Aktivitäten der organisierten autonomie

Gegen die Verbrechen der herrschenden Klasse

Die Ausstellung „Gegen die Verbrechen der herrschenden Klasse“ kam bisher bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz. Immer wieder begleitet sie auch die AgitProp-Aktionen der OA/Prolos. Nun steht sie auch endlich in voller Pracht online zur Verfügung. Viel Spaß beim lesen.

Die Ausstellung findet sich im Internet unter: ausstellung-prolos.tk

20. Februar 2012 organisierte autonomie

Hurra Germania – Der Wahn vom Türken als Deutschlands neuestem Feind.

Fr., 10.02. | 20.00 Uhr | KOMM e.V., Untere Seitenstr. 1

Weder das Massaker in Norwegen noch die Mordserie an Türken in Deutschland bringen den bürgerlichen Rassismus ins Wanken. Für die soziale Frage hat man sich noch nie gekümmert und hat als Erklärung die Kultur als neueste Legende entdeckt: Türken, Araber und andere „Moslems“ stellen wegen ihrer vermeintlichen Religion eine Gefahr für Wohlstand und Sicherheit dar.
Doch nicht nur der bürgerliche Leistungswahn verfällt dieser Ansicht. Ebenfalls einige Gruppen, die einst angetreten waren Deutschland zu zerstören, kehren auf diesem Weg heim ins Reich. Der Islam wird nun zum Wiedergänger des Nationalsozialismus, vor dem es die Welt zu beschützen gilt. mehr lesen…

05. Februar 2012 organisierte autonomie

Leonard Peltier: 36 Jahre in politischer Geiselhaft in den USA

Fr., 17.02. | 20.00h | KOMM e.V., Untere Seitenstraße 1

Am 5. Februar jährt sich der Inhaftierungstag des mittlerweilen 67-jährigen politischen Gefangenen Leonard Peltier zum 36. Mal.

Der im American Indian Movement (AIM) aktive Menschenrechtsaktivist Leonard Peltier wurde beschuldigt, 1975 bei einem Feuergefecht in der Pine Ridge Reservation (Oglala) in South Dakota, USA, an dem mehrere Personen beteiligt waren, einen Polizisten erschossen zu haben und tauchte darauf hin unter. 1976 wurde er in Kanada festgenommen und in die USA ausgeliefert. In einem sehr umstrittenen Gerichtsverfahren, in dem offensichtlich „Zeugen“ vom FBI zur Falschaussage gezwungen wurden, wurde er 1977 zu zweimal lebenslänglich verurteilt. mehr lesen…

24. Januar 2012 organisierte autonomie

Der Verfassungsschutz: ein Fremdkörper in der Demokratie

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Rolf Gössner

Dienstag | 17. Januar 2012 | 19:00 Uhr
Nachbarschaftshaus Gostenhof | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg

In den letzten Wochen ist der Verfassungsschutz wieder in die öffentliche Kritik gerückt. Wie konnte es sein, dass die Behörde, die angeblich zum Schutz der Demokratie aufgebaut wurde, mörderische Nazis finanziert und deckt? Für viele kritische Menschen, die zum Teil selbst vom Verfassungsschutz als “Linksextremisten” beobachtet und diffamiert werden, nicht verwunderlich. Denn die Geschichte der Spitzelbehörde lässt nicht viel Anderes erwarten. Dr. Rolf Gössner wird auf die unheilvolle Geschichte des Verfassungsschutzes und ihr agieren in letzter Zeit eingehen und darlegen, warum diese Behörde abgeschafft werden muss.
mehr lesen…

15. Januar 2012 organisierte autonomie

SiKo 2012
Den Kapitalismus und seine Kriege beenden

DEMO | 04. Februar | 13h | Stachus, München

Zugtreffpunkt: 09.15h, Hbf-Osthalle, Nürnberg

Den Widerstand aufbauen!

„Krieg, das geht mich doch nichts an.“ So denken viele, die sich vielleicht mehr Sorgen wegen ihres unsicheren und beschissen bezahlten Jobs machen. Dabei haben Ausbeutung und Kriege ein und dieselbe Ursache: das kapitalistische System. Eine andere Gesellschaft ohne Ausbeutung und Kriege können wir nur erreichen, wenn wir den Kapitalismus überwinden. mehr lesen…

05. Januar 2012 organisierte autonomie

Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch am 14.01.2012 in Magdeburg

Freitag, 30. Dezember 2011 | 19 Uhr | Komm e.V.

Für den 14. Januar 2012 rufen Nazis der sogenannten „Initiative gegen das Vergessen“, wie schon in den Vorjahren, unter dem Motto „Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist!“ erneut auf nach Magdeburg zu kommen.
Was am 16.Januar 1998 mit einer Nazikundgebung von 8 Glatzen auf dem Magdeburger Westfriedhof begann, hat sich mittlerweile zu einem festen Termin im deutschen Nazikalender etabliert. So konnten im vergangenen Jahr bereits über 1000 Nazis durch die Magdeburger Innenstadt marschieren. Die Nazis versuchen die Geschichte zu verdrehen und sich als Opfer der Geschichte zu präsentieren. Dass es in Magdeburg eine etablierte Naziszene gibt, zeigt sich am deutlichsten daran, dass alleine in Magdeburg seit 1989 5 Menschen von Nazis ermordet wurden. Dazu kommen noch die fast täglichen rechte Übergriffe, mehrere etablierte Nazitreffpunkte und die jährlichen Aufmärsche um den 16. Januar.

Aus diesem Grund findet in Nürnberg eine Infoveranstaltung mit Referent_Innen aus Sachsen-Anhalt statt. Diese werden über die Gegenaktivitäten und die Anreise aus Nürnberg informieren.

Mehr Infos: MD blockieren | Entschlossen handeln! | Zusammen kämpfen!

14. Dezember 2011 organisierte autonomie

U-Bahn-Eröffnung in Nürnberg von Protesten für ein Sozialticket begleitet

Her mit dem Sozialticket

Sozialticket JetztDie Eröffnung der neuen U-Bahnstation am 10.12 in Nürnberg zog die Aufmerksamkeit zahlreicher Initiativen, die seit über drei Jahren für ein Sozialticket in den öffentlichen Verkehrsmitteln kämpfen auf sich. AktivistInnen der organisierten autonomie, des Sozialticketbündnisses und andere Gruppen dominierten mit mehreren Transparenten und Flugblattverteilungen das Bild der Veranstaltung. Sie prangerten die unsoziale Verkehrspolitik der Stadt Nürnberg und der VAG an, die trotz breiter Unterstützung der Bevölkerung bisher die Forderung nach einem angebrachten Tarif für finanziell schwach gestellte Menschen nicht umsetzt. Stattdessen wurde nun unverschämterweise sogar eine Fahrpreiserhöhung von 30% beschlossen. Dazu Lena Ungerl von der organisierten autonomie: “Wir werden es nicht stillschweigend hinnehmen wenn der Ausschluss des wachsenden Anteils armer Menschen durch die allein auf Profit ausgerichtete Verkehrspolitik von Stadt und VAG zementiert wird. Deshalb braucht es ein Sozialticket. Mobilität ist ein Grundbedürfnis, das für alle am besten kostenlos zur Verfügung stehen muss“.

Mehr zum Sozialticket auf der Sonderseite

12. Dezember 2011 organisierte autonomie

Sonderseite zum Kampf für ein Sozialticket

Her mit dem Sozialticket

Sozialticket JetztSeit mittlerweile drei Jahren findet in Nürnberg die Auseinandersetzung um ein Sozialticket für die öffentlichen Verkehrsmittel statt. Am 19. März 2009 gründete sich im Rahmen einer Veranstaltung im Nachbarschaftshaus Gostenhof in Nürnberg das Bündnis Sozialticket, mit dem Anspruch, ein Sozialticket im Großraum Nürnberg durchzusetzen. Die organisierte autonomie (OA) war von Anfang an Teil des Bündnisses. Wir dokumentieren auf einer Sonderseite vergangene Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen.

Zur Sonderseite

12. Dezember 2011 organisierte autonomie

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