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Münchener Kriegskonferenz angreifen!

Münchener Kriegskonferenz angreifen!

Demonstriert am 16.2. zusammen mit uns im Antikapitalistischen Block auf der Großdemo gegen die “Sicherheitskonferenz“. Auftakt ist 13 Uhr am Stachus, München. Zugtreffpunkt: 10.30 Uhr, Nürnberg Hbf. Osthalle.

Auch 2019 treffen sich wieder vom 15.-17. Februar PolitikerInnen, VertreterInnen des Kapitals und des Militärs zur Münchener Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof. Natürlich geht es den Herrschenden, ihren HandlangerInnen und den ProfiteurInnen des Mordens in der Welt nicht um unsere Sicherheit oder gar um den Weltfrieden, sondern um Waffendeals, die Ausweitung ihrer imperialistischen Machtansprüche, die Sicherstellung des weltweiten Systems der Ausbeutung und den Zugang zu neuen Rohstoffquellen und Absatzmärkten, etc.

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drucken | 28. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Deutschland 1918/19 – Die Flamme der Revolution – Buchvorstellung mit Bernd Langer

 Nürnberg | Mi. 13.2.2019 | 19 Uhr | Metroproletan Archiv & Bibliothek | Eberhardshofstr. 11, 90429 Nürnberg | Vortrag: Bernd Langer

Das neue Buch von Bernd Langer: Deutschland 1918/19 – Die Flamme der Revolution

Mit Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 radikalisieren sich die sozialen Verhältnisse. Weil die SPD den Kriegskurs des Kaiserreiches mitträgt, spaltet sich die Partei und es entsteht die Unabhängige Sozialdemokratie. Au rieb erhält die Antikriegsstimmung durch die Revolution in Russland 1917. Doch erst mit der militärischen Niederlage bricht das Kaiserreich 1918 zusammen, und ein Matrosenaufstand in Kiel wird zum Auslöser der Novemberrevolution.

Der zunächst friedliche Verlauf ist bald von blutigen Konfrontationen überschattet. Während die radikalen Kräfte die Sozialisierung der Industrie und die Räte-Republik wollen, verteidigen die SPD und andere bürgerliche Parteien die kapitalistischen Besitzverhältnisse mit Hilfe der Freikorps.

Detailreich und lebendig wird in dem Buch die Geschichte jener Tage er- zählt, die eine grundlegende politische Weichenstellung bedeuten. Denn die weltweite Spaltung in Kommunistische Parteien mit revolutionärem Anspruch einerseits und eine reformistische Sozialdemokratie anderer- seits sowie die verhängnisvolle Entwicklung am Vorabend des Faschismus sind ohne diese Ereignisse nicht zu begreifen.

 

drucken | 28. Januar 2019 | Metroproletan

Gemeinsam gegen die NATO-Sicherheitskonferenz +++ Buchvorstellung fällt aus+++

Gemeinsam gegen die NATO-Sicherheitskonferenz +++ Buchvorstellung fällt aus+++

Proloskneipe // 25. Januar // 19 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze  (Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg)

Demo: 16.2. München Zugtreffpunkt Nürnberg: 10.30 Uhr Hauptbahnhof Osthalle

+++ Die Veranstaltung mit Achim Szepanski fällt auf Grund von Krankheit aus. Die Proloskneipe ist trotzdem geöffnet, wie immer mit gutem Essen, Trinken Musik und bester Laune+++

Buchvorstellung mit Achim Szepanski zu seinem ende 2018 im Laika-Verlag erschienen Buch:

Imperialismus, Staatsfaschisierung und die Kriegsmaschinen des Kapitals. Drei Essays

>>Hier erhältlich<<

Ab einem gewissen Zeitraum in der Historie des Kapitalismus war das Kapital nicht mehr zufrieden damit, mit dem Staat und seinen Kriegsmaschinen eine gleichberechtigte Allianz aufrechtzuerhalten. Die Konstruktion einer eigenen Kriegsmaschine durch das Kapital integrierte den Staat, seine politische, militärische und symbolische Souveränität und all seine (mehr …)

drucken | 21. Januar 2019 | Prolos

ISA-Kneipe im Februar: Krieg beginnt hier! Der Januarstreik von 1918 als Antwort auf Imperialismus, Krieg und Unterdrückung

ISA-Kneipe im Februar: Krieg beginnt hier! Der Januarstreik von 1918 als Antwort auf Imperialismus, Krieg und Unterdrückung

Samstag, 02.02.2019 // 19.00 Uhr // ISA-Kneipe // Vortrag // Vokü //Stadtteilladen Schwarze Katze

 

Vom 15.02. – 17.02.2019 findet in München die sogenannte „Sicherheitskonferenz“ statt.

Unter dem Deckmantel der „internationalen Sicherheit“ treffen sich hochrangige PolitikerInnen und VertreterInnen aus Militär und Wirtschaft. Einer der größten Profiteure dieses Treffens dürfte wohl die Rüstungsindustrie sein. Denn wo die Herrschenden von Sicherheit sprechen, meinen sie in der Regel Krieg, Aufrüstung und militärische Abschottung – damit das Kapital ungehindert fließen kann. Dabei ist es egal, dass wegen Produktion und Export von Rüstungsgütern weltweit Menschen ausgebeutet und zur Flucht gezwungen werden. Dabei ist es egal, dass jedes Jahr zigtausende Menschen durch den Einsatz von Rüstungsmitteln getötet und gefoltert werden. Worum es einzig und alleine geht ist der Profit – von sozialer und humanitärer Sicherheit ist keine Spur.

Dabei gibt es eine schlagkräftige Antwort auf den Krieg und seiner Profiteure: Streik!

In der kommenden ISA-Kneipe werfen wir deshalb einen Blick auf den Januarstreik 1918, bei dem über eine Million MetallarbeiterInnen der Rüstungsindustrie für ein Ende des ersten Weltkriegs streikten. Der Januarstreik war einer der größten Streiks in Deutschland überhaupt und einer der wenigen politischen Streiks. Im Vortrag stellen wir AkteurInnen und Hintergründe des Januarstreiks dar und beleuchten zudem kritisch die Rolle der Gewerkschaften in diesem, sowie generell in der Rüstungsindustrie.

Kommt rum und diskutiert mit. Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr. Ab 19.00 Uhr lecker Essen und kühle Getränke. Wir freuen uns auf euch

drucken | 20. Januar 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

26.Januar Stadtteilclub – Stadtvermarktung und Gentrifizierung

26.Januar || 19:00 Uhr || Stadtteilladen Schwarze Katze || Untere Seitenstr. 1 || Gostenhof

19:00 – 20:00 Uhr Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen
20:15 Veranstaltungsbeginn

Spätestens nach Medienkampagnen wie InGoHo oder #meinGoho ist klar, dass der mediale Ausverkauf einzelner Stadtteile auch in Nürnberg angekommen ist. Gostenhof soll als Marke rentabel gemacht werden. VerliererInnen sind die MieterInnen – hier in Nürnberg aber auch in anderen Städten. Der Stadtteilclub im Januar wirft einen Blick auf die Kämpfe von MieterInnen und BewohnerInnen in Hamburg gegen Kapitalinteressen und den Ausverkauf ihrer Stadt und gemeinsam wollen wir uns anschauen, was das für uns hier bedeuten kann. Auch für Essen ist wie immer gesorgt

drucken | 16. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Prozess wegen Öcalan Fahne geht in Runde 2 !

Diesen Mittwoch den 16.01.2018 wird vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth (Fürtherstr. 110)  in zweiter Instanz ein sogenannter „Verstoß gegen das Vereinsgesetz“ verhandelt. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr vor dem Gerichtsgebäude, falls ihr später dazu stoßen wollt: Saal Nummer 226 (2.Stock).

Angeklagt ist ein junger Aktivist, dem vorgeworfen wird, während einer Kundgebung gegen die Totalisolation des kurdischen Freiheitskämpfers Abdullah Öcalan eine Fahne mit dessen Konterfei gezeigt zu haben. Staatsanwaltschaft und Bullen sehen darin eine Unterstützung der ArbeiterInnenpartei PKK. Der deutsche Staat geht nun schon seit über zwei Jahrzehnten mit allem möglichen an Repression gegen den Freiheitskampf der KurdInnen vor. In der aktuellen Repressionswelle hat die BRD beschlossen auch Menschen bzw. deren Bildnisse verbieten zu wollen. Das solch ein absurdes Vorgehen nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat, sondern politisch motivierte Klassenjustiz ist, liegt auf der Hand. So wird alles was sich in fortschrittlicher Weise Außerhalb des kapitalistischen Normalzustandes bewegt, kriminalisiert und bekämpft.

Deshalb kommt vorbei und zeigt euch solidarisch!

 

drucken | 14. Januar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Antifa-Aktionskneipe im Januar

Antifa-Aktionskneipe im Januar

Antifa-Aktionskneipe am 18.02.2019 mit Workshop zu Nazicodes.

Ab 19:00Uhr – Stadtteilladen Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

Am Freitag findet die Antifa-Aktionskneipe in der Schwarzen Katze statt. Wir starten von 19 Uhr bis 20 Uhr mit dem offenen Antifa-Treffen. Wir machen uns Gedanken über kommende Aktivitäten. Ab 20 Uhr bieten wir einen Workshop an, in dem wir uns zusammen Wissen über Symbole und Codes aus der Naziszene erarbeiten wollen. Wie erkennen wir Nazis an einschlägigen Klamottenlabels, Organisationssymbolen und Bands und was ist deren Bedeutung? (mehr …)

drucken | 13. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Januar on air!

Radio Revolution im Januar on air!
Das Thema der Januarsendung: Nazis und Kampfsport. Außerdem natürlich wieder interessante Shortnews aus Antifa und Bewegung. Für alle die nicht live am Start waren, die Sendung auf Mixcloud.
„Radio Revolution – Nachrichten aus Antifa und Bewegung!“
Das neue Nachrichtenformat im Stoffwechsel beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen aus der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Protest gegen Nazis, Hintergrundberichte über linke Aktivitäten auf der Straße und vieles mehr. Jeden 2.Mittwoch im Monat ab 17:00 Uhr auf der 95,8 MHz, als Livestream in der Mediathek von Radio Z oder auf MixcloudDie nächste Sendung wird am 13.2.19 ausgestrahlt!

drucken | 10. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Termine

Donnerstag, 09.07.2020

Anlaufstelle der Roten Hilfe wieder zur gewohnten Zeit im Laden

Die Anlaufstelle der Roten Hilfe wird ab Donnerstag den 09.07.2020 19 Uhr wieder in der Katze, unter Einhaltung der Hygienestandards, stattfinden. Aufgrund der gegebenen Situation kann sich immer nur eine zusätzliche Person im Laden aufhalten. Bitte klopft und macht auf euch aufmerksam - gegebenenfalls müsst ihr kurz draußen warten.

Wir freuen uns auf Euch!
Samstag, 18.07.2020

#nichtaufunseremrücken Kundgebung zum bundesweiten Aktionstag am 18. Juli

Für den 18. Juli ruft das Bündnis #nichtaufunseremrücken zu Aktionen auf. Auch wir beteiligen uns mit einer Kundgebung. KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 17:00 h | Veit-Stoß-Park | „Wir zahlen nicht für ihre Krise“ | Veranstalterin: organisierte autonomie (OA) Im Rahmen des Aktionstages findet am Nachmittag noch eine weitere Kundgebung statt: KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 14:15 h | Klinikum Nürnberg Nord, Haupteingang | „Kämpft mit uns für die Abschaffung der Fallpauschalen“ | Veranstalterin: Initiative Gesundheit statt Profit und Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA) Aufruf zu unserer Kundgebung: Wir zahlen nicht für ihre Krise #nichtaufunseremrücken Bundesweiter Aktionstag am 18. Juli Die Krise ist da! Im Moment kann der Einruck entstehen, als wäre das Coronavirus, das die Krankheit COVID-19 auslöst, die Ursache für eine die ganze Bevölkerung erfassende, allgemeine Krise. Dieser Eindruck ist aber falsch. Das Virus ist nicht die Ursache, sondern die Art und Weise wie die Beziehungen der Menschen gesellschaftlich organisiert sind. Für die überwiegende Mehrheit der Menschheit ist der Alltag kapitalistisch organisiert. Und die auf dem Marktprinzip basierende kapitalistische Wirtschaft produziert ständig Krisen. Diese Krisen werden in der Regel auf dem Rücken der Lohnabhängigen, kleinen Selbstständigen, der Erwerbslosen und RentnerInnen „gelöst“. Der weltweiten Corona Pandemie, dem Lock Down, der Einschränkung unserer Rechte und all den anderen, mehr oder weniger nötigen und sinnvollen Maßnahmen, zur Bekämpfung der Seuche, folgt die von vielen Ökonomen lange prophezeite globale Wirtschaftskrise. Niemand kann heute genau voraussehen, wie tief diese neue weltweite Krise gehen wird und wie lang sie sich hinzieht. Wir können aber bereits heute die Richtung erkennen, die von Banken, Konzernen, all den großen und kleineren KapitalistInnen und der bürgerlichen Politik einmal mehr eingeschlagen wird, um die durch ihre Wirtschaftsweise entstandenen Widersprüche zu „lösen“. Die Kosten der Krise sollen auf dem Rücken der Mehrheit abgewälzt werden! Viele Lohnabhängige haben es jetzt bereits zu spüren bekommen: Kurzarbeit, sinkende Löhne, Kündigungen, Erwerbslosigkeit heißt es bei kleinen und mittleren Betrieben, bei Pleiten, bei Zulieferern, im Kulturbetrieb, in Gaststätten etc. Auf der anderen Seite, steigt die Arbeitshetze in Krankenhäusern, bei Lieferdiensten, bei Paketzustellern, im Onlinehandel, bei Amazon etc. Und wenn die neoliberale Politikprominenz nahezu aller bürgerlichen Parteien beginnt, in den abendlichen Talkshows von Solidarität zu sprechen, davon redet, dass wir alle zusammenstehen müssen, ist auch klar was die Stunde geschlagen hat. Es soll Geld auf die Konten der Banken und Konzerne gespült werden und ein paar Euros müssen auch in die Kassen der kleinen und mittleren Privatunternehmen fließen. Es soll umverteilt werden: Gelder die von der Mehrheit meist zweckgebunden in die staatlichen Kassen eingezahlt wurden, werden den privaten Unternehmen übereignet. Das ist z.B. der Fall beim Kurzarbeitergeld, das großzügig aus der Arbeitslosenversicherung zur Entlastung der KapitalistInnen transferiert wird. Die schwarze Null ist plötzlich vergessen. Nachdem jahrelang Sozialleistungen, die Gesundheitsversorgung und Gelder für Kulturprojekte zurückgefahren wurden, nachdem weder Geld für Erwerbslose, Arme, RentnerInnen, Jugendzentren, Geflüchtete, Nahverkehr, Schulen, Gesundheit, Bäder, Lohnerhöhungen, fürs Klima etc. vorhanden zu sein schien, wird nun das Geld säckeweise zur Rettung der kapitalistischen Wirtschaft ausgegeben. Die Rechnung folgt sicher und wird erneut an uns adressiert sein. Die Erhöhung von Gebühren und Sozialversicherungsabgaben wie die Kürzung von Sozialleistungen, Gesundheitsversorgung, Renten etc. steht dann erneut auf der Tagesordnung. Gleichzeitig wird weiter mit Wohnraum spekuliert und durch die steigende Erwerbslosigkeit wird die ohnehin schon unerträgliche Konkurrenz um bezahlte Jobs noch steigen. Die Rechte der ArbeiterInnen wurden bereits unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung geschliffen und weitere Angriffe auf z.B. Kündigungsschutz, Mindestlohn, Ruhezeiten und Länge des Arbeitstages sind abzusehen. Sie wollen zurück zur kapitalistischen Normalität – nur schlimmer! Die Herrschenden beschwören – wie so oft in Krisen – eine „Solidarität“, die keine AusbeuterInnen und Ausgebeuteten mehr kennt. Doch diese „Solidarität“ existiert nicht. Was wirklich existiert ist eine kapitalistische, rassistische und patriarchale Klassengesellschaft, basierend auf Ausbeutung und Unterdrückung. Was wirklich existiert ist eine Welt, in der das Streben nach immer mehr Profit zu massiven, unumkehrbaren Umweltzerstörungen und Klimaveränderungen geführt hat. Flucht, Krieg und Hunger ist Alltag für hunderte Millionen von Menschen. Nun ist auch hier vor Ort der Alltag im Rahmen der Pandemie spürbar unvorhersehbarer und unsicherer geworden. Der Staat spielt sich als Retter in der Not auf – damit wird der Bock zum Gärtner. Sollte die Coronakrise innerhalb des kapitalistischen Systems gelöst werden können, dann wird die normale Alltagskrise der überwiegenden Mehrheit der Menschheit weiter anhalten – oder sich sogar dauerhaft verschärfen. Darum ist es jetzt wichtig, nicht auf die Rhetorik der Herrschenden hereinzufallen und auf Rechte und Solidarität nicht einfach zu verzichten. Gerade soziale Rechte, z.B. der Kündigungsschutz müssen jetzt verteidigt werden! Die Herrschenden wollen eine „neue Normalität“ schaffen. Unter dem Vorwand Menschenleben „zu retten“, wird die kapitalistische Wirtschaftsweise umgebaut, um auch unter dem Druck von Pandemien und drohender Klimakatastrophe weiter ausbeuten zu können. Der Einsatz von Computertechnologie zur Überwachung und Steuerung der Massen wird massiv ausgebaut, auch an die Allgegenwärtigkeit von Sicherheitskräften sollen wir uns gewöhnen. Der Staat dringt immer tiefer in unseren Alltag ein. Der Kapitalismus ist die Krise – wir wollen ihn überwinden! Wir wollen eine andere Welt! Eine solidarische Welt, in der nach den Bedürfnissen der Menschen gewirtschaftet wird. Eine Welt frei von Ausbeutung und Unterdrückung. Ist das utopisch? Utopischer als die Vorstellung, die herrschenden Verhältnisse aufrecht erhalten zu können und zu glauben, die Konzerne, der Fortschritt und die Politik werden alles regeln? Nein. Kapitalismus ist ohne Kriege, Faschismus, Ausbeutung, Ungleichheit, Seuchen und Umweltzerstörung nicht zu haben. Wer soll die ganze Scheiße aufhalten, wenn nicht Du und Ich, wir zusammen, als organisierte und revolutionäre Klasse? Für unsere Zukunft kämpfen – gegen Staat, Kapital und Patriarchat – das machen wir am besten selbst! Beteiligt Euch an den Aktionen am Samstag, den 18. Juli! Wir tragen bei unseren Aktionen Mund-Nasenmasken und halten Abstand. KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 14:15 | Klinikum Nürnberg Nord, Haupteingang | „Kämpft mit uns für die Abschaffung der Fallpauschalen“ | Veranstalterin: Initiative Gesundheit statt Profit und Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA) KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 17:00 | Veit-Stoß-Park | „Wir zahlen nicht für ihre Krise“ | Veranstalterin: organisierte autonomie (OA) Den Kapitalismus retten? Obwohl er uns krank macht? Wir sagen: #nichtaufunseremrücken – Für einen radikalen Wandel! Für eine solidarische Gesellschaft von Unten

Was war los

09.07.1986
Das RAF-Kommando Mara Cagol sprengt durch eine ferngesteuerte Autobombe das Siemens-Vorstandsmitglied Karl Heinz Beckurts in der N?he von M?nchen in die Luft.