Filed under: Antirassismus

Feminismus bleibt antirassistisch!

Solidarität mit den Aktivist*innen vom 31.Mai 2017!

Solitreffpunkt 21.09.2018  8:15 Uhr vorm Amtsgericht Nürnberg

An diesem Tag stellten sich mehrere hundert Menschen vor dem Berufschulzentrum am Berliner Platz entschlossen und solidarisch der versuchten Abschiebung des Berufsschülers Asif N. entgegen.

Am 21. September findet erneut ein Prozess gegen zwei Aktivist*innen am Amtsgericht Nürnberg statt. Seit Jahren engagieren sich beide auch im 8. März-Bündnis. Sie kämpfen mit uns gegen patriarchale Unterdrückung und setzen sich für Emanzipation und Feminismus ein. Nun stehen beide im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme an den Protesten des 31. Mai 2017 vor Gericht. mehr Infos über den 31.Mai 2017 und Updates (mehr …)

drucken | 17. September 2018 | redside

Antifa-Aktionskneipe im September

Antifa-Aktionskneipe am 21.09.2018

Ab 19:00Uhr – Stadtteilladen Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

Die Antifa-Aktionskneipe beginnt auch diesen Monat wie gewohnt mit dem offenen Antifa Treffen, zu welchem alle Interessierten herzlichst eingeladen sind. Das offene Antifa Treffen findet wie üblich von 19:00 bis 20:00 Uhr statt. Auf dem Treffen soll es sich hauptsächlich um mögliche Aktionen zur bevorstehenden Landtagswahl drehen.

Direkt im Anschluss startet dann ab 20:00 Uhr die Antifa-Aktionskneipe in der Wir die Aktionen zur Landtagswahl Vorstellen werden und für die kommenden Aktionen . Natürlich gibt es wie immer Kühle Getränke und etwas zum Futtern!

Die Antifaschistische Aktionskneipe befindet sich in der Schwarzen Katze (Untere Seitenstraße 1) und findet jeden 3. Freitag  im Monat statt.

Wir freuen uns auf euch!

Was macht die Antifa Aktionskneipe? (mehr …)

drucken | 10. September 2018 | organisierte autonomie (OA)

Mobivideo-Contest „Widerständiges Bayern“: Franken-Edition

Ein zweiter Beitrag in unserem Mobivideo-Contest zur Demo „Widerständiges Bayern“ am 6. Oktober in Nürnberg: Die Franken-Edition von den Autonomen für Sicherheit, Recht und Ordnung. Enthusiastisch, herzlich, charmant – typisch fränkisch eben.

Zeigen wir der CSU eine Woche vor der Landtagswahl, was wir von ihrer menschenverachtenden Politik halten!

Die Reaktion glaubt, dass Bayern ihr gehört. Ein Bayern des Nationalismus und Rassismus, der Heuchelei und Vetternwirtschaft. Ein Bayern des Militarismus, der Repression und der Polizeigewalt. Ein Bayern der Überwachung und CSU-„Leitkultur“, der Umweltzerstörung, der Deportationen und der Unmenschlichkeit. Ein Bayern im Dienst der Herrschenden

Wir haben die Schnauze voll vom Bayern der CSU, AfD und Co. – Wir sind das andere, widerständige Bayern: Für eine Welt der Solidarität. Ein Bayern des gemeinsamen Protests und des aktiven Widerstands gegen Rechtsruck, Rassismus und Ungerechtigkeit. Wir sind das rebellische Bayern. Das Bayern der Menschlichkeit und der Kreativität. Ein Bayern der revolutionären Tradition.

Wir sind viele und wir sind überall. Und wir haben eine Waffe, die wir nur aktivieren müssen: Unsere Solidarität.

Am 6. Oktober, 14.00 Uhr, Aufseßplatz Nürnberg.

Demonstration zum Heimatministerium

Die Herrschaft des Unrechts beenden!
Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt
Die Demo als Facebookevent

drucken | 17. September 2018 | Prolos

La Noche ROJA am Samstag den 15.09.

Am Samstag ist es mal wieder so weit! Wie an jedem 3. Samstag im Monat findet auch am 15.09. die La Noche ROJA statt. Diesmal wird diese im Zeichen der Kampagne „Widerständiges Bayern“ stehen. Die Einnahmen des Abends kommen ebenfalls der Kampagne zugute. Es wird ein Dokufilm gezeigt, außerdem gibt es wie immer lecker Essen für eine kleine Spende. Kommt vorbei, ab 19:00 in der Schwarzen Katze Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg

drucken | 12. September 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Genosse Hopfenplotz und das widerständige Bayern

Der Mobivideo-Contest zur Demo „Widerständiges Bayern“ am 6. Oktober in Nürnberg ist eröffnet!

Erster Beitrag: „Genosse Hopfenplotz“ von BildetBandenProductions und unseren FreundInnen von der Autonomen Bande für den revolutionären Umbruch Memmingen.
Ein satirischer Kurzfilm aus dem Allgäu zur Mobilisierung für die Kampagne „Widerständiges Bayern“. Spannend, emotional, bayerisch, revolutionär.

Genosse Hopfenplotz auf YouTube ansehen

Gemeinsam und solidarisch gegen den Rechtsruck!

Zeigen wir der CSU eine Woche vor der Landtagswahl, was wir von ihrer menschenverachtenden Politik halten.

Wir, das ist das „andere“ Bayern. Der widerständige Geist, der in der Diskussion um Leitkultur ausgespart wird. Wir, das sind die UmweltschützerInnen, AKW-GegnerInnen, FeministInnen, HumanistInnen, AnarchistInnen, KommunistInnen, SozialistInnen, politisch fortschrittliche Menschen, Freigeister, ArbeiterInnen, Gottlose, LebenskünstlerInnen, Kulturschaffende, sozial engagierte Menschen, GewerkschafterInnen, MigrantInnen, solidarische SchülerInnen… Wir, das sind die RebellInnen, das widerständige Bayern.

Wir sind viele und wir sind überall. Und wir haben eine Waffe, die wir nur aktivieren müssen: Unsere Solidarität.

Am 6. Oktober, 14.00 Uhr, Aufseßplatz Nürnberg.

Demonstration zum Heimatministerium

Die Herrschaft des Unrechts beenden!
Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt
Die Demo auf Facebookevent

 

drucken | 12. September 2018 | Prolos

Bericht über Demonstration in Bamberg gegen rassistische Ankerzentren

Am Samstag den 08.09.2018 versammelten wir uns mit gut 40 Mitkämpferinnen und Mitkämpfern morgens am Nürnberger Hauptbahnhof, um an diesem Tag auf eine Demonstration in Bamberg zu fahren. Der Grund: Das sogenannte Ankerzentrum in Bamberg. Das Lager in Bamberg, das wie ein ähnliches Lager bei Ingolstadt schon seit Jahren als Abschiebeknast und Internierungslager für Geflüchtete mit, wie die Regierenden sagen, „Geringer Bleibeperspektive“ dient, ist seit 01.08.2018 ein sogenanntes Ankerzentrum. Die schwarz-rote Bundesregierung möchte nach dem Vorbild des Internierungslager in Bamberg, 40 weitere Zentren im gesamten Bundesgebiet eröffnen. Deshalb versammelten wir uns am Samstag in Bamberg um gegen die Konzentration von Menschen in Lagern zu demonstrieren. Doch unsere Kritik befasste sich nicht nur mit der rassistischen Lagerpolitik der CSU (mehr …)

drucken | 10. September 2018 | organisierte autonomie (OA)

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung, 12.09.18, 12.30 Uhr, Amtsgericht Nürnberg

Gerichtsprozess gegen einen Aktivisten wegen mutmaßlichen Tragens einer Öcalan Fahne

Kommt am 12.09. um 12.30 Uhr zum Amtsgericht Nürnberg und zeigt euch solidarisch!

Am 21.10.2017 fand in Nürnberg eine Demonstration von Medya Volkshaus unter dem Motto „Lasst uns die Totalisolation Öcalans durchbrechen“ statt. Am 12.09.2018 findet nun um 13.30 Uhr ein Prozess am Amtsgericht Nürnberg (Saal 51) gegen einen Aktivisten statt. Ihm wird vorgeworfen, bei eben genannter Versammlung eine Fahne hochgehalten zu haben, „die die Abbildung Öcalans auf gelbem Hintergrund zeigte“ (Zitat aus Anklageschrift).

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drucken | 9. September 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Widerständiges Bayern unterbricht Selbstbeweihräucherung der CSU in Regensburg

Widerständiges Bayern unterbricht Selbstbeweihräucherung der CSU in Regensburg
Regensburger GenossInnen bringen Trillerpfeifen, ein Transparent und sogar ein Gummihuhn gegen Söder zum Einsatz – inmitten bierseliger CSU-Fans. Unsere Vorfeude auf die Demo zum Heimatministerium am 6. Oktober in Nürnberg steigt weiter!Auf der Website der Sozialrevolutionären Aktion Regensburg wird berichtet:

Am Dienstag, den 28.08.2018, gelang es etwa einem Dutzend AktivistInnen der Kampagne Widerständiges Bayern, den Besuch des Ministerpräsidenten Markus Söder auf der Regensburger Dult im Hahnzelt zu stören. Mit Trillerpfeifen, Zwischenrufen und einem Transparent mit der Aufschrift „Söder und Rieger zusammen in die JVA, das wäre wunderbar“ unterbrachen die AktivistInnen die Ansprache Söders für eine kurze Zeit.

Anlass für die Aktion war die unmenschliche Politik der CSU, welche in den vergangenen Monaten wieder vermehrt rechte und nationalistische Stimmungsmache betreibt und damit sogar die AfD rechts überholt.

An den Grenzen und aus Deutschland heraus werden täglich Menschen in den Tod geschickt, auf den Meeren lässt man sie ertrinken, während Seenotretter in den Häfen festgesetzt und kriminalisiert werden. Zugleich propagiert die „Christlich-Soziale-Union“ eine scheinheilige Leitkultur, deren Zweck es zu sein scheint, Menschen in Not abzuweisen, in Lagern zusammenzupferchen und ihnen den Zugang zu Arbeit, Gesundheit und das Recht auf ein freies Leben zu verwehren.

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drucken | 30. August 2018 | Prolos

Gedenken an Enver Simsek

09.09.2018 | 15:30 Uhr | Parkbucht in der Liegnitzer Straße;
14:45 Uhr | Nelson-Mandela-Platz | Treffpunkt für die gemeinsame Anreise mit dem Fahrrad
Alternativ fährt um 14:53 Uhr der Stadtbus 59 von Langwasser Süd zur Oelser Str., von dort sind es nur wenige Meter in Fahrtrichtung die Straße zurück zum Tatort.

Hiç unutmadik! Niemand wird vergessen!

Enver Simsek wurde am 9. September 2000 an seinem mobilen Blumenstand in der Liegnitzer Straße regelrecht hingerichtet. Schwerstverletzt verstarb er zwei Tage später im Krankenhaus, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Der Inhaber eines Blumengroßhandels war das erste Mordopfer des Terrornetzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“. Nach Enver Simsek fielen Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kiliç, Mehmet Turgut, Ismail Yasar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubasik und Halit Yozgat dem Rassismus des NSU zum Opfer sowie die Polizistin Michèle Kiesewetter. Die rassistischen Bombenanschläge in der Gaststätte Sonnenschein in Nürnberg sowie in der Probsteigasse und auf die Keupstraße in Köln überlebten mindestens 25 weitere Menschen nur aufgrund großer Zufälle und mit zum Teil schweren Verletzungen.

Solange die Aufklärung und Auflösung des NSU-Komplexes aussteht sowie die gesellschaftlichen Bedingungen für rassistischen Terror fortbestehen, bleiben die Orte, an denen der NSU mordete und bombte, offene Wunden.
Wir rufen deshalb dazu auf, Enver Simsek auch am 9. September 2018 wieder an der Parkbucht in der Liegnitzer Straße zu gedenken, wo ihm das Leben genommen wurde.
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drucken | 30. August 2018 | redside

Gegen das Lagersystem – für eine solidarische Gesellschaft!

Freitag, 31.08.2018 | Veranstaltung zu den Hintergründen des geplanten Lagersystems | Stadtteilladen Schwarze Katze | Untere Seitenstraße 1 | Nürnberg Gostenhof | Kneipe ab 18:00 Uhr, Veranstaltungsbeginn 19:00 Uhr

Samstag, 08.09.2018 | Demonstration in Bamberg | Birkenallee | Start: 13:00 Uhr | Zugtreffpunkt in Nürnberg: Osthalle, 11:00 Uhr |

In Deutschland sollen nach dem Plan von SPD, CDU und CSU etwa 40 Großlager zur Konzentration von AsylbewerberInnen eingerichtet werden. Als Vorbild für diese Lager, die nach dem Koalitionspapier der Rot-Schwarzen Regierung „Ankerzentren“ genannt werden, gelten vor allem zwei schon seit Jahren bestehende Einrichtungen: die AOE in Bamberg und das Transitzentrum in Manching-Ingolstadt – seit 1.8. beides Ankerzentren. Auch in Nürnberg sollen die Grundig-Türme in der Beuthener Straße, eine Außenstelle der Zentralen Erstaufnahme-Einrichtung in Zirndorf, Teil dieses Lagersystems werden. (mehr …)

drucken | 29. August 2018 | organisierte autonomie (OA)

Die Herrschaft des Unrechts beenden! 6.Oktober – Demonstration zum Heimatministerium in Nürnberg

Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt

Samstag, 6.Oktober, 14 Uhr // Aufseßplatz Nürnberg

facebook.com/widerstandbayern


Die Geschichte haben wohl viele mitbekommen: Die Bundesregierung schob im Juli 69 Menschen nach Afghanistan ab. Innenminister Seehofer beschrieb das Ganze leicht erheitert als Geschenk zu seinem 69. Geburtstag. Einer der 69 brachte sich nach der Ankunft in Kabul um. Lustig ist der Horst. Das ist nur ein Beispiel, das beschreibt, wie weit es schon gekommen ist mit dem Rechtsruck in der BRD. Was gesagt und getan werden darf, hat sich in den letzten Jahren seit der sog. „Flüchtlingskrise“ immer weiter verschoben. Dabei hat die AfD geschickt die Tabus gebrochen und gehetzt, wo es nur ging. Doch politisch durchgesetzt haben diesen Rechtsruck die Regierungsparteien, in Bayern allen voran die CSU. Diese Partei ist bundesweit Vorreiter in Sachen Faschisierung: Sie setzt stets als erste Landesregierung die härtesten Grundrechtsbeschneidungen durch und baut so die BRD immer noch weiter zu einem autoritären Polizeistaat um. Das letzte bekannte Beispiel dieses Jahr: das bayerische Polizeiaufgabengesetz. Aktuell in der Diskussion sind die Pläne der CSU um die Internierungslager („Ankerzentren“). Doch damit hat diese Entwicklung nicht begonnen. Seit Jahren arbeitet die CSU in Bayern daran die Gefängnisse auszubauen, die Jugendhilfe autoritärer zu gestalten und die Opposition kleinzuhalten. Was ihr vorschwebt ist eine „konservative Revolution“, die endlich mit den Errungenschaften der 68er Schluss macht. Alle sollen nach ihrer Leitkultur leben, was nichts anderes heißt, als sich den herrschenden Werten und Normen anzupassen und zu funktionieren. Frauen sollen wieder in den Bereich der Hausarbeit und Kindererziehung zurückgedrängt werden. Menschen aus anderen Ländern sollen so wenig Rechte wie möglich genießen und jederzeit abschiebbar sein. Diese Politik der Angst und Repression macht vielen Menschen das Leben zur Hölle. (mehr …)

drucken | 28. August 2018 | Prolos

ATIK-Prozess: Solitresen am Fr., 7.9.2018, ab 19 Uhr

ab 19 Uhr Essen, ab 20 Uhr Veranstaltung

Das Bündnis “Freiheit für ATIK” und die Rote Hilfe stellen die neue Broschüre “Der TKP/ML-Prozess in München“ vor. Seit dem Juni 2016 findet vor dem Oberlandesgericht München einer der größten politischen Schauprozesse gegen Linke seit Jahrzehnten statt. Angeklagt sind zehn türkisch/kurdische Genoss*innen, die laut Bundesanwaltschaft (BAW) der Kommunistischen Partei der Türkei/ Marxistisch/Leninistisch (TKP/ML) angehören sollen. Obwohl die Partei auf keiner internationalen Terrorliste steht und in der BRD nicht verboten ist, erteilte das Bundesjustizministerium eine Verfolgungsermächtigung nach §129b (Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung).

In der Schwarzen Katze, Untere Seitenstr. 1

Am 15. April 2015 fand eine internationale Razzia statt, um die Beschuldigten festzunehmen und drei von ihnen nach Deutschland auszuliefern. Den zehn Aktivist*innen wird nun der Prozess gemacht, ohne dass es ein absehbares Ende gäbe. Der Verurteilungswille ist hoch. Die Broschüre ( (Bezugsquelle), die von der Roten Hilfe e.V. und ATIK gemeinsam herausgegeben wurde, will einen Überblick über das laufende Verfahren bieten, die Hintergründe beleuchten und dazu aufrufen, sich solidarisch im Sinne der Angeklagten einzumischen.

Achtung nächster Termin: Kundgebung zur Unterstützung der Angeklagten am Mi, 19.9 ab 17 Uhr am Weißen Turm
Infos auf https://www.tkpml-prozess-129b.de/de/ und www.redside.tk

drucken | 23. August 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

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Was war los

19.09.1970
Erste Hausbesetzung in der BRD in Frankfurt/Main

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