Filed under: Allgemein

Aufstehen gegen den reaktionären Vormarsch! Solidarisch kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2018
11:30 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße / Bauerngasse

Internationalistisches Straßenfest |  ab 14 Uhr | Müllnerstraße

mit The Mindshock (Streetpunk/Hardcore aus Nürnberg), Drowning Dog & Malatesta (elektronisch- bassiger Rap aus Kalifornien/San Francisco), Nadir (Hip Hop/Rap aus Berlin/Benevento), The Art (Punkrock/Powerpop aus Nürnberg) und Austellungen, Infoständen, Essen & Trinken

Vorabenddemo in Fürth: Den Kapitalismus überwinden. Für eine Welt jenseits von Rassismus, Krieg und Krise |  30. April um 19 Uhr auf der Fürther Freiheit

Der 1. Mai ist internationaler Kampftag und nicht nur ein Feiertag. Und es gibt gute Gründe zu kämpfen: Der kapitalistische Wahnsinn treibt die Welt immer näher an den Abgrund. Hier im Land werden soziale Rechte seit Jahrzehnten abgebaut. Andernorts kämpfen Menschen verzweifelt ums Überleben oder fliehen vor Kriegen, die das weltweite System der Ausbeutung und Unterdrückung verursacht.

In der Zeitung lesen wir „Aufschwung!“. Da gäbe es doch wohl etwas zu verteilen, sollte man meinen. Doch statt dessen sorgen die oben dafür, dass diejenigen die unten sind auch unten bleiben. Der Zwang „verwertbar“ zu sein nimmt für alle Lohnabhängigen zu. Dabei reicht der Lohn oft nicht einmal für die Miete. Vor allem Frauen sind davon im besonderen Maße betroffen und erleben so täglich, dass die viel gepriesene Geschlechtergerechtigkeit in diesem Land in Wahrheit keinen Cent wert ist. Wer keinen Job abbekommt oder nicht jeden Mist mitmachen will, dem werden Grundrechte entzogen. Ämterschikanen – wie z.B. Leistungskürzungen – sind für viele, die auf ALG II angewiesen sind, an der Tagesordnung. (mehr …)

drucken | 7. April 2018 | organisierte autonomie (OA)

Offener Stadtteilclub Reclaim Gostenhof – Stadtteilkino: Looking for Eric am 28.April

Filmstart: 20:15 Uhr
19 bis 20 Uhr: offene Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen
Kommt vorbei, für englisches Streetfood wird gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Untere Seitenstr.1 am Jamnitzerplatz

In dem Film von Ken Loach geht es um die harte Realität der ArbeiterInnenklasse in Manchester. Der Briefträger Eric ist alleinerziehender Vater von zwei Söhnen, der nur durch die Solidarität der KollegInnen seinen Alltag überstehen kann, aber es geht trotzdem immer weiter bergab. Als ihm Eric Cantona von Manchester United erscheint kann er wieder handlungsfähig werden und dank dem Rückhalt der KollegInnen gar zurück schlagen. Der Film zeigt den Alltag eines englischen Arbeiters, aber auch die Möglichkeiten, die sich auftun, wenn man all den Widrigkeiten kollektiv begegnet und dann auch noch der rebellische Geist eines Eric Cantona dazukommt… (der nicht zuletzt berühmt wurde durch seinen fi lmreifen Kick, den er während eines Spiels an einen rassistisch pöbelnden Fan austeilte)

drucken | 20. April 2018 | organisierte autonomie (OA)

Zweiter Verhandlungstag, Montag 23.04.2018, 15.00 Uhr, Amtsgericht Nürnberg

Zweiter Verhandlungstag: Erneuter Aufruf zur kritischen Prozessbegleitung und Kundgebung am Amtsgericht Nürnberg

Am Montag, den 23.04.2018 um 15.00 Uhr geht der Prozess am Amtsgericht Nürnberg (vorraussichtlich Raum 28) in die zweite Runde.

Vor Gericht steht nach wie vor ein Aktivist, der sich am 31.Mai 2017 während der versuchten Abschiebung eines Nürnberger Berufsschülers nach Afghanistan, solidarisch verhielt. Das Bündnis „Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“ ruft zur erneuten kritischen Prozessbegleitung auf und veranstaltet ab  14.00 Uhr eine Solidaritätskundgebung vor Ort.

 

Aus dem Aufruf zum ersten Verhandlungstag: „Wir werden die Kriminalisierung der Menschen, die sich am 31. Mai der versuchten Abschiebung widersetzten, nicht dulden. Ziel des harten Vorgehens seitens der Staatsanwaltschaft und der Polizei ist hierbei, die Bemühung, den Widerstand gegen eine menschenverachtende und rassistische Verwaltungspraxis zu delegitimieren und den darauf folgenden völlig eskalierenden Polizeieinsatz mit vielen verletzten Protestierenden, zu rechtfertigen. Zu diesem Zweck fahren sie schwere Geschütze, wie den erst vergangenes Jahr geschaffenen Gummiparagraphen 114§ StGB auf, der letztlich eine jede Berührung mit BeamtInnen mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 3 Monaten ahnden soll. Doch wie auch immer sich das Innenministerium, Staatsanwaltschaft und Polizei abmühen mögen die Geschehnisse des 31. Mai in ihrem Interesse umzudeuten, wir werden es ihnen unmöglich machen. Eine Verhandlung im Nebenzimmer jenseits der Öffentlichkeit und ohne Bezugnahme zu dem brutalen Angriff der PolizistInnen auf die Solidarischen vor Ort, wird es für sie nicht mehr geben. Kommt zahlreich und verbreitet es weiter!

Es gilt: Nach dem ersten Verhandlungstag ist vor dem ersten Verhandlungstag. Eure Solidarität ist weiterhin gefragt. Lassen wir den Angeklagten nicht alleine! Begleitet den Prozess und unterstützt damit auch die politischen Arbeit des Bündnis!

drucken | 16. April 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Bericht: Mobi-Aktion zum Ende des NSU-Prozesses

Heute, am 7. April, fand in Nürnberg eine Aktion statt, um auf die Demo zur Urteilsverkündung im NSU-Prozesses zu mobilisieren. Die Antifa-Aktionskneipe, die Organisierte Autonomie und die revolutionär organisierte Jugendaktion planten und führten die verschiedenen Kundgebungen durch. Es wurde vor dem Nürnberger Gericht gestartet, hier wurde auf die vorsätzliche Inkompetenz der Staatsanwaltschaft in Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um den NSU-Komplex hingewiesen. Ein riesiges rotes „X“ begleitete seit Beginn die verschiedenen Kundgebungen, außerdem viele kleiner rote und schwarze „X“e. Damit sollte auf den Tag X auf die bereits erwähnte Demo in München hingewiesen werden. Während der ersten Kundgebung gab es eine kurze Rede und die Moderation klärte über allgemeine Verstrickungen des NSU nach Nürnberg auf. Zu dieser Zeit waren wir bereits circa 30 Menschen, die sich während der kompletten Aktion immer wieder selbständig durch beispielsweise Flyerverteilungen und Diskussionen mit Interessierten einbrachten.

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drucken | 9. April 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Die Zukunft gehört uns: Organisieren, Kämpfen, Gegenmacht aufbauen! Heraus zum 1. Mai!

Die Zukunft gehört uns: Organisieren, Kämpfen, Gegenmacht aufbauen! Heraus zum 1. Mai!

Wir leben im Kapitalismus. Für den Großteil der Menschen kein Grund für Freudentänze: das lässt sich auch in Europa nicht mehr verbergen. Was sich in den letzten zehn Jahren allein hier abgespielt hat, sollte Grund genug sein, mit dieser zerstörerischen Gesellschaftsordnung Schluss zu machen.

Obwohl die Menschheit einen ungeheuren Reichtum erarbeitet, kommt dieser einer immer kleiner werdenden Anzahl an Menschen zugute, während es Milliarden am Allernötigsten fehlt: Heute besitzen die 8 reichsten Männer soviel wie die ärmere Hälfte der Menschheit. Auf den internationalen Zusammenbruch von Teilen des Finanzsystems 2008 folgten, gerade aus Deutschland, milliardenschwere staatliche Hilfspakete an Banken, während Lohnabhängige sich mehr denn je mit unsicheren Jobs, dem Hartz4-Teufelskreis und Altersarmut herumschlagen müssen. In Griechenland wird die Bevölkerung von den EU-Institutionen gezwungen, für einen Staatsbankrott zu zahlen, der von den implodierenden Finanzmärkten und dem Profitstreben einer kleinen Kapitalistenklasse hervorgerufen wurde. Die Ukraine wurde zum failed state – mitten in Europa, zum wirtschaftlich am Boden liegenden Anhängsel von EU-Kapital und zur Spielwiese bewaffneter FaschistInnen, während die NATO den dortigen Konflikt zur Mobilmachung gegen Russland nutzt. Im Mittelmeer lassen die EU-Staaten zehntausende Menschen sterben, die vor Krieg und Armut in Afrika und dem Nahen Osten fliehen. Gleichzeitig erzielt Deutschland einen neuen Highscore im Export von Waffen in die dortigen Krisengebiete und zwingt afrikanische Länder in Freihandelsabkommen, die die Märkte dort mit Billigprodukten aus Europa überschwemmen und Hunderttausende arbeitslos machen. (mehr …)

drucken | 6. April 2018 | Prolos

Die Ketten durchbrechen – Ihre Mauern überwinden

| Informationsveranstaltung zur Gefangenengewerkschaft GG/BO | 7.April | 19 Uhr | Schwarze Katze |

Gefangenengewerkschaft aufbauen

In unserem Alltag erleben wir täglich, wie sehr sich die soziale Repression zuspitzt, sei es durch steigende Mieten, prekäre Arbeitsverhältnisse und Dumpinglöhne, Rassismen oder das Hartz-IV-System. Doch auch der Kampf dagegen gehört zu unserem Alltag Gleichzeitig nimmt auch die politische Repression zu und versucht Widerstand pauschal unter Strafe zu stellen.

Oft genug enden diese Kämpfe jedoch an den Gefängnismauern. Doch auch Knäste müssen Orte sozialer Kämpfe sein! Es geht um Arbeitsbedingungen und Löhne, soziale Rechte der Gefangenen, und die Freiheit sich auch hinter Gittern organisieren zu können. Genau dafür setzt sich die Gefangenengewerkschaft (GG/BO) ein. (mehr …)

drucken | 2. April 2018 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Drei Jahre in U-Haft – hier steht die linke Bewegung vor Gericht

TKP/ML-Prozess: Zehn linke AktivistInnen aus der Türkei sind in München angeklagt, fünf sitzen noch im Gefängnis

Termine:

Kundgebung „Solidarität ist international“ am Mittwoch, 11.4., ab 15 Uhr am Weißen Turm, Nürnberg (Innenstadt)
Kundgebung „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ am Freitag, 13.4., ab 12 Uhr in München, Nymphenburger Straße 16 (am Oberlandesgericht)
Podiumsdiskussion „Die Bedeutung des TKPML-Verfahrens“ am Samstag, 14.4., ab 19 Uhr, ab 18 Uhr gemeinsames Essen, Dialog der Kulturen, Fürther Straße 40

Das Verfahren gegen zehn Linke aus der Türkei vor dem Münchner Oberlandesgericht, das bereits im Juni 2016 begann, hat Schlagzeilen gemacht. Von „Terroristen“ war in den Mainstream-Medien die Rede, der Fall wurde von Anfang an hoch aufgehängt: Anklage hatte die Bundesanwaltschaft erhoben. Dagegen monierten die VerteidigerInnen, dass der ganze Prozess ein Konstrukt sei und eine übergroße Nähe zur Türkei unter Erdogan aufweise. Die Bundesrepublik macht sich zum Erfüllungsgehilfen Ankaras, indem sie unliebsame Oppositionelle, die nach Deutschland geflohen sind, hier verfolgt. Dies belegen die rund 250 Ermittlungsakten des OLG, die größtenteils von türkischen Verfolgungsbehörden bereitgestellt wurden. Doch auch im deutschen Staatsapparat gibt es ein eigenes Interesse, linke Oppositionelle zu verfolgen. (mehr …)

drucken | 28. März 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Bürgerasyl für afghanische Flüchtlinge

Afghanistan ist nicht sicher! Abschiebungen sofort beenden!

„Wir werden von Abschiebungen bedrohten Flüchtlingen aus Afghanistan Bürgerasyl gewähren. Notfalls werden wir die Menschen bei uns zu Hause unterbringen, die in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden sollen.“ erklärt die Initiative Bürgerasyl Nürnberg-Fürth

Macht mit und unterzeichnet die Erklärung:
mehr Infos sowie alle Presseartikel findet ihr unter:
http://buergerasyl.blogsport.de/
oder schreibt direkt an:
buergerasyl-nuernberg-fuerth@riseup.net
Die ganze Erklärung:

Warum müssen die Abschiebungen nach Afghanistan sofort beendet werden? (mehr …)

drucken | 27. März 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Gemeinsam gegen Wohnungsnot, Ausbeutung und Unterdrückung! Zusammen kämpfen gegen Patriarchat und Kapital!

Der 8. März ist seit über 100 Jahren ein Tag des Kampfes der Frauen auf der ganzen Welt. Und es sind so viele Kämpfe, die Frauen in der aktuellen Lage der sozialen Verschärfungen, des Rechtsrucks und der alltäglichen kapitalistischen Krise auszufechten haben. Auch nach über 100 Jahren müssen sie nach wie vor Kämpfe gegen Abtreibungsverbote austragen, nach wie vor werden sie in Kriegen und Bürgerkriegen zur Zielscheibe patriarchaler und sexualisierter Gewalt und nach wie vor ist der systematische Mord an Frauen weltweit Alltag.

Alleine in der BRD werden pro Jahr etwa 200 versuchte Morde und rund 150 vollendete Tötungen von Frauen registriert. In den Medien ist dann von „Familiendramen“, „Beziehungstaten“ oder „Ehrenmord“ die Rede. Im Kern sind sie aber schlichtweg eines: Morde an Frauen als Folge eines strukturellen patriarchalen Machtverhältnisses, das im kapitalistischen Wirtschaftssystem tagtäglich in Zement gegossen wird.

Entfremdet und entwürdigt ist nicht nur der, der kein Brot hat, sondern auch der, der keinen Anteil an den großen Gütern der Menschheit hat.” – Rosa Luxemburg (mehr …)

drucken | 27. März 2018 | organisierte autonomie (OA)

Gutes Wohnen für alle statt Profitmaximierung! – Infotag zum Thema „Wohnungspolitik“ Samstag, 14. April

Infotag zum Thema „Wohnungspolitik“
Samstag, 14. April 2018, 10:30 – 18:00 Uhr
Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nbg.

Progamm

An unserem „Infotag zum Thema Wohnungspolitik“ nehmen wir uns einen Tag lang Zeit, um uns zu informieren, auszutauschen aber auch um praktisch zu werden. Es soll um die Ursachen der Wohnungskrise gehen, aber auch um Lösungsstrategien im hier und jetzt: was wären Möglichkeiten staatlichen oder kommunalen Eingreifens? Welche Optionen haben wir als MieterInnen Druck aufzubauen, um unser Bedürfnis nach gutem Wohnen zu erstreiten? Und wie sehen konkrete Projekte aus, die sich schon heute der Marktlogik entziehen (wollen)? Welche Perspektiven haben wir als AkteurInnen und wo sind unsere Schnittstellen? (mehr …)

drucken | 26. März 2018 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität statt Spaltung! Schluss mit der Kriminalisierung, Isolation und Internierung von Geflüchteten!

Kundgebung Dienstag 27.03.2018 — 13.00 Uhr

Amtsgericht Bamberg, Synagogenplatz 1

Zugtreffpunkt in Nürnberg: 11:20 Uhr Osthalle

Schluss mit der Kriminalisierung und Verfolgung von Geflüchteten!

Der bayrische Staat ist Vorreiter dabei, die Repression gegen Geflüchtete voranzutreiben und gleichzeitig das Asylrecht final zu demontieren und ein Lagersystem für Geflüchtete aufzubauen. In den Lagern kommt es immer wieder zu Gewalt gegen die Flüchtlinge – egal ob durch Polizei, staatliche Stellen oder Sicherheitsbedienstete. Kriminalisiert werden meistens nicht die Täter, sondern die Opfer. Das hat System und keiner der Fälle ist ein Einzelfall. Auch nicht in der AEO Bamberg.

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drucken | 25. März 2018 | Fluchtursachen bekämpfen!

Bericht zur Demo am 18. März in Nürnberg

Etwas mehr als 100 Personen beteiligten sich, trotz des ekelhaften Wetters, an unserer Demonstration unter dem Motto „Unsere Solidarität gegen ihre Repression – Gemeinsam als Klasse kämpfen“. Die Auftaktkundgebung startete am Plärrer mit einigen Redebeiträgen. Die Rote Hilfe thematisierte die weltweiten Kämpfe politischer Gefangener und das Bündnis Widerstand Mai 31 erzählte die Geschichte des 31. Mais von unten. Die Moderation ging auf die anstehenden oder bereits vorhandenen Gesetzesverschärfungen ein, wie den „tätlichen Angriffs“- Paragraphen 114 oder das neue bayerische (mehr …)

drucken | 19. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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Was war los

21.04.1967
In Griechenland findet unter Anführung des Obersten Papadopoulos ein Militärputsch statt. Die parlamentarischen Institutionen werden außer Kraft gesetzt, die Massenmedien unter Kontrolle genommen und mehrere Tausend politischer Gefangener auf Inseln in Konzentrationslagern festgehalten.

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