Woche der internationalen Solidarität

20. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.05. bis 13.5.

Termine

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Warum du Klasse bist! Raus zum revolutionären 1. Mai!

20. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

Demonstration// 1. Mai 2017 // 11:30 Uhr // Nürnberg // Gostenhofer Hauptstraße, Ecke Bauerngasse //

Warum du Klasse bist !

Was sind die Inhalte deines alltäglichen Lebens?

Hast du genug Zeit und Energie für all die Dinge, die du tun möchtest?

Wie viele Stunden am Tag verbringst du für die Schule/die Arbeit/das Studium?

Die Nacht durch lernen, oder einfach schlafen?

Fühlst du dich den Problemen gewachsen, vor die dich der Schul- bzw. Arbeitsalltag stellt?

Fühlst du dich manchmal, trotz Familie und Freunden, irgendwie isoliert in dieser Gesellschaft?

All die Probleme, all der Stress jeden Tag, das kannst du nur bewältigen, wenn du

die Zähne zusammenbeißt, fest an dich selbst glaubst und nur noch härter für deine Ziele kämpfst.

Denn am Schluss muss sich jeder irgendwie alleine behaupten und da draußen fertig werden.

Glaubst du an diese unfassbar dumme Scheiße?

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Gemeinsame Anreise zur Demo am 5.5. – Freiheit für ATIK!

24. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

You can jail a Revolutionary, but you can‘t jail the Revolution!

Am 15. April 2015 wurden in der BRD 7 Mitglieder des migrantischen Vereins „ATIK“ (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa) verhaftet. Weitere 3 wurden in den folgenden Tagen in der Schweiz, Frankreich und in Griechenland verhaftet und wurden nach Deutschland ausgeliefert.

Den Gefangenen wird mit Hilfe der §§129 vorgeworfen Mitglider der TKP/ML (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch) zu sein. Konkret wird ihnen vorgeworfen, dass sie Gelder gesammelt, die Aktivitäten der Organisation in der Türkei unterstützt und in Deutschland KämpferInnen für Rojava, einer selbstverwalteten Region in Kurdistan, ausgebildet zu haben. Den Rest des Eintrags lesen »

Demo gegen das Regime in Äthiopien und gegen Abschiebungen 22.04

20. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

In Äthiopien wurde am 30. März der Ausnahmezustand um 4 Monate verlängert. Das Tigrinya-Regime nutzt diese Ausnahmezustand um eine ethnische Unterdrückung der Oromo und Amharen voran zu treiben. Das Militär und die Polizei gehen mit Waffengewalt gegen Proteste vor, terrorisieren ganze Landstriche und die Folterknäste werden voller und voller. Diese systematische staatliche Verfolgung der Oromo-Mehrheit nimmt einem Großteil der Bevölkerung in Äthiopien

die Perspektive auf ein friedliches und sicheres Leben.

Viele mussten das Land verlassen, da der Kampf um Freiheit das Leben kosten kann. Nach der langen, gefährlichen Flucht durch den Nahen Osten und den Balkan oder über das Massengrab Mittelmeer müssen die Geflüchteten hier in Lagern ausharren. Über Jahre hinweg wechseln sich Hoffnung auf ein Bleiberecht und die Angst vor der Abschiebung in den Köpfen ab. Dieses Hinhalten, die Residenzpflicht und die drohenden Dublin-III Abschiebungen zermürben die Psyche der Menschen die auf Asyl warten.

Nun droht ca. 90% der Geflüchteten aus Äthiopien die Abschiebung nach Italien nach dem Dublin-III Abkommen, welches besagt, dass Geflüchtete in dem ersten EU-Staat, in dem sie ankommen, ihren Asyl-Antrag stellen müssen.

In Italien ist die Chance auf Asyl oder eine menschenwürdige Unterbringung noch viel geringer als in der BRD.

Noch größer ist die Angst davor, von den Behörden, in einen Flieger nach Addis Abeba geschleift zu werden. Denn die Zukunft in Äthiopien könnte Folterknast und Tot bedeuten.

Und es reicht der BRD nicht nur die Leute ab zu schieben, nein es mussten auch Verträge mit dem Regime vor Ort her. So sicherte Angela Merkel,bei ihrem letzten Besuch, bei der Regierungspartei EPRDF eine nähere Zusammenarbeit im Handel und bei militärischen Fragen zu. Im Klartext soll das Regime Menschen mit militärischer Gewalt an der Flucht hindern und im Gegenzug werden weiter Subventionen und Investitionen aus der BRD fliesen. Nicht zuletzt werde auch wieder Waffen geliefert.

Wir sagen Nein zu diesen Verhältnissen und rufen zur Demo am 22.04 um 11 Uhr an der Lorenzkirche auf

 

Geflüchtete erheben ihre Stimme II

13. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

Sa. 22. April. Nachbarschaftshaus Gostenhof (in der Aula), 90429 Nürnberg. 18.30 Uhr

Individuelle Berichte über Flucht, Krieg und Vertreibung und die Situation als Geflüchtete in Deutschland.

Beeindruckende Geschichten hinter den kalten Zahlen.

Fakten und Daten zu den weltweiten Fluchtbewegungen, deren Ursachen sowie den rechtlichen Veränderungen in der Bundesrepublik.

Ein Jahr ist nun vergangen, Den Rest des Eintrags lesen »

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