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Gegen rechte Gewalt – Solidarität mit den Verletzten aus Freiburg!

Am 19.6.2021 demonstrierten über 40 Menschen gegen rechte Gewalt und für antifaschistischen Selbstschutz. Die AntifaschistInnen folgten einem Aufruf der organisierten autonomie (oa). Die Rote Hilfe, die interventionistische Linke Nürnberg und das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) hielten ebenfalls Reden zum Thema Repression gegen Linke (Grüße gingen raus an Lina, Jo und Dy), gegen die AfD und ihre reaktionäre, frauenfeindliche Agenda, sowie der Kontinuität rechten Terrors und rechter Gewalt.

Die oa wies in ihrem Redebeitrag besonders darauf hin, dass der Kuschelkurs des Staates Rechte erst dazu ermutigt ihrer Menschenverachtung in Worten und Taten freien Lauf zu lassen. Nicht verwunderlich, da der Faschismus seit bestehen der BRD fest in der DNA des deutschen Staates verankert ist. FaschistInnen bauten die meisten Institutionen der Nachkriegszeit mit auf – besonders Repressionsbehörden, Justiz und Geheimdienste sind jeher durchsetzt mit Nazis. Das NSU Netzwerk wurde hierfür als ein Beispiel genannt.

Anlass für die Kundgebung war ein faschistischer Mordversuch durch einen Freiburger AfD-Politiker. Dieser hat am 12.6.2021 zuerst zwei Antifas mit Pfeffergel angegriffen und dann einen zur Hilfe eilenden Passanten mit einem Messer verletzt, sowie dessen Beifahrerin ebenfalls mit Pfeffergel attackiert. Aufruf zur Kundgebung und Hintergründe [1]

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