Filed under: Krieg & Frieden

Widerständiges Bayern in Memmingen

Widerständiges Bayern in Memmingen

Die Prolos waren am 10. August im Konnex in Memmingen mit einem Special zu Oskar-Maria Graf und der Revolution in Bayern. Grandioser Abend. Dank nach Memmingen. Wir sehen uns am 6. Oktober wieder bei der Demonstration von Widerständiges Bayern zum bayerischen Heimatministerium in Nürnberg. (mehr …)

drucken | 11. August 2018 | Prolos

Widerständiges Nürnberg flaggt beim Bardentreffen

Widerständiges Nürnberg flaggt beim Bardentreffen

Am Samstag erwarteten die vielen BesucherInnen der Nürnberger Innenstadt und des Musikfestivals „Bardentreffen“ Transparente und Banner gegen den Rechtsruck. Im Rahmen der Mitmach-Kampagne „Widerständiges Bayern“ setzten AktivistInnen so öffentlich Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der bayerischen Landesregierung, gegen Nationalismus, Leitkultur, das Polizeiaufgabengesetz und das Grenz- und Abschieberegime.

Die Herrschaft des Unrechts stoppen! Gemeinsam für eine solidarische und fortschrittliche Welt! – Demo am 6. Oktober zum Heimatministerium in Nürnberg (mehr …)

drucken | 28. Juli 2018 | Prolos

Widerständiges Bayern am vergangenen Wochenende. Erlangen, Nürnberg, Passau.

Widerständiges Bayern am vergangenen Wochenende. Erlangen, Nürnberg, Passau.

Widerständiges Bayern in Erlangen

Am letzten Wochenende war die Kampagne „Widerständiges Bayern“ in Erlangen präsent – bei einer Veranstaltung, die schon seit Jahrzehnten für das andere, widerständige Bayern steht: dem Bismarckstraßenfest. Das traditionsreiche linke Straßenfest ging diesmal über drei Tage und war wieder gut besucht, schön und stimmungsvoll. Am Sonntag hatten wir Gelegenheit, uns mit einem Stand zu beteiligen und eine Promotion-Show auf der Bühne zu gestalten. Angepriesen wurde ein ganz wunderbares neues Produkt, das von der herrschenden Klasse genutzt werden kann, nämlich der Universal Soldier und speziell seine Sonderedition UnEinBaPo (Universell einsetzbarer bayerischer Polizist).  (mehr …)

drucken | 26. Juli 2018 | Prolos

„Widerständiges Bayern“ in Regensburg

„Widerständiges Bayern“ in Regensburg

Ein Beitrag der Sozialrevolutionären Aktion Regensburg

Dieser Tage wird sich auch in Regensburg viel der Kopf zerbrochen, wie man der aufkommenden Rechtsentwicklung entgegenwirken kann, um ein widerständiges Bayern wieder zu etablieren.

Ein Widerständiges Bayern, das nicht wegsieht und das den Vorbereitungen zum Polizeistaat etwas entgegensetzt.

In Regensburg tauchten jüngst weit über 100 beschriftete Aluminium-Plaketten auf diversen Sitzbänken im Stadtgebiet auf, welche einschlägige Botschaften gegen die faschistoide Hetze der Christlich Sozialen Union setzten. So z. B. war auf Bänken zu lesen „Kein Platz für Rechte Ärsche“, „Bänke enteignen“ oder „Bank ohne Leitkultur“ und vieles mehr.  (mehr …)

drucken | 20. Juli 2018 | Prolos

Aktionstag im Land der Reaktion – „Widerständiges Bayern“ auf Radio Z

Aktionstag im Land der Reaktion – „Widerständiges Bayern“ auf Radio Z

Ein Beitrag zur Kampagne „Widerständiges Bayern“ vom freien Sender Radio Z:

„Ein Bayern der Rechten und Reichen. Der Spießer und Sexisten. Ein Bayern der Bullen und Bonzen.“ Kaum einer würde Bayern einen fortschrittlichen Charakter attestieren. Das geht auch anders, meint die Kampagne Widerständiges Bayern und will eine neue Perspektive für Bayern skizzieren.

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drucken | 19. Juli 2018 | Prolos

Aktionstag „Widerständiges Bayern“

Aktionstag „Widerständiges Bayern“

Am Samstag, 21. Juli, werden ab 12.00 Uhr rund um den Weißen Turm in der Nürnberger Innenstadt mehrere Gruppen mit einem Aktionstag gegen den Rechtsruck in Deutschland und die Zumutungen der CSU-Politik protestieren. Unter dem Motto „Widerständiges Bayern“ werden wir mit Reden, Ständen, Musik und vielfältigen Aktionen das andere, widerständige Bayern hervorheben.

Den Aktionstag unterstützen:
APPD Bayern / Franken
Bismarckstraßenfest Erlangen
MC Kuhle Wampe – Geyers Schwarzer Haufen
Gruppo diffuso
LARA „La Resistance“ -Ingolstadt
Pension Ost
Prolos
Revolutionär organisierte Jugendaktion (ROJA)
Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg
und zahlreiche Einzelpersonen

Die Kampagne „Widerständiges Bayern“, in deren Rahmen der Aktionstag steht, soll ihren Höhepunkt mit einer Demonstration zum Heimatministerium in Nürnberg am 6. Oktober 2018 (eine Woche vor der Landtagswahl) finden. (mehr …)

drucken | 19. Juli 2018 | Prolos

Die Rechten haben noch nicht gewonnen. Organisiert die revolutionäre Linke!

Die Rechten haben noch nicht gewonnen. Organisiert die revolutionäre Linke!

Die sogenannte „autoritäre Formierung“ der Gesellschaft ist nichts außergewöhnliches, nichts neues und schon gar nicht überraschend. Eine Gesellschaft, in der das Kapital atomisierte Individuen und Überflüssige produziert, Millionen von Menschen entwurzelt, jegliche soziale Sicherung aufhebt und soziale Bindungen laufend zerstört und dann alle (sozialen) Regungen vermaßt und Ersatz dafür warenförmig auf den Markt wirft, kann nicht existieren ohne autoritäre Gewalt und Kontrolle. Die Annahme, dass im Neoliberalismus die autoritäre Gewalt Platz macht für passivere und subtilere Formen der Machtausübung, ist offensichtlich falsch. Vielmehr ist es so, dass wir wieder auf ein dunkles Zeitalter zusteuern. Wir erleben die Rückkehr der Unsicherheit, der Paranoia, der Verrohung, der direkten gewalttätigen Herrschaft der Bourgeoisie über die in immer größerer Armut lebenden ProletarierInnen. In der gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklung lösen sich alle solidarischen Bindungen Stück für Stück auf.  (mehr …)

drucken | 4. Juli 2018 | Prolos

Antikriegstag 2018 Ingolstadt – Fluchtursachen bekämpfen!

Antikriegstag 2018 Ingolstadt – Fluchtursachen bekämpfen!

Ingolstadt: Garnisonsstadt, Rüstungsstandort, CSU- und AfD-Hochburg. In der wohl durchmilitarisiertesten Stadt Bayerns ruft La Resistance Ingolstadt zur Antikriegstags-Demo 2018 auf.

Demonstration am Samstag, den 1.September
Treffpunkt um 16:00 Uhr an der Donaubühne im Klenzepark, Ingolstadt.

Der Aufruf ist erschienen, die Mobilisierung kann beginnen! Das Mobivideo findet ihr hier.

Bayern – die Vorstufe zum Paradies…zumindest, wenn man der CSU glauben darf. Blickt man allerdings hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass Bayern in erster Linie ein wichtiger Rüstungsstandort ist, von dem aus Krieg und Tod in die ganze Welt exportiert werden. Das bringt Wohlstand und Reichtum ins Land – allerdings auch den eher unfreiwilligen Import des Ergebnisses dieser Politik – Menschen, die direkt betroffen sind von Gewalt, Krieg und Tod und der wirtschaftlichen Zerstörung ganzer Landstriche und die davor fliehen.

Gegen genau diese Geflüchteten wird die Bevölkerung in der BRD von den bürgerlichen Parteien von FDP bis AFD aufgehetzt, um sie so zu spalten und von den eigentlichen eigenen Problemen abzulenken. Eben diese bürgerlichen Parteien sind es auch, die seit Jahrzehnten deutsche Waffenexporte in alle Welt genehmigen und dem Kapital so Milliardengeschäfte mit dem Krieg bescheren – die Folgen dieser Politik wollen sie hingegen nicht sehen. Vor allem in Ingolstadt, einer Hochburg der CSU, ist dies klar zu erkennen – in der Stadt selbst und im nahegelegenen Manching befinden sich zahlreiche sog. „Ankunfts- und Rückführungszentren“ – ein mehr als beschönigender Ausdruck für Abschiebelager, in denen „Geflohene ohne Bleibeperspektive“ in miserablen Zuständen hausen müssen und gezielt von der Öffentlichkeit abgeschottet werden.  (mehr …)

drucken | 4. Juli 2018 | Prolos

Kein Friede nirgendwo – Soziale Kämpfe in Kolumbien

Veranstaltung der „Caravana de Solidaridad“
Mittwoch 4.7 | 19 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg

Ende 2016 wurde in Kolumbien der Friedensvertrag zwischen Präsident Santos und der Guerillagruppe Farc unterschrieben. Die Kämpfenden haben die Waffen abgegeben, die Farc eine Partei gegründet. Präsident Santos hat Ende 2016 den Friedensnobelpreis für das international beachtete Friedensabkommen erhalten.
Parallel zu diesem Prozess hat es in Kolumbien im Jahr 2017 eine Zunahme an Menschenrechtsverletzungen gegeben. Proteste der indigenen Bevölkerung werden militärisch niedergeschlagen, wie z.B. bei dem Massaker im Oktober 2017 in Tumaco von Seiten der Polizei und des Militärs.
Aktivist*innen der sozialen Bewegungen sehen sich weiterhin durch Morddrohungen eingeschüchtert, auch Armut, Gewalt und Ungleichheit in Kolumbien sind durch das Friedensabkommen nicht geringer geworden.

Parallel zum noch laufenden Friedensprozess mit der ELN, finden permanente Kämpfe unerschrockener Aktivist*innen in den Stadtteilen, um Landrechte, gegen transnationale Konzerne und in den Betrieben statt. Wegen der aktuell stattfindenden Präsidentschaftswahlen erfährt die Lage noch einmal eine Zuspitzung.

Im März dieses Jahres fand die „Caravana de Solidaridad“ statt, eine Solidaritätsreise von politischen Aktivist*innen aus Deutschland und Kolumbien. Im Rahmen dieser Reise haben wir uns mit dutzenden von Aktivist*innen der sozialen Bewegungen getroffen, ausgetauscht, mit ihnen diskutiert und uns vernetzt. Von Gewerkschaften, über indigene Selbstverwaltungen, Bauernorganisationen, politische Gefangene und Menschenrechtsorganisationen. Während der Veranstaltung werden wir als Teilnehmende der Reise, Aspekte der politischen Situation in Kolumbien darstellen und dabei z.B. auf Spannungsfelder zwischen Staatsterrorismus, Paramilitärs, Konzernen und Guerilla eingehen. Der Fokus liegt dabei auf der Frage: Wie ist die Situation für soziale Bewegungen in Kolumbien in Zeiten des sogenannten
Postkonflikts, was bedeutet es, dort Aktivist*in zu sein? Und was bedeutet es sich in ein solidarisches Verhältnis zu den Kämpfen vor Ort zu setzen?

drucken | 1. Juli 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Politische Baustelle Rojava/Nordsyrien – Ein Reisebericht

Donnerstag, 12. Juli 2018, 19:30 Uhr, Desi, Brückenstr. 23, Nürnberg
Bericht einer Delegationsreise nach Rojava, Bilder der Kollektivbaustelle „Gesundheitszentrum“ und Eindrücke einer Gesellschaft im Aufbruch

Rojava im Aufbau: Im Norden von Syrien wird seit einigen Jahren unabhängig vom Staat ein basisdemokratisches Rätesystem aufgebaut, durch das sich die Menschen vor Ort selbst verwalten. Wichtige Ziele sind dabei die Stärkung der Frauen in allen Lebensbereichen, das gleichberechtigte Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, Kulturen und Religionen und die Ökologie.

Avahi (kurd.:Baustelle) ist eine Gruppe von Handwerkerinnen und Handwerkern die den Aufbauprozess in Rojava solidarisch unterstützen will. Gemeinsam mit der kurdischen Frauenstiftung WJAR planen sie den Bau eines Gesundheitszentrums in Nordsyrien. Zwei Vertreterinnen von Avahi berichten von der ersten Delegationsreise nach Rojava, zeigen Bilder von der Baustelle und erzählen über ihre Eindrücke einer Gesellschaft die sich im Aufbruch befindet.

Eintritt frei

drucken | 1. Juli 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Kundgebung | Dienstag 3. Juli | 18 Uhr | Nürnberg | Lorenzkirche

Am kommenden Dienstag soll die nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan stattfinden. Über 10 Abschiebecharter der Bundesregierung nach Afghanistan gab es seit Dezember 2016. Seither wurden mehr als 174 Menschen in das von Krieg und Anschlägen geprägte Land gezwungen. Bayern schob dabei mit Abstand am meisten Menschen nach Afghanistan ab.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich hier viele Menschen an den Protesten gegen die Abschiebungen beteiligen und sich solidarisch mit den Betroffenen verhalten. Dank guter Netzwerke und breiten, solidarischen Handelns konnten viele Menschen, die von Abschiebung bedroht waren, gewarnt werden und ihrer eigenen Abschiebung entgegenwirken. Machen wir weiter, bis gar niemand mehr abgeschoben wird!

Kommt am Dienstag um 18 Uhr zur Lorenzkirche und demonstriert mit uns gegen die tödliche Abschiebepolitik der Bundesregierung! Afghanistan ist kein sicheres Land – Wer abschiebt setzt Menschenleben aufs Spiel!

drucken | 1. Juli 2018 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

M31: Aufruf zur Solidarischen Prozessbegleitung und Kundgebung am 11. Juli

Am 11. Juli findet ab 9 Uhr der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Prozess gegen einen Aktivisten vom 31.Mai statt. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, sein Fahrrad „mit Kraft“ geschoben zu haben. Die Staatsanwaltschaft leitet daraus die Vorwürfe Widerstand, tätlicher Angriff und Gefangenenbefreiung ab. Am 11.Juli wird das Urteil der Richterin erwartet.

Egal, ob auf der Straße bei der Abschiebeblockade oder vor Gericht – wir werden weiterhin solidarisch zusammen stehen. Lassen wir den Betroffenen nicht allein und empfangen ihn nach der Urteilsverkündung alle gemeinsam. Wir wissen, dass er genauso wie über 300 Menschen am 31. Mai 2017 das Richtige getan hat – egal wie die bürgerliche Rechtsprechung urteilt! Kommt zur solidarischen Prozessbegleitung ab 09.00 Uhr und zur Kundgebung ab 16.00 Uhr vor dem Gerichtsgebäude!

Zeigen wir Ihnen, dass wir uns durch ihre Kriminalisierung und ihre Einschüchterungsversuche nicht spalten lassen!

Prozessbeobachtung Saal 28, 9 Uhr

Kundgebung 16 Uhr vor dem Gericht

drucken | 27. Juni 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

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Was war los

20.08.2005
"NS-Verherrlichung stoppen!" Eine große bundesweite Mobilisierung gegen den Heß-Gedenkmarsch in Wunsiedel bringt über 2000 Menschen in den Ort. Der Heß-Marsch wird verboten und die Nazis weichen nach Nürnberg, Berlin und Peine aus.

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