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Gostenhofer Stadtteilpicknick: unsere Plätze – unsere Parks – Reclaim Jamnitzer! +++ 23. Juni ab 16 Uhr am Jamnitzer Platz +++

23.Juni || 16:00 Uhr || Jamnitzer Platz || Picknick || Bei schlechten Wetter in der Schwarzen Katze, Untereseiten Str. 1 am Jamnitzer Platz
Ein Grundstock an Salaten, Brot etc. wird gestellt, den Rest bringt einfach selbst mit. Picknick-Decken nicht vergessen!

Der Jamnitzer Platz wird von vielen unterschiedlichen Menschen genutzt: er ist Café, Jugendzentrum, Kneipe und Spielplatz. Er ist Treffpunkt für alle, die keinen Garten haben und für alle, die nicht unendlich viel Geld in kommerziellen Kneipen und Cafés lassen können und wollen. Am 23. Juni wollen wir das noch ergänzen: wir laden alle ein zum Gostenhofer Stadtteilpicknick! Lernen wir uns kennen, tauschen wir uns als MieterInnen,
als AnwohnerInnen aus! Reden wir über steigende Mieten, Wohnungsnot, Ausverkauf und Entscheidungen, die über unsere Köpfe hinweg getroffen werden – aber auch einfach über das was uns sonst so bewegt und interessiert.

Der Stadt und ihren OrdnungshüterInnen, aber auch so manch finanzstärkeren AnwohnerInnen passt das bunte Treiben am Platz nicht ins Stadtteilbild, das immer mehr auf Kommerz zugerichtet und Investoren-freundlich werden soll. Deswegen wird es von der revolutionär organisierten Jugendaktion parallel einen kleinen Ratgeber über das Verhalten bei Polizeikontrollen geben sowie einen Workshop für Straßenkunst.

Nicht vergessen: Am 14.Juli „Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter! Kapitalismus abschaffen!“
Start: 13:30 Uhr Rathaus Nürnberg || Mehr Infos unter: www. redside.tk

drucken | 11. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Prozessüberblick zum bisherigen Stand des Verfahrens um einen Aktivisten des 31.Mai

Am 04.04.2018 begann der nun 2. Prozess gegen einen Aktivisten der sich bei der versuchten Abschiebung eines Berufsschülers von der B11 am 31. Mai 2017 solidarisch verhielt und Opfer des Kriminalisierungsbemühungen seitens Polizei, Staatsanwaltschaft und des bayrischen Innenministeriums wurde. Es wird ihm vorgeworfen sein Fahrrad „mit Kraft“ geschoben zu haben und damit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriff und versuchte Gefangenenbefreiung begangen zu haben. Nachdem nun bereits mehrere Verhandlungstage vorüber gingen und weitere Verhandlungstage anberaumt wurden wollen wir, das Bündnis Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen einen kurzen Überblick über den bisherigen Verfahrensstand geben: (mehr …)

drucken | 18. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!

DEMONSTRATION || Samstag, den 14.Juli || 13:30 Uhr || Rathaus Nürnberg – Höhe Sebalduskirche

Leben und Wohnen für alle? Geht nicht, gibt’s nicht..
Bezahlbarer Wohnraum ist kaum noch zu fi nden. In immer mehr innenstadtnahen Vierteln wie z.B. Gostenhof greifen Aufwertung und Verdrängung um sich. InvestorInnen und SpekulantInnen ziehen Eigentumswohnungen, Lofts und Stadthäuschen hoch, alter ehemals günstiger Wohnraum wird billig saniert und teuer vermietet. Am Ende steigen die Mieten, auch des letzten unrenovierten Lochs, weil es im Trend-Viertel liegt. In den letzten 5 Jahren ist Wohnen in Nürnberg um 25% teurer geworden. Die Einkommen stagnieren gleichzeitig seit Jahren. Obdachlose Menschen, Frauen, die aus gewalttätigen Beziehungen fliehen müssen, aber aufgrund der kapitalistisch produzierten Wohnungskrise weder eine Wohnung noch einen Frauenhausplatz finden, bilden lediglich die Spitze dieses riesigen Eisberges. Geflüchtete werden in Lager gesperrt oder mit Hilfe von Wohnsitzauflagen und Wohnpflicht gezwungen, in „Heimen“ zu wohnen – nicht selten in Häusern mit komplett kaputter Bausubstanz, aus denen die BesitzerInnen auf Kosten der Flüchtlinge noch ordentlich Profit rauspressen. Aber ob geflüchtet oder nicht: es bestimmt letztendlich ja doch der Geldbeutel den Wohnort, die Größe der Wohnung und die Lage und nicht unser tatsächlicher Bedarf. Nur das Kapital bewegt sich frei durch die ganze Stadt und über alle Grenzen hinweg und sucht nach profitablen Anlagemöglichkeiten – wie zum Beispiel Wohnungen oder Baugrund. (mehr …)

drucken | 14. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Keine Lager! Keine Grenzen! 23.06. Demonstration Bamberg – Fluchtursachen bekämpfen! Bleiberecht durchsetzen!

Der Widerstand wächst! Beinahe wöchentlich gehen Menschen aus den Lagern in Bayern und darum herum auf die Straße, um gegen die rassistischen Internierungspläne des deutschen und bayrischen Staates aufzubegehren. Und dazu ist es allerhöchste Zeit! Am Samstag den 23.6. gibt es die nächste Gelegenheit dazu – in Bamberg!

Samstag, 23.6. – 14:00 Uhr

Bamberg – Birkenallee vor der AEO

Zugtreffpunkt Nürnberg HBF – Osthalle – 12:15 Uhr

Die rassistischen Pläne der bayrischen Staatsregierung, Menschen die Schutz und Zuflucht vor Verfolgung, Hunger und Krieg suchen, in Sammellagern zu isolieren und dort entweder schnellstmöglich abzuschieben oder zu einer vermeintlich freiwilligen Rückkehr zu „überzeugen“ werden konkret. In allen bayrischen Verwaltungsbezirken sollen nach dem Plan des bayrischen Staates in den kommenden Wochen so genannte AnKer-Zentren entstehen -so auch in Bamberg, wo bereits jetzt mit der AEO das Vorbild für die Pläne steht und in den letzten Jahren erprobt wurde. Effizienz und schnelle Abschiebungen stehen im Zentrum des Asyl-Plans – das Recht, Zuflucht zu suchen wird zur Makulatur. Wie die Zustände in den Lagern tatsächlich sind, zeigt sich an den nicht endenden Protesten und Widerstandsaktionen in und rund um die Lager, die auf die menschenverachtenden Zustände aufmerksam machen. Gewalt und Schikane seitens der Polizei und Securities und anschließende Krminalisierung, illegale Abschiebungen, medizinische Mangelversorgung, Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe und Bildung über Jahre hinweg – alles Alltag in Söders AnKer-Zentren.

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drucken | 14. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Nein zu Lagersystem und rassistischer Asylpraxis! Fluchtursachen bekämpfen – Geflüchtete aufnehmen!

Bayern hat den neuen Asylplan des Rechtsdemagogen und bayrischen Innenminister Markus Söder durchgewunken. Damit warten auf Geflüchtete weitere Lager, in denen sie interniert und isoliert werden sollen, Sachleistungen und eigene bayrische Abschiebeflüge. Söder will damit ein Vorbild für die Asylpraxis in der gesamten BRD liefern – und die im Koalitionsvertrag ohnehin von SPD und CDU unterschriebenen Maßnahmen schnellstmöglich umsetzen – in enger Zusammenarbeit mit seinem nicht minder reaktionären Vorgänger und heutigen deutschen Innenminister Horst Seehofer. Die bayrische SPD gibt in Vorwahlkampfzeiten vor, gegen solche Zentren zu sein – und zeigt damit ein weiteres mal ihr gesamtes heuchlerisches Potential, schließlich hat sie selbst bereits in den Sondierungsgesprächen mit der Union bereitwillig einer bundesweiten Einrichtung von solchen Zentren zugestimmt. Und auch die übrigen Parteien versuchen sich von den Erzreaktionären abzugrenzen und von ihrer eigenen rassistischen Asylpraxis abzulenken – die sie alle dort wo sie an der Regierung sind auch umsetzen.

Machen wir Schluss damit! Nächster Termin:

— 08.06.2018 – Regensburg – Zeißstraße 1 (vor dem Lager) —

„It´s time – für ein besseres Morgen – Nein zu Lagern und Rassismus“

— Zugtreffpunkt Nürnberg – HBF Osthalle – 14:15 Uhr —

 

Hintergrund zum Lagersystem deutsch

Backgroundflyer against the campsystem in english

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drucken | 5. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Keine Lager! Keine Grenzen! Soziale Kämpfe in die Offensive! 08.06. gemeinsame Fahrt nach Regensburg!

Am 26.05.ist das bayrische Polizeiaufgabengesetz beschlossen worden. Auch die Diskussion um die so genannten AnKer-Zentren, zentrale Sammel- und Abschiebelager, in denen Geflüchtete konzentriert, isoliert und aussortiert werden sollen, ist weiterhin in vollem Gange. Trotz des breiten Protests und Widerstands hält der bayrische Scharfmacher Seehofer an den rassistischen Plänen fest. Und auch wenn momentan beinahe alle Bundesländer und Parteien sich gegen den Aufbau eines Lagersystems aussprechen – am Ende wird nichts anderes als unser Widerstand entscheiden, ob es kommt – oder wir auch in Bayern der menschenverachtenden Unterbringung in Sammellagern ein Ende bereiten! Der Widerstand geht weiter – der gegen das Lagersystem nimmt sogar gerade erst Fahrt auf! Am 08.06. fahren wir  gemeinsam nach Regensburg – gegen Lagersystem und Abschiebestaat! Und weitere Aktionen werden folgen!

— 08.06.2018 – Regensburg – Zeißstraße 1 (vor dem Lager) —

„It´s time – für ein besseres Morgen – Nein zu Lagern und Rassismus“

— Zugtreffpunkt Nürnberg – HBF Osthalle – 14:15 Uhr —

 

 –save the date – save the date – save the date – save the date – save the date —

— 14.07.2018 – Nürnberg – Mieten runter – Einkommen rauf! — 

— Soziale Kämpfe in die Offensive! —

 

Hintergrund zum Lagersystem deutsch

Backgroundflyer against the campsystem in english

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drucken | 2. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Hinterhof-Flohmarkt in Gostenhof

An den letzten beiden Wochenenden fand in Gostenhof der Hinterhof-Flohmarkt statt.

MietaktivistInnen der organisierten autonomie und der Initiative Mietenwahnsinn stoppen nutzten die Gelegenheit und hingen Plakate zu den Themen Miete, Antifaschismus und Lohnabhängigkeit auf. Das Event bot sich an, die Demo, die für den 14.Juli geplant ist, in den Stadtteil zu tragen und so wurden Postkarten zur Demo „Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!“ ausgelegt und verteilt.

Auch im Stadtteilladen Schwarzen Katze am Jamnitzerplatz standen die Pforten offen. Es gab Kaffee, Kuchen und Snacks gegen Spende, jede Menge Trödel und einen gut sortierten Infotisch. Die Erlöse kamen der Demo zu Gute.

Im Laufe des Tages kamen etliche Interessierte in die Räume, teils zum ersten Mal, teils bekannte Gesichter, die sich informieren wollten oder einfach nur Kaffee trinken. Bei schönem Wetter wurde sich ausgetauscht, diskutiert und die Demo weiter bekannt gemacht.

„Wir finden es wichtig im Stadtteil präsent zu sein, Inhalte hinein zutragen, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, zu denen wir davor noch wenig oder keinen Kontakt hatten. Wir wollen Bewusstsein für die eigene Lage schaffen und die Möglichkeiten der konkreten Gegenwehr und Basisorganisierung für die eigenen Interessen vorantreiben“, meint Florian von der OA und weiter: „Wir sind Teil des Viertels, wir werden weiterhin aktiv sein gegen Mietenwahnsinn, Ausverkauf und Verdrängung. Wir werden uns nicht verteiben lassen, wir wehren uns gemeinsam! Gehen wir am 14.Juli in Nürnberg alle gemeinsam auf die Straße!“

Für weitere Infos zu den Aktivitäten und der Demo findet ihr auf www.redside.tk

drucken | 17. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

Offener Stadtteilclub am 26.Mai – Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter! Kapitalismus abschaffen!

Sa. 26.Mai ’18 || 19 Uhr || im Stadtteil-Laden Schwarze Katze

19 bis 20 Uhr: offene Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen
Veranstaltungsbeginn: 20:15 Uhr.

Viele haben es schon mitbekommen: Am 14. Juli 2018 wollen wir – die organisierte autonomie und die Initiative Mietenwahnsinn stoppen – mit euch gemeinsam in Nürnberg unter dem Motto „Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter! Kapitalismus abschaffen!“ demonstrieren. Unser Stadtteilclub im Mai steht ganz im Zeichen dieser Demo. Wir wollen euch die Initiative vorstellen, erklären, was wir uns dabei gedacht haben und den Raum für Diskussion, Fragen, Kritik, Anregungen und vor allem aber auch Beteiligungmöglichkeiten öffnen. Im Anschluss an den inhaltlichen Teil wird es praktisch und wir basteln zusammen für einen Mobilisierung-Ausdruck in unserem Stadtteil.

Leckeres Essen gibt es wie immer und wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen!

drucken | 14. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

Antifa-Aktionskneipe im Mai

Antifa-Aktionskneipe im Mai

18.05.18 | 19-20:00Uhr offenes Antifatreffen | 20:00Uhr Antifakneipe | Schwarze Katze, untere Seitenstrasse1 NBG

Am 18.05.18 ist wieder Antifa-Aktionskneipe. Von 19Uhr bis 20Uhr findet das offene Antifatreffen statt. Unter anderem planen wir unsere gemeinsame Anreise nach München zur TagX Demo bezüglich des NSU-Prozesses.

In der Kneipe danach lassen wir es gemütlich angehen. Zeit sich kennen zu lernen. Ideen und Meinungen auszutauschen, Buttons zu basteln. Nebenher wird eine Diashow mit Impressionen vom 1.Mai aus aller Welt laufen. Unsere MeisterköchInnen werden natürlich wieder eine leckere Vokü vorbereiten.

Kommt vorbei! (mehr …)

drucken | 11. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

noPAG – erfolgreiche Demo in München – nächste Station Bamberg!


40.000 Menschen haben heute in München auf der PAG Demo ein erfolgreiches Zeichen gegen den Sicherheits- und Überwachungsstaat gesetzt! Am Samstag geht es weiter in Bamberg, am Dienstag raus auf die Straße gegen Lagersystem und Internierung von Geflüchteten!

 

Kommt ebenso zahlreich – stoppen wir gemeinsam PAG und Lagersystem!

— Samstag 12.05. — 14:00 Uhr — Bahnhof Bamberg —

—  „Sagt Nein zum bayrischen PAG!“ —

— Zugtreffpunkt — 12:40 Uhr — NBG HBF Osthalle —

— Dienstag 15.05. — 11:00 Uhr — Ingolstadt (Abschiebelager Manching) —

— „Abschiebelager abschaffen statt ausweiten!“ —

— Zugtreffpunkt — 08:40 Uhr — NBG HBF Osthalle —

drucken | 10. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

Gewalt und Schikane – Lageralltag in Deutschland – auf die Straße gegen den Polizei- und Lagerstaat!!

Gewalt ist Alltag in den Lagern, die der bayrische und der deutsche Staat bauen – aber sie geht nicht von den Geflüchteten aus. Isolation, Internierung, Ausgrenzung und Gängelung führen zu Lethargie und Wut – für die Gewalt sind aber immer noch securities und Polizei zuständig! Wir dokumentieren eine Presseerklärung von justizwatch über die jüngste Security-Geswalt in Bamberg.

Weitreichende Befugnisse diese Gewalt jederzeit und unkontrolliert auszuüben hat den Einsatzkräften in Bayern letztes Jahr die Erneuerung des Polizeiaufgabengesetzes und das Integrationsgesetz verschafft – jetzt steht die nächste Erneuerung des PAG vor der Tür. Aber so leicht wie der Staat das gern hätte.. wirds diesmal nicht!

Zeigen wir bei den kommenden Demos gegen das Polizeigesetz, was wir von Überwachungsstaat, Lagersystem und rassistischer Polizeigewalt halten! Unsere Solidarität gegen ihren Polizeistaat!

 

— Donnerstag 10.05. — 13:00 Uhr München Marienplatz —

— NoPAG – Nein! zum Polizeiaufgabengesetz Bayern! —

— Zugtreffpunkt — 10:30 Uhr — NBG HBF Osthalle —

 

— Samstag 12.05. — 14:00 Uhr — Bahnhof Bamberg —

—  „Sagt Nein zum bayrischen PAG!“ —

— Zugtreffpunkt — 12:40 Uhr — NBG HBF Osthalle —

 

— Dienstag 15.05. — 11:00 Uhr — Ingolstadt (Abschiebelager Manching) —

— „Abschiebelager abschaffen statt ausweiten!“ —

— Zugtreffpunkt — 08:40 Uhr — NBG HBF Osthalle —

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drucken | 9. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter! Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!

save the date – Vorankündigung – save the date – Vorankündigung

Demonstration || Samstag 14. Juli 2018 || Nürnberg

Die Arbeitslosigkeit sinkt – die deutsche Wirtschaft boomt. Du aber stehst da und weißt kaum, wie du mit deinem Gehalt deine Miete zahlen kannst. Der Niedriglohnsektor, Arbeitsverdichtung und Lohndumping lassen Profite für die Unternehmen sprudeln – die horrenden Mieten füllen die Kassen von SpekulantInnen und InvestorInnen. Die große Mehrheit der Menschen aber muss von immer weniger Einkommen immer mehr Leben bestreiten. Die Wohnungen, die neu gebaut werden, können sich nicht einmal „NormalverdienerInnen“ leisten. Zeitgleich verscherbelt die Stadt, was noch da ist
und überlässt die Stadtplanung dem Kapital. Machen wir Schluss damit! Stehen wir gemeinsam auf gegen Mieterhöhung, Kündigung und Ausverkauf! Schließen wir uns solidarisch zusammen gegen Lohndumping und Arbeitshetze!
Setzen wir einen ersten Punkt und gehen am 14. Juli alle auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter – und zwar jetzt! Den Kapitalismus und seine ProfiteurInnen können wir uns schon lange nicht mehr leisten! Weg damit!

eine Initiative der organisierten autonomie und der Initiative Mietenwahnsinn stoppen

drucken | 7. Mai 2018 | organisierte autonomie (OA)

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Was war los

18.06.1975
Andreas Baader verliest vor Gericht eine Erklärung der Stammheimer Gefangenen betreffend Isolationshaft und Folter. Anlass ist der Antrag der Verteidiger auf Anhörung medizinischer Sachverständiger und - damit zusammenhängend - Einstellung des Verfahrens wegen Verhandlungsunfähigkeit der Angeklagten infolge der Isolationshaft. Inhalt der Erklärung, deren Verlesung durch das Gericht 17-mal unterbrochen wird: Folter - kein revolutionärer Kampfbegriff; Aufklärung über Folter ist letztlich gegen die Gefangenen gerichtet, wenn sie nicht mit der Propaganda des bewaffneten Kampfes verbunden wird.

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