KRIEG BEGINNT HIER – BEENDEN WIR IHN HIER

Gegen Krieg und Militär Diehl3

Ein Aufruf der Revolutionär organisierten Jugendaktion (ROJA) zur Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO)

DEMO: 07.02.15 – 13:00 Uhr – Marienplatz München

Busfahrkarten im Stadtteilladen Schwarze Katze und im Archiv Metroproletan erhältlich.   ————————————————————————————————————————

Wir sind SchülerInnen, Auszubildende und ArbeiterInnen, und gemeinsam die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft. Wir sind die Kinder der ArbeiterInnenklasseund damit keine Gewinner in diesem System. Wir sind gezwungen tagtäglich aufzustehen, uns dem Leistungszwang in der Schule zu unterwerfen, um später schuften zu dürfen. Wir sollen uns krumm und dämlich ackern und sollen das machen was man uns sagt. Doch was bekommen wir für unsere Mühen? Gerade einmal einen Bruchteil von dem, was uns unserer Leistung nach zu stehen würde. Zum unbeschwerten Leben reicht es für viele von uns schon lang nicht mehr. Aber nicht weil es nicht für Alle reichen würde. Sondern nur weil eine Minderheit, die Bosse, Banker und Konzernchefs (KapitalistInnen) die Gewinne einfahren und uns für unsere Arbeit nur ein Minimum bezahlen. Sie sind die, die im Kapitalismusauf Kosten unserer Arbeit reich werden.

Um die Interessen dieser Minderheit auch gegebenenfalls mit militärischen Mitteln durchzusetzen gehen allein 10% der Ausgaben der Bundesregierung an die Bundeswehr. Damit werden Kriege geführt, Drohnen, Panzer und andere todbringende Waffen gekauft. Für uns gibt es kein Geld, wir sitzen weiterhin in maroden Schulgebäuden, müssen Büchergeld, Papiergeld, teure Tickets und einige sogar Schulgeld oder überteuerte Mieten bezahlen. Es geht nicht darum, dass wir ein gutes Leben haben, sondern darum, dass sie ihr Geld machen. Im Kapitalismus steht die Profitmaximierung und nicht das Wohl des Menschen an oberster Stelle und dieses Ziel wird nach Außen auch mit Krieg verfolgt.

KRIEG BEGINNT…

im Klassenzimmer

In der Bevölkerung ist die Ablehnung gegenüber offen geführten Kriegen zwar noch groß, wodurch es den Herrschendenerschwert wird, mit den eigenen Truppen ins direkte Kampfgeschehen einzugreifen. Jedoch wird vehement auf eine Verschiebung der Antikriegshaltung zu einer Kriegsbegeisterung hingearbeitet. Beispielwiese sollen Jugendoffiziere uns schon in der Schule für ihre Kriege gewinnen. Sie versuchen Kriege als humanitäre Hilfe zu verschleiern, die angeblich Hilfe für Menschen verspricht. Dahinter verbirgt sich allerdings genau dieselbe Kriegsfratze des Kapitalismus: Vergewaltigung, Folter und Mord um Profite, Rohstoffe und politischer Macht zu sichern. Sie bemühen sich den Soldaten als normalen Beruf darzustellen und werben mit vielversprechenden Karriereaussichten. Dass diese Karriere oft auch ein todbringendes Unterfangen ist, wird nicht erwähnt. Die Medienarbeit der Bundeswehr schlägt in die selbe Kerbe und für diese werden jährlich mehrere Millionen Euro ausgegeben.

Mit diesen imageschaffenden Maßnahmen der Bundeswehr und ihrer Medienarbeit soll die Antikriegshaltung in der Bevölkerung aufgebrochen und letztendlich sollen wir auf Kriegskurs gebracht werden. Sie wollen, dass wir, die die bereits hierzulande für ihren Reichtum ausgebeutet werden auch noch für ihre Interessen ins Feld ziehen und im Ernstfall für diese sterben.

in Nürnberg

In unserem überschaubaren Städtchen ist eines der tödlichsten Unternehmen der Welt ansässig. Die Firma Diehl befindet sich seit Jahren unter den Top 100 der globalen Waffenexporteuren. Die Kriegsschmiede stellt neben Handgranaten, Raketen und Munition auch die völkerrechtlich geächteten Streubomben her. Streubomben entfalten ihre todbringende Kraft dadurch, dass sich mehrere kleine Bomben aus einer Lösen. In einem aktuellen Propaganda Video des Islamischen Staates (IS) wird eine Kiste Handgranaten, Modell DM41 präsentiert. Diese Granaten waren einst das Standardmodell der Bundeswehr und wurden von Diehl produziert. Sie sind mittlerweile weltweit im Umlauf und befinden sich im Arsenal etlicher Länder und Kriegsparteien.

in der BRD

Es kommen aber nicht nur Waffen von Diehl in dem Krieg zwischen dem vom Westen beschworenen IS und den kurdischen Autonomie Regionen in Rojava zum Einsatz, sondern auch aus anderen deutschen Rüstungsschmieden.

Saudi-Arabien besitzt beispielsweise eine Lizenz zur Produktion der Handfeuerwaffen aus dem Hause Heckler & Koch. In der Türkei wurde bereits 1967 eine Fabrik zur Herstellung des G3-Sturmgewehres gebaut. Die Vereinigten arabischen Emirate sowie Katar kauften in den letzten Jahren Waffen aus der BRD, insgesamt belaufen sich die Geschäfte auf einen Wert im Milliardenbereich. Die genannten Staaten unterstützen den IS bis vor kurzem noch offiziell und belieferten die Dschihadistenauch mit Waffen und Munition. So kann es nicht überraschen, dass deutsche Waffen auch in sogenannten Krisengebieten wie Syrien im Kampfgeschehen verwickelt sind. Deutschland ist seit geraumer zeit, der Europameister der Waffenexportnationen und weltweit bereits an dritten Stelle.

Der Export von Waffen an andere Staaten löst bei weitem nicht ein vergleichbares Medienecho aus, wie die Entsendung von Bodentruppen oder Flugzeugen. Die BRD gibt sich Mühe, sich nicht als aktive Kriegspartei darzustellen. Sie lassen Andere ihre Drecksarbeit machen oder tarnen ihre Kriege als humanitär. Sie brüsten sich damit „nur“ Auszubilden und Strategien zu entwickeln und Andere für sich kämpfen zu lassen. Sie beliefern wenn gewollt beiden Kriegsparteien, um aus einem Krieg doppelten Profit zu schlagen. Beispielsweise verkaufte Deutschland im 8 Jahre andauernden Krieg zwischen dem Irak unter Saddam Hussein und dem Iran an beide Länder Waffen. Sie unterstützen Kriegsparteien um Regionen zu destabilisieren, sodass deutsche Unternehmen im Anschluss in diese billig investieren, Rohstoffe einkaufen und ihre Profite ausbauen können. Dies ist die dem Kapitalismus innewohnende Logik. Sobald der begrenzte Markt im eigenem Land aufgeteilt ist, müssen im Ausland neue Märkte erschlossen werden. Falls dies nicht durch erpresserische Abkommen und Diplomatie möglich ist, wird auch bereitwillig zu kriegerischen Mitteln gegriffen. Auf ihren Konferenzen planen sie ihre Kriege von langer Hand. Überlegen sich wie sie die Menschen weiter ausbeuten können, vernetzen sich und sprechen sich ab. Die Sicherheitskonferenz (SIKO) in München ist ein solcher Ort.

Von Nürnberg nach München

Die SIKO ist ein einmal jährlich stattfindendes privates Treffen von Vertretern der Rüstungsindustrie mit hochrangigen Politikern, Konzernchefs, Diplomaten und Militärs. Die Mitgliedsstaaten der NATO und der EU, aber auch aus anderen kapitalistischen Ländern wie Russland oder der Volksrepublik China sind vertreten. Unter dem geradezu zynisch klingenden Motto „Frieden durch Dialog“ wird vorgespielt, sich um die weltweite Friedenssicherung zu bemühen. Tatsächlich werden Rüstungsgeschäfte verhandelt und es wird von den Herrschenden geplant wie mehr Profite, Rohstoffquellen und geostrategische Positionengewonnen werden können. Hier wird geplant wie wir und unsere Brüder und Schwestern in anderen Ländern ausgebeutet werden. Außerdem gibt es Absprachen wann welche Krieg geführt werden und wie beispielsweise mit Rojava verfahren wird. Denn noch sieht es so aus, als würden die Menschen in Rojava die Ressourcen aus der Region nicht für Schleuderpreise an die KapitalistInnen verkaufen.

Das soll jedoch nicht heißen, dass die bei der SIKO vertretenen Staaten eine Gruppe mit deckungsgleichen Zielen sind. Sie bekämpfen sich (politisch) auch untereinander, wenn die Interessen der jeweiligen Konfliktparteien in entgegengesetzte Richtungen verlaufen, was beispielsweise an den Auseinandersetzungen in der Ukraine beginnend mit dem „Euromaidan“gesehen werden konnte. Hier bei stehen die EU und die USA auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Die EU will mit der Angliederung der Ukraine ihren Einflussbereich nach Osteuropa erweitern. Während Russland ihrerseits den Einfluss in den europäischen Raum behalten möchte.

Die Ukraine ist ein klassisches Beispiel für einen Stellvertreterkrieg. Es werden Waffen und Gelder an Konfliktparteien geliefert, welche dann diesen Krieg austragen, ohne dass die NATO-Mächte selbst einen Fuss in das Land setzten müssen.

BEENDEN WIR KRIEG HIER

Die in München zusammenkommenden Mächte stehen für eine neoliberale, imperialistischePolitik der Ausbeutung und der sozialen Spaltung. Wenn wir nichts dagegen tun, dass die KapitalistInnen ihre Reichtümer weiterhin rücksichtslos vermehren, werden wir die VerliererInnen in diesem System bleiben.

Der Kapitalismus, der Ausbeutung und Konkurrenzzwang für uns alle bedeutet, benutzt und produziert kriegerische Auseinandersetzungen, wie in der Ukraine oder in Syrien. Die Zahl der Menschen, die kaum noch eine Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben steigt rapide. Wir sagen es ist genug! Wir stellen uns dem entgegen – denn – Krieg beginnt hier in der Schule und auf der SIKO. Blockieren wir jeden Bundeswehrauftritt in der Schule. Verhindern wir Treffen von denen, die für Krieg, Hunger, Elend und Unterdrückung auf der ganzen Welt verantwortlich sind. Stehen wir auf gegen ihrer Kriegsproganda. Werden Laut gegen sogenannte humanitäre Intervention und Rüstungsexporten. Zeigen wir uns Solidarisch mit den Betroffenen und setzen ein deutliches Zeichen gegen diese Konferenz des Imperialismus!

Kapitalismus gibt uns keine Zukunft. Geben wir dem Kapitalismus keine Zukunft mehr. Kämpfen wir gemeinsam für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung. Schließen wir uns zusammen und wehren uns gemeinsam. Schaffen wir eine Welt, die nach unseren Bedürfnissen aufgebaut ist. In der jeder unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe selbst bestimmt leben kann. In der nicht Geld sondern der Mensch das höchste Gut ist. Gehen wir zusammen, lautstark und entschlossen auf die Straße und schreien unsere Wut heraus. Wir nehmen ihre Ungerechtigkeiten nicht länger hin. Egal ob in München oder anderswo: Erheben wir uns gegen Kapitalismus und Krieg. Lasst uns die Scheiße beenden!

Keine deutschen Waffenexporte in andere Länder – Umwandlung der Rüstungsindustrie zu ziviler Produktion!

Bundeswehr und Kriegslogistik angreifen!

Klasse gegen Klasse, Krieg dem Krieg!

Für die soziale Revolution weltweit!

Unterstützt durch OA Nürnberg und SDAJ

drucken | 30. Dezember 2014 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Terminkalender

Samstag, 11.12.2021

La Noche Roja - Kneipenquiz Edition

  Am 11.12. zur Primetime um 20:15 Uhr veranstalten wir im Rahmen unserer La Noche Roja ein digitales Kneipenquiz! Zusätzlich wird es ein leckeres veganes 3-Gänge-Menü geben, was ihr euch zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr in der Schwarzen Katze abholen könnt! Ihr könnt euch natürlich auch nur Essen bestellen, ohne beim Quiz mitzumachen!         Vorspeise: tba Hauptspeise: vegane Roulade + Kloß + Rotkohl Nachspeise: veganer Brwonie .. Und das für nur schlappe 6€! Wenn ihr nicht so viel Geld hat, oder sogar mehr zahlen wollt, geht das natürlich auch klar! Und so macht ihr mit: 1. Meldet euch mit eurem Teamnamen von eurer maximal 5-köpfigen Crew unter quiznight161@gmail.com an. Wenn ihr auch etwas essen wollt, schreibt dazu wie viele Portionen ihr braucht, wann ihr es ca. abholen wollt und ob ihr eure eigenen Behälter mitbringt! 2. Ihr bekommt rechtzeitig eine E-Mail mit dem Link zum Livestream und einem Dokument bei dem ihr eure Antworten eintragen müsst. 3. Erstellt euch am besten schonmal einen Twitch-Account. Das gestaltet das Quiz interaktiver! 4. Schummeln ist scheiße! Anmeldung & Essenbestellung geht bis zum 10.12. 17 Uhr PS: Letztes Jahr gab es ein paar technische Probleme, die wir aber dieses Jahr behoben haben und das Quiz sogar noch besser gestaltet haben ;) Seid gespannt!    
Freitag, 17.12.2021

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Veranstaltung: Freitag, 17. Dezember, 19 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof Wichtig: Aufgrund der Coronalage ist die Zahl der Teilnehmer beschränkt. Informationen zur Anmeldung und Teilnahme werden in den kommenden Tagen hier veröffentlicht. Auf deine Teilnahme per Videokonferenz freuen wir uns: https://videokonferenz.die-linke.de/b/luk-rz1-q7j-cfq Trotz zugespitzter Lage werden die Mahnungen der Be­schäf­tig­ten im Gesundheitswesen nicht gehört. Ihre For­de­run­gen werden auch von der neu­en Re­gie­rung missachtet. Nun sind sie in der ganzen Republik in Be­we­­gung. Was tun, um un­se­re Ziele durch­zuset­zen und auf Dauer ein Ge­­sund­heits­wesen jen­seits von Pro­fit­den­ken zu erreichen? Es diskutieren: Anja Voigt, Sprecherin der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung Antje Hauptmann, Fachpflegekraft aus Nürnberg Martin Schmalzbauer, Ver.di, Fachbereich 03 Anja Schmailzl, Krankenpflegerin, Initiative Gesundheit statt Profit Seit Jahrzehnten herrscht Pflegenotstand. Die von oben ver­ord­ne­te Profitor­ien­tie­rung von Kliniken und Pfle­ge­ein­rich­tung­en führt zu Unterbesetzung, damit zu Ar­beits­druck und Ar­beits­­be­ding­­ung­en, unter denen so manche mensch­liche Hand­­­lung und Für­­sorge auf der Strecke blei­ben muss. Die ak­tu­elle Pan­de­mie­wel­­­le füllt wie­der die Intensivstationen. Ob­wohl dies erst der An­fang sein dürf­te, sind die Ge­sund­heits­ar­bei­terInnen bereits jetzt am Limit. Zwar ha­ben sich die Be­­schäf­tig­ten mit War­nung­en wieder und wieder an die Po­li­tik gewandt. Ihre kon­­kre­ten For­derungen nach Maß­nah­men, die den Pfle­ge­notstand beenden können, hat die künf­tige Re­gie­­rung je­doch missachtet. Statt des­sen prä­sen­tiert sie zum The­­ma nur Wischiwaschi und vages Ge­schwätz. Doch längst hat sich bundesweit eine Kranken­haus­be­we­gung gebildet, die für per­sonelle Entlastung, gegen Pro­fit­o­ri­en­tie­rung im Gesundheitswesen und für ein so­li­da­ri­sches Ge­sund­heits­sys­tem streitet. Statt auf politische Par­teien verlässt sie sich lieber auf die eigenen Kräfte. Erfolge aus eigener Kraft erzielt Erfolglos ist dieser Kampf nicht. So wurde zum Bei­spiel in Berlin, Nürnberg und andernorts die Wie­der­ein­glie­de­rung der Ser­vice­be­schäf­tigten in den TvöD erreicht, die bisher Hungerlöhne er­hiel­ten. Damit wurde eine jahr­zehntelange Spal­tung der Be­schäf­tigten beendet, die auch dem Pa­tien­ten­wohl schadete. Auch im Kampf um Entlastung wurden Ergebnisse er­zielt. Kol­le­gIn­­nen der Ber­li­ner Charité hatten bereits im letzten Jahr­zehnt da­zu erheblich beigetragen. Nun ha­ben sich in Ber­lin Be­schäf­tig­te beim Kran­ken­haus­kon­zern Vivantes und der Cha­­rite zu einer ge­mein­sa­men Be­we­gung zu­sam­men­ge­schlos­sen. Mit ihrem sechs Wo­­ch­en dau­ernden erfolgreichen Streik haben sie vor kurzem bun­­­desweit Auf­merk­samkeit erregt. Ein Erfolg mit hoher Aus­strah­lung. Von einem solidarischen Gesundheitssystem, in dem Be­schäf­tig­te ger­­ne arbeiten und das sich Patientinnen und Pa­tien­ten wünschen, sind wir aber noch weit ent­fernt. Noch be­stim­men Pro­fit­druck den Alltag in Kliniken und Pfle­­­­geein­rich­tun­g­­­­en. Wie kön­nen wir un­se­re Kräfte wirksam einsetzen und un­sere Ziele erreichen?
Freitag, 17.12.2021

Antifa-Aktionskneipe im Dezember

VIRTUELLE JAHRESENDZEITGALA DER ANTIFA-AKTIONSKNEIPE AM 17.12.2021 Die traditionelle und pompöse Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe findet auch dieses Jahr wieder online statt. Bevor ihr euch den virtuellen Jahresrückblick vor euren Bildschirmen reinzieht, könnt ihr euch heute und nächsten Montag, den 13.12., in der Vokü (untere Seitenstrasse 1, ab 19 Uhr) ein veganes Menü to go reservieren. Die Tickets gibt's am Tresen. Als Vorgeschmack könnt ihr hier nochmal in den Jahresrückblick 2020 rein schauen. Veganes Menü to go (Spende: 6 €, Abholung 19-21 Uhr, bringt eigene Behälter mit): Wintersalat - Gulasch mit Pfannenknödeln & Blaukraut - Bratapfeltaschen – kleine Überraschung Jahresrückblick: 20 Uhr Premiere, link folgt auf redside.tk, Instagram oder bei Abholung des Menüs.

Infos über die Antifa-Aktionskneipe

Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Satire zur Bundestagswahl / Jahresrückblick 2020 / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!