Filed under: Frauenkampf

Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!

DEMONSTRATION || Samstag, den 14.Juli || 13:30 Uhr || Rathaus Nürnberg – Höhe Sebalduskirche

Am 14.Juli findet in Nürnberg die Demonstration „Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!“ statt.  Auf der Abschlusskundgebung wird u.a. Holger Burner auftreten. Die Demonstration ist eine Initiative der organisierten autonomie sowie der Initiative Mietenwahnsinn stoppen und wird von über 20 Gruppen unterstützt. Zum Mobivideo gehts hier.

Aufrufe:
– Auf die Strasse gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter – Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!
– Ankündigungskarte
– Aufruf des 8.März Bündnis Nürnberg
– mehrsprachiger Aufruf des offenen Treffens „come//fight//stay // TOGETHER“
– Aufruf der AG-Wohnen des Sozialforums: Mieten runter – Einkommen rauf! Selbstbestimmtest statt profitorientiertes Wohnen!

Hintergrund & Presse:
Artikel in den Nürnberg Nachrichten: Demo gegen hohe Mieten: Nürnberg droht Verkehrschaos
Artikel im Lower Class MagazineRevolutionäre Politik in reaktionären Zeiten
Artikel im re:volt magazine: Recht auf Nürnberg!
Radio Revolution im Stoffwechsel auf Radio-Z ab ca. 1:07:00 
Interview in Perspektive-Online.net: „Es ist notwendig, dass wieder eine themenübergreifende antikapitalistische Bewegung entsteht.“
Hintergrund zum Lagersystem
Radio-Beitrag: Konsequent, politisch, sozial: Die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky
Gemeinsam gegen Wohnungsnot, Ausbeutung und Unterdrückung! Zusammen kämpfen gegen Patriarchat und Kapital!

Berichte:
Hinterhof-Flohmarkt in Gostenhof
Schicker soll es werden – Teuer wird es sein!
Rückblick auf den “Info Tag zum Thema Wohnungspolitik” 
Die Wohnungsfrage ist auch eine Frauenfrage – Aktivitäten rund um den 8.März in Nürnberg

Veranstaltungen & Aktionen:
07.07.2018,  20 Uhr – Stadtteilladen Schwarze Katze – Die Wohnungsfrage als Klassenfrage! Vortrag zu Margarete Schütte-Lihotzky
Gostenhofer Stadtteilpicknick: unsere Plätze – unsere Parks – Reclaim Jamnitzer! 23. Juni ab 16 Uhr am Jamnitzer Platz
Keine Lager! Keine Grenzen! Soziale Kämpfe in die Offensive! 08.06. gemeinsame Fahrt nach Regensburg!
Offener Stadtteilclub am 26.Mai – Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Einkommen rauf – Mieten runter! Kapitalismus abschaffen!
Offener Stadtteilclub Reclaim Gostenhof – Stadtteilkino: Looking for Eric am 28.April
Gutes Wohnen für alle statt Profitmaximierung! – Infotag zum Thema „Wohnungspolitik“ Samstag, 14. April
Dann gehe ich … Aber wie und wohin und von was?

drucken | 11. Juli 2018 | organisierte autonomie (OA)

MIT UNS GEMEINSAM

AUF DIE STRASSE GEGEN WOHNUNGSNOT UND ARMUT

„Mieten runter, Einkommen rauf!“ – DEMO
am 14. Juli um 13:30 Uhr am Rathaus Nürnberg
(Höhe Sebalduskirche)

Armut ist weiblich – Wohnungsnot auch!
Seit ein paar Jahren macht ein Problem den alltäglichen Kampf der Frauen* noch erdrückender: die Wohnungskrise. Die Ware Wohnraum ist bei InvestorInnen heiß begehrt, weil über die Mieten hohe Rendite abzugreifen sind – ein attraktives Geschäft mit dem lebenswichtigem Gut, auf das wir alle angewiesen sind. Möglich ist das, da die herrschende Wohnungsmarktpolitik nur an Profitinteressen orientiert ist und nicht am tatsächlichen gesellschaftlichen Bedarf. Überteuerte Mieten und kaum bezahlbarer Wohnraum sind für Frauen*, deren Anteil im Niedriglohnsektor überdurchschnittlich ist, noch problematischer als für viele Männer. (mehr …)

drucken | 5. Juli 2018 | redside

Kein Friede nirgendwo – Soziale Kämpfe in Kolumbien

Veranstaltung der „Caravana de Solidaridad“
Mittwoch 4.7 | 19 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg

Ende 2016 wurde in Kolumbien der Friedensvertrag zwischen Präsident Santos und der Guerillagruppe Farc unterschrieben. Die Kämpfenden haben die Waffen abgegeben, die Farc eine Partei gegründet. Präsident Santos hat Ende 2016 den Friedensnobelpreis für das international beachtete Friedensabkommen erhalten.
Parallel zu diesem Prozess hat es in Kolumbien im Jahr 2017 eine Zunahme an Menschenrechtsverletzungen gegeben. Proteste der indigenen Bevölkerung werden militärisch niedergeschlagen, wie z.B. bei dem Massaker im Oktober 2017 in Tumaco von Seiten der Polizei und des Militärs.
Aktivist*innen der sozialen Bewegungen sehen sich weiterhin durch Morddrohungen eingeschüchtert, auch Armut, Gewalt und Ungleichheit in Kolumbien sind durch das Friedensabkommen nicht geringer geworden.

Parallel zum noch laufenden Friedensprozess mit der ELN, finden permanente Kämpfe unerschrockener Aktivist*innen in den Stadtteilen, um Landrechte, gegen transnationale Konzerne und in den Betrieben statt. Wegen der aktuell stattfindenden Präsidentschaftswahlen erfährt die Lage noch einmal eine Zuspitzung.

Im März dieses Jahres fand die „Caravana de Solidaridad“ statt, eine Solidaritätsreise von politischen Aktivist*innen aus Deutschland und Kolumbien. Im Rahmen dieser Reise haben wir uns mit dutzenden von Aktivist*innen der sozialen Bewegungen getroffen, ausgetauscht, mit ihnen diskutiert und uns vernetzt. Von Gewerkschaften, über indigene Selbstverwaltungen, Bauernorganisationen, politische Gefangene und Menschenrechtsorganisationen. Während der Veranstaltung werden wir als Teilnehmende der Reise, Aspekte der politischen Situation in Kolumbien darstellen und dabei z.B. auf Spannungsfelder zwischen Staatsterrorismus, Paramilitärs, Konzernen und Guerilla eingehen. Der Fokus liegt dabei auf der Frage: Wie ist die Situation für soziale Bewegungen in Kolumbien in Zeiten des sogenannten
Postkonflikts, was bedeutet es, dort Aktivist*in zu sein? Und was bedeutet es sich in ein solidarisches Verhältnis zu den Kämpfen vor Ort zu setzen?

drucken | 1. Juli 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Politische Baustelle Rojava/Nordsyrien – Ein Reisebericht

Donnerstag, 12. Juli 2018, 19:30 Uhr, Desi, Brückenstr. 23, Nürnberg
Bericht einer Delegationsreise nach Rojava, Bilder der Kollektivbaustelle „Gesundheitszentrum“ und Eindrücke einer Gesellschaft im Aufbruch

Rojava im Aufbau: Im Norden von Syrien wird seit einigen Jahren unabhängig vom Staat ein basisdemokratisches Rätesystem aufgebaut, durch das sich die Menschen vor Ort selbst verwalten. Wichtige Ziele sind dabei die Stärkung der Frauen in allen Lebensbereichen, das gleichberechtigte Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, Kulturen und Religionen und die Ökologie.

Avahi (kurd.:Baustelle) ist eine Gruppe von Handwerkerinnen und Handwerkern die den Aufbauprozess in Rojava solidarisch unterstützen will. Gemeinsam mit der kurdischen Frauenstiftung WJAR planen sie den Bau eines Gesundheitszentrums in Nordsyrien. Zwei Vertreterinnen von Avahi berichten von der ersten Delegationsreise nach Rojava, zeigen Bilder von der Baustelle und erzählen über ihre Eindrücke einer Gesellschaft die sich im Aufbruch befindet.

Eintritt frei

drucken | 1. Juli 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

„Es ist notwendig, dass wieder eine themenübergreifende antikapitalistische Bewegung entsteht.“

Wie kann man verschiedene Kämpfe und soziale Probleme erfolgreich miteinander verbinden? Ein Interview mit Daniel Meier von der „Organisierten Autonomie“ Nürnberg.

Erstveröffentlicht auf perspektive-online.net.

Für den 14. Juli plant ihr eine Demonstration unter der Motto: „Auf die Straße gegen Sozialraub und Mietenwahnsinn! Mieten runter! Einkommen rauf! Kapitalismus abschaffen!“ Was ist der Anlass für die Demonstration?

Seit einigen Jahren sind wir im Bereich Wohnen und Einkommen an verschiedenen Basisaktivitäten und Aufbauprozessen beteiligt. Speziell im Nürnberger Stadtteil Gostenhof gibt es eine aktive Stadtteilpolitik mit der Initiative „Mietenwahnsinn stoppen“, im Bereich der Kämpfe um Einkommen arbeiten wir mit in der „Initiative Solidarische ArbeiterInnen“ (ISA). Natürlich beteiligen wir uns auch an den Kämpfen der Geflüchteten und MigrantInnen um soziale und politische Rechte. (mehr …)

drucken | 29. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Nein zu Lagersystem und rassistischer Asylpraxis! Fluchtursachen bekämpfen – Geflüchtete aufnehmen!

Bayern hat den neuen Asylplan des Rechtsdemagogen und bayrischen Innenminister Markus Söder durchgewunken. Damit warten auf Geflüchtete weitere Lager, in denen sie interniert und isoliert werden sollen, Sachleistungen und eigene bayrische Abschiebeflüge. Söder will damit ein Vorbild für die Asylpraxis in der gesamten BRD liefern – und die im Koalitionsvertrag ohnehin von SPD und CDU unterschriebenen Maßnahmen schnellstmöglich umsetzen – in enger Zusammenarbeit mit seinem nicht minder reaktionären Vorgänger und heutigen deutschen Innenminister Horst Seehofer. Die bayrische SPD gibt in Vorwahlkampfzeiten vor, gegen solche Zentren zu sein – und zeigt damit ein weiteres mal ihr gesamtes heuchlerisches Potential, schließlich hat sie selbst bereits in den Sondierungsgesprächen mit der Union bereitwillig einer bundesweiten Einrichtung von solchen Zentren zugestimmt. Und auch die übrigen Parteien versuchen sich von den Erzreaktionären abzugrenzen und von ihrer eigenen rassistischen Asylpraxis abzulenken – die sie alle dort wo sie an der Regierung sind auch umsetzen.

Machen wir Schluss damit! Nächster Termin:

— 08.06.2018 – Regensburg – Zeißstraße 1 (vor dem Lager) —

„It´s time – für ein besseres Morgen – Nein zu Lagern und Rassismus“

— Zugtreffpunkt Nürnberg – HBF Osthalle – 14:15 Uhr —

 

Hintergrund zum Lagersystem deutsch

Backgroundflyer against the campsystem in english

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drucken | 5. Juni 2018 | organisierte autonomie (OA)

Gemeinsam, entschlossen, dem Rechtsruck entgegentreten!

Gemeinsam, entschlossen, dem Rechtsruck entgegentreten!

Am 09/06/18 auf die Strasse gegen den AfD-Landesparteitag in Nürnberg!

  • 8:30 Uhr Aktionen und Kundgebung gegen den Parteitag an der Meistersingerhalle von NIKA / Das Schweigen durchbrechen.
  • 9:30 Uhr Demo der SDAJ zur Meistersingerhalle. Auftakt Nelson-Mandela-Platz.
  • 11:30 Uhr Kundgebung des Antifaschistischen Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) an der Meistersingerhalle.
  • Ca. 12:00 Uhr gemeinsame Demonstration angemeldet von DIDF mit Gedenken an İsmail Yaşar mit Endpunkt am Strassenfest gegen Rassismus, Aufseßplatz.

Am 30/06/18 gegen den AfD-Bundesparteitag in Augsburg!

  • Buskarten nach Augsburg ab dem 4.6. in der Schwarzen Katze und ab dem 6.6. im Infoladen Benario.
  • weitere Infos folgen!

Aufruf des AAB:

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drucken | 1. Juni 2018 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Aufstehen gegen den reaktionären Vormarsch! Solidarisch kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2018
11:30 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße / Bauerngasse

Internationalistisches Straßenfest |  ab 14 Uhr | Müllnerstraße

mit The Mindshock (Streetpunk/Hardcore aus Nürnberg), Drowning Dog & Malatesta (elektronisch- bassiger Rap aus Kalifornien/San Francisco), Nadir (Hip Hop/Rap aus Berlin/Benevento), The Art (Punkrock/Powerpop aus Nürnberg) und Austellungen, Infoständen, Essen & Trinken

Vorabenddemo in Fürth: Den Kapitalismus überwinden. Für eine Welt jenseits von Rassismus, Krieg und Krise |  30. April um 19 Uhr auf der Fürther Freiheit

+++ Aktuelle Informationen +++

Am 1. Mai wollen die rassistischen Hetzer von „Pegida Nürnberg“ in Fürth aufmarschieren. Wir rufen dazu auf, sich an den Gegenaktivitäten zu beteiligen und natürlich auch nach Nürnberg zum revolutionären 1. Mai zu kommen. Ursprünglich war die rassistische Provokation ab 14:00 Uhr in Fürth angemeldet. Auf Anregung der Polizei wurde der Aufmarsch auf 11:00 Uhr vorverlegt, damit die revolutionäre 1. Mai Demo und die Gegenaktivitäten in Fürth zeitgleich stattfinden und damit sowohl der antifaschistische Widerstand und die Mai-Demonstration geschwächt werden. Diese Zusammenarbeit zwischen RassistInnen, Polizei und Stadtverwaltung Fürth zeigt, dass es notwendig ist, aktiv zu werden! Gegen den reaktionären Vormarsch! In Nürnberg, Fürth und überall. Wer sich an den Gegenaktivitäten in Fürth beteiligen will kann ab 10:00 Uhr zum Fürther Hauptbahnhof zur Gewerkschaftsdemonstration kommen oder zum Fest am Grünen Markt.
In Nürnberg wird die revolutionäre 1. Mai-Demonstration ab 11:30 Uhr wie geplant ihren Auftakt haben. Menschen, die später nachkommen wollen, wenn die Demo schon losgezogen ist, können sich z.B. an den Zwischenkundgebungen wieder anschließen. Die erste ist vor dem SPD-Haus am Karl-Prölß-Platz, die zweite auf dem Jakobsplatz.
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drucken | 24. April 2018 | organisierte autonomie (OA)

Drei Jahre in U-Haft – hier steht die linke Bewegung vor Gericht

TKP/ML-Prozess: Zehn linke AktivistInnen aus der Türkei sind in München angeklagt, fünf sitzen noch im Gefängnis

Termine:

Kundgebung „Solidarität ist international“ am Mittwoch, 11.4., ab 15 Uhr am Weißen Turm, Nürnberg (Innenstadt)
Kundgebung „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ am Freitag, 13.4., ab 12 Uhr in München, Nymphenburger Straße 16 (am Oberlandesgericht)
Podiumsdiskussion „Die Bedeutung des TKPML-Verfahrens“ am Samstag, 14.4., ab 19 Uhr, ab 18 Uhr gemeinsames Essen, Dialog der Kulturen, Fürther Straße 40

Das Verfahren gegen zehn Linke aus der Türkei vor dem Münchner Oberlandesgericht, das bereits im Juni 2016 begann, hat Schlagzeilen gemacht. Von „Terroristen“ war in den Mainstream-Medien die Rede, der Fall wurde von Anfang an hoch aufgehängt: Anklage hatte die Bundesanwaltschaft erhoben. Dagegen monierten die VerteidigerInnen, dass der ganze Prozess ein Konstrukt sei und eine übergroße Nähe zur Türkei unter Erdogan aufweise. Die Bundesrepublik macht sich zum Erfüllungsgehilfen Ankaras, indem sie unliebsame Oppositionelle, die nach Deutschland geflohen sind, hier verfolgt. Dies belegen die rund 250 Ermittlungsakten des OLG, die größtenteils von türkischen Verfolgungsbehörden bereitgestellt wurden. Doch auch im deutschen Staatsapparat gibt es ein eigenes Interesse, linke Oppositionelle zu verfolgen. (mehr …)

drucken | 28. März 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

La noche ROJA am 17.03.18

An unserer „La noche ROJA“ im April wollen wir, aufgrund der aktuellen Situation und dem bevorstehenden Ostermarsch, auf den faschistischen Angriffskrieg der Türkei aufmerksam machen. Hierzu wollen wir euch einen kleinen Film über die Frauenrevolution in Kurdistan zeigen. Dazu gibt es wie immer leckeres Essen und günstige Getränke. Samstag 17.03. ab 19:00 Uhr in der Schwarzen Katze (Untere Seitenstr.1).

Kommt vorbei wir freuen uns auf euch! Afrin fällt nicht!

 

 

drucken | 15. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Solidarität mit Rojava – Solidarität mit Afrin

In diesen Tagen wird der entscheidende Kampf um Afrin-Stadt beginnen. Die türkische Armee und ihre islamistischen Lakaien stehen direkt vor den Toren Afrins. Das Bündnis Frieden für Kurdistan ruft für die kommenden Tage zu meheren Aktionen auf!

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drucken | 13. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

8.März Mobi Video

 

Actionwalk

08.März.2018 10.März.2018

16 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof Nürnberg

Demonstration

10.März.2018

14Uhr Weißer Turm Nürnberg

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drucken | 3. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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Was war los

16.07.1942
Auf Anordnung der Vichy-Regierung unter Pierre Laval treibt die französische Polizei in der Razzia Rafle du Vel'd'Hiv 13.000 bis 20.000 Juden in einem Stadion zusammen.

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