Wird Mumia Abu-Jamal jetzt im Knast zu Tode „therapiert“?

Wandbild in Kreuzberg„Wir brauchen richtige Doktoren, die reingehen können – unverzüglich!“ (Suzanne Ross von der New-Yorker Mumia-Gruppe)
In der Kampagne zur Befreiung des wichtigsten und prominentesten politischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal stehen die Zeichen seit 30.3. auf Sturm. Der afro-amerikanische Journalist, der seit 1982 in der Todeszelle eingesperrt war und dessen Hinrichtung 2011 (nicht zuletzt aufgrund internationaler Proteste) höchstrichterlich aufgehoben wurde, der (so Amnesty International) nie ein faires Verfahren hatte, auf dem die inzwischen erwiesenen Beweise für seine Unschuld eingeführt werden konnten, soll jetzt wohl doch sterben. Bewerkstelligen tun das die Mediziner*innen in seinem Knast.

Jedenfalls musste Mumia am 30.3. kurz vor Erreichung eines diabetischen Koma kurzzeitig in ein richtiges Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurde er von der Staatsgewalt vor Familie und Supporter*innen abgeschirmt. Inzwischen ist er wieder in der zweifelhaften Knastversorgung, konnte aber immerhin endlich besucht werden.

Es gibt Neuigkeiten aus den USA über Mumia Abu-Jamal. Gestern fanden mithilfe eines Autokorsos mehrere Demonstrationen vor der Gefängnisbehörde in Camp Hill und dem weiter weg gelegenen Gefängnis SCI Mahanoy in Pennsylvania statt. Nach etlichen Stunden zäher Verhandlungen wurden fünf Unterstützer*innen in die Krankenstation des Gefängnisses gelassen und haben kurz mit Mumia reden können.

Er saß in einem Rollstuhl und ist gesundheitlich sehr schwer beeinträchtigt. Das Sprechen fällt ihm schwer, aber sein Geist ist ungebrochen. Mit großer Freude soll er die Berichte über Solidarität aus aller Welt aufgenommen haben.

In der Krankenstation des SCI Mahanoy bekommt er keine Diabetes gerechte Ernährung. Seine Zuckerwerte sind bereits wieder gestiegen. Er leidet weiterhin unter starken Schmerzen. Seine Nieren sind von den Vorgängen der letzten Tage angegriffen.

Eine komplette Übersetzung des Berichtes der 5-köpfigen Besucher*innen Delegation folgt in wenigen Stunden.

Was Mumia jetzt neben dem uneingeschränkten Zugang zu seinen Familienangehörigen und Verteidigung am nötigsten bracht, sind externe Ärzte für eine vollständige Untersuchung sowie eine angemessene Therapie. Das Gefängnis Mahanoy ist dazu weder gewillt noch in der Lage, ebenso die Gefängnisbehörde von Pennsylvania. Sie scheinen einfach abzuwarten, ob Mumia stirbt, indem sie ihn jeglicher realistischer Genesungsmöglichkeiten berauben.

Wir wissen das viele von euch bereits an die zuständigen Stellen geschrieben haben. Es ist dadurch bereits einiges erreicht worden.

Allerdings müssen wir sehr schnell externe medizinische Hilfe für Mumia organisieren. Glücklicherweise sind in nicht mal 3 Tagen bereits knapp 13.000 Us-$ von Prison Radio online gesammelt worden, um externe medizinische Fachkräfte bezahlen zu können. Die Spendensammlung geht weiter:  https://www.indiegogo.com/projects/mumia-abu-jamal-needs-medical-care-now

Die Gefängnisleitung des SCI Mahanoy ist auch feiertags durchgehend besetzt. Es macht also Sinn, dort weiterhin anzurufen, zu faxen und zu e-mailen – External medical help for Mumia – NOW!

SCI Mahanoy:
www.cor.pa.gov/Facilities/StatePrisons/Pages/Mahanoy.aspx#.VRq_3f2LE3Q
Telefon: 001-717-728-2573
Superintendent John Kerestes ra-contactdoc@pa.gov

zusätzlich natürlich auch an den Leiter der Gefängnisbehörde von Pennsylvania, Secretary John Wetzel:
ra-crpadocsecretary@pa.gov

Aber wir müssen nun auch eine Ebene höher gehen und den Gouverneur von Pennsylvania, Tom Wolf mit der Forderung konfrontieren:

External medical help for Mumia – NOW!

GOV. OFFICE BY PHONE:    001-717-787-2500
GOV. OFFICE BY FAX:         001-717-772-8284
GOV. OFFICE BY EMAIL:     governor@pa.gov

Die Solidaritätsbewegung aus den USA hat ein Schreiben mit Forderungen formuliert, was unter diesem Artikel komplett ergänzt wird. Die darin enthaltenen Forderungen könnt ihr natürlich gerne in euren Faxen, Mails und Anrufen verwenden:

1.     Allow daily visits by Mumia’s family, friends, and attorneys. Their support and protection in this time of vulnerability should not be restricted.

2.  Allow Mumia’s choice of specialist doctors to examine and schedule treatment for him – NOW.  Neither the prison staff nor the Schuylkill Medical Center has a diabetes specialist. There is precedent in Pennsylvania for this. Prisoner, John E. du Pont, an heir to the du Pont chemical fortune, was allowed care by his private doctors during his imprisonment. Mumia deserves the same.

4.   We demand the release of all of the elderly in prison, age 55 and over. Of all states, Pennsylvania has the second highest number of prisoners serving Life Without Parole sentences and thus a rapidly
rising number of elderly under its supervision. In 1980 there were 370 elderly people in PA’s state prisons, now there are over 8,000. Among these are political prisoners, who include the MOVE Organization members who have been in prison now for nearly four decades. Studies confirm
that released elders constitute no threat to any part of society. For those counting costs, the care of the elderly in prison is nearly twice that of a person under 50. They can more compassionately and more affordably be treated outside the prisons in communities of care for the elderly, which we all pledge to renew and rebuild.

5.  We call for a full investigation of prison healthcare in Pennsylvania. The state’s medical services have been so neglectful –even abusive – that its entire healthcare operations warrant independent
review. The unexpected and unexplained sudden death of Phil Africa last year, while he was under prison medical supervision, is but one of many examples of the physical jeopardy, even mortal danger, faced by prisoners undergoing the system’s healthcare procedures.

6.  Mumia is innocent and should never have been incarcerated. We demand his immediate release.

Lasst die Drähte glühen und verbreitet die Meldungen weiter!

Wir danken euch für eure Unterstützung – Mumia braucht uns jetzt alle!

Solidarische Grüße

Bundesweites FREE MUMIA Netzwerk
http://www.freiheit-fuer-mumia.de   

Montag, 6. April: Erneut Aktionstag vor dem Gefängnis Mahanoy

Hauptadressat: Gefängnisleiter John Wetzel

Aufruf und Bericht der New York Coalition für Mumia

Am gestrigen Karfreitag, dem 3. April 2015, versammelte sich ein Korso von 15 Autos aus Philadelphia, New York und Washington vor dem Gefängnis Mahanoy, um nachdrücklich sichtbare Präsenz zu demonstrieren.

Unsere Banner, Schilder, Videos, Interviews und Sprechchöre waren für das Gefängnis unübersehbar und unüberhörbar.

Wir forderten, dass Mumias Familie und Unterstützer ihn im Gefängnis sehen können und dass Ärzte von außerhalb ihn untersuchen dürfen, um seine ernsten Gesundheitsprobleme behandeln zu können.

Anfangs weigerte sich das Gefängnis, irgend jemand nach drinnen zu lassen, aber die ständig steigende Zahl von Telefonanrufen und unsere physische Anwesenheit bewegten sie schließlich dazu, 5 Besucher für eine Stunde einzulassen. Wenn auch nicht genug, so war dies dennoch ein Sieg und ganz sicher eine Antwort auf den unermüdlichen internationalen Druck, der auch während unserer Zeit drinnen anhielt. Nach vielen Verhandlungen und willkürlich wechselnden Regeln konnten also 5 von uns nach innen.

Ihr Bericht war sehr besorgniserregend. Die gute Nachricht ist, dass wir, einschließlich Mumias Bruder Keith überhaupt ins Gefängnis konnten und Mumia tatsächlich sehen und ihm die weltweite Unterstützung übermitteln konnten.

Die ihn gesehen hatten, berichteten, dass er nach wie vor stark ist, völlig anwesend war und auf alles reagierte.

Die schlechte Nachricht ist, dass Mumia im Rollstuhl hereingefahren wurde, dass seine Blutzuckerwerte erneut gestiegen sind, er sehr schwach ist, ungefähr 35 Kilo in den letzten 3 Monaten abgenommen hat, und dass es ihm erkennbar nicht gut geht. Die Diät, die er bekommt, ist absolut unangemessen und gefährlich für jemanden, der unter einer so lebensbedrohlichen Diabetes leidet.

Danach fuhren wir nach Camp Hill, dem Hauptquartier der Gefängnisbehörde von Pennsylvania, dem Department of Corrections, am Stadtrand von  Harrisburg. Wir erreichten das Department während dessen Schließung gegen 16 Uhr, und wieder waren wir mehr als sichtbar mit unseren Bannern, den T-Shirts und Kameras. Es kam zum üblichen Wortwechsel von: „Hier ist niemand mehr erreichbar“ und unserem „Wir verlangen ein Treffen mit Direktor Wetzel oder seinem Vertreter, und zwar jetzt“, und wir bekamen unser Treffen.

Zwar war es ein improvisiertes und wenig respektvolles Treffen, aber nichtsdestotrotz – die Presse-Sprecherin traf sich mit uns und wir übermittelten unmissverständlich unsere Forderung, dass externe Ärzte Mumia sehen, untersuchen und behandeln können, weil Gefängnissystem ihn in diese lebensgefährliche Lage gebracht hat.

Wir bestanden auf dieser einen Forderung – externe ärztliche Behandlung, und zwar sofort.

Wir machten klar, dass wir am Montag wiederkommen werden, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen.

Bitte hört nicht auf, im Gefängnis und bei der Gefängnisbehörde anzurufen oder dorthin zu mailen!

Der Direktor der Behörde John Wetzel: 001-717-728 4109

E-mail: Ra-crpadocsecretary@pa.gov

Der Leiter von SCI Mahanoy (das Gefängnis, in dem Mumia ist):

001-570-773 2158

Die Hauptaussagen und Forderungen sind:

·         Mumia ist lebensgefährlich krank

·         Das Gefängnissystem hat ihn kränker und kränker gemacht und sich in keiner Weise als hilfreich erwiesen – bis auf die Tatsache, Mumia im Zuckerschock in ein externes Krankenhaus zu überstellen

·         Wir fodern deshalb, dass externe Ärzte, die Mumia selbst bestimmt, ihn untersuchen und behandeln können, und zwar sofort.

·         Wer Kontakte zu irgendwelchen Institutionen hat, soll sie bitte und gerne nutzen!

Angesichts der lebensbedrohlichen Krise für Mumia hat die internationale Bewegung wieder einmal Erstaunliches geleistet – DANKE!

In Berlin und in Paris gab es Mahnwachen, in Mahanoy, Camp Hill, Philadelphia und New York ebenso – es tut sich was!

Und der Kampf geht weiter.

Danke euch allen!

Suzanne Ross von der New York Coalition for Mumia

Free Mumia Abu-Jamal Coalition, NYC

P.O. Box 16, College Station, NY, NY 10030

www.FreeMumia.com, info@FreeMumia.com

drucken | 5. April 2015 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Terminkalender

Freitag, 20.05.2022

Safe The Date: RASH Bogotá zu Gast

Gleich mal im Kalender notieren: Am 20.5. bekommen wir Besuch aus Kolumbien!! Die Red Anarchists Skinheads (RASH) aus der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá kommen nach Nürnberg – und zwar in die Desi. Sie werden über die aktuelle politische Situation in Kolumbien berichten
Freitag, 20.05.2022

Besuch aus Kolumbien

Vortrag und Diskussion mit Red and Anarchist Skinheads (RASH) Bogotá Die politische Situation in Kolumbien verschlechterte sich in den vergangenen Jahren weiter. Knapp sechs Jahre, nachdem die linke Guerilla FARC-EP einen Friedensvertrag mit der kolumbianischen Regierung unterzeichnet und ihre Waffen abgegeben hat, wird der Friedensprozess weiter blockiert. Der ultrarechte kolumbianische Präsident Iván Duque hebelte in den vergangenen Jahren schrittweise viele Vereinbarungen der Friedensverträge von Havanna aus. Morde an Aktivist:innen, demobilisierten Ex-Guerillerxs und progressiven Politiker:innen sind nach wie vor an der Tagesordnung. Ein Teil der demobilisierten Guerillerxs nahm den bewaffneten Kampf wieder auf. Andere versuchen über Partei- oder Bewegungspolitik die Friedensverträge von Havanna zu retten. Die Corona-Pandemie seit 2020 stieß die arbeitende Klasse hinab in existentielle Not und Hunger. Dennoch konnte Sie mit massiven Mobilisierungen in den vergangenen zwei Jahren mehrere neoliberale Gesetzesvorhaben der Regierung kippen. Im Jahr 2022 steht Kolumbien vor Präsidentschaftswahlen am 29. Mai. Mit dem Pacto Histórico verbinden weite Teile der kolumbianischen Linken die Hoffnung auf eine Rettung der Friedensverträge und ein Ende der neoliberalen Aggression gegen die werktätige Klasse. Wie stellen sich diese Entwicklungen aus der Perspektive von linken Basisaktivist:innen vor Ort dar? RASH Bogotá entspringt ursprünglich der linken und antifaschistischen Skinheadkultur der 90er Jahre in der Hauptstadt. Heute umfasst die politische Arbeit der Aktivist:innen aber nicht nur sämtliche widerständige Subkulturen der Hauptstadt von Punk bis HipHop oder Ultra-Szene, sondern auch politische Arbeit an der Basis. So sind die Aktivist:innen in der Friedensbewegung, in sozialen Zentren, in linken Medienkollektiven, in der feministischen Bewegung und auch im Präsidentschaftswahlkampf für den Pacto Histórico aktiv. Wie steht es aus Ihrer Sicht um den Friedensprozess und welche Rolle können die sozialen Bewegungen spielen? Vor welchen sozialen und ökologischen Problemen steht Kolumbien? Wie können international solidarische Netzwerke aufgebaut werden, um Solidarität zu üben? Was heißt kontrakulturelle Kulturpolitik? Was sind die Potentiale und Grenzen des Pacto Histórico? Die Genoss:innen wollen mit ihrer Vortragsreise nicht nur einen Einblick ins politische Geschehen Kolumbiens geben. Sie sind auch daran interessiert, sich mit deutschen Genoss:innen, die für eine sozialistische und gegenkulturelle Politik stehen, in den politischen Austausch zu kommen. Über die politischen Hintergründe ihrer Arbeit informieren euch die Genoss:innen hier: https://www.facebook.com/KolumbienSoliTour/videos/1057813848165997/ Außerdem werden die Genoss:innen einen Merch-Stand dabei haben, wo sie ordentlich T-Shirts und Anderes anbieten – kommt also mit gefüllten Taschen 🙂 Freitag | 20.05. | 18 Uhr | Desi | Brückenstraße 23
Freitag, 20.05.2022

Antifa-Aktionskneipe im Mai

Freitag 20.5.2022 | 19 Uhr Offenes Antifatreffen | 20 Uhr interaktiver Vortrag | Stadtteilladen Schwarze Katze, untere Seitenstrasse 1 NBG Der Krieg in der Ukraine hat das Thema Aufrüstung wieder in den politischen Diskurs gebracht. Nun möchte die deutsche Regierung die Bundeswehr mit 100 Milliarden Euro hochrüsten. Aber was bedeutet das jetzt genau, welche Folgen hat eine solche Entscheidung, und was hat das mit Antifaschismus zu tun? Wir, von der Antifa-Aktions-Kneipe, wollen uns die nächsten Wochen und Monate mit solchen Fragen auseinandersetzten und vor allem das Thema Militarisierung genauer in den Blick nehmen. Wir starten an der nächsten Kneipe mit einer Auftaktveranstaltung, an welcher wir uns mit euch zusammen den Begriff "Militarisierung" genauer ansehen wollen. Dies geschieht in Form eines interaktiven Vortrages: Ihr bekommt einen kleinen Input, wir diskutieren über den Begriff "Militarsierung" und sammeln Themen, die wir in nächtster Zeit bearbeiten können. Also kommt vorbei! Danach besteht die Möglichkeit bei leckerem Essen gemeinsam zusammen zu sitzen, zu diskutieren und sich kennen zu lernen.

Infos über die Antifa-Aktionskneipe

Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!