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Isa-Kneipe am 04. Mai: Bericht von der Streikkonferenz

Isa-Kneipe am 04. Mai: Bericht von der Streikkonferenz

Wir berichten von der Streikkonferenz, die vom 15.-17.2.2019 in Braunschweig stattfand. Ca. 800 aktive GewerkschafterInnen sind zusammengekommen, um sich über aktuelle Arbeitskämpfe auszutauschen und aus vergangenen zu lernen. Es ging z.B. um die Pflegestreiks, lokale Betriebskämpfe, den Frauenstreik in Spanien, Union Busting und vieles mehr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mit uns zu diskutieren.

Samstag 04.05.2019, 20 Uhr
Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nürnberg
Ab 19 Uhr: Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht

drucken | 29. März 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Den Jamnitzer Platz, so wie wir ihn kennen, soll es nach dem Plan der Stadt Nürnberg nicht mehr geben!

Kommt zum 2. „Beteiligungsverfahren“ am 28.03. um 19:00 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof um für unsere Interessen als PlatznutzerInnen einzustehen und unsere Vorstellungen einzufordern!

Am 21.03. hat die Stadt Nürnberg auf der Kinder und Jugendversammlung im Rahmen des „Bürgerbeteiligungsverfahrens“ vor ca. 25 Jugendlichen erstmals ihren Entwurf zur Umgestaltung des Jamnitzer Platzes vorgestellt. Die drastischsten Eingriffe in die Gestaltung und den Charakter des Platzes möchten wir im folgendendem kurz darstellen.

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drucken | 25. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

++++ EILMELDUNG ++++ HEUTE DEMO ++++ Hände weg von unseren NachbarInnen – Abschiebungen stoppen hier und überall – Gostenhof ist solidarisch

++++++++ EILMELDUNG ++++++ Abschiebung in Nürnberg Gostenhof ++++++
Heute den 19.03 || 19:00 Uhr || Demonstration am Jamnitzerplatz 
Gemeinsam auf die Straße!

Heute am 19.03.2019 wurde gegen Mittag in der Austraße in Nürnberg unter einem gewaltigen Polizeiaufgebot ein Mann aus seiner Wohnung geholt, um ihn nach Afghanistan abzuschieben. Der gesamte Block wurde durch PolizistInnen abgeriegelt und Sondereinsatzkräfte mit Sturmgewehren standen auf den Straßen. Der Einsatz wurde von BewohnerInnen des Stadtteils und anderen solidarischen UnterstützerInnen mit lautem Protest begleitet. Letzten Endes konnte der Abschiebeeinsatz jedoch nicht verhindert werden.

Lassen wir nicht zu, dass unsere NachbarInnen von der Polizei abgeholt werden um sie in Krieg und Elend abzuschieben! Lassen wir nicht zu, dass unser Viertel von Schwerbewaffneten belagert wird! Kommt mit uns auf die Straße, um zu zeigen, dass wir in Gostenhof aufeinander achtgeben und solidarisch sind! Egal gegen wen sie hier vorgehen – ob Verdrängung oder Abschiebung. Wir halten zusammen!

 

drucken | 19. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

„Diese verdammte Küche…“ – und nicht nur das!

„Diese verdammte Küche…“ – und nicht nur das!

Arbeiten und Wirken der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky – eine Antwort auf die Doppelbelastung von Frauen in Lohnarbeit und Haushalt?

Vortrag am Freitag, 29.03.2019 // ab 19.00 Uhr // Vortragsbeginn 20.00 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze // Untere Seitenstraße 1 // Nürnberg

Margarete Schütte-Lihotzy (1897-2000) war Architektin, Widerstandskämpferin und Kommunistin. Ihr gesamtes Berufsleben widmete Schütte-Lihotzy der Frage nach dem sozialen Bauen. Schon früh nahm sie das Elend der vom Wohlstand Ausgegrenzten wahr und entwickelte in der Folge gerade in Auseinandersetzung mit dieser Frage ihr gesamtes Lebenswerk. Besonders die Doppelbelastung von Frauen in Lohnarbeit und Haushalt beeinflusste immer wieder ihre Entwürfe. (mehr …)

drucken | 19. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im März

Radio Revolution im März

Dieses Mal geht es bei Radio Revolution um den Fackelmarsch von Neonazis am Reichsparteitagsgelände. Außerdem gibt es ein Interview zur Nürnberger Kollektivmesse am 16.3. im Zbau. Außerdem wie immer noch Kurznachrichten. Aktuelle Sendung auf Mixcloud.

„Radio Revolution – Nachrichten aus Antifa und Bewegung!“

Das antifaschistische Nachrichtenformat im Stoffwechsel beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen aus der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Protest gegen Nazis, Hintergrundberichte über linke Aktivitäten auf der Straße und vieles mehr. Jeden 2.Mittwoch im Monat ab 17:00 Uhr auf der 95,8 MHz, als Livestream in der Mediathek von Radio Z oder auf MixcloudDie nächste Sendung wird am 10.4.19 ausgestrahlt!

drucken | 14. März 2019 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Deutsche Wohnen und co enteignen – Veranstaltung zur Kampagne am 30.März im Nachbarschaftshaus

Samstag, 30. März, 19.00 Uhr || Nachbarschaftshaus Gostenhof || Adam-Klein-Straße 6 || Infoveranstaltung zur Berliner Kampagne Deutsche Wohnen & Co enteignen || Mit Sigrid Melanchton vom Berliner Bündnis „Deutsche Wohnen enteignen“

Die AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg lädt ein

In Deutschlands Großstädten fehlen fast zwei Millionen bezahlbare Wohnungen. Die staatliche „Mietpreisbremse“ hat sich in der Praxis als nutzlos erwiesen. Von der staatlichen Förderung für Neubauten profitieren Wohnungsunternehmen und Investoren. Es wird jedoch kein preisgünstiger Wohnraum geschaffen. Mieten müssen über das „Wohngeld“ subventioniert werden. Öffentliche Gelder fließen so direkt in die Taschen der Vermieter.
Immer mehr Eigentum konzentriert sich in den Händen großer privater Wohnungsbaugesellschaften. Und so klingeln bei Konzernen wie Deutsche Wohnen, VONOVIA oder Dawonia (der ehemaligen GBW)  die Kassen. (mehr …)

drucken | 11. März 2019 | redside

Antifa-Aktionskneipe im März

Antifa-Aktionskneipe im März

Freitag 15.03.2019 – Schwarze Katze Untere Seitenstraße 1 – Ab 19:00 Uhr offenes Antifatreffen – Ab 20:00Uhr Vortrag + Diskussion

„Was ist diese reaktionäre Offensive?“ In der Antifa-Kneipe im März stellen wir anhand einer symbolischen Wochen mit ein paar Beispielen dar, was wir meinen wenn wir von einer reaktionären Offensive sprechen und wie sich das hautnah auf unseren Alltag auswirkt. Außerdem wollen wir mit euch über Gegenstrategien diskutieren. Wie immer gibt es davor von 19-20Uhr das Offene Antifatreffen für alle die aktiv werden wollen. Unter anderem planen wir dort an einem Aktionstag vor dem 1.Mai, um gegen lokale Symbole der reaktionären Offensive zu demonstrieren.

Was ist die Antifa Aktionskneipe: (mehr …)

drucken | 4. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Februar

Radio Revolution im Februar
 In der Februar Sendung von Radio Revolution geht es um die Proteste gegen die Sicherheitskonferenz in München, sowie um eine aktuelle Veranstaltungsreihe der „Antifaschistischen Linken Fürth“ zu Antiziganismus. Außerdem gibt es wie immer noch Kurznachrichten. Aktuelle Sendung auf Mixcloud.

„Radio Revolution – Nachrichten aus Antifa und Bewegung!“

Das antifaschistische Nachrichtenformat im Stoffwechsel beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen aus der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Protest gegen Nazis, Hintergrundberichte über linke Aktivitäten auf der Straße und vieles mehr. Jeden 2.Mittwoch im Monat ab 17:00 Uhr auf der 95,8 MHz, als Livestream in der Mediathek von Radio Z oder auf MixcloudDie nächste Sendung wird am 13.3.19 ausgestrahlt!

drucken | 3. März 2019 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Termine

Donnerstag, 09.07.2020

Anlaufstelle der Roten Hilfe wieder zur gewohnten Zeit im Laden

Die Anlaufstelle der Roten Hilfe wird ab Donnerstag den 09.07.2020 19 Uhr wieder in der Katze, unter Einhaltung der Hygienestandards, stattfinden. Aufgrund der gegebenen Situation kann sich immer nur eine zusätzliche Person im Laden aufhalten. Bitte klopft und macht auf euch aufmerksam - gegebenenfalls müsst ihr kurz draußen warten.

Wir freuen uns auf Euch!
Samstag, 18.07.2020

#nichtaufunseremrücken Kundgebung zum bundesweiten Aktionstag am 18. Juli

Für den 18. Juli ruft das Bündnis #nichtaufunseremrücken zu Aktionen auf. Auch wir beteiligen uns mit einer Kundgebung. KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 17:00 h | Veit-Stoß-Park | „Wir zahlen nicht für ihre Krise“ | Veranstalterin: organisierte autonomie (OA) Im Rahmen des Aktionstages findet am Nachmittag noch eine weitere Kundgebung statt: KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 14:15 h | Klinikum Nürnberg Nord, Haupteingang | „Kämpft mit uns für die Abschaffung der Fallpauschalen“ | Veranstalterin: Initiative Gesundheit statt Profit und Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA) Aufruf zu unserer Kundgebung: Wir zahlen nicht für ihre Krise #nichtaufunseremrücken Bundesweiter Aktionstag am 18. Juli Die Krise ist da! Im Moment kann der Einruck entstehen, als wäre das Coronavirus, das die Krankheit COVID-19 auslöst, die Ursache für eine die ganze Bevölkerung erfassende, allgemeine Krise. Dieser Eindruck ist aber falsch. Das Virus ist nicht die Ursache, sondern die Art und Weise wie die Beziehungen der Menschen gesellschaftlich organisiert sind. Für die überwiegende Mehrheit der Menschheit ist der Alltag kapitalistisch organisiert. Und die auf dem Marktprinzip basierende kapitalistische Wirtschaft produziert ständig Krisen. Diese Krisen werden in der Regel auf dem Rücken der Lohnabhängigen, kleinen Selbstständigen, der Erwerbslosen und RentnerInnen „gelöst“. Der weltweiten Corona Pandemie, dem Lock Down, der Einschränkung unserer Rechte und all den anderen, mehr oder weniger nötigen und sinnvollen Maßnahmen, zur Bekämpfung der Seuche, folgt die von vielen Ökonomen lange prophezeite globale Wirtschaftskrise. Niemand kann heute genau voraussehen, wie tief diese neue weltweite Krise gehen wird und wie lang sie sich hinzieht. Wir können aber bereits heute die Richtung erkennen, die von Banken, Konzernen, all den großen und kleineren KapitalistInnen und der bürgerlichen Politik einmal mehr eingeschlagen wird, um die durch ihre Wirtschaftsweise entstandenen Widersprüche zu „lösen“. Die Kosten der Krise sollen auf dem Rücken der Mehrheit abgewälzt werden! Viele Lohnabhängige haben es jetzt bereits zu spüren bekommen: Kurzarbeit, sinkende Löhne, Kündigungen, Erwerbslosigkeit heißt es bei kleinen und mittleren Betrieben, bei Pleiten, bei Zulieferern, im Kulturbetrieb, in Gaststätten etc. Auf der anderen Seite, steigt die Arbeitshetze in Krankenhäusern, bei Lieferdiensten, bei Paketzustellern, im Onlinehandel, bei Amazon etc. Und wenn die neoliberale Politikprominenz nahezu aller bürgerlichen Parteien beginnt, in den abendlichen Talkshows von Solidarität zu sprechen, davon redet, dass wir alle zusammenstehen müssen, ist auch klar was die Stunde geschlagen hat. Es soll Geld auf die Konten der Banken und Konzerne gespült werden und ein paar Euros müssen auch in die Kassen der kleinen und mittleren Privatunternehmen fließen. Es soll umverteilt werden: Gelder die von der Mehrheit meist zweckgebunden in die staatlichen Kassen eingezahlt wurden, werden den privaten Unternehmen übereignet. Das ist z.B. der Fall beim Kurzarbeitergeld, das großzügig aus der Arbeitslosenversicherung zur Entlastung der KapitalistInnen transferiert wird. Die schwarze Null ist plötzlich vergessen. Nachdem jahrelang Sozialleistungen, die Gesundheitsversorgung und Gelder für Kulturprojekte zurückgefahren wurden, nachdem weder Geld für Erwerbslose, Arme, RentnerInnen, Jugendzentren, Geflüchtete, Nahverkehr, Schulen, Gesundheit, Bäder, Lohnerhöhungen, fürs Klima etc. vorhanden zu sein schien, wird nun das Geld säckeweise zur Rettung der kapitalistischen Wirtschaft ausgegeben. Die Rechnung folgt sicher und wird erneut an uns adressiert sein. Die Erhöhung von Gebühren und Sozialversicherungsabgaben wie die Kürzung von Sozialleistungen, Gesundheitsversorgung, Renten etc. steht dann erneut auf der Tagesordnung. Gleichzeitig wird weiter mit Wohnraum spekuliert und durch die steigende Erwerbslosigkeit wird die ohnehin schon unerträgliche Konkurrenz um bezahlte Jobs noch steigen. Die Rechte der ArbeiterInnen wurden bereits unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung geschliffen und weitere Angriffe auf z.B. Kündigungsschutz, Mindestlohn, Ruhezeiten und Länge des Arbeitstages sind abzusehen. Sie wollen zurück zur kapitalistischen Normalität – nur schlimmer! Die Herrschenden beschwören – wie so oft in Krisen – eine „Solidarität“, die keine AusbeuterInnen und Ausgebeuteten mehr kennt. Doch diese „Solidarität“ existiert nicht. Was wirklich existiert ist eine kapitalistische, rassistische und patriarchale Klassengesellschaft, basierend auf Ausbeutung und Unterdrückung. Was wirklich existiert ist eine Welt, in der das Streben nach immer mehr Profit zu massiven, unumkehrbaren Umweltzerstörungen und Klimaveränderungen geführt hat. Flucht, Krieg und Hunger ist Alltag für hunderte Millionen von Menschen. Nun ist auch hier vor Ort der Alltag im Rahmen der Pandemie spürbar unvorhersehbarer und unsicherer geworden. Der Staat spielt sich als Retter in der Not auf – damit wird der Bock zum Gärtner. Sollte die Coronakrise innerhalb des kapitalistischen Systems gelöst werden können, dann wird die normale Alltagskrise der überwiegenden Mehrheit der Menschheit weiter anhalten – oder sich sogar dauerhaft verschärfen. Darum ist es jetzt wichtig, nicht auf die Rhetorik der Herrschenden hereinzufallen und auf Rechte und Solidarität nicht einfach zu verzichten. Gerade soziale Rechte, z.B. der Kündigungsschutz müssen jetzt verteidigt werden! Die Herrschenden wollen eine „neue Normalität“ schaffen. Unter dem Vorwand Menschenleben „zu retten“, wird die kapitalistische Wirtschaftsweise umgebaut, um auch unter dem Druck von Pandemien und drohender Klimakatastrophe weiter ausbeuten zu können. Der Einsatz von Computertechnologie zur Überwachung und Steuerung der Massen wird massiv ausgebaut, auch an die Allgegenwärtigkeit von Sicherheitskräften sollen wir uns gewöhnen. Der Staat dringt immer tiefer in unseren Alltag ein. Der Kapitalismus ist die Krise – wir wollen ihn überwinden! Wir wollen eine andere Welt! Eine solidarische Welt, in der nach den Bedürfnissen der Menschen gewirtschaftet wird. Eine Welt frei von Ausbeutung und Unterdrückung. Ist das utopisch? Utopischer als die Vorstellung, die herrschenden Verhältnisse aufrecht erhalten zu können und zu glauben, die Konzerne, der Fortschritt und die Politik werden alles regeln? Nein. Kapitalismus ist ohne Kriege, Faschismus, Ausbeutung, Ungleichheit, Seuchen und Umweltzerstörung nicht zu haben. Wer soll die ganze Scheiße aufhalten, wenn nicht Du und Ich, wir zusammen, als organisierte und revolutionäre Klasse? Für unsere Zukunft kämpfen – gegen Staat, Kapital und Patriarchat – das machen wir am besten selbst! Beteiligt Euch an den Aktionen am Samstag, den 18. Juli! Wir tragen bei unseren Aktionen Mund-Nasenmasken und halten Abstand. KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 14:15 | Klinikum Nürnberg Nord, Haupteingang | „Kämpft mit uns für die Abschaffung der Fallpauschalen“ | Veranstalterin: Initiative Gesundheit statt Profit und Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA) KUNDGEBUNG | Sa., 18.7.2020 | 17:00 | Veit-Stoß-Park | „Wir zahlen nicht für ihre Krise“ | Veranstalterin: organisierte autonomie (OA) Den Kapitalismus retten? Obwohl er uns krank macht? Wir sagen: #nichtaufunseremrücken – Für einen radikalen Wandel! Für eine solidarische Gesellschaft von Unten

Was war los

09.07.1986
Das RAF-Kommando Mara Cagol sprengt durch eine ferngesteuerte Autobombe das Siemens-Vorstandsmitglied Karl Heinz Beckurts in der N?he von M?nchen in die Luft.