Filed under: Veranstaltung

Den Jamnitzer Platz, so wie wir ihn kennen, soll es nach dem Plan der Stadt Nürnberg nicht mehr geben!

Kommt zum 2. „Beteiligungsverfahren“ am 28.03. um 19:00 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof um für unsere Interessen als PlatznutzerInnen einzustehen und unsere Vorstellungen einzufordern!

Am 21.03. hat die Stadt Nürnberg auf der Kinder und Jugendversammlung im Rahmen des „Bürgerbeteiligungsverfahrens“ vor ca. 25 Jugendlichen erstmals ihren Entwurf zur Umgestaltung des Jamnitzer Platzes vorgestellt. Die drastischsten Eingriffe in die Gestaltung und den Charakter des Platzes möchten wir im folgendendem kurz darstellen.

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drucken | 25. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

++++ EILMELDUNG ++++ HEUTE DEMO ++++ Hände weg von unseren NachbarInnen – Abschiebungen stoppen hier und überall – Gostenhof ist solidarisch

++++++++ EILMELDUNG ++++++ Abschiebung in Nürnberg Gostenhof ++++++
Heute den 19.03 || 19:00 Uhr || Demonstration am Jamnitzerplatz 
Gemeinsam auf die Straße!

Heute am 19.03.2019 wurde gegen Mittag in der Austraße in Nürnberg unter einem gewaltigen Polizeiaufgebot ein Mann aus seiner Wohnung geholt, um ihn nach Afghanistan abzuschieben. Der gesamte Block wurde durch PolizistInnen abgeriegelt und Sondereinsatzkräfte mit Sturmgewehren standen auf den Straßen. Der Einsatz wurde von BewohnerInnen des Stadtteils und anderen solidarischen UnterstützerInnen mit lautem Protest begleitet. Letzten Endes konnte der Abschiebeeinsatz jedoch nicht verhindert werden.

Lassen wir nicht zu, dass unsere NachbarInnen von der Polizei abgeholt werden um sie in Krieg und Elend abzuschieben! Lassen wir nicht zu, dass unser Viertel von Schwerbewaffneten belagert wird! Kommt mit uns auf die Straße, um zu zeigen, dass wir in Gostenhof aufeinander achtgeben und solidarisch sind! Egal gegen wen sie hier vorgehen – ob Verdrängung oder Abschiebung. Wir halten zusammen!

 

drucken | 19. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

„Diese verdammte Küche…“ – und nicht nur das!

„Diese verdammte Küche…“ – und nicht nur das!

Arbeiten und Wirken der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky – eine Antwort auf die Doppelbelastung von Frauen in Lohnarbeit und Haushalt?

Vortrag am Freitag, 29.03.2019 // ab 19.00 Uhr // Vortragsbeginn 20.00 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze // Untere Seitenstraße 1 // Nürnberg

Margarete Schütte-Lihotzy (1897-2000) war Architektin, Widerstandskämpferin und Kommunistin. Ihr gesamtes Berufsleben widmete Schütte-Lihotzy der Frage nach dem sozialen Bauen. Schon früh nahm sie das Elend der vom Wohlstand Ausgegrenzten wahr und entwickelte in der Folge gerade in Auseinandersetzung mit dieser Frage ihr gesamtes Lebenswerk. Besonders die Doppelbelastung von Frauen in Lohnarbeit und Haushalt beeinflusste immer wieder ihre Entwürfe. (mehr …)

drucken | 19. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

Deutsche Wohnen und co enteignen – Veranstaltung zur Kampagne am 30.März im Nachbarschaftshaus

Samstag, 30. März, 19.00 Uhr || Nachbarschaftshaus Gostenhof || Adam-Klein-Straße 6 || Infoveranstaltung zur Berliner Kampagne Deutsche Wohnen & Co enteignen || Mit Sigrid Melanchton vom Berliner Bündnis „Deutsche Wohnen enteignen“

Die AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg lädt ein

In Deutschlands Großstädten fehlen fast zwei Millionen bezahlbare Wohnungen. Die staatliche „Mietpreisbremse“ hat sich in der Praxis als nutzlos erwiesen. Von der staatlichen Förderung für Neubauten profitieren Wohnungsunternehmen und Investoren. Es wird jedoch kein preisgünstiger Wohnraum geschaffen. Mieten müssen über das „Wohngeld“ subventioniert werden. Öffentliche Gelder fließen so direkt in die Taschen der Vermieter.
Immer mehr Eigentum konzentriert sich in den Händen großer privater Wohnungsbaugesellschaften. Und so klingeln bei Konzernen wie Deutsche Wohnen, VONOVIA oder Dawonia (der ehemaligen GBW)  die Kassen. (mehr …)

drucken | 11. März 2019 | redside

Antifa-Aktionskneipe im März

Antifa-Aktionskneipe im März

Freitag 15.03.2019 – Schwarze Katze Untere Seitenstraße 1 – Ab 19:00 Uhr offenes Antifatreffen – Ab 20:00Uhr Vortrag + Diskussion

„Was ist diese reaktionäre Offensive?“ In der Antifa-Kneipe im März stellen wir anhand einer symbolischen Wochen mit ein paar Beispielen dar, was wir meinen wenn wir von einer reaktionären Offensive sprechen und wie sich das hautnah auf unseren Alltag auswirkt. Außerdem wollen wir mit euch über Gegenstrategien diskutieren. Wie immer gibt es davor von 19-20Uhr das Offene Antifatreffen für alle die aktiv werden wollen. Unter anderem planen wir dort an einem Aktionstag vor dem 1.Mai, um gegen lokale Symbole der reaktionären Offensive zu demonstrieren.

Was ist die Antifa Aktionskneipe: (mehr …)

drucken | 4. März 2019 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Februar

Radio Revolution im Februar
 In der Februar Sendung von Radio Revolution geht es um die Proteste gegen die Sicherheitskonferenz in München, sowie um eine aktuelle Veranstaltungsreihe der „Antifaschistischen Linken Fürth“ zu Antiziganismus. Außerdem gibt es wie immer noch Kurznachrichten. Aktuelle Sendung auf Mixcloud.

„Radio Revolution – Nachrichten aus Antifa und Bewegung!“

Das antifaschistische Nachrichtenformat im Stoffwechsel beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen aus der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Protest gegen Nazis, Hintergrundberichte über linke Aktivitäten auf der Straße und vieles mehr. Jeden 2.Mittwoch im Monat ab 17:00 Uhr auf der 95,8 MHz, als Livestream in der Mediathek von Radio Z oder auf MixcloudDie nächste Sendung wird am 13.3.19 ausgestrahlt!

drucken | 3. März 2019 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Am 18. und am 23. März auf die Straße!

18. März – Tag der politischen Gefangenen

Der 18. März wurde von der Internationalen Roten Hilfe 1923 das erste Mal ausgerufen. Mit diesem Tag soll an die Pariser Kommune und deren blutige Zerschlagung 1871 erinnert werden. Jedes Jahr finden an diesem Tag, überall auf der Welt Aktionen gegen Polizeigewalt und staatliche Repression im Allgemeinen statt. In Anbetracht des derzeitigen autoritären Umbaus unserer Gesellschaft möchten wir dieses Jahr am 18. März (17:00 Weißer Turm) und am darauffolgenden Samstag, den 23. März (15:00 Aufseßplatz) ein Zeichen gegen diese reaktionäre Offensive setzen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen diese Jahr im Kontext dieses Kampftages unsere Wut und unsere Kritik an diesen Zuständen sichtbar auf die Straße tragen. Wir rufen hiermit all jene, die nicht mit der Faschisierung unserer Gesellschaft einverstanden sind, auf sich unserem Protest anzuschließen!

Gemeinsam gegen die reaktionäre Offensive!

Spätestens seit dem Zerfall der Sowjetunion, und damit dem größten Regulator des globalen Kapitalismus, erleben wir einen stetigen Rechtsruck weltweit. Denn mit dem Verschwinden der Systemkonkurrenz konnte der Kapitalismus seine politische Hegemonie international und in aller Konsequenz durchsetzen. Die ehemaligen Staaten der Sowjetunion waren nun dem Imperialismus völlig ausgeliefert. In Zuge dieser „westlichen“ Eroberungsoffensive wurde unter anderem in den USA die These vom „Kampf der Kulturen“ entwickelt, eine bedeutende ideologische Grundlage der neuen Rechten. (mehr …)

drucken | 27. Februar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

AAB Solitresen am 1. März – Freiheit für alle politischen Gefangenen

In diesem Monat wird sich der Solitresen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Nürnberg thematisch um den 18. März, also politische Gefangene, drehen. Es wird einen kurzen inhaltlichen Input zu den G20-Gefangenen geben. Außerdem werden wir diesen Postkarten schreiben. Zusätzlich wollen wir zu einer Kundgebung am 18. März und einer zugehörigen Demonstration am 23. März mobilisieren. Es gibt kostengünstig zu essen und zu trinken. Wie üblich gehen die Einnahmen des Abends an das AAB. Kommt vorbei und bringt eure FreundInnen mit! 1. März ab 19 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze (Untere Seitenstraße 1)

drucken | 20. Februar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

8. März-Demo 2019

 

Frauen* kämpfen international!
Heraus zum Frauen*-Streik!

Aufruf des 8.-März-Bündnis Nürnberg (http://frauenkampftagnbg.blogsport.de)

Der 8. März als internationaler Frauen*kampftag steht weltweit für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und ein selbstbestimmtes Leben. Die Wurzeln des 8. März liegen in den Frauen*kämpfen Anfang des letzten Jahrhunderts. 1910 rief die Kommunistin Clara Zetkin dazu auf, jährlich einen internationalen Frauen*kampftag durchzuführen. Seitdem gehen jedes Jahr Millionen Frauen* weltweit auf die Straßen im Kampf gegen Patriarchat, Gewalt, Sexismus, Kapital und Herrschaft. (mehr …)

drucken | 19. Februar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Wenn wir streiken, steht die Welt still – Zur Feminisierung von Arbeitskämpfen

Wenn wir streiken, steht die Welt still – Zur Feminisierung von Arbeitskämpfen

Vortrag und Diskussion: 9. März 2019, 20 Uhr, Nachbarschaftshaus, Kleiner Saal, Adam-Klein-Straße 6

„Streiks … lassen das Potential an Veränderungsmöglichkeiten erahnen und sind im Keim daher utopische Mo­mente. Sie revolutionieren zu­min­dest ansatzweise und vorübergehend die Klassenverhältnisse – und im Fall fe­miniserter Streiks auch die Ge­schlech­terverhältnisse.“

Ingrid Artus (Broschüre „Frauen­*Streik!“ der Rosa Luxemburg-Stiftung)

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drucken | 15. Februar 2019 | organisierte autonomie (OA)

„A la huelga cien, a la huelga mil“ – Der Frauenstreik 2018 in Spanien

„A la huelga cien, a la huelga mil“ – Der Frauenstreik 2018 in Spanien

Im März 2018 beteiligten sich in Spanien Millionen am Frauenstreik. Es war ein überaus kraftvoller, unübersehbarer Protest und ein wirklich spürbarer Streik, der z.B. viele Verkehrsmittel lahmlegte. Eine spanische Genossin berichtet über die Ereignisse im März 2018 und über die Auseinander­set­zun­gen im Vorfeld. Wir diskutieren, was wir aus dem Kampf der spa­ni­schen Frauen lernen können.

Sa, 2. März 2019, 20 Uhr
Stadtteilladen Schwarze Katze,
Untere Seitenstr. 1

Ab 19 Uhr: Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht

drucken | 15. Februar 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

#eisenach1603 – Die Wartburgstadt zum Wanken bringen

#eisenach1603
Rechte Mobilisierung und rassistische Vorfälle, wie sie zuletzt in Chemnitz zu beobachten waren, ziehen immer wieder die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich. In der Berichterstattung erscheinen diese als besondere Einzelfälle, die alltägliche bundesdeutsche Realität gerät oftmals aus dem Blick: Über rassistisch motivierte Angriffe sowie Überfälle auf politisch Andersdenkende legt sich der bürgerliche Konsens des Schweigens und Verharmlosens. Dies ist Alltag in vielen Orten. Irgendwo in Deutschland ist es immer unerträglich. Auch in Thüringen.
Der komplette Aufruf hier.

drucken | 11. Februar 2019 | redside

Was war los

18.08.1976
In Bochum, Essen, Hamburg, Heidelberg, K?ln, M?nchen, T?bingen und Westberlin werden auf Grundlage der neuen "Maulkorbgesetze" ?88a und ?130a Buchl?den und Verlage wegen des Verdachts der Unterst?tzung einer kriminellen Vereinigung von Beamten der LKAs und des BKA durchsucht.

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