Filed under: Ankündigungen

Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!

DEMONSTRATION || Samstag, den 14.Juli || 13:30 Uhr || Rathaus Nürnberg – Höhe Sebalduskirche

Am 14.Juli findet in Nürnberg die Demonstration „Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!“ statt.  Auf der Abschlusskundgebung wird u.a. Holger Burner auftreten. Die Demonstration ist eine Initiative der organisierten autonomie sowie der Initiative Mietenwahnsinn stoppen und wird von über 20 Gruppen unterstützt.

Aufrufe:
Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!
Ankündigungskarte

Veranstaltungen & Aktionen:
Gostenhofer Stadtteilpicknick: unsere Plätze – unsere Parks – Reclaim Jamnitzer! 23. Juni ab 16 Uhr am Jamnitzer Platz

Keine Lager! Keine Grenzen! Soziale Kämpfe in die Offensive! 08.06. gemeinsame Fahrt nach Regensburg!
Offener Stadtteilclub am 26.Mai – Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter! Kapitalismus abschaffen!
Offener Stadtteilclub Reclaim Gostenhof – Stadtteilkino: Looking for Eric am 28.April
Gutes Wohnen für alle statt Profitmaximierung! – Infotag zum Thema „Wohnungspolitik“ Samstag, 14. April
Dann gehe ich … Aber wie und wohin und von was?

 

 

Berichte:
Hinterhof-Flohmarkt in Gostenhof
Schicker soll es werden – Teuer wird es sein!
Rückblick auf den “Info Tag zum Thema Wohnungspolitik” 
Die Wohnungsfrage ist auch eine Frauenfrage – Aktivitäten rund um den 8.März in Nürnberg

 

Hintergrund & Presse:
Hintergrund zum Lagersystem deutsch
Konsequent, politisch, sozial: Die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky
Gemeinsam gegen Wohnungsnot, Ausbeutung und Unterdrückung! Zusammen kämpfen gegen Patriarchat und Kapital!

 

drucken | 23. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Gemeinsam gegen den AfD-Bundesparteitag in Augsburg

Am 30.06. wird die faschistische AfD ihren Bundesparteitag in Augsburg abhalten. Das wird nicht ohne unseren Widerstand über die Bühne gehen! Fahren wir gemeinsam mit dem Bus des Antifaschistischen Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) nach Augsburg um den Parteitag zu einem Desaster für die AfD werden zu lassen. Busfahrkarten sind für 15 Euro in der Schwarzen Katze und im Infoladen Benario (Fürth) erhältlich. Hier geht’s zum Aufruf des AAB.

Gemeinsam entschlossen dem Rechtsruck entgegentreten!
Für die soziale Revolution!

drucken | 17. Juni 2018 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Gründungstreffen für eine Gefangenen-Gewerkschafts Soligruppe

am Samstag 23.6. findet um 14 Uhr das Gründungstreffen für eine
Nürnberger Soligruppe der Gefangenen Gewerkschaft GG/BO im Gostenhofer
Nachbarschaftshaus (Adam-Klein-Straße 6, 90429 Nürnberg) in Raum 101 statt.

Kommt vorbei!

drucken | 21. Juni 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

NSU-Prozess endet – Am TagX nach München!

| Am Tag der Urteilsverkündung 14:30 Uhr HBF Nürnberg Mittelhalle |

Am heutigen Tag wurden die Plädoyers im NSU-Prozess beendet. Nach fast einem Jahr hatte die Pflichtverteidigerin Zschäpes, Anja Sturm, das letzte Wort. Die Vortragsserie begann im Juli 2017 mit dem Plädoyer der Bundesanwaltschaft. Laut Richter Manfred Götzl wird kommenden Dienstag noch einmal ein Sachverständiger zum Brand in Zwickau gehört. Nach dessen Befragung ist es theoretisch möglich, dass die Prozessparteien darauf bestehen, ihre Plädoyers noch zu ergänzen. Darauf hin können sich die Angeklagten noch einmal äußern. Spätestens am elften Tag nach deren letzten Worten muss dann das Gericht das Urteil verkünden. Wann das Urteil verkündet werden soll, bleibt also nach wie vor offen. (mehr …)

drucken | 21. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Sie schieben ab. Wir streiken! +++ 22.06. +++ 11 Uhr +++ Lorenzkirche

Wir rufen mit der Jugendaktion Bildung statt Abschiebung zusammen für den 22. Juni 2018 dazu auf nicht in die Schule, die Uni, den Betrieb zu gehen, nicht tatenlos in der Gemeinschaftsunterkunft oder zuhause zu bleiben, sondern stattdessen auf die Straße zu gehen, zu streiken, zu demonstrieren.

Gründe gibt es genug: Selbstbestimmtes Lernen ist in den Ohren der Meisten ein Fremdwort und

der deutsche Staat verweigert durch seine Asylpolitik systematisch unzähligen Menschen ihr grundlegendes Recht auf Bildung und ein Leben in Würde, während Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wieder salonfähig werden.

Organisiert euch in euren Unis, Schulen und

Unterkünften!

Kommt mit allen euren FreundInnen vorbei!
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For the 22th of june 2018 we demand you to not go to school, university and work, to not stay at home or in Gemeinschaftsunterkunft. Instead we call you to take the streets, to protest, to strike.

There are enough reasons: Self-determined learning is a foreign word to most people. The german states asylum policy denies many people their fundamental right to education and a life in dignity, while racism and xenophobia are getting more and more socially accepted.

Share the event, invite your friends. Organize yourself in your universities, schools and housings!

See you soon!

drucken | 19. Juni 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Eine neue Folge Radio Revolution!

Eine neue Folge Radio Revolution!

Themen diesmal u.a.: Bildungsstreik, Polizeiangriffe vor der Kneipe A&F, Proteste gegen die AfD-Parteitage in Nürnberg und München. Nazis in Langenzenn, News aus Antifa und Bewegung, …

„Radio Revolution – Nachrichten aus Antifa und Bewegung!“

Das neue Nachrichtenformat im Stoffwechsel beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen aus der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Protest gegen Nazis, Hintergrundberichte über linke Aktivitäten auf der Straße und vieles mehr. Jeden 2.Mittwoch im Monat ab 17:00 Uhr auf der 95,8MHz, als Livestream oder in der Mediathek! Hier geht’s ab Minute 1:07:00 zur Sendung! Die nächste Folge kommt am 11.07 ab ca. 17:00 Uhr!

 

drucken | 19. Juni 2018 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Aufruf zur kritischen Prozessbegleitung zu M31 am Mittwoch den 20.06.18

Am 20.06. beginnt um 11:00 Uhr am Amtsgericht Nürnberg im Saal 28 der nun sechste Prozesstag im Fall um einen Aktivisten der Abschiebeblockade vom 31. Mai. Ihm wird vorgeworfen sein Fahrrad „mit Kraft“ geschoben zu haben und somit Widerstand und tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, wie versuchte Gefangenenbefreiung begangen zu haben. Nach bisherigem Stand des Prozesses konnte die Staatsanwaltschaft keine geschädigte Person der vermeintlichen Tathandlung benennen. Allerdings wurde deutlich, dass der Polizeieinsatz laut gehörter Zeug*innen durch die Beamt*innen eines Erlanger Einsatzzuges eskaliert wurde, indem diese eine friedliche Sitzblockade angriffen ohne eine Räumung zuvor wie gesetzlich festgeschrieben anzukündigen.

Wir rufen dazu auf den Prozess kritisch zu begleiten und freuen uns auf breite Prozessöffentlichkeit.



                                        

drucken | 16. Juni 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!

DEMONSTRATION || Samstag, den 14.Juli || 13:30 Uhr || Rathaus Nürnberg – Höhe Sebalduskirche

Leben und Wohnen für alle? Geht nicht, gibt’s nicht..
Bezahlbarer Wohnraum ist kaum noch zu fi nden. In immer mehr innenstadtnahen Vierteln wie z.B. Gostenhof greifen Aufwertung und Verdrängung um sich. InvestorInnen und SpekulantInnen ziehen Eigentumswohnungen, Lofts und Stadthäuschen hoch, alter ehemals günstiger Wohnraum wird billig saniert und teuer vermietet. Am Ende steigen die Mieten, auch des letzten unrenovierten Lochs, weil es im Trend-Viertel liegt. In den letzten 5 Jahren ist Wohnen in Nürnberg um 25% teurer geworden. Die Einkommen stagnieren gleichzeitig seit Jahren. Obdachlose Menschen, Frauen, die aus gewalttätigen Beziehungen fliehen müssen, aber aufgrund der kapitalistisch produzierten Wohnungskrise weder eine Wohnung noch einen Frauenhausplatz finden, bilden lediglich die Spitze dieses riesigen Eisberges. Geflüchtete werden in Lager gesperrt oder mit Hilfe von Wohnsitzauflagen und Wohnpflicht gezwungen, in „Heimen“ zu wohnen – nicht selten in Häusern mit komplett kaputter Bausubstanz, aus denen die BesitzerInnen auf Kosten der Flüchtlinge noch ordentlich Profit rauspressen. Aber ob geflüchtet oder nicht: es bestimmt letztendlich ja doch der Geldbeutel den Wohnort, die Größe der Wohnung und die Lage und nicht unser tatsächlicher Bedarf. Nur das Kapital bewegt sich frei durch die ganze Stadt und über alle Grenzen hinweg und sucht nach profitablen Anlagemöglichkeiten – wie zum Beispiel Wohnungen oder Baugrund. (mehr …)

drucken | 14. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Gostenhofer Stadtteilpicknick: unsere Plätze – unsere Parks – Reclaim Jamnitzer! +++ 23. Juni ab 16 Uhr am Jamnitzer Platz +++

23.Juni || 16:00 Uhr || Jamnitzer Platz || Picknick || Bei schlechten Wetter in der Schwarzen Katze, Untereseiten Str. 1 am Jamnitzer Platz
Ein Grundstock an Salaten, Brot etc. wird gestellt, den Rest bringt einfach selbst mit. Picknick-Decken nicht vergessen!

Der Jamnitzer Platz wird von vielen unterschiedlichen Menschen genutzt: er ist Café, Jugendzentrum, Kneipe und Spielplatz. Er ist Treffpunkt für alle, die keinen Garten haben und für alle, die nicht unendlich viel Geld in kommerziellen Kneipen und Cafés lassen können und wollen. Am 23. Juni wollen wir das noch ergänzen: wir laden alle ein zum Gostenhofer Stadtteilpicknick! Lernen wir uns kennen, tauschen wir uns als MieterInnen,
als AnwohnerInnen aus! Reden wir über steigende Mieten, Wohnungsnot, Ausverkauf und Entscheidungen, die über unsere Köpfe hinweg getroffen werden – aber auch einfach über das was uns sonst so bewegt und interessiert.

Der Stadt und ihren OrdnungshüterInnen, aber auch so manch finanzstärkeren AnwohnerInnen passt das bunte Treiben am Platz nicht ins Stadtteilbild, das immer mehr auf Kommerz zugerichtet und Investoren-freundlich werden soll. Deswegen wird es von der revolutionär organisierten Jugendaktion parallel einen kleinen Ratgeber über das Verhalten bei Polizeikontrollen geben sowie einen Workshop für Straßenkunst.

Nicht vergessen: Am 14.Juli „Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter! Kapitalismus abschaffen!“
Start: 13:30 Uhr Rathaus Nürnberg || Mehr Infos unter: www. redside.tk

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Nein zu Lagersystem und rassistischer Asylpraxis! Fluchtursachen bekämpfen – Geflüchtete aufnehmen!

Bayern hat den neuen Asylplan des Rechtsdemagogen und bayrischen Innenminister Markus Söder durchgewunken. Damit warten auf Geflüchtete weitere Lager, in denen sie interniert und isoliert werden sollen, Sachleistungen und eigene bayrische Abschiebeflüge. Söder will damit ein Vorbild für die Asylpraxis in der gesamten BRD liefern – und die im Koalitionsvertrag ohnehin von SPD und CDU unterschriebenen Maßnahmen schnellstmöglich umsetzen – in enger Zusammenarbeit mit seinem nicht minder reaktionären Vorgänger und heutigen deutschen Innenminister Horst Seehofer. Die bayrische SPD gibt in Vorwahlkampfzeiten vor, gegen solche Zentren zu sein – und zeigt damit ein weiteres mal ihr gesamtes heuchlerisches Potential, schließlich hat sie selbst bereits in den Sondierungsgesprächen mit der Union bereitwillig einer bundesweiten Einrichtung von solchen Zentren zugestimmt. Und auch die übrigen Parteien versuchen sich von den Erzreaktionären abzugrenzen und von ihrer eigenen rassistischen Asylpraxis abzulenken – die sie alle dort wo sie an der Regierung sind auch umsetzen.

Machen wir Schluss damit! Nächster Termin:

— 08.06.2018 – Regensburg – Zeißstraße 1 (vor dem Lager) —

„It´s time – für ein besseres Morgen – Nein zu Lagern und Rassismus“

— Zugtreffpunkt Nürnberg – HBF Osthalle – 14:15 Uhr —

 

Hintergrund zum Lagersystem deutsch

Backgroundflyer against the campsystem in english

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drucken | 5. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

5. Prozesstag zu M31, Mittwoch 06.06.2018, 11 Uhr, Amtsgericht Nürnberg

„Man sieht Polizisten, die Jugendliche an den Armen packen und über eine Wiese schleifen, Demonstranten werden zu Boden gedrückt, Beamte knien auf ihnen, man hört Schreie, Bellen, mindestens ein Polizeihund springt Demonstranten an, ein junger Mann läuft mit blutendem Gesicht davon, Polizisten holen mit ihren Schlagstöcken aus.“ So beobachtete es auch die bürgerliche Presse (taz vom 29.5.2018). Doch die Opfer sollen jetzt auch noch verurteilt werden. Am Mittwoch ist bereits der 5. Prozesstag gegen einen Aktivisten.

Zeigt euch solidarisch. Kommt zum Prozess am 06.06.18 11 Uhr Saal 28 im Amtsgericht Nürnberg, Fürther Str. 110

 

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Keine Lager! Keine Grenzen! Soziale Kämpfe in die Offensive! 08.06. gemeinsame Fahrt nach Regensburg!

Am 26.05.ist das bayrische Polizeiaufgabengesetz beschlossen worden. Auch die Diskussion um die so genannten AnKer-Zentren, zentrale Sammel- und Abschiebelager, in denen Geflüchtete konzentriert, isoliert und aussortiert werden sollen, ist weiterhin in vollem Gange. Trotz des breiten Protests und Widerstands hält der bayrische Scharfmacher Seehofer an den rassistischen Plänen fest. Und auch wenn momentan beinahe alle Bundesländer und Parteien sich gegen den Aufbau eines Lagersystems aussprechen – am Ende wird nichts anderes als unser Widerstand entscheiden, ob es kommt – oder wir auch in Bayern der menschenverachtenden Unterbringung in Sammellagern ein Ende bereiten! Der Widerstand geht weiter – der gegen das Lagersystem nimmt sogar gerade erst Fahrt auf! Am 08.06. fahren wir  gemeinsam nach Regensburg – gegen Lagersystem und Abschiebestaat! Und weitere Aktionen werden folgen!

— 08.06.2018 – Regensburg – Zeißstraße 1 (vor dem Lager) —

„It´s time – für ein besseres Morgen – Nein zu Lagern und Rassismus“

— Zugtreffpunkt Nürnberg – HBF Osthalle – 14:15 Uhr —

 

 –save the date – save the date – save the date – save the date – save the date —

— 14.07.2018 – Nürnberg – Mieten runter – Einkommen rauf! — 

— Soziale Kämpfe in die Offensive! —

 

Hintergrund zum Lagersystem deutsch

Backgroundflyer against the campsystem in english

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Was war los

24.06.1976
Das "Anti-Terror-Gesetz" (Lex RAF) wird im Bundestag von SPD und FDP verabschiedet. Das Gesetzespaket schafft zahlreiche neue Bestimmungen, insbesondere den Straftatbestand der "Bildung einer terroristischen Vereinigung" und die Möglichkeit, den Schriftverkehr zwischen Verteidigern und politischen Gefangenen zu überwachen.

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