Filed under: Arbeitskampf

Gemeinsam gegen Krise und Krieg – Demo 17.12. – 14:00 Uhr Plärrer

Gegen Krise und Krieg || gemeinsam mit uns am 17.12. || um 14:00 Uhr || am Plärrer in Nürnberg || zu demonstrieren!

Gegen Krise und Krieg hilft nur,sich zusammen zu schließen und sich gemeinsam dagegen zu wehren! Auch wenn uns Vertreter*innen der herrschenden Politik vorgaukeln, dass wir durchVerzicht vorerst noch gut über die Runden kommen könnten, z. B. indem wir nicht mehr duschen und heizen sondern einen Pullover mehr anziehen und uns mit dem Waschlappen waschen. Das sind keine Lösungen, das ist blanker Hohn; solche Vorschläge sorgen dafür, dass noch mehr Druck auf der einzelnen Person lastet, dass die Probleme, die wir derzeit alle haben, individualisiert werden und wir uns weiter voneinander entfernen. In der Hoffnung das sich kein
Widerstand regt. Die bisherigen Einmalzahlungen sind nicht mehr als ein schlechter Witz und decken in keinster Weise die Mehrkosten die wir zu tragen haben, da hilft es auch nichts, dass ihr verdammtes Harz IV, das wie ein Damoklesschwert über uns schwebt, nun Bürgergeld heißt oder von der Energiekostenpauschale nach zweiMonaten nichts mehr übrig ist. (mehr …)

drucken | 4. Dezember 2022 | organisierte autonomie (OA)

AAB Solitresen mit Vortrag von Manfred Jansen „Warum Arbeit nicht mehr zum Leben reicht.“

AAB Solitresen
02.12.2022 – 19:00Uhr
Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

Manfred Jansen hat zuerst als Vertrauensleutevorsitzender, dann als Betriebsratsvorsitzender eines Stuttgarter Metallbetriebes gemeinsam mit seinen Kollegen jahrelange Erfahrungen im Kampf gegen Massenentlassungen und gegen die Zerschlagung des Betriebes gesammelt. Der Kampf war am Ende erfolgreich. Seine Erfahrungen machen ihn zu einem kompetenten Referenten zum Thema Reallohnabbau.

Wir alle merken gerade, dass man für dasselbe Geld immer weniger kaufen kann. Wenn es Lohnerhöhungen dann mal gibt, dann sind diese nicht verhältnismäßig zu den steigenden Lebenserhaltungskosten – Reallohnabbau.

Manfred Jansen erklärt wie diese Entwicklung zustande kommt und sich verschärft, unter anderem auch im Zusammenhang mit dem Krieg – und warum wir nicht wegen Putin frieren.

Kommt vorbei!

Der Solitresen des Antifaschistischen Aktionsbündnisses findet an jedem ersten Freitag im Monat statt. Jedes Getränk kostet als Solibeitrag einen Euro mehr als normal. Der Erlös wird für antifaschistische Anti-Repressionsarbeit verwendet.

drucken | 28. November 2022 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) – mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt.

„Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht (mehr …)

drucken | 14. November 2022 | redside

27. Linke Literaturmesse: 04.11 – 06.11.2022

Freitag, den 04.11. bis Sonntag, den 06.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 27. Linke Literaturmesse

Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse

Der Eintritt ist frei.

Programm: www.linke-literaturmesse.org

www.facebook.com/linkeliteraturmesse

Öffnungszeiten:
Freitag: 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 – 15.00 Uhr
veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein

drucken | 11. Oktober 2022 | Metroproletan

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 24.09.22 ab 20 Uhr Vortrag und Diskussion zu Inflation und Preissteigerung, ab 19:00 Uhr offenes Treffen

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 24.09.22 ab 20 Uhr Vortrag und Diskussion zu Inflation und Preissteigerung, ab 19:00 Uhr offenes Treffen

Steigende Preise bei Strom, Gas und Energie, dazu teure Lebensmittel – von den horrenden Mieten ganz zu Schweigen. Das alles, damit Konzerne weiter ihre Profite sichern können. Statt steigenden Preisen und der Profitgier den Riegel vorzuschieben, verlangt die Regierung von uns auch noch per Gasumlage Geld an Unternehmen zu verschenken, während wir uns Energiespartipps von Menschen anhören müssen, die sich noch nie um ihren Wohlstand sorgen mussten. Wir sagen es reicht! Schluss mit hohen Preisen und
niedrigen Einkommen! Daher laden wir euch zu einem kurzen Vortrag und zur Diskussion in den Stadtteilclub Reclaim Gostenhof ab 20 Uhr ein. Schauen wir uns an welche Proteste es bereits gab, wo Ursachen liegen und überlegen wir uns gemeinsam wie wir uns wehren können. Für Essen ist gesorgt. Wie immer ab 19:00 Uhr offenes Treffen bei dem wir Aktivitäten planen. Wir freuen uns auf euch.

drucken | 16. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

Bericht und Bilder der Krisendemo am 10. September in Nürnberg

Bericht und Bilder der Krisendemo am 10. September in Nürnberg

In Nürnberg gab es schon zu Beginn des Jahres Kampagnen und Aktionen gegen das Abladen der Krisenkosten auf die Lohnabhängigen (z.B. „N-Ergie & Co zur Kasse bitten“ im Stadtteil Gostenhof). Am 10. September startete nun der erste Krisenprotest in diesem „heißen Herbst“ am Nürnberger Nelson-Mandela-Platz. Aufgerufen hatte eine Initiative namens „nicht allein-Initiative soziale Sicherheit“ unter dem Motto „zu hohe Preise – zu wenig Hilfe“. Auch wir als organisierte autonomie waren – auch als Teil des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – Ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ am Start und konnten gemeinsam mit den Falken, der SDAJ und vielen anderen dazu beitragen, dass die rund 300 Personen zählende Demo auch einen starken antikapitalistischen Ausdruck hatte. In den Reden von ver.di, des Deutschen Mieterbundes und des paritätischen Wohlfahrtverbandes wurde vor allem die dramatische Lage für viele Haushalte geschildert und eine stärkere staatliche Abfederung der Krisenlasten gefordert sowie der Zurückhaltung von Lohnforderungen eine klare Absage erteilt. Inmitten dieser Situation auch noch den Arbeitsplatz zu verlieren weil sich Konzerne auf unserem Rücken „gesund sparen“ wollen – das war das Thema des IG Metall Betriebsrat von vitesco. Hier sind immerhin über 800 ArbeiterInnen bedroht, weil weite Teile der Produktion ausgelagert werden sollen um die Profitspannen des Tech-Konzerns zu erhöhen. Neben reform-orientierten Forderungen wie einer Weiterführung des 9 € Tickets oder zumindest der Einführung des 365€ Tickets gab es auch eine Rede des sozialistischen Jugendverbandes Falken, die mit einer grundsätzlichen Gesellschaftsanalyse, treffenden Tagesforderungen und antikapitalistischer Perspektive tosenden Applaus ernteten. (mehr …)

drucken | 12. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

Filmvorführung „Der marktgerechte Mensch“. ISA-Kneipe am Samstag, 2. Juli 22

Samstag, 2. Juli 2022, 20 Uhr
Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nürnberg

Von den Machern des Films ,Der marktgerechte Patient‘. Die Autoren zeigen die schöne neue Arbeitswelt des modernen Kapitalismus. Sie beobachten wie sich die Verschärfung des Wettbewerbs immer stärker auf den Einzelnen verlagert, was häufig zu Entsolidarisierung der Beschäftigten führt. Depression und Burnout machen Menschen, die an dieser Last und Unsicherheit zerbrechen, das Leben zur Hölle.

Doch dieser Wahnsinn ist nicht alternativlos. Der Film stellt Betriebe vor, die nach dem Prinzip des Gemeinwohls wirtschaften, Beschäftigte von Lieferdiensten, die einen Betriebsrat gründen und die Kraft der Solidarität von Menschen, die für einen Systemwandel eintreten. „Der marktgerechte Mensch“ ist ein Film, der den asozialen kapitalistischen Normalzustand hinterfragt, Mut machen will, sich einzumischen und zusammenzuschließen. Denn ein anderes Leben ist möglich.

Ab 19 Uhr: Kneipenöffnung und Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht.

drucken | 24. Juni 2022 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Radio Revolution Mai 2022

In der Mai Ausgabe von Radio Revolution ist geht es um Polizeigewalt in Deutschland. Speziell anhand von dem Mord letzte Woche in Mannheim. Außerdem haben wir ein paar Veranstaltungstipps für euch.
Wie immer auch die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 08.06.2022 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

 

drucken | 13. Mai 2022 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Veranstaltung: Dienstag, 03. Mai, 19 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof

Pflegenotstand, Arbeitsdruck, ein Gesundheitssystem das auf einen Kollaps zusteuert. Trotz zugespitzter Lage werden die Mahnungen der Be­schäf­tig­ten im Gesundheitswesen nicht gehört. Ihre For­de­run­gen werden auch von der neu­en Re­gie­rung missachtet. Nun sind sie in der ganzen Republik in Be­we­­gung. Was tun, um un­se­re Ziele durch­zuset­zen und auf Dauer ein Ge­­sund­heits­wesen jen­seits von Pro­fit­den­ken zu erreichen?

Es diskutieren mit uns:

  • Anja Voigt, Sprecherin der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung
  • Antje Hauptmann, Fachpflegekraft aus Nürnberg, Initiative Gesundheit statt Profit

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drucken | 3. Mai 2022 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Revolutionärer 1. Mai 2022: Über 2.500 demonstrieren gegen Krieg, Aufrüstung und für die soziale Revolution!

Mehr als 2.500 Menschen beteiligten sich an der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration. Die Auftaktkundgebung startete um 11:30 in der Bauerngasse Ecke Gostenhofer Hauptstraße. Viele der über 30 Gruppen des 1. Mai Bündnis hielten am Auftakt reden.

Inhaltliches Hauptthema in diesem Jahr war klar der Krieg in der Ukraine. Hier wurde sich in verschiedenen Beiträgen für eine klare Absage an imperialistische Aggression seitens Russlands aber auch gegen Waffenlieferungen und eine Befeuerung des Konflikts durch NATO-Staaten stark gemacht. Diese inhaltlich klar antimilitaristische Stoßrichtung wurde auch durch verschiedene Schilder sowie das Hochtransparent im Frontblock mit dem Schriftzug „No War but Classwar“ untermalt. Auch die Sprechchöre der Demonstration grenzten sich klar ab, sowohl von Putin als auch der NATO. Parolen wie „Klasse gegen Klasse, Krieg dem Krieg – Kampf dem Kapital bis der Frieden siegt“ oder auch „Hoch die Internationale Solidarität“ machten deutlich, dass man in diesem, sowie allen anderen Kriegen, keine Konfliktpartei unterstützt, sondern solidarisch mit der internationalen Arbeiter*innenklasse ist und gemeinsam für ein Ende aller Kriege kämpft.

Abgesehen vom Frontblock zeigten außerdem ein Kinder- und Jugendblock der Falken, ein feministisch-antimilitaristischer Block, sowie ein Block linker kurdischer und türkischer Gruppen die Vielfalt der linken Bewegung in Nürnberg.

Die Bullen versuchten derweil die Demonstration zu behindern, wo sie nur konnten. Der Zug wurde wiederholt gestoppt, mit der Begründung die Seitentransparente wären zu nah zusammen. Trotz alledem ließ es sich der Frontblock nicht nehmen, die kämpferische Stimmung wiederholt durch Rauchtöpfe zu untermalen, außerdem wurde mit einem Hochtransparent auf die politischen Gefangenen unserer Bewegung (wie Jan, Lina, Jo und Dy) aufmerksam gemacht. Anders als in den Jahren zuvor, begleiteten die Cops die Demonstration auch bis ins Viertel Gostenhof.

Trotzdem erreichte man das internationalistische Straßenfest dann ohne Bullenbegleitung. Die Demonstrationsteilnehmer*innen konnten sich am Fest direkt mit allem was das Herz begehrt versorgen. Außerdem wird im Verlauf des Abends auch für politisches und kulturelles Programm gesorgt. So treten auf dem Straßenfest die lokalen Musikgruppen Endlich Schlechte Akustik, Hypaaktiv+, Bibi Blockwart und Extra Ordinär auf. Außerdem werden auf dem Fest noch bis in den Abend etliche Infostände, politische Ausstellungen und Kinderbetreuung angeboten.

Bildergalerie: (mehr …)

drucken | 1. Mai 2022 | organisierte autonomie (OA)

Als Klasse kämpfen! Heraus zum revolutionären 1. Mai 2022!

Demonstration || 1.Mai || 11:30 Uhr || Bauerngasse Ecke Gostenhofer Hauptstraße || Straßenfest || 14:30 Uhr || Müllnerstraße || Nürnberg

Eine Katastrophe jagt die nächste: Eine Pandemie, die nicht sinnvoll bekämpft wird; die Klimakatastrophe, welche unsere Existenz bedroht und nun Krieg in der Ukraine. Die Antwort darauf von Kapital und Politik ist ein knallhartes weiter so. Die bürgerlichen Regierungen sind nicht fähig, die Probleme der Welt zu bekämpfen. Nur eins ist klar: Die Profite der Konzerne sprudelten in den letzten Jahren immer weiter. So zeigt sich, was im allgemeinen Bewusstsein oft ins Hintertreffen gerät. Die Krise des Kapitalismus schreitet voran. Krise folgt auf Krise folgt auf Krise. Armut ist in Deutschland ein immer stärkeres Problem und der Lebensstandard sinkt immer weiter, da die Löhne im Schnitt gleich bleiben oder die Reallöhne durch die steigende Inflation faktisch sinken. Die imperialistische Konkurrenz zwischen China, USA, Russland und der EU sorgt für Krieg und Fluchtbewegungen. Irrationalismus und Faschismus gewinnen immer mehr an Einfluss und präsentieren sich als falsche Alternativen. Die von Menschen verursachte globale Klimakatastrophe ist längst im Alltag angekommen und die bereits spürbaren Auswirkungen lassen ahnen, was noch droht, sollte nicht entsprechend gehandelt werden. Die Lage verschärft sich für die Menschheit.

Ursache ist der Kapitalismus, ein Wirtschaftssystem, das die Gesellschaft teilt in die Wenigen, die Fabriken, Land und anderes Kapital besitzen und den übergroßen Teil derer, die nichts besitzen als ihre Arbeitskraft, die sie verkaufen müssen.

Und das sind wir, die Arbeiter*innenklasse, die ausgeschlossen ist vom Reichtum, den wir Tag für Tag produzieren. Wir sind ausgeschlossen von den Entscheidungen darüber, was produziert wird und was mit dem Reichtum passiert. (mehr …)

drucken | 4. April 2022 | organisierte autonomie (OA)

50 Jahre Berufsverbote – Diskussion mit Betroffenen

50 Jahre Berufsverbote – Diskussion mit Betroffenen

50 Jahre Berufsverbote – 50 Jahre Unrecht.

Gespräch mit Betroffenen.

Donnerstag, 17.03

19 Uhr Dialog der Kulturen

Fürther Straße 40a (mehr …)

drucken | 9. März 2022 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Gemeinsam gegen die SIKO in München! (NEUE UHRZEIT)

Demo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz!
Kommt in den antikapitalistischen Block!

!!!NEUE UHRZEIT!!! Zugtreffpunkt für Nürnberg:
19.02.2022 | 09:00 Uhr | Osthalle Nbg Hbf
Antikapitalistischer Block:
13:00 Uhr | Karlsplatz, München

 

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drucken | 24. Januar 2022 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Radio Revolution im Dezember 2021

In der Dezember Ausgabe von Radio Revolution hört ihr einen ausführlicheren Bericht zum Thomasbummel der Burschenschaften. Außerdem gibt es wie immer die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 12.01.2021 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 9. Dezember 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

ISA-Kneipe im Dezember: Linke Bewegungspraxis und Gewerkschaft

ISA-Kneipe im Dezember: Linke Bewegungspraxis und Gewerkschaft

Bild: Gründung des DGB 1949, Quelle Bundesarchiv

Diskussion im Rahmen der ISA-Kneipe am Sa, den 04.12.2021, 20 Uhr, im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, 90429 Nbg.

Gewerkschaftliche und politische Kämpfe werden in Deutschland stark getrennt voneinander betrachtet. Das hat auch geschichtliche Gründe. Ein Misstrauen vieler „Bewegungslinker“ gegenüber der Gewerkschaften rührt aber auch daher, dass der deutsche Staat gewerkschaftliche Aktivitäten gesetzlich regelt wie kaum ein anderer und so den ökonomischen Klassenkampf erfolgreich einhegt. (mehr …)

drucken | 29. November 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

26. Linke Literaturmesse mit Verkaufsmesse und Buchvorstellungen

Freitag, den 05.11. bis Sonntag, den 07.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 26. Linke Literaturmesse

Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse

Der Eintritt ist frei.

Programm: www.linke-literaturmesse.org oder hier als PDF

www.facebook.com/linkeliteraturmesse

Öffnungszeiten:
Freitag: 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 – 15.00 Uhr
veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein

drucken | 11. Oktober 2021 | Metroproletan

Veranstaltung: Nürnberg blickt zurück „Kämpfe im Gesundheitswesen“

Veranstaltung: Nürnberg blickt zurück „Kämpfe im Gesundheitswesen“

Dienstag 19.10.21 um 19.00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1 Nürnberg

Wir wollen bei der Veranstaltung einen Blick aus den verschiedenen Bereichen der
Pflege zurückwerfen. Was ist in den letzten 1,5 Jahren passiert in Nürnberg?
Seit vielen Jahren ist die Situation der Pflege und im Gesundheitswesen prekär und
befindet sich im Notstand. (mehr …)

drucken | 30. September 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

…vor 50 Jahren: Gefangenenaufstand in Attica

Am 21. August 1971 wurde der Black Panther George Jackson unter sehr fragwürdigen Umständen im kalifornischen Knast von San Quentin erschossen. In der Folge wuchs die Wut unter schwarzen und politischen Gefangenen um ein Beträchtliches und entlud sich schließlich am 9.9.71 im Gefangenenaufstand von Attica. Das bundesweite Free-Mumia-Netzwerk hat hierzu nachstehenden Artikel verfasst, den wir hier dokumentieren.

Dass in den USA Träume wahr werden können, „belegen“ Berichte der Regenbogenpresse aus der „Traumfabrik“ (God´s own country). Weniger publik ist das Schicksal der Vielen, die nun mal so gar nicht „vom Tellerwäscher zum Millionär“ wurden. Und das sind eben die Allermeisten: ihr Schicksal ist Armut, Krankheit und, wo sie gegen die Gesetze der Reichen verstoßen haben, nur zu oft der Knast. (mehr …)

drucken | 21. August 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Erfolgreicher #Freitag13 in Nürnberg

Aktionstag Freitag der 13. galt diesmal den Lieferdiensten und Fahrradkurieren speziell bei Lieferando und Gorillas. Im Vorfeld des Aktionstages konnte auf der Seite der Aktion Arbeitsunrecht abgestimmt werden, wer sich in Sachen Ausbeutung und ArbeitnehmerInnenfeindlichkeit besonders hervorhebt. Dieses Jahr gab es zum ersten mal zwei „Gewinner“, die Abstimmung endete so knapp zwischen Gorillas und Lieferando, dass sich dazu entschieden wurde diesmal beide Unternehmen zum Ziel zu erklären. Im Rahmen dieses bundesweiten Aktionstag gab es Aktionen in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Paderborn, Köln, Bonn, München und auch in Nürnberg.

Hier vor Ort versammelten sich, aufgerufen von der Initiative solidarischer ArbeiterInnen, ca. 25 Personen in der Hochstraße vor einem Lager von Gorillas. Leider konnten vor Ort keine Gespräche mit den Lieferfahrern aufgenommen werden, da Gorillas sich dazu entschloss an diesem Aktionstag, dass Lager und den Betrieb lieber an diesem Ort zu schließen. Informiert werden konnte allerdings die Nachbarschaft und ein paar PassatInnen.

In Redebeiträgen wurde die Erklärung der „Gorillas Worker’s Collective – Öffentliche Antwort auf die Pressemitteilung von Gorillas“ verlesen und damit die Positionen der Beschäftigten und unserer KlassengenossInnen verbreitert und in die Öffentlichkeit getragen. Es wurde auf den fehlenden Arbeitsschutz, die Forderungen der Beschäftigten und unsere Solidarität mit den „wilden“ Streiks und dem Arbeitskampf zum Ausdruck gebracht. Auch die Erfolgsmeldung, dass im Vorfeld des Aktionstages Lieferando versprach nun zukünftig fest Verträge aus zu stellen verkündet.

Weitere Infos und Berichte aus anderen Städten findet ihr bei: https://arbeitsunrecht.de/

 

drucken | 13. August 2021 | organisierte autonomie (OA)

Abgesagt: Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne

Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne
Samstag, 14.08.21 / Schwarze Katze (Untere Seitenstraße 1)
Ab 19:00 Uhr

Im Rahmen unserer LA NOCHE ROJA, kommen uns diesen Samstag Genoss*innen vom Offenen Antikapitalistischen Klimatreffen in München besuchen um uns etwas über die IAA (Internationale Automobil Ausstellung) und den Protesten dagegen zu erzählen.
Außerdem gibt es wie immer leckeres Essen und kühle Getränke! Kommt ab 19:00 Uhr vorbei. Wir freuen uns auf euch!

 

 

drucken | 11. August 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Freitag der 13.: Solidarität mit den Riders!

Der Aktionstag #Freitag, 13. August 2021 richtet sich gegen schlechte Arbeitsbedingungen und Betriebsratsbehinderung bei Lieferando & Gorillas.
In der Hochstr. in Nürnberg befindet sich ein Gorillas-Auslieferungslager vor dem wir unsere Kundgebung abhalten werden. Wir wollen damit auch unsere Solidarität mit den streikenden Gorillas-Ridern zum Ausdruck bringen.

Kundgebung am Freitag, den 13.08.2021, 17 Uhr, Hochstr. 9, Nürnberg gegen Arbeitsbedingungen beim Lieferdienst Gorillas

Mehr Infos:

https://arbeitsunrecht.de/freitag13-vs-gorillas-lieferando-was-geht-ab-worum-gehts/

https://www.jungewelt.de/artikel/406729.streik-bei-gorillas-ich-bin-kein-richter.html

drucken | 10. August 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht & Offene ISA-Kneipe

ISA-Kneipe wieder geöffnet:
jeden 1. Samstag im Monat || Stadteilladen Schwarze Katze || Untere Seitestr. 1, Nbg || ab 20 Uhr || Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht ab 19 Uhr.

In der ISA-Kneipe am 7. August 2021 wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten den Aktionstag Freitag, der 13. vorbereiten. Bei der Abstimmung der Aktion gegen Arbeitsunrecht wurde für die Lieferdienste Gorillas und Lieferando gestimmt. Wer Ideen für eine Aktion hat, sich beteiligen möchte oder einfach nur ein Getränk mit uns zu sich nehmen möchte, ist herzlich willkommen. Es gelten die üblichen Hygieneschutzmaßnahmen.

Flugblatt der Aktion Arbeitsunrecht: (mehr …)

drucken | 3. August 2021 | organisierte autonomie (OA)

Auf nach Erlenstegen! Besuchen wir die Profiteur*innen!

Auf nach Erlenstegen! Besuchen wir die Profiteur*innen von Kapitalismus und Krise! Aktionstag des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht au unserem Rücken!“ am 03. Juli
Seit über einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie unser Leben – und seit über einem Jahr sperrt uns die Pandemiepolitik der BRD zu Hause ein, nimmt uns jeden Spaß, jede Kultur- und Freizeitmöglichkeit, während die Exportindustrie ohne große Einschränkungen weiter produzieren darf.  Natürlich ist es weiterhin wichtig, solidarisch zu sein und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten; jedoch treffen die Maßnahmen uns nicht alle gleich: Jetzt haben wir schon den zweiten Sommer, den wir nur in unseren kleinen Wohnungen und auf stickigen Innenstadtstraßen verbringen sollen. Während die Einen in ihre Sommerresidenz fliegen, treffen wir, die anderen, uns in den wenigen und überfüllten Parks und Plätzen und werden von der Polizei kontrolliert und vertrieben.

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drucken | 24. Juni 2021 | Prolos

Solidarität mit den Gorillas-Ridern!

Solidarität mit den Gorillas-Ridern!

Gemeinsam mit der Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA) und dem Krisenbündnis Nürnberg „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken!“ haben wir heute das Warenlager von Gorillas in der Hochstraße besucht und unsere Solidarität mit den in Berlin streikenden ArbeiterInnen zum Ausdruck gebracht. Wir unterstützen ausdrücklich jede Organisierung und Arbeitskämpfe von ArbeiterInnen, erst recht, wenn es darum geht, sich in neu entstehenden Branchen gegen Union Busting und das Umgehen von bestehendem Arbeitsrecht zur Wehr zu setzen. Mehr zum Fall Gorillas könnt ihr unten in unserem Flugblatt nachlesen oder in dem Dossier auf labournet.de.

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drucken | 23. Juni 2021 | Prolos

Kundgebung am Mi. 23.6. um 14.15 Uhr: Jetzt geht es um alles: Banu muss bleiben!

Der „Fall Banu Büyükavci“ hat überregional für Aufsehen gesorgt. Die Genossin, eine engagierte Ärztin und Kommunistin aus der Türkei, soll an den Despoten Erdogan ausgeliefert werden. Sie lebt und arbeitet schon lange in Nürnberg, aber jetzt will das Ausländeramt sie abschieben. Warum? Weil sie eine Aktivistin der Partei TKP/ML ist und Erdogan diese für terroristisch hält. In Deutschland allerdings ist die Partei nicht verboten. Und Banu wird auch gar keine konkrete Straftat vorgeworfen. Es geht tatsächlich nur um Dinge wie das Organisieren von Veranstaltungen oder das Sammeln von Spenden. So unglaublich es klingt – deshalb wurde Banu verhaftet, saß jahrelang in Untersuchungshaft und wurde schließlich verurteilt. Ein klarer Fall von Gesinnungsjustiz. Doch damit noch nicht genug. Seit sie wieder in Freiheit ist, versucht die Stadt Nürnberg, ihr über den Weg des Ausländerrechts das Leben schwer zu machen. Es wurde ein Verfahren zur Ausweisung gestartet. Ein breites Bündnis protestiert seit Monaten jeden Mittwoch dagegen. Inzwischen gibt es auch Stimmen aus dem Stadtrat für Banu und eine positive Stellungnahme. Trotzdem läuft das Ausweisungsverfahren weiter. Es muss endlich gestoppt werden!

Darum rufen wir auf zur
Kundgebung mit Forderungen an Stadtrat und Ausländeramt am

Mi, 23.6.2021, um 14.15 Uhr an der Meistersingerhalle Nürnberg

drucken | 18. Juni 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

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Was war los

01.02.1985
Der MTU-Vorstandsvorsitzende Ernst Zimmermann wird von dem RAF-Kommando Patsy O'Hara in seinem Haus erschossen.