Woche der Internationalen Solidarität – Rückblick

15. Mai 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

Die jährlich stattfindende „Woche der Internationalen Solidarität“ fand am Samstag mit dem antirassistischen Fußballturnier ihren Höhe- und Schlusspunkt. Wie jedes Jahr bot die Woche ein breites Angebot an Informationsveranstaltungen und Aktionen.  Den Rest des Eintrags lesen »

Solidarität mit den Geflüchteten aus der Ukraine

8. Mai 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

Am Freitag, den 12. Mai 2017, um 10.00 Uhr beim Verwaltungsgericht in Regensburg, Haidplatz 1, hat eine ukrainische Familie Gerichtsverhandlung, wo es um ihrem weiteren Aufenthalt in Deutschland geht. Den Rest des Eintrags lesen »

Gegen den Staatsterror der Türkei!

26. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

In den letzten Nächten flog das türkische Militär vermehrt Angriffe auf Friedhöfe, Medieneinrichtungen und sonstige zivile Ziele in Kurdistan. Über 20 Menschen verloren bei den Angriffen in Rojava und Sengal ihr leben. Dutzend weitere sind schwerstverletzt. Besonders perverser Weise startete die Offensive der türkischen Armee am Jahrestag des Genozids an den Armeniern/Assyrern, dem 24.04. – an jenem Tag verloren, vor über 100 Jahren, Schätzungen zufolge bis zu 300 000 Menschen ihr Leben durch die Osmanen.

Parallelen zwischen der Völkermordspolitik der Osmanen und dem Staatsterror Erdogans gibt es heute genug. So liegen die Vermutungen nahe dass dies nur der Beginn einer großen Offensive des faschistoiden türkischen Staates gegen die fortschrittlichen Projekte der KurdInnen im Nahen Osten ist.

 

Lassen wir nicht zu, dass die deutsche Medienlandschaft weiterhin zum Terror der Türkei schweigt!

Lassen wir die Angriffe auf unsere GenossInnen und FreundInnen in Rojava und Sengal nicht unbeantwortet!

Es lebe der Widerstand der kurdischen Freiheitsbewegung! Hoch die internationale Solidarität!

DEMONSTRATION/KUNDEGBUNG: Samstag 29.04. // 13 Uhr // Hallplatz

Von der Diktatur in Äthiopien und Abschiebewellen

25. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

Äthiopien wird von der BRD als ein demokratisches Land angesehen, der Handel blüht, nicht zuletzt durch die zahllosen Tulpenfelder in der Ost-afrikanischen Republik. Doch hinter der Fassade die aufrecht erhalten wird steckt eine Diktatur die täglich Menschenleben fordert. Die Regierung unterdrückt einen Großteil der Bevölkerung, die ethnische Gruppe der Oromo. So herrscht die Tigrine Kaste über den Rest der Bevölkerung. Diese Bevölkerung hungert, hat kaum eine Chance auf eine gute Bildung und wird systematisch Enteignet, um das Land an kapitalistische Investoren aus dem Ausland zu verkaufen.

Bei Demonstrationen gegen das Regime werden Hunderte abgeschlachtet oder inhaftiert und in Foltergefängnisse gesteckt. So begeben sich viele auf die Flucht vor Tot und Elend. Oftmals nicht einmal mit dem Ziel Europa, sondern nur dem Wunsch in einem der Nachbarstaaten Kenia, Uganda oder Sudan eine sicher Zuflucht zu finden. Doch gezwungen durch den Menschenhandel und Schleuser Banden oder der puren Verzweiflung wegen machen sich viele schließlich auf den Weg über das Massengrab Mittelmeer. In der BRD angekommen werden die Menschen über Jahre hinweg in Lager gesperrt und über ihre Bleibeperspektive im Dunkel gelassen. Doch in den letzten Wochen und Monaten haben ca 99% der in Bayern lebenden Oromo einen Abschiebebescheid erhalten und sollen nun zurück in ein Land geschickt werden in dem sie nichts als Hunger, Elend, Knast und Tot erwartet.

Aber dies soll nicht im Stillen passieren, nicht im Schutz der Nacht. Deshalb fand, am Samstag dem 22.04, eine Demonstration, mit 400 TeilnehmerInnen, von der Lorenzkirche zum Aufseßplatz statt. Die Geflüchteten und auch wir wollen gemeinsam auf die Diktatur in Äthiopien aufmerksam machen, gegen Abschiebungen dort hin einstehen und für die rechte aller Geflüchteten kämpfen !

1,2,3,4… Alle Menschen bleiben hier  5,6,7,8… Abschiebung wird platt gemacht                                                              9 und 10… der Wiederstand wird weitergehn

Es lebe die internationale Solidarität

Gemeinsame Anreise zur Demo am 5.5. – Freiheit für ATIK!

24. April 2017 von Revolutionär organisierte Jugendaktion

You can jail a Revolutionary, but you can‘t jail the Revolution!

Am 15. April 2015 wurden in der BRD 7 Mitglieder des migrantischen Vereins „ATIK“ (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa) verhaftet. Weitere 3 wurden in den folgenden Tagen in der Schweiz, Frankreich und in Griechenland verhaftet und wurden nach Deutschland ausgeliefert.

Den Gefangenen wird mit Hilfe der §§129 vorgeworfen Mitglider der TKP/ML (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch) zu sein. Konkret wird ihnen vorgeworfen, dass sie Gelder gesammelt, die Aktivitäten der Organisation in der Türkei unterstützt und in Deutschland KämpferInnen für Rojava, einer selbstverwalteten Region in Kurdistan, ausgebildet zu haben. Den Rest des Eintrags lesen »

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