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Stadtteilclub am 24. Juli ab 19 Uhr: + Schnitzeljagd + lecker Essen + offenes Treffen

Stadtteilclub am 24. Juli ab 19 Uhr: + Schnitzeljagd + lecker Essen + offenes Treffen

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof endlich wieder live!!! Wir laden euch alle ganz herzlich zu unserem offenen Treffen ab 19 Uhr ein. Ab 20:15 Uhr starten wir mit einer spannenden interaktiven Stadtteil-Schnitzeljagd zu Tatorten der Verdrängung und Aufwertung einerseits aber auch zu Stationen des Widerstands, der Solidarität und des nachbarschaftlichen Miteinanders.Essen und Trinken gibt es natürlich auch. Wir freuen uns auf euch!!!

drucken | 17. Juli 2021 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Juli 2021

Radio Revolution im Juli 2021

In der Juliausgaube von Radio Revolution wird über faschistische und rassistische Umtriebe in Freiburg, mit dem Höhepunkt eines Messerangriffs durch einen AfDler berichtet. Es geht um die Sitaution verschiedenster linker Orte des Zusammenkommens in Nürnberg und neben den Shortnews öffnet die Sendung mit ein Paar Worten zu der erst kürzlich verstorbenen Antifaschistin und KZ-Überlebenden Esther Bejerano.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. August im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 21. Juli 2021 | organisierte autonomie (OA)

Zum Nachhören: die Beiträge von Organisierter Autonomie und Wohn AG beim Aktionstag in Erlenstegen

Zum Nachhören: die Beiträge von Organisierter Autonomie und Wohn AG beim Aktionstag in Erlenstegen

Am Samstag, den 3. Juli 2021 waren wir mit unserem Bündnis „Gemeinsam Kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ im Nürnberger Stadtteil Erlenstegen unterwegs.

Protzige Villen prägen das Bild des Stadtteils Erlenstegen – auch wenn dort nicht nur die Reichen, sondern auch Lohnabhängige Wohnen.

Zusammen mit der AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg haben wir dort auch eine Station zum Thema Wohnen und Quartiersmanagement gestaltet.

In den satirischen Beiträgen haben wir uns ganz der Analyse und letztlich der Lösung von Widersprüchen gewidmet, die in einem Stadtteil wie Erlenstegen ganz zwangsläufig auftreten.

Hier die Audio-Aufzeichnungen. Sie wurden leicht bearbeitet und gekürzt, damit die Beiträge besser verständlich werden.
Die Beiträge wurden während in der Reihenfolge unten gehalten. Viel Spaß beim nachhören! (mehr …)

drucken | 11. Juli 2021 | organisierte autonomie (OA)

Antifa-Aktionskneipe im Juli 2020

Antifa-Aktionskneipe im Juli 2020

Film: „Contrahistoria – Geschichte von unten“

16.7.2021 | 19:00 Uhr offenes Antifatreffen | 20:30 Uhr Film und Volksküche | Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstrasse 1, NBG)

Um 19:00 Uhr ist wie jeden Monat das offene Antifatreffen. Ihr wollt aktiv werden und mitorganisieren? Kommt vorbei!

Um 20:30 Uhr startet der Film „Contrahistoria – Geschichte von unten“. Contrahistoria ist ein antifaschistischer Dokumentarfilm über faschistische Kontinuität, Repression und soziale Kämpfe in Spanien. Die Dreharbeiten begannen schon im November 2017 zu Carlos Palominos 10. Todestag und wurden 2018 abgeschlossen. Wenige Tage vor Carlos‘ 13. Todestag feierte der Film am 11.11.2020 Premiere. Den Trailer könnt ihr hier ansehen.

Mehr Infos über den Film (mehr …)

drucken | 7. Juli 2021 | organisierte autonomie (OA)

Fahrradtreffpunkt für Actionwalk in Erlenstegen am 03.07.

Am kommenden Samstag wollen wir von Gostenhof aus einen kleinen Ausflug in den Norden der Stadt wagen. In Erlenstegen findet nämlich ab 14 Uhr der Aktionstag des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ statt. Um 13 Uhr treffen wir uns am Veit-Stoss-Park (der zuerst angegebene Treffpunkt „Schwarze Katze“ ist falsch) , um dann gemeinsam auf dem Fahrrad mal nach den Reichen zu sehen. Neben dem, dass wir uns mal anschauen wollen, wie es sich so lebt mit schickem Eigenheim und großen Garten, ist an dem Aktionstag jede Menge politisches Programm geboten. Ihr dürft gespannt sein, wir sehen uns am Samstag.

drucken | 28. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Kundgebung Bolzplatz: Bericht und Bilder

Kundgebung Bolzplatz: Bericht und Bilder

Am letzten Samstag haben die organisierte autonomie und der Stadtteilclub reclaim Gostenhof zu einer Kundgebung am seit über zwei Jahren verschlossenen Bolzplatz aufgerufen. Trotz der massiven Hitze war am Kundgebungsort ein reges Treiben: die einen versuchten ihr Glück an der Towand, andere verschafften sich Abkühlung mit Wasserbomben und Wassereis. AnwohnerInnen und PassantInnen wurden informiert und die Kundgebung stieß hierbei auf sehr positive Resonanz. Inhaltlich wurde das skandalöse Vorgehen der Stadt Nürnberg kritisiert, den viel genutzten Platz ohne sichere Finanzierung einfach den Garaus zu machen und nun seit über zwei Jahren mit leeren Versprechungen zu glänzen – selbst diese wären ohne den Druck niemals zustande gekommen. Aber der Bogen wurde weiter gespannt: Kinder und Jugendliche aus ArbeiterInnenvierteln haben generell weniger Platz, ihre Interessen sind im Kapitalismus nicht von Belang, daher müsse man sich zusammen schließen und für die eigenen Interessen kämpfen – egal ob es um Wohnraum oder öffentliche Plätze. Zudem wurden Bezüge zur EM hergestellt,

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drucken | 25. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Gegen rechte Gewalt – Solidarität mit den Verletzten aus Freiburg!

Gegen rechte Gewalt – Solidarität mit den Verletzten aus Freiburg!

Am 19.6.2021 demonstrierten über 40 Menschen gegen rechte Gewalt und für antifaschistischen Selbstschutz. Die AntifaschistInnen folgten einem Aufruf der organisierten autonomie (oa). Die Rote Hilfe, die interventionistische Linke Nürnberg und das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) hielten ebenfalls Reden zum Thema Repression gegen Linke (Grüße gingen raus an Lina, Jo und Dy), gegen die AfD und ihre reaktionäre, frauenfeindliche Agenda, sowie der Kontinuität rechten Terrors und rechter Gewalt.

Die oa wies in ihrem Redebeitrag besonders darauf hin, dass der Kuschelkurs des Staates Rechte erst dazu ermutigt ihrer Menschenverachtung in Worten und Taten freien Lauf zu lassen. Nicht verwunderlich, da der Faschismus seit bestehen der BRD fest in der DNA des deutschen Staates verankert ist. FaschistInnen bauten die meisten Institutionen der Nachkriegszeit mit auf – besonders Repressionsbehörden, Justiz und Geheimdienste sind jeher durchsetzt mit Nazis. Das NSU Netzwerk wurde hierfür als ein Beispiel genannt.

Anlass für die Kundgebung war ein faschistischer Mordversuch durch einen Freiburger AfD-Politiker. Dieser hat am 12.6.2021 zuerst zwei Antifas mit Pfeffergel angegriffen und dann einen zur Hilfe eilenden Passanten mit einem Messer verletzt, sowie dessen Beifahrerin ebenfalls mit Pfeffergel attackiert. Aufruf zur Kundgebung und Hintergründe

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drucken | 19. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Gesundheitsministerkonferenz nicht ohne Protest!

Am 16.06.2021 fand die Gesundheitsministerkonferenz statt, diesmal digital und unter dem Vorsitz der Bayern. Bundesweit wurden Proteste und „aktive Mittagspausen“ veranstaltet. So fanden unter anderem Proteste in München, Hannover, Dresden, Düsseldorf, Hamburg und auch in Nürnberg statt. In Franken beteiligten sich beispielsweise das Uni-Klinikum in Erlangen sowie die Einrichtungen der AWO an der “aktiven Mittagspausen”.

In Nürnberg wurde vor dem Gesundheitsministerium eine Protestkundgebung, durch Verdi und die Initiative Gesundheit statt Profit, organisiert. Es beteiligten sich etwa 60-70 Menschen darunter viele Pflege- und Servicekräfte, Betriebsgruppen aus Kliniken, Betriebsräte und mehr. Aber auch die Initiative solidarische ArbeiterInnen und die organisierte autonomie nahmen teil sowie weitere Linke Gruppierungen und Organisationen. (mehr …)

drucken | 18. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Kundgebung wegen faschistischem Tötungsversuch in Freiburg

Kundgebung wegen faschistischem Tötungsversuch in Freiburg

Kundgebung | Willy Brandt Platz Nürnberg (AfD Büro) | 19.06.2021 | 17:00 Uhr

Am 12. Juni 2021 ereignete sich in Freiburg eine bewaffnete Attacke auf Antifaschisten, sowie hinzukommende PassantInnen durch einen Freiburger AfD-Politiker. Deshalb rufen wir dazu auf, zur Kundgebung vor das Büro der Nürnberger AfD zu kommen. Dieser Fall ist keine Ausnahme, sondern ein weiterer Rechter zog Konsequenzen aus der Hetze, welche tagtäglich von der AfD und anderen Rechtsradikalen verbreitet wird. Motiviert von ausbleibender Verfolgung durch Polizei und Justiz.

Am Nachmittag des 12.6. erkannten zwei junge Antifaschisten den Freiburger AfDler Robert H., welcher sich in der Vergangenheit des Öfteren an „Querdenker“-Veranstaltungen beteiligte, und beschimpften diesen als Faschisten. H. griff daraufhin die Beiden mit Pfeffergel an. Nach dieser Attacke wollten die Antifas flüchten, H. setzte ihnen jedoch nach. Ein vorbeifahrender Unbeteiligter 61-jähriger hielt an, um erste Hilfe zu leisten und den Rechten davon abzuhalten die Jugendlichen weiter zu verfolgen. Der AfD-Mann zog daraufhin ein Messer, stach auf den couragierten Mann ein und griff seine Beifahrerin ebenfalls mit Pfeffergel an. Entgegen den ersten Befürchtungen waren die Verletzungen des Ersthelfers nicht lebensgefährlich. Nachdem er in einer Klinik versorgt worden war, konnte er diese wieder verlassen. Der Faschist kam wieder auf freien Fuß und bedrohte zusammen mit einem weiteren Rechten ZeugInnen und PassantInnen am Tatort. Die Polizei und einzelne Medien versuchen den Tötungsversuch im Nachhinein zu entpolitisieren. AntifaschistInnen sind im Gegensatz zur Polizei aktiv geworden und haben H. umgehend in seiner Nachbarschaft von geouted

Artikel der Autonomen Antifa Freiburg zum Vorfall und zum Umgang der Polizei damit.

Kommt zur Kundgebung. Setzen wir ein Zeichen gegen rechte Gewalt und für antifaschistischen Selbstschutz!

 

drucken | 15. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Antifa-Aktionskneipe im Juni 2021

Antifa-Aktionskneipe im Juni 2021

LIVE-VORTRAG IM STADTTEILLADEN SCHWARZE KATZE!

Thema: „Die Rolle der Frau in der rechten Szene“

18.6.2021 | 19:00 Uhr offenes Antifatreffen | 20:00 Vortrag | Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstrasse 1, NBG)

In der Antifakneipe im Juni beschäftigen wir uns nochmal mit dem Thema Frauen in der rechten Szene. Spätestens seit die tragende Rolle Beate Zschäpes im NSU bekannt wurde, ist klar, dass in der Nazi-Szene Frauen nicht ausschließlich traditionelle Rollenbilder verkörpern. Sie beteiligen sich aktiv an der Vernetzung und Organisation, sind wichtige Akteurinnen in rechten Organisationen.

Vor dem Vortrag findet das offene Treffen der Antifa-Aktionskneipe endlich wieder wie gewohnt um 19 Uhr in der Schwarzen Katze statt. Anschließend folgt der Vortrag. Kommt vorbei! (Aktuelle Hygienebestimmungen erfahrt Ihr vor Ort)

Mehr Infos: (mehr …)

drucken | 12. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Öffnet den Bolzplatz in der Austraße jetzt sofort! Kundgebung am Samstag, den 19. Juni ab 13 Uhr

Öffnet den Bolzplatz in der Austraße jetzt sofort! Kundgebung am Samstag, den 19. Juni ab 13 Uhr

Wir brauchen unsere Plätze, Parks und Freiflächen jetzt mehr denn je! Kinder und Jugendliche aus ArbeiterInnenvierteln haben so und so schon weniger Raum zur Verfügung als die aus den Reichenvierteln. Wenn die Stadt Nürnberg uns aber auch noch während einer Pandemie diese wenigen Plätze zu sperrt und wegnimmt, zeigen die Verantwortlichen von SPD und CSU ganz offen, wie egal ihnen unsere Interessen und Bedürfnisse sind! Das lassen wir uns nicht gefallen! Wir machen Druck, schließen uns zusammen und zeigen den Verantwortlichen gemeinsam die rote Karte! An die Adresse der Stadt: Öffnet den Platz sofort – wir können auch ohne Weichboden kicken – renoviert ihn im Winter schnell (zur Erklärung, Herr Vogel: das bedeutet NICHT zwei Jahre!), schafft schattige Plätze für ZuschauerInnen und kippt endlich das unsinnige Verbot, das Leuten über 18 Jahren das Spielen auf dem Platz verbietet!

Wann? Kommt am Samstag, den 19.06. ab 13 Uhr zum Bolzplatz in der Austraße!
Was? Kundgebung, Wassereis, Torwandschießen und Raum für eure Forderungen!

Es freuen sich auf euch der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof und die organisierte autonomie

drucken | 11. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Krisengeschichten aus dem Stadtteil – Der Podcast des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof Teil II

Lockerungen, fallende Inzidenzen, ein Stück der alten Normalität kehrt für viele zurück. Dass die für etliche Menschen vorher auch schon beschissen war, ist die eine Sache, die andere aber, dass selbst diese Erleichterungen des Alltags nicht einmal für alle gelten. Vor allem in den Geflüchteten-Lagern ist die Pandemie-Situation bis heute katastrophal, die letzten Monate für viele eine einzige Dauerqarantäne. Wir vom Stadtteilclub haben mit einer Mitarbeiterin vom Internationalen Frauencafé – Imedana e.V. gesprochen, die hier in Gostenhof eine Anlaufstelle und Beratungsstelle für geflüchtete Frauen anbieten. Hört rein!

 

drucken | 11. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Protest am Tag der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) – Kundgebung am 16. Juni 2021

Kundgebung am Tag der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) || Mittwoch, den 16.Juni || 18.00 Uhr || Gewerbemuseumsplatz

Am 16. Juni treffen sich die Gesundheitsministerinnen des Bundes und der Länder digital. Wir tragen den Protest in die Öffentlichkeit und konfrontieren die Politikerinnen mit unseren Forderungen.
Für eine bessere Gesundheitsversorgung! Gute Pflege geht uns Alle an, denn sie betrifft Mitmenschen, Patientinnen und uns Beschäftigte. Krankenhaus- und Pflegekonzerne enteignen, Vergesellschaftung des Gesundheitswesens! Gesundheit statt Profit! Gesundheit ist keine Ware!
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drucken | 28. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Stadtteilclub Gostenhof präsentiert: Krisengeschichten aus dem Stadtteil – Der Podcast Teil 1

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof war in den letzten Monaten immer mal wieder unterwegs auf den Straßen und in den Wohnzimmern unseres Viertels und hat BewohnerInnen dazu befragt, wie es ihnen eigentlich gerade geht mit der Pandemie, den Maßnahmen und der Wirtschaftskrise. Natürlich haben wir mit ihnen auch darüber gesprochen, was es gesellschaftlich jetzt zu tun gäbe…

Im ersten Teil treffen wir zwei Frauen, die in der Gastro arbeiten und einen Schüler, der kurz vor seinem Abschluss steht. Aber hört doch am besten selbst…

drucken | 23. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität mit den Streikenden der KNSG – Gostenhof ist solidarisch

Wir solidarisieren uns mit dem Streik der KNSG für die Wiedereingliederung in den TVÖD. Wir unterstützen die Forderung: „ Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, statt Dumpinglöhne. Die ungerechten Löhne bedeuten gerade für viele Frauen Kinder-und Altersarmut. Das Gesundheitswesen gehört in die Daseinsvorsorge mit einer bedarfsgerechten Finanzierung.

Denn unsere Gesundheit ist keine Ware!

Die ArbeiterInnen der Servicegesellschaft im Krankenhaus sind keine Beschäftigten zweiter Klasse!

Wir sind eine Klasse!

Deshalb: Ein Krankenhaus, eine Belegschaft!

Unterstützt den Streik der KNSG!

drucken | 22. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Unterstützt die Servicebeschäftigten am Klinikum: Streikkundgebung am 19.5. vor der Stadtratssitzung

Unterstützt die Servicebeschäftigten am Klinikum: Streikkundgebung am 19.5. vor der Stadtratssitzung

Streik bei der KNSG. 19.05., 11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Meistersingerhalle.

Die Servicebeschäftigten des Klinikums Nürnberg haben die Schnauze voll von miesen Löhnen für harte Arbeit. Am 18.05 gehen sie für zwei Tage in den Streik, da die Klinikum Nürnberg Servicegesellschaft (KNSG) nur geringfügige Centbeträge angeboten hat. Gefordert werden aber Rückkehr in den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), der für Pflegekräfte und alle anderen ArbeiterInnen am Klinikum gilt. Vor 20 Jahren hatte die Stadt Nürnberg die Servicekräfte in die KNSG outgesourct, um weniger bezahlen zu müssen.

Beim Kampf der KollegInnen von der KNSG geht es um Grundsätzliches. Die Frage ob wir weiter ein profitorientiertes Gesundheitssystem dulden wollen. Die Frage, wie wir solidarisch gegen Ungleichheit kämpfen können. Die Frage, was wir gegen Spaltung tun können. Die Frage, ob der neoliberalen Politik entscheidende Gegenwehr entgegensetzen können.

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drucken | 16. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Antifa-Aktionskneipe im Mai 2021

Antifa-Aktionskneipe im Mai 2021

In der Antifa-Aktionskneipe am 21.05.2021 legen wir den Workshop zu Nazicodes neu auf – Diesmal online!

Beginn 20:00 Uhr. Den Link bekommt ihr kurz davor zugeschickt. Anmeldung per Instagram: @antifaak161 oder Mail: antifaak161(ÄÄÄÄT)riseup.net

In dem Workshop erarbeiten wir uns zusammen Wissen über Symbole und Codes aus der Naziszene. Wie erkennen wir Nazis an einschlägigen Klamottenlabels, Organisationssymbolen und Bands und was ist deren Bedeutung?

Mehr Infos: (mehr …)

drucken | 14. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Bilderstrecke zum revolutionären 1.Mai 2021 in Nürnberg

Bilderstrecke zum revolutionären 1.Mai 2021 in Nürnberg

Zum Bericht gehts hier lang

und hier noch ein paar Redebeiträge zum nachhören

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drucken | 11. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Ihre Knüppel halten uns nicht auf! Solidarität mit den Verletzten vom revolutionären 1.Mai in Frankfurt und überall!

Ihre Knüppel halten uns nicht auf! Solidarität mit den Verletzten vom revolutionären 1.Mai in Frankfurt und überall!

Wir dokumentieren hier ein Transparent, dass an einer Autobahnbrücke Richtung Frankfurt gesichtet wurde und einen Beitrag der Antifa-Aktionskneipe. Anlass dazu waren die kämpferischen 1.Mai Demos in der ganzen BRD und die massiven Polizeiübergriffe besonders in Frankfurt (Folge u.a.: Schädelbasisbruch bei einem Demonstranten) und Berlin:

Solidarität ist unsere Waffe!

Am 1. Mai nahmen sich von Hamburg bis München, von Berlin bis Paris in zahlreichen Städten revolutionäre Bündnisse die Straße, um gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Kapital und Patriarchat zu demonstrieren. Dass es kein üblicher 1. Mai werden würde, war von vornherein klar. Die soziale Ungleichheit verschärft sich in der Pandemie, Menschen werden in Kurzarbeit geschickt, während die Konzerne Milliardengewinne einstreichen. Was aber wohl niemand vorher ahnte: in Berlin gab es mit 25.000 Teilnehmenden den größten Zulauf seit 10 Jahren. In Frankfurt nahmen sich 4000 Menschen kämpferisch die Straße; in Hamburg formierten sich immer wieder Spontandemonstrationen und auch in Nürnberg kamen bis zu 3000 Menschen zur dreißigsten Auflage der revolutionären 1. Mai-Demo. (mehr …)

drucken | 9. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Fahrraddemo zum Internationalen Tag der Pflege am 12.5.2021

Fahrraddemo zum Internationalen Tag der Pflege || 12.5.2021 || Treffpunkt Haupteingang Klinikum Nürnberg Nord || Beginn 15:00 Uhr

Beteiligt euch mit uns zusammen am internationalen Tag der Pflege.

Hier der Aufruf der Initiative Gesundheit statt Profit, Verdi und des Fürther Sozialforums:

Pflege ist auch dieses Jahr wieder in aller Munde – Wir erhalten Applaus und Dankesreden. Es finden aber auch weltweit Aktionen von Kolleg*innen aus Altenpflege, Krankenhäusern und ambulanter Pflege statt, die sich nicht mehr nur mit warmen Worten abspeisen lassen und für eine bedürfnisorientierte Gesundheitsversorgung auf die Straße gehen. Kommt zur Fahrraddemo vom Klinikum Nürnberg Nord zum Ministerium für Gesundheit und Pflege am Cinecitta. Dort wollen wir zahlreich erscheinen und unsere Forderungen deutlich machen. Gute Pflege geht uns Alle an, denn sie betrifft Mitmenschen, Patient*innen und uns Beschäftigte. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen funktionieren nur als Teamarbeit, deshalb sind auch Kolleg*innen aus anderen Bereichen herzlich eingeladen.

Wir werden lautstark mit Musik und guter Laune unsere Forderungen auf die Straße tragen. Tragt Masken und haltet die Abstände ein!

Geplante Route: Klinikum Nürnberg Nord, Johannisstr. (NürnbergStift), Rathaus, Obstmarkt (Caritas), Laufer Gasse, Laufertorgraben, Gewebemuseumsplatz (Gesundheitsministerium)

drucken | 4. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Warnstreikaufruf am Klinikum Nürnberg

Donnerstag, 6.Mai 2021 || von Beginn der Frühschicht bis zum Ende der Nachtschicht am Morgen des 7.5.2021 ||

Die Streikkundgebung beginnt um 8:00 Uhr
am Haupteingang des Klinikum Nord
Wir achten auf strenge Einhaltung des Infektionsschutzes,
tragt Masken und haltet die Abstände ein!

Die Gewerkschaft ver.di hat die Geschäftsführung der KNSG zu Tarifverhandlungen über eine Angleichung an den TVöD aufgefordert. Bei einem Gespräch am 27.4.2021 bot die
Geschäftsführung nur geringe Centbeträge für den Fall einer Rückkehr in den alten Tarifverbund und verweigerte die Aufnahme von Tarifverhandlungen.Weiterhin fordern die Beschäftigten Angleichung an den TVöD- K.

Mehr Infos zur KNSG und hier, hier und hier.

 

drucken | 4. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Bericht: Tausende auf revolutionärer 1. Mai Demonstration 2021

Heute, am 01. Mai 2021, beteiligten sich zwischen 2.500 und 3.000 Personen an der Demonstration des revolutionären 1. Mai Bündnis. Bedingt durch die Corona-Pandemie änderte sich einiges an der inzwischen schon seit 30 Jahren statt findenden Demo. Der traditionelle Auftakt am Bauernplatz konnte in diesem Jahr nicht durchgeführt werden. Statt dessen wich man in den Rosenau-Park aus, wo wesentlich mehr Platz zur Verfügung stand, um,  Pandemie-konform, Abstand halten zu können.
Schon am Auftakt wurde klar, dass in diesem Jahr trotz Pandemie tausende Menschen kommen würden, um ihren Unmut über die aktuell herrschenden Zustände auszudrücken. Thematisch war der revolutionäre erste Mai, wie jedes Jahr, breit aufgestellt. Einen Schwerpunkt bildete die aktuell herrschende ökonomische Krise, die Corona-Pandemie, sowie die Auswirkungen dieser, welche vor allem die lohnabhängige Klasse betreffen.

Nachdem einige Gruppen am Auftakt ihre Reden gehalten hatten, begann man sich aufzustellen. Das Hygienekonzept sah vor, dass man in gelockerter Formation sowie in mehreren Blöcken á 200 Personen laufen sollte. (mehr …)

drucken | 1. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Klage erfolgreich! Es lebe der 1. Mai!

1.Mai || 2021 || 11:30 Uhr || Rosenau

Wie wir gerade erfahren haben, hat das Verwaltungsgericht verfügt, dass der Klage unserer AnmelderInnen entsprochen wurde und wir morgen laufen dürfen! Die Stadt ist somit in ihrem Versuch, den revolutionären 1. Mai repressiv zu beschränken, gescheitert!

Wichtig für euch alle ist jetzt: wir dürfen in 200er Blöcken mit je mindestens 20 Meter Abstand laufen! Abstände und Masken (wir empfehlen weiterhin FFP2 Masken) nehmen wir als selbstverständlich. Für Menschen, die aus gesundheitlich attestierten Gründen keine Masken tragen können, sind Visiere vorgeschrieben – aber das dürfte bei uns ja eher weniger das Thema sein.

Da wir alle einen kämpferischen und zugleich einen Pandemie-sicheren revolutionären 1. Mai wollen, haltet euch bitte an das Hygienekonzept. Packt euch einen Regenschutz ein und los geht`s! Wir sehen uns morgen um 11:30 Uhr in der Rosenau! Auftakt, Demoroute: (mehr …)

drucken | 30. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Von den Straße Stuttgarts auf die Straße Nürnbergs – Ein Grußwort an den Nürnberger revolutionären 1. Mai von Zusammen Kämpfen Stuttgart!

drucken | 30. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

+++ Raus zum 1.Mai – Achtung veränderter Ort! +++

1.Mai || 11:30 Uhr || Rosenau || Kundgebung
1.Mai || 12:30 Uhr || Obere Turnstraße || Demozug || 14:00 Uhr || Gostenhoferhauptstraße am Plärrer || Abschlusskundgebung
1.Mai || 15:00 – 19:00 Uhr || Politische Kultur in Gostenhof

hier gehts zum Aufruf

aktuelle Infos hier

Bitte haltet euch an die Hygieneschutzmaßnahmen: wir empfehlen euch das Tragen einer FFP2 Maske. Tragt die Maske durchgehend auf unseren Veranstaltungen und auch beim Verlassen dieser. Achtet auf ausreichend Abstand zueinander, bleibt zu Hause wenn ihr euch krank fühlt und seid solidarisch.

Die große Kundgebung des revolutionären 1. Mai wird um 11:30 Uhr im Rosenau Park statt finden. Anschließend wird es eine Demo geben – das Ordnungsamt beschränkt diese aber zahlenmäßig auf 200, da ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen! Wir werden rechtlich gegen die Beschneidung der traditionellen revolutionären 1.Mai vorgehen und wollen mit vielen Menschen gemeinsam unseren Protest auf die Straße tragen. Um 14 Uhr wird es für die Demonstration eine Abschlusskundgebung am Plärrer geben. Vielleicht sehen wir uns dann spätestens da wieder.

Die Route der Demo ist: Obere Turnstraße – Spittlertorgraben – Plärrer – Frauentorgraben – Celtisunterführung – Pillenreuther Straße – Wölckernstraße – Landgrabenstraße – An den Rampen – Steinbühler Tunnel – Steinbühler Straße – Plärrer – Gostenhoferhauptstraße

Sollte keine gemeinsamer Demonstrationszug für alle TeilnehmerInnen zu Stande kommen, hoffen wir, uns einander auf der Route spazierend oder Rad fahrend zu sehen.

Für einen kämpferischen revolutionären 1. Mai! Wir haben Bock! Du auch?

drucken | 28. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

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Termine

Donnerstag, 29.07.2021

Haftantritt - Verschoben!

Kundgebung zum Haftantritt am Donnerstag wird verschoben Der Haftantritt wurde aufgeschoben. Jan muss an Donnerstag noch nicht in den Knast. Die Kundgebung findet am Donnerstag nicht statt. Gebt in Eurem Umfeld Bescheid! Wann genau Haftantritt ist ist noch unklar, also bleibt und checkt weiterhin redside.tk!       Wir weisen aus aktuellem Anlass auf den Aufruf zur Kundgebung des Solikreises Jamnitzer Platz hin: Kundgebung | Donnerstag, 29. Juli 13:30 Uhr | Mannertstraße 6 Wahrscheinlich habt ihr seit letztem Herbst die Entwicklungen rund um den Jamnitzer Prozess mitbekommen. Dort wurde unser Gefährte und Freund Jan zu einer Knaststrafe von einem Jahr und 2 Monaten verurteilt, obwohl er an besagtem Abend nicht mal vor Ort war. Ob es zu einem Revisionsprozess kommt oder Jan die Haftstrafe bald antreten muss, ist noch unklar. Dieses Urteil ist die neuste, aber nicht einzige Repression, die er erfahren muss. Schon in den Prozessen rund um den 31. Mai 2017, an dem die Abschiebung eines Berufsschülers verhindert wurde, hat sich der unbedingte Verfolgungswille der staatlichen Behörden gezeigt, auch damals schon stand eine Knaststrafe für ihn im Raum. Seitdem haben es Staatsanwaltschaft und Polizei besonders auf Jan abgesehen. Immer wieder wurde er Opfer verschiedenster polizeilicher Maßnahmen. So z.B. auch an seinem Geburtstag 2019. Auf dem Nachhauseweg wurde er damals mal wieder von Zivis belästigt, im Nachgang wurden ihm Widerstand, Beleidigung und tätlicher Angriff vorgeworfen. Es kam zu einem weiteren Verfahren gegen ihn. In diesem Verfahren wurde die Revision abgelehnt und somit eine 3-monatige Haftstrafe rechtskräftig. Haftantritt ist nun am 29. Juli. Somit zeigt sich mal wieder: Alleine links zu sein, auf dem Nachhauseweg zu sein, auf öffentlichen Plätzen abzuhängen oder am Whörder See baden zu gehen, reicht schon aus, um permanent von Bullen belästigt und kontrolliert zu werden, um im Fokus von Justiz und Polizei zu stehen und absurd hohe Strafen für Lappalien zu bekommen. Auch in diesem Verfahren stehen wir an Jans Seite und auch dieses Urteil ist ein Angriff auf uns alle. Kommt also zur Kundgebung vor dem Knast am 29.07. um 13:30 Uhr, um gemeinsam unsere Wut auf die Straße zu bringen und an Jans Seite zu sein, auch besonders durch diese beschissenen Zeiten der Repression hindurch. Aktuell wird versucht, den Haftantritt nach hinten zu verschieben. Sollte dies der Fall sein, findet die Kundgebung am 29.07. nicht statt. Checkt vor Donnerstag also am besten nochmal auf allen Kanälen die aktuellen Infos! Lasst uns außerdem aufmerksam bleiben, was im Jamnitzer Prozess entschieden wird, um handlungsfähig zu sein! Wir werden diese Repressionen nicht hinnehmen! Der Kampf gegen Herrschaft ist das Echo unserer Freiheit. Lasst Jan endlich in Ruhe! Freiheit für alle!
Donnerstag, 29.07.2021

Warum hält sich die Geschlechterungleichheit?

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Kris Adlitz || Donnerstag, 29.07.2021 || 20.00 Uhr || Metroproletan Archiv & Bibliothek || Eberhardshofstr. 11 Wie lassen sich die aktuellen Geschlechterverhältnisse in Deutschland erklären? Dieses Buch versucht eine umfassende und grundsätzliche Kritik der Zusammenhänge – von der Geschlechtszuweisung über die Lohn- bis zu den Rentendifferenzen, vom Versprechen des Glücks in der Liebe über Bettgespräche bis zum sexuellen Missbrauch, von der Vereinbarkeitsproblematik über sexistische Witze bis zur LGBTI*-Bewegung. Dazu werden die üblichen Denkweisen problematisiert: Weder Rollenzuschreibungen noch die Biologie biparentaler Fortpflanzung, die kulturelle Ordnung der Zweigeschlechtlichkeit oder das Patriarchat können die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse sinnvoll bestimmen. Erst eine Kritik der bürgerlichen Herrschaftsformen erklärt, warum sich die Geschlechterkultur gewandelt hat und die Geschlechterungleichheit in Deutschland bestehen bleibt. Mehr zum Buch: www.geschlechterungleichheit.de Das Metroproletan bittet euch die geltenden Hygieneregeln einzuhalten.  
Montag, 02.08.2021

Personalausweis neu beantragen, jetzt!

Ab dem 02.08.2021 werden verpflichtend beim Beantragen eines Personalausweises Abdrücke beider Zeigefinger auf dem Chip des Ausweises gespeichert. Diese werden vorerst noch nicht zentral gespeichert. Dennoch bedeutet dies, dass ab August der Zugriff auf den Personalausweis genügt, um an unsere Fingerabdrücke zu gelangen. Es ist nicht auszuschließen, dass bereits vorher Fingerabdruckdaten von Aktiven an Überwachungsbehörden weitergegeben werden. Wir alle hinterlassen überall und dauernd Fingerabdrücke. Man kann sich leicht vorstellen, wie der Staat dies zur Begründung für weitere Ermittlungen heranziehen wird und auch welche Überwachungsmöglichkeiten sich hieraus ergeben. In der Vergangenheit hat sich mit jedem neuen Datensammelparagraphen gezeigt, dass überall, wo der Staat Daten erhebt, diese Daten Begehrlichkeiten von Überwachungsbehörden wecken. Selbst wenn der direkte Zugriff von Polizei und Geheimdiensten vorerst ausgeschlossen ist, wird erfahrungsgemäß einige Jahre später die Gesetzeslage so verschärft, dass Behörden Zugriff auf diese Daten erhalten und sie aktiv nutzen können. Deshalb: Lasst euch schnellst möglich einen Termin beim zuständigen Amt geben! Wenn ihr vor August einen neuen Personalausweis beantragt, könnt ihr der Pflicht für einige Jahre entgehen. Bei den Einwohnermeldeämtern muss sich aktuell auf Wartezeiten für einen Termin von 2-3 Monaten eingestellt werden. Es bleibt also keine Zeit zu verlieren! Lasst uns dem Staat nicht unsere Daten schenken! Die Geschichte wiederholt sich: Biometrische Ausweisfotos, die anfangs auch nur zur Authentifikation der Ausweise dienen sollten, werden mittlerweile bei gesichtserkennenden Kameras eingesetzt! Berichtet euren Genoss*innen und Freund*innen davon! Bleibt hartnäckig, bis sie sich um eine Neubeantragung kümmern! Gebt dem Staat keine Gelegenheiten, unsere Strukturen auszuspähen und zu kriminalisieren!    
Mittwoch, 11.08.2021

Radio Revolution im Juli 2021

In der Juliausgaube von Radio Revolution wird über faschistische und rassistische Umtriebe in Freiburg, mit dem Höhepunkt eines Messerangriffs durch einen AfDler berichtet. Es geht um die Sitaution verschiedenster linker Orte des Zusammenkommens in Nürnberg und neben den Shortnews öffnet die Sendung mit ein Paar Worten zu der erst kürzlich verstorbenen Antifaschistin und KZ-Überlebenden Esther Bejerano. Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. August im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

Was war los

29.07.1900
Wlad?mir Ilj?tsch Ulj?now (sp?ter Lenin genannt) verl?sst Russland und geht ?ber Genf nach M?nchen in ein f?nfj?hriges Exil.