Filed under: Internationalismus

Norik und Marina bleiben! Keine Abschiebung nach Armenien!

+++ Kundgebungen am 21. und 22.11. +++ jeweils um 13 Uhr +++ Zentrale Ausländerbehörde (Beuthener Straße 37) +++ S-Bahn-Treffpunkt: 12:15 Osthalle Hauptbahnhof +++

Marina und Norik leben seit drei Jahren in Deutschland und sind aus Armenien hierher geflohen.
Norik leidet an Epilepsie, die in Armenien nicht behandelt werden kann.
Es liegen zahlreiche Atteste vor, die das bestätigen.Das Medikament, mit dem Norik behandelt wird, kann nicht nach Armenien importiert werden.
Noch vor zwei Jahren wäre den beiden humanitäres Asyl sicher gewesen, heute sehen die deutschen Behörden keinen Asylgrund.

Mehrere Klagen wurden abgewiesen, jetzt wurden die beiden zu einem Beratungsgespräch in der Zentralen Ausländerbehörde „eingeladen“. Die Angst ist groß – in der jüngeren Vergangenheit wurden bereits mehrfach Menschen bei solchen Gesprächen festgenommen und abgeschoben – auch in Nürnberg. Deshalb begleiten wir Norik und Marina und werden vor der ZAB sein, um sicherzustellen:

Norik und Marina bleiben hier!
Humanitäres Asyl ist Menschenrecht!

drucken | 16. November 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

22. Linke Literaturmesse 17. – 19.11.2017 in Nürnberg

Programm hier

22. Linke Literaturmesse
Nürnberg, Königstor. 93 (Nähe Hauptbahnhof)
Künstlerhaus im KunstKulturQuartier

Freitag 17.11. bis Sonntag 19.11.2017
Öffnungszeiten:

Fr. 19 – 22 Uhr
Sa. 10 – 22 Uhr
So. 10 – 15 Uhr

Vom 17. bis 19.11.2017 findet in Nürnberg im K4, nahe des Hauptbahnhofs, zum 22. Mal die Linke Literaturmesse statt. (mehr …)

drucken | 19. Oktober 2017 | redside

Skandal-Verfahren gegen zehn türkische AktivistInnen

Kundgebung am 11.11.2017, 13 h Weißer Turm

Während breit über die Lage in der Türkei diskutiert wird, findet auch in der BRD Repression gegen Andersdenkende, Oppositionelle und Linke statt. Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Konkret wird ihnen vorgeworfen, Spenden gesammelt und Veranstaltungen organisiert zu haben. Dabei ist die TKP/ML weder in Deutschland verboten noch steht sie auf einer so genannten internationalen Terrorliste. In dem Verfahren wird also nicht über strafbare Handlungen, sondern über politische Aktivitäten geurteilt.

Den Angeklagten wird nicht die Beteiligung an Straftaten vorgeworfen. Sie haben in Deutschland nie gegen Gesetz verstoßen. Unter ihnen befinden sich Arbeiter, Rentner, anerkannte politische Flüchtlinge sowie eine Fachärztin für psychosomatische Medizin und ein Arzt.

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drucken | 6. November 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

ATIK: „Widerstand ist kein Terrorismus!“ – Kommt am 20.10 nach München!

Kundgebung

20. Oktober 2017 – 11:oo Uhr

Nymphenburger Straße 16 – München

 

Wir unterstützen den legitimen Widerstand von 10 revolutionären ATİK AktivistInnen, die derzeit in München beim Oberlandesgericht nach dem § 129 b ungerecht angeklagt werden und solidarisieren uns mit Ihnen. (mehr …)

drucken | 16. Oktober 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen

Demonstration gegen Abschiebung und die Repression die jenen widerfährt die sich aktiv dieser unmenschlichen Praxis widersetzen:

27. Oktober 2017 | 17 Uhr | Veit-Stoß-Platz Nürnberg/Gostenhof

Soli-Festival:
mit Absoluth, Bass sick shit, Endlich schlechte Musik, Holger Burner, Monsters of Jungle, Greatest Hits Aftershow

27. Oktober 2017 | 19 Uhr | K4 (Königsstraße 93) Nürnberg

Nürnberg ist überall – überall ist Widerstand

Am 31. Mai 2017 wurde aus einer Nürnberger Berufsschule ein Schüler von der Polizei aus der Klasse abgeführt, mit dem Ziel seine Abschiebung nach Afghanistan durchzusetzen. In ein Land in dem Krieg herrscht und in dem zur selben Zeit ein Anschlag stattfand, bei dem mindestens 90 Menschen starben und mehrere 100 verletzt wurden.

Dies ist ein eindrückliches Beispiel dafür, dass Menschen sich nicht ohne Grund auf die Flucht begeben und Schutz vor Tod und Armut suchen. Ihnen dieses Recht zu verwehren und Abschiebungen zu befürworten, heißt, die Menschen wissentlich in Perspektivlosigkeit, Hunger, Folter, und Tod zu schicken und kann somit niemals gerechtfertigt sein. (mehr …)

drucken | 9. Oktober 2017 | redside

Antifa-Aktionskneipe im September

Freitag 15. September
19:00 Uhr Beginn Antifa-Aktionskneipe
20:00 Uhr Film: Fascism Inc.

|Stadtteilladen Schwarze Katze | Untere Seitenstraße 1 |Nürnberg Gostenhof |

In der Antifa Aktionkneipe im September zeigen wir den Film „Fascism Inc.“. Der Film zeichnet die Entstehungsgeschichte des Faschismus Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien und Deutschland nach. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Rolle von Großbanken und Konzernen beim Aufstieg der Faschisten gelegt. Die dokumentarische Zeitreise endet im Griechenland der Gegenwart wo sich die Geschichte wiederholt. Hier untersuchen die Filmemacher den Aufstieg der faschistischen Partei „Goldenen Morgenröte“ in einer von Kapitalinteressen und Troika-Sparmaßnahmen gebeutelten Gesellschaft.

Neben dem Film gibt es genug Platz sich über die Anti-AfD Demo vom 9.9. auszutauschen und neue Pläne gegen Faschismus und Rassismus zu schmieden! Außerdem gibt es wie immer gutes Essen und Kühle Getränke.

Über die Antifa Aktionskneipe:
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drucken | 9. September 2017 | organisierte autonomie (OA)

Info#6 Über 600 AntifaschistInnen auf Demonstration Unsere Wahl: Soziale Revolution! – Geimeinsam und Entschlossen gegen den Rechtsruck!

600 Menschen protestieren gegen AfD Wahlkampfveranstaltung

Etwa 600 AntifaschistInnen haben am heutigen Samstag trotz Regen mit dem AAB gegen die Wahlkampveranstaltung der AfD demonstriert. Nachdem die Demonstration sich gegen 11:00 Uhr am Nelson-Mandela Platz lautstark in Bewegung setzte, zog sie entschlossen durch die Nürnberger Südstadt in Richtung Meistersingerhalle. Auf dem Weg dorthin führte die Demonstration auch an der Wodanstraße 57 vorbei. Jenes Haus welches im letzten Jahr kurzzeitig besetzt wurde und nun wieder leer steht ist ein Sinnbild für die unsoziale Wohnungspolitik der Stadt Nürnberg. An der Meistersingerhalle angekommen wurde die Demonstration von einem Großaufgebot der Sondereinheit USK (Unterstützungskommando) empfangen. Während der Kundgebung versuchten einzelne AfD BesucherInnen immer wieder über die Kundgebung zu ihrer Veranstaltung zu gelangen. Dies wurde anfangs durch hartes Eingreifen des USK auch möglich. Welches die AfD AnhängerInnen unter Polizeischutz durch die aufgebrachte Menge zu ihrer Veranstaltung geleitete Nach kurzer Zeit war dies allerdings nicht mehr möglich, zu viele Menschen versperrten den Faschisten den Weg. So mussten einige der RassistInnen wieder Umkehren der Veranstaltungs beginn konnte so verzögert werden. In den verschiedenen Redebeiträgen wurde immer wieder auf die zweifelhafte Rolle der Stadt Nürnberg eingegangen deren Versuch die AfD Veranstaltung zu verbieten nichts als leeres Wahlkampfgestöse war. Die städtische Meistersingerhalle wurde nämlich nicht zum ersten mal an die AfD vermietet und auch Gauland redete heute nicht zum ersten mal dort. Die Stadt hätte die

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drucken | 9. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Info #5 Am Samstag alle auf die Straße gegen die AfD!

+++Gericht erlaubt AfD Veranstaltung+++AAB ruft alle AntifaschistInnen auf aktiv zu werden+++

Antifaschistische Demonstration | „Unsere Wahl: Soziale Revolution! – gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ | 10:30Uhr | Nelson Mandela Platz | Nürnberg

Wie zu erwarten erlaubt das Verwaltungsgericht in Ansbach die AfD Wahlkampfveranstaltung in der nürnberger Meistersingerhalle. Nach Ansicht der Richter hatte die Stadt Nürnberg die Kündigung des Mietvertrags nicht ordentlich begründet. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg ruft nun alle AntifaschistInnen auf am Samstag auf die Straße zu gehen! Wo Stadt und Gerichte nicht weiterhelfen ist antifaschistischer Protest die Antwort! Erteilen wir gemeinsam und entschlossen der rechten Hetze der AfD eine Absage!

drucken | 7. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Solidarität mit den inhaftierten türkischen Linken im §129b-Verfahren

Demonstration am 15.9. um 11 h 30 ab OLG/Nymphenburger Str./Zugtreffpunkt Nürnberg Osthalle um 8 h 45

Während breit über die Lage in der Türkei diskutiert wird, findet auch in der BRD Repression gegen Linke statt. Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Konkret wird ihnen vorgeworfen, Spenden gesammelt und Solidaritätsveranstaltungen organisiert zu haben. Dabei ist die TKP/ML weder in Deutschland verboten noch steht sie auf einer so genannten internationalen Terrorliste.In dem Verfahren wird also nicht über strafbare Handlungen, sondern über politische Aktivitäten geurteilt. Den Angeklagten wird nicht die Beteiligung an Straftaten vorgeworfen. Sie haben in Deutschland nie gegen Gesetze verstoßen. Unter den zehn Verhafteten befinden sich Arbeiter, Rentner, anerkannte politische Flüchtlinge sowie eine Fachärztin für psychosomatische Medizin und ein Arzt. (mehr …)

drucken | 6. September 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Info #4 Stadt Nürnberg kündigt AfD aufgrund Antifaschistischen Drucks

+++Stadt kündigt AfD Mietvertrag+++Erfolg antifaschistischen Drucks+++AfD Klagt vor Gericht+++AAB mobilisiert weiterhin auf Demo am 9. September+++

Antifaschistische Demonstration | „Unsere Wahl: Soziale Revolution! – gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ | 10:30Uhr | Nelson Mandela Platz | Nürnberg

Nachdem Gestern die Stadt Nürnberg von der AfD gefordert hatte auf Alexander Gauland als Redner zu verzichten folgte heute die Kündigung des Mietvertrags durch die Stadt. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) wertet die Kündigung des Mietvertrags als Erfolg des Drucks und Aktivismus nürnberger AntifaschistInnen und der Angekündigten Demonstration des AAB am 9. September. Zuletzt hatten 28 Gruppen und Einzelpersonen auf Initiative des AAB dazu aufgerufen sich an der Demonstration zu beteilligen und eine Erklärung Unterzeichnet deren Hauptforderung „Keine Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Räumen der städtischen Meistersingerhalle“ ist. Zudem wurden von AktivistInnen des AAB im Stadtgebiet über 10.000 Flugblätter und Zeitungen verteilt welche auf die Demonstration mobilisieren.
Abzuwarten bleibt wie das Verwaltungsgericht in Ansbach, bei dem die AfD Klage gegen die Kündigung eingereicht hat, entscheiden wird. In der Vergangenheit haben Gerichte immer wieder Faschistischen Organisationen ihre Auftritte genehmigt. Vertrauen auf ein staatliches Verbot der AfD Veranstaltung ist daher unangebracht. Deswegen hält das AAB weiterhin die Mobilisierung auf die Demonstration am 9. September aufrecht und Ruft alle AntifaschistInnen dazu auf am kommenden Samstag ob AfD Auftritt oder nicht gegen Rechtsruck, Rassismus und Faschismus auf die Straße zu gehen!

drucken | 5. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Info #3 Stadt fordert Redeverbot Für Alexander Gauland – AAB und nürnberger AntifaschistInnen fordern weiterhin „Keine Wahlkampfveranstaltung der AfD!“

Antifaschistische Demonstration | „Unsere Wahl: Soziale Revolution! – gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ | 10:30Uhr | Nelson Mandela Platz | Nürnberg

Wie die Nürnberger Nachrichten berichteten fordert die Stadt Nürnberg die AfD dazu auf Alexander Gauland nicht Reden zu lassen. Grund für den Schritt der Stadt sind die Jüngsten rassistischen Äußerungen von Gauland über die Integrationsbeauftragte der SPD. Das Antifaschistsiche Aktionsbündnis Nürnberg bestärkt die Forderung „Keine Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Räumen der städtischen Meistersingerhalle!“ aus der Antifaschistischen Erklärung die Mittlerweile von mehr als 25 Nürnberger Gruppen und AntifaschistInnen unterstützt wird. Nicht nur Gauland ist das Problem sondern die Ganze AfD. Während in der Vergangenheit Oberbürgermeister Maly keine Probleme mit einem Auftritt von Alexander Gauland in der Meistersingerhalle hatte drängt sich nun der Eindruck auf dass, mit dem halbherzigen Teilverbot der Veranstaltung, die SPD im Bundestagswahlkampf lediglich ihr antifaschistisches Profil schärfen will. Zudem scheint die Stadt keine Probleme mit dem Mieter der Meistersingerhalle Martin Sichert zu haben. (mehr …)

drucken | 4. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

come together – fight together – stay together

ComeFightStay - Together!

+++ zwei neue Flyer in unserer Reihe erschienen +++++
++ Flyer zum Thema Abschiebung ++++++++++++
++++ Kommt zusammen! Am 9. September sind wir Teil der Demonstration des Antifaschistischen Aktionsbündnisses unter dem Motto „Unsere Wahl: Soziale Revolution Gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ +++++++ Lauft mit uns, kämpft mit uns! Zusammen! ++++
++++ Anlässlich dieser Demonstration haben wir den Flyer „Deutschland“ geschrieben ++++++++

Seit geraumer Zeit verschärft sich die Lage für viele in der BRD lebende Geflüchtete dramatisch. Seit Monaten erhalten zehntausende Geflüchteter pauschale Ablehnungen in ihrem Asylverfahren. Jeder noch so kleine Anlass wird in Zeiten von Wahlkampf und rechter Stimmenhascherei dafür ausgenutzt, lauthals Verschärfungen im Asylgesetz oder mehr Überwachung, mehr Repression und mehr Kontrolle zu fordern. Gleichzeitig ist das deutsche Asylsystem bereits bis auf den Kern ausgehöhlt, Geflüchtete und UnterstützerInnen werden isoliert, vereinzelt und gespalten. Um dem einerevolutionäre Perspektive entgegenzusetzen veröffentlichen wir ab August eine Flugblattreihe zum Thema, in der wir die Situation in einzelnen Ländern aufgreifen und Ansätze zur kollektiven Gegenwehr aufzeigen wollen.

Hier gehts zu PDFs der Flyerserie:

Ukraine Griechenland Afghanistan Deutschland Abschiebung

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drucken | 3. September 2017 | organisierte autonomie (OA)

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18.11.1910
Tierra y Libertad: Beginn der mexikanischen Revolution.

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