Bundeswehrstand gestört

 Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber.

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Am 28.01.2017 hat die Bundeswehr im Rahmen der Berufsmesse „Parentum“ in Nürnberg versucht auf ihre ekelhafte Art Werbung für sich zu machen. Einige Antimilitaristen und Antimilitaristinnen haben den Ablauf am Stand für einige Minuten unmöglich gemacht. Es wurden Konfetti durch den Raum geworfen auf denen Parolen wie „Bundeswehr raus aus den Schulen“ zu lesen war, außerdem wurde ein Transparent entrollt auf dem „Gegen Krieg und Militär, Feuer und Flamme der Bundeswehr“ geschrieben stand. Außerdem wurde eine Rede verlesen. Die herbeigerufene Polizei hat dann die spontane Aktion beendet und den Aktivisten/innen ein Hausverbot ausgesprochen.

 Wir sagen Protest gegen Bundeswehr ist in einer Zeit in der Millionen Menschen vor imperialistischen Kriegen fliehen müssen nicht nur legitim sondern verdammt nochmal notwendig.

KEIN WERBEN FÜRS STERBEN

drucken 05.Februar 2017 Revolutionär organisierte Jugendaktion

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