Filed under: Ankündigungen

CSU-König, Mann der Mitte: „Wer wird denn unschuldig abgeschoben?“

CSU-König, Mann der Mitte: „Wer wird denn unschuldig abgeschoben?“

26.1.20 | 10:00 Uhr | Protest gegen Maaßen-Auftritt am CSU-Neujahrsempfang | Arvena Park Hotel (Langwasser, Görlitzerstrasse 51)

Am 26.01.20 spricht Ex-Verfassungsschutzpräsident und Werte-Union Mitglied Maaßen auf dem Neujahrsempfang der CSU Langwasser. Marcus König, OB-Kandidat der CSU Nürnberg, wird dort ebenfalls sprechen. Dieser, so ließ er im Vorfeld verlauten, wäre nicht mit allem einverstanden was Maaßen so von sich geben würde, an seinem Auftritt am Neujahrsempfang will er aber festhalten. Deshalb fanden sich in den frühen Morgenstunden des 20.01.20 rund ein Dutzend AktivistInnen der Antifa-Aktionskneipe zum Lauftreff des OB-Kandidaten am Tiergarten ein. Mit im Gepäck: Hans-Georg Maaßen (zumindest als Pappaufsteller) und ein paar kritischen Fragen. (mehr …)

drucken | 20. Januar 2020 | organisierte autonomie (OA)

Veranstaltung zum Frauenstreik in der Schweiz am 1. Februar ab 20:00 Uhr in der Schwarzen Katze

Veranstaltung zum Frauenstreik in der Schweiz am 1. Februar ab 20:00 Uhr in der Schwarzen Katze

Am 14. Juni 2019 fand in der Schweiz ein landesweiter Frauenstreik statt, an dem sich bis zu einer halben Million Menschen beteiligten.

Wie konnten so viele Menschen mobilisiert werden? Wie wurde es geschafft, die Notwendigkeit eines politischen Streiks in das öffentliche Bewusstsein zu bringen? Wie haben sich die Strukturen gebildet, die einen Streik in dieser Größenordnung organisieren konnten? Wer waren die AkteurInnen und vor allem, was ist geblieben?

Angesichts des bundesweiten Frauenstreiks am 8. März 2020 in Deutschland wichtige Fragen. Antworten, Anregungen und Motivation werden wir vom revolutionären Frauenstreikkollektiv aus Zürich erhalten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kneipe der „Initiative solidarische ArbeiterInnen“ statt und beginnt um 20:00 Uhr. Wie gewohnt könnt ihr ab 19 Uhr die Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht besuchen.

drucken | 16. Januar 2020 | organisierte autonomie (OA)

„We need to take guns“ am 31. Januar in der Schwarzen Katze

„We need to take guns“ am 31. Januar in der Schwarzen Katze

Umgeben von Wüsten ruckelt die Kamera in einem Pick-Up durch die Landschaft, während im Hintergrund Popsongs aus dem Radio plärren. In der Weite taucht das Lager des Internationalen Freiheitsbataillons (IFB) auf. Es ist ein authentischer und parteiischer Blick auf die Realität in Rojava, bei dem man von Beginn an mitten drin ist und mit den Mitgliedern des IFB, ihren Geschichten und Motivationen, konfrontiert wird.

Während des Kampfes um Raqqa entstand der Dokumentarfilm «We need to take guns». Darin kommen KämpferInnen verschiedener Organisationen und Strukturen zu Wort, die im Internationalen Freiheitsbataillon (IFB) in Rojava vertreten sind.

Am 31.01.20 wird der Film ab 20:00 Uhr in der Schwarzen Katze, Untere Seitenstraße 1, gezeigt. Nach dem Film wird es die Möglichkeit zur Diskussion mit einer der MacherInnen des Filmes geben. Offen ist ab 19:00 Uhr

drucken | 16. Januar 2020 | organisierte autonomie (OA)

Gemeinsame Zugfahrt zur Anti Siko Demonstration

ZugtreffpunktBild könnte enthalten: Text
15.02.20
10:35 Uhr
Osthalle

Die Welt 2020:
Der Angriffskrieg Erdogans gegen die KurdInnen in Nordsyrien bedroht die Existenzgrundlage Hundearttausender.
Alle 3 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger, während 2/3 aller produzierten Lebensmittel in die Mülltonne wandern.
Über die Kontinente verteilt wüten derzeit 30 Kriege.
Und der menschengemachte Klimawandel sorgt dafür, dass immer öfter Naturkatastrophen wie Zyklone und Waldbrände Menschen zur Flucht zwingen oder ihnen das Leben nehmen. (mehr …)

drucken | 15. Januar 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Kein Platz für Maaßen – Kundgebung am 26.01. um 10 Uhr

Am 26. Januar lädt die CSU Langwasser den ehemaligen Ver­fassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen als Redner zu ihrem Neujahrsempfang, im Arvena Parkhotel, ein. Maaßen nimmt bei der zunehmenden Faschisierung der Ge­sellschaft eine bedeutende Schlüsselrolle ein. So hat er als Präsident des Bundesverfassungsschutzes die AfD beraten, damit diese einer Beobachtung durch seine Behörde entgehen konnte.
Maaßen ist Mitglied der CDU sowie der Werteunion, die sich als „konservativer“ Flügel der Union beschreibt, aber eher als Bindeglied zwischen CDU/CSU und der AfD zu verstehen ist. Immer wieder betont er, dass die AfD ein möglicher Koalitions­partner der CDU in Ostdeutschland wäre. Schon in seiner Dok­torarbeit aus dem Jahr 2000 über Asylrecht vertritt er Begriffe der neuen Rechten, wie „unkontrollierte Massenzuwanderung“ oder „Asyltourismus“. Seine rechtspopulistischen und islam­feindlichen Äußerungen ziehen sich durch seine gesamte poli­tische Karriere. Auch die zunehmenden Angriffe durch Nazis verharmlost Maaßen immer wieder und beschwört stattdessen einen „Linksruck“ in der CDU, und eine steigende Gefahr durch „linksextremistischen Terror“, dem er entgegenwirken will. Auch in seinem Umgang mit Medien offenbart er seine Weltanschauung. Er nutzt die gleiche Rhetorik wie andere Ak­teurInnen der neuen Rechten, bezeichnet Medien, die ihn kriti­sieren, als „Lügenpresse“ und fordert die Abschaffung des öf­fentlich-rechtlichen Rundfunks. Dahingehend ist es nicht über­raschend, dass er auch den von Mensch gemachten Klima­wandel leugnet.
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drucken | 14. Januar 2020 | organisierte autonomie (OA)

Rojava Filmtage 18.01 – 21.02

Rojava Filmtage 18.01 – 21.02

Im November 2019 sollte in Nord- und Ostsyrien das 4. Internationale Filmfestival Rojava beginnen. Aufgrund der Invasion und des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des türkischen Regimes in der Region konnte das Festival dieses Jahr jedoch nicht planmäßig ausgetragen werden.

Daher zeigen wir diese Filme in Nürnberg, Fürth und Erlangen!

Weiter geht es am Sonntag, 26.01

16 Uhrmit Daren Bi Tene / Einsame Bäume

im Medya Volkshaus Forsthofstraße 36 nähe Schwaigerstraße

Veranstalter ist das Medya Volkshaus

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drucken | 14. Januar 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Hungerstreik in Leipzig – Update

drucken | 20. Januar 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Proloskneipe Januar: Smash SIKO

Was ihr schon immer über die SIKO wissen wolltet

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO/MSC), die vom 15. -17. Februar 2020 in München abgehalten wird, handelt es sich um das weltweit größte Treffen von Machern aus Militär, Sicherheitsbranche, Wirtschaft und Politik. Dort sind die Typen, die das System von Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg weltweit am Laufen halten. Mittlerweile präsentiert dort das Who – is – who des sogenannten militärisch/industriellen Komplexes, medienwirksamen garniert mit reichlich Politprominenz, seine Vorstellungen von dem, was es unter Frieden und Sicherheit versteht:

Sicherheit für die herrschende Klasse, in diesem Fall.

Für den Rest der Welt stellt dies eher ein SicherheitsriSIKO dar.

Worum es bei der SIKO genau geht, wer dort das Sagen hat, wie der Widerstand dagegen aussieht und warum es so wichtig ist, dieses Treffen nicht unwidersprochen über die Bühne gehen zu lassen, darüber soll diese Veranstaltung informieren.

drucken | 20. Januar 2020 | Prolos

Zugtreffpunkt SiKo 14.02 & 15.02

Zugtreffpunkt SiKo 14.02 & 15.02
Gemeinsame Zugfahrt von Nürnberg nach München
Datum: 15.02.2020
Uhrzeit: 10:30 Uhr
Treffpunkt: Osthalle Hauptbahnhof Nürnberg
Krieg beginnt hier. Let´s stop it here!

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drucken | 17. Januar 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Gostenhof liest III: 21.01. um 19:30 im Laden in der Knauerstraße 3

Gostenhof liest || 21.01.20 || 19:30 Uhr || Laden || Knauerstraße 3 || 90443 Nürnberg

Gostenhof ließt aus: Der Deckname” von Alexander Abusch
Abusch beschreibt seine Jugend im Stadtteil, zeichnet ein Bild vom Gostenhof der 20er Jahre und liefert eine Beschreibung seiner BewohnerInnen. Wer wissen will, wie damals die ArbeiterInnen lebten, wo die revolutionäre Linke in Gostenhof ihre Hochburgen hatte, wo so genante Ost-Juden u.a. wohnten und wie sie alle durchs Leben gingen ist hier richtig.
aus: ”Die KPD in Nordbayern 1919 – 1933” von Ulrich Neuhäußer-Wespy Alle die sich für die Geschichte der örtlichen KPD interessieren, für ihren Aufbau, ihre Stärke und Aktivitäten, die über Klassenkampf, Demos, Streiks, Antifaschismus, Verbot und Widerstand in unserer Stadt Bescheid wissen wollen, kommen hier auf ihre Kosten.
und aus: ”Fritz Oerter: Texte gegen Krieg und ReaktionHg. Helge Döhring
Döhring präsentiert neben Texten des Fürther Anarchosyndikalisten Oerter (1869-1935), Einblicke in sein Wirken in der Region, in Antimilitarismus, Klassenkämpfe der Zeit und in die Organisationen und Aktivitäten der nordbayrischen, anarchosyndikalistischen Bewegung.

Gostenhof liest heißt eine neue Veranstaltungsreihe, in deren Rahmen Gostenhoferinnen und Gostenhofer in unterschiedlichen Locations Literatur über unsere Stadt und im speziellen natürlich über unseren Stadtteil Gostenhof präsentieren werden. Vorgestellt werden Krimis, Biographien, Romane, Sach- und Geschichtsbücher, Reiseführer und Artikel. Beschrieben wird der Alltag der EinwohnerInnen, in Nürnberg und Gostenhof zu verschiedenen Zeiten. Es werden Geschichten aus Kämpfen der ArbeiterInnenbewegung, dem antifaschistischen Widerstand und dem lokalen Kampf gegen die Wiederbewaffnung erzählt. Geschichten über Frauen und Männer die in diesem Stadtteil lebten, liebten und für ein besseres Leben kämpften und sicherlich kommt auch der Spaß das eine oder andere mal nicht zu kurz.

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Stadtteilclub 25. Januar – Soli Jamnitzer – Anlaufstelle für Betroffene um 19 Uhr

Stadtteilclub 25. Januar – Soli Jamnitzer – Anlaufstelle für Betroffene um 19 Uhr

Der Stadtteilclub am 25. Januar wird ganz im Zeichen der Solidarität stehen. Der Sommer 2019 am Jamnitzer Platz war lebendig, widerständig und solidarisch – nur die Cops machten sich mal wieder zum verlängerten Arm einer handvoll AnwohnerInnen und einer Stadtplanung im Interesse des Kapitals. Anzeigen und Vorladungen wegen „grob ungehörigem Verhalten“, angeblichen Beleidigungen und Widerstands waren die Folge. Aber wir wehren uns auch dagegen gemeinsam. Deswegen:

Wenn ihr eine Vorladung oder ähnliches bekommen habt, kommt am 25. Januar um 19 Uhr in den Stadtteilclub. Gemeinsam mit der Roten Hilfe werden wir beraten, wie wir dich unterstützen können.

Ab 20:00 Uhr wollen wir gemeinsam gemütlich schlemmen und den ein oder anderen Drink stellen wir auch bereit. Der Erlös wandert natürlich in die Soli-Kasse für die Betroffenen.

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La Noche Roja im Januar

Unsere „La noche Roja“ am 18. Januar steht im Zeichen des Widerstandes der Frauen, denn Frauenkampftag ist jeden Tag.

Wir zeigen den Film „Commander Arian“ im Rahmen der Rojava Filmtage Nürnberg:
Alba Sotorras kraftvolle Dokumentation über Emanzipation und Freiheit führt uns an die Front des Syrienkrieges, wo die 30-jährige Kommandantin Arian ein Frauen-Bataillon Richtung Kobane führt, um dort die Bevölkerung aus dem Griff des IS zu befreien.

Eigentlich sollte Ende letzten Jahres wieder das Internationale Filmfestival in Rojava stattfinden, das wegen des faschistischen Angriffskrieges der Türkei abgesagt werden musste. Wir werden Soli Chai verkaufen, dessen Einnahmen wir zu 100% an die Internationale Filmkommune Rojava spenden.
Zum Essen gibt’s Cig Köfte.

Lasst uns das 21. Jahrhundert zur Epoche der Frau machen!

drucken | 8. Januar 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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26.01.1987
Hundertausende auf Sch?ler- und Studentendemo in Spanien.

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