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Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter! Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!

save the date – Vorankündigung – save the date – Vorankündigung

Demonstration || Samstag 14. Juli 2018 || Nürnberg

Die Arbeitslosigkeit sinkt – die deutsche Wirtschaft boomt. Du aber stehst da und weißt kaum, wie du mit deinem Gehalt deine Miete zahlen kannst. Der Niedriglohnsektor, Arbeitsverdichtung und Lohndumping lassen Profite für die Unternehmen sprudeln – die horrenden Mieten füllen die Kassen von SpekulantInnen und InvestorInnen. Die große Mehrheit der Menschen aber muss von immer weniger Einkommen immer mehr Leben bestreiten. Die Wohnungen, die neu gebaut werden, können sich nicht einmal „NormalverdienerInnen“ leisten. Zeitgleich verscherbelt die Stadt, was noch da ist
und überlässt die Stadtplanung dem Kapital. Machen wir Schluss damit! Stehen wir gemeinsam auf gegen Mieterhöhung, Kündigung und Ausverkauf! Schließen wir uns solidarisch zusammen gegen Lohndumping und Arbeitshetze!
Setzen wir einen ersten Punkt und gehen am 14. Juli alle auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter – und zwar jetzt! Den Kapitalismus und seine ProfiteurInnen können wir uns schon lange nicht mehr leisten! Weg damit!

eine Initiative der organisierten autonomie und der Initiative Mietenwahnsinn stoppen

drucken | 7. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

Rückblick auf den “Info Tag zum Thema Wohnungspolitik” und Ankündigung der Demo “Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!”

 Am Samstag, den 14. April 2018, fand zwischen 10:30 und 18:00 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof der Infotag zum Thema „Wohnungspolitik“ statt, organisiert hatte das Ganze die AG Wohnen des Sozialforum Nürnbergs.
Begonnen hatte der Tag mit dem Referaten von Caren Lay. Sie thematisierte steigende Mieten, stagnierende Löhne und die damit einhergehende Umverteilung von Unten nach Oben.
Im Anschluss sprach ein Aktivist aus Nürnberg-Gostenhof über die steigenden Mieten in Nürnberg, speziell in Gostenhof sowie die Stadtteilarbeit der organisierten autonomie, die über Basisarbeit im Viertel eine kollektive von unten organisierte Gegenmacht gegen steigende Mieten, Ausverkauf und Verdrängung, gegen Immobilienkapital und Stadtpolitik erzeugen soll.
Als Abschluss sprach Andrej Holm über leistbare Mieten (30% des Einkommens inklusive Nebenkosten), die dafür Notwendigen Eingriffe in den Immobilienmarkt und Rekommunalisierung als ersten Schritt in Richtung vergesellschafteten Wohnraum. (mehr …)

drucken | 26. April 2018 | organisierte autonomie (OA)

Was war los

18.06.1975
Andreas Baader verliest vor Gericht eine Erklärung der Stammheimer Gefangenen betreffend Isolationshaft und Folter. Anlass ist der Antrag der Verteidiger auf Anhörung medizinischer Sachverständiger und - damit zusammenhängend - Einstellung des Verfahrens wegen Verhandlungsunfähigkeit der Angeklagten infolge der Isolationshaft. Inhalt der Erklärung, deren Verlesung durch das Gericht 17-mal unterbrochen wird: Folter - kein revolutionärer Kampfbegriff; Aufklärung über Folter ist letztlich gegen die Gefangenen gerichtet, wenn sie nicht mit der Propaganda des bewaffneten Kampfes verbunden wird.

Terminkalender

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