party und auf Fluchtursachen.tk

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Radio Z Interview mit dem Bündnis „Fluchtursachen bekämpfen“

12493822_1747570552145694_2923055722841718528_o Der freie Nürnberger Sender Radio Z interviewte Mitte April einen Sprecher des Bündnisses „Fluchtursachen bekämpfen“ sowie AktivistInnen und BesucherInnen des Nürnberger Begegnungscafés. Das Begegnungscafé, welches sich unter das Motto „Begegnung statt Spaltung“ stellt, ist Teil des Bündnisses „Fluchtursachen bekämpfen“.

mehr lesen... drucken 19. Mai 2016 organisierte autonomie (OA)

Fight Back – Antifa-Soli-Festival Vol. 8

fb-flyer-2016Samstag 2. Juli | ab 15 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg

Am 02.Juli 2016 heißt es endlich wieder Fight Back Festival in der Desi Nürnberg! Auch dieses Jahr werden wieder KünstlerInnen aus insgesamt fünf unterschiedlichen Ländern, mit einem Mix aus Punk/Hardcore, Hip Hop/Rap bis hin zu Ska und Post- Rock in der Desi open-air-Arena und im Saal für gute Stimmung sorgen. Karten im Vorverkauf gibt es online bei desi-nbg.tickets.de und an ausgewählten Vorverkaufsstellen in der Region. Mehr dazu findet ihr auf unsere homepage www.fightback-festival.de

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Nürnberg im Nationalsozialismus

14.05.2016 um 19:30 Uhr im Archiv&Bibliothek Metroproletan

Nuernberg-im-NSEine Lesung von und mit Martin Weiß-Paschke
Nürnberg 1933 – nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wird Nürnberg zu einer der wichtigsten Städte im „Deutschen Reich“. In „des Reiches Schatzkistlein“ veranstalteten die Nazis nicht nur ihre propagandistischen Reichsparteitage oder erließen die „Nürnberger (Rassen-)Gesetze“, auch eines der wichtigsten Hetzmedien, der Stürmer, wurde in Nürnberg verlegt und gedruckt. Neben den Propagandainstrumenten der Nazis waren in Nürnberg auch bedeutende Teile der für den Krieg wichtigen Industrieunternehmen ansässig, wie beispielsweise die Fa. Diehl, MAN oder die Schuckert-Werke (heute Siemens). Nach der Befreiung erfuhr Nürnberg weiter internationale Beachtung durch die sogenannten Nürnberger Prozesse gegen die Nazikriegsverbrecher. Doch wie erlebte eigentlich die Bevölkerung diese Zeiten?  mehr lesen…

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mov(i)e against… präsentiert: Haus Halt Hilfe – arbeiten im fremden Alltag

Donnerstag 19. Mai | 20.30 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 Nürnberg
Dokumentarfilm von Petra Valentin (2006 / 92 Minuten).

Der Film zeigt anhand verschiedener Frauenbiografien und einem Mann, wer in Deutschland die Haus- und Sorgearbeit in privaten Haushalten erledigt, meist extrem prekär beschäftigt: für wenig Geld, zu schlechten Bedingungen, ohne Absicherung, mit einem hohen Preis für die eigenen Familien und vor-
programmierter Altersarmut. Der Film portraitiert sieben Menschen in ihren verschiedenen Arbeits-verhältnissen, die je nach ihrer Herkunft und ihrem Status extrem variieren, und zeigt darin wie geschlechterspezifische und rassistische Verhältnisse in der (privaten) Haus- und Sorgearbeit ineinanderfließen. Zudem zeigt der Film, wie besonders die Arbeistverhältnisse im häuslichen Bereich sind und welche Anforderungen und Grenzverletzungen sie für die Arbeiter_innen mit sich bringen.

Eintritt frei.

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1. Mai Nürnberg – Solidarity 4 all!

Fähren statt Frontex! Sichere Häfen statt Merkel-Erdogan Deal!
Bilder und Flyer findet ihr auf unserer facebook Seite!

Gegen die Hoffnungslosigkeit und Depression des Bestehenden in Bewegung zu kommen, gibt es so viele Gründe, wie heute Menschen auf der Straße sind. Wir wollen Sie nicht alle aufzählen, obwohl die meisten davon auch uns antreiben.Mit Blick auf die jüngste Vergangenheit, besonders das letzte Jahr liegen die drängendsten Herausforderungen auf dem Tisch:
Es gibt die nach wie vor andauernde autoritäre Formierung eines Europas der Herrschenden unter dem Schleier der Krisenbewältigung. In Form der neoliberalen Verfasstheit der Mitte, von Athen bis ins örtliche Krankenhaus, der Disziplinierung auf den Ämtern, Austerität als Normalzustand und dem unter-Kontrolle-Halten der sozialen Frage durch Konkurrenz und Vereinzelung wird versucht, die Alternativlosigkeit zu betonieren. Die Rauchzeichen der Solidarität, die wir vor gut einem Jahr bei Blockupy aus Frankfurt sendeten, müssen dringend erneuert werden. Im Alltag wie im Ereignis. Wichtig ist uns dabei die transnationale Verständigung mit Jenen, zu deren Lasten die Formierung DeutschEuropas gehen soll.
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prekäre & friends im Mai: Die Kämpfe, die vor uns liegen

Prekäre & Friends: Sa., 07.05. | offenes Treffen ab 19 Uhr, Kneipe ab 20 Uhr | Schwarze Katze

prekärbarAngesichts der vielfältigen Angriffe auf unsere Lebensverhältnisse müssen wir neue Formen der Organisation und Gegenwehr finden. Wir sind Angriffen ausgesetzt, die uns vereinzeln und spalten sollen. Welche Waffen haben wir, auf welche Erfahrungen können wir zurückgreifen. Welche Formen von Widerstand sind sinnvoll. Welches sind unsere Vorstellungen zum Klassenkampf.
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Was war los?

24.05.1972
Bombenanschlag auf das Hauptquartier der US-Armee in Europa in Heidelberg, wo der Zentralcomputer installiert ist, mit dem die US-Flugeinsätze über Nordvietnam koordiniert werden.

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