Die Bundeswehr wirbt immer offensiver an Schulen, Jobscentern und Berufsbasaren für Frischfleisch in ihren Reihen. Mit Vorträgen, Infoständen, Lehrerfortbildungen, Unterrichtsmaterial und tonnenweise weiterem Scheiß möchten so genannte “Jugendoffiziere” gezielt Jugendliche ködern und ihre Kriegspropaganda unter das Volk bringen, so auch einmal wieder am 17. Studien- und Berufsbasar.
Doch nicht mit uns! Wir wollen weder die Bundeswehr, noch Ihre Propaganda geschweige denn Ihre Kriege!
Am Samstag, den 3. März findet deshalb ab 9.30 Uhr eine Kundgebung beim Melanchton Gymnasium (Sulzbacher Str. 32) statt. Kommt zahlreich, zeigt was wir von den Kriegstreibern halten und versaut ihnen den Tag!
Bundeswehr raus aus Schulen, Unis, Jobcentern, Berufsbasaren und Afghanistan!
Halbdokumentarisches Kriegsdrama, GB, 2007, 93 min
Do. | 19.1 | 20.30 Uhr | Desi | Brückenstr. 23
Der Film handelt von einem Massaker der US-Streitkräfte an der irakischen Zivilbevölkerung 2005. In der kleinen Stadt Haditha, nordwestlich von Bagdad, kommt es seit dem Sturz Saddam Husseins immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen lokalen Rebellentruppen und der US-Armee. Nach einem Anschlag auf einen US-Militärkonvoi mit einem toten Soldaten kommt es zu einer vorsätzlichen Vergeltungsaktion. 24 irakische Zivilisten sterben.
„Krieg, das geht mich doch nichts an.“ So denken viele, die sich vielleicht mehr Sorgen wegen ihres unsicheren und beschissen bezahlten Jobs machen. Dabei haben Ausbeutung und Kriege ein und dieselbe Ursache: das kapitalistische System. Eine andere Gesellschaft ohne Ausbeutung und Kriege können wir nur erreichen, wenn wir den Kapitalismus überwinden. mehr lesen…
Staatlich betreuter Naziterror – Wie Politik, Polizei und Justiz den faschistischen Terror fördern
„Schonungslose und umfassende Aufklärung“ der Skandale rund um die Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds fordern PolitikerInnen von der Linkspartei über Grüne bis hin zur CSU. „Schonungslose und umfassende Aufklärung“ versprechen die Verantwortlichen aus den Ministerien, den Geheimdiensten und der Polizei. Schockiert und fassungslos sieht das bürgerliche Politestablishment auf etwas, das die Lieblingsfeinde der Familienministerin Kristina Schröder, nämlich engagierte AntifaschistInnen, … mehr lesen
Am 18. März 2003 stellte das Bundesverfassungsgericht das Verbotsverfahren gegen die bis heute bedeutendste faschistische Partei in Deutschland, die NPD, mit einer bemerkenswerten Begründung ein … mehr lesen
Unter den Augen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz wurde von der neofaschistischen Terrorgruppe NSU eine Mordserie begangen, die in den letzten Jahrzehnten in der BRD ihres gleichen sucht. mehr lesen
Am 3. Dezember protestierten in Bonn mehrere tausend Menschen gegen die Besatzung Afghanistans durch Nato-Truppen und die in der folgenden Woche auf dem Petersberg stattfindende Kriegskonferenz zu Afghanistan. mehr lesen
Ca. 4500 Menschen folgten am Samstag den 3.Dezember 2010 dem Aufruf eines breiten Bündnisses antimilitaristischer und linker Gruppen und protestierten in Bonn gegen die Afghanistankonferenz die am 5.Dezember beginnen soll. Die Demonstrant_innen, die teilweise aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, forderten den sofortigen und bedinungslosen Abzug der deutschen Truppen. Das revolutionäre Bündnis „3a“ rief gemeinsam mit der Interventionistischen Linken (IL) zu einem internationalistischen Block unter dem Motto „Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung!“ auf, der von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet wurde. Ziel der Intervention war es Krieg als notwendige Begleiterscheinung kapitalistischer Vergesellschaftung zu kritisieren und die Perspektive einer revolutionären Überwindung des Kapitalismus aufzuzeigen. Es ging den beteiligten Gruppen darüber hinaus vor allem darum die Rolle und Interessen des deutschen Imperialismus bei der Besetzung Afghanistans zu thematisieren und die Profiteure zu benennen und anzugreifen. Die Bonner Niederlassung des von der Besetzung Afganistans profitierenden Bauunternehmens „Hochtief“ wurde deshalb aus dem internationalistischen Block heraus mit Farbeiern angegriffen. Die Aktion stand im Kontext der antimilitaristischen Kampagne „Krieg beginnt hier“..
Nürnberg: 200 Menschen gegen Krieg und deutsche Rüstungskonzerne „Der Krieg beginnt hier!“
An diesem Samstag (19.11.2011) beteiligten sich rund 200 KriegsgegnerInnen an einem lokalen Aktionstag gegen die Petersberg 2 Konferenz, die vom 5.-7. Dezember in Bonn stattfindet.
Der Tag begann ab 12.00 Uhr mit Infoständen in der Innenstadt welche durch eine Großpuppe und viele Transparente auf sich aufmerksam machten. weiterlesen…
… in jeden Infoladen und in jeder Kneipe liegt sie schon lange aus, nun gibt es sie auch im Interenet und zwar mit folgendne Themen …
Die Euro-Krise – Eine Chance fuer die radikale Linke?
Die Krise geht um. Das zwar nicht erst seit gestern, aber die aktuellen Ereignisse in Europa machen deutlich, dass die sogenannte „Finanzkrise” ab 2007 nach 2009 nahezu nahtlos in die nächste überging.
Nur zwei Jahre nach der Wahl ist die griechische Regierung am Ende… mehr lesen
Deutschland im Krieg
Wie fühlt es sich an, in einem Land zu leben, das imperialistische Kriege führt? Wir alle wissen es, seit die Koalitionsregierung aus Grünen und SPD 1999 die Beteiligung am Überfall auf Jugoslawien beschlossen hatte. mehr lesen
16. Linke Literaturmesse
Wenn in Nürnberg die Geschichte vom Generalstreik der Vagabunden auf den ehemaligen Botschafter der DDR in Kuba trifft, Antifas und AnarchistInnen Degenhardt kennenlernen und Linksparteifunktionäre auf Popkultur stoßen. Wenn Professoren über Kapitalismus referieren, zeitgleich Riot-Girls in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden und dem rassitischen ArbeiterInnenfeind Sarrazin nebst anderen Gurus ein intellektueller Knock-out verpasst wird. Wenn Naxaliten auf Trotzki treffen, … mehr lesen
Bericht von einer Reise der Internationalen Menschenrechtsdelegation
Dienstag | 15.11.2011 | 20:00 Uhr
IG Metall-Saal, Friedrichstr. 7, Erlangen
Die Delegation besuchte vom 14. bis 25.09.2011 Sammelgräber in der Region Van und das Mesopotamische Sozialforum in Amed/Diyarbakir zur Aufklärung von Kriegsverbrechen der türkischen Armee. Seit fünf Jahren haben sich die deutschen Rüstungsexporte fast verdoppelt, die Türkei ist dabei der wichtigste Abnehmer.
Am 15. November werden Mitglieder des “FreundInnenkreises Andrea Wolf” aus München anwesend sein. Sie haben an der Delegation teilgenommen und werden mit Fotos und Filmdokumenten über diese Reise und die Situation in Kurdistan berichten.
Eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung alternativer Medien Erlangen in Kooperation mit der Grünen Liste Erlangen
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