+++ Wichtig +++ Flüchtling in Dresden erstochen!!!

 Mahnwache am 15.01.2015 am Plärrer um 18:00 Uhr.

—————————————————————————————————————————-

Wir sind traurig.

Wir sind wütend.

_______________________________________________________________________

Und wir leisten Widerstand!

Wir sind traurig. Die Ereignisse von Dresden der letzten Wochen haben uns getroffen, insbesondere der Tod eines 20jährigen Asylbewerbers erschüttert uns zutiefst.

Refugees_Welcome_Demo_Fluechtling_Asyl_politikSeit Ende letzten Jahres gehen in Deutschland jeden Montag RassistInnen unter dem Namen „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) auf die Straßen. Das Entstehungszentrum Dresden stellt zugleich die Hochburg der neuen rechten Bewegung dar. Hier verzeichnen sie den größten Zulauf und waren zuletzt mit über 25.000 Fremdenfeindlichen präsent. Das gesellschaftliche Klima in Dresden spitzt sich immer weiter in Richtung Pogrom zu. 

So wurden am 22. Dezember letzten Jahres ca. 30 größtenteils migrantische Jugendliche von 50 bis 100 Pegida-AnhängerInnen mit Tasern und Schlagstöcken durch eine Shoppingmall gejagt. Diejenigen, die sie kriegen konnten, verprügelten sie, der Rest ergriff die Flucht. Am Tag darauf wollte eine der Betroffenen den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige bringen, was mit dem Verweis darauf, dass sie sich die erlittenen Verletzungen auch selbst zugefügt haben könnte, abgelehnt wurde.

Letzten Samstag wurden drei Tunesier von einer Gruppe Hooligans mit Steinwürfen durch die Stadt gehetzt, einer der drei wurde im Zuge dessen von den Angreifern mit Tritten maltraitiert.

Ein Hoteleigentümer zog sein Angebot an die Stadt zurück, eines seiner Hotels zur Flüchtlingsunterkunft umzufunktionieren. Vorangegangen war dem eine Reihe rassistischer Schmierereien an den Gebäudewänden unter anderem die Androhung das Haus in Brand zu stecken, sowie eine Petition gegen die Pläne und diverse (schlussendlich erfolgreiche) Einschüchterungsversuche über soziale Netzwerke.

Ebenfalls im Kontext der rassistischen Atmosphäre Dresdens sehen wir die Tötung Khaled Idris Bahrays. Der Flüchtling aus Eritrea wurde Dienstag früh mit mehreren Messer-stichwunden im Hals- und Schulterbereich im Hof seines Wohnblocks tot aufgefunden. Angaben seiner MitbewohnerInnen zufolge hatte er das Haus am Montag gegen 20 Uhr zum Einkaufen verlassen und war dann nicht zurückgekehrt. Weiter berichten sie davon sich inzwischen Montags kaum noch aus dem Haus zu trauen, aufgrund von immer wieder-kehrenden Beschimpfungen und Anfeindungen vonseiten der Pegida- DemonstrantInnen gegen die Flüchtlingsunter-bringung.

Die Polizei behauptete noch am Dienstag, dass es sich bei dem Tod um keinerlei Fremdeinwirkung handeln Khaled-könne, obwohl von Augenzeugen gerade die Offenkundigkeit der Stichwunden hervorgehoben wurde. Erst am Mittwoch bestätigte die Staatsanwaltschaft das Khaled doch erstochen wurde. Wer die TäterInnen sind ist bis jetzt unklar, ein Zusammenhang mit den Pegida-Demonstrationen und der allgemeinen Stimmung in der Stadt liegt jedoch mehr als nahe.

Doch nicht nur in Dresden, in ganz Deutschland ist die Rechte auf dem Vormarsch. 2014 hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Zahl an Anschlägen auf Asylunterkünfte fast verdoppelt. Auch in einem Ort in der Nähe Nürnbergs wurde Anfang Dezember ein geplantes Flüchtlingsheim in Brand gesteckt.

Wir sind wütend.

Die immer weiter erstarkende neue rechte Bewegung erhält Schützenhilfe aus CDU/CSU-Kreisen und reicht bis weit in die sogenannte Mitte der Gesellschaft.

Seit Jahren werden von Seiten etablierter Parteien und Medien rassistische Stereotype von „kriminellen Ausländern“, „Parallel-gesellschaften“, „Armutszuwanderern“ und „Asylbetrügern“ propagiert. Die vor-herrschende Politik redet nun davon die Ängste der RassistInnen, die sie selbst mit erschaffen haben, ernst nehmen zu müssen. Damit einhergehend wird das bereits 1993 faktisch abgeschaffte Recht auf Asyl weiter ausgehöhlt.

Mithilfe dieser Politik werden die eigentlichen Gründe unserer tagtäglichen Strapazen, wie Arbeitsstress, Leistungsdruck, Konkurrenz-zwang, Ausbeutung und fehlende demokratische Mitbestimmung, verschleiert. Die Angst davor morgen noch weniger zu haben als heute schon, verursacht einen Kampf um die letzten Reste die uns noch zugestanden werden. Dabei fällt unter den Tisch, dass der gesellschaftliche Reichtum, den ein Großteil der Menschen produziert, nicht zu deren Nutzen verwendet wird, sondern im Profit einiger weniger resultiert. Es sollen nicht die Konzerne, Banken und Eigentums-verhältnisse an sich verantwortlich gemacht werden, sondern es wird versucht die Wut zu kanalisieren und auf ein Feindbild, wie den Islam oder AusländerInnen umzulenken. Auf diese Weise werden wir als Klasse der Lohnabhängigen gespalten und aufeinander gehetzt.

Und wir leisten Widerstand.

Deutschlandweit gibt es Demonstrationen um dem Pegida-Wahnsinn entgegenzutreten, die TeilnehmerInnenzahlen übersteigen die der RassistInnen bei weitem. Auch hier in Nürnberg regt sich Widerstand, obgleich der Nürnberger Ableger Nügida bis jetzt nur auf Facebook in Erscheinung getreten ist. Bereits letzten Montag demonstrierten am Kornmarkt 800 Menschen gegen Rassismus, Pegida und soziale Spaltung. Wir wollen heute den Opfern rassistischer Übergriffe und alltäglicher Diskriminierung im Allgemeinen und im Besonderen Khaled B. gedenken.

Sorgen wir dafür, dass Rassismus keinen Platz auf den Straßen und in den Köpfen der Menschen findet. Setzen wir gemeinsam ein solidarisches Zeichen gegen gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen und die damit einhergehende Spaltung der Klasse. Es ist an der Zeit Antifaschismus nicht nur zu propagieren sondern aktiv in die Tat umzusetzen

.

Nur gemeinsam können wir die unzumutbaren Zustände in dieser Gesellschaft überwinden!

Schließen wir uns zusammen und organisieren den antifaschistischen Widerstand!

Kämpfen wir als Klasse gegen Rassismus und Ausbeutung!

weitere Informationen:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/958486.asylbewerber-in-dresden-getoetet.html

Hinweis: 19.01.2015 Demonstration gegen Rassismus, Pegida und soziale Spaltung. 17:30 Kornmarkt!!!

drucken | 14. Januar 2015 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Terminkalender

Samstag, 10.12.2022

Soliparty für Krisenproteste im Dezember

 Die Linke Party, Musikverein, Genug!Für Alle und das Krisenbündnis präsentieren gemeinsam:  
krisenFEST für Alle!
Die Soli-Party für die Plattform Genug! Für Alle und für die "Nicht auf unserem Rücken" - Demo des Krisenbündnis Nürnberg.
Samstag, 10.12.2022 | Kantine, beim Künstlerhaus, Königstraße 93, Nürnberg | Beginn 22 Uhr | Eintritt 4 - 8 € (Die Einnahmen gehen je zur Hälfte an Genug!Für Alle und das Krisenbündnis zur Deckung der Kosten für Demo und Aktionen)
Es wird ein wilder Ritt mit über 10 DJs, die sich in kurzen Sets die unterschiedlichsten Styles um die Ohren hauen werden. Mit dabei u.a. Comandante Manolo, Eve Massacre, Pallas Athene II, Deniz, X_Tar, Pindi, Pac Frizzante, Bananasplit. 
Winter 2022: Die Klimakatastrophe, Aufrüstung und Krieg, die fossile Energiekrise, die Preissteigerungen, die es immer schwerer machen, auch nur unsere Grundbedürfnisse zu erfüllen - kurzum : Dieser Kapitalismus ist die Krise, frisst uns auf,  zerstört den Planeten und verunmöglicht uns das gute Leben ür Alle. Doch das nehmen wir als radikale Linke nicht hin. Ob in antifaschistischen, antirassistischen, feministischen, antimilitaristischen oder Klimagerechtigkeits-Kämpfen gehen wir auf die Straße, in Widerstand und zivilen Ungehorsam. All das kostet Kraft und leider auch Geld.
Am Samstag, 10.12., laden alle Gruppen der Plattform Genug!Für Alle und des Krisenbündnisses in Nürnberg gemeinsam mit der Linken Party des Musikvereins zur großen Glitzer-Sause: Dem krisenFEST für Alle!
Die Deko des Abends wird glitzern! Zeig auch Du Dich von Deiner glitzernsten Seite: Hast Du ein wenig Glitzer zuviel, bring es mit und teil es mit Anderen.
Wir servieren Soli-Pfeffi am Schnapsstand für Alle! und dann mal LOS!
Für eine richtig GUTE PARTY FÜR ALLE, denn jede Revolution braucht auch gute Feste.
Macker, Sexist*innen, Stressmacher*innen & Rassist*innen bleiben draußen!
Davor: 3.12., 13h Genug! Für Alle, Aufsessplatz, Nürnberg.
Danach: Krieg und Krise, Nicht auf unserem Rücken, DEMO, 17.12., 14 Uhr, Plärrer, Nürnberg.
Freitag, 16.12.2022

Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe

Die Jahresendzeitgala wird am Freitag, den 16.12. ab 19:00 Uhr stattfinden. Tickets könnt ihr euch auch im Stadtteilladen Schwarze Katze kaufen. 10 Euro Spendenempfehlung. Es ist wieder soweit... Die jährliche AAK Jahresendzeitgala steht wieder vor der Tür! Es wird neben einem veganen 3-Gänge-Menü und dem Jahresrückblick auch ein kulturelles Programm geben. Unter anderem eine Versteigerung, um etwas Geld für unsere politische Arbeit zu sammeln. Wenn ihr uns also unterstützen wollt, bringt viel viel viel Kleingeld (Euromünzen!) mit. Außerdem wären wir über Sachspenden sehr dankbar - kramt all eure "alten" Dinge mit Polit- bzw. Antifa-Bezug heraus. Das können bspw. Bücher, Poster, Shirts, Sticker, Tassen, Schlauchis, oder was auch immer Euch in die Hände fällt, sein! Dazu wird im Stadtteilladen "schwarze Katze" ein Karton stehen, in den Ihr die Spenden an den Öffnungen, z.B. montags bei der Vokü, reinlegen könnt.   Das offene Antifatreffen wird im Dezember daher ausfallen. Trotzdem einer der besten Abende uns kennen zu lernen! Wir bitten Euch zuvor auf Covid19 zu testen. Infos über die AAK:                         Infos über die Antifa-Aktionskneipe
Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!
 
Samstag, 17.12.2022

+++ SAVE THE DATE! +++

Folgende Terminankündigung hat uns erreicht und wir geben sie gerne an euch weiter:
Gegen Krieg und Krise:
Raus auf die Straße am 17.12.2022!
Haltet euch den Termin frei, damit wir im Dezember einen starken, widerständigen Auftritt mit allen linken und fortschrittlichen Kräften auf die Straße bringen!
Aber auch davor werden wir natürlich nicht ruhig sein, sondern die Zeit zum Mobilisieren nutzen. Achtet auf Aktionsankündigungen auf www.redside.tk, macht eigene Aktionen gegen Krise, Massenverarmung und Aufrüstung und bringt euch im Krisenbündnis ein! Krisenbündnis Nürnberg -gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
Samstag, 17.12.2022

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße! Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) - mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt. „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht Das alles ist kein Naturgesetz. Die Preissteigerungen sind nicht einfach eine zwingende Folge des Krieges in der Ukraine, wie es uns bürgerliche Politik und Medien einstimmig verkaufen. Es sind die Auswirkungen einer kapitalistischen Krise, die sich schon vor dem Krieg, ja vor der CoronaPandemie abgezeichnet hat. Und es sind Auswirkungen einer imperialistischen Politik, in der sich die Machtblöcke gegeneinander verschärft in Stellung bringen. In Zuge dessen schreitet auch die Monopolisierung voran, das heißt, große Konzerne schlucken oder verdrängen die Kleinen. Etliche Konzerne haben bereits während der Pandemie Rekordgewinne eingefahren und tun es auch aktuell. Lebensmittel-, Energie-, Öl- und natürlich Rüstungskonzerne verdienen fleißig an der Krise - und somit an uns. Wir zahlen und arbeiten für deren Profite - wir sterben in ihren Kriegen. An keiner Stelle wurde die Frage gestellt, ob nicht die Konzerne auf ihre Profite verzichten sollen. Nein, aber dass wir verzichten sollen, den Gürtel enger schnallen, das tönt uns von hochbezahlten Politiker*innen und Arbeitgeberverbänden entgegen, das wird uns als Normalität verkauft. Und im Kapitalismus, in dem es immer darum geht, dass Gewinne in private Hände einiger Weniger wandern während Risiken und Verluste von uns allen brav geschultert werden sollen, ist das auch so. Und dann wird uns auch noch erzählt, wir sollen keine zu hohen Lohnforderungen stellen um die Inflation nicht weiter anzuheizen! Was für eine Frechheit! Ein etwas anderer Wunschzettel... Alles für alle! Den Gefallen werden wir ihnen jedoch nicht tun! Ob wir auch diese Krise zahlen oder wie viel wir davon zahlen, ist genauso wenig ausgemacht wie die Frage ob wir uns als Lohnabhängige in ihren Kriegen aufeinanderhetzen lassen. Wir wissen: unter Kriegen und Sanktionen leiden nicht die Herrschenden, sondern die breite Mehrheit - sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Ein Gaspreisdeckel im März nützt uns hier nichts! Der muss jetzt her! Wir brauchen eine automatische Anpassung aller Einkommen an die reale (!) Inflationsrate, Energiesperren wie auch Zwangsräumungen müssen sofort beendet werden. Statt weiter Spar-Druck auf Privathaushalte auszuüben, RWE, Vonovia und Co vergesellschaften und demokratisieren. Aber geschenkt bekommen wir hier nichts, sondern müssen uns alles erkämpfen. Und das heißt: streiken für höhere Löhne, protestieren auf der Straße aber auch solidarisch sein im Alltag, sich mit Nachbar*innen vernetzen, sich organisieren. Packen wir es an als ersten Schritt in eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Profitstreben. Das Krisenbündnis Nürnberg ruft euch alle dazu auf, mit uns auf die Straße zu gehen!
Samstag, 17.12.22 14 Uhr, Plärrer