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26. Linke Literaturmesse mit Verkaufsmesse und Buchvorstellungen

Freitag, den 05.11. bis Sonntag, den 07.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 26. Linke Literaturmesse

Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse

Der Eintritt ist frei.

Programm: www.linke-literaturmesse.org oder hier als PDF

www.facebook.com/linkeliteraturmesse

Öffnungszeiten:
Freitag: 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 – 15.00 Uhr
veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein

drucken | 11. Oktober 2021 | Metroproletan

Stadtteilclub Reclaim am 23. Oktober: Deutsche Wohnen und Co enteignen!

Stadtteilclub Reclaim am 23. Oktober: Deutsche Wohnen und Co enteignen!

Ein Gespenst geht um… Die Mehrheit der BerlinerInnen hat sich am 26. September für die Enteignung großer Immobilienkonzerne entschieden. Die Kampagne “Deutsche Wohnen und Co enteignen” hat mit dem erfolgreichen Volksbegehren einen großen Erfolg erzielt und das Thema Vergesellschaftung endlich wieder auf die Tagesordnung gesetzt.

Uns als AktivistInnen interessiert natürlich brennend, wie dieser große Schritt erreicht werden konnte und wie es nun weiter geht. Ist Berlin übertragbar? Wie wurde die Bewegung so stark? Wie geht man mit Widersprüchen in einer so breiten Bewegung um? Diese und viele andere Fragen diskutieren wir mit der Berliner Aktivistin und Journalistin Nina Scholz. Sie wird uns digital zugeschaltet sein und wir sind sehr gespannt, ihre Einschätzungen zu hören und von ihren Erfahrungen zu lernen. Auch wollen wir mit ihr und euch diskutieren, was wir von den Kämpfen aus Berlin lernen können und was sie für unsere Kämpfe vor Ort bedeuten können.

Wann? Samstag, 23. Oktober ab 20:15 Uhr
Wo? Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1/Gostenhof
Wie immer wird es leckeres Essen ab 19 Uhr geben
Offenes Treffen des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof ebenfalls ab 19 Uhr
V.i.S.d.P. C. Haller, Adam-Klein-Straße 81, NBG

drucken | 13. Oktober 2021 | organisierte autonomie (OA)

Kundgebung am Jamnitzer Platz – Bilderstrecke

Der geplante Wiedereröffnungstermin rückt näher und der Jamnitzer Platz ist noch immer eine Großbaustelle. Am 17.9. demonstrierten deshalb GostenhoferInnen auf der Kundgebung des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof und der organisierten autonomie um jetzt schon mal klar zu machen: Wir haben ein Auge auf den Zeitplan und werden nicht zulassen, dass die Stadt unseren Platz schließt und dann den Öffnungstermin über Monate bis Jahre immer weiter verschiebt, wie sie es am Bolzplatz in der Austraße gemacht hat.
Mit Musik, Tischtennis, Schach und kalten Getränken kam Jamnitzer Stimmung auf, die wir alle sehr vermisst haben und die viele PassantInnen neugierig machte. Transparente, Schilder und Beiträge der Moderation machten deutlich: wir brauchen unseren Platz und wir kommen wieder! Weder Polizeikontrollen, noch die Aufwertung des Platzes halten uns davon ab! (mehr …)

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buy buy st. pauli – über die kämpfe um die esso-häuser – Reclaim Gostenhof Stadtteilclub

25.09.2021 || 20:00 Uhr || Filmvorführung || Buy buy St. Pauli || Offener Stadtteiclub Reclaim Gostenhof || 19-20:00 Uhr Anlaufstelle und offenes Treffen

mit be- und anwohner_innen, initiative esso-häuser, bayerischer hausbau, bezirksamtsleiter, recht-auf-stadt-bewegung, mit internationalen verflechtungen, wut, aktionen und einer nicht so schlechten aussicht!
Dokumentarfilm von Irene Bude, Olaf Sobczak und Steffen Jörg
Deutschland, 2014, HD, 86 min.

Dazu, davor: leckeres Essen … sowieso.

drucken | 21. September 2021 | organisierte autonomie (OA)

Aufruf der organisierten autonomie zur Kundgebung zum Haftantritt von Jan am 15.09. ab 12 Uhr an der Mannertstraße

Aufruf der organisierten autonomie zur Kundgebung zum Haftantritt von Jan am 15.09. ab 12 Uhr an der Mannertstraße

Sommer 2019: Die BewohnerInnen des Nürnberger Stadtteils Gostenhof sahen sich in diesem Sommer einer massiven Polizeipräsenz gegenüber. Vor allem die vielen verschiedenen NutzerInnen des Jamnitzer Platzes wurden immer wieder mit Vertreibung, Bußgeldern und Platzverweisen konfrontiert. Nachdem die Stadt Nürnberg einer handvoll EigentümerInnen mit einem runden Tisch umsorgte um ihnen die Profite ihres Immobilienkapitals zu garantieren, bei dem sich etliche Behörden und die Polizei den Luxusproblemen dieser Menschen annehmen, blieb für die breite Masse der NutzerInnen des öffentlichen Raumes in Gostenhof nur die harte Hand der Staatsgewalt. An diesem einen Juliabend jedoch, der vielen bis heute noch im Gedächtnis geblieben sein dürfte, wollten die anwesenden PlatznutzerInnen sich nicht erneut vertreiben lassen und forderten die Polizei auf, ihre schikanöse Kontrolle zu beenden. Durch pure personelle Überlegenheit und selbstsicherem Auftreten brachten sie die Staatsgewalt zum Rückzug. Keine Verletzten, keine Gewalt, kein irgendwie gearteter körperlicher Zusammenstoß, nichts. Wahrscheinlich hätte die örtliche Polizei den Vorfall am liebsten still und heimlich unter den Tisch fallen lassen, doch das ließen die genannten EigentümerInnen nicht zu. Die Stadt habe den Platz aufgegeben, ein rechtsfreier Raum sei der Jamnitzer und und und. Videos wurden an die Polizei geschickt, die Anwesende denunzieren sollten, die Lokalpresse sprang auf und bereitete dieser handvoll Menschen, ebenso wie die Stadt selbst, den roten Teppich. Zigtausende Lohanabhängige leiden unter dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum, an der Vertreibung und der Durchkommerzialisierung des öffentlichen Raumes aber eine handvoll ImmobilieneigentümerInnen bekommt für jedes laue Lüftchen, das sie von sich geben, eine Bühne bereitet.

Polizei rufen? Nein danke! (mehr …)

drucken | 11. September 2021 | organisierte autonomie (OA)

Jamnitzer für alle – und zwar zackig! Kundgebung am 17. September ab 16 Uhr am Jamnitzer

Jamnitzer für alle – und zwar zackig! Kundgebung am 17. September ab 16 Uhr am Jamnitzer

Der Jamnitzer Platz ist nach wie vor eine Baustelle. Die Eröffnung ist für Ende Oktober geplant aber nicht zuletzt der seit über zwei Jahren zugesperrte Bolzplatz oder andere Dauerbaustellen der Stadt Nürnberg zeigen, dass wir uns auf solche Versprechungen nicht verlassen können. Wir rufen am 17. September ab 16 Uhr zu einer Kundgebung am Jamnitzer auf um klar zu machen:
1. die unterschiedlichen NutzerInnen lassen sich nicht einfach wegsanieren! Wir alle werden den Platz bei Eröffnung gemeinsam in Empfang nehmen und weiterhin nutzen- wir lassen uns weder durch Polizei-Schikanen noch von ordnungspolitisch motivierten Umbaumaßnahmen schrecken! Der öffentliche Raum ist für alle da!
2. wir haben ein Auge auf den Zeitplan! Wir lassen auch hier nicht zu, dass der Platz über längere Zeit nicht nutzbar ist! Wir brauchen gerade in unserem dicht bebautem Viertel jede Freifläche und wir werden sie uns nehmen. Wenn nicht am Jamnitzer, dann eben überall auf den Straßen Gostenhofs!
Gegen Verdrängung und Aufwertung! Für eine Stadt von unten!

Was? Kundgebung, Tischtennis und Mukke

Wo Jamnitzer Platz/Untere Seitenstraße

Wann? 17. September ab 16 Uhr

Stress mit Mietenwahnsinn? Infos aus dem Viertel? Oder einfach nur Lust, dich auszutauschen? Dann komm vorbei im Stadtteilclub reclaim Gostenhof: jeden vierten Samstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1 direkt am Jamnitzer Platz.
Checkt redside.tk um das aktuelle Programm zu erfahren

drucken | 11. September 2021 | organisierte autonomie (OA)

Erfolgreicher #Freitag13 in Nürnberg

Aktionstag Freitag der 13. galt diesmal den Lieferdiensten und Fahrradkurieren speziell bei Lieferando und Gorillas. Im Vorfeld des Aktionstages konnte auf der Seite der Aktion Arbeitsunrecht abgestimmt werden, wer sich in Sachen Ausbeutung und ArbeitnehmerInnenfeindlichkeit besonders hervorhebt. Dieses Jahr gab es zum ersten mal zwei „Gewinner“, die Abstimmung endete so knapp zwischen Gorillas und Lieferando, dass sich dazu entschieden wurde diesmal beide Unternehmen zum Ziel zu erklären. Im Rahmen dieses bundesweiten Aktionstag gab es Aktionen in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Paderborn, Köln, Bonn, München und auch in Nürnberg.

Hier vor Ort versammelten sich, aufgerufen von der Initiative solidarischer ArbeiterInnen, ca. 25 Personen in der Hochstraße vor einem Lager von Gorillas. Leider konnten vor Ort keine Gespräche mit den Lieferfahrern aufgenommen werden, da Gorillas sich dazu entschloss an diesem Aktionstag, dass Lager und den Betrieb lieber an diesem Ort zu schließen. Informiert werden konnte allerdings die Nachbarschaft und ein paar PassatInnen.

In Redebeiträgen wurde die Erklärung der „Gorillas Worker’s Collective – Öffentliche Antwort auf die Pressemitteilung von Gorillas“ verlesen und damit die Positionen der Beschäftigten und unserer KlassengenossInnen verbreitert und in die Öffentlichkeit getragen. Es wurde auf den fehlenden Arbeitsschutz, die Forderungen der Beschäftigten und unsere Solidarität mit den „wilden“ Streiks und dem Arbeitskampf zum Ausdruck gebracht. Auch die Erfolgsmeldung, dass im Vorfeld des Aktionstages Lieferando versprach nun zukünftig fest Verträge aus zu stellen verkündet.

Weitere Infos und Berichte aus anderen Städten findet ihr bei: https://arbeitsunrecht.de/

 

drucken | 13. August 2021 | organisierte autonomie (OA)

Es geht los – Bolzplatz in der Austraße wird endlich saniert – Protest zeigt Wirkung

Es geht los – Bolzplatz in der Austraße wird endlich saniert – Protest zeigt Wirkung

 

Mehr als zwei Jahre ist es her das die Stadt Nürnberg uns den einzigen Bolzplatz in der Austraße Gostenhof genommen hat. Bis zuletzt konnte der schlecht gewartete Platz noch von FußballerInnen aus dem Viertel genutzt werden. Doch dann teerte die Stadt den Belag auf dem Spielfeld, versperrte die Tür und warf den Schlüssel weg. Daraufhin tat sich ein Jahr gar nichts, bis AnwohnerInnen und verschiedene Initiativen und Gruppen wie die organisierte autonomie und der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof erste Proteste für eine Wiedereröffnung des Platzes organisierten.

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drucken | 9. August 2021 | organisierte autonomie (OA)

Fahrradtreffpunkt für Actionwalk in Erlenstegen am 03.07.

Am kommenden Samstag wollen wir von Gostenhof aus einen kleinen Ausflug in den Norden der Stadt wagen. In Erlenstegen findet nämlich ab 14 Uhr der Aktionstag des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ statt. Um 13 Uhr treffen wir uns am Veit-Stoss-Park (der zuerst angegebene Treffpunkt „Schwarze Katze“ ist falsch) , um dann gemeinsam auf dem Fahrrad mal nach den Reichen zu sehen. Neben dem, dass wir uns mal anschauen wollen, wie es sich so lebt mit schickem Eigenheim und großen Garten, ist an dem Aktionstag jede Menge politisches Programm geboten. Ihr dürft gespannt sein, wir sehen uns am Samstag.

drucken | 28. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Kundgebung Bolzplatz: Bericht und Bilder

Kundgebung Bolzplatz: Bericht und Bilder

Am letzten Samstag haben die organisierte autonomie und der Stadtteilclub reclaim Gostenhof zu einer Kundgebung am seit über zwei Jahren verschlossenen Bolzplatz aufgerufen. Trotz der massiven Hitze war am Kundgebungsort ein reges Treiben: die einen versuchten ihr Glück an der Towand, andere verschafften sich Abkühlung mit Wasserbomben und Wassereis. AnwohnerInnen und PassantInnen wurden informiert und die Kundgebung stieß hierbei auf sehr positive Resonanz. Inhaltlich wurde das skandalöse Vorgehen der Stadt Nürnberg kritisiert, den viel genutzten Platz ohne sichere Finanzierung einfach den Garaus zu machen und nun seit über zwei Jahren mit leeren Versprechungen zu glänzen – selbst diese wären ohne den Druck niemals zustande gekommen. Aber der Bogen wurde weiter gespannt: Kinder und Jugendliche aus ArbeiterInnenvierteln haben generell weniger Platz, ihre Interessen sind im Kapitalismus nicht von Belang, daher müsse man sich zusammen schließen und für die eigenen Interessen kämpfen – egal ob es um Wohnraum oder öffentliche Plätze. Zudem wurden Bezüge zur EM hergestellt,

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Gesundheitsministerkonferenz nicht ohne Protest!

Am 16.06.2021 fand die Gesundheitsministerkonferenz statt, diesmal digital und unter dem Vorsitz der Bayern. Bundesweit wurden Proteste und „aktive Mittagspausen“ veranstaltet. So fanden unter anderem Proteste in München, Hannover, Dresden, Düsseldorf, Hamburg und auch in Nürnberg statt. In Franken beteiligten sich beispielsweise das Uni-Klinikum in Erlangen sowie die Einrichtungen der AWO an der “aktiven Mittagspausen”.

In Nürnberg wurde vor dem Gesundheitsministerium eine Protestkundgebung, durch Verdi und die Initiative Gesundheit statt Profit, organisiert. Es beteiligten sich etwa 60-70 Menschen darunter viele Pflege- und Servicekräfte, Betriebsgruppen aus Kliniken, Betriebsräte und mehr. Aber auch die Initiative solidarische ArbeiterInnen und die organisierte autonomie nahmen teil sowie weitere Linke Gruppierungen und Organisationen. (mehr …)

drucken | 18. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Öffnet den Bolzplatz in der Austraße jetzt sofort! Kundgebung am Samstag, den 19. Juni ab 13 Uhr

Öffnet den Bolzplatz in der Austraße jetzt sofort! Kundgebung am Samstag, den 19. Juni ab 13 Uhr

Wir brauchen unsere Plätze, Parks und Freiflächen jetzt mehr denn je! Kinder und Jugendliche aus ArbeiterInnenvierteln haben so und so schon weniger Raum zur Verfügung als die aus den Reichenvierteln. Wenn die Stadt Nürnberg uns aber auch noch während einer Pandemie diese wenigen Plätze zu sperrt und wegnimmt, zeigen die Verantwortlichen von SPD und CSU ganz offen, wie egal ihnen unsere Interessen und Bedürfnisse sind! Das lassen wir uns nicht gefallen! Wir machen Druck, schließen uns zusammen und zeigen den Verantwortlichen gemeinsam die rote Karte! An die Adresse der Stadt: Öffnet den Platz sofort – wir können auch ohne Weichboden kicken – renoviert ihn im Winter schnell (zur Erklärung, Herr Vogel: das bedeutet NICHT zwei Jahre!), schafft schattige Plätze für ZuschauerInnen und kippt endlich das unsinnige Verbot, das Leuten über 18 Jahren das Spielen auf dem Platz verbietet!

Wann? Kommt am Samstag, den 19.06. ab 13 Uhr zum Bolzplatz in der Austraße!
Was? Kundgebung, Wassereis, Torwandschießen und Raum für eure Forderungen!

Es freuen sich auf euch der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof und die organisierte autonomie

drucken | 11. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Krisengeschichten aus dem Stadtteil – Der Podcast des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof Teil II

Lockerungen, fallende Inzidenzen, ein Stück der alten Normalität kehrt für viele zurück. Dass die für etliche Menschen vorher auch schon beschissen war, ist die eine Sache, die andere aber, dass selbst diese Erleichterungen des Alltags nicht einmal für alle gelten. Vor allem in den Geflüchteten-Lagern ist die Pandemie-Situation bis heute katastrophal, die letzten Monate für viele eine einzige Dauerqarantäne. Wir vom Stadtteilclub haben mit einer Mitarbeiterin vom Internationalen Frauencafé – Imedana e.V. gesprochen, die hier in Gostenhof eine Anlaufstelle und Beratungsstelle für geflüchtete Frauen anbieten. Hört rein!

 

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Protest am Tag der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) – Kundgebung am 16. Juni 2021

Kundgebung am Tag der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) || Mittwoch, den 16.Juni || 18.00 Uhr || Gewerbemuseumsplatz

Am 16. Juni treffen sich die Gesundheitsministerinnen des Bundes und der Länder digital. Wir tragen den Protest in die Öffentlichkeit und konfrontieren die Politikerinnen mit unseren Forderungen.
Für eine bessere Gesundheitsversorgung! Gute Pflege geht uns Alle an, denn sie betrifft Mitmenschen, Patientinnen und uns Beschäftigte. Krankenhaus- und Pflegekonzerne enteignen, Vergesellschaftung des Gesundheitswesens! Gesundheit statt Profit! Gesundheit ist keine Ware!
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drucken | 28. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Stadtteilclub Gostenhof präsentiert: Krisengeschichten aus dem Stadtteil – Der Podcast Teil 1

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof war in den letzten Monaten immer mal wieder unterwegs auf den Straßen und in den Wohnzimmern unseres Viertels und hat BewohnerInnen dazu befragt, wie es ihnen eigentlich gerade geht mit der Pandemie, den Maßnahmen und der Wirtschaftskrise. Natürlich haben wir mit ihnen auch darüber gesprochen, was es gesellschaftlich jetzt zu tun gäbe…

Im ersten Teil treffen wir zwei Frauen, die in der Gastro arbeiten und einen Schüler, der kurz vor seinem Abschluss steht. Aber hört doch am besten selbst…

drucken | 23. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität mit den Streikenden der KNSG – Gostenhof ist solidarisch

Wir solidarisieren uns mit dem Streik der KNSG für die Wiedereingliederung in den TVÖD. Wir unterstützen die Forderung: „ Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, statt Dumpinglöhne. Die ungerechten Löhne bedeuten gerade für viele Frauen Kinder-und Altersarmut. Das Gesundheitswesen gehört in die Daseinsvorsorge mit einer bedarfsgerechten Finanzierung.

Denn unsere Gesundheit ist keine Ware!

Die ArbeiterInnen der Servicegesellschaft im Krankenhaus sind keine Beschäftigten zweiter Klasse!

Wir sind eine Klasse!

Deshalb: Ein Krankenhaus, eine Belegschaft!

Unterstützt den Streik der KNSG!

drucken | 22. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Update zum Streik der KNSG – kommt zur Streikdemonstration

Update zum Streik der KNSG – kommt zur Streikdemonstration

Heute war der erste Streiktag der KNSG am Klinikum Nürnberg und auch die ersten Soli-Aktionen sind angelaufen. AktivistInnen der Initiative solidarische ArbeiterInnen hängen rund um das Klinikum Nord und um das Gewerkschaftshaus am Kornmarkt Plakate mit Solidaritätsbekundungen auf.

Morgen geht es weiter: Streikdemonstartion!

Streik bei der KNSG. 19.05., 11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Meistersingerhalle.

Weitere Infos hier

drucken | 18. Mai 2021 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Stadt Nürnberg versucht politischen Angriff auf die 1. Mai Demonstration!

Söder verkündet Lockerungen, in den Großraumbüros, Werks-und Logistikhallen sollen wir alle nach wie vor antanzen und die öffentlichen Verkehrsmittel sind entsprechend voll. Doch das einzige Infektionsrisiko scheint für die Stadt Nürnberg im privaten Bereich, der Kultur und bei politischen Versammlungen zu bestehen. Und auch da scheint es Unterschiede zu geben: über ein halbes Jahr hinweg bereitete die Stadt den sogenannten Querdenkern den roten Teppich, hofierte sie auf dem Hauptmarkt, ließ sie zu Hunderten durch die halbe Innenstadt laufen – massenhafter Verzicht auf Hygieneschutzmaßnahmen inklusive. Dass sie jetzt kurz vor dem 1. Mai noch mal die Zügel anziehen und die revolutionäre Demonstration, die ein gut durchdachtes Hygienekonzept vorweisen kann, so massiv einschränken wollen, kann man nur politisch lesen.

Der DGB sagte von sich aus alle Veranstaltungen ab – der Blick auf die Inzidenz-Zahlen ließe keine andere Möglichkeit. Wir und das Bündnis für den revolutionären 1. Mai sagen: die Krise, die auf unserem Rücken ausgetragen werden soll, lässt uns keine andere Möglichkeit als auf die Straße zu gehen! Fast täglich lesen wir von Betriebsschließungen, Entlassungen und Einsparungen auf den Rücken der Lohnabhängigen. Die großen Konzerne kommen mit staatlichen Milliardensubventionen gut durch die Krise – und wenn wir Krise sagen, meinen wir nicht die Pandemie, sondern eine Wirtschaftskrise, die sich bereits vor der Pandemie anbahnte. Wir müssen uns wehren, wir müssen uns organisieren und zusammenschließen. Sonst ist klar, dass wir für diese Krise zahlen! Der 1. Mai- der Kampftag der ArbeiterInnenklasse ist der Tag dafür. Kämpfe gegen das Patriarchat, gegen Ausbeutung, gegen Faschisierung und für Klimagerechtigkeit, Kinderrechte und eine soziale Revolution werden an diesem Tag zusammengeführt, entfalten ihre Stärke in all ihrer Vielfältigkeit. (mehr …)

drucken | 28. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Öffnet die Plätze! Jetzt! Eine Aktion des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof

Öffnet die Plätze! Jetzt! Eine Aktion des Stadtteilclubs Reclaim Gostenhof

Veit-Stoß-Platz? Dicht! Bolzplatz? Dicht! Datev-Park? Dicht! Jamnitzer Platz und der kleine Park bei St. Anton sollen bald umgebaut werden und stehen uns dann auch nicht mehr zur Verfügung. Und das mitten in einer Pandemie, in der Draußen sein zum einen das Sicherste ist und zum anderen für viele von uns hier im Viertel gar nicht anders geht weil die Wohnungen von etlichen Familien und Haushalten viel zu klein sind! Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, malten AktivistInnen vom Stadtteilclub Reclaim Gostenhof Schilder und Transparente, die sie an den öffentlichen Plätzen anbrachten. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Bolzplatz in der Austraße, der laut Berichterstattungen der Lokalpresse vor mittlerweile zwei Jahren aufgerissen und dicht gemacht wurde bevor überhaupt eine sichere Finanzierung stand. Nun wird von Seiten der Stadt nach zwei Jahren verkündet „man stehe in den Startlöchern“ – wie lächerlich aber auch logisch (mehr …)

drucken | 12. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Heraus zum revolutionären 1. Mai 2021 in Nürnberg!

Achtung Ortsänderung: Demo 11:30 Uhr, Rosenau Park | Danach dezentrales Fest in Gostenhof!

Dieses Jahr unter dem Motto:

„Für eine solidarische Antwort auf Corona und Krise! 

streiken – besetzen – enteignen

Für die soziale Revolution!“

Aufruf des 1.Maibündnis Nürnberg

Die Welt ist in der Krise – und das Tempo, in dem sich die Verhältnisse zuspitzen, zieht immer weiter an. Was im letzten Jahr passiert ist, hat viele verunsichert, aus der Bahn geworfen und wütend gemacht. Die Pandemie hat die Verhältnisse und die Widersprüche in dieser kapitalistischen Gesellschaft zugespitzt. Die herrschenden Parteien und Regierungen können und wollen die Probleme der Welt nicht lösen und verwalten die Krise für die Profite des Kapitals. Das Virus heißt Corona aber die Krise ist eine Krise des Kapitalismus. In der Pandemie treten die Widersprüche und die Unvernunft des Kapitalismus deutlich zu Tage:

  • Statt eine gesundheitliche Grundversorgung für alle sicherzustellen, funktionieren die Krankenhäuser weiter nach Profitinteressen.
  • Obdachlose bleiben auf der Straße, Familien in zu kleinen Wohnungen und Geflüchtete in Massenlagern während massenweise Hotels und Ferienwohnungen leerstehen.
  • Viele sind trotz eines tödlichen Virus gezwungen, in Werkshallen und Großraumbüros arbeiten zu gehen während man sein Privatleben komplett einschränken muss.
  • Westliche Staaten sichern sich millionenfach Impfstoffdosen und Patente während die Länder des globalen Südens leer ausgehen.
  • Die Widersprüche treten so deutlich zu Tage wie selten zuvor. Es zeigt sich mehr und mehr, dass der Kapitalismus keine Wirtschaftsweise ist, die ein gutes Leben für alle garantiert. Im Gegenteil, ein kapitalistisches „Weiter so“ führt zu noch mehr Ausbeutung, Krieg, Umweltzerstörung und kann auch die Probleme der Pandemie nicht lösen.

Deshalb kann es keine Option sein, zu hoffen, dass es nach Corona einfach so weiter geht wie vor der Pandemie!

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drucken | 8. April 2021 | organisierte autonomie (OA)

Am 27.03.2021: Housing Action Day in Nürnberg und überall… +++Achtung Ort verändert+++ 15 Uhr Willy-Brandt-Platz

Am 27.03.2021: Housing Action Day in Nürnberg und überall… +++Achtung Ort verändert+++ 15 Uhr Willy-Brandt-Platz

Auch dieses Jahr begehen wir, die AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg, mitten in der Pandemie und Wirtschaftskrise den Housing Action Day. Gründe, an dem bundesweiten Aktionstag teilzunehmen, haben wir zuhauf. Der kapitalistische Wohnungsmarkt lässt die Mieten immer höher schnellen. In Nürnberg stiegen die Mieten im vergangenen Jahr um 2 % (von 9,90 Euro auf 10,10 Euro für den Quadratmeter)1 bei sinkenden Reallöhnen. Die soziale Frage hat sich im Bereich Wohnen massiv verschärft. Zwar boomen Immobilieninvestitionen in die Ware Wohnraum in Krisenzeiten. Investiert wird jedoch in Eigenheime und Luxuswohnungen. Viele Menschen können sich keine gute Wohnung leisten und müssen mit viel zu wenig Wohnfläche zurechtkommen. Zu diesem Ergebnis kommt auch das Amt für Stadtforschung und Statistik der Stadt Nürnberg.2 Ca. 25 Prozent der Haushalte mit Kind haben zu wenig Wohnraum; etwa 20 % der Alleinerziehenden leben in einer Wohnung ohne Balkon, Terrasse oder gemeinsam nutzbare Außenfläche.3

Menschen sind aufgerufen, zu Hause zu bleiben, um sich und andere vor dem Covid Virus zu schützen, Ausgangsperren, Homeoffice und Homeschooling stellen an den oftmals knappen Wohnraum ganz neue Anforderungen. Immer weitere Teile unseres Alltagslebens verlagern sich in die eigenen vier Wände und Wohnverhältnisse die auch unter „Normalbedingungen“ eher bescheiden waren, sind nun schlicht zu knapp. Nicht zuletzt zeugen eine höhere Zahl an Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder davon, welche Auswirkungen solche Lebensbedingungen haben können. Kurzarbeit, Entlassungen, Niedriglohn, Alg II oder niedrige Renten und die steigenden Lebenshaltungskosten sorgen bei vielen Menschen zu problematischen finanziellen Verhältnissen und damit zu Stress- wie psychischen Belastungen, so dass Zukunftsängste nicht Wenige verzweifeln lassen. (mehr …)

drucken | 23. März 2021 | organisierte autonomie (OA)

Plakat- und Stickerreihe vom Bündnis Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken

Vom Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken!“ gibt es jetzt eine mehrteilige Plakatreihe. Ziel war es, mit den 15 verschiedenen Motiven die unterschiedlichen Auswirkungen der kapitalistischen Krise auf die verschiedenen Teile der Lohnabhängigen darzustellen. So wollen wir auf die vielen Problematiken aufmerksam machen, mit denen uns dieses System Tag für Tag konfrontiert. Sei es im Betrieb, auf der Straße, in der Klinik oder im Wohnraum. Sei es lokal oder global: Der Kapitalismus gefährdet jedes Leben auf die ein oder andere Weise – es sei denn, man gehört zu den ganz wenigen sehr Reichen.

In Nürnberg und Fürth sind die Plakate und Sticker weitflächig verklebt. Für Alle, die selbst aktiv werden wollen,gibt es auf der Website https://gemeinsamgegenkrise.noblogs.org/ die 15 teilige Reihe zum self-print.

drucken | 4. März 2021 | organisierte autonomie (OA)

Mediale Hetze gegen Jamnitzer Platz-NutzerInnen gipfelt in rechten Vernichtungsphantasien

Mediale Hetze gegen Jamnitzer Platz-NutzerInnen gipfelt in rechten Vernichtungsphantasien

Wieder mal Ärger um den Jamnitzerplatz“, „Linksextremisten sorgen für Ärger am Jamnitzerplatz“, „Anwohner sind genervt“, „Polizeibeamte am Jamnitzerplatz bedroht“, „der Jamnitzer darf nicht zu einer No-Go Area werden“. Solche und ähnliche Sätze ließen sich in den letzten Wochen, Monaten und Jahren immer wieder auf der Website der Nürnberger Nachrichten lesen. Fast allen dieser Artikel war eines gemeinsam: es wurde ein gefährlicher Ort herbei phantasiert, ein Gefahrenszenario aufgebaut, um tägliche Bulleneinsätze und absurdeste Bußgelder oder Verurteilungen rechtfertigen zu können. Gerichtet haben sich die Artikel vor allem gegen die links-alternative Gegenkultur in Gostenhof, sowie gegen jene Leute, für die in dem Nürnberg eines Marcus König kein Platz sein soll: laute Kinder, arme Menschen, TrinkerInnen, Jugendliche und MigrantInnen. Also eigentlich alle, die den öffentlichen Raum für das nutzen wozu er da ist – Zusammenkommen und gemeinsam leben. Das nicht Wenige von ihnen selbst AnwohnerInnen des Platzes sind, wird in der politischen und medialen Hetze der rechten PropagandistInnen von CSU, SPD und Nürnberger Nachrichten geflissentlich verschwiegen. In reißerischer Springer Manier (mehr …)

drucken | 3. März 2021 | organisierte autonomie (OA)

Caritas hat den Tarifvertrag Altenpflege abgelehnt – Proteskundgebung, 1. März, 17:00 Uhr

Kundgebung || Montag, 1.März || 17:00 Uhr || Pirckheimerstraße 14b (vor Caritas/Diakonie) || Caritas hat den Tarifvertrag Altenpflege abgelehnt

Die Altenpflege kämpft weiter – weil schlechte Arbeitsbedingungen nicht gottgegeben sind! Der Kampf für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag in der Altenpflege hat durch die Blockadehaltung der kirchlichen Träger Caritas und Diakonie einen herben Rückschlag erlitten. Aufgrund des negativen Votums von 31 kirchlichen Mandatsträgern erhalten 1,2 Millionen Beschäftigte in der stationären und ambulanten Altenpflege keinen einheitlichen Tarifvertrag. Für viele beutetet das: Weiterhin Vergütung auf Mindestlohn-Niveau, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, nur der gesetzliche Urlaubsanspruch. Das einzige Argument, dass die kirchlichen Vertreter für ihr Verhalten anführen ist, dass sie auf Perspektive ihre kirchlichen Sonderrechte in Gefahr sehen. Ins Fäustchen lachen sich dabei die privaten Pflegeanbieter, die nun weiterhin mit Niedriglöhnen Millionengewinne zu Lasten der Beschäftigten und Pflegebedürftigen einfahren können.
Um darauf aufmerksam zu machen, dass der Kampf um bessere Arbeitsbedingungen in der Altenpflege weitergeht, dass aber auch klar wurde, auf wen sich die Beschäftigten, Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen verlassen können – und auf wen nicht – veranstaltet die „Initiative Gesundheit statt Profit“ am Montag, 1.März, eine Protestkundgebung vor der Geschäftsstelle der Caritas und Diakonie Bayern. Beginn: 17:00 Uhr. Ort: Pirckheimerstraße 14b

drucken | 27. Februar 2021 | organisierte autonomie (OA)

Gostenhof zeigt Flagge! Heraus zum internationalen Frauenkampftag!

Gostenhof zeigt Flagge! Heraus zum internationalen Frauenkampftag!

Es ist wieder so weit! Ausgehend von einer Initiative der organisierten autonomie, wurden gemeinsam mit Frauen aus dem Stadtteil auch in diesem Jahr Fahnen hergestellt um Gostenhof rund um den 8. März in anti-patriarchalem lila zu färben! Wer schon eine Fahne vom letzten Jahr hat, hängt sie bis spätestens 1. März aus dem Fenster, alle anderen haben in den kommenden zwei Wochen noch Zeit, eine gegen Spende zu erhalten.

Möglich ist das im Bio-Laden Vollkern, der Metzgerei Marina oder der Fachmarie. Zudem gibt es eine Fensterausgabe  im Stadtteilladen Schwarze Katze am 27. Februar zwischen 15 und 18 Uhr und im Mops von Gostenhof am 01. März ebenfalls zwischen 15 und 18 Uhr. Die Stückzahl ist natürlich begrenzt – also wartet nicht zu lange.

Die oa ruft wie im letzten Jahr zu einem Stadtteiltreffpunkt am 07. März um 12:30 Uhr am Jamnitzer Platz auf um im Viertel noch mal Stimmung zu machen und dann gemeinsam zum Sitzstreik (FLINTA-Komitee) und zur Demo (8. März Bündnis) zu gehen. Am internationalen Frauenkampftag selbst gibt es um 17 Uhr einen Action walk organisiert vom 8. März Bündnis Nürnberg. Start hierfür ist der Archivpark am Friedrich-Ebert-Platz. Alle weiteren Infos rund um die Aktionswoche vom 1. bis zum 8. März findet ihr hier oder bei facebook/8.März Bündnis Nürnberg.

Hier der Stadtteilaufruf der organisierten autonomie zum diesjährigen 8. März: (mehr …)

drucken | 20. Februar 2021 | organisierte autonomie (OA)

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Termine

Freitag, 05.11.2021

26. Linke Literaturmesse mit Verkaufsmesse und Buchvorstellungen

Freitag, den 05.11. bis Sonntag, den 07.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 26. Linke Literaturmesse Buchvorstellungen - Lesungen - Verkaufsmesse Der Eintritt ist frei. Programm: www.linke-literaturmesse.org oder hier als PDF www.facebook.com/linkeliteraturmesse Öffnungszeiten: Freitag: 19.00 - 22.00 Uhr Samstag: 10.00 - 22.00 Uhr Sonntag: 10.00 - 15.00 Uhr veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein
Samstag, 06.11.2021

26. Linke Literaturmesse mit Verkaufsmesse und Buchvorstellungen

Freitag, den 05.11. bis Sonntag, den 07.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 26. Linke Literaturmesse Buchvorstellungen - Lesungen - Verkaufsmesse Der Eintritt ist frei. Programm: www.linke-literaturmesse.org oder hier als PDF www.facebook.com/linkeliteraturmesse Öffnungszeiten: Freitag: 19.00 - 22.00 Uhr Samstag: 10.00 - 22.00 Uhr Sonntag: 10.00 - 15.00 Uhr veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein
Sonntag, 07.11.2021

26. Linke Literaturmesse mit Verkaufsmesse und Buchvorstellungen

Freitag, den 05.11. bis Sonntag, den 07.11.21 || Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, Nürnberg || 26. Linke Literaturmesse Buchvorstellungen - Lesungen - Verkaufsmesse Der Eintritt ist frei. Programm: www.linke-literaturmesse.org oder hier als PDF www.facebook.com/linkeliteraturmesse Öffnungszeiten: Freitag: 19.00 - 22.00 Uhr Samstag: 10.00 - 22.00 Uhr Sonntag: 10.00 - 15.00 Uhr veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein

Was war los

28.10.1999
Das antifaschistische Kommando "S?derberg" z?ndet in Northeim Garage, Auto und CD-Lager des Neonazis Thorsten Heise an.