Filed under: Arbeitskampf

Radio Revolution Mai 2022

In der Mai Ausgabe von Radio Revolution ist geht es um Polizeigewalt in Deutschland. Speziell anhand von dem Mord letzte Woche in Mannheim. Außerdem haben wir ein paar Veranstaltungstipps für euch.
Wie immer auch die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 08.06.2022 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

 

drucken | 13. Mai 2022 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Veranstaltung: Dienstag, 03. Mai, 19 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof

Pflegenotstand, Arbeitsdruck, ein Gesundheitssystem das auf einen Kollaps zusteuert. Trotz zugespitzter Lage werden die Mahnungen der Be­schäf­tig­ten im Gesundheitswesen nicht gehört. Ihre For­de­run­gen werden auch von der neu­en Re­gie­rung missachtet. Nun sind sie in der ganzen Republik in Be­we­­gung. Was tun, um un­se­re Ziele durch­zuset­zen und auf Dauer ein Ge­­sund­heits­wesen jen­seits von Pro­fit­den­ken zu erreichen?

Es diskutieren mit uns:

  • Anja Voigt, Sprecherin der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung
  • Antje Hauptmann, Fachpflegekraft aus Nürnberg, Initiative Gesundheit statt Profit

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drucken | 3. Mai 2022 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Revolutionärer 1. Mai 2022: Über 2.500 demonstrieren gegen Krieg, Aufrüstung und für die soziale Revolution!

Mehr als 2.500 Menschen beteiligten sich an der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration. Die Auftaktkundgebung startete um 11:30 in der Bauerngasse Ecke Gostenhofer Hauptstraße. Viele der über 30 Gruppen des 1. Mai Bündnis hielten am Auftakt reden.

Inhaltliches Hauptthema in diesem Jahr war klar der Krieg in der Ukraine. Hier wurde sich in verschiedenen Beiträgen für eine klare Absage an imperialistische Aggression seitens Russlands aber auch gegen Waffenlieferungen und eine Befeuerung des Konflikts durch NATO-Staaten stark gemacht. Diese inhaltlich klar antimilitaristische Stoßrichtung wurde auch durch verschiedene Schilder sowie das Hochtransparent im Frontblock mit dem Schriftzug „No War but Classwar“ untermalt. Auch die Sprechchöre der Demonstration grenzten sich klar ab, sowohl von Putin als auch der NATO. Parolen wie „Klasse gegen Klasse, Krieg dem Krieg – Kampf dem Kapital bis der Frieden siegt“ oder auch „Hoch die Internationale Solidarität“ machten deutlich, dass man in diesem, sowie allen anderen Kriegen, keine Konfliktpartei unterstützt, sondern solidarisch mit der internationalen Arbeiter*innenklasse ist und gemeinsam für ein Ende aller Kriege kämpft.

Abgesehen vom Frontblock zeigten außerdem ein Kinder- und Jugendblock der Falken, ein feministisch-antimilitaristischer Block, sowie ein Block linker kurdischer und türkischer Gruppen die Vielfalt der linken Bewegung in Nürnberg.

Die Bullen versuchten derweil die Demonstration zu behindern, wo sie nur konnten. Der Zug wurde wiederholt gestoppt, mit der Begründung die Seitentransparente wären zu nah zusammen. Trotz alledem ließ es sich der Frontblock nicht nehmen, die kämpferische Stimmung wiederholt durch Rauchtöpfe zu untermalen, außerdem wurde mit einem Hochtransparent auf die politischen Gefangenen unserer Bewegung (wie Jan, Lina, Jo und Dy) aufmerksam gemacht. Anders als in den Jahren zuvor, begleiteten die Cops die Demonstration auch bis ins Viertel Gostenhof.

Trotzdem erreichte man das internationalistische Straßenfest dann ohne Bullenbegleitung. Die Demonstrationsteilnehmer*innen konnten sich am Fest direkt mit allem was das Herz begehrt versorgen. Außerdem wird im Verlauf des Abends auch für politisches und kulturelles Programm gesorgt. So treten auf dem Straßenfest die lokalen Musikgruppen Endlich Schlechte Akustik, Hypaaktiv+, Bibi Blockwart und Extra Ordinär auf. Außerdem werden auf dem Fest noch bis in den Abend etliche Infostände, politische Ausstellungen und Kinderbetreuung angeboten.

Bildergalerie: (mehr …)

drucken | 1. Mai 2022 | organisierte autonomie (OA)

Als Klasse kämpfen! Heraus zum revolutionären 1. Mai 2022!

Demonstration || 1.Mai || 11:30 Uhr || Bauerngasse Ecke Gostenhofer Hauptstraße || Straßenfest || 14:30 Uhr || Müllnerstraße || Nürnberg

Eine Katastrophe jagt die nächste: Eine Pandemie, die nicht sinnvoll bekämpft wird; die Klimakatastrophe, welche unsere Existenz bedroht und nun Krieg in der Ukraine. Die Antwort darauf von Kapital und Politik ist ein knallhartes weiter so. Die bürgerlichen Regierungen sind nicht fähig, die Probleme der Welt zu bekämpfen. Nur eins ist klar: Die Profite der Konzerne sprudelten in den letzten Jahren immer weiter. So zeigt sich, was im allgemeinen Bewusstsein oft ins Hintertreffen gerät. Die Krise des Kapitalismus schreitet voran. Krise folgt auf Krise folgt auf Krise. Armut ist in Deutschland ein immer stärkeres Problem und der Lebensstandard sinkt immer weiter, da die Löhne im Schnitt gleich bleiben oder die Reallöhne durch die steigende Inflation faktisch sinken. Die imperialistische Konkurrenz zwischen China, USA, Russland und der EU sorgt für Krieg und Fluchtbewegungen. Irrationalismus und Faschismus gewinnen immer mehr an Einfluss und präsentieren sich als falsche Alternativen. Die von Menschen verursachte globale Klimakatastrophe ist längst im Alltag angekommen und die bereits spürbaren Auswirkungen lassen ahnen, was noch droht, sollte nicht entsprechend gehandelt werden. Die Lage verschärft sich für die Menschheit.

Ursache ist der Kapitalismus, ein Wirtschaftssystem, das die Gesellschaft teilt in die Wenigen, die Fabriken, Land und anderes Kapital besitzen und den übergroßen Teil derer, die nichts besitzen als ihre Arbeitskraft, die sie verkaufen müssen.

Und das sind wir, die Arbeiter*innenklasse, die ausgeschlossen ist vom Reichtum, den wir Tag für Tag produzieren. Wir sind ausgeschlossen von den Entscheidungen darüber, was produziert wird und was mit dem Reichtum passiert. (mehr …)

drucken | 4. April 2022 | organisierte autonomie (OA)

50 Jahre Berufsverbote – Diskussion mit Betroffenen

50 Jahre Berufsverbote – Diskussion mit Betroffenen

50 Jahre Berufsverbote – 50 Jahre Unrecht.

Gespräch mit Betroffenen.

Donnerstag, 17.03

19 Uhr Dialog der Kulturen

Fürther Straße 40a (mehr …)

drucken | 9. März 2022 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Gemeinsam gegen die SIKO in München! (NEUE UHRZEIT)

Demo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz!
Kommt in den antikapitalistischen Block!

!!!NEUE UHRZEIT!!! Zugtreffpunkt für Nürnberg:
19.02.2022 | 09:00 Uhr | Osthalle Nbg Hbf
Antikapitalistischer Block:
13:00 Uhr | Karlsplatz, München

 

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drucken | 24. Januar 2022 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Radio Revolution im Dezember 2021

In der Dezember Ausgabe von Radio Revolution hört ihr einen ausführlicheren Bericht zum Thomasbummel der Burschenschaften. Außerdem gibt es wie immer die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 12.01.2021 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 9. Dezember 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

ISA-Kneipe im Dezember: Linke Bewegungspraxis und Gewerkschaft

ISA-Kneipe im Dezember: Linke Bewegungspraxis und Gewerkschaft

Bild: Gründung des DGB 1949, Quelle Bundesarchiv

Diskussion im Rahmen der ISA-Kneipe am Sa, den 04.12.2021, 20 Uhr, im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, 90429 Nbg.

Gewerkschaftliche und politische Kämpfe werden in Deutschland stark getrennt voneinander betrachtet. Das hat auch geschichtliche Gründe. Ein Misstrauen vieler „Bewegungslinker“ gegenüber der Gewerkschaften rührt aber auch daher, dass der deutsche Staat gewerkschaftliche Aktivitäten gesetzlich regelt wie kaum ein anderer und so den ökonomischen Klassenkampf erfolgreich einhegt. (mehr …)

drucken | 29. November 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

26. Linke Literaturmesse mit Verkaufsmesse und Buchvorstellungen

Freitag, den 05.11. bis Sonntag, den 07.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 26. Linke Literaturmesse

Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse

Der Eintritt ist frei.

Programm: www.linke-literaturmesse.org oder hier als PDF

www.facebook.com/linkeliteraturmesse

Öffnungszeiten:
Freitag: 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 – 15.00 Uhr
veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein

drucken | 11. Oktober 2021 | Metroproletan

Veranstaltung: Nürnberg blickt zurück „Kämpfe im Gesundheitswesen“

Veranstaltung: Nürnberg blickt zurück „Kämpfe im Gesundheitswesen“

Dienstag 19.10.21 um 19.00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1 Nürnberg

Wir wollen bei der Veranstaltung einen Blick aus den verschiedenen Bereichen der
Pflege zurückwerfen. Was ist in den letzten 1,5 Jahren passiert in Nürnberg?
Seit vielen Jahren ist die Situation der Pflege und im Gesundheitswesen prekär und
befindet sich im Notstand. (mehr …)

drucken | 30. September 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

…vor 50 Jahren: Gefangenenaufstand in Attica

Am 21. August 1971 wurde der Black Panther George Jackson unter sehr fragwürdigen Umständen im kalifornischen Knast von San Quentin erschossen. In der Folge wuchs die Wut unter schwarzen und politischen Gefangenen um ein Beträchtliches und entlud sich schließlich am 9.9.71 im Gefangenenaufstand von Attica. Das bundesweite Free-Mumia-Netzwerk hat hierzu nachstehenden Artikel verfasst, den wir hier dokumentieren.

Dass in den USA Träume wahr werden können, „belegen“ Berichte der Regenbogenpresse aus der „Traumfabrik“ (God´s own country). Weniger publik ist das Schicksal der Vielen, die nun mal so gar nicht „vom Tellerwäscher zum Millionär“ wurden. Und das sind eben die Allermeisten: ihr Schicksal ist Armut, Krankheit und, wo sie gegen die Gesetze der Reichen verstoßen haben, nur zu oft der Knast. (mehr …)

drucken | 21. August 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Erfolgreicher #Freitag13 in Nürnberg

Aktionstag Freitag der 13. galt diesmal den Lieferdiensten und Fahrradkurieren speziell bei Lieferando und Gorillas. Im Vorfeld des Aktionstages konnte auf der Seite der Aktion Arbeitsunrecht abgestimmt werden, wer sich in Sachen Ausbeutung und ArbeitnehmerInnenfeindlichkeit besonders hervorhebt. Dieses Jahr gab es zum ersten mal zwei „Gewinner“, die Abstimmung endete so knapp zwischen Gorillas und Lieferando, dass sich dazu entschieden wurde diesmal beide Unternehmen zum Ziel zu erklären. Im Rahmen dieses bundesweiten Aktionstag gab es Aktionen in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Paderborn, Köln, Bonn, München und auch in Nürnberg.

Hier vor Ort versammelten sich, aufgerufen von der Initiative solidarischer ArbeiterInnen, ca. 25 Personen in der Hochstraße vor einem Lager von Gorillas. Leider konnten vor Ort keine Gespräche mit den Lieferfahrern aufgenommen werden, da Gorillas sich dazu entschloss an diesem Aktionstag, dass Lager und den Betrieb lieber an diesem Ort zu schließen. Informiert werden konnte allerdings die Nachbarschaft und ein paar PassatInnen.

In Redebeiträgen wurde die Erklärung der „Gorillas Worker’s Collective – Öffentliche Antwort auf die Pressemitteilung von Gorillas“ verlesen und damit die Positionen der Beschäftigten und unserer KlassengenossInnen verbreitert und in die Öffentlichkeit getragen. Es wurde auf den fehlenden Arbeitsschutz, die Forderungen der Beschäftigten und unsere Solidarität mit den „wilden“ Streiks und dem Arbeitskampf zum Ausdruck gebracht. Auch die Erfolgsmeldung, dass im Vorfeld des Aktionstages Lieferando versprach nun zukünftig fest Verträge aus zu stellen verkündet.

Weitere Infos und Berichte aus anderen Städten findet ihr bei: https://arbeitsunrecht.de/

 

drucken | 13. August 2021 | organisierte autonomie (OA)

Abgesagt: Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne

Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne
Samstag, 14.08.21 / Schwarze Katze (Untere Seitenstraße 1)
Ab 19:00 Uhr

Im Rahmen unserer LA NOCHE ROJA, kommen uns diesen Samstag Genoss*innen vom Offenen Antikapitalistischen Klimatreffen in München besuchen um uns etwas über die IAA (Internationale Automobil Ausstellung) und den Protesten dagegen zu erzählen.
Außerdem gibt es wie immer leckeres Essen und kühle Getränke! Kommt ab 19:00 Uhr vorbei. Wir freuen uns auf euch!

 

 

drucken | 11. August 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Freitag der 13.: Solidarität mit den Riders!

Der Aktionstag #Freitag, 13. August 2021 richtet sich gegen schlechte Arbeitsbedingungen und Betriebsratsbehinderung bei Lieferando & Gorillas.
In der Hochstr. in Nürnberg befindet sich ein Gorillas-Auslieferungslager vor dem wir unsere Kundgebung abhalten werden. Wir wollen damit auch unsere Solidarität mit den streikenden Gorillas-Ridern zum Ausdruck bringen.

Kundgebung am Freitag, den 13.08.2021, 17 Uhr, Hochstr. 9, Nürnberg gegen Arbeitsbedingungen beim Lieferdienst Gorillas

Mehr Infos:

https://arbeitsunrecht.de/freitag13-vs-gorillas-lieferando-was-geht-ab-worum-gehts/

https://www.jungewelt.de/artikel/406729.streik-bei-gorillas-ich-bin-kein-richter.html

drucken | 10. August 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht & Offene ISA-Kneipe

ISA-Kneipe wieder geöffnet:
jeden 1. Samstag im Monat || Stadteilladen Schwarze Katze || Untere Seitestr. 1, Nbg || ab 20 Uhr || Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht ab 19 Uhr.

In der ISA-Kneipe am 7. August 2021 wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten den Aktionstag Freitag, der 13. vorbereiten. Bei der Abstimmung der Aktion gegen Arbeitsunrecht wurde für die Lieferdienste Gorillas und Lieferando gestimmt. Wer Ideen für eine Aktion hat, sich beteiligen möchte oder einfach nur ein Getränk mit uns zu sich nehmen möchte, ist herzlich willkommen. Es gelten die üblichen Hygieneschutzmaßnahmen.

Flugblatt der Aktion Arbeitsunrecht: (mehr …)

drucken | 3. August 2021 | organisierte autonomie (OA)

Auf nach Erlenstegen! Besuchen wir die Profiteur*innen!

Auf nach Erlenstegen! Besuchen wir die Profiteur*innen von Kapitalismus und Krise! Aktionstag des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht au unserem Rücken!“ am 03. Juli
Seit über einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie unser Leben – und seit über einem Jahr sperrt uns die Pandemiepolitik der BRD zu Hause ein, nimmt uns jeden Spaß, jede Kultur- und Freizeitmöglichkeit, während die Exportindustrie ohne große Einschränkungen weiter produzieren darf.  Natürlich ist es weiterhin wichtig, solidarisch zu sein und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten; jedoch treffen die Maßnahmen uns nicht alle gleich: Jetzt haben wir schon den zweiten Sommer, den wir nur in unseren kleinen Wohnungen und auf stickigen Innenstadtstraßen verbringen sollen. Während die Einen in ihre Sommerresidenz fliegen, treffen wir, die anderen, uns in den wenigen und überfüllten Parks und Plätzen und werden von der Polizei kontrolliert und vertrieben.

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drucken | 24. Juni 2021 | Prolos

Solidarität mit den Gorillas-Ridern!

Solidarität mit den Gorillas-Ridern!

Gemeinsam mit der Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA) und dem Krisenbündnis Nürnberg „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken!“ haben wir heute das Warenlager von Gorillas in der Hochstraße besucht und unsere Solidarität mit den in Berlin streikenden ArbeiterInnen zum Ausdruck gebracht. Wir unterstützen ausdrücklich jede Organisierung und Arbeitskämpfe von ArbeiterInnen, erst recht, wenn es darum geht, sich in neu entstehenden Branchen gegen Union Busting und das Umgehen von bestehendem Arbeitsrecht zur Wehr zu setzen. Mehr zum Fall Gorillas könnt ihr unten in unserem Flugblatt nachlesen oder in dem Dossier auf labournet.de.

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drucken | 23. Juni 2021 | Prolos

Kundgebung am Mi. 23.6. um 14.15 Uhr: Jetzt geht es um alles: Banu muss bleiben!

Der „Fall Banu Büyükavci“ hat überregional für Aufsehen gesorgt. Die Genossin, eine engagierte Ärztin und Kommunistin aus der Türkei, soll an den Despoten Erdogan ausgeliefert werden. Sie lebt und arbeitet schon lange in Nürnberg, aber jetzt will das Ausländeramt sie abschieben. Warum? Weil sie eine Aktivistin der Partei TKP/ML ist und Erdogan diese für terroristisch hält. In Deutschland allerdings ist die Partei nicht verboten. Und Banu wird auch gar keine konkrete Straftat vorgeworfen. Es geht tatsächlich nur um Dinge wie das Organisieren von Veranstaltungen oder das Sammeln von Spenden. So unglaublich es klingt – deshalb wurde Banu verhaftet, saß jahrelang in Untersuchungshaft und wurde schließlich verurteilt. Ein klarer Fall von Gesinnungsjustiz. Doch damit noch nicht genug. Seit sie wieder in Freiheit ist, versucht die Stadt Nürnberg, ihr über den Weg des Ausländerrechts das Leben schwer zu machen. Es wurde ein Verfahren zur Ausweisung gestartet. Ein breites Bündnis protestiert seit Monaten jeden Mittwoch dagegen. Inzwischen gibt es auch Stimmen aus dem Stadtrat für Banu und eine positive Stellungnahme. Trotzdem läuft das Ausweisungsverfahren weiter. Es muss endlich gestoppt werden!

Darum rufen wir auf zur
Kundgebung mit Forderungen an Stadtrat und Ausländeramt am

Mi, 23.6.2021, um 14.15 Uhr an der Meistersingerhalle Nürnberg

drucken | 18. Juni 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Gesundheitsministerkonferenz nicht ohne Protest!

Am 16.06.2021 fand die Gesundheitsministerkonferenz statt, diesmal digital und unter dem Vorsitz der Bayern. Bundesweit wurden Proteste und „aktive Mittagspausen“ veranstaltet. So fanden unter anderem Proteste in München, Hannover, Dresden, Düsseldorf, Hamburg und auch in Nürnberg statt. In Franken beteiligten sich beispielsweise das Uni-Klinikum in Erlangen sowie die Einrichtungen der AWO an der “aktiven Mittagspausen”.

In Nürnberg wurde vor dem Gesundheitsministerium eine Protestkundgebung, durch Verdi und die Initiative Gesundheit statt Profit, organisiert. Es beteiligten sich etwa 60-70 Menschen darunter viele Pflege- und Servicekräfte, Betriebsgruppen aus Kliniken, Betriebsräte und mehr. Aber auch die Initiative solidarische ArbeiterInnen und die organisierte autonomie nahmen teil sowie weitere Linke Gruppierungen und Organisationen. (mehr …)

drucken | 18. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Protest am Tag der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) – Kundgebung am 16. Juni 2021

Kundgebung am Tag der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) || Mittwoch, den 16.Juni || 18.00 Uhr || Gewerbemuseumsplatz

Am 16. Juni treffen sich die Gesundheitsministerinnen des Bundes und der Länder digital. Wir tragen den Protest in die Öffentlichkeit und konfrontieren die Politikerinnen mit unseren Forderungen.
Für eine bessere Gesundheitsversorgung! Gute Pflege geht uns Alle an, denn sie betrifft Mitmenschen, Patientinnen und uns Beschäftigte. Krankenhaus- und Pflegekonzerne enteignen, Vergesellschaftung des Gesundheitswesens! Gesundheit statt Profit! Gesundheit ist keine Ware!
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drucken | 28. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität mit den Streikenden der KNSG – Gostenhof ist solidarisch

Wir solidarisieren uns mit dem Streik der KNSG für die Wiedereingliederung in den TVÖD. Wir unterstützen die Forderung: „ Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, statt Dumpinglöhne. Die ungerechten Löhne bedeuten gerade für viele Frauen Kinder-und Altersarmut. Das Gesundheitswesen gehört in die Daseinsvorsorge mit einer bedarfsgerechten Finanzierung.

Denn unsere Gesundheit ist keine Ware!

Die ArbeiterInnen der Servicegesellschaft im Krankenhaus sind keine Beschäftigten zweiter Klasse!

Wir sind eine Klasse!

Deshalb: Ein Krankenhaus, eine Belegschaft!

Unterstützt den Streik der KNSG!

drucken | 22. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Update zum Streik der KNSG – kommt zur Streikdemonstration

Update zum Streik der KNSG – kommt zur Streikdemonstration

Heute war der erste Streiktag der KNSG am Klinikum Nürnberg und auch die ersten Soli-Aktionen sind angelaufen. AktivistInnen der Initiative solidarische ArbeiterInnen hängen rund um das Klinikum Nord und um das Gewerkschaftshaus am Kornmarkt Plakate mit Solidaritätsbekundungen auf.

Morgen geht es weiter: Streikdemonstartion!

Streik bei der KNSG. 19.05., 11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Meistersingerhalle.

Weitere Infos hier

drucken | 18. Mai 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Bilderstrecke zum revolutionären 1.Mai 2021 in Nürnberg

Bilderstrecke zum revolutionären 1.Mai 2021 in Nürnberg

Zum Bericht gehts hier lang

und hier noch ein paar Redebeiträge zum nachhören

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drucken | 11. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Redebeiträge vom 1.Mai-Auftakt zum Nachhören!

Ein erfolgreicher 1.Mai liegt hinter uns! Im Folgenden könnt ihr euch die Rede des Antifaschistischen Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) anhören. Außerdem haben wir die Reden von ein paar weiteren Gruppen und Bündnissen am Auftakt des revolutionären 1.Mais dokumentiert.

Antifaschistisches Aktionsbündnis Nürnberg (AAB)

8.Märzbündnis Nürnberg

Gemeinsam kämpfen! – Ihre Krise nicht auf unserem Rücken

Antifa-Aktionskneipe

organisierte autonomie (oa)

drucken | 6. Mai 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Fahrraddemo zum Internationalen Tag der Pflege am 12.5.2021

Fahrraddemo zum Internationalen Tag der Pflege || 12.5.2021 || Treffpunkt Haupteingang Klinikum Nürnberg Nord || Beginn 15:00 Uhr

Beteiligt euch mit uns zusammen am internationalen Tag der Pflege.

Hier der Aufruf der Initiative Gesundheit statt Profit, Verdi und des Fürther Sozialforums:

Pflege ist auch dieses Jahr wieder in aller Munde – Wir erhalten Applaus und Dankesreden. Es finden aber auch weltweit Aktionen von Kolleg*innen aus Altenpflege, Krankenhäusern und ambulanter Pflege statt, die sich nicht mehr nur mit warmen Worten abspeisen lassen und für eine bedürfnisorientierte Gesundheitsversorgung auf die Straße gehen. Kommt zur Fahrraddemo vom Klinikum Nürnberg Nord zum Ministerium für Gesundheit und Pflege am Cinecitta. Dort wollen wir zahlreich erscheinen und unsere Forderungen deutlich machen. Gute Pflege geht uns Alle an, denn sie betrifft Mitmenschen, Patient*innen und uns Beschäftigte. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen funktionieren nur als Teamarbeit, deshalb sind auch Kolleg*innen aus anderen Bereichen herzlich eingeladen.

Wir werden lautstark mit Musik und guter Laune unsere Forderungen auf die Straße tragen. Tragt Masken und haltet die Abstände ein!

Geplante Route: Klinikum Nürnberg Nord, Johannisstr. (NürnbergStift), Rathaus, Obstmarkt (Caritas), Laufer Gasse, Laufertorgraben, Gewebemuseumsplatz (Gesundheitsministerium)

drucken | 4. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

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Termine

Freitag, 20.05.2022

Safe The Date: RASH Bogotá zu Gast

Gleich mal im Kalender notieren: Am 20.5. bekommen wir Besuch aus Kolumbien!! Die Red Anarchists Skinheads (RASH) aus der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá kommen nach Nürnberg – und zwar in die Desi. Sie werden über die aktuelle politische Situation in Kolumbien berichten
Freitag, 20.05.2022

Besuch aus Kolumbien

Vortrag und Diskussion mit Red and Anarchist Skinheads (RASH) Bogotá Die politische Situation in Kolumbien verschlechterte sich in den vergangenen Jahren weiter. Knapp sechs Jahre, nachdem die linke Guerilla FARC-EP einen Friedensvertrag mit der kolumbianischen Regierung unterzeichnet und ihre Waffen abgegeben hat, wird der Friedensprozess weiter blockiert. Der ultrarechte kolumbianische Präsident Iván Duque hebelte in den vergangenen Jahren schrittweise viele Vereinbarungen der Friedensverträge von Havanna aus. Morde an Aktivist:innen, demobilisierten Ex-Guerillerxs und progressiven Politiker:innen sind nach wie vor an der Tagesordnung. Ein Teil der demobilisierten Guerillerxs nahm den bewaffneten Kampf wieder auf. Andere versuchen über Partei- oder Bewegungspolitik die Friedensverträge von Havanna zu retten. Die Corona-Pandemie seit 2020 stieß die arbeitende Klasse hinab in existentielle Not und Hunger. Dennoch konnte Sie mit massiven Mobilisierungen in den vergangenen zwei Jahren mehrere neoliberale Gesetzesvorhaben der Regierung kippen. Im Jahr 2022 steht Kolumbien vor Präsidentschaftswahlen am 29. Mai. Mit dem Pacto Histórico verbinden weite Teile der kolumbianischen Linken die Hoffnung auf eine Rettung der Friedensverträge und ein Ende der neoliberalen Aggression gegen die werktätige Klasse. Wie stellen sich diese Entwicklungen aus der Perspektive von linken Basisaktivist:innen vor Ort dar? RASH Bogotá entspringt ursprünglich der linken und antifaschistischen Skinheadkultur der 90er Jahre in der Hauptstadt. Heute umfasst die politische Arbeit der Aktivist:innen aber nicht nur sämtliche widerständige Subkulturen der Hauptstadt von Punk bis HipHop oder Ultra-Szene, sondern auch politische Arbeit an der Basis. So sind die Aktivist:innen in der Friedensbewegung, in sozialen Zentren, in linken Medienkollektiven, in der feministischen Bewegung und auch im Präsidentschaftswahlkampf für den Pacto Histórico aktiv. Wie steht es aus Ihrer Sicht um den Friedensprozess und welche Rolle können die sozialen Bewegungen spielen? Vor welchen sozialen und ökologischen Problemen steht Kolumbien? Wie können international solidarische Netzwerke aufgebaut werden, um Solidarität zu üben? Was heißt kontrakulturelle Kulturpolitik? Was sind die Potentiale und Grenzen des Pacto Histórico? Die Genoss:innen wollen mit ihrer Vortragsreise nicht nur einen Einblick ins politische Geschehen Kolumbiens geben. Sie sind auch daran interessiert, sich mit deutschen Genoss:innen, die für eine sozialistische und gegenkulturelle Politik stehen, in den politischen Austausch zu kommen. Über die politischen Hintergründe ihrer Arbeit informieren euch die Genoss:innen hier: https://www.facebook.com/KolumbienSoliTour/videos/1057813848165997/ Außerdem werden die Genoss:innen einen Merch-Stand dabei haben, wo sie ordentlich T-Shirts und Anderes anbieten – kommt also mit gefüllten Taschen 🙂 Freitag | 20.05. | 18 Uhr | Desi | Brückenstraße 23
Freitag, 20.05.2022

Antifa-Aktionskneipe im Mai

Freitag 20.5.2022 | 19 Uhr Offenes Antifatreffen | 20 Uhr interaktiver Vortrag | Stadtteilladen Schwarze Katze, untere Seitenstrasse 1 NBG Der Krieg in der Ukraine hat das Thema Aufrüstung wieder in den politischen Diskurs gebracht. Nun möchte die deutsche Regierung die Bundeswehr mit 100 Milliarden Euro hochrüsten. Aber was bedeutet das jetzt genau, welche Folgen hat eine solche Entscheidung, und was hat das mit Antifaschismus zu tun? Wir, von der Antifa-Aktions-Kneipe, wollen uns die nächsten Wochen und Monate mit solchen Fragen auseinandersetzten und vor allem das Thema Militarisierung genauer in den Blick nehmen. Wir starten an der nächsten Kneipe mit einer Auftaktveranstaltung, an welcher wir uns mit euch zusammen den Begriff "Militarisierung" genauer ansehen wollen. Dies geschieht in Form eines interaktiven Vortrages: Ihr bekommt einen kleinen Input, wir diskutieren über den Begriff "Militarsierung" und sammeln Themen, die wir in nächtster Zeit bearbeiten können. Also kommt vorbei! Danach besteht die Möglichkeit bei leckerem Essen gemeinsam zusammen zu sitzen, zu diskutieren und sich kennen zu lernen.

Infos über die Antifa-Aktionskneipe

Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!

Was war los