Filed under: Repression

Betroffenentreffen am 27.11.17

27.11.2017 \\ 19:00 Uhr \\ Schwarze Katze \\ Mittlere Kanalstraße 1, 90429 Nürnberg

Seit dem 31. Mai laufen Ermittlungen gegen etliche Menschen, die sich gegen die Abschiebung von Asef gestellt haben. Diejenigen, die das Richtige gemacht haben, nämlich sich solidarisch mit Asef zu zeigen, werden nun von Repression bedroht.

Der erste Prozess hat bereits stattgefunden. Viele Verfahren hängen noch in der Schwebe, für viele ist nicht klar, was kommen wird. Ein Grund mehr, uns zu vernetzen, Sercem war von uns getrennt, hinter Mauern eingesperrt. Wir können, was ihm nicht möglich war, wir können uns vernetzen!

Post von Polizei und Justiz zu erhalten ist nichts angenehmes, aber eines ist klar: niemand muss alleine mit Repression fertig werden, kommt zum Betroffenentreffen. Wehren wir uns gemeinsam gegen den Apparat von Justiz und Polizei!

 

Alleine machen sie dich ein!
Deswegen kommt zum Betroffenentreffen!

drucken | 16. November 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

22. Linke Literaturmesse 17. – 19.11.2017 in Nürnberg

Programm hier

22. Linke Literaturmesse
Nürnberg, Königstor. 93 (Nähe Hauptbahnhof)
Künstlerhaus im KunstKulturQuartier

Freitag 17.11. bis Sonntag 19.11.2017
Öffnungszeiten:

Fr. 19 – 22 Uhr
Sa. 10 – 22 Uhr
So. 10 – 15 Uhr

Vom 17. bis 19.11.2017 findet in Nürnberg im K4, nahe des Hauptbahnhofs, zum 22. Mal die Linke Literaturmesse statt. (mehr …)

drucken | 19. Oktober 2017 | redside

Skandal-Verfahren gegen zehn türkische AktivistInnen

Kundgebung am 11.11.2017, 13 h Weißer Turm

Während breit über die Lage in der Türkei diskutiert wird, findet auch in der BRD Repression gegen Andersdenkende, Oppositionelle und Linke statt. Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Konkret wird ihnen vorgeworfen, Spenden gesammelt und Veranstaltungen organisiert zu haben. Dabei ist die TKP/ML weder in Deutschland verboten noch steht sie auf einer so genannten internationalen Terrorliste. In dem Verfahren wird also nicht über strafbare Handlungen, sondern über politische Aktivitäten geurteilt.

Den Angeklagten wird nicht die Beteiligung an Straftaten vorgeworfen. Sie haben in Deutschland nie gegen Gesetz verstoßen. Unter ihnen befinden sich Arbeiter, Rentner, anerkannte politische Flüchtlinge sowie eine Fachärztin für psychosomatische Medizin und ein Arzt.

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drucken | 6. November 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

+++++ Prozess am Montag fällt aus! ++++

Der morgige Prozess (30.10.17) fällt aus. Das bedeutet nicht dass er prinzipiell nicht stattfindet also wartet auf Ankündigungen :)

drucken | 29. Oktober 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Bericht zur Kundgebung gegen Repression am 23.10.

Einen Tag vor Sercems Prozess taten wir in der Nürnberger Innenstadt nochmal unsere Meinung kund.
Mit einem Infostand, mehreren Reden, einer Wanderausstellung zum 31. Mai, hunderten Flyern und Plakaten riefen wir zur morgigen Prozessbeobachtung, der Demo + Festival am Freitag und zur Prozessbeobachtung am kommenden Montag auf. Ob Widerstand gegen Abschiebungen oder praktischer Antifaschismus – wer sich bewegt spürt seine Fesseln.

Kommt alle zu den Prozessbeobachtungen am 24.10. um 8:30, am 30.10. um 9:00 und zur Demo am 27.10. um 17 Uhr am Veit-Stoß-Park! 
Free Sercem! Free Them All!

drucken | 23. Oktober 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Prozessbeginn gegen Sercem!

Dienstag, 24.10.17, 8.30 Uhr, Kundgebung vor dem Amtsgericht Nürnberg, Fürther Str. 110
Prozessbeginn um 9.30 Uhr im Saal 619

Wegen des entschlossenen Widerstands am 31. Mai 2017 gegen die Abschiebung von Asef, soll Sercem jetzt hart bestraft werden. Denn an ihm soll ein Exempel statuiert werden. Um das zu erreichen, schrecken Polizei und Staatsanwaltschaft nicht einmal vor absurden und konstruierten Tatvorwürfen zurück. Sercem und alle, die am 31. Mai das Richtige getan haben, sollen jeglicher Sympathie beraubt werden, damit weiterhin ungestört die menschenverachtende Abschiebepraxis durchgeführt werden kann. (mehr …)

drucken | 16. Oktober 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

ATIK: „Widerstand ist kein Terrorismus!“ – Kommt am 20.10 nach München!

Kundgebung

20. Oktober 2017 – 11:oo Uhr

Nymphenburger Straße 16 – München

 

Wir unterstützen den legitimen Widerstand von 10 revolutionären ATİK AktivistInnen, die derzeit in München beim Oberlandesgericht nach dem § 129 b ungerecht angeklagt werden und solidarisieren uns mit Ihnen. (mehr …)

drucken | 16. Oktober 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen

Demonstration gegen Abschiebung und die Repression die jenen widerfährt die sich aktiv dieser unmenschlichen Praxis widersetzen:

27. Oktober 2017 | 17 Uhr | Veit-Stoß-Platz Nürnberg/Gostenhof

Soli-Festival:
mit Absoluth, Bass sick shit, Endlich schlechte Musik, Holger Burner, Monsters of Jungle, Greatest Hits Aftershow

27. Oktober 2017 | 19 Uhr | K4 (Königsstraße 93) Nürnberg

Nürnberg ist überall – überall ist Widerstand

Am 31. Mai 2017 wurde aus einer Nürnberger Berufsschule ein Schüler von der Polizei aus der Klasse abgeführt, mit dem Ziel seine Abschiebung nach Afghanistan durchzusetzen. In ein Land in dem Krieg herrscht und in dem zur selben Zeit ein Anschlag stattfand, bei dem mindestens 90 Menschen starben und mehrere 100 verletzt wurden.

Dies ist ein eindrückliches Beispiel dafür, dass Menschen sich nicht ohne Grund auf die Flucht begeben und Schutz vor Tod und Armut suchen. Ihnen dieses Recht zu verwehren und Abschiebungen zu befürworten, heißt, die Menschen wissentlich in Perspektivlosigkeit, Hunger, Folter, und Tod zu schicken und kann somit niemals gerechtfertigt sein. (mehr …)

drucken | 9. Oktober 2017 | redside

Die Linke Party // Free Sercem

Am Freitag, den 6.10.17, findet wieder die Linke Party im K4 statt! Diesmal unter dem Motto: „Free Sercem“.

LineUp:
HÄNDEHOCH! SOUNDSYSTEM (Eastern Flavoured Music)!
CHEAP THRILLS (HipHop,Trap) wieder dabei sind.
Neben anderen angefragten DJx legt auch Host COMANDANTE MANOLO (zeckenraptechnopunk) auf.

Die Einnahmen der Party gehen an das Bündnis „WIDERSTAND MAI 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“. Kommt rum! Keine Mauer kann uns trennen! Nürnberg ist überall!

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drucken | 29. September 2017 | organisierte autonomie (OA)

Info#6 Über 600 AntifaschistInnen auf Demonstration Unsere Wahl: Soziale Revolution! – Geimeinsam und Entschlossen gegen den Rechtsruck!

600 Menschen protestieren gegen AfD Wahlkampfveranstaltung

Etwa 600 AntifaschistInnen haben am heutigen Samstag trotz Regen mit dem AAB gegen die Wahlkampveranstaltung der AfD demonstriert. Nachdem die Demonstration sich gegen 11:00 Uhr am Nelson-Mandela Platz lautstark in Bewegung setzte, zog sie entschlossen durch die Nürnberger Südstadt in Richtung Meistersingerhalle. Auf dem Weg dorthin führte die Demonstration auch an der Wodanstraße 57 vorbei. Jenes Haus welches im letzten Jahr kurzzeitig besetzt wurde und nun wieder leer steht ist ein Sinnbild für die unsoziale Wohnungspolitik der Stadt Nürnberg. An der Meistersingerhalle angekommen wurde die Demonstration von einem Großaufgebot der Sondereinheit USK (Unterstützungskommando) empfangen. Während der Kundgebung versuchten einzelne AfD BesucherInnen immer wieder über die Kundgebung zu ihrer Veranstaltung zu gelangen. Dies wurde anfangs durch hartes Eingreifen des USK auch möglich. Welches die AfD AnhängerInnen unter Polizeischutz durch die aufgebrachte Menge zu ihrer Veranstaltung geleitete Nach kurzer Zeit war dies allerdings nicht mehr möglich, zu viele Menschen versperrten den Faschisten den Weg. So mussten einige der RassistInnen wieder Umkehren der Veranstaltungs beginn konnte so verzögert werden. In den verschiedenen Redebeiträgen wurde immer wieder auf die zweifelhafte Rolle der Stadt Nürnberg eingegangen deren Versuch die AfD Veranstaltung zu verbieten nichts als leeres Wahlkampfgestöse war. Die städtische Meistersingerhalle wurde nämlich nicht zum ersten mal an die AfD vermietet und auch Gauland redete heute nicht zum ersten mal dort. Die Stadt hätte die

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drucken | 9. September 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Solidarität mit den inhaftierten türkischen Linken im §129b-Verfahren

Demonstration am 15.9. um 11 h 30 ab OLG/Nymphenburger Str./Zugtreffpunkt Nürnberg Osthalle um 8 h 45

Während breit über die Lage in der Türkei diskutiert wird, findet auch in der BRD Repression gegen Linke statt. Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Konkret wird ihnen vorgeworfen, Spenden gesammelt und Solidaritätsveranstaltungen organisiert zu haben. Dabei ist die TKP/ML weder in Deutschland verboten noch steht sie auf einer so genannten internationalen Terrorliste.In dem Verfahren wird also nicht über strafbare Handlungen, sondern über politische Aktivitäten geurteilt. Den Angeklagten wird nicht die Beteiligung an Straftaten vorgeworfen. Sie haben in Deutschland nie gegen Gesetze verstoßen. Unter den zehn Verhafteten befinden sich Arbeiter, Rentner, anerkannte politische Flüchtlinge sowie eine Fachärztin für psychosomatische Medizin und ein Arzt. (mehr …)

drucken | 6. September 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Repression nach Abschiebeblockade Nürnberg: Lärmdemo am Knast

Am 25. August kamen am Nürnberger Justizgebäude 120 Menschen zusammen. Gemeinsam protestierten sie gegen die Repression zu, mit der etliche Menschen nach der Abschiebeblockade an einer Nürnberger Berufsschule überzogen wurden. Am 31. Mai hatten SchülerInnen der B11 das Polizeifahrzeug blockiert, mit dem ein Mitschüler zur Deportation nach Afghanistan verschleppt werden sollte. Im Laufe des Vormittags war die Blockade auf bis zu 300 Manschen angewachsen. Die Polizei ging schließlich mit großer Brutalität gegen die Blockierenden vor- Nun wird aber gegen zahlreiche Menschen ermittelt, die an diesem Tag praktische Solidarität gezeigt haben. Sercem, ein junger Mann, der bereits am 31. Mai festgenommen wurde, sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Asef, der afghanische Schüler, der deportiert werden sollte, konnte nach einer vorübergehenden Festnahme weiter die Schule besuchen. (mehr …)

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Was war los

18.11.1910
Tierra y Libertad: Beginn der mexikanischen Revolution.

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