Termine

Samstag, 09.05.2020

Verschoben auf den 09.05..: La Noche Roja im Mai: 2 ½ Jahre nach G20

LA NOCHE ROJA IM MAI - 2 ½ Jahre nach G20 -
Im Rahmen des G20 Gipfels 2017 kam es zu massenhaftem Protest gegen die zerstörerische Politik der herrschenden Klasse! Erwartungsgemäß reagierte diese sowohl während des Gipfels als auch danach mit massiver Repression. Davon sind Deutschlandweit Linke betroffen unter anderem auch in Nürnberg.
Unter anderem zum aktuellem Stand bezüglich der Rondenbarg Prozesse werden diesen Samstag im Rahmen der LA NOCHE ROJA ein Anwalt und ein betroffener Aktivist darüber berichten.
 
Wie immer gibt es leckeres veganes Essen und kühle Getränke.
Samstag, den 09.05.2020 ab 19:00 Uhr in der Schwarzen Katze(Untere Seitenstraße 1)

Vorladung wegen YPJ-Fahnen? Ab zur Roten Hilfe / Anlaufstelle

Mehrere Teilnehmer*innen der diesjährigen 8.März Frauenkampftagsdemo haben Schreiben des Nürnberger Staatsschutzes erhalten. Ihnen wird ein Verstoß gegen das Vereinsgesetz vorgeworfen, da diese angeblich kriminalisierte Fahnen der kurdischen Befreiungsbewegung getragen haben sollen.

Wenn auch Du oder eine Person in Deinem Umfeld ein Schreiben des Staatsschutzes erhalten hast, melde Dich zeitnah bei der Anlaufstelle der Roten Hilfe. Diese kann derzeit nicht am üblichen Ort stattfinden, Du kannst uns aber unter der *01577 6161108* telefonisch erreichen. Da am Telefon keine relevanten Infos weitergegeben werden sollen, verzichte bitte auf ausführliche Schilderungen was Du getan oder nicht getan hast. Wir benötigen nur die Infos, dass Du ein Schreiben oder Vorladung erhalten hast und wie wir Dich erreichen können. Der Rest wird wie üblich persönlich geklärt.

Hierbei gilt, wie immer: Keine Aussagen – Keine Zusammenarbeit!

Du musst das Schreiben nicht beantworten und solltest es auch nicht tun.

Also auf zur Anlaufstelle. Internationale Solidarität lässt sich nicht verbieten

 

drucken | 4. April 2020 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Schäbiger Vereinnahmungsversuch der „solidarischen Nachbarschaftshilfe“ durch die Stadt Nürnberg und andere AufwertungsakteurInnen

Schäbiger Vereinnahmungsversuch der „solidarischen Nachbarschaftshilfe“ durch die Stadt Nürnberg und andere AufwertungsakteurInnen

Die Initiative Mietenwahnsinn stoppen und die organisierte autonomie sind mit aktiv in der solidarischen Nachbarschaftshilfe Gostenhof/Südstadt (Eine Initiative des Stadtteilladens Schwarze Katze, des „Amikaro“ der Falken SJD und dem selbstverwalteten Jugend-und Kulturzentrum P31) und dokumentieren an dieser Stelle ein Statement, das in Folge eines Vereinnahmunsversuchs seitens der Stadt Nürnberg und verschiedenen anderen Aufwertungs- und VerdrängungsakteurInnen Stellung nimmt. Wir unterstützen die getroffenen Aussagen und teilen den Inhalt. Für ein solidarisches, rebellisches und widerständiges Viertel!

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drucken | 3. April 2020 | organisierte autonomie (OA)

Marcus König (CSU) neuer Nürnberger Oberbürgermeister – Eine Einschätzung

Marcus König (CSU) neuer Nürnberger Oberbürgermeister – Eine Einschätzung

Marcus König von der CSU hat die Oberbürgermeister-Wahl in Nürnberg gewonnen und löst damit Ulrich Maly nach 18 Jahren ab. Für jedes Jahr, das Maly im Amt war, hat die SPD ein Prozentpunkt Wählerstimmen verloren, wie ironisch. An der Spitze der Stadtregierung stehen nun König und die CSU. Die selbstverschuldete Krise der Sozialdemokraten, der schwache Gegenkandidat (Brehm) und das derzeitige Krisenmanagement der Landes-CSU haben diesen Wahlsieg gesichert.

Was bedeutet das für Linke, soziale Bewegungen und Kulturprojekte?

Es sind vermehrt Angriffe von Seiten der CSU im Stadtrat auf Kulturprojekte, soziale Bewegungen und Linke zu befürchten. In den letzten Jahren gab es deutliche Angriffe gegen Orte wie die Desi in St. Johannis, das Projekt 31 in der Südstadt, den Stadtteilladen Schwarze Katze in Gostenhof, den Kunstverein im Z-Bau und den Wagenplatz Kristall Palast in Muggenhof, sowie gegen die gesamte linke Szene in Nürnberg. Immer wieder gibt es Forderungen, dort, wo die Stadt mit Geldern solche Projekte unterstützt, die Förderung einzustellen (z. B. Desi) oder unliebsame autonome Projekte (Schwarzen Katze) mehr in die Mangel zu nehmen und durch Polizeipräsenz einzuschüchtern oder diesen die Mietverträge zu kündigen (Wagenplatz Kristall Palast). (mehr …)

drucken | 2. April 2020 | Prolos

Seien wir realistisch- fordern wir das „Unmögliche“!

 Diskussionsbeitrag aus dem Autonomie Magazin. An English version can be found here.

Eine surreale Situation. Du machst morgens das Fenster an der Hauptstraße, in der du seit Jahren wohnst, auf und es kommt kein Krach herein. Alles still draußen. Die Menschen haben begonnen sich an die „Ausgangsbeschränkungen“ zu halten. Die Stadt ist so ruhig wie vermutlich seit 1945 nicht mehr. Bewegt man sich dennoch nach draußen fahren ständig Polizeistreifen an einem vorbei. Was zur Hölle passiert hier?

Die bayerische Regierung ist ja schon immer die gewesen, die schnell autoritär auf Krisen reagiert und so die anderen Bundesländer mitzieht. Söder hat in der BRD als bayerischer Ministerpräsident eine Sonderrolle. Der Staat reagiert auf die Pandemie mit krassen Einschränkungen, weil ihm nichts anderes einfällt. Was wirklich Sinn machen würde, nämlich massenhaft testen, ist in einem so kaputt gesparten Gesundheitssystem nicht auf die schnelle möglich. Also bleibt ihnen nur das Einsperren der Bevölkerung. Und sie tun dabei so als würde es ihnen total leid tun. Bei der Pressekonferenz sabbelt Söder einen von Freistaat Bayern und dass die Freiheit den Menschen in Bayern ja so wichtig wäre. Ich lache laut. (mehr …)

drucken | 27. März 2020 | Prolos

Die Krise heißt Kapitalismus! Solidarisch gegen Corona, Staat und Kapital!

Unheimlich ist es, was gerade in Deutschland, Europa und der Welt passiert.

Im Schlepptau der Covid 19 Pandemie erleben wir Einschnitte in unser alltägliches Leben und alle bürgerlichen Freiheiten, die wir uns so bis vor kurzem nicht hätten ausmalen können. Noch vor wenigen Wochen überschlugen sich die Medien mit kritischen Tönen über die autoritären Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche in China. Heute schreiben die Medien eine Verschärfung nach der anderen herbei und spielen sich mit den bürgerlichen Parteien die Bälle hin und her. Wir stecken selbst mitten in Ausgangssperre und Kontaktverbot, tagtäglich gibt es neue staatliche Maßnahmen und überall wird das Durchgreifen des starken Staates gefeiert. Und natürlich muss die Ausbreitung des Virus bekämpft werden. Natürlich gilt es, Risikogruppen zu schützen und sich selbst und andere einem möglichst geringen Risiko auszusetzen. Was der Staat aber heute macht, geht einerseits weit darüber hinaus – und vernachlässigt andererseits zahlreiche wirksame Instrumente, die nicht ins Konzept passen. Das allem übergeordnete Ziel ist nicht die Gesundheit der Menschen – sondern wie immer die Rettung der Wirtschaft und die Erhaltung ihrer Macht. (mehr …)

drucken | 23. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Gostenhof ist solidarisch – Auch in Zeiten des Ausnahmezustandes

Gostenhof ist solidarisch – Auch in Zeiten des Ausnahmezustandes

Im Nürnberger Stadtteil Gostenhof hat sich eine Initiative gegründet, die die Nachbarschaftshilfe für gefährdete Gruppen und Menschen unter Quarantäne organisieren will. Vorerst in Gostenhof und der Südstadt. Wir wurden gebeten, diese hier zu bewerben. „Während die Polizei zu Fuß, auf Pferden oder mit Mannschaftswägen Nürnberger Parks und Freiflächen unsicher macht, die Bevölkerung schikaniert, während den Reichen massiv Geld in den Arsch geblasen wird, haben wir uns zusammen geschlossen, um tatsächliche Hilfe zu leitsen.“ Zitat eines Aktivisten der Gruppe „Solidarisch gegen Corona – Nürnberg GoHo“. Die Initiative setzt sich aus AktivistInnen aus dem Stadtteilladen Schwarze Katze, dem selbstverwalteten Zentrum Projekt31 und dem Amikaro Falkentreff zusammen.

 

drucken | 19. März 2020 | redside

Anlaufstelle der OG Nürnberg weiter erreichbar

Leider ist die „normale“ Anlaufstelle der Roten Hilfe in Nürnberg nach vorübergehender Schließung des Stadtteilladens „Schwarze Katze“ auch ein mittelbares Opfer der Corona-Pandemie. Um weiter für euch da zu sein muss unsere U-Fallgruppe daher neue Wege gehen und kann nicht mehr wie gewohnt jeden 2. und 4. Donnerstag von 19 bis 20 h angetroffen werden.

Aber dafür wird sie in der Corona-Zeit in eben diesem Zeitfenster telefonisch erreichbar sein und steht in dringenden Fällen natürlich auch für einen auszumachenden Beratungstermin zur Verfügung. Die Telefonnummer ist 01577 6161108.

Wir lassen niemand alleine.

drucken | 18. März 2020 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Neuer Skandal im Münchener „Kommunistenprozess“

Keine Unterbrechung – Gericht will trotz Corona weiter verhandeln und gefährdet damit Leib und Leben

Das umstrittene TKP/ML-Verfahren in München gefährdet nicht nur demokratische Standards, sondern inzwischen auch akut die Gesundheit. In dem Mammut-Prozess stehen seit Juni 2016 zehn angebliche Mitglieder der Kommunistischen Partei der Türkei/ML (TKP/ML), darunter ein Nürnberger Ärztepaar, wegen Bildung einer „ausländischen terroristischen Vereinigung“ vor Gericht. Die zehn Linken, die aus der Türkei und Kurdistan stammen, sind nach § 129b angeklagt. Sie haben in Deutschland keinerlei strafbare Handlungen begangen. Vorgeworfen werden ihnen nur legale Vereinstätigkeiten wie das Sammeln von Spenden oder die Organisation von Veranstaltungen. Die TKP/ML ist in Deutschland auch nicht verboten. Mit diesem Verfahren – dem größten gegen Linke in Deutschland seit Jahrzehnten – erweist die BRD also Erdogan einen Dienst, indem sie seine Gegner hier verfolgt. Dies belegen auch die vielen Akten, die die Türkei für die Anklage zur Verfügung gestellt hat. Nun will der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts (OLG) München trotz der Corona-Pandemie, die das öffentliche Leben lahm legt, nicht pausieren. Nicht einmal für kurze Zeit will er das Massenverfahren mit über 50 Beteiligten, die aus ganz Deutschland anreisen, unterbrechen. (mehr …)

drucken | 17. März 2020 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Nürnberg Kulturhauptstadt 2025?!

Die Stadt Nürnberg bewirbt sich um die Kulturhauptstadt 2025. Im vergangenen Dezember schaffte sie es mit 5 anderen Städten in die 2. Runde des mehrjährigen Bewerbungsprozesses. Der Stadt Nürnberg geht es bei dem Marketingspektakel um den Titel darum, sich als Standort für InvestorInnen noch attraktiver zu machen und sich dadurch zukünftig in der Konkurrenz um Investitionen mit anderen Städten erfolgreicher durchzusetzen. Unter Schlagwörtern wie: „ Evolving Community, Past forward, Exploring reality“ oder „Embracing humanity“ soll um zahlungskräftigen Zuzug, wie Investitionen, geworben und ebenso der Tourismus weiter angetrieben werden. Doch was haben wir als Mehrheit der hier lebenden Stadtbevölkerung zu erwarten wenn die Stadt und ihre Kultur nach Profit- und InvestorInneninteressen weiter ausgestaltet werden? Durch den Zuzug von besser Verdienenden, einer steigenden Zahl an Ferienwohnungen, wie noch intensiverer Immobilienspekulation, werden sich Knappheit von bezahlbarem Wohnraum, steigende Mieten, Verdrängung – also die ohnehin schon bestehenden Gentrifizierungsprozesse in Nürnberg nur weiter zuspitzen. Es ließe sich fragen, für wen denn am Ende bessere Lebensverhältnisse geschaffen werden sollen.

Welche Kultur wird hier in Nürnberg gefördert und vor allem welche nicht?

Evolving Community – Miteinander ans Ziel?!
Obwohl es viele unkommerzielle selbstorganisierte Kulturprojekte und Räume in unserer Stadt gibt und in den vergangenen Jahren gab, sollten wir uns an den Umgang seitens der Stadtpolitik mit ihnen erinnern. Angefangen mit dem KOMMunikationszentrum schloss die Stadt getragen durch SPD, CSU und die Grünen Ende der 90er Jahre einen zentralen Kulturort in der Innenstadt. Selbiges versuchte die SPD Stadtregierung 2005 mit dem Veranstaltungsort Kunstverein und scheiterte am Widerstand dagegen. (mehr …)

drucken | 17. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Stadtteilladen Schwarze Katze ist bis zum 19.April geschlossen

Auf bitte des Ladens veröffentlichen wir folgende Information:

Durch die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020 ergeht ein u.a. Versammlungs- und Veranstaltungsverbot in Bayern bis zum 19.April.2020. Hier von betroffenen sind auch Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie Vereinsräume. Der Stadtteilladen Schwarze Katze bleibt bis zum 19.April geschlossen.

Stimmen von Nutzerinnen und Nutzern aus der Schwarzen Katze dazu:

„Während wir alle schön brav weiter zur Arbeit rennen sollen, dürfen wir uns aber gleichzeitig nicht mehr im Verein treffen um z.B. die Nachbarschaftshilfe zu planen??? Da sieht man mal wieder, wo die Prioritäten in der kapitalistischen Gesellschaft gesetzt werden…“

„Der Landtag oder irgendwelche Ausschüsse können problemlos zusammenkommen um die Arbeitszeitregelung einfach mal schnell zu verändern, VerkäuferInnen bis 22 Uhr und sogar Sonntags schuften zu lassen und Menschen, die sich gegen diesen ganzen Mist wehren wollen, sich austauschen wollen, dürfen sich nun nicht mal mehr treffen? WTF!“

„Man muss sich das mal überlegen: Das Versammlungsrecht, das Vereinsrecht, die Arbeitszeitregelung, die Unversehrtheit der Wohnung… Alles wird mit einem Federstrich einfach außer Kraft gesetzt. Wer sagt uns, dass das alles wieder ohne Probleme eingeführt wird? Das werden wir uns wieder erkämpfen müssen!“

„Konzernen wird mit grenzenlosen Krediten und Milliardenschweren Hilfspaketen unter die Arme gegriffen. Aber was ist mit der Kellnerin, der Alleinerziehenden, dem Tafelgänger? Ich bin froh, in einem Stadtteil mit solidarischen Strukturen zu leben. Denn von denjenigen, die diese Krise nutzen um unsere Rechte einzuschränken und uns gleichzeitig doch weiter schuften lassen, kann man nichts erwarten. Da müssen wir schon selber ran!“

„Wir sollten aufhorchen wenn unsere Rechte abgeschafft werden, wir sollten aufhorchen wenn die bürgerliche Politik uns erzählt, dass Isolation und Vereinzelung solidarisches Handeln sei. Nein, wir finden immer Wege uns zusammenzuschließen. Gemeinsam und solidarisch sein und handeln – nicht nur während Corona“

drucken | 16. März 2020 | redside

Nie wieder Faschismus heißt aktiv werden! – Flyer der Antifa-Aktionskneipe zum Thema „Wahlen“

Gegen den erstarkenden Rechten Terror …
Die Institutionen des Staates, die vorgeblich gegen rechten Terror vorgehen sollen, fallen bei dieser Aufgabe immer wieder durch konsequentes Wegsehen und Verstrickungen in faschistische Strukturen auf. Beispielsweise waren im rechtsradikalen „Hannibal-Netzwerk“ vor allem aktive und ehemalige StaatsdienerInnen, wie etwa Bundeswehr- und Polizeiangehörige, involviert. Mitglieder trafen Vorbereitungen für einen „Tag X“, also einen Tag, an dem ein rechter Umsturz erfolgen sollte, und fertigten dafür Todeslisten von politischen Feinden an.
Eine weitere staatliche Stelle die immer wieder dadurch auffällt, rechten Terror zu verharmlosen bzw. in selbigen verwoben zu sein, ist der Verfassungsschutz. Im Fall des NSU wurde dies erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bewusst. Etwa dadurch, dass bekannt wurde, dass die Behörde massenhaft Akten zum NSU Komplex vernichtete, den Rest 120 Jahre unter Verschluss halten möchte und nicht zuletzt, dass ein Verfassungsschützer, Andreas Temme, während eines Mordes des NSU zur Tatzeit an diesem Tatort anwesend war.
Im letzten Jahr zeigte der VS erneut auf, dass er ungeeignet ist um rechtsradikale Gewalt zu bekämpfen, geschweige denn zu verhindern und wir weiterhin dessen Auflösung fordern. Im Kontext der Hinrichtung des CDU Politikers Walter Lübcke wurden erneut gravierende Nachlässigkeiten im Umgang mit Rechtsradikalen offenkundig. Der mutmaßliche Täter, Stephan Ernst, wurde trotz Aktivität in neonazistischen Gruppen seit 2009 nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet. Eine weitere Auffälligkeit dabei stellt dar, dass Andreas Temme „dienstlich“ mit dem mutmaßlichen Todesschützen befasst war. Das Resultat: Ein weiterer faschistischer Mord.

… helfen keine Wahlen … (mehr …)

drucken | 13. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Schon heute für ein besseres Morgen – werde mit uns aktiv!

Für eine Welt ohne Armut, Ausbeutung und Unterdrückung. Gemeinsam gegen Rassismus und Sexismus. Organisieren wir uns, lernen wir uns kennen.

Wir haben keine Wahl…

Europawahlen, Landtagswahlen oder Kommunalwahlen. AfD, SPD, CSU oder Grüne. Immer wieder werden wir aufgefordert unsere Stimmen abzugeben. Geht wählen sagen sie – sie kümmern sich um unsere Probleme – versprechen sie.Unsere Probleme sind steigende Mieten, entfremdete Lohnarbeit, industrielle Umweltzerstörung, erdrückende Konkurrenz, ein verblödendes Schul- und Bildungssystem. Bedroht werden wir von Rassismus und Sexismus. Beherrscht von Patriarchat und einer kapitalistischen Pseudodemokratie. Die Parteien machen nichts dagegen. Sie hetzen uns gegeneinander auf, schüren Ängste. Bauen den Staat in ein immer autoritäreres Regime um.
Ihre Grenzen schützen, ihre Wirtschaft wettbewerbsfähig halten, ihre Kriege führen, ohne Rücksicht auf Mensch oder Umwelt. Sie rüsten auf. Die Polizei wird militarisiert. Die Geheimdienste bekommen immer mehr Befugnisse. Grundlegende Bürger- und Menschenrechte werden immer weiter eingeschränkt. Geflüchtete werden interniert, Arbeitslose werden gegängelt und Arbeitende in stetiger Angst vor der Armut gehalten. Dahin geht die Agenda der bürgerlichen Parteien.
Sie treiben den reaktionären Vormarsch voran. Natürlich nicht jede Partei ebenso intensiv wie die andere. Die einen lauter, die anderen netter, die nächsten „grüner“ oder unter dem Deckmantel für „das Volk“ zu arbeiten. Dabei arbeiten sie alle in erster Linie für die Interessen einer herrschenden Klasse von KapitalistInnen, die bestimmen was für ihre Profite unter welchen Bedingungen produziert wird. Sie erhalten ein System aufrecht, das ein paar wenigen erlaubt sich an unserer Arbeit zu bereichern. Ein Wirtschaftssystem in dem zwar kollektiv produziert wird, aber die Gewinne durch wenige privat eingestrichen werden. Die Parteien vertreten einen Staat, der in erster Linie dafür da ist, diese Eigentumsverhältnisse aufrecht zu erhalten, die die Wurzel unserer Probleme sind. Sie kümmern sich um unsere Probleme, dass versprechen sie bei jeder Wahl. Dabei sind sie es, die für unsere Probleme grundsätzlich mitverantwortlich sind. (mehr …)

drucken | 13. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Entfällt: Antifa-Aktionskneipe im März

Entfällt: Antifa-Aktionskneipe im März

Entfällt

Antifa-Aktionskneipe am 20.3. im Stadtteilladen Schwarzen Katze (untere Seitenstrasse 1, NBG).

Offenes Antifatreffen. Beginn 19:00 Uhr:

Ihr wolltet schon immer politisch aktiv werden, gegen Rassismus und Faschismus? Dann kommt vorbei!

Vortrag „Frauen in der rechten Szene“. Beginn 20:00 Uhr:

In der Antifakneipe im März beschäftigen wir uns mit dem Thema Frauen in der rechten Szene. Spätestens seit die tragende Rolle Beate Zschäpes im NSU bekannt wurde, ist klar, dass in der rechtsradikalen Szene Frauen nicht ausschließlich traditionelle Rollenbilder verkörpern. Sie beteiligen sich aktiv an der Vernetzung und Organisation, sind wichtige Akteurinnen in rechten Organisationen.

Was macht die Antifa Aktionskneipe? (mehr …)

drucken | 13. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

abgesagt: Ratschlag mit Küfa am 28.3.: Der TKP/ML-Prozess geht bald zu Ende – Solidarität mit den zehn Angeklagten

Wegen der aktuellen Entwicklung rund um den Coronavirus erst mal verschoben. Neue Termine werden bekanntgegeben, sobald sie feststehen.

Bereits seit dem Juni 2016 läuft das Mammut-Verfahren gegen zehn Linke aus der Türkei vor dem Münchener Oberlandesgericht. Auch zwei Nürnberger*innen sind angeklagt. Nun nähert es sich dem Ende, im April sollen die Urteile fallen. Vorgeworfen wird den Genoss*innen, Mitglieder der „Türkischen Kommunistischen Partei/Marxisten-Leninisten“ (TKP/ML) zu sein. Sie sollen das „Auslandskomitee“ gebildet haben und wurden nach § 129b angeklagt („Unterstützung einer ausländischen terroristischen Organisation“). Inzwischen befinden sich in diesem politischen Schauprozess, der hierzulande das größte Verfahren gegen Linke seit Jahren ist, neun Angeklagte auf freiem Fuß. Sie pendeln jeweils zu den Terminen nach München. In Haft sitzt noch einer: Müslüm Elma, der von der Bundesanwaltschaft als „Rädelsführer“ bezeichnet wird und eine besonders hohe Haftstrafe zu erwarten hat. (mehr …)

drucken | 13. März 2020 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Kundgebung gegen Defender2020

Kundgebung gegen Defender2020

Stoppt das Aufrüsten für den nächsten Krieg! Kundgebung gegen die Kriegsübung #DefenderEurope2020 am Nürnberger Flughafen. 12.3. um 18 Uhr. Militarismus und NATO-Aggression nicht unwidersprochen lassen! (mehr …)

drucken | 12. März 2020 | Prolos

Verschoben auf den 09.05..: La Noche Roja im Mai: 2 ½ Jahre nach G20

LA NOCHE ROJA IM MAI
– 2 ½ Jahre nach G20 –

Im Rahmen des G20 Gipfels 2017 kam es zu massenhaftem Protest gegen die zerstörerische Politik der herrschenden Klasse! Erwartungsgemäß reagierte diese sowohl während des Gipfels als auch danach mit massiver Repression. Davon sind Deutschlandweit Linke betroffen unter anderem auch in Nürnberg.
Unter anderem zum aktuellem Stand bezüglich der Rondenbarg Prozesse werden diesen Samstag im Rahmen der LA NOCHE ROJA ein Anwalt und ein betroffener Aktivist darüber berichten.
 
Wie immer gibt es leckeres veganes Essen und kühle Getränke.
Samstag, den 09.05.2020 ab 19:00 Uhr in der Schwarzen Katze(Untere Seitenstraße 1)

drucken | 11. März 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Erste Jamnitzer Prozesse eingestellt!

Im Dezember stand eine Aktivistin wegen des Vorwurfs einer „grob ungehörigen Handlung“ und der Verweigerung der Personalien am Jamnitzer Platz vor Gericht. Neben der Aktivistin sahen sich 5 Menschen mit den gleichen Vorwürfen konfrontiert, die alle in separaten Gerichtsverfahren verhandelt werden sollten. Nach dem ersten Prozesstag gegen die Betroffene sollte das Verfahren an einem weiteren Termin fortgeführt werden (siehe Bericht). Die Vorwürfe waren anscheinend jedoch so nicht mehr zu halten und das Gericht stellte alle weiteren Verfahren gegen volle Kostenübernahme nacheinander ein. Dies zeigt einmal wieder, dass sich politische und offensive Prozessführung lohnt. (mehr …)

drucken | 11. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Verschoben: Wohnen für Menschen statt für Profite ­ in Nürnberg und überall – Kundgebung am housing action day

Wohnen für Menschen statt für Profite ­ in Nürnberg und überall || Kundgebung || am housing action day || Nürnberg || 28.03.20 || 13:00 Uhr || Weißen Turm

Seit Jahren steigen die Mieten in Nürnberg und belasten uns als BewohnerInnen der Stadt immer mehr. Das Geschäft mit der Ware Wohnraum ermöglicht den EigentümerInnen hohe Renditen. Die Folge? Es gibt immer weniger bezahlbaren Wohnraum und die Zahl der Sozialwohnungen ist seit langem am Schwinden. Immer mehr Menschen können sich ihre Miete nur noch leisten, indem sie sich an anderer Stelle einschränken. So ist es längst Normalität, dass viele von uns 40% oder sogar mehr unseres Einkommens für die Miete aufwenden müssen. Ein Ende der steigenden Mieten ist noch nicht in Sicht und die Konsequenzen wie Armut, Verdrängung, Zwangsräumungen oder gar Wohnungslosigkeit bedrohen viele von uns. Immer weniger Menschen können sich eine Wohnung leisten, die ihren tatsächlichen Bedürfnissen entspricht. Doch das alles ist kein Naturgesetz, sondern Folge der kapitalistischen Wirtschaftsordnung, in der Wohnraum eine Ware ist mit der per Miete, Verkauf und Spekulation Profite erzielt werden.

Nach jahrzehntelangem Ausverkauf und Privatisierung (mehr …)

drucken | 10. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Gefangenensoli Vapca zum 18.März – trans* in Haft

Gefangenensoli Vapca zum 18.März – trans* in Haft

Aufgrund der aktuellen Ereignisse entfällt die morgige Gefangenensolivapca mit Vortrag.

Essen und in geringerem Maße Foodsharing wird es dennoch geben.

Bitte weiterverbreiten!

drucken | 10. März 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

8. März 2020 – ein Kurzbericht

Was für ein super Auftakt für so einen erfolgreichen Tag! Um 12 Uhr versammelten sich am Gostenhofer Treffpunkt rund 50 Menschen um gemeinsam im Viertel noch mal richtig Lärm zu machen „Raus zum 8. März! Raus zum Streik!“ hallte es durch die Straßen. Wer vom internationalen Frauenkampftag bisher noch nichts mitbekommen hatte, hat es spätestens jetzt gemerkt. Aber auch vorher war Gostenhof schon lila: Plakate, Fahnen und Aufkleber zieren den Stadtteil und haben „Das Ende der Bescheidenheit“ angekündigt. Nachdem wir lautstark durch die Volprechtsstraße und die Austraße demonstrierten, zogen wir über die Gostenhofer Hauptstraße direkt in die Innenstadt.

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drucken | 9. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

abgesagt: „We Want Freedom!“ Veranstaltung am 20. März 2020, 19 h

abgesagt: •We Want Freedom• Johanna Fernández spricht am 20. März 2020 im „Dialog der Kulturen“, Fürther Str. 40 a

Solidarität in den Zeiten von Corona ist ein schwieriges Unterfangen. Johanna war schon reisefertig als Trumps Reisebeschränkungen alle planbare transatlantischen Projekte mit einem Federstrich durchkreuzte. Die Veranstaltung in Nürnberg wurde wegen der aktuellen Entwicklung rund um den Coronavirus erst mal verschoben. Neue Termine werden bekanntgegeben, sobald sie feststehen.

drucken | 8. März 2020 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Aus Hanau lernen heißt Handeln! Konsequent antifaschistisch gegen den Naziaufmarsch am 21. März

Aus Hanau lernen heißt Handeln!  Konsequent antifaschistisch gegen den Naziaufmarsch am 21. März

Der rechte Vormarsch

Rechte Terroranschläge in Kassel, Halle und Hanau, faschistische Strukturen innerhalb der „Sicherheitsbehörden“ wie der NSU 2.0 oder das Hannibalnetzwerk. Faschisierung der Gesellschaft durch Gesetzesverschärfungen, wie etwa die Polizeigesetze oder auch die Integrationsgesetze. Eine, zumindest in Teilen, inzwischen offen faschistisch agierende Partei auf dem Vormarsch. Immer wieder bekanntwerdende militante Nazi-Untergrundgruppierungen wie etwa die sogenannte „Gruppe S.“, die Verbindungen zu Mitgliedern von der Vereinigung „Wodans Erben Germanien“ hatte. Diese sind auch schon gemeinsam mit dem Nazi Frank Auterhoff (ex-NPD-Aktivist und Betreiber eines schlecht gemachten rechtsradikalen Videokanals) in Nürnberg aufgetreten.

All diese Dinge sind in den letzten Jahren öffentlich geworden. Bürgerliche PolitikerInnen sprechen nun davon, dass man effektiv gegen rechte Strukturen vorgehen müsse. Selbstverständlich ist das in erster Linie Heuchelei, das sieht man zum Beispiel daran, dass regelmäßig rechtsradikale Aufmärsche geduldet, geschützt und nötigenfalls von der Polizei mit Gewalt durchgesetzt werden. So auch in Nürnberg.

Man kann feststellen, den Bürgerlichen ist es mit ihrem Gerede alles andere als Ernst, denn selbst wenn immer mal wieder einzelne rechte Gruppen vom Staat zerschlagen werden, so wird man ihnen jedoch nie die Grundlage ihres Handelns entziehen. Denn genau so, wie die bürgerlichen DemokratInnen, bewegen sich FaschistInnen auf der Grundlage der kapitalistischen Ausbeutung. Der Faschismus stellt hierbei nur die radikalste Form derselben dar. Für uns ist klar: Letztlich muss man konsequenterweise den Kapitalismus überwinden, um den Faschismus endgültig zu zerschlagen.

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drucken | Continue | 5. März 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

[Update] Flagge zeigen – der 8. März steht vor der Tür…

[Update] Flagge zeigen – der 8. März steht vor der Tür…

Die Fahnen sind in den teilnehmenden Läden und Kneipen fast alle ausverkauft! Wer vor dem 8. März noch eine ergattern will, muss jetzt schnell sein: knapp 20 Fahnen werden nachgedruckt und werden ab Donnerstag für kurze Zeit erhältlich sein! Also, haltet euch ran!

Das andere: hängt die Fahnen raus! Einige haben ihre Fahnen bereits raus gehängt und tragen so zur Sichtbarkeit eines anti-patriarchalem Stadtteils und zur Mobilisierung für die Aktionen rund um den 8. März bei! Also, raus ans Fenster, an den Balkon oder wo auch immer. Wir sehen uns um 12 Uhr am Treffpunkt am Gostenhof-Treffpunkt Jamnitzer Platz um noch mal Lärm zu machen um alle zur Demo zu mobilisieren.

+++ Zur Erinnerung: Die schicken Fahnen bekommt ihr in folgenden Läden und Kneipen in Gostenhof: Mops, Vollkern, Fachmarie, Metzgerei Marina, Dorfschulze, Milch und Zucker, Schanzenbräu, Große Freiheit und natürlich in der Schwarzen Katze zu den Öffnungszeiten (Spendenempfehlung 3€ – open end ;)) +++

[Update]

 

 

drucken | 3. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

Fight Frontex – Fight Fortress Europe – Demo 04.03

Fight Frontex – Fight Fortress Europe – Demo 04.03

***Grenzen auf! Fight Fortress Europe! Demo, Mi, 4.3., 18 Uhr, Weißer Turm***

Die Situation an der türkisch-griechischen Grenze und auf den Hotspots der ostägäischen Inseln eskaliert. Geflüchtete erfahren massive Gewalt von Grenzpolizei und Frontex – unter Einsatz von Tränengas, Gummigeschossen und Natodraht, werden schutzsuchende Menschen vom Grenzübertritt abgehalten. Auf Lesbos versuchen Faschisten und rassistische „Bürgerwehren“ Geflüchtete mit Gewalt am Landen zu hindern. Die Abschottung der europäischen Grenzen ist tödlich. Ein Kleinkind ist ertrunken, ein junger Syrer wurde mutmaßlich von einem Grenzpolizisten erschossen. Die CSU indessen fordert die weitere Aufrüstung des europäischen Grenzregimes.

Was wir dieser Tage an den europäischen Außengrenzen erleben ist die Konsequenz der europäischen Abschottungsagenda, ist die Konsequenz rassistischer Mobilmachung der letzten Jahre.

Die tödlichen Grenzen müssen ein Ende haben. Geht mit uns auf die Straße und fordert: Europa auf! Grenzen auf! Fight Fortress Europe!

Demo | Weißer Turm | Mi, 4.3 | 18 Uhr

drucken | 3. März 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Den Rechten entgegentreten

Den Rechten entgegentreten
Am 22. Februar haben wir eine Ausstellung in der Nürnberger Innenstadt präsentiert. Darauf zu sehen: Wahlplakate wie sie sein sollten, wenn die Parteien ehrlich wären und Fotos von Adb usting Aktionen.
Die Antifa Aktionskneipe hat sich mit einem Infostand angeschlossen und mit einer speziellen Wahlurne gezeigt, dass bei Wahlen im Endeffekt ein großer Haufen Müll dabei rauskommt.
Ende März 2020 stehen in Bayern nämlich Kommunalwahlen an.
Von der Unterbringung von Geflüchteten, über städtischen Wohnungsbau, öffentlichen Nahverkehr bis zur Förderung alternativer Kulturprojekte haben kommunale Parlamente eine scheinbar endlose Möglichkeit unser Leben zu bestimmen.
Rechte Parteien wie AfD, CSU und Co. werden diese Möglichkeiten nutzen weiterhin Politik für die Oberschicht zu machen und versuchen uns dies mit Rassismus schmackhaft zu machen. Uns Lohnabhängigen wird dies nur weiterhin das Leben zur Hölle machen. Grund genug für uns, ihnen dafür den Wahlkampf zur Hölle zu machen.
Im Folgenden dokumentieren wir unseren Flyer, den wir bei der Aktion verteilt haben:

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drucken | 2. März 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Termine

Samstag, 09.05.2020

Verschoben auf den 09.05..: La Noche Roja im Mai: 2 ½ Jahre nach G20

LA NOCHE ROJA IM MAI - 2 ½ Jahre nach G20 -
Im Rahmen des G20 Gipfels 2017 kam es zu massenhaftem Protest gegen die zerstörerische Politik der herrschenden Klasse! Erwartungsgemäß reagierte diese sowohl während des Gipfels als auch danach mit massiver Repression. Davon sind Deutschlandweit Linke betroffen unter anderem auch in Nürnberg.
Unter anderem zum aktuellem Stand bezüglich der Rondenbarg Prozesse werden diesen Samstag im Rahmen der LA NOCHE ROJA ein Anwalt und ein betroffener Aktivist darüber berichten.
 
Wie immer gibt es leckeres veganes Essen und kühle Getränke.
Samstag, den 09.05.2020 ab 19:00 Uhr in der Schwarzen Katze(Untere Seitenstraße 1)

Was war los

06.04.1320
Der erste Versuch: Mehrere schottische Adelige unterzeichnen die "Declaration of Arbroath", mit der Schottland seine Unabh?ngigkeit von England erkl?rt.