X-Mas-Festival 2008

Mi, 26.12., ab 18 Uhr im Z-Bau

Monsterfestival mit  Hass, Gott und die Welt, Aurora, Pestpocken, Mimmi’s, Die Skeptiker und COR.

drucken | 14. Dezember 2007 | redside

24th Chaos Communication Congress

The 24th Chaos Communication Congress (24C3) is the annual four-day conference organized by the Chaos Computer Club (CCC). It takes place at the bcc Berliner Congress Center in Berlin, Germany. The Congress offers lectures and workshops on a multitude of topics and attracts a diverse audience of thousands of hackers, scientists, artists, and utopians from all around the world. The 24C3s slogan is Volldampf voraus! – the German equivalent of “full steam ahead??? – a particular request for talks and projects featuring forward looking hands-on topics.

24th Chaos Communication Congress
December 27th to 30th, 2007
bcc Berliner Congress Center, Berlin, Germany

Here you find a overview of the areas, activities and some projects at 24C3

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Don’t Let The System Get You Down!

Sa., 15.12., 13:00 Uhr, Rote Flora, Hamburg

Gegen Sicherheitswahn und Überwachungsstaat – unsere Solidarität gegen ihre Repression! Bundesweite Demonstration. www.antirepressionskampagne-hamburg.tk

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Armut – Produkt und Produktivikraft des kapitalistischen Reichtums

Mi., 12.12., 20:00 Uhr, Sprecherrat, Turnstr. 7, Erlangen

Diskussionsveranstaltung der SG Erlangen | www.sozialistischegruppe.de

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[Linke Literatur] – messe Party

Sa, 15.12., 22:00 Uhr, Metroproletan, Eberhardshofstraße 11 (HH)

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20 Jahre Radio Z

Sa, 08.12., 20:30 Uhr, Desi

live: Les Reines Prochaines (CH), Institut Fatima (ESP), Loas Kunka Boys, dann Disco mit: We Heart Broken Club, BalkoNauten, DJ Slobo

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

Erneut Verhaftungswelle im Baskenland

baskenland-demoDie politische Repressionswelle gegen die baskische Linke geht weiter [Indy]. Der spanische Gerichtshof ordnete die Verhaftung von rund 40 Personen an. Gegen die Leute wird bereits seit rund 10 Jahren ermittelt und sie wurden in einem gigantischen Prozess vor Gericht gezerrt. Im 18/98-Verfahren (benannt nach dem Aktenzeichen) wurde alles subsummiert, was sich für ein unabhängiges und sozialistisches Baskenland einsetzt: Aktivisten der Frauen-, Umwelt- und Jugendbewegung, Journalisten, Künstler, Vertreter der baskischen Linkspartei Batasuna, …
Info Indy | GARA (castellano) | antifa.de

drucken | 30. November 2007 | redside

Anklage im „mg-Verfahren“ bröckelt. Beschuldigte vorerst frei!

Freedom_for_all_prisonersDie drei Angeklagten im „Terrorismusverfahren“ gegen die militante gruppe (mg) sind vorerst frei. Am 28. November 2007 setzte der Bundesgerichtshof die Haftbefehle außer Vollzug [Info]. Die Anschuldigungen gegen Axel, Florian und Oliver bleiben bestehen, sie hätten im Frühjahr 2007 drei Fahrzeuge der Bundeswehr anzünden wollen. Der Vorwurf der Bildung einer „terroristischen Vereinigung“ (§129a) wurde auf eine „kriminelle Vereinigung“ abgeschwächt. Trotzdem droht den drei bei einer Verurteilung mehrere Jahre Haft.
Mehr Infos einstellung.so36.net | ND | Telepolis | jW | tagesschau | Spiegel

drucken | 28. November 2007 | redside

cena cubana no. 12

superleckeres Drei-Gänge-Menü, für 8 Euro, dazu Informationen über Kuba und die linke Tageszeitung ‚junge Welt‘.

Der Erlös wird gespendet.

Am Freitag, den 07. Dez. im „ArTelier“ (Knauerstr. 3) ab 19.00 Uhr.

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Bundesweiter Aktionstag gegen Kriegsverbrecher

„Das Schweigen durchbrechen- NS-Kriegsverbrecher zur Verantwortung ziehen!“

Samstag, den 1. Dezember 2007
14.00-18.00 Uhr, Hallplatz/Ecke Königsstraße Nürnberg

Jahrzehntelang wurden die deutschen Kriegsverbrechen von Waffen-SS und
Wehrmacht totgeschwiegen. Allein in Italien wurden mehr als 10.000
ZivilistInnen ermordet. Seit 1995 finden in verschiedenen italienischen
Städten Prozesse gegen ehemalige deutsche Soldaten statt. In der
Öffentlichkeit bekannt wurden erst die Urteile zu den Massakern in Sant‘ Anna
und Marzabotto vor dem Militärgericht in La Spezia in den Jahren 2005 und
2007. Die meisten Angeklagten wurden zu lebenslanger Haft und zum Teil zu
Entschädigungszahlungen verurteilt. Weitere Verfahren sind in der
Vorbereitung.

Doch die Täter leben völlig unbehelligt in Deutschland, nicht zuletzt mit
Hilfe der bundesdeutschen Justiz. In der Regel kommen sie ungeschoren davon,
Ermittlungsverfahren werden mit immer neuen Begründungen eingestellt. Die
Verurteilungen in Italien werden im Umfeld der ehemaligen Soldaten praktisch
nicht bekannt. Ihre Beteiligung an Kriegsverbrechen haben sie stets
verschwiegen. Werden die Verbrechen bekannt, herrscht oftmals die Meinung vor,
Gras über die Sache wachsen zu
lassen.

In Greven beispielsweise wohnt Heinrich Nordhorn als angesehener Bürger. Er
wurde als Kriegsverbrecher wegen mehrfachen Mordes in Italien verurteilt. Der
Bauunternehmer, der über 250 Wohnungen besitzt, wurde in der Münsterschen
Zeitung mit der Äußerung über einen unliebsamen Mieter zitiert, der Mann
gehöre mit den Spaten ins Moor. Diese Diffamierung blieb
unwidersprochen.

Die größten Massaker in Italien fanden in Sant‘ Anna di Stazzema und in
Marzabotto
statt.

In Sant‘ Anna wurden am 12. August 1944 560 Menschen von Angehörigen der
16.SS-Panzergrenadierdivision „Reichsführer SS“ ermordet. Zehn ehemalige
Soldaten wurden im Juni 2005 in La Spezia zu lebenslänglicher Haft
verurteilt.

In der Bergregion Marzabotto ermordete dieselbe SS-Einheit sowie
Wehrmachtsangehörige zwischen dem 29. September 1944 und dem 5. Oktober 1944
weit über 700 BewohnerInnen. Im Januar 2007 wurden in Italien in Abwesenheit
zehn ehemalige SS-Angehörige zu lebenslanger Haft und zur Zahlung von
Entschädigungen an die Überlebenden und Angehörigen der Opfer
verurteilt.

Vor bundesdeutschen Gerichten ziehen sich die Ermittlungen zu beiden Massakern
seit Jahren in die Länge. Eine Anklageerhebung ist nicht in
Sicht.

Auch in Nürnberg lebt ein früherer SS-Angehöriger, der wegen des Massakers in
Marzabotto in Italien verurteilt wurde. Deshalb findet in Nürnberg – wie in
vielen anderen Städten, in denen Verurteilte wohnen – eine Kundgebung mit
Lesungen, Berichten eines Zeitzeugen und musikalischen Beiträgen
statt.

Samstag, 1. Dezember 2007

14.00-18.00 Uhr, Hallplatz/Ecke Königsstraße

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limovobi erlangen

http://www.feld22.de
http://www.resistenza.de

drucken | 28. November 2007 | redside

6 Meses en Caracas – 6 Monate in Caracas – ein politischer Reisebericht aus dem bolivarianischen Prozess in Venezuela

6 meses en caracas

1.12.2007
19Uhr
Villa Leon, kleiner Saal

Es wird viel geredet und geschrieben über Venezuela, Präsident Chávez und den Sozialismus des 21. Jahrhunderts, wobei sich die Meinungen oftmals konträr gegenüberstehen. Um uns ein eigenes Bild des tiefgreifenden Wandels zeichnen zu können, verbrachten wir ein halbes Jahr in der Hauptstadt Caracas und Umgebung. So hatten wir nicht nur die Möglichkeit, die heiße Phase vor der Präsidentschaftswahl im Dezember 2006 und eines der staatlichen Bildungsprogramme im eigenen Wohnzimmer mitzuerleben, sondern lernten durch praktische Initiative auch die Basisorganisationen und ihre Arbeit, die Situation und den Kampf der venezolanischen Frauen sowie Gesundheitsprogramme und alternative Medien und Kultur kennen.
Was gibt es sonst noch für “misiones“ und was verändert sich real an den Lebensbedingungen der Menschen? Wo gibt es Widersprüche und wo Inspiration oder Anknüpfungspunkte?
Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu diskutieren.
Ein Bericht mit vielen Bildern, Eindrücken und Specials aus dem bolivarianischen Prozess.

drucken | 26. November 2007 | radikale Linke

Solidarity With Anti-Fascists In Russia

Antifa.Net International Appeal

Russia SolidarityANTI-FASCISTS are under attack in Russia. Intimidation, terror and murder by a new generation of neo-nazis are daily occurrences. The wave of violence reached a peak this summer when film of the cold-blooded fascist assassination of two people was posted on the internet.

That this is occurring in a country that lost many millions of people to Hitler’s Nazis in the Second World War is even more shocking.

The facts speak for themselves:

  • 122 people have been murdered by racists and fascists in the past two and a half years.
  • There are an estimated 70,000 skinheads in Russia today.
  • Anti-fascists are being systematically attacked and even murdered.
  • The perpetrators are often charged only with “hooliganism???.

President Putin has promised to stamp out rightwing extremism but has done little. Anti-fascists are not only few in number but are politically isolated in the face of an enemy that whips up hatred and brutality against immigrants and national, ethnic, religious and sexual minorities. Merely “looking anti-fascist??? means being targeted by the nazis who patrol parts of most Russian cities looking for victims. In St Petersburg and Moscow, nazis gather intelligence to track down anti-fascists, and attack and, in some cases murder them.

Earlier anti-fascist campaigns against the public use of fascist symbols and the sale of racist propaganda achieved some success but the nazis reacted by murdering Professor Nikolai Girenko, one of the most highprofile anti-fascist specialists who had supported these campaigns, at his St Petersburg home.

The authorities talk proudly of the war against Hitler but do so now from a nationalist standpoint. The nazis claim to be defending “Russian identity??? and “the interests of the Russian nation??? and the toleration of violent nazi gangs stems from the fact that Russian nationalism is touted, even officially, as a remedy for the continuing feelings of defeat resulting from the collapse of the Soviet Union.

Anti-fascists in Russia now desperately need financial and material assistance but cannot generate this themselves. With funds, they can produce leaflets, organise campaigns and pay for lawyers. They can also build up a more organised, modern, computer-linked infrastructure to create proper networks of resistance.

This can only come about through the international solidarity of progressive people, and all anti-fascists and anti-racists outside Russia.

Spenden können in Deutschland überwiesen werden an:

A. Hoffmann
Kto.-Nr. 408352201
Postbank Hamburg
BLZ 20010020
Stichwort: Enough/Russland (unbedingt angeben!)

Spenden können international auch hierhin überwiesen werden:
Russian Human Rights Solidarity Campaign
Branch Sort Code 40-04-36
Konto-Nr. 41 28 44 79
IBAN : GB76MIDL40033641284479
SWIFT CODE : MIDLGB22

drucken | 26. November 2007 | redside