Filed under: Antifaschismus

Der AfD keinen Meter!

Der AfD keinen Meter!

Am Mittwoch, 13.11 will die AfD in Erlangen am Besiktasplatz eine Kundgebung abhalten.

Einige Gruppen aus Erlangen rufen zum Protest auf und halten eine Gegenkundgebung unter dem Motto: „Sichere Häfen statt rechter Hetze!“, ab.

Gegenkundgebung

Besiktasplatz Erlangen

14:30-15:30 Uhr

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drucken | 10. November 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Freiheit für die Angeklagten im TKP/ML-Verfahren! Weg mit dem § 129! Kundgebungen in München und Nürnberg!

Das skandalöse Verfahren gegen zehn Linke aus der Türkei vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG), das bereits im Juni 2016 begann, läuft immer noch. Anklage hat die Bundesanwaltschaft erhoben. Dagegen monieren die VerteidigerInnen, dass der ganze Prozess ein Konstrukt sei und eine übergroße Nähe zur Türkei unter Erdogan aufweise. Fakt ist: Die Bundesrepublik macht sich zum Erfüllungsgehilfen Ankaras, indem sie unliebsame Oppositionelle, die nach Deutschland geflohen sind, hier verfolgt. Dies belegen die rund 250 Ermittlungsakten, die größtenteils von türkischen Verfolgungsbehörden bereitgestellt wurden. Doch Deutschland hat auch ein eigenes Interesse, linke Oppositionelle zu verfolgen.

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drucken | 29. Oktober 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Murat Akgül im Hungerstreik – Solidarität dringend nötig!

Murat Akgül, ein kurdischer Aktivist, bekannt aus dem Medya Volkshaus, befindet sich seit dem 28. Oktober 2019 im Hungerstreik in der JVA Nürnberg. Deutschland will ihn abschieben und seine ganze Existenz zerstören, weil er sich für die Rechte der KurdInnen einsetzt – und weil er eine Fahne der YPG getragen haben soll. Sein Fall hat Schlagzeilen gemacht. Kurz zusammengefasst: Er lebt schon seit über 30 Jahren in Deutschland, hat in Nürnberg eine feste Arbeitsstelle, eine Eigentumswohnung und eine Familie mit vier Kindern. Murat ist aktiv im Medya Volkshaus und engagiert sich für die kurdische Sache. Seine Probleme begannen 2018, weil er auf einer Demo eine Fahne der YPG gezeigt haben soll. Er erhielt eine Anzeige wegen „Verstoßes gegen das Vereinsgesetz“. Diese Anzeige wurde fallengelassen, aber die Polizei informiert in solchen Fällen, wenn es um ausländische Staatsbürger geht, automatisch die Ausländerbehörde und den Staatsschutz. Es folgte das übliche Verfahren bei kurdischen Menschen: Sicherheitsgespräch und Abruf von Informationen des Verfassungsschutzes. Danach hieß es, Murats Teilnahme an pro-kurdischen Demonstrationen und sein Besuch des Medya Volkshauses lasse darauf schließen, dass durch ihn die „Sicherheit der Bundesrepublik“ gefährdet sei. Wohlgemerkt: Nur wegen Teilnahme an Demos und wegen dem Kontakt zu bestimmten Vereinen! Nur wegen Murats kurdischer Identität! (mehr …)

drucken | 7. November 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Antifa-Aktionskneipe im November 2019

Antifa-Aktionskneipe am 15. November 2019

19-20Uhr Offenes Antifa-Treffen

20Uhr Vortrag Was tun wenns brennt?!

Immer wieder sind wir bei Demonstrationen und politischen Aktionen mit der Polizei konfrontiert. Schneller als man denkt kann politische Aktivität auch Repression in Form von Anzeigen und Ermittlungsverfahren nach sich ziehen. Um davon nicht überrascht zu werden und um besser über unsere Rechte gegenüber den Repressionsbehörden bescheid zu wissen, haben wir in der Antifa-Kneipe im Dezember die Rote Hilfe zu Gast. Im Vortrag „Was tun wenns brennt?!“ erfahrt ihr unter Anderem was eure Rechte auf Demos und in Ermittlungsverfahren sind und was man auf einer Aktion unbedingt dabei haben sollte und was besser nicht.

Die Antifa-Aktionskneipe findet jeden dritten Freitag im Monat im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nürnberg-Gostenhof statt. JedeR der aktiv werden will gegen Nazis, FaschistInnen und RassistInnen ist herzlich eingeladen.

Was macht die Antifa Aktionskneipe? (mehr …)

drucken | 4. November 2019 | organisierte autonomie (OA)

Stoppt den Krieg – Freitag 17 Uhr Kornmarkt

Stoppt den Krieg – Freitag 17 Uhr Kornmarkt

Der Krieg in Rojava hält unvermindert an. Täglich erreichen uns Meldungen von der Front über Angriffe und Gräueltaten der türkischen Invasionstruppen. So tauchte Dienstagmittag ein Video auf, welches die brutale Misshandlung von gefangenen Soldaten der Syrischen Armee zeigt, was ein Verstoß gegen das Genfer Abkommen darstellt und somit ein Kriegsverbrechen ist.

Doch nicht nur die Behandlung von Kriegsgefangenen oder die Exekutionen von Zivilisten und Politikern ist ein Verbrechen, sondern die Invasion selbst. (mehr …)

drucken | 30. Oktober 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

24. Linke Literaturmesse – Freitag, den 01. 11. bis Sonntag, den 03. 11. 19

Programm hier

24. Linke Literaturmesse Freitag, den 01. 11. bis Sonntag, den 03. 11. 19 Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten: Freitag 19:00–22:00 | Samstag 10:00–22:00 | Sonntag 10:00–15:00

Drei Tage lang präsentieren über 30 linke Verlage ihr aktuelles  Programm. Über 50 Buchvorstellungen und Lesungen mit  AutorInnen und kulturelles Rahmenprogramm. Dieses Jahr neu mit Kinderprogramm. Infos unter www.linke-literaturmesse.org

Achtung! Auch dieses Jahr wieder in der Kulturwerkstatt Auf AEG Fürther Straße 244d · 90429 Nürnberg (U-Bahn: Linie U1 · Haltestelle „Eberhardshof“ Ausgang Raabstraße)
Veranstaltet von: Metroproletan Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein e. V

 

drucken | 30. Oktober 2019 | Metroproletan

Abschiebeflughafen? Nicht mit uns!

Abschiebeflughafen? Nicht mit uns!

Am Montag, 28.10. wollen wir zusammen mit Gruppe Antithese, Das Schweigen durchbrechen und Interventionistische Linke Nürnberg am Flughafen Nürnberg laut sein! Gegen einen Abschiebeflughafen Nürnberg! Wir wollen zusammen über Abschiebungen und die Folgen eines Abschiebeflughafens für Menschen, die abgeschoben werden, informieren.

Die Kundgebung startet um 18.30 Uhr vor dem Flughafen (Ausgang U-Bahn).

Also, Montag raus zum Flughafen! Für Menschenrechte! Gegen einen Abschiebeflughafen Nürnberg!

drucken | 25. Oktober 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

La Noche Roja

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

 

Am Kommenden Samstag (19.10.) haben wir wieder La noche Roja um 19 Uhr in der Schwarzen Katze. Da wir mit dem Riot Grrl Abend  weder mithalten wollen noch können, gibt’s bei uns einfach nur einen gemütlichen Kneipenabend.

Wer Lust auf gewohnt gutes Essen und lockere Diskussionen oder Austausch über die aktuelle Situation in Rojava und Spanien und sonst wo hat kommt vorbei

drucken | 16. Oktober 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Am 18 und 19. Oktober: Auf die Straße gegen Rechte Hassprediger!

Am 18 und 19. Oktober tritt eine Rechte Kleinstgruppierung mit je einer Dauerkundgebung an der Lorenzkirche in Nürnberg und der kleinen Freiheit in Fürth auf. Der rechte Hassprediger Michael S. sucht mal wieder die Region mit einer antimuslimischen und rassistischen Hetz- und Selbstdarstellungskundgebung heim. Überlassen wir den Rechten nicht die Straße. Das Bündnis gegen Rechts Fürth und das Nürnberger Bündnis Nazistopp haben eine Gegenkundgebung angemeldet. Überlassen wir den Rechten am Wochenende nicht die Straße!

Die Hetzer wollen am Freitag den 18.10. in Fürth von 13-19Uhr ihren Mist verbreiten. Kommt zur Gegenkundgebung zur kleinen Freiheit ab 13Uhr. Die Rechten haben Samstags von 11-18Uhr angemeldet. Wie lange sie ihre Kundgebung durchziehen ist noch unklar deshalb kommt alle am 19. Oktober ab 11Uhr auf die Gegenkundgebung an der Lorenzkirche in Nürnberg!

 

drucken | 14. Oktober 2019 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Antifa-Aktionskneipe im Oktober 2019: Widerstand gegen den deutschen Faschismus in Nürnberg und Umgebung

Ab 19:00 Uhr Offenes Antifatreffen

Ab 20:00 Uhr Vortrag zu Widerstand im Nationalsozialismus

In der Antifa Aktionskneipe im Oktober gibt es einen Vortrag über Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Nürnberg und Umgebung. Nach dem Vortrag wollen wir mit euch darüber diskutieren was wir aus der Geschichte für unseren heutigen Kampf gegen den Faschismus lernen können und warum es wichtig ist revolutionäries Gedenken zu betreiben. Praktisch gibt es dann eine Woche nach der Antifa-Kneipe am 26. Oktober die Gedenkfahrt nach Hersbruck. Vor dem Vortrag gibt es wie immer das offene Antifa-Treffen in dem wir mit euch die nächsten Aktionen der Antifa-Kneipe planen wollen.

Die Antifa-Aktionskneipe findet jeden dritten Freitag im Monat im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nürnberg-Gostenhof statt. JedeR der aktiv werden will gegen Nazis, FaschistInnen und RassistInnen ist herzlich eingeladen.

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drucken | 13. Oktober 2019 | organisierte autonomie (OA)

Sicherer Hafen heißt Abschiebeflughafen? Nicht mit uns!

Sicherer Hafen heißt Abschiebeflughafen? Nicht mit uns!

Am Freitag, den 13.09.2019, fand still und heimlich der erste Abschiebeflug vom Nürnberger Flughafen aus statt. 19 Menschen wurden gegen ihren Willen nach Georgien abgeschoben. Und das, obwohl im Stadtrat noch Anträge, unter anderem von der Partei Die Linke, anhängig sind.
Am Mittwoch, den 16.10.2019, wird nun im Wirtschaftsausschuss des Stadtrates über diese Anträge diskutiert. Wir rufen daher dazu auf, diese Sitzung kritisch zu begleiten und deutlich zu machen: ein Abschiebeflughafen in Nürnberg steht im krassen Gegensatz zum Titel Stadt der Menschenrechte, mit dem die Stadt sich gerne schmückt. Vor allem aber verdient eine Stadt, aus der heraus Menschen abgeschoben werden und die ihren Einfluss nicht geltend macht, dies zu verhindern, den Titel „Sicherer Hafen“ nicht.
Kommt am Mittwoch, den 16.10.2019, um 14:15 Uhr zu unserer Kundgebung am Rathaus, um ein deutliches Zeichen zu setzen:
Wir wollen keinen Abschiebeflughafen in Nürnberg!

 

Jürgen Müller hat bei einem Kanuunfall in der Vergangeheit ein Kind vor dem Ertrinken gerettet. Dafür hat er damals vom Freistaat Bayern die Bayrische Rettungsmedaille verliehen bekommen.

„Ich bekomme eine Ehrung dafür, dass ich jemanden rette. Und andere Leute, die versuchen Menschen zu retten werden kriminalisiert und behindert bei ihrer Arbeit und gebrandmarkt. Das ist für mich ein Widerspruch, den ich auch nicht wirklich verstehe“, Jürgen Müller.

Deshalb wird er die Medaille am 26.10. vor dem Heimatministerium an Söder zurückgeben. (mehr …)

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Über 2000 Menschen auf „Demonstration Rechte Netzwerke bekämpfen – im Staat und auf der Straße! – Für eine linke Offensive!“

Am Samstag den 12. Oktober demonstrierten über 2000 Menschen in Nürnberg gegen rechten Terror und autoritäre Gesetze. Die Demonstration wurde organisiert vom Antifaschistischen Aktionsbündnis Nürnberg und fand statt unter dem Motto „Rechte Netzwerke bekämpfen – im Staat und auf der Straße! – Für eine linke Offensive!“

Schon am Auftakt der Demo am Nürnberger Plärrer drängten sich viele Teilnehmende für die der Platz in der schmalen Gostenhofer Hauptstraße kaum ausreichte. Nach mehreren Reden am Auftakt setzte sich der Demozug lautstark und kämpferisch in Bewegung. Die vielfältigen Motivationen der TeilnehmerInnen auf die Demonstration zu kommen wurde durch die verschiedenen Blöcke Deutlich: An der Spitze der Demonstration stand der Block des Antifaschistischen Aktionsbündnis gefolgt vom Lautsprecherwagen der Demonstration, Dahinter der Internationalistische Block des offenen internationalistischen Treffens „Come Fight Stay – Together“ in dem Geflüchtete ihre Stimme erhoben gegen rassistische Sondergesetzte und für Gleiche Rechte, dann ein Block von kurdischen Organisationen welche gegen den Angriffskrieg der Türkei auf Rojava demonstrierten und im Hinteren Drittel ein feministischer Lila-Block der sich gegen die rechten Angriffe auf Frauenrechte stark machte.

Trotz der verschiedenen Motivationen setzten alle Teilnehmenden gemeinsam ein Starkes antifaschistisches Zeichen Gegen die weltweite voranschreitende reaktionäre Offensive. Mit über 2000 TeilnehmerInnen war die heutige Demonstration die größte antifaschistische Demo in Nürnberg dieses Jahr.

Die Demonstration endete an der Gyualer Straße dem Ort an dem Abdurrahim Özüdoğru 2001 vom NSU ermordet wurde. Nach weiteren Redebeiträgen gab es am Abschluss der Demonstration eine Schweigeminute für alle Opfer rechten Terrors und es wurden Blumen niedergelegt.

Bilderstrecke: (mehr …)

drucken | 12. Oktober 2019 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

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12.11.1977
Tod im Knast Stadelheim: Ingrid Schubert.

12.11.1990
Krieg in Berlin: Mainzer Stra?e wird ger?umt.

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