Filed under: Berichte

Radio Revolution im Juli 2021

Radio Revolution im Juli 2021

In der Juliausgaube von Radio Revolution wird über faschistische und rassistische Umtriebe in Freiburg, mit dem Höhepunkt eines Messerangriffs durch einen AfDler berichtet. Es geht um die Sitaution verschiedenster linker Orte des Zusammenkommens in Nürnberg und neben den Shortnews öffnet die Sendung mit ein Paar Worten zu der erst kürzlich verstorbenen Antifaschistin und KZ-Überlebenden Esther Bejerano.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. August im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 21. Juli 2021 | organisierte autonomie (OA)

Klassenausflug nach Erlenstegen

Am Samstag hat unser Bündnis „Gemeinsam Kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ einen kämpferischen Aktionstag im Nürnberger Stadtteil Erlenstegen abgehalten. Dort zeigt sich der Widerspruch unserer kapitalistischen Gesellschaft besonders deutlich: In direkter Nachbarschaft zu Wohnblocks mit Mietwohnungen und kleineren Häusern sind luxuriöse Villen mit weitläufigen Gärten zu finden, versteckt hinter riesigen Mauern. Ihre Bewohner*innen sind durch die Ausbeutung von uns Lohnabhängigen reich geworden – wir arbeiten für ihre Profite und wir müssen ihnen auch noch Miete für unsere Wohnungen zahlen. Bei unserem Zug durch Erlenstegen haben wir klargemacht, dass die Reichen für die Kosten der Krise aufkommen müssen. Wir wollen nicht länger das Kurzarbeitsgeld aus unseren Sozialabgaben selbst bezahlen, wir wollen nicht länger die Stromkosten und das Arbeitsgerät für das Home-Office selbst übernehmen müssen und wir wollen nicht mehr in prekären Jobs mit hohem Infektionsrisiko schuften müssen. Diese Krise darf nicht auf unserem Rücken ausgetragen werden! (mehr …)

drucken | 8. Juli 2021 | Prolos

Kundgebung Bolzplatz: Bericht und Bilder

Kundgebung Bolzplatz: Bericht und Bilder

Am letzten Samstag haben die organisierte autonomie und der Stadtteilclub reclaim Gostenhof zu einer Kundgebung am seit über zwei Jahren verschlossenen Bolzplatz aufgerufen. Trotz der massiven Hitze war am Kundgebungsort ein reges Treiben: die einen versuchten ihr Glück an der Towand, andere verschafften sich Abkühlung mit Wasserbomben und Wassereis. AnwohnerInnen und PassantInnen wurden informiert und die Kundgebung stieß hierbei auf sehr positive Resonanz. Inhaltlich wurde das skandalöse Vorgehen der Stadt Nürnberg kritisiert, den viel genutzten Platz ohne sichere Finanzierung einfach den Garaus zu machen und nun seit über zwei Jahren mit leeren Versprechungen zu glänzen – selbst diese wären ohne den Druck niemals zustande gekommen. Aber der Bogen wurde weiter gespannt: Kinder und Jugendliche aus ArbeiterInnenvierteln haben generell weniger Platz, ihre Interessen sind im Kapitalismus nicht von Belang, daher müsse man sich zusammen schließen und für die eigenen Interessen kämpfen – egal ob es um Wohnraum oder öffentliche Plätze. Zudem wurden Bezüge zur EM hergestellt,

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drucken | 25. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Gegen rechte Gewalt – Solidarität mit den Verletzten aus Freiburg!

Gegen rechte Gewalt – Solidarität mit den Verletzten aus Freiburg!

Am 19.6.2021 demonstrierten über 40 Menschen gegen rechte Gewalt und für antifaschistischen Selbstschutz. Die AntifaschistInnen folgten einem Aufruf der organisierten autonomie (oa). Die Rote Hilfe, die interventionistische Linke Nürnberg und das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) hielten ebenfalls Reden zum Thema Repression gegen Linke (Grüße gingen raus an Lina, Jo und Dy), gegen die AfD und ihre reaktionäre, frauenfeindliche Agenda, sowie der Kontinuität rechten Terrors und rechter Gewalt.

Die oa wies in ihrem Redebeitrag besonders darauf hin, dass der Kuschelkurs des Staates Rechte erst dazu ermutigt ihrer Menschenverachtung in Worten und Taten freien Lauf zu lassen. Nicht verwunderlich, da der Faschismus seit bestehen der BRD fest in der DNA des deutschen Staates verankert ist. FaschistInnen bauten die meisten Institutionen der Nachkriegszeit mit auf – besonders Repressionsbehörden, Justiz und Geheimdienste sind jeher durchsetzt mit Nazis. Das NSU Netzwerk wurde hierfür als ein Beispiel genannt.

Anlass für die Kundgebung war ein faschistischer Mordversuch durch einen Freiburger AfD-Politiker. Dieser hat am 12.6.2021 zuerst zwei Antifas mit Pfeffergel angegriffen und dann einen zur Hilfe eilenden Passanten mit einem Messer verletzt, sowie dessen Beifahrerin ebenfalls mit Pfeffergel attackiert. Aufruf zur Kundgebung und Hintergründe

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drucken | 19. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Juni 2021

Radio Revolution im Juni 2021

Die Juniausgabe ist online!

Im Herbst 2019 berichtete Radio Revolution bereits von einer Wanderung der Antifa-Aktionskneipe zum KZ-Außenlager in Hersbruck und den Doggerstollen. Das Wetter wird endlich besser und bietet sich daher an, einen Ausflug in die Hersbrucker Schweiz mit Geschichte über Vernichtung und brutaler Ausbeutung zu verbinden. Am 9.Juni 2005 wurde İsmail Yaşar in der Scharrerstraße vom NSU ermordet. Anlässlich dieser traurigen Jährung gibt es eine Wiederholung des Beitrags über die Kontinuität rechten Terrors in Mittelfranken. Darüber hinaus könnt ihr die Shortnews und passende Musik hören!

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 14. Juli im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 12. Juni 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Update zum Streik der KNSG – kommt zur Streikdemonstration

Update zum Streik der KNSG – kommt zur Streikdemonstration

Heute war der erste Streiktag der KNSG am Klinikum Nürnberg und auch die ersten Soli-Aktionen sind angelaufen. AktivistInnen der Initiative solidarische ArbeiterInnen hängen rund um das Klinikum Nord und um das Gewerkschaftshaus am Kornmarkt Plakate mit Solidaritätsbekundungen auf.

Morgen geht es weiter: Streikdemonstartion!

Streik bei der KNSG. 19.05., 11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Meistersingerhalle.

Weitere Infos hier

drucken | 18. Mai 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Bilderstrecke zum revolutionären 1.Mai 2021 in Nürnberg

Bilderstrecke zum revolutionären 1.Mai 2021 in Nürnberg

Zum Bericht gehts hier lang

und hier noch ein paar Redebeiträge zum nachhören

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drucken | 11. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Bericht: Tausende auf revolutionärer 1. Mai Demonstration 2021

Heute, am 01. Mai 2021, beteiligten sich zwischen 2.500 und 3.000 Personen an der Demonstration des revolutionären 1. Mai Bündnis. Bedingt durch die Corona-Pandemie änderte sich einiges an der inzwischen schon seit 30 Jahren statt findenden Demo. Der traditionelle Auftakt am Bauernplatz konnte in diesem Jahr nicht durchgeführt werden. Statt dessen wich man in den Rosenau-Park aus, wo wesentlich mehr Platz zur Verfügung stand, um,  Pandemie-konform, Abstand halten zu können.
Schon am Auftakt wurde klar, dass in diesem Jahr trotz Pandemie tausende Menschen kommen würden, um ihren Unmut über die aktuell herrschenden Zustände auszudrücken. Thematisch war der revolutionäre erste Mai, wie jedes Jahr, breit aufgestellt. Einen Schwerpunkt bildete die aktuell herrschende ökonomische Krise, die Corona-Pandemie, sowie die Auswirkungen dieser, welche vor allem die lohnabhängige Klasse betreffen.

Nachdem einige Gruppen am Auftakt ihre Reden gehalten hatten, begann man sich aufzustellen. Das Hygienekonzept sah vor, dass man in gelockerter Formation sowie in mehreren Blöcken á 200 Personen laufen sollte. (mehr …)

drucken | 1. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im April 2021

Radio Revolution im April 2021

Die April Sendung von Radio Revolution startet mit einem Rückblick auf eine Mahnwache für die von Abschiebung bedrohte Nürnberger Ärztin und Kommunistin Banu. Der zweite Beitrag, welcher ganz im Zeichen des 1. Mai steht, verrät unter anderem, ob es dieses Jahr wieder eine revolutionäre 1. Mai Demo und ein Straßenfest in Nürnberg geben wird. Abgesehen davon gibt es natürlich wie immer die wichtigsten News aus Antifa und Bewegung, sowie gute Musik auf die Ohren.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 12. Mai im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 18. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Öffnet die Plätze! Jetzt! Eine Aktion des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof

Öffnet die Plätze! Jetzt! Eine Aktion des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof

Veit-Stoß-Platz? Dicht! Bolzplatz? Dicht! Datev-Park? Dicht! Jamnitzer Platz und der kleine Park bei St. Anton sollen bald umgebaut werden und stehen uns dann auch nicht mehr zur Verfügung. Und das mitten in einer Pandemie, in der Draußen sein zum einen das Sicherste ist und zum anderen für viele von uns hier im Viertel gar nicht anders geht weil die Wohnungen von etlichen Familien und Haushalten viel zu klein sind! Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, malten AktivistInnen vom Stadtteilclub Reclaim Gostenhof Schilder und Transparente, die sie an den öffentlichen Plätzen anbrachten. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Bolzplatz in der Austraße, der laut Berichterstattungen der Lokalpresse vor mittlerweile zwei Jahren aufgerissen und dicht gemacht wurde bevor überhaupt eine sichere Finanzierung stand. Nun wird von Seiten der Stadt nach zwei Jahren verkündet „man stehe in den Startlöchern“ – wie lächerlich aber auch logisch (mehr …)

drucken | 12. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Linksradikale Beteiligung an Demo für soziale Krisenpolitik

Linksradikale Beteiligung an Demo für soziale Krisenpolitik

Am vergangenen Sonntag, den 28.3.2021 lud das Bündnis Nazistoppp Nürnberg zur Demo „Soziale Krisenpolitik, statt rechtes Geschwurbel“. Anlass war der Auftritt der „QuerdenkerInnenszene“ am Vortag in der Stadt. Ziel war es aber auch, eine linke Kritik an den Pandemiemaßnahmen und der kapitalistischen Krisenbewältigung zu formulieren. AktivistInnen der organisierten autonomie (oa) und weitere im Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ organisierte Gruppen, beteiligten sich an der Kundgebung. Insgesamt nahmen daran rund 160 Menschen teil. Es hielt unter anderem die oa eine kämpferische Rede, die wir im Folgenden dokumentieren werden:

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drucken | 1. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im März 2021

Die Märzsendung von Radio Revolution ist online!

Diesmal mit Bericht zur Demo und Kommentar zu den faschistischen Morden von Hanau, ein Nachbericht zum internationalen Frauenkampftag in Nürnberg und ein Beitrag zur Geschichte des 8.März, eine Ankündigung zum Tag der politischen Gefangenen am 18.März, sowie die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 14. April im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 12. März 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Bis zu 1500 auf 8.März Demonstration in Nürnberg

Bis zu 1500 auf 8.März Demonstration in Nürnberg

Im Rahmen der Aktionen zum 8. März 2021 in Nürnberg fand am 7.3.2021 die alljährige Demonstration zum internationalen Frauenkampftag statt. Es beteiligten sich bis zu 1500 Menschen an dem Demozug, der vom Plärrer über die Innenstadt bis zum Annapark in der Südstadt zog. Schon die Tage zuvor gab es verschiedenste feministische Veranstaltungen. Aus Gostenhof formierte sich eine kleine Demo zum Auftakt.

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drucken | 7. März 2021 | organisierte autonomie (OA)

#Jamnitzer: 250 gegen Repression und Polizeistaatlichkeit

Am Nachmittag des 30.1. versammelten sich ca. 250 Menschen auf dem Jamnitzer-Platz im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Sie waren dem Aufruf zahlreicher linker Organisationen gefolgt, unter dem Motto “Jamnitzer – Solidarität gegen Polizeistaatlichkeit” gegen zwei skandalöse Urteile
des Amtsgerichtes Nürnberg zu demonstrieren. Mit diesen Urteilen wurden zwei linke Aktivisten für das bloße Anschreien der Polizei (geschehen laut Staatsanwaltschaft im Juni 2019) zu 15 bzw. 18 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Mehrere Rednerinnen und Redner machten darauf aufmerksam, dass 18 Monate das Strafmaß sind, zu dem am 29. Januar 2021 der Mitangeklagte im Lübcke-Mordprozess verurteilt wurde. Für den langjährigen gefährlichen Neonazi wurde diese Strafe freilich zur Bewährung ausgesetzt.

Im Aufruf zur Kundgebung hieß es zu den Prozessen gegen die Nürnberger Aktivisten: “Am 2.2. und 12.2.2021 wird gegen zwei Nürnberger vor dem Landgericht wegen Widerstands verhandelt. Das bisherige Urteil des Amtsgerichts bedeutet, dass das bloße Anschreien der Polizei – oder demnächst auch Sitzblockaden und Ähnliches – als gemeinschaftlicher Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Haftstrafen ohne Bewährung belegt werden kann. Wir haben allen Grund, solidarisch zu sein, denn klar ist: Es trifft erst Einzelne, aber gemeint sind wir Alle. Grundlage für dieses Urteil waren die Ereignisse einer Juninacht 2019 auf dem Jamnitzer-Platz im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Damals musste sich die Polizei zurückziehen, nachdem sich Menschen gegen eine weitere schikanöse Kontrolle der Polizei solidarisiert hatten.”

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drucken | 1. Februar 2021 | Prolos

Radio Revolution im Januar 2021

Radio Revolution im Januar 2021

Die Januarsendung von Radio Revolution ist online!

Diesmal hört Ihr eine Rezension über das Buch „Ihr Kampf“ von Robert Claus. Der Autor hat zusammen mit Anderen einen aufschlussreichen Band über Nazis und Kampfsport erstellt. Desweiteren gibt einen Bericht über den Mord an Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle und die vergangenen Proteste diesen Jahres. Außerdem wird ein Bericht über die diesjährige Luxemburg – Liebknecht Proteste, sowie ein spannender Beitrag über Rosa Luxemburgs wirken, gesendet!

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 10.Februar im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 19. Januar 2021 | organisierte autonomie (OA)

Stadt reagiert auf den Protest für die Sanierung des Bolzplatzes in der Austraße Gostenhof

Stadt reagiert auf den Protest für die Sanierung des Bolzplatzes in der Austraße Gostenhof

Nachdem die Stadt Nürnberg den einzigen Bolzplatz im Stadtteil vor mehr als zwei Jahren geschlossen hat und immer wieder die dringend benötigten Reparaturen verschob, kommt nun endlich Bewegung in die Sache. Einige BewohnerInnen Gostenhofs hatten durch Schilder, Flyer und Protestaktionen zusammen mit der Initiative Mietenwahnsinn stoppen und der Organisierten Autonomie darauf aufmerksam gemacht, das es ihnen reicht zum x-ten Mal auf einen neuen Eröffnungstermin vertröstet zu werden. So hätte der Platz laut Stadt Nürnberg bereits vor über einem Jahr fertig sein sollen. Auch danach wurden immer wieder Bautermine verschoben während Kinder, Jugendliche und Erwachsene immer noch keine Möglichkeit haben, in Gostenhof auf einem guten Platz Fußball zu spielen. Der Gipfel war, als vor kurzem bekannt wurde, dass die Stadt Nürnberg das Geld für den Umbau komplett gestrichen hatte. Doch der Protest hat nun offensichtlich dazu geführt, dass der 3. Bürgermeister Vogel Ende November verkündete, plötzlich doch noch eine Finanzierungsmöglichkeit gefunden zu haben. So soll es sogar eine Beleuchtung geben; leider nicht um auch im Dunkeln noch gut spielen zu können, sondern aus Misstrauen vor den BewohnerInnen Gostenhofs, denn sie könnten den Platz ja sonst kaputt machen. Aber was sie uns auch erst mal versprechen mögen: Wir bleiben weiter am Ball und hören erst auf zu nerven wenn der Platz auch wirklich da ist. Denn wir Wissen ja aus den letzten 2 Jahren, nur weil es gesagt ist wird es noch lange nicht von der Stadt eingehalten. Wir hoffen sie wollen jetzt nicht noch vollkommen den Vogel abschießen und uns noch weiter hinhalten. Es zeigt sich mal wieder, egal bei ob bei kleinen oder großen Dingen, wenn wir uns gemeinsam zusammentun können wir was Bewegen! Sport Frei!

drucken | 21. Dezember 2020 | organisierte autonomie (OA)

150 Menschen auf der Kundgebung für die Wiedereingliederung der Servicekräfte in den TVöD

Am Freitag, den 11.12 fand in Nürnberg am Hans-Sachs-Platz eine Kundgebung statt. Aufgerufen hatten unter anderem Beschäftigte des Klinikums Nürnberg, die Gewerkschaft Ver.di, die Initiative solidarischer ArbeiterInnen und die Initiative Gesundheit statt Profit. Die organisierte autonomie mobiliserte mit einem eigenem Flugblatt.

Den Aufrufen folgten zahlreiche Beschäftigte und UnterstützerInnen. Über 150 Menschen versammelten sich, davon ca. 3/4 ArbeiterInnen der KNSG, sodann mit abständen und Masken auf dem Platz zu einer starken und entschlossen Kundgebung. Mit Schildern, Parolen und Transparenten wurde dem Unmut Luft gemacht und die Forderung nach dem Tarifvertrag in die Innenstadt zu tragen. Die KollegInnen zeigten sich entschlossen und kämpferisch. Sie wollen sich nicht weiter abspeisen lassen.

Die Beschäftigten „kämpfen seit Jahren für das Ende des Outsourcings und die Wiedereingliederung in den Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD). (mehr …)

drucken | 15. Dezember 2020 | organisierte autonomie (OA)

Erfolgreiche Kundgebung gegen QuerdenkerInnen in Gostenhof

Erfolgreiche Kundgebung gegen QuerdenkerInnen in Gostenhof

100 AntifaschistInnen demonstrierten am 24.11.2020 gegen die CoronaleugnerInnen von „Querdenken 911“ in Gostenhof – gegen kapitalistische Krisenlösungen und für die soziale Revolution. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) rief am Abend unter dem Motto „Sie bekämpfen Masken – wir bekämpfen Faschismus und Armut!“ kurzfristig zur Kundgebung auf. Mehr als doppelt so viele AntifaschistInnen wie die CoronaleugnerInnen kamen auf die Strasse. (mehr …)

drucken | 24. November 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Klinikkämpfe: Ein gutes Gefühl zusammen zu stehen und zu streiken

Klinikkämpfe: Ein gutes Gefühl zusammen zu stehen und zu streiken

Rückblick: Im Oktober 2020 streikten ArbeiterInnen im öffentlichen Dienst. Die Streikbewegung hatte an Kliniken auch in Nürnberg einen ungewöhnlich politischen und rebellischen Charakter. Viele GesundheitsarbeiterInnen wollen sich nicht mehr mit einem profitorientierten System abfinden, das ihre Arbeit entwertet. Ein Interview mit zwei Aktiven der Initiative Gesundheit statt Profit.

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drucken | 23. November 2020 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im November 2020

Radio Revolution im November 2020

In der November Sendung von Radio Revolution geht es um das Gedenken an die Reichspogromnacht, den abgesagten Naziaufmarsch in Wunsiedel und es gibt ein Interview mit Wolf Wetzel u.a. zu den Coronamassnahmen. Abgesehen davon gibt es natürlich die wichtigsten News und gute Musik auf die Ohren.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 9. November im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 15. November 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

trotz alledem LINKE LITERATUR WEGEN CORONA 2020 OHNE MESSE 31.10.2020 Beginn: 17 Uhr, Kulturwerkstatt auf AEG

Die Überschrift macht es ja schon deutlich, wir sind da – wie jedes Jahr – und versorgen Euch mit Inhalten, Analysen, Informationen, mit Theorie und praxisorientierten Vorstellungen, mit Philosophie und Interessantem, mit News aus dem kapitalistischen Alltag, aus gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Bewegungen, eben mit allem was linke Verlage und Redaktionen so zu bieten haben.

Linke Literatur 2020, präsentiert ohne Messe – Corona macht es möglich.

Unser diesjähriges Programm umfasst zwei große Podiumsveranstaltungen, in deren Rahmen die über unseren Köpfen schwebende Krise der kapitalistischen Wirtschaftsweise, wie die in den krisenhaften Zeiten sich ausbreitenden Kämpfe und sozialen Bewegungen aus Blickwinkeln verschiedener AutorInnen unter die Lupe genommen werden sollen.

* ACHTUNG – ACHTUNG – ACHTUNG  – Eine Voranmeldung zu den Veranstaltungen ist zwingend erforderlich!

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drucken | 18. Oktober 2020 | Metroproletan

Radio Revolution im Oktober 2020

Radio Revolution im Oktober 2020

Für die Oktober Sendung von Radio Revolution wurde sich mit den Themen „Kritisches Gedenken“ und antifaschistischer Geschichtsaufarbeitung auseinandergesetzt. In einem anderen Beitrag geht es um Polizeigewalt, „Straftäter in Uniform“ oder strukturelle Gewalt. Wie immer gibt es gute Musik auf die Ohren und die wichtigsten Neuigkeiten.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. November im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 16. Oktober 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Jamnitzer für Alle – Bericht

Circa 200 Menschen beteiligten sich über den Tag verteilt an der heutigen Kundgebung „Jamnitzer für Alle – gegen eine Stadt der Reichen“ am Jamnitzer Platz in Gostenhof. Die aufrufenden Gruppen Auf der Suche und Prolos wollten mit der Kundgebung ein Zeichen setzen gegen Gentrifizierung, Repression und Polizeigewalt. Ziel war es auch, eine Gegendarstellung zu den in der Presse abgetippten Polizeiberichten zu machen. So wurde in zahlreichen Redebeiträgen und am open mic auf die Frage eingegangen, wer den Platz mit welchem Recht wie nutzt und mit Leben füllt. Ferner ging es auch um das übergeordnete Thema Gentrifizierung und die damit einhergehende Verdrängung. Auf einer Pinnwand wurde den Anwesenden die Möglichkeit gegeben, auszudrücken, was sie sich für den Platz wünschen und was sie am Jamnitzer stört. Die Meisten wünschen sich mehr Grün, eine öffentliche Toilette und einen überdachten Raum wie etwa einen Pavillon. Was die Leute stört: die permanente Polizeipräsenz. Warum ein solcher Argwohn gegenüber der Polizei besteht, demonstrierte diese dann auch gleich nochmal und drangsalierten die Kundgebungsteilnehmer_innen mit schikanösen Taschendurchsuchungen. Auf die Provokationen seitens der Polizei wurde aber nicht eingegangen und die Kundgebung verlief friedlich.

Untermalt wurde der inhaltliche Ausdruck von Live-Musik von Endlich Schlechte Akustik und lockerem DJing. Außerdem wurden T-Shirts mit dem Aufdruck „Jamnitzer – No Cops No Stress“ verkauft. Um auch den vielen Jamnitzer-Kindern einen Raum auf der Kundgebung zu geben, organisierten die Falken ein Kinderprogramm, an dem sich viele Kinder mit Diabolo-Spiel und Ähnlichem erfreuten. (mehr …)

drucken | 12. September 2020 | Prolos

Am Jamnitzer und überall: für eine solidarische Stadt von unten!

Die organisierte autonomie (oa) und die Initiative Mietenwahnsinn stoppen waren am Freitag, den 11.09 am Jamnitzerplatz präsent. Mit Schildern und Transparenten wurde auf die massiven Polizeikontrollen aufmerksam gemacht und sich für ein solidarisches Gostenhof von unten ausgesprochen.

Hier der Text des Flugblattes:

Der Jamnitzer Platz ist ein wichtiger Platz für viele Menschen in Gostenhof. Wir haben wenig Freiflächen, nicht viele von uns GostenhoferInnen haben einen Balkon oder gar einen Garten. Der öffentliche Raum ist daher Jugendzentrum, Kinderspielplatz, Café und Kneipe in einem. Die staatlich verordneten Corona Maßnahmen zwangen die meisten von uns zwar weiterhin zur Arbeit und wieder andere sogar in die Arbeitslosigkeit, unser Privatleben hingegen wurde bis auf das Minimum beschränkt. In dieser Zeit wurde etlichen die Bedeutung des öffentlichen Raumes noch einmal mehr bewusst. Nur in den beengten Vier-Wänden wären viele hier wohl schlichtweg durchgedreht. Doch zugleich wurde immer mehr Menschen vor Augen geführt, wie stark durch reglementiert der öffentliche Raum mittlerweile ist: das berüchtigte Sonder-Schlägerkommando USK patrouilliert seit Corona wie selbstverständlich im öffentlichen Raum und scheint den gängigen Streifenpolizisten abgelöst zu haben. Höhepunkt des Kontrollwahns bildete wohl das Verscheuchen einzelner SpaziergängerInnen von Parkbänken oder gar das Zusperren privatisierter Freiflächen wie dem sogenannten “Datev-Park” in der Adam-Klein-Straße. (mehr …)

drucken | 11. September 2020 | organisierte autonomie (OA)

Von Hanau nach Minneapolis

Eigentlich hatten wir uns den heutigen Tag anders vorgestellt. Wie Tausende Andere wollten auch wir zur Gedenk-Demo nach Hanau fahren. Ein halbes Jahr ist es nun her, dass rassistische Gewalt in Deutschland mal wieder 10 Todesopfer forderte. (mehr …)

drucken | 22. August 2020 | Prolos

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Termine

Donnerstag, 29.07.2021

Haftantritt - Verschoben!

Kundgebung zum Haftantritt am Donnerstag wird verschoben Der Haftantritt wurde aufgeschoben. Jan muss an Donnerstag noch nicht in den Knast. Die Kundgebung findet am Donnerstag nicht statt. Gebt in Eurem Umfeld Bescheid! Wann genau Haftantritt ist ist noch unklar, also bleibt und checkt weiterhin redside.tk!       Wir weisen aus aktuellem Anlass auf den Aufruf zur Kundgebung des Solikreises Jamnitzer Platz hin: Kundgebung | Donnerstag, 29. Juli 13:30 Uhr | Mannertstraße 6 Wahrscheinlich habt ihr seit letztem Herbst die Entwicklungen rund um den Jamnitzer Prozess mitbekommen. Dort wurde unser Gefährte und Freund Jan zu einer Knaststrafe von einem Jahr und 2 Monaten verurteilt, obwohl er an besagtem Abend nicht mal vor Ort war. Ob es zu einem Revisionsprozess kommt oder Jan die Haftstrafe bald antreten muss, ist noch unklar. Dieses Urteil ist die neuste, aber nicht einzige Repression, die er erfahren muss. Schon in den Prozessen rund um den 31. Mai 2017, an dem die Abschiebung eines Berufsschülers verhindert wurde, hat sich der unbedingte Verfolgungswille der staatlichen Behörden gezeigt, auch damals schon stand eine Knaststrafe für ihn im Raum. Seitdem haben es Staatsanwaltschaft und Polizei besonders auf Jan abgesehen. Immer wieder wurde er Opfer verschiedenster polizeilicher Maßnahmen. So z.B. auch an seinem Geburtstag 2019. Auf dem Nachhauseweg wurde er damals mal wieder von Zivis belästigt, im Nachgang wurden ihm Widerstand, Beleidigung und tätlicher Angriff vorgeworfen. Es kam zu einem weiteren Verfahren gegen ihn. In diesem Verfahren wurde die Revision abgelehnt und somit eine 3-monatige Haftstrafe rechtskräftig. Haftantritt ist nun am 29. Juli. Somit zeigt sich mal wieder: Alleine links zu sein, auf dem Nachhauseweg zu sein, auf öffentlichen Plätzen abzuhängen oder am Whörder See baden zu gehen, reicht schon aus, um permanent von Bullen belästigt und kontrolliert zu werden, um im Fokus von Justiz und Polizei zu stehen und absurd hohe Strafen für Lappalien zu bekommen. Auch in diesem Verfahren stehen wir an Jans Seite und auch dieses Urteil ist ein Angriff auf uns alle. Kommt also zur Kundgebung vor dem Knast am 29.07. um 13:30 Uhr, um gemeinsam unsere Wut auf die Straße zu bringen und an Jans Seite zu sein, auch besonders durch diese beschissenen Zeiten der Repression hindurch. Aktuell wird versucht, den Haftantritt nach hinten zu verschieben. Sollte dies der Fall sein, findet die Kundgebung am 29.07. nicht statt. Checkt vor Donnerstag also am besten nochmal auf allen Kanälen die aktuellen Infos! Lasst uns außerdem aufmerksam bleiben, was im Jamnitzer Prozess entschieden wird, um handlungsfähig zu sein! Wir werden diese Repressionen nicht hinnehmen! Der Kampf gegen Herrschaft ist das Echo unserer Freiheit. Lasst Jan endlich in Ruhe! Freiheit für alle!
Donnerstag, 29.07.2021

Warum hält sich die Geschlechterungleichheit?

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Kris Adlitz || Donnerstag, 29.07.2021 || 20.00 Uhr || Metroproletan Archiv & Bibliothek || Eberhardshofstr. 11 Wie lassen sich die aktuellen Geschlechterverhältnisse in Deutschland erklären? Dieses Buch versucht eine umfassende und grundsätzliche Kritik der Zusammenhänge – von der Geschlechtszuweisung über die Lohn- bis zu den Rentendifferenzen, vom Versprechen des Glücks in der Liebe über Bettgespräche bis zum sexuellen Missbrauch, von der Vereinbarkeitsproblematik über sexistische Witze bis zur LGBTI*-Bewegung. Dazu werden die üblichen Denkweisen problematisiert: Weder Rollenzuschreibungen noch die Biologie biparentaler Fortpflanzung, die kulturelle Ordnung der Zweigeschlechtlichkeit oder das Patriarchat können die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse sinnvoll bestimmen. Erst eine Kritik der bürgerlichen Herrschaftsformen erklärt, warum sich die Geschlechterkultur gewandelt hat und die Geschlechterungleichheit in Deutschland bestehen bleibt. Mehr zum Buch: www.geschlechterungleichheit.de Das Metroproletan bittet euch die geltenden Hygieneregeln einzuhalten.  
Montag, 02.08.2021

Personalausweis neu beantragen, jetzt!

Ab dem 02.08.2021 werden verpflichtend beim Beantragen eines Personalausweises Abdrücke beider Zeigefinger auf dem Chip des Ausweises gespeichert. Diese werden vorerst noch nicht zentral gespeichert. Dennoch bedeutet dies, dass ab August der Zugriff auf den Personalausweis genügt, um an unsere Fingerabdrücke zu gelangen. Es ist nicht auszuschließen, dass bereits vorher Fingerabdruckdaten von Aktiven an Überwachungsbehörden weitergegeben werden. Wir alle hinterlassen überall und dauernd Fingerabdrücke. Man kann sich leicht vorstellen, wie der Staat dies zur Begründung für weitere Ermittlungen heranziehen wird und auch welche Überwachungsmöglichkeiten sich hieraus ergeben. In der Vergangenheit hat sich mit jedem neuen Datensammelparagraphen gezeigt, dass überall, wo der Staat Daten erhebt, diese Daten Begehrlichkeiten von Überwachungsbehörden wecken. Selbst wenn der direkte Zugriff von Polizei und Geheimdiensten vorerst ausgeschlossen ist, wird erfahrungsgemäß einige Jahre später die Gesetzeslage so verschärft, dass Behörden Zugriff auf diese Daten erhalten und sie aktiv nutzen können. Deshalb: Lasst euch schnellst möglich einen Termin beim zuständigen Amt geben! Wenn ihr vor August einen neuen Personalausweis beantragt, könnt ihr der Pflicht für einige Jahre entgehen. Bei den Einwohnermeldeämtern muss sich aktuell auf Wartezeiten für einen Termin von 2-3 Monaten eingestellt werden. Es bleibt also keine Zeit zu verlieren! Lasst uns dem Staat nicht unsere Daten schenken! Die Geschichte wiederholt sich: Biometrische Ausweisfotos, die anfangs auch nur zur Authentifikation der Ausweise dienen sollten, werden mittlerweile bei gesichtserkennenden Kameras eingesetzt! Berichtet euren Genoss*innen und Freund*innen davon! Bleibt hartnäckig, bis sie sich um eine Neubeantragung kümmern! Gebt dem Staat keine Gelegenheiten, unsere Strukturen auszuspähen und zu kriminalisieren!    
Mittwoch, 11.08.2021

Radio Revolution im Juli 2021

In der Juliausgaube von Radio Revolution wird über faschistische und rassistische Umtriebe in Freiburg, mit dem Höhepunkt eines Messerangriffs durch einen AfDler berichtet. Es geht um die Sitaution verschiedenster linker Orte des Zusammenkommens in Nürnberg und neben den Shortnews öffnet die Sendung mit ein Paar Worten zu der erst kürzlich verstorbenen Antifaschistin und KZ-Überlebenden Esther Bejerano. Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. August im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

Was war los

29.07.1900
Wlad?mir Ilj?tsch Ulj?now (sp?ter Lenin genannt) verl?sst Russland und geht ?ber Genf nach M?nchen in ein f?nfj?hriges Exil.