Filed under: Internationalismus

Antifa-Aktionskneipe im September

Freitag 15. September
19:00 Uhr Beginn Antifa-Aktionskneipe
20:00 Uhr Film: Fascism Inc.

|Stadtteilladen Schwarze Katze | Untere Seitenstraße 1 |Nürnberg Gostenhof |

In der Antifa Aktionkneipe im September zeigen wir den Film „Fascism Inc.“. Der Film zeichnet die Entstehungsgeschichte des Faschismus Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien und Deutschland nach. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Rolle von Großbanken und Konzernen beim Aufstieg der Faschisten gelegt. Die dokumentarische Zeitreise endet im Griechenland der Gegenwart wo sich die Geschichte wiederholt. Hier untersuchen die Filmemacher den Aufstieg der faschistischen Partei „Goldenen Morgenröte“ in einer von Kapitalinteressen und Troika-Sparmaßnahmen gebeutelten Gesellschaft.

Neben dem Film gibt es genug Platz sich über die Anti-AfD Demo vom 9.9. auszutauschen und neue Pläne gegen Faschismus und Rassismus zu schmieden! Außerdem gibt es wie immer gutes Essen und Kühle Getränke.

Über die Antifa Aktionskneipe:
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drucken | 9. September 2017 | organisierte autonomie (OA)

Info#6 Über 600 AntifaschistInnen auf Demonstration Unsere Wahl: Soziale Revolution! – Geimeinsam und Entschlossen gegen den Rechtsruck!

600 Menschen protestieren gegen AfD Wahlkampfveranstaltung

Etwa 600 AntifaschistInnen haben am heutigen Samstag trotz Regen mit dem AAB gegen die Wahlkampveranstaltung der AfD demonstriert. Nachdem die Demonstration sich gegen 11:00 Uhr am Nelson-Mandela Platz lautstark in Bewegung setzte, zog sie entschlossen durch die Nürnberger Südstadt in Richtung Meistersingerhalle. Auf dem Weg dorthin führte die Demonstration auch an der Wodanstraße 57 vorbei. Jenes Haus welches im letzten Jahr kurzzeitig besetzt wurde und nun wieder leer steht ist ein Sinnbild für die unsoziale Wohnungspolitik der Stadt Nürnberg. An der Meistersingerhalle angekommen wurde die Demonstration von einem Großaufgebot der Sondereinheit USK (Unterstützungskommando) empfangen. Während der Kundgebung versuchten einzelne AfD BesucherInnen immer wieder über die Kundgebung zu ihrer Veranstaltung zu gelangen. Dies wurde anfangs durch hartes Eingreifen des USK auch möglich. Welches die AfD AnhängerInnen unter Polizeischutz durch die aufgebrachte Menge zu ihrer Veranstaltung geleitete Nach kurzer Zeit war dies allerdings nicht mehr möglich, zu viele Menschen versperrten den Faschisten den Weg. So mussten einige der RassistInnen wieder Umkehren der Veranstaltungs beginn konnte so verzögert werden. In den verschiedenen Redebeiträgen wurde immer wieder auf die zweifelhafte Rolle der Stadt Nürnberg eingegangen deren Versuch die AfD Veranstaltung zu verbieten nichts als leeres Wahlkampfgestöse war. Die städtische Meistersingerhalle wurde nämlich nicht zum ersten mal an die AfD vermietet und auch Gauland redete heute nicht zum ersten mal dort. Die Stadt hätte die

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drucken | 9. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Info #5 Am Samstag alle auf die Straße gegen die AfD!

+++Gericht erlaubt AfD Veranstaltung+++AAB ruft alle AntifaschistInnen auf aktiv zu werden+++

Antifaschistische Demonstration | „Unsere Wahl: Soziale Revolution! – gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ | 10:30Uhr | Nelson Mandela Platz | Nürnberg

Wie zu erwarten erlaubt das Verwaltungsgericht in Ansbach die AfD Wahlkampfveranstaltung in der nürnberger Meistersingerhalle. Nach Ansicht der Richter hatte die Stadt Nürnberg die Kündigung des Mietvertrags nicht ordentlich begründet. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg ruft nun alle AntifaschistInnen auf am Samstag auf die Straße zu gehen! Wo Stadt und Gerichte nicht weiterhelfen ist antifaschistischer Protest die Antwort! Erteilen wir gemeinsam und entschlossen der rechten Hetze der AfD eine Absage!

drucken | 7. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Solidarität mit den inhaftierten türkischen Linken im §129b-Verfahren

Demonstration am 15.9. um 11 h 30 ab OLG/Nymphenburger Str./Zugtreffpunkt Nürnberg Osthalle um 8 h 45

Während breit über die Lage in der Türkei diskutiert wird, findet auch in der BRD Repression gegen Linke statt. Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Konkret wird ihnen vorgeworfen, Spenden gesammelt und Solidaritätsveranstaltungen organisiert zu haben. Dabei ist die TKP/ML weder in Deutschland verboten noch steht sie auf einer so genannten internationalen Terrorliste.In dem Verfahren wird also nicht über strafbare Handlungen, sondern über politische Aktivitäten geurteilt. Den Angeklagten wird nicht die Beteiligung an Straftaten vorgeworfen. Sie haben in Deutschland nie gegen Gesetze verstoßen. Unter den zehn Verhafteten befinden sich Arbeiter, Rentner, anerkannte politische Flüchtlinge sowie eine Fachärztin für psychosomatische Medizin und ein Arzt. (mehr …)

drucken | 6. September 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Info #4 Stadt Nürnberg kündigt AfD aufgrund Antifaschistischen Drucks

+++Stadt kündigt AfD Mietvertrag+++Erfolg antifaschistischen Drucks+++AfD Klagt vor Gericht+++AAB mobilisiert weiterhin auf Demo am 9. September+++

Antifaschistische Demonstration | „Unsere Wahl: Soziale Revolution! – gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ | 10:30Uhr | Nelson Mandela Platz | Nürnberg

Nachdem Gestern die Stadt Nürnberg von der AfD gefordert hatte auf Alexander Gauland als Redner zu verzichten folgte heute die Kündigung des Mietvertrags durch die Stadt. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) wertet die Kündigung des Mietvertrags als Erfolg des Drucks und Aktivismus nürnberger AntifaschistInnen und der Angekündigten Demonstration des AAB am 9. September. Zuletzt hatten 28 Gruppen und Einzelpersonen auf Initiative des AAB dazu aufgerufen sich an der Demonstration zu beteilligen und eine Erklärung Unterzeichnet deren Hauptforderung „Keine Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Räumen der städtischen Meistersingerhalle“ ist. Zudem wurden von AktivistInnen des AAB im Stadtgebiet über 10.000 Flugblätter und Zeitungen verteilt welche auf die Demonstration mobilisieren.
Abzuwarten bleibt wie das Verwaltungsgericht in Ansbach, bei dem die AfD Klage gegen die Kündigung eingereicht hat, entscheiden wird. In der Vergangenheit haben Gerichte immer wieder Faschistischen Organisationen ihre Auftritte genehmigt. Vertrauen auf ein staatliches Verbot der AfD Veranstaltung ist daher unangebracht. Deswegen hält das AAB weiterhin die Mobilisierung auf die Demonstration am 9. September aufrecht und Ruft alle AntifaschistInnen dazu auf am kommenden Samstag ob AfD Auftritt oder nicht gegen Rechtsruck, Rassismus und Faschismus auf die Straße zu gehen!

drucken | 5. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Info #3 Stadt fordert Redeverbot Für Alexander Gauland – AAB und nürnberger AntifaschistInnen fordern weiterhin „Keine Wahlkampfveranstaltung der AfD!“

Antifaschistische Demonstration | „Unsere Wahl: Soziale Revolution! – gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ | 10:30Uhr | Nelson Mandela Platz | Nürnberg

Wie die Nürnberger Nachrichten berichteten fordert die Stadt Nürnberg die AfD dazu auf Alexander Gauland nicht Reden zu lassen. Grund für den Schritt der Stadt sind die Jüngsten rassistischen Äußerungen von Gauland über die Integrationsbeauftragte der SPD. Das Antifaschistsiche Aktionsbündnis Nürnberg bestärkt die Forderung „Keine Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Räumen der städtischen Meistersingerhalle!“ aus der Antifaschistischen Erklärung die Mittlerweile von mehr als 25 Nürnberger Gruppen und AntifaschistInnen unterstützt wird. Nicht nur Gauland ist das Problem sondern die Ganze AfD. Während in der Vergangenheit Oberbürgermeister Maly keine Probleme mit einem Auftritt von Alexander Gauland in der Meistersingerhalle hatte drängt sich nun der Eindruck auf dass, mit dem halbherzigen Teilverbot der Veranstaltung, die SPD im Bundestagswahlkampf lediglich ihr antifaschistisches Profil schärfen will. Zudem scheint die Stadt keine Probleme mit dem Mieter der Meistersingerhalle Martin Sichert zu haben. (mehr …)

drucken | 4. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

come together – fight together – stay together

ComeFightStay - Together!

+++ zwei neue Flyer in unserer Reihe erschienen +++++
++ Flyer zum Thema Abschiebung ++++++++++++
++++ Kommt zusammen! Am 9. September sind wir Teil der Demonstration des Antifaschistischen Aktionsbündnisses unter dem Motto „Unsere Wahl: Soziale Revolution Gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!“ +++++++ Lauft mit uns, kämpft mit uns! Zusammen! ++++
++++ Anlässlich dieser Demonstration haben wir den Flyer „Deutschland“ geschrieben ++++++++

Seit geraumer Zeit verschärft sich die Lage für viele in der BRD lebende Geflüchtete dramatisch. Seit Monaten erhalten zehntausende Geflüchteter pauschale Ablehnungen in ihrem Asylverfahren. Jeder noch so kleine Anlass wird in Zeiten von Wahlkampf und rechter Stimmenhascherei dafür ausgenutzt, lauthals Verschärfungen im Asylgesetz oder mehr Überwachung, mehr Repression und mehr Kontrolle zu fordern. Gleichzeitig ist das deutsche Asylsystem bereits bis auf den Kern ausgehöhlt, Geflüchtete und UnterstützerInnen werden isoliert, vereinzelt und gespalten. Um dem einerevolutionäre Perspektive entgegenzusetzen veröffentlichen wir ab August eine Flugblattreihe zum Thema, in der wir die Situation in einzelnen Ländern aufgreifen und Ansätze zur kollektiven Gegenwehr aufzeigen wollen.

Hier gehts zu PDFs der Flyerserie:

Ukraine Griechenland Afghanistan Deutschland Abschiebung

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drucken | 3. September 2017 | organisierte autonomie (OA)

Veranstaltung: „Die Rechte und die Wohnungsfrage“

Raus auf die Straße

gegen die Wahlkampfveranstaltung der AfD in der Nürnberger Meistersingerhalle
Am 09. September will die AfD in Nürnberg um Stimmen für ihre rassistische, neoliberale, ArbeiterInnen-feindliche, faschistoide, homophobe und frauenfeindliche Propaganda buhlen.

Nicht mit uns!

Wir als Stadtteilinitiative unterstützen die Proteste gegen die Wahlkampfveranstaltung der AfD und beschäftigen uns am 26. August im Rahmen des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof inhaltlich mit dem Thema: „Die Rechte und die Wohnungsfrage“.

Im Anschluss gibt es Infos und Praktisches zur Demonstration gegen die Wahlkampfveranstaltung der AfD “Unsere Wahl: Soziale Revolution! Gemeinsam und entschlossen gegen den Rechtsruck!” die am Samstag 09. September um 10:30 Uhr am Nelson Mandela Platz startet und zu weiteren Protestaktionen.

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am Samstag den 26. August ab 19:00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1, am Jamnitzerplatz.
Wie immer gibt es leckeres Essen und preiswerte Getränke.

Veranstaltungsbeginn 20:00 Uhr

drucken | 24. August 2017 | organisierte autonomie (OA)

War starts here! Gemeinsame Anreise zum Antikriegstag

Am 2. September ist Antikriegstag. Wie jedes Jahr gibt es in Ingolstadt eine Demonstration unter dem Motto “ War starts here!“.

Als Teil des Bündnisses „Fluchtursachen bekämpfen“ finden wir es natürlich extrem wichtig gegen Krieg auf die Straße zu gehen deshalb rufen wir zur gemeinsamen Zugfahrt aus Nürnberg auf -> Treffpunkt 14:45 in der Osthalle im HBF!

Aufruf des Bündnisses:

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drucken | 24. August 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

la noche roja || Charlottesville || 19. August

Letztes Wochenende fand in den USA einer der größten Nazi-Aufmärsche seit Jahrzehnten statt. Es kam zu heftigen bewaffneten Auseinandersetzungen, bei denen es zu mehreren schwer Verletzten kam. Ein Mensch, der sich an einer Gegendemonstration beteiligte, wurde dabei ermordet.

Zur noche roja wird es hierzu einen kurzen filmischen Input geben, anschließend möchten wir mit euch über die jüngsten Ereignisse und die derzeitige Situation in den USA diskutieren.

 

Schwarze Katze || 19 Uhr || 19. August

 

Im Gedenken an Heather Heyer.

drucken | 16. August 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Betroffenentreffen zu M31 am 20. und 24. Juli

Mit Polizei und Justiz muss niemand alleine fertig werden!

Keine Kooperation mit der Polizei, die uns verprügelt um Asef nach Afghanistan zu schicken!

Aufruf an alle die Post von Polizei und Justiz erhalten haben.

Wir vom Bündnis „Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“ werden euch damit nicht alleine lassen und euch Unterstützung anbieten.

Daher möchten wir euch über eure Rechte aufklären und euch dazu auffordern, davon Gebrauch zu machen. Wir rufen alle die Vorladungen der Polizei, als Zeuge oder Tatverdächtiger bekommen haben, dazu auf, dieser nicht Folge zu leisten. Es herrscht keine Pflicht dort zu erscheinen, es ist euer Recht nicht der Ladung zu folgen. Es darf euch nicht einmal negativ zur Last gelegt werden. Die Polizei kann euch nicht dazu zwingen gegen eure Freund*innen, Mitschüler*innen und alle anderen Aktivist*innen auszusagen. Niemand muss der Polizei dabei helfen weitere Menschen die das Richtige getan haben, nämlich für Asef ein zu stehen, zu verfolgen und zu schikanieren.

Deswegen gilt: Keine Informationen an die Polizei, geht nicht zu den Vorladungen. Ob als Zeug*in oder Tatverdächtige*r. Es bringt euch keinen Vorteil, die Polizei wird jede Information die sie kriegen können, gegen dich und deine Freund*innen einsetzen.

Weiter möchten wir alle die Vorladungen als Tatverdächtige erhalten haben dazu einladen am 20.07 um 18:00 Uhr oder am 24.07 um 19:00 in den Stadtteilladen Schwarze Katze (Untere Seitenstr. 1, Nürnberg) zu kommen. Niemand muss alleine mit der Polizei und Justiz klar kommen, wir können uns gegenseitig unterstützen und stärken.

Du hast kein Geld, du weißt keinen Anwalt, du willst dich austauschen oder du weißt nicht was dich erwartet? Dann komm zum Betroffenentreffen. Lasst uns uns vernetzen und gemeinsam der Repression entgegen treten.

20.07, 18:00 Uhr Schwarze Katze (Untere Seitenstr. 1, Nürnberg)

24.07, 19:00 Uhr Schwarze Katze (Untere Seitenstr. 1, Nürnberg)

Seid Solidarisch und Konsequent!

„Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“

Hier noch weiteres Infomaterial, wenn ihr euch mehr mit der Thematik „Was sind meine Rechte im Umgang mit der Polizei“ lesen wollt:

  1. Aussageverweigerungsbroschüre
  2. Was tun wenns brennt

drucken | 14. Juli 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Solidarität mit dem Widerstand in Hamburg! Spontane Kundgebung in Nürnberg.

Am heutigen Samstag nachmittag haben sich rund 30 Personen vor der Nürnberger Jakobswache für eine spontane Kundgebung gegen Polizeigewalt und Staatsterrorismus versammelt. Die Kundgebung erntete viel Aufmerksamkeit und in weiten Teilen positive Reaktionen der PassantInnen. Mit diversen Transparenten machte die Kundgebung auf die polizeiliche Eskalationsstrategie aufmerksam, einige hundert Flugblätter wurden verteilt. Darüberhinaus wurde in Redebeiträgen vor allem darauf hingewiesen, dass sich antikapitalistischer und revolutionärer Protest und Widerstand weder durch Kriminalisierungsversuche im Vorfeld, noch durch Eskalation und Polizeigewalt bei Aktionen selbst aufhalten lässt!

Wir grüßen unsere Genossinnen und Genossen in Hamburg, die in den letzten Tagen zu zigtausenden ein mehr als deutliches Zeichen gegen die Weltordnung der G20 Staaten gesetzt haben, gegen eine Weltordnung des Krieges, der Unterdrückung und der Flucht! (mehr …)

drucken | 8. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

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Was war los

26.09.1980
Eine von Nazis gelegte Bombe tötet auf dem Münchner Oktoberfest 13 Menschen. Verbindungen zur Wehrsportgruppe Hoffmann, einer paramilitärischen faschistischen Gruppe, werden von der Polizei nicht verfolgt.

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