Filed under: G20 Gipfel

23.Linke Literaturmesse


02.11 bis 04.11.18 || Achtung neuer Veranstaltungsort: Kulturwerkstatt auf AEG, Fürtherstr. 244d || Nürnberg || Eintritt frei

Programm

Drei Tage lang präsentieren über 30 linke Verlage ihr aktuelles Programm. Über 50 Buchvorstellungen und Lesungen mit AutorInnen und kulturelles Rahmenprogramm.
In diesem Jahr mit Veranstaltungen zu Novemverrevolution, 68er-Bewegung, 200 Jahre Marx und vielen weiteren aktuellen Themen.

Messeöffnungszeiten:
Freitag: 19 bis 22 Uhr
Samstag: 10 bis 22 Uhr
Sonntag: 10 bis 15 Uhr

Infos unter:
www.Linke-Literaturmesse.org

 

drucken | 19. Oktober 2018 | Metroproletan

Veranstaltung zur Repression beim G20-Gipfel in Hamburg

Hunderttausende aus allen Spektren der Linken haben gegen den G20-Gipfelin Hamburg demonstriert. Schon im Vorfeld wurden Camps und Demos verboten, Wohnungen durchsucht und es kam zu GefährderInnen-Ansprachen und Einreiseverboten.

Unzählige wurden von der Polizei verletzt. Es gab hunderte Ingewahrsam- und Festnahmen – manche sitzen immer noch im Knast. Die GenossInnen wurden eingesperrt, weil wir gemeinsam gegen die menschenverachtende Politik der G20 und den unsinnigen Gipfel protestierten. Jetzt brauchen die Eingesperrten und die Menschen, die von Repression betroffen sind, unsere Unterstützung!

Der G20-Gipfel war auch ein Gipfel der Repression. Es wird gegen tausende ermittelt. Immer wieder gibt es Hausdurchsuchungen. Bei der Infoveranstalung wollen wir uns mit einem Vertreter aus Hamburg über den aktuellen Stan dder Ermittlungsverfahren und Prozesse informieren. Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch!

Mittwoch, 09. Mai 2018, 19 Uhr
Infoladen Benario in Fürth, Nürnberger Straße 82

drucken | 6. Mai 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Bericht zur Demo am 18. März in Nürnberg

Etwas mehr als 100 Personen beteiligten sich, trotz des ekelhaften Wetters, an unserer Demonstration unter dem Motto „Unsere Solidarität gegen ihre Repression – Gemeinsam als Klasse kämpfen“. Die Auftaktkundgebung startete am Plärrer mit einigen Redebeiträgen. Die Rote Hilfe thematisierte die weltweiten Kämpfe politischer Gefangener und das Bündnis Widerstand Mai 31 erzählte die Geschichte des 31. Mais von unten. Die Moderation ging auf die anstehenden oder bereits vorhandenen Gesetzesverschärfungen ein, wie den „tätlichen Angriffs“- Paragraphen 114 oder das neue bayerische (mehr …)

drucken | 19. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Antirepressionsdemo 18. März 14 Uhr Plärrer

Am 18. März organisieren wir zum Tag der politischen Gefangenen eine
Demonstration. Diese startet um 14 Uhr am Nürnberger Plärrer. Die
zentralen Themen der Demo sind der allgegenwärtige Rechtsruck und die
daraus resultierende Repression.
Kommt zahlreich zum Auftakt und geht gegen die Faschisierung der Gesellschaft auf die Straße.

Feuer und Flamme der Repression! Für die soziale Revolution!

(mehr …)

drucken | 8. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

22. Linke Literaturmesse 17. – 19.11.2017 in Nürnberg

Programm hier

22. Linke Literaturmesse
Nürnberg, Königstor. 93 (Nähe Hauptbahnhof)
Künstlerhaus im KunstKulturQuartier

Freitag 17.11. bis Sonntag 19.11.2017
Öffnungszeiten:

Fr. 19 – 22 Uhr
Sa. 10 – 22 Uhr
So. 10 – 15 Uhr

Vom 17. bis 19.11.2017 findet in Nürnberg im K4, nahe des Hauptbahnhofs, zum 22. Mal die Linke Literaturmesse statt. (mehr …)

drucken | 19. Oktober 2017 | redside

Vorankündigung: Joachim Herrmann – Welcome to hell!

Vorankündigung: Joachim Herrmann – Welcome to hell!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen!

 

Wir laden euch im Namen des Komitees zur Durchführung des CSU-Verbots herzlich ein, euch an der Demo „Joachim Herrmann – Welcome to hell!“
am 23.9.2017 um 14:00 Uhr
in Erlangen (voraussichtlich ab Hugenottenplatz)
zu beteiligen.

Den Aufruf erhaltet ihr vor dem 31.August. Alle sind eingeladen, sich mit kreativen eigenen Ideen an der Kundgebung und dem Umzug zu beteiligen. Die Aktion soll der Form nach einen satirischen und äußerst bunten Charakter haben.

Da zu befürchten ist, dass Herrmann (der im Fernsehen schon mal von „wunderbaren Negern“ schwadroniert) nach der Wahl Bundesinnenminister wird und angesichts seiner stramm rechten Gesinnung scheint uns ein krass vorgetragenes „Nein!“ zu seinen menschenverachtenden und rassistischen Äußerungen und Handlungen im beschaulichen Erlangen absolut notwendig. (mehr …)

drucken | 24. August 2017 | Prolos

Solidarität mit dem Widerstand in Hamburg! Spontane Kundgebung in Nürnberg.

Am heutigen Samstag nachmittag haben sich rund 30 Personen vor der Nürnberger Jakobswache für eine spontane Kundgebung gegen Polizeigewalt und Staatsterrorismus versammelt. Die Kundgebung erntete viel Aufmerksamkeit und in weiten Teilen positive Reaktionen der PassantInnen. Mit diversen Transparenten machte die Kundgebung auf die polizeiliche Eskalationsstrategie aufmerksam, einige hundert Flugblätter wurden verteilt. Darüberhinaus wurde in Redebeiträgen vor allem darauf hingewiesen, dass sich antikapitalistischer und revolutionärer Protest und Widerstand weder durch Kriminalisierungsversuche im Vorfeld, noch durch Eskalation und Polizeigewalt bei Aktionen selbst aufhalten lässt!

Wir grüßen unsere Genossinnen und Genossen in Hamburg, die in den letzten Tagen zu zigtausenden ein mehr als deutliches Zeichen gegen die Weltordnung der G20 Staaten gesetzt haben, gegen eine Weltordnung des Krieges, der Unterdrückung und der Flucht! (mehr …)

drucken | 8. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

G20: Antirepressionsinfos

 Bei politischen Aktionen kommt es oft zu Problemen mit der Polizei. Der Ermittlungsausschuss ist eine Antirepressionsstruktur, die euch hierbei während und nach Aktionen unterstützt. Wenn nötig auch in Zusammenarbeit mit solidarischen Rechtsanwält_innen.
Der Ermittlungsausschuss ist erreichbar unter der Nummer: +49(0)40 432 78 778
Diese Nummer ist KEIN Infotelefon.

Um der zu erwartenden Repression der Proteste möglichst wirksam entgegentreten zu können, hier einige Tipps:

In den Monaten vor dem G20:
  • Auch die Repressionsorgane bereiten sich auf den G20-Gipfel vor. Unter anderem mit: Anquatschversuchen, Hausdurchsuchungen, Telefonüberwachung, Observationen usw. Lasst euch nicht einschüchtern, räumt zuhause auf und bewahrt belastende Informationen möglichst außerhalb eurer Privaträume auf. Verschlüsselt Datenträger und auch Kommunikation wie E-Mails und SMS.

  • Beschäftigt euch mit Freund_innen, Genoss_innen und Vertrauenspersonen damit, welche Situationen auf euch zukommen können und trefft Absprachen über das gemeinsame Verhalten und eure Aktionsformen. Sprecht auch über eure Ängste.

  • Tauscht untereinander eure vollen Namen und Geburtsdaten aus. Lernt die Infos auswendig, um im Notfall den EA schnell zu informieren.

  • Es ist sinnvoll Vorkehrungen zu treffen für den Fall, dass ihr in Gewahrsam genommen werdet und unter Umständen mehr als 24 Stunden in einer Zelle verbringen müsst. Wer muss informiert werden? Welche Termine müssen abgesagt werden? Wer kümmert sich um was?

  • Sagt Leuten und/oder Strukturen in eurer Stadt Bescheid, wann ihr losfahrt und wann ihr zurückkommen wollt.

(mehr …)

drucken | 4. Juli 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Letzte Chance zur Vernetzung – G20

An alle die Vorhaben zum G20 Gipfel zu fahren. Es gibt Heute von 19-20 Uhr und Morgen zur selben Zeit, die Möglichkeit sich in der schwarzen Katze zu Treffen und nochmal Infos zur Anreise auszutauschen.

Haltet euch Informiert, seid solidarisch!

drucken | 3. Juli 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Daheim bleiben heißt solidarisch sein!

Vorbeikommen, mitmachen, solidarisch sein.
Freitag, 07.07.2017 | 19:00 Uhr | Stadtteilladen „Schwarze Katze“, Untere Seitenstr. 1, Nürnberg

Juli 2017…. G20 Gipfel in Hamburg…..
Die ganze Nürnberger Linke macht sich auf den Weg um die RepresentantInnen der G20-Staaten in der Hamburger Hölle willkommen zu heissen. Die ganze Nürnberger Linke? Nein, ein Paar bleiben wie immer zurück, weil sie verhindert sind, die Alltagszwänge drücken, Lohnarbeit zwingt oder warum auch immer..

Was also tun als LinkeR Anfang Juli in Nürnberg?
Daheim bleiben heisst solidarisch sein!
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drucken | 1. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

Aktionstag gegen G20 – Des einen Elend, des anderen Luxusyacht.

Aktionstag gegen G20 – Des einen Elend, des anderen Luxusyacht.

Am Samstag, den 24. Juni, veranstaltete das regionale Bündnis gegen den Hamburger G20 Gipfel einen Aktionstag in der Nürnberger Innenstadt. Der Tag wurde von den verschiedenen BündnispartnerInnen gestaltet, die in ihren Reden und Aktionen die zerstörerische Politik der Herrschenden thematisierten, für welche auch das G20-Treffen in Hamburg steht.

Die Revolutionär organisierte Jugendaktion (ROJA) und die Prolos boten im Rahmen des Aktionstages unter dem Label „Fluchtursachen bekämpfen“ eine Straßentheateraktion. Neben Flugblättern hatten sie eine Luxusyacht mitgebracht, die von den global Ausgebeuteten mit Seilen über das Pflaster gezogen wurde, da es in der Nürnberger Fußgängerzone sehr wenig Wasser gibt. Gesichtet wurden an den Seilen unter anderem Bauern, IndustriearbeiterInnen, Servicepersonal und Landlose. Auf dem Boot befanden sich VertreterInnen der herrschenden Klasse, die von eigens mitgebrachtem Sicherheitspersonal geschützt wurden. (mehr …)

drucken | 26. Juni 2017 | Prolos

G20 ist nur der Gipfel! Internationale Solidarität aufbauen – lokale Basiskämpfe vorantreiben! Immer und überall!

In Hamburg treffen sich Anfang Juli VertreterInnen der bürgerlichen Herrschaft aus 20 Ländern. Es spielt dabei keine Rolle, wie sie heißen, es ist fast schon egal, von welcher Partei sie stammen oder was sie sonst noch treiben: Ziel von Zusammentreffen dieser Art ist immer die Aufrechterhaltung der herrschenden Ordnung. Im Kapitalismus heißt das: Privatisierung, Lohndrückerei, Profitmaximierung, Ressourcensicherung, Militarisierung und Aufstandsbekämpfung. Dass die Ausformungen dieser Herrschaft die Unterdrückten und Ausgebeuteten in den verschiedenen Ländern unterschiedlich betreffen, ändert nichts daran, dass der Kapitalismus in jeden Winkel unseres Lebens dringen soll. Für uns, die wir nichts haben als unsere Arbeitskraft, machen Wirtschaftlichkeit und Verwertbarkeit das Wohnen, Arbeiten, Kinder groß ziehen, alt oder krank werden, zu einem Spießrutenlauf. Folglich sehen sich viele gezwungen, an den unterschiedlichsten Orten dieser Welt nach einer etwas lebenswerteren Perspektive zu suchen. Zugleich stehen immer mehr Menschen auf und beginnen für diese Perspektive zu kämpfen. Die Unterschiede dieser Kämpfe zu denen, die wir hier austragen oder auszutragen hätten, sind dabei nicht so groß wie es auf den ersten Blick scheinen mag. (mehr …)

drucken | 23. Juni 2017 | organisierte autonomie (OA)

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Was war los

15.11.2003
Im Rahmen des Europ?ischen Sozial Forum kamen 100000 Menschen zu der Abschlussdemonstration nach Paris.

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