ver.di berät Illegalisierte

Sie arbeiten vor allem als Reinigungskräfte in Unternehmen und privaten Haushalten, als Verkäufer_innen in kleineren Geschäften, in der Altenpflege oder Gastronomie: Arbeitskräfte ohne gültige Aufenthaltspapiere. Häufig nutzen Arbeitgeber_innen den unsicheren Aufenthaltsstatus solcher Beschäftigten aus, erpressen sie damit, beschäftigen sie zu einem Hungerlohn, verweigern ihnen Mutterschutz und Urlaub. Seit nunmehr vier Jahren bietet die Gewerkschaft ver.di eine kostenlose Beratung für Arbeitskräfte ohne gültige Aufenthaltspapiere an.

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drucken | 17. Oktober 2012 | redside