Termine

Freitag, 28.01.2022

N-ergie und co zur Kasse bitten! Es geht los

schaut auch mal auf Insta vorbei: reclaim.gostenhof oder auf der Kampagnen Seite: n-ergiepreise-runter.redside.tk. Am 28. Januar sind wir ab 16 Uhr auch mit einem Infostand Denisstraße Ecke Nützelstraße vor Or Die Energiepreise steigen, die bürgerlichen Parteien haben beschlossen, nicht nennenswert einzugreifen und somit die Last der Mehrheit der Gesellschaft, den Lohnabhängigen aufzubürden. Auf all die Menschen also, die sich von ihrem Einkommen eh schon immer weniger leisten können weil Mieten, Lebensmittel und andere Güter ständig teurer werden während die Einkommen zum großen Teil gleich bleiben. Real haben wir also weniger in der Tasche. Diesem Entschluss der bürgerlichen Parteien, den Energiekonzernen weiterhin zu ermöglichen, ihren Profit auf unsere Kosten zu machen, wollen wir etwas entgegensetzen! Die Kampagne „N-ergie und Co zur Kasse bitten“ hat folgende konkrete Forderungen:
Keine Nachzahlungen - keine Sperrungen!
Energiepreise runter!
Zusammen mit euch allen wollen wir Druck auf lokale Energiekonzerne sowie die politisch Verantwortlichen hier in Nürnberg machen! Es ist nicht selbstverständlich, dass wir mal wieder den Gürtel enger schnallen sollen nur um Konzernen ihre Profite zu sichern!
Aber wie?
Wir sind zwischen dem 24. Januar und 06. Februar bei euch in der Ecke unterwegs, sprechen mit euch auf der Straße oder klingeln bei euch um euch ein paar Fragen zu stellen, um einen Eindruck zu gewinnen, wie die Mehrheit der Menschen hier mit den Krisenauswirkungen umgeht. Zum anderen wollen wir allen Interessierten gleich ganz konkret die Möglichkeit geben, ihren Protest auszudrücken. Wir haben eine Photo-Aktion gestartet, bei der ihr euch mit den Forderungen ablichten lassen könnt.
Am 28. Januar sind wir ab 16 Uhr auch mit einem Infostand Denisstraße Ecke Nützelstraße vor Ort. Dort könnt ihr uns auch gerne besuchen kommen um euch an der kleinen Befragung zu beteiligen und/oder ein Photo zu machen.
Jederzeit könnt ihr uns natürlich auch selbst Photos zukommen lassen. Möglich ist das über:
Insta: reclaim.gostenhof oder einfach als Mailanhang an reclaim-gostenhof@riseup.net
Veröffentlicht werden die Protest-Bilder sowohl auf der Instagram Seite als auch unter n-ergiepreise-runter.redside.tk.
Machen wir gemeinsam Druck auf die Konzerne vor Ort und die politisch Verantwortlichen! Vor allem in Richtung des kommunalen Energiekonzerns N-Ergie sagen wir ganz klar: ihr habt lange genug Profit mit uns gemacht, jetzt seid ihr mal dran: wir bitten euch zur Kasse - und nicht umgekehrt
Freitag, 28.01.2022

50 Jahre Radikalenerlass

Freitag, 28.01 17 Uhr Erlangen Schlossplatz 50 Jahre Radikalenerlass. 50 Jahre Berufsverbote. Weg mit dem Gesinnungsparagraphen. Bedingungslose Amnestie und Entschädigung für alle Betroffene. Über 3,5 Millionen Gesinnungsprüfungen, 11.000 Berufsverbote & unzählige zerstörte Biographien sind die Folgen des "Extremistenbeschluss" der Willy Brandt Regierung. Das Unrecht hält bis heute an und feiert sogar seinen 50. Geburtstag. Bis zum heutigen Tage müssen alle, die im öffentlichen Dienst arbeiten wollen, eine Erklärung unterzeichnen, keiner "extremistischen Organisation" anzugehören, jederzeit für die FDGO einzutreten und sich bereit erklären sich vom Inlandsgeheimdienst ausspähen zu lassen. Wir sagen Schluss mit der Gesinnungsschnüffelei, politischer Treuepflicht & VS Schikane. Daher kommt mit uns nach Erlangen: Treffpunkt Rothenburger 16:00 Uhr Treffpunkt Fürth 16:05 Uhr Organisiert durch junge Linke Erlangen und GEW Studis Erlangen. Aufruf und weitere Infos: http://www.berufsverbote.de/ https://www.facebook.com/gewstudisnbg/ Weitere Infos zum "Extremistenbeschluss" sind in der aktuellen Ausgabe der RHZ zu finden: https://rote-hilfe.de/rote-hilfe-zeitung
Freitag, 28.01.2022

Proloskneipe im Januar: Smash Siko - Kneipenquiz

RüstungsunternehmerInnen, PolitikerInnen, hochrangige Militärs - dieses brandgefährliche Klientel versammelt sich auch dieses Jahr wieder bei der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko). Hier treffen sich die Verantwortlichen für das weltweite Florieren von Krieg, Armut und Unterdrückung.

Deshalb steht die Proloskneipe im Januar wieder ganz im Zeichen der Proteste gegen dieses Treffen der widerlichsten VerbrecherInnen, die diese Welt kennt. Ob der derzeit immer akuter werdenden Kriegsgefahr und den immer aggressiveren Gebaren der NATO-Staaten (insbesondere der neuen Bundesregierung), genießt die Siko 2022 eine besondere Relevanz. Über die sich aktuell zuspitzende Situation und die immer offensivere Auseinandersetzung mit China und Russland werden wir kurz informieren. Außerdem begrüßen wir GenossInnen von "In Aktion gegen Krieg und Militarisierung" aus München, die mit einem fetzigen Quiz aufwarten und aktuellste Informationen zur diesjährigen Siko geben. Für leckeres Essen und gekühlte Getränke ist wie immer gesorgt. Freitag | 28.01.2022 | 19 Uhr | Schwarze Katze | Untere Seitenstraße 1
Samstag, 19.02.2022

Gemeinsam gegen die SIKO in München

Demo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Kommt in den antikapitalistischen Block! Zugtreffpunkt für Nürnberg: 19.02.2022 | 10:45 Uhr | Osthalle Nbg Hbf Antikapitalistischer Block: 13:00 Uhr | Karlsplatz, München   Unsere Welt ist in Gefahr“ ist der erste Satz, den man von Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko) zur Siko 2022 auf ihrer Website lesen kann. Wenn die Kriegsminister:innen, Waffenlobbyist:innen und Kapitalvertreter:innen sich bedroht fühlen, dann reagieren sie mit Aufrüstung und Militarisierung. Das ist das, wovor wir uns bedroht fühlen sollten. Die Sicherheitskonferenz, die vom 18.-20. Februar stattfinden wird, ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Der Kampf um Rohstoffe und Märkte befeuert die Kriegsgefahr Die deutsche Wirtschaft hat die Corona-Krise gut überstanden. Dank Milliardenpakten, die hauptsächlich in die Bilanzen von Unternehmen und die Taschen von Aktionär:innen geflossen sind, steht die deutsche Wirtschaft nach wie vor gut da. Doch dies sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage gefährlicher geworden ist. In Europa ist aufgrund der Rettungspakete die Schuldenlast auf über 100% des Bruttoinlandsprodukt angestiegen. Eine Steigerung von 19% im Vergleich zu 2019. Weniger Geld also bei den Staaten, an die die deutsche Exportwirtschaft exportieren will. Mehr als die Hälfte der deutschen Exporte gehen nach wie vor in die EU. Damit steigt der Druck, deutsche Waren in die Welt zu exportieren und sich dort gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Doch nicht nur im Export erhöht sich der Druck. Holzmangel, Papiermangel, Lackmangel, Chipmangel. Derzeit hört man viel von Rohstoffen, die nicht verfügbar sind. Die Computerchip-Krise ist dabei ein direktes Zeichen imperialistischer Konkurrenz. Nachdem die USA Sanktionen gegen China im Bereich der Chipproduktion angekündigt hatten, kauften chinesische Firmen den Markt leer. Die Folgen davon spüren wir noch jetzt. Die globale Konkurrenz um Absatzmärkte und Rohstoffe verschärft sich und damit auch die Gefahr einer militärischen Konfrontation, um sich das größte Stück vom Kuchen zu sichern. Ampel auf Olivgrün Aus der verschärften Konkurrenz zieht die Ampelkoalition ihre Schlüsse und einer davon heißt Aufrüstung. So ist geplant, neue atomwaffenfähige Kampfjets zu beschaffen, um die in Büchel gelagerten Atomwaffen auch einsetzen zu können. „Nukleare Teilhabe“ nennt sich dieser Plan im Koalitionsvertrag. Sprachliche Beschönigung ist da wohl auch notwendig: Gegen die Anschaffung dieser Kampfjets sind 74% der SPD-, 89% der Grünen- und 65% der FDP-Anhänger:innen. Wenn es um die „Bündnisfähigkeit“ in der NATO geht, ist dieser Regierung ihre Basis egal. Die Ampel-Koalition will darüber hinaus bewaffnete Drohnen anschaffen und die „europäische Rüstungszusammenarbeit“ stärken. In diesem Rahmen wurde bereits eine bewaffnete Eurodrohne entwickelt. Nun sollen 14 weitere Projekte dazukommen. Außerdem soll eine 7.000 Soldat:innen starke EU Eingreiftruppe aufgebaut werden, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eingesetzt und in Krisenregionen verlegt werden kann. Die Türkei ist für die SPD, Grüne und FDP ein „wichtiger Partner“. Dass die türkische Regierung gegen das revolutionäre Projekt in Rojava einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, zehntausende Oppositionelle inhaftiert und foltert und Frauen- und LGBTQI-Rechte immer weiter einschränkt, spielt dabei keine Rolle. Grenzabschottung Während die nuklearen Aufrüstungspläne sprachlich verharmlost werden, wird gegen Geflüchtete aufgerüstet. Eine „Rückführungsoffensive“ plant die Ampelkoalition. Und das gilt nur für die, die es überhaupt hierher schaffen. So ermorden SPD, GRÜNE und FDP lieber Menschen an der polnisch-belarussischen Grenze, statt sie aufzunehmen. So investieren sie weiterhin in Marokko, Algerien, im Senegal, Libyen und der Türkei Milliarden in jeden, der verspricht die europäischen Grenzen vor denjenigen zu schützen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Diktatur, Folter, Zwangsprostitution von Frauen und Mord inbegriffen und in Kauf genommen. Die neue Koalition sagt hierzu lediglich „die EU und Deutschland dürfen nicht erpressbar sein“. Als würde man nicht willig über jedes Verbrechen des türkischen Diktators Erdogan hinwegsehen, solange er Geflüchtete bekämpft. Als würde nicht die EU weiterhin jedes Jahr tausende Geflüchtete im Mittelmeer ermorden, indem sie sie zu immer gefährlicheren Fluchtrouten zwingt. Erpressbar ist man nicht, man bringt diese Menschen freiwillig um. Auf nach München Auf der ganzen Welt kommt es aktuell vermehrt zur Zuspitzung von kapitalistischen Krisen. Die Auswirkungen der Krise werden auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen und führen zur Entstehung von sozialen Kämpfen, die sich gegen Ausbeutung, Flucht und die herrschende Klasse richten, so wie bei den Streiks letztens in Südspanien in Cádiz oder bei den Protesten in Chile und im Libanon. Wenn auch ihr all das nicht hinnehmen wollt, dann gibt es kaum einen besseren Ort um zu protestieren als am 19. Februar 2022 in München. Wie jedes Jahr kommen hier Vertreter:innen aus Rüstungsindustrie, Kapital und Politik zusammen, um ihre Interessen abzustecken, Rüstungsdeals abzuschließen und sich am Ende noch als Friedensbringer:innen zu inszenieren. In München, wo 64 Rüstungsfirmen alle Bereiche der Waffenherstellung abdecken. Aber auch in München, wo seit vielen Jahren Tausende auf die Straße gehen und ihnen ihre Propaganda nicht einfach durchgehen lassen. Kämpfen wir gegen diese Weltordnung der kapitalistischen Konkurrenz und gegen ihre Kriege. Lasst uns daher am 19. Februar gemeinsam auf die Straße gehen! Kommt in den Antikapitalistischen Block!

Gemeinsam gegen die SIKO in München

Demo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz!
Kommt in den antikapitalistischen Block!

Zugtreffpunkt für Nürnberg:
19.02.2022 | 10:45 Uhr | Osthalle Nbg Hbf
Antikapitalistischer Block:
13:00 Uhr | Karlsplatz, München

 

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drucken | 24. Januar 2022 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

50 Jahre Radikalenerlass

50 Jahre Radikalenerlass

Freitag, 28.01 17 Uhr

Erlangen Schlossplatz

50 Jahre Radikalenerlass. 50 Jahre Berufsverbote.

Weg mit dem Gesinnungsparagraphen. Bedingungslose Amnestie und Entschädigung für alle Betroffene.

Über 3,5 Millionen Gesinnungsprüfungen, 11.000 Berufsverbote & unzählige zerstörte Biographien sind die Folgen des „Extremistenbeschluss“ der Willy Brandt Regierung.

Das Unrecht hält bis heute an und feiert sogar seinen 50. Geburtstag. Bis zum heutigen Tage müssen alle, die im öffentlichen Dienst arbeiten wollen, eine Erklärung unterzeichnen, keiner „extremistischen Organisation“ anzugehören, jederzeit für die FDGO einzutreten und sich bereit erklären sich vom Inlandsgeheimdienst ausspähen zu lassen.

Wir sagen Schluss mit der Gesinnungsschnüffelei, politischer Treuepflicht & VS Schikane.
Daher kommt mit uns nach Erlangen:
Treffpunkt Rothenburger 16:00 Uhr
Treffpunkt Fürth 16:05 Uhr

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N-ergie und co zur Kasse bitten! Es geht los

schaut auch mal auf Insta vorbei: reclaim.gostenhof
oder auf der Kampagnen Seite: n-ergiepreise-runter.redside.tk.
Am 28. Januar sind wir ab 16 Uhr auch mit einem Infostand Denisstraße Ecke Nützelstraße vor Or

Die Energiepreise steigen, die bürgerlichen Parteien haben beschlossen, nicht nennenswert einzugreifen und somit die Last der Mehrheit der Gesellschaft, den Lohnabhängigen aufzubürden. Auf all die Menschen also, die sich von ihrem Einkommen eh schon immer weniger leisten können weil Mieten, Lebensmittel und andere Güter ständig teurer werden während die Einkommen zum großen Teil gleich bleiben. Real haben wir also weniger in der Tasche. Diesem Entschluss der bürgerlichen Parteien, den Energiekonzernen weiterhin zu ermöglichen, ihren Profit auf unsere Kosten zu machen, wollen wir etwas entgegensetzen! Die Kampagne „N-ergie und Co zur Kasse bitten“ hat folgende konkrete Forderungen:
Keine Nachzahlungen – keine Sperrungen!
Energiepreise runter!
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drucken | 24. Januar 2022 | organisierte autonomie (OA)

Proloskneipe im Januar: Smash Siko – Kneipenquiz

RüstungsunternehmerInnen, PolitikerInnen, hochrangige Militärs – dieses brandgefährliche Klientel versammelt sich auch dieses Jahr wieder bei der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko). Hier treffen sich die Verantwortlichen für das weltweite Florieren von Krieg, Armut und Unterdrückung.

Deshalb steht die Proloskneipe im Januar wieder ganz im Zeichen der Proteste gegen dieses Treffen der widerlichsten VerbrecherInnen, die diese Welt kennt. (mehr …)

drucken | 24. Januar 2022 | Prolos

Plakate gegen die Pandemiemaßnahmen – Dritte Auflage

Plakate gegen die Pandemiemaßnahmen – Dritte Auflage

Wie schon zweimal zuvor, hat die Antifa-Aktionskneipe nochmals die Plakate gegen die unsozialen Pandemiemaßnahmen aufgelegt. Hier seht ihr die 1.Auflage.

Wir laden euch auch diesmal wieder dazu ein, sie selbst auszudrucken und in der Welt zu verteilen.

Kommt gerne in die nächste Antifa-Aktionskneipe am 18.2. Dort könnt ihr euch Plakate abholen und mit uns aktiv werden.

Hier die aktuellen Plakate zum ansehen und als .pdf zum Download (mehr …)

drucken | 23. Januar 2022 | organisierte autonomie (OA)

Zur Siko 2022

Deutschland 2022 Während ganz Deutschland über Corona debattiert, bahnt sich eine kriegerische Auseinandersetzung an, die leicht eine Eigendynamik gewinnen kann, die sich selbst der Kontrolle ihrer eigentlichen Akteure entzieht. Große Teile der Linken dagegen beschäftigen sich lieber mit den eigenen Befindlichkeiten. Die herrschende Klasse bereitet derweil den Krieg vor. (mehr …)

drucken | 18. Januar 2022 | Prolos

Antifa-Aktionkneipe im Januar

Antifa-Aktionkneipe im Januar

Diesmal mit Vortrag zum Thema: „Nazis bei Querdenken!“, offenem Antifatreffen und leckerem Essen.

Freitag, 21.1.2022 | offenes Treffen 19:00 Uhr | Vortrag 20:00 Uhr | danach Kneipe

Wir wollen im Vortrag beleuchten, inwieweit Fascho-Gruppen und einzelne Nazis an den Corona-Protesten teilnehmen. Laufen sie dort mit, oder führen sie den Protest sogar an? Genauer unter die Lupe genommen haben wir vor Allem den Querdenkenaufmarsch vom 19.12.2021 in Nürnberg. Lasst uns diskutieren, eine gemeinsame Position erreichen und danach handeln. Ob in Nürnberg, Fürth, oder sonstwo!

Wir bitten euch im Vorfeld einen Schnelltest zu machen. Wenn ihr euch vor Ort testen wollt, kommt bitte rechtzeitig.

Infos über die Antifa-Aktionskneipe

Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net

Was macht die Antifa Aktionskneipe? (mehr …)

drucken | 18. Januar 2022 | organisierte autonomie (OA)

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 22. Januar ab 19 Uhr: Kampagnenvorstellung: N-Ergie & Co zur Kasse bitten!

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 22. Januar ab 19 Uhr: Kampagnenvorstellung: N-Ergie & Co zur Kasse bitten!

Nicht genug, dass viele von uns durch die Pandemiepolitik Einkommensverluste hatten und gleichzeitig das Leben für uns Lohnabhängige immer teurer wird, da die Mieten wie auch Lebensmittelpreise andauernd steigen. Nun sind zudem noch die Energiepreise durch die Decke geschossen, egal ob Heizkosten, Strom oder Wasser – Abschlagserhöhungen und Nachzahlungen sind für die breite Mehrheit zu erwarten. Dass sich Energiekonzerne weiter ihre Profite mit unserer Grundversorgung sichern, wollen wir nicht weiter hinnehmen. Daher wollen wir euch unsere Kampagne „N-Ergie & Co zur Kasse bitten“ vorstellen, mit der wir uns die nächsten Monate mit euch gemeinsam gegen diese Entwicklung wehren wollen. Kommt vorbei und lasst uns aktiv werden. Wir freuen uns auf euch!

Wie immer findet der Stadtteilclub im Stadtteilladen Schwarze Katze in der Unteren Seitenstraße 1 in Nürnberg/Gostenhof statt. Für leckeres Essen ist natürlich gesorgt!

drucken | 15. Januar 2022 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Januar 2022

In der Januar Ausgabe von Radio Revolution hört ihr einen ausführlicheren Bericht und Interview mit einem Journalisten zur Querdenker*innen Szene und einen Bericht zur AFD Kundgebung am 19.12.21 in Nürnberg.  Außerdem gibt es wie immer die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 09.02.2021 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

 

 

 

drucken | 13. Januar 2022 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Bericht von der Knastkundgebung in Bayreuth: „Solidarität gegen die Vereinzelung – Freiheit für Jan“ vom 18.12.20211

Bericht von der Knastkundgebung in Bayreuth: „Solidarität gegen die Vereinzelung – Freiheit für Jan“ vom 18.12.20211

Im folgenden dokumentieren wir einen Nachbericht zur Kundgebung des Solikreises Jamnitzer zur Knastkundgebung vom 18.12.21 in Bayreuth

Gegen 14:30 Uhr versammelten sich über 50 Personen hinter dem Bayreuther Hauptbahnhof um sich gemeinsam als Demonstrationszug auf zur Kundgebung an der JVA Bayreuth zu machen. Mit zahlreichen Transparenten und lautstarken Parolen wurde Freiheit für Jan gefordert, die massive Repression gegen Linke als auch die lohnabhängige Klasse thematisiert und der Klassenjustiz der Kampf angesagt.

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drucken | 27. Dezember 2021 | redside

Einige Worte von Jan

Einige Worte von Jan

Im folgenden dokumentieren wir Grüße von unserem inhaftierten Genossen Jan:

 

liebe freund*innen und genoss*innen,

es freut mich, euch dieses grußwort zu kommen zu lassen und hoffe, euch geht es gut.

Es ist schön, euch in meiner nähe zu wissen, und auch, wenn ich euch aus gründen nicht direkt mitbekomme, weiß ich, dass es genug ohren gibt, die euren stimmen lauschen.

ich möchte mich bei euch bedanken.

Bedanken für eure aktionen, postkarten und briefe. sie geben mir den rückhalt und die zuversicht, auch an grauen tagen in diesem betonklotz zu bestehen. denn vieles, was wir an der institution knast kritisieren und bekämpfen, ist gängige praxis und lebensrealität der gefangenen.

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drucken | 20. Dezember 2021 | redside

Über 1800 AntifaschistInnen auf der Straße gegen AfD und Coronaleugner

Am heutigen Sonntag demonstrierten bis zu 1.800 Menschen unter dem Motto „Rechter Hetze und Verschwörungsmythen entgegentreten – Für eine antikapitalistische Perspektive auf Krise und Pandemie“. Aufgerufen hatten das Antifaschistische Aktionsbündnis (AAB) und die Organisierte Autonomie (OA). Dazu waren auch aus mehreren bayrischen Städten Leute angereist.

Um 13 Uhr versammelte man sich am Nürnberger Plärrer, Ecke Gostenhofer Hauptstraße. Dort hielten mehrere Organisationen Reden. Es sprachen das AAB, die OA, die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) und die Antifa-Aktionskneipe.

Nach einem kurzen Auftakt wurde sich als Demonstrationszug aufgestellt und man zog unter lauten, antifaschistischen Sprechchören los. Mit Parolen wie „Gegen das Konstrukt aus Volk, Nation und Rasse – Für uns gibt‘s nur ein – Klasse gegen Klasse“ wurde der klassenkämpferische, revolutionäre Charakter der Demo unterstrichen.

Vom Plärrer aus ging es zum Hauptbahnhof und von dort zur Kundgebung des Nürnberger Bündnis Nazistopp. Die Kundgebung von Nazistopp fand in der Marienstraße in unmittelbarer Nähe der AfD Kundgebung statt. Dort schloss sich der Demozug den bereits protestierenden AntifaschistInnen an. Im Verlauf des Nachmittags verirrten sich immer wieder rechte Grüppchen in die Nähe der antifaschistischen Kundgebung und wurden von dort verwiesen.

Außerdem zeigte die bayrische Polizei mal wieder, was sie von AntifaschistInnen hält, als sie ohne Grund eine größere Gruppe GegendemonstrantInnen vom Rest der Kundgebung abschnitt und unter Schubsern, Schlägen und Tritten abdrängte. Im Anschluss wurden die Personalien der Angegriffenen fest gestellt, als Grund hierfür wurde angegeben, dass Straftaten statt gefunden hätten.

Gegen 17 Uhr lösten sich die Kundgebungen auf, die der Rechten waren mittlerweile beendet. Wir ziehen an dieser Stelle ein positives Fazit. Es konnten sehr viele Leute insbesondere gegen die AfD und für eine solidarische, antikapitalistische Perspektive auf Krise und Pandemie mobilisiert werden. Wir bedanken uns bei allen, die heute mit uns auf der Straße waren!

drucken | 19. Dezember 2021 | organisierte autonomie (OA)

Virtuelle Jahresendzeit-Gala der Antifa-Aktionskneipe, der Countdown läuft….

Um 20:00Uhr könnt ihr hier den die Virtuelle Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe ansehen:

drucken | 17. Dezember 2021 | organisierte autonomie (OA)

2. Runde: Prozess und Kundgebung zum Projekt 31 am 17. Dezember

2. Runde: Prozess und Kundgebung zum Projekt 31 am 17. Dezember

Folgende Nachricht leiten wir gerne an euch weiter:

Der Prozess ums Projekt 31 geht in die zweite Runde (Neues Datum: 17.12.21 / Kundgebung vor dem Landgericht um 09:00 Uhr)

Anfang September hatten wir unsere erste Gerichtsverhandlung im Streit mit der AAA+ Fertigbau GmbH aus Erfurt. Diese hat das Grundstück in der Nürnberger Südstadt gekauft, auf dem sich unser selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum, das Projekt 31, befindet. Jetzt möchte sie uns aus den Räumen klagen, obwohl wir einen gültigen Mietvertrag haben – unser alter lief zwar aus, aber wir hatten fristgerecht das Optionsrecht gezogen und das Mietverhältnis somit einseitig um 5 Jahre verlängert.
Bei Räumungsklagen wird während des ersten Termins in der Regel versucht, eine Einigung zu erzielen. In unserem Fall war das nicht möglich, denn sich mit einer rein nach Profitinteressen handelnden Investmentfirma auf einen für uns auch passenden Deal zu verständigen, stellte sich als schwierig heraus. Deswegen läuft jetzt der Prozess, mit dessen Urteil wir eigentlich am 19.11. gerechnet hätten.
Stattdessen geht es jetzt am 17.12. in die zweite Runde. Auch diesmal wird es wieder eine Kundgebung vorm Gericht geben, die den Prozess begleitet.
Kommt am 17.12. um 9 Uhr vors Landgericht – geht mit ins Gericht und zeigt euch solidarisch bei der Kundgebung vor Ort.

drucken | 12. Dezember 2021 | redside

Antifaschistische Gegendemonstration am 19.12. um 13 Uhr

Rechten Hetzern entgegentreten – Für eine antikapitalistische Perspektive auf Krise und Pandemie

  • Am 19. Dezember auf die Straße – Treten wir gemeinsam der AfD entgegen 
  • Gegen reaktionäre Hetze, nie wieder Faschismus heißt nie wieder AfD 
  • Gegen rechte Verschwörungsmythen und gegen autoritäre staatliche Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen – für eine solidarische, antikapitalistische Alternative 
  • Gegen Privateigentum, egal ob Impfstoff oder Fabrik – für eine kollektivierte Wirtschaft 
  • Auftakt unserer antifaschistischen Demonstration: 13 Uhr Nürnberg Plärrer, Ecke Gostenhofer Hauptstraße, von dort laufen wir gemeinsam zur Kundgebung von Bündnis Nazistopp  – Änderungen sind möglich – achtet auf aktuelle Ankündigungen!

Schulterschlussversuch zwischen AfD und „Corona-Rebellen“

Am 19. Dezember will die extrem rechte Alternative für Deutschland (AfD) in Nürnberg demonstrieren. Unter Facebook-Postings die „Einigkeit – Recht – Freiheit – Keine Spaltun2G Kein Impfzwang“ verkünden, mobilisieren die Rechten für 14 Uhr nach Nürnberg. Die Ironie, dass eine Partei, die bekannt dafür ist gesellschaftliche Spaltungslinien wie Mann/Frau oder auch Deutsch/Nicht-Deutsch zu befeuern, sich nun gegen „Spaltun2G“ stark macht, ist kaum zu übertreffen.

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drucken | 10. Dezember 2021 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Dezember 2021

In der Dezember Ausgabe von Radio Revolution hört ihr einen ausführlicheren Bericht zum Thomasbummel der Burschenschaften. Außerdem gibt es wie immer die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 12.01.2021 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 9. Dezember 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Solidarität mit Jan!

Solidarität mit Jan!

Kundgebung JVA Bayreuth 15 Uhr

Zugtreffpunkt Nürnberg 13:12 Uhr Osthalle Hbf

 

Wer Widerstand gegen die Ungerechtigkeiten leistet, welche der Kapitalismus produziert, sieht sich mit konstruierten und drakonischen Strafen konfrontiert. So auch unser Genosse Jan. Die Polizei demonstrierte, dass wir Ziel ihrer Repression werden können, auch ohne anwesend gewesen zu sein. Entlastungszeugen und -fotos haben kein Gewicht gegen widersprüchliche Aussagen der Cops vor Gericht. Die Justiz wollte zeigen, dass sie mit aller Härte gegen linke Gesinnung vorgen kann und wird. (mehr …)

drucken | 9. Dezember 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

19.12.2021 Protest gegen Demo der AfD – Save the Date!

Für Sonntag den 19. Dezember kündigt die extrem rechte Partei Alternative für Deutschland (AfD) an, um 14 Uhr in Nürnberg demonstrieren zu wollen. Sie versuchen mit dieser Demonstration an die der MaßnahmengegnerInnen/CoronaleugnerInnen etc. anzuknüpfen und in diesen Gewässern zu fischen. Wir werden dieser rechten Agitation auf Nürnbergs Straßen unsere eigenen revolutionären Standpunkte auf der Straße entgegen setzen. Gemeinsam werden wir am diesen Tag die AfD stören, aber nicht nur bei einer Gegenaktion stehen bleiben, sondern auch für eine linke, solidarische Lösung der Corona-Krise demonstrieren.

Also: Safe the date! Am 19.12. auf die Straße – Gegen FaschistInnen und gegen Krisenlösungen auf unseren Rücken!

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Antifa-Aktionskneipe im Dezember

Antifa-Aktionskneipe im Dezember

VIRTUELLE JAHRESENDZEITGALA DER ANTIFA-AKTIONSKNEIPE AM 17.12.2021

Die traditionelle und pompöse Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe findet auch dieses Jahr wieder online statt. Bevor ihr euch den virtuellen Jahresrückblick vor euren Bildschirmen reinzieht, könnt ihr euch heute und nächsten Montag, den 13.12., in der Vokü (untere Seitenstrasse 1, ab 19 Uhr) ein veganes Menü to go reservieren. Die Tickets gibt’s am Tresen. Als Vorgeschmack könnt ihr hier nochmal in den Jahresrückblick 2020 rein schauen.

Veganes Menü to go (Spende: 6 €, Abholung 19-21 Uhr, bringt eigene Behälter mit):

Wintersalat – Gulasch mit Pfannenknödeln & Blaukraut – Bratapfeltaschen – kleine Überraschung

Jahresrückblick:
20 Uhr Premiere, link folgt auf redside.tk, Instagram oder bei Abholung des Menüs.

Infos über die Antifa-Aktionskneipe (mehr …)

drucken | 6. Dezember 2021 | organisierte autonomie (OA)

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Veranstaltung: Freitag, 17. Dezember, 19 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof

Wichtige Information: Leider musste unsere wichtigste Podiumsteilnehmerin von der Berliner Krankenhausbewegung kurzfristig absagen. Die Veranstaltung wird deshalb verschoben. Den Termin erfährst du auf dieser Webseite oder die bekannten Kanäle.

Wichtig: Aufgrund der Coronalage ist die Zahl der Teilnehmer beschränkt.

Trotz zugespitzter Lage werden die Mahnungen der Be­schäf­tig­ten im Gesundheitswesen nicht gehört. Ihre For­de­run­gen werden auch von der neu­en Re­gie­rung missachtet. Nun sind sie in der ganzen Republik in Be­we­­gung. Was tun, um un­se­re Ziele durch­zuset­zen und auf Dauer ein Ge­­sund­heits­wesen jen­seits von Pro­fit­den­ken zu erreichen?

Es diskutieren:
Anja Voigt, Sprecherin der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung
Antje Hauptmann, Fachpflegekraft aus Nürnberg
Martin Schmalzbauer, Ver.di, Fachbereich 03
Anja Schmailzl, Krankenpflegerin, Initiative Gesundheit statt Profit
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drucken | 29. November 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

ISA-Kneipe im Dezember: Linke Bewegungspraxis und Gewerkschaft

ISA-Kneipe im Dezember: Linke Bewegungspraxis und Gewerkschaft

Bild: Gründung des DGB 1949, Quelle Bundesarchiv

Diskussion im Rahmen der ISA-Kneipe am Sa, den 04.12.2021, 20 Uhr, im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, 90429 Nbg.

Gewerkschaftliche und politische Kämpfe werden in Deutschland stark getrennt voneinander betrachtet. Das hat auch geschichtliche Gründe. Ein Misstrauen vieler „Bewegungslinker“ gegenüber der Gewerkschaften rührt aber auch daher, dass der deutsche Staat gewerkschaftliche Aktivitäten gesetzlich regelt wie kaum ein anderer und so den ökonomischen Klassenkampf erfolgreich einhegt. (mehr …)

drucken | 29. November 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

La Noche Roja – Kneipenquiz Edition

ACHTUNG: NEUE E-MAIL ADRESSE!
Bitte nochmal anmelden!

Am 11.12. zur Primetime um 20:15 Uhr veranstalten wir im Rahmen unserer La Noche Roja ein digitales Kneipenquiz!
Zusätzlich wird es ein leckeres veganes 3-Gänge-Menü geben, was ihr euch zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr in der Schwarzen Katze abholen könnt! Ihr könnt euch natürlich auch nur Essen bestellen, ohne beim Quiz mitzumachen!

 

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drucken | 24. November 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Solidarität mit Andi!

Solidarität mit Andi!

Solidarität mit Andi!
Unsere Schweizer Genossin Andrea wurde von der Klassenjustiz zu einer Knaststrafe von 14 Monaten verurteilt weil sie 2017 an einem Angriff auf das türkische Konsulat in Zürich beteiligt gewesen sein soll. Sie selbst blieb dem Schauspiel fern (Prozesserklärung von Andrea) und war lieber auf einer Demo. Andi ist uns als unermüdliche Internationalistin und aufrechte Revolutionärin hier in Nürnberg bekannt. Daher sehen wir es als selbstverständlich, mit ihr uneingeschränkt solidarisch zu sein. Wir senden Kraft und revolutionäre Grüße in die Schweiz! (mehr …)

drucken | 22. November 2021 | organisierte autonomie (OA)

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*

Anbei der Aufruf des 8. März Bündnis Nürnberg zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen*:

Patriarchale Gewalt hat viele Gesichter

Seitdem der 25. November zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen*
ausgerufen wurde, gehen wir Frauen* jedes Jahr weltweit auf die Straße,
um klar zu machen, dass uns die alltägliche patriarchale Gewalt niemals
mundtot machen wird.
Ausgerufen wurde der 25.November 1981 von lateinamerikanischen und
karibischen Feminist*innen, um an die Ermordung der „Schwestern Mirabal“
(auch Schmetterlinge genannt) zu gedenken. Ermordet wurden sie, weil sie
sich dem Kampf gegen den damaligen dominikanischen Diktator
angeschlossen hatten. Sie stehen symbolisch für die sexualisierte,
politische und kulturelle Gewalt, unter der Frauen* in aller Welt
leiden. (mehr …)

drucken | 21. November 2021 | redside

AAB Solitresen im Dezember

AAB Solitresen im Dezember

Wie jeden Monat findet auch im Dezember der Solitresen des Antifaschistischen Aktionsbündnis statt.

Am Freitag, 03. Dezember wollen wir mit Euch den Film:

Ella – von den Lügen einer Staatsmacht, die einschüchtern und verschleiern will, ansehen und anschließend diskutieren.

Kneipe: ab 19:00 Uhr (Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1)
Film: ab 20:15 Uhr
geöffnet bis maximal 22:00 Uhr
Alle Getränke + 1€ Soli für Antifa-Arbeit!

Zum Film: (mehr …)

drucken | 19. November 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Termine

Freitag, 28.01.2022

N-ergie und co zur Kasse bitten! Es geht los

schaut auch mal auf Insta vorbei: reclaim.gostenhof oder auf der Kampagnen Seite: n-ergiepreise-runter.redside.tk. Am 28. Januar sind wir ab 16 Uhr auch mit einem Infostand Denisstraße Ecke Nützelstraße vor Or Die Energiepreise steigen, die bürgerlichen Parteien haben beschlossen, nicht nennenswert einzugreifen und somit die Last der Mehrheit der Gesellschaft, den Lohnabhängigen aufzubürden. Auf all die Menschen also, die sich von ihrem Einkommen eh schon immer weniger leisten können weil Mieten, Lebensmittel und andere Güter ständig teurer werden während die Einkommen zum großen Teil gleich bleiben. Real haben wir also weniger in der Tasche. Diesem Entschluss der bürgerlichen Parteien, den Energiekonzernen weiterhin zu ermöglichen, ihren Profit auf unsere Kosten zu machen, wollen wir etwas entgegensetzen! Die Kampagne „N-ergie und Co zur Kasse bitten“ hat folgende konkrete Forderungen:
Keine Nachzahlungen - keine Sperrungen!
Energiepreise runter!
Zusammen mit euch allen wollen wir Druck auf lokale Energiekonzerne sowie die politisch Verantwortlichen hier in Nürnberg machen! Es ist nicht selbstverständlich, dass wir mal wieder den Gürtel enger schnallen sollen nur um Konzernen ihre Profite zu sichern!
Aber wie?
Wir sind zwischen dem 24. Januar und 06. Februar bei euch in der Ecke unterwegs, sprechen mit euch auf der Straße oder klingeln bei euch um euch ein paar Fragen zu stellen, um einen Eindruck zu gewinnen, wie die Mehrheit der Menschen hier mit den Krisenauswirkungen umgeht. Zum anderen wollen wir allen Interessierten gleich ganz konkret die Möglichkeit geben, ihren Protest auszudrücken. Wir haben eine Photo-Aktion gestartet, bei der ihr euch mit den Forderungen ablichten lassen könnt.
Am 28. Januar sind wir ab 16 Uhr auch mit einem Infostand Denisstraße Ecke Nützelstraße vor Ort. Dort könnt ihr uns auch gerne besuchen kommen um euch an der kleinen Befragung zu beteiligen und/oder ein Photo zu machen.
Jederzeit könnt ihr uns natürlich auch selbst Photos zukommen lassen. Möglich ist das über:
Insta: reclaim.gostenhof oder einfach als Mailanhang an reclaim-gostenhof@riseup.net
Veröffentlicht werden die Protest-Bilder sowohl auf der Instagram Seite als auch unter n-ergiepreise-runter.redside.tk.
Machen wir gemeinsam Druck auf die Konzerne vor Ort und die politisch Verantwortlichen! Vor allem in Richtung des kommunalen Energiekonzerns N-Ergie sagen wir ganz klar: ihr habt lange genug Profit mit uns gemacht, jetzt seid ihr mal dran: wir bitten euch zur Kasse - und nicht umgekehrt
Freitag, 28.01.2022

50 Jahre Radikalenerlass

Freitag, 28.01 17 Uhr Erlangen Schlossplatz 50 Jahre Radikalenerlass. 50 Jahre Berufsverbote. Weg mit dem Gesinnungsparagraphen. Bedingungslose Amnestie und Entschädigung für alle Betroffene. Über 3,5 Millionen Gesinnungsprüfungen, 11.000 Berufsverbote & unzählige zerstörte Biographien sind die Folgen des "Extremistenbeschluss" der Willy Brandt Regierung. Das Unrecht hält bis heute an und feiert sogar seinen 50. Geburtstag. Bis zum heutigen Tage müssen alle, die im öffentlichen Dienst arbeiten wollen, eine Erklärung unterzeichnen, keiner "extremistischen Organisation" anzugehören, jederzeit für die FDGO einzutreten und sich bereit erklären sich vom Inlandsgeheimdienst ausspähen zu lassen. Wir sagen Schluss mit der Gesinnungsschnüffelei, politischer Treuepflicht & VS Schikane. Daher kommt mit uns nach Erlangen: Treffpunkt Rothenburger 16:00 Uhr Treffpunkt Fürth 16:05 Uhr Organisiert durch junge Linke Erlangen und GEW Studis Erlangen. Aufruf und weitere Infos: http://www.berufsverbote.de/ https://www.facebook.com/gewstudisnbg/ Weitere Infos zum "Extremistenbeschluss" sind in der aktuellen Ausgabe der RHZ zu finden: https://rote-hilfe.de/rote-hilfe-zeitung
Freitag, 28.01.2022

Proloskneipe im Januar: Smash Siko - Kneipenquiz

RüstungsunternehmerInnen, PolitikerInnen, hochrangige Militärs - dieses brandgefährliche Klientel versammelt sich auch dieses Jahr wieder bei der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko). Hier treffen sich die Verantwortlichen für das weltweite Florieren von Krieg, Armut und Unterdrückung.

Deshalb steht die Proloskneipe im Januar wieder ganz im Zeichen der Proteste gegen dieses Treffen der widerlichsten VerbrecherInnen, die diese Welt kennt. Ob der derzeit immer akuter werdenden Kriegsgefahr und den immer aggressiveren Gebaren der NATO-Staaten (insbesondere der neuen Bundesregierung), genießt die Siko 2022 eine besondere Relevanz. Über die sich aktuell zuspitzende Situation und die immer offensivere Auseinandersetzung mit China und Russland werden wir kurz informieren. Außerdem begrüßen wir GenossInnen von "In Aktion gegen Krieg und Militarisierung" aus München, die mit einem fetzigen Quiz aufwarten und aktuellste Informationen zur diesjährigen Siko geben. Für leckeres Essen und gekühlte Getränke ist wie immer gesorgt. Freitag | 28.01.2022 | 19 Uhr | Schwarze Katze | Untere Seitenstraße 1
Samstag, 19.02.2022

Gemeinsam gegen die SIKO in München

Demo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Kommt in den antikapitalistischen Block! Zugtreffpunkt für Nürnberg: 19.02.2022 | 10:45 Uhr | Osthalle Nbg Hbf Antikapitalistischer Block: 13:00 Uhr | Karlsplatz, München   Unsere Welt ist in Gefahr“ ist der erste Satz, den man von Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko) zur Siko 2022 auf ihrer Website lesen kann. Wenn die Kriegsminister:innen, Waffenlobbyist:innen und Kapitalvertreter:innen sich bedroht fühlen, dann reagieren sie mit Aufrüstung und Militarisierung. Das ist das, wovor wir uns bedroht fühlen sollten. Die Sicherheitskonferenz, die vom 18.-20. Februar stattfinden wird, ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Der Kampf um Rohstoffe und Märkte befeuert die Kriegsgefahr Die deutsche Wirtschaft hat die Corona-Krise gut überstanden. Dank Milliardenpakten, die hauptsächlich in die Bilanzen von Unternehmen und die Taschen von Aktionär:innen geflossen sind, steht die deutsche Wirtschaft nach wie vor gut da. Doch dies sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage gefährlicher geworden ist. In Europa ist aufgrund der Rettungspakete die Schuldenlast auf über 100% des Bruttoinlandsprodukt angestiegen. Eine Steigerung von 19% im Vergleich zu 2019. Weniger Geld also bei den Staaten, an die die deutsche Exportwirtschaft exportieren will. Mehr als die Hälfte der deutschen Exporte gehen nach wie vor in die EU. Damit steigt der Druck, deutsche Waren in die Welt zu exportieren und sich dort gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Doch nicht nur im Export erhöht sich der Druck. Holzmangel, Papiermangel, Lackmangel, Chipmangel. Derzeit hört man viel von Rohstoffen, die nicht verfügbar sind. Die Computerchip-Krise ist dabei ein direktes Zeichen imperialistischer Konkurrenz. Nachdem die USA Sanktionen gegen China im Bereich der Chipproduktion angekündigt hatten, kauften chinesische Firmen den Markt leer. Die Folgen davon spüren wir noch jetzt. Die globale Konkurrenz um Absatzmärkte und Rohstoffe verschärft sich und damit auch die Gefahr einer militärischen Konfrontation, um sich das größte Stück vom Kuchen zu sichern. Ampel auf Olivgrün Aus der verschärften Konkurrenz zieht die Ampelkoalition ihre Schlüsse und einer davon heißt Aufrüstung. So ist geplant, neue atomwaffenfähige Kampfjets zu beschaffen, um die in Büchel gelagerten Atomwaffen auch einsetzen zu können. „Nukleare Teilhabe“ nennt sich dieser Plan im Koalitionsvertrag. Sprachliche Beschönigung ist da wohl auch notwendig: Gegen die Anschaffung dieser Kampfjets sind 74% der SPD-, 89% der Grünen- und 65% der FDP-Anhänger:innen. Wenn es um die „Bündnisfähigkeit“ in der NATO geht, ist dieser Regierung ihre Basis egal. Die Ampel-Koalition will darüber hinaus bewaffnete Drohnen anschaffen und die „europäische Rüstungszusammenarbeit“ stärken. In diesem Rahmen wurde bereits eine bewaffnete Eurodrohne entwickelt. Nun sollen 14 weitere Projekte dazukommen. Außerdem soll eine 7.000 Soldat:innen starke EU Eingreiftruppe aufgebaut werden, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eingesetzt und in Krisenregionen verlegt werden kann. Die Türkei ist für die SPD, Grüne und FDP ein „wichtiger Partner“. Dass die türkische Regierung gegen das revolutionäre Projekt in Rojava einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, zehntausende Oppositionelle inhaftiert und foltert und Frauen- und LGBTQI-Rechte immer weiter einschränkt, spielt dabei keine Rolle. Grenzabschottung Während die nuklearen Aufrüstungspläne sprachlich verharmlost werden, wird gegen Geflüchtete aufgerüstet. Eine „Rückführungsoffensive“ plant die Ampelkoalition. Und das gilt nur für die, die es überhaupt hierher schaffen. So ermorden SPD, GRÜNE und FDP lieber Menschen an der polnisch-belarussischen Grenze, statt sie aufzunehmen. So investieren sie weiterhin in Marokko, Algerien, im Senegal, Libyen und der Türkei Milliarden in jeden, der verspricht die europäischen Grenzen vor denjenigen zu schützen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Diktatur, Folter, Zwangsprostitution von Frauen und Mord inbegriffen und in Kauf genommen. Die neue Koalition sagt hierzu lediglich „die EU und Deutschland dürfen nicht erpressbar sein“. Als würde man nicht willig über jedes Verbrechen des türkischen Diktators Erdogan hinwegsehen, solange er Geflüchtete bekämpft. Als würde nicht die EU weiterhin jedes Jahr tausende Geflüchtete im Mittelmeer ermorden, indem sie sie zu immer gefährlicheren Fluchtrouten zwingt. Erpressbar ist man nicht, man bringt diese Menschen freiwillig um. Auf nach München Auf der ganzen Welt kommt es aktuell vermehrt zur Zuspitzung von kapitalistischen Krisen. Die Auswirkungen der Krise werden auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen und führen zur Entstehung von sozialen Kämpfen, die sich gegen Ausbeutung, Flucht und die herrschende Klasse richten, so wie bei den Streiks letztens in Südspanien in Cádiz oder bei den Protesten in Chile und im Libanon. Wenn auch ihr all das nicht hinnehmen wollt, dann gibt es kaum einen besseren Ort um zu protestieren als am 19. Februar 2022 in München. Wie jedes Jahr kommen hier Vertreter:innen aus Rüstungsindustrie, Kapital und Politik zusammen, um ihre Interessen abzustecken, Rüstungsdeals abzuschließen und sich am Ende noch als Friedensbringer:innen zu inszenieren. In München, wo 64 Rüstungsfirmen alle Bereiche der Waffenherstellung abdecken. Aber auch in München, wo seit vielen Jahren Tausende auf die Straße gehen und ihnen ihre Propaganda nicht einfach durchgehen lassen. Kämpfen wir gegen diese Weltordnung der kapitalistischen Konkurrenz und gegen ihre Kriege. Lasst uns daher am 19. Februar gemeinsam auf die Straße gehen! Kommt in den Antikapitalistischen Block!

Was war los

25.01.1971
Brandanschl?ge der Brigate Rosse auf Pirelli LKW?s, um den padroni die Rechnungen f?r immer mehr Entlassungen, Denunziationen und individuellen Einsch?chterungsaktionen zu pr?sentieren