Inside G20 Proteste – Berichte und Einschätzungen

Veranstaltung | Dienstag, 25. Juli | 19:00 | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg

Alle sprechen über G20. Dabei klaffen die Erfahrungen derjenigen, die in Hamburg waren, und das mediale Bild der Ereignisse weit auseinander. Deshalb wollen wir einen Ort bieten, an dem wir aus erster Hand berichten. Zwischen Wasserwerfern, klirrenden Scheiben und Polizeiketten waren wir Teil von Blockaden, Demonstrationen und spontan entstehenden Protesten. Wir bewegten uns am Camp, in der Blauen und der Roten Zone, an den Landungsbrücken und im Schanzenviertel.
Wir berichten, warum wir nach Hamburg gefahren sind, mit welchen Hoffnungen und Erwartungen und was wir dort erlebt haben. Schließlich wollen wir die Ereignisse und die Medienberichte auch gemeinsam politisch bewerten und uns der Diskussion stellen.

Freier Eintritt

drucken | 20. Juli 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Aktionskneipe und Aktion gegen AfD-Infostand

Unsere Wahl: Soziale Revolution! – Gemeinsam, entschlossen gegen den Rechtsruck!

Aktion gegen AfD-Infostand | Samstag 11 Uhr Knöpleinsbrunnen | und Antifa-Aktionskneipe mit offenem Vorbereitungstreffen | Freitag 19 Uhr Schwarze Katze.

Am 9.September will die AfD eine Wahlkampfveranstaltung in der Nürnberger Meistersingerhalle abhalten. Im Vorfeld dazu gab es bisher schon verschiedene Veranstaltungen und Aktionen gegen den Rechtsruck. Weitere werden folgen, in denen wir mit euch im Kontext der Bundestagswahl aktiv werden wollen. (mehr …)

drucken | 17. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

Nur eine Hölle auf dieser Welt. Einschätzungen zum G20 Gipfel

Nur eine Hölle auf dieser Welt. Einschätzungen zum G20 Gipfel

Erste Einschätzung der Gruppe Prolos aus Nürnberg zum G20 Gipfel. Zuerst erschienen im Autonomie Magazin.

Am 7. und 8. Juli fand in Hamburg der G20-Gipfel statt. Dabei handelte es sich um eine Kampfansage der herrschenden Klasse an den Rest der Welt. Es waren ausschließlich die VertreterInnen der Herrschenden, die da in Hamburg zusammenkamen um über Wohl und Weh der Menschen und des Planeten zu bestimmen. Im Grunde ging es ihnen nur darum ihre ökonomischen Interessen abzustecken, auch wenn sie behaupten, die drängenden Probleme der Menschheit zu verhandeln. Das Ergebnis ist dementsprechend gleich null.

Gegen dieses Treffen gab es von Anfang an Widerstand. Menschen unterschiedlichster Couleur haben sich seit Bekanntwerden auf den Gipfel vorbereitet um die Propagandashow der Herrschenden nicht unwidersprochen zu lassen.

Nachdem einige Gipfel in großen Städten sich zum Fiasko entwickelt hatten, weil der Widerstand immens war, verzogen sich die Herrschenden und ihr Personal in entlegene, hermetisch abgeschirmte Bergdörfer oder abgelegene Weltgegenden um ungestört Hof halten zu können.

Diesmal aber entschieden sie sich wieder bewusst für eine Metropole, nicht zuletzt um medienwirksame Bilder für den Wahlkampf in der BRD zu erzeugen und sicher mit der Einschätzung, jedem Widerstand vernichtend begegnen zu können. Damit hatten sie sich ordentlich verrechnet. (mehr …)

drucken | 17. Juli 2017 | Prolos

[Update] Die Plätze denen, die sie nutzen! – Kein Sommer ohne Picknick! (NN vom 13. Juni 2017)

+++ Wegen Regen nach drinnen verlagert! +++ 
+++ Trotz schlechtem Wetter – Picknick findet statt – Allerdings drinnen – Schwarze Katze am Jamintzer Platz – Untere Seitenstr. 1 +++ 

Am Dienstag, den 25. Juli um 17:30 Uhr laden die Initiative Mietenwahnsinn stoppen und die organisierte autonomie zum Stadtteil-Picknick am Jamnitzer Platz ein.

Für uns ist der Jamnitzer Platz, der Ort an dem wir zusammen kommen, mit unseren Kindern spielen, nach Feierabend in die Sonne sitzen, uns mit FreundInnen und NachbarInnen treffen um uns austauschen. Für viele HausbesitzerInnen und SpekulanttInnen ist es ein Schandfleck in Gostenhof.

Der Jamnitzer soll in den nächsten Jahren grundlegend umstrukturiert und aufgewertet werden. Dass dies zum Wohle der HausbesitzerInnen und SpekulantInnen passiert, dürfen wir nicht zulassen! Lasst uns zusammen dafür sorgen, dass die Stadt nicht Hand in Hand mit den Profiteuren von Aufwertung und Umstrukturierung über unsere Köpfe hinweg entscheiden kann. Die Folgen wären noch höhere Mieten rund um den Jamnitzer Platz und die Verdrängung der bisherigen NutzerInnen – uns alle! Das ist unser Platz und wir wissen selbst am besten, wie der Platz genutzt werden kann.

Für uns als NutzerInnen ist es daher wichtig, sich zu vernetzen und uns untereinander auszutauschen. Durch ein gemeinsames Picknick wollen wir den Platz nutzen und uns in gemütlicher Atmosphäre kennenlernen.

Kommt am Dienstag den 25. Juli um 17:30 Uhr zum Stadtteil Picknick, bringt Decken und Getränke, Essen und Spiele mit. Für alle, die sich spontan entscheiden, vorbei zu kommen, wird gesorgt!

Gemeinsam gegen Aufwertung, Ausverkauf und Verdrängung!
Unsere Häuser – unsere Parks!

drucken | 16. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

Jamnitzer Streetballturnier 2017 – Bericht

Heute, am Samstag den 15.07.2017, hat die revolutionär organisierte Jugendaktion (ROJA) ein Streetballturnier am Jamnitzer Platz in Gostenhof veranstaltet. Bei schönem Wetter sind 11 Teams zum Turnier angetreten. Am Ende konnte sich das Team Jam Nicer gegen die Konkurrenz durchsetzen. Zahlreiche Basketballfans und Anwohner aus Gostenhof haben das Turnier verfolgt. Neben den Basketballspielen gab es noch andere Aktivitäten, wie beispielsweise ein Graffitiworkshop und eine Seifenblasenstation. Durch dieses Turnier wurde ein erster Schritt in Richtung selbstbestimmter Gestaltung des Stadtteils und vor allem des Jamnitzers gemacht. Wir freuen uns, dass so viele verschiedene Menschen erschienen sind. Wir arbeiten darauf hin, dass es auch in der Zukunft vermehrt möglich ist, gemeinsam und selbstbestimmt unsere Freizeit und die Orte, an der wir diese verbringen, zu gestalten. Lasst uns die Plätze zurückerobern, die uns sowieso zustehen! Deshalb wollen wir auch auf das Stadtteil-Picknick der Initiative Mietenwahnsinn stoppen und der organisierten autonomie einladen. Dieses findet am Dienstag den 25. Juli um 17:30 am Jamnitzer Platz statt. Kommt vorbei, bringt Decken, Getränke, Essen und Spiele mit und lasst uns einen entspannten Abend verbringen!

Reclaim Jamnitzer! (mehr …)

drucken | 15. Juli 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Betroffenentreffen zu M31 am 20. und 24. Juli

Mit Polizei und Justiz muss niemand alleine fertig werden!

Keine Kooperation mit der Polizei, die uns verprügelt um Asef nach Afghanistan zu schicken!

Aufruf an alle die Post von Polizei und Justiz erhalten haben.

Wir vom Bündnis „Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“ werden euch damit nicht alleine lassen und euch Unterstützung anbieten.

Daher möchten wir euch über eure Rechte aufklären und euch dazu auffordern, davon Gebrauch zu machen. Wir rufen alle die Vorladungen der Polizei, als Zeuge oder Tatverdächtiger bekommen haben, dazu auf, dieser nicht Folge zu leisten. Es herrscht keine Pflicht dort zu erscheinen, es ist euer Recht nicht der Ladung zu folgen. Es darf euch nicht einmal negativ zur Last gelegt werden. Die Polizei kann euch nicht dazu zwingen gegen eure Freund*innen, Mitschüler*innen und alle anderen Aktivist*innen auszusagen. Niemand muss der Polizei dabei helfen weitere Menschen die das Richtige getan haben, nämlich für Asef ein zu stehen, zu verfolgen und zu schikanieren.

Deswegen gilt: Keine Informationen an die Polizei, geht nicht zu den Vorladungen. Ob als Zeug*in oder Tatverdächtige*r. Es bringt euch keinen Vorteil, die Polizei wird jede Information die sie kriegen können, gegen dich und deine Freund*innen einsetzen.

Weiter möchten wir alle die Vorladungen als Tatverdächtige erhalten haben dazu einladen am 20.07 um 18:00 Uhr oder am 24.07 um 19:00 in den Stadtteilladen Schwarze Katze (Untere Seitenstr. 1, Nürnberg) zu kommen. Niemand muss alleine mit der Polizei und Justiz klar kommen, wir können uns gegenseitig unterstützen und stärken.

Du hast kein Geld, du weißt keinen Anwalt, du willst dich austauschen oder du weißt nicht was dich erwartet? Dann komm zum Betroffenentreffen. Lasst uns uns vernetzen und gemeinsam der Repression entgegen treten.

20.07, 18:00 Uhr Schwarze Katze (Untere Seitenstr. 1, Nürnberg)

24.07, 19:00 Uhr Schwarze Katze (Untere Seitenstr. 1, Nürnberg)

Seid Solidarisch und Konsequent!

„Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“

Hier noch weiteres Infomaterial, wenn ihr euch mehr mit der Thematik „Was sind meine Rechte im Umgang mit der Polizei“ lesen wollt:

  1. Aussageverweigerungsbroschüre
  2. Was tun wenns brennt

drucken | 14. Juli 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Spielenachmittag mit VoKü

Habt ihr Lust auf einen Spielenachmittag? Dann kommt am 15.07 um 14 Uhr in die Schwarze Katze. Mitbringen könnt ihr eure Lieblingsspiele von Zuhause oder ihr bedient euch am Repertoire der Katze. Es gibt sowohl Brett- als auch Kartenspiele. Dazu gibt es lecker VoKü. Wir freun uns auf Euch

 

drucken | 12. Juli 2017 | redside

Höhlenwanderung in die Geschichte

Wer sich am 15.07.17 nicht am Streetballturnier der ROJA beteiligt, hat die Möglichkeit sich mit dem Antifaschistischen Aktionsbündnis Nürnberg und den Naturfreunden Nürnberg auf eine geschichtsträchtige Wanderung zu begeben. Wir laufen gemeinsam zu einer Höhle mitten im Veldensteiner Forst, in der im 3.Reich eine illegale Druckerei der KPD betrieben wurde. Ein Abstieg in die Höhle im fränkischen Kletterparadies selbst ist möglich, auf den Weg dort hin wird es immer wieder Informationen zum Widerstand gegen den Faschismus in der Region geben.

Treffpunkt: 15.07.17, 13:15 Uhr Osthalle Bahnhof Nürnberg, 14:00 Bahnhof Neuhaus a.d. Pegnitz

drucken | 10. Juli 2017 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Solidarität mit dem Widerstand in Hamburg! Spontane Kundgebung in Nürnberg.

Am heutigen Samstag nachmittag haben sich rund 30 Personen vor der Nürnberger Jakobswache für eine spontane Kundgebung gegen Polizeigewalt und Staatsterrorismus versammelt. Die Kundgebung erntete viel Aufmerksamkeit und in weiten Teilen positive Reaktionen der PassantInnen. Mit diversen Transparenten machte die Kundgebung auf die polizeiliche Eskalationsstrategie aufmerksam, einige hundert Flugblätter wurden verteilt. Darüberhinaus wurde in Redebeiträgen vor allem darauf hingewiesen, dass sich antikapitalistischer und revolutionärer Protest und Widerstand weder durch Kriminalisierungsversuche im Vorfeld, noch durch Eskalation und Polizeigewalt bei Aktionen selbst aufhalten lässt!

Wir grüßen unsere Genossinnen und Genossen in Hamburg, die in den letzten Tagen zu zigtausenden ein mehr als deutliches Zeichen gegen die Weltordnung der G20 Staaten gesetzt haben, gegen eine Weltordnung des Krieges, der Unterdrückung und der Flucht! (mehr …)

drucken | 8. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

Fight Back Festival

Samstag 22.Juli | Einlass: 15 Uhr | Desi | Brückenstr. 23 | Nürnberg
Sich wehren – Sich verteidigen – Sich zurückkämpfen, heute mehr denn je.

Überall auf der Welt leiden Menschen unter der globalen Ungerechtigkeit. In vielen Ländern herrscht Krieg, Unsicherheit und Armut. Kriegerische Auseinandersetzungen, diktatorische Bestrebungen, gewalttätige Abwehr von flüchtenden Menschen.

Doch regt sich immer mehr Widerstand. Überall auf der Welt organisieren sich Menschen gegen ihre Ausbeutung und die vorherrschenden Verhältnisse, für ihr eigenes Überleben. Das Fight Back steht dieses Jahr klar im Zeichen der Proteste gegen den G20 Gipfel am 7./8. Juli in Hamburg.

Wir laden alle ein auf unserem Festival zu feiern, dass wir den Despoten unserer Zeit keine ruhige Minute in Hamburg gelassen haben. Alle Gewinne werden in diesem Jahr an die G20 Proteste gespendet.

Wie immer werdet ihr in der Desi vom Kneipenkollektiv mit kühlen Getränken bestens versorgt. Linke Projekte aus der Region werden euch auf dem Festival mit unterschiedlichstem Essen (vegan/vegetarisch/Fleisch) verköstigen. Und selbstverständlich warten auf dem Gelände Distros, Info-Stände und mehr auf euch. Wir freuen uns auf ein großartiges Festival, bei dem die verschiedensten Subkulturen/Jugendkulturen/Menschen zusammen einen schönen Tag in der Desi genießen.

Line-Up 2017:
Waving The Guns (Hip Hop)
Petrol Girls (Feminist Post-Hardcore / A & UK)
Tausend Löwen unter Feinden (Hardcore)
BURNING LADY (Streetpunk / F)
100blumen (Electro-Punk)
The Prosecution (Skacore)
The Movement (Power-Mod-Rock / DK)
Absoluth (Rap)
Guts Pie Earshot (Breakbeat-Punk-Drum&Bass)
Anchors & Hearts (Melodic-Hardcore)
Kris Rocket (Singer-Songwriter)

Ticketvorverkaufsstellen und mehr infos: www.fight-back.de

drucken | 5. Juli 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

G20: Antirepressionsinfos

 Bei politischen Aktionen kommt es oft zu Problemen mit der Polizei. Der Ermittlungsausschuss ist eine Antirepressionsstruktur, die euch hierbei während und nach Aktionen unterstützt. Wenn nötig auch in Zusammenarbeit mit solidarischen Rechtsanwält_innen.
Der Ermittlungsausschuss ist erreichbar unter der Nummer: +49(0)40 432 78 778
Diese Nummer ist KEIN Infotelefon.

Um der zu erwartenden Repression der Proteste möglichst wirksam entgegentreten zu können, hier einige Tipps:

In den Monaten vor dem G20:
  • Auch die Repressionsorgane bereiten sich auf den G20-Gipfel vor. Unter anderem mit: Anquatschversuchen, Hausdurchsuchungen, Telefonüberwachung, Observationen usw. Lasst euch nicht einschüchtern, räumt zuhause auf und bewahrt belastende Informationen möglichst außerhalb eurer Privaträume auf. Verschlüsselt Datenträger und auch Kommunikation wie E-Mails und SMS.

  • Beschäftigt euch mit Freund_innen, Genoss_innen und Vertrauenspersonen damit, welche Situationen auf euch zukommen können und trefft Absprachen über das gemeinsame Verhalten und eure Aktionsformen. Sprecht auch über eure Ängste.

  • Tauscht untereinander eure vollen Namen und Geburtsdaten aus. Lernt die Infos auswendig, um im Notfall den EA schnell zu informieren.

  • Es ist sinnvoll Vorkehrungen zu treffen für den Fall, dass ihr in Gewahrsam genommen werdet und unter Umständen mehr als 24 Stunden in einer Zelle verbringen müsst. Wer muss informiert werden? Welche Termine müssen abgesagt werden? Wer kümmert sich um was?

  • Sagt Leuten und/oder Strukturen in eurer Stadt Bescheid, wann ihr losfahrt und wann ihr zurückkommen wollt.

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drucken | 4. Juli 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Jamnitzer Streetballturnier 2017

Wir laden euch alle herzlich zum diesjährigen Jamnitzer Streetballturnier ein!

Kommt am 15. Juli zum Jamnitzerplatz in Gostenhof!

Neben dem Turnier wird es dort auch Musik, einen Graffiti-Workshop und diverse andere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung geben. Für die Teams und Einzelpersonen, die am Turnier teilnehmen wollen, ist es ab 13 Uhr möglich sich anzumelden, ab 14 Uhr beginnt das Turnier.

Wie einigen von euch sicher schon in den letzten Wochen und Monaten aufgefallen, ist es nicht mehr so einfach sich an warmen Tagen entspannt mit einem kühlen Bier an den Jamnitzer zu setzen. Lange dauert es meist nicht und schon tauchen die Bullen auf und drücken einem ein Bußgeld auf. Wegen abstrusen Vorschriften ist beispielsweise das Grillen, Musik hören oder das Fußballspielen nicht erlaubt. Aber nicht nur die Polizei vermiest uns die Freizeitgestaltung am Jamnitzer, auch einige AnwohnerInnen versuchen ihr Bestes die nicht erwünschten ParknutzerInnen zu langweilen. Ständig rufen sie bei angeblicher Ruhestörung die Polizei oder lassen ihre Vorstellungen einer Veränderung des Parks von der Stadt absegnen und treiben so die Gentrifizierung voran. Genau das wollen wir nicht mehr länger hinnehmen, denn der Jamnitzer ist und bleibt ein Platz für alle, die ihre Freizeit dort verbringen und gestalten wollen. Nehmen wir uns das Recht auf die freie Gestaltung des Jamnitzers zurück und nutzen dies auch.

Das Streetballturnier wird organisiert, um selbstbestimmte Freizeitgestaltung wieder aktiv zu betreiben und um eine Plattform zu bieten, sich in einer entspannten Atmosphäre über Erfahrungen und Vorstellungen zu diesem Thema auszutauschen. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen und holen uns das Recht auf Stadt zurück!

Reclaim Jamnitzer!

drucken | 3. Juli 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Was war los

20.08.2005
"NS-Verherrlichung stoppen!" Eine große bundesweite Mobilisierung gegen den Heß-Gedenkmarsch in Wunsiedel bringt über 2000 Menschen in den Ort. Der Heß-Marsch wird verboten und die Nazis weichen nach Nürnberg, Berlin und Peine aus.

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