Gostenhof liest II: 09.01. um 19:30 Uhr im Metroproletan Archiv & Bibliothek

Gostenhof liest II: 09.01. um 19:30 Uhr im Metroproletan Archiv & Bibliothek

Gostenhof liest || 09.01.20 || 19:30 Uhr || Metroproletan Archiv & Bibliothek || Eberhardshofstr. 11 || 90429 Nürnberg

Gostenhof ließt aus:
”Wally” von Wally Rodammer
Wally Rodammer berichtet in ihrer biografi schen Erzählung von ihrer Kinheit und Jugend in Gostenhof. In der Zeit um den 1. Weltkrieg zieht ihre Familie, nach einer Zwangsräumung der alten Wohnung, in die Denisstr. 61. Sie berichtet über harte Arbeits- und Lebensbedingungen, von Fahrraddiebstählen, Selbstmorden, Not und Elend aber auch von Gostenhofer Konsumgenossenschaften, der SPD, der KPD und ihre Aktivität im kommunistischen Jugendverband, vom Alltag und dem Kampf für die Interessen der ArbeiterInnen. Ein Jugendroman aus Gostenhof, interessant, spannend, gut.
und aus: ”Aus anderer Sicht” von Stephan Blöth
Stephan Blöth Kommunist und Mitglied der Freien Deutschen Jugend präsentiert in seinen Erinnerungen Geschichte und Geschichten aus Nürnberg und Gostenhof u.a. aus dem Kampf gegen die Wiederbewaffnung.

Und so geht es nach dem 09.01.2020 vorerst weiter…
gostenhof liest am: 21.01.2020 um 19:30 Uhr im: Laden, in der Knauerstr. 3
aus: ”Der Deckname – Memoiren” von Alexander Abusch • aus: ”Die KPD in Nordbayern – 1919 -1933” von Ulrich Neuhäußer-Wespy • und aus: ”Texte gegen Krieg und Reaktion” von Helge Döhring (Hrsg.) über den Fürther Anarchosyndikalisten Fritz Oertner

Gostenhof liest heißt eine neue Veranstaltungsreihe, in deren Rahmen Gostenhoferinnen und Gostenhofer in unterschiedlichen Locations Literatur über unsere Stadt und im speziellen natürlich über unseren Stadtteil Gostenhof präsentieren werden. Vorgestellt werden Krimis, Biographien, Romane, Sach- und Geschichtsbücher, Reiseführer und Artikel. Beschrieben wird der Alltag der EinwohnerInnen, in Nürnberg und Gostenhof zu verschiedenen Zeiten. Es werden Geschichten aus Kämpfen der ArbeiterInnenbewegung, dem antifaschistischen Widerstand und dem lokalen Kampf gegen die Wiederbewaffnung erzählt. Geschichten über Frauen und Männer die in diesem Stadtteil lebten, liebten und für ein besseres Leben kämpften und sicherlich kommt auch der Spaß das eine oder andere mal nicht zu kurz.

drucken | 30. Dezember 2019 | organisierte autonomie (OA)