Filed under: G20 Gipfel

Veranstaltung zur Repression beim G20-Gipfel in Hamburg

Hunderttausende aus allen Spektren der Linken haben gegen den G20-Gipfelin Hamburg demonstriert. Schon im Vorfeld wurden Camps und Demos verboten, Wohnungen durchsucht und es kam zu GefährderInnen-Ansprachen und Einreiseverboten.

Unzählige wurden von der Polizei verletzt. Es gab hunderte Ingewahrsam- und Festnahmen – manche sitzen immer noch im Knast. Die GenossInnen wurden eingesperrt, weil wir gemeinsam gegen die menschenverachtende Politik der G20 und den unsinnigen Gipfel protestierten. Jetzt brauchen die Eingesperrten und die Menschen, die von Repression betroffen sind, unsere Unterstützung!

Der G20-Gipfel war auch ein Gipfel der Repression. Es wird gegen tausende ermittelt. Immer wieder gibt es Hausdurchsuchungen. Bei der Infoveranstalung wollen wir uns mit einem Vertreter aus Hamburg über den aktuellen Stan dder Ermittlungsverfahren und Prozesse informieren. Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch!

Mittwoch, 09. Mai 2018, 19 Uhr
Infoladen Benario in Fürth, Nürnberger Straße 82

drucken | 6. Mai 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Bericht zur Demo am 18. März in Nürnberg

Etwas mehr als 100 Personen beteiligten sich, trotz des ekelhaften Wetters, an unserer Demonstration unter dem Motto „Unsere Solidarität gegen ihre Repression – Gemeinsam als Klasse kämpfen“. Die Auftaktkundgebung startete am Plärrer mit einigen Redebeiträgen. Die Rote Hilfe thematisierte die weltweiten Kämpfe politischer Gefangener und das Bündnis Widerstand Mai 31 erzählte die Geschichte des 31. Mais von unten. Die Moderation ging auf die anstehenden oder bereits vorhandenen Gesetzesverschärfungen ein, wie den „tätlichen Angriffs“- Paragraphen 114 oder das neue bayerische (mehr …)

drucken | 19. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Antirepressionsdemo 18. März 14 Uhr Plärrer

Am 18. März organisieren wir zum Tag der politischen Gefangenen eine
Demonstration. Diese startet um 14 Uhr am Nürnberger Plärrer. Die
zentralen Themen der Demo sind der allgegenwärtige Rechtsruck und die
daraus resultierende Repression.
Kommt zahlreich zum Auftakt und geht gegen die Faschisierung der Gesellschaft auf die Straße.

Feuer und Flamme der Repression! Für die soziale Revolution!

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drucken | 8. März 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

22. Linke Literaturmesse 17. – 19.11.2017 in Nürnberg

Programm hier

22. Linke Literaturmesse
Nürnberg, Königstor. 93 (Nähe Hauptbahnhof)
Künstlerhaus im KunstKulturQuartier

Freitag 17.11. bis Sonntag 19.11.2017
Öffnungszeiten:

Fr. 19 – 22 Uhr
Sa. 10 – 22 Uhr
So. 10 – 15 Uhr

Vom 17. bis 19.11.2017 findet in Nürnberg im K4, nahe des Hauptbahnhofs, zum 22. Mal die Linke Literaturmesse statt. (mehr …)

drucken | 19. Oktober 2017 | redside

Vorankündigung: Joachim Herrmann – Welcome to hell!

Vorankündigung: Joachim Herrmann – Welcome to hell!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen!

 

Wir laden euch im Namen des Komitees zur Durchführung des CSU-Verbots herzlich ein, euch an der Demo „Joachim Herrmann – Welcome to hell!“
am 23.9.2017 um 14:00 Uhr
in Erlangen (voraussichtlich ab Hugenottenplatz)
zu beteiligen.

Den Aufruf erhaltet ihr vor dem 31.August. Alle sind eingeladen, sich mit kreativen eigenen Ideen an der Kundgebung und dem Umzug zu beteiligen. Die Aktion soll der Form nach einen satirischen und äußerst bunten Charakter haben.

Da zu befürchten ist, dass Herrmann (der im Fernsehen schon mal von „wunderbaren Negern“ schwadroniert) nach der Wahl Bundesinnenminister wird und angesichts seiner stramm rechten Gesinnung scheint uns ein krass vorgetragenes „Nein!“ zu seinen menschenverachtenden und rassistischen Äußerungen und Handlungen im beschaulichen Erlangen absolut notwendig. (mehr …)

drucken | 24. August 2017 | Prolos

Solidarität mit dem Widerstand in Hamburg! Spontane Kundgebung in Nürnberg.

Am heutigen Samstag nachmittag haben sich rund 30 Personen vor der Nürnberger Jakobswache für eine spontane Kundgebung gegen Polizeigewalt und Staatsterrorismus versammelt. Die Kundgebung erntete viel Aufmerksamkeit und in weiten Teilen positive Reaktionen der PassantInnen. Mit diversen Transparenten machte die Kundgebung auf die polizeiliche Eskalationsstrategie aufmerksam, einige hundert Flugblätter wurden verteilt. Darüberhinaus wurde in Redebeiträgen vor allem darauf hingewiesen, dass sich antikapitalistischer und revolutionärer Protest und Widerstand weder durch Kriminalisierungsversuche im Vorfeld, noch durch Eskalation und Polizeigewalt bei Aktionen selbst aufhalten lässt!

Wir grüßen unsere Genossinnen und Genossen in Hamburg, die in den letzten Tagen zu zigtausenden ein mehr als deutliches Zeichen gegen die Weltordnung der G20 Staaten gesetzt haben, gegen eine Weltordnung des Krieges, der Unterdrückung und der Flucht! (mehr …)

drucken | 8. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

G20: Antirepressionsinfos

 Bei politischen Aktionen kommt es oft zu Problemen mit der Polizei. Der Ermittlungsausschuss ist eine Antirepressionsstruktur, die euch hierbei während und nach Aktionen unterstützt. Wenn nötig auch in Zusammenarbeit mit solidarischen Rechtsanwält_innen.
Der Ermittlungsausschuss ist erreichbar unter der Nummer: +49(0)40 432 78 778
Diese Nummer ist KEIN Infotelefon.

Um der zu erwartenden Repression der Proteste möglichst wirksam entgegentreten zu können, hier einige Tipps:

In den Monaten vor dem G20:
  • Auch die Repressionsorgane bereiten sich auf den G20-Gipfel vor. Unter anderem mit: Anquatschversuchen, Hausdurchsuchungen, Telefonüberwachung, Observationen usw. Lasst euch nicht einschüchtern, räumt zuhause auf und bewahrt belastende Informationen möglichst außerhalb eurer Privaträume auf. Verschlüsselt Datenträger und auch Kommunikation wie E-Mails und SMS.

  • Beschäftigt euch mit Freund_innen, Genoss_innen und Vertrauenspersonen damit, welche Situationen auf euch zukommen können und trefft Absprachen über das gemeinsame Verhalten und eure Aktionsformen. Sprecht auch über eure Ängste.

  • Tauscht untereinander eure vollen Namen und Geburtsdaten aus. Lernt die Infos auswendig, um im Notfall den EA schnell zu informieren.

  • Es ist sinnvoll Vorkehrungen zu treffen für den Fall, dass ihr in Gewahrsam genommen werdet und unter Umständen mehr als 24 Stunden in einer Zelle verbringen müsst. Wer muss informiert werden? Welche Termine müssen abgesagt werden? Wer kümmert sich um was?

  • Sagt Leuten und/oder Strukturen in eurer Stadt Bescheid, wann ihr losfahrt und wann ihr zurückkommen wollt.

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drucken | 4. Juli 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Letzte Chance zur Vernetzung – G20

An alle die Vorhaben zum G20 Gipfel zu fahren. Es gibt Heute von 19-20 Uhr und Morgen zur selben Zeit, die Möglichkeit sich in der schwarzen Katze zu Treffen und nochmal Infos zur Anreise auszutauschen.

Haltet euch Informiert, seid solidarisch!

drucken | 3. Juli 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Daheim bleiben heißt solidarisch sein!

Vorbeikommen, mitmachen, solidarisch sein.
Freitag, 07.07.2017 | 19:00 Uhr | Stadtteilladen „Schwarze Katze“, Untere Seitenstr. 1, Nürnberg

Juli 2017…. G20 Gipfel in Hamburg…..
Die ganze Nürnberger Linke macht sich auf den Weg um die RepresentantInnen der G20-Staaten in der Hamburger Hölle willkommen zu heissen. Die ganze Nürnberger Linke? Nein, ein Paar bleiben wie immer zurück, weil sie verhindert sind, die Alltagszwänge drücken, Lohnarbeit zwingt oder warum auch immer..

Was also tun als LinkeR Anfang Juli in Nürnberg?
Daheim bleiben heisst solidarisch sein!
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drucken | 1. Juli 2017 | organisierte autonomie (OA)

Aktionstag gegen G20 – Des einen Elend, des anderen Luxusyacht.

Aktionstag gegen G20 – Des einen Elend, des anderen Luxusyacht.

Am Samstag, den 24. Juni, veranstaltete das regionale Bündnis gegen den Hamburger G20 Gipfel einen Aktionstag in der Nürnberger Innenstadt. Der Tag wurde von den verschiedenen BündnispartnerInnen gestaltet, die in ihren Reden und Aktionen die zerstörerische Politik der Herrschenden thematisierten, für welche auch das G20-Treffen in Hamburg steht.

Die Revolutionär organisierte Jugendaktion (ROJA) und die Prolos boten im Rahmen des Aktionstages unter dem Label „Fluchtursachen bekämpfen“ eine Straßentheateraktion. Neben Flugblättern hatten sie eine Luxusyacht mitgebracht, die von den global Ausgebeuteten mit Seilen über das Pflaster gezogen wurde, da es in der Nürnberger Fußgängerzone sehr wenig Wasser gibt. Gesichtet wurden an den Seilen unter anderem Bauern, IndustriearbeiterInnen, Servicepersonal und Landlose. Auf dem Boot befanden sich VertreterInnen der herrschenden Klasse, die von eigens mitgebrachtem Sicherheitspersonal geschützt wurden. (mehr …)

drucken | 26. Juni 2017 | Prolos

G20 ist nur der Gipfel! Internationale Solidarität aufbauen – lokale Basiskämpfe vorantreiben! Immer und überall!

In Hamburg treffen sich Anfang Juli VertreterInnen der bürgerlichen Herrschaft aus 20 Ländern. Es spielt dabei keine Rolle, wie sie heißen, es ist fast schon egal, von welcher Partei sie stammen oder was sie sonst noch treiben: Ziel von Zusammentreffen dieser Art ist immer die Aufrechterhaltung der herrschenden Ordnung. Im Kapitalismus heißt das: Privatisierung, Lohndrückerei, Profitmaximierung, Ressourcensicherung, Militarisierung und Aufstandsbekämpfung. Dass die Ausformungen dieser Herrschaft die Unterdrückten und Ausgebeuteten in den verschiedenen Ländern unterschiedlich betreffen, ändert nichts daran, dass der Kapitalismus in jeden Winkel unseres Lebens dringen soll. Für uns, die wir nichts haben als unsere Arbeitskraft, machen Wirtschaftlichkeit und Verwertbarkeit das Wohnen, Arbeiten, Kinder groß ziehen, alt oder krank werden, zu einem Spießrutenlauf. Folglich sehen sich viele gezwungen, an den unterschiedlichsten Orten dieser Welt nach einer etwas lebenswerteren Perspektive zu suchen. Zugleich stehen immer mehr Menschen auf und beginnen für diese Perspektive zu kämpfen. Die Unterschiede dieser Kämpfe zu denen, die wir hier austragen oder auszutragen hätten, sind dabei nicht so groß wie es auf den ersten Blick scheinen mag. (mehr …)

drucken | 23. Juni 2017 | organisierte autonomie (OA)

Infoveranstaltung zum war-starts-here Camp

Freitag, 30.06. | 20 Uhr | Stadtteilladen Schwarze Katze

(Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg-Gostenhof)

Millionen von Menschen sind gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen; Krieg ist einer der Hauptgründe dafür. Und Deutschland ist Teil dieser kriegerischen Politik. „Statt Fluchtursachen werden geflüchtete Menschen bekämpft. Zunehmende Rüstungseporte, Aufrüstung und Kriegseinsätze schaffen neue Ursachen für Vertreibung und Flucht.“ heißt es im Aufruf zum antimilitaristischen Aktions- und Diskussionscamp.

Leute aus dem Vorbereitungskreis werden in einer Informations- und Diskussionveranstaltung vorstellen, was es mit diesem „war-starts-here Camp“ auf sich hat. Sie berichten darüber, was im Rahmen der Kampagne „Krieg beginnt hier – unser Widerstand auch!“ bisher gelaufen ist. Und sie stellen zur Diskussion, wie dieser Grundgedanke der gesellschaftlichen Entwicklung entsprechend weiterentwickelt wurde:

Es ist bereits das sechste war-starts-here-Camp in der Nähe des Gefechtsübungszentrums Altmark (GÜZ) in Folge. Engagierte aus unterschiedlichen sozialen Bewegungen laden dazu ein. In der Zeit vom 31. Juli bis zum 6. August 2017 wollen sie zusammen mit vielen anderen Kriegsgegner*innen diesen „zentralen Ort der Kriegsvorbereitung sichtbar machen und mit unterschiedlichen Aktionen den Normalbetrieb – die gut geschmierte Kriegsmaschinerie – stören und blockieren“, wie es im Ankündigungstext heißt. (mehr …)

drucken | 19. Juni 2017 | organisierte autonomie (OA)

Prolos Kneipe 23. Juni: Gipfelstürmer

Prolos Kneipe 23. Juni: Gipfelstürmer

Prolos Kneipe 23. Juli 2017 | 19 Uhr | Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1

Ein kurzer geschichtlicher Abriss aus autonomer Perspektive von Gipfelprotesten und dem aktiven Widerstand gegen die herrschende Klasse und ihre Institutionen aus IWF, Weltbank, G8 und Co.

Von Prag über Genua, Heiligendam nach Elmau und weiter nach Hamburg. Aktiv, entschlossen, gemeinsam, die Events der Herrschendenzum Desaster machen.

Am nächsten Tag, geht es dann weiter in die Nürnberger Innenstadt zum lokalen Aktionstag gegen den G20 Gipfel. 14 Uhr Weißer Turm. (GegenG20Nürnberg)

 

Weitere Infos unter:

www.prolos.info

fightg20.wordpress.com/

drucken | 18. Juni 2017 | Prolos

La Noche ROJA im Juni: G20-Infoveranstaltung

Der G20-Gipfel steht vor der Tür und ihr seid noch nicht richtig vorbereitet?

Dann seid ihr bei uns genau richtig!

Um letzte Infos und ein Allround-Update direkt aus Hamburg abzugreifen, schaut diesen Samstag, den 17.06., in der Noche ROJA vorbei. Ab 19 Uhr sind GenossInnen vom G20entern!-Bündnis bei uns zu Besuch und geben einen Einblick in die aktuellsten Entwicklungen rund um die Proteste gegen den diesjährigen G20-Gipfel. Natürlich ist wie immer für gutes Essen und günstige Getränke gesorgt.

drucken | 15. Juni 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Gemeinsam gegen G20 – Infos


Der Countdown läuft … Heraus gegen die G20

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Im Folgenden findet ihr eine Zusammenstellung von Informationen und Terminen zum G20. Wir werden diesesn Beitrag regelmässig aktualisieren, daneben findet Ihr aktuelle Infos auch unter facebook/gegeng20nuernberg

Termine und Aktionen in Nürnberg:

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drucken | 5. Juni 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

Info und Mobiveranstaltung zu G20-Protesten

colour the red zone - block g20
Am morgigen Dienstag, den 30.05.2017 um 19:30 h in der DESI.

Im Wahnsinn der Welt…
Demos, Camps, Block G20, lokale Aktionen

Die Proteste gegen den G20 Gipfel im Juli in Hamburg scheinen die größten der letzen Jahre zu werden. Und die vielfältigsten. Von lautstarkem Protest über kulturelle Ausdrücke, Massenaktionen des zivilen Ungehorsams und auch eine militante Mobilisierung – ob Klimabewegung, Antikapitalist*innen, feministische Kämpfe oder internationale Solidarität anlässlich der Inszenierung der Macht, sie alle und noch viel mehr werden gemeinsam auf die Straße gehen. Nicht zuletzt geht es um die Frage: Wem gehört die Stadt?!

Das regionale Aktionsbündnis Gegen G20 Nürnberg informiert über den aktuellen Stand der Vorbereitung.
Eingeladen haben wir uns Niko (IL), Pressesprecher für die Proteste aus Hamburg, der uns einen Überblick über die geplanten Aktionen und das drumherum geben wird. Wir erfahren alles über rote, gelbe und blaue Zonen – und warum wir mit Zahnbürsten posen sollen
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drucken | 29. Mai 2017 | Interventionistische Linke (iL) - Nürnberg

„Was tun, wenn es brennt?“ – G20-Edition

Am 2. Juni 1967 wurde in Berlin gegen den persischen Schah demonstriert. Sogenannte „Prügelperser“ vermöbelten unter Polizeischutz protestierende StudentInnen. Benno Ohnesorg wurde erschossen und das war einer der Auslöser der 68‘er Revolte. Am 2. Juni 2017 bereiten wir Proteste gegen das G 20-Treffen in Hamburg vor – ein guter Anlass, unser Demo-Knowhow mal wieder zu updaten:

2. Juni |19:00 Uhr | „Was tun, wenn es brennt?“ – G20-Edition | Projekt 31 | An den Rampen 31 | Nürnberg

Ruhe bewahren!

So lautet die Grundregel jedes Katastrophenplans und auch unsere, damit Deine Verhaftung/Dein Ermittlungsverfahren nicht zu einer Katastrophe wird.

Mit Festnahmen bei Demonstrationen und anderen Aktionen mit Beschlagnahme von Flugblättern, Zeitungen usw., mit Hausdurchsuchungen, Strafbefehlen und Prozessen muss heute jede/r rechnen, die/der aktiv politisch tätig ist, gegen Ausbeutung und Unterdrückung kämpft, egal ob als Antifa-schistIn, AKW-GegnerIn, AntimilitaristIn, KommunistIn oder AnarchistIn. (mehr …)

drucken | 18. Mai 2017 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Woche der Internationalen Solidarität – Rückblick

Die jährlich stattfindende „Woche der Internationalen Solidarität“ fand am Samstag mit dem antirassistischen Fußballturnier ihren Höhe- und Schlusspunkt. Wie jedes Jahr bot die Woche ein breites Angebot an Informationsveranstaltungen und Aktionen.  (mehr …)

drucken | 15. Mai 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Alles für Alle! – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive!

Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2017
11:30 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße / Bauerngasse

mai17Internationalistisches Straßenfest |  ab 14 Uhr | Müllnerstraße

mit FAT Tonies + Sans Frontiéres + Minipax + Harte Arbeit, karger Lohn und Austellungen, Infoständen, Essen & Trinken

Kapitalismus 2017. Ein schwachsinnigeres Wirtschaftssystem kann man sich fast nicht vorstellen. Die Menschheit produziert unfassbare Reichtümer, aber fast niemand kann zufrieden leben. Egal was technischer Fortschritt und Organisation der Produktion mittlerweile leisten: am Ende bleiben immer einige Wenige, die die Gewinne einfahren. Und der große Rest – der das ganze Leben lang rennt, konkurriert, Ellbogen ausfährt und nach dem individuellen Glück sucht?

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drucken | 20. April 2017 | organisierte autonomie (OA)

Vortrag zu Äthiopien

SAK-redsideÄthiopien zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Fast 50% der Bevölkerung leiden an Unterernährung. Nicht einmal jede/r zweite Äthiopier/in hat freien Zugang zu sauberem Trinkwasser. Kinderarbeit ist an der Tagesordnung. Die Regierung ist korrupt und diktatorisch. Kein Wunder, dass sich dort immer wieder Widerstand gegen diese Verhältnisse regt. Vor allem die unterdrückte Mehrheit der Oromo-Volksgruppe organisiert immer wieder große Streiks und Demonstrationen. Diese werden jedoch blutig niedergeschlagen – meist mit zahlreichen Todesopfern.

Auch die Bundesrepublik Deutschland ist nicht unschuldig an diesen Zuständen. (mehr …)

drucken | 3. April 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Stress auf´m Kiez – Jugend gegen G20

+++ Erste Mobilisierungs – und Infoveranstaltungen in Zusammenhang mit dem G20 Gipfel in Hamburg +++

 -> Frauen kämpfen international // Samstag 18.02. // 19 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze  (untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg) Veranstaltung zum Kampf der Frauen in Kurdistan + Ausstellung zum  8. März

 ->Flucht hat Ursachen // Samstag 08.04. // 19 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze (untere  Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg) Vortrag aus der Sicht Geflüchteter zur aktuellen Situation in Äthiopien

 -> Klasse vs. Klasse – Fight G20! // Samstag 17.06. // 19 Uhr //  Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg) Veranstaltung mit VertreterInnen des Bündnis „G20 entern!“

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drucken | 9. Februar 2017 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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Termine

Samstag, 26.09.2020

Offenes Treffen zum Thema: Öffentlicher Raum - Stadtteilclub Reclaim Gostenhof

Am 26.09.2020 um 19:00 Uhr laden wir euch herzlich zum offenen Treffen in den Stadtteilclub Reclaim ein. Diesmal sehen wir uns wieder in den Räumen des Stadtteilladen Schwarze Katze.
Du willst selbst aktiv werden? Dann komm zum Stadtteilclub! Unsere Themen sind diesmal der öffentliche Raum in Gostenhof, so wie die Vielzahl an Ferienwohnungen die im Stadtteil den Wohnraum verknappen. Kommt gerne mit euren Themen und Ideen und wir überlegen zusammen wie wir unsere Interessen gemeinsam wahrnehmen  können. Für ein solidarisches, rebellisches und widerständiges Viertel! 19:00 - 20:00 Uhr Offene Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen
Samstag, 03.10.2020

Update: Am 3. Oktober dem III. Weg den Weg versperren!

+++Update+++ Wir fahren als Autokorso nach Berlin! Alle Interessierten, die noch keinen Autoplatz haben, können sich während der üblichen Öffnungszeiten des Stadtteilladen Schwarze Katze an die Leute hinter dem Tresen wenden. Dort bekommt ihr dann Infos zu Abfahrt bzw. Treffpunkt und Autoplätze

Am 3. Oktober dem III. Weg den Weg versperren!

Die Nazi-Partei Der III. Weg ruft für den 3. Oktober 2020 zu einer Demonstration auf und will am „Tag der deutschen Einheit“ ihren am 1. Mai Corona-bedingt ausgefallenen Aufmarsch nachholen. An diesem Tag wollen die FaschistInnen sich mit ihrer pseudo-antikapitalistischen und pseudo-sozialen Rhetorik als Partei der „kleinen Leute“ darstellen.

Die Demonstration soll an einem für die deutsche Rechte historisch wichtigen Tag stattfinden. Die Annexion der DDR und die damit verbundene Wiedervereinigung Deutschlands befeuerte erneut die Großmachtsfantasien des deutschen Kapitals und der FaschistInnen. Darauf folgte in den 90er Jahren eine Serie von Brandanschlägen und Pogromen sowie die Gründung neuer Kameradschaften, in denen sich die MörderInnen des NSU sozialisierten und in deren Tradition der III. Weg steht.

Die militante Nazipartei Der III. Weg

Der III. Weg ist die Nachfolgeorganisation der beiden verbotenen Nazi-Gruppierungen Fränkische Aktionsfront (FAF) und Freies Netz Süd (FNS). Beide waren militante faschistische Kameradschaften, deren Kader sich mit der Gründung der Partei der III. Weg eine neue Struktur gegeben haben.

Beispielhaft für die Kontinuität dieser Kader steht Matthias Fischer, der allen drei Organisationen angehörte bzw. bis heute angehört. Fischer hat lange Zeit im Raum Nürnberg gewohnt und war von Anfang an einer von vielen UnterstützerInnen der rechten Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Bereits Mitte der 90er Jahre übernachteten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in seiner Nürnberger WG.

Geheimdienst unterstützt rechte Mörder

Fischers Aktivitäten blieben bis heute ungeahndet. Dies liegt nicht zuletzt an der Vertuschungsarbeit des Verfassungsschutzes. Das ist Alltag für diese Behörde, viel zu viele Beispiele sind uns bekannt, bei denen sie ihre Finger im Spiel hatte, wenn es um rassistische Morde ging. Von Solingen bis Lübcke, allzu oft war der VS mit dabei. Es wird allerhöchste Zeit, nicht nur den direkt mordenden FaschistInnen, sondern auch ihren HelferInnen das Handwerk zu legen. Wir können uns dabei nicht auf staatliche Ansätze verlassen, die vorgeblich die Gefahr von Rechts erkannt haben und nun gegen sie vorgehen möchten, denn diejenigen, die das erzählen, sind dieselben, die den Mördern Unterstützung in jeder erdenklichen Form zukommen lassen. Wir müssen den Widerstand selbst organisieren und gemeinsam als organisierte lohnabhängige Klasse rassistischer, chauvinistischer Hetze und Spaltung eine klare Absage erteilen.

Der kapitalistische Staat und die Nazis

Nazis haben für den kapitalistischen Staat eine wichtige Funktion. Unter anderem versuchen sie, die Arbeiterklasse entlang rassistischer Kriterien zu spalten. Die „deutschen“ ArbeiterInnen sollen sich mit den „deutschen“ Unternehmen und dem „deutschen“ Vorstandvorsitzenden solidarisieren und nicht mit den „türkischen“ ArbeiterInnen. Wenn die ausländische Kollegin oder die vor Krieg Geflüchteten für alle möglichen gesellschaftlichen Missstände verantwortlich gemacht werden und nicht das ausbeuterische und zerstörerische kapitalistische System, dann haben sie eine wichtige Funktion für genau dieses System erfüllt.

Die Mitglieder des III. Wegs bezeichnen sich als nationale SozialistenInnen. FaschistInnen an der Macht haben jedoch noch nie in der Geschichte die Interessen der Lohnabhängigen vertreten.

Gesellschaftlicher Rassismus

Dennoch fällt rassistische Propaganda in Teilen der Gesellschaft auf fruchtbaren Boden. Wenn Nazis Geflüchtete angreifen und in Angst und Schrecken versetzen, ist das genau das, was RassistInnen sich wünschen – und was der deutsche Staat mit seiner Politik tagtäglich exekutiert. Eine solche „Opposition“ ist dem Kapitalismus nützlich. Daran ändert auch nichts, dass der bürgerliche Rechtsstaat von Zeit zu Zeit gegen Nazis vorgeht. Er tut dies in der Regel nur, wenn er sich durch den Druck der Öffentlichkeit dazu genötigt sieht.

Es liegt an uns

Es liegt also an uns, dem III. Weg auch am 3. Oktober eine Niederlage beizubringen. Am 1. Mai haben sie das selbst getan, außer ein paar aufgehängten Transparenten brachten sie nichts zu Stande. Die revolutionäre Linke hingegen brachte trotz Corona-Pandemie in vielen Städten tausende Menschen auf die Straße, um gegen das kapitalistische System zu demonstrieren. Wir kämpfen tatsächlich für ein besseres Morgen und zwar für alle, die in diesem System zu den Unterdrückten gehören. Wir werden all denjenigen, die auf Spaltung und nationalistischen Wahn setzen, die mit ihrer menschenverachtenden Propaganda die Köpfe der Menschen vergiften wollen, keine ruhige Minute lassen. Nur gemeinsam als organisierte, kämpfende lohnabhängige Klasse ist es möglich, dieses System zu überwinden. Deshalb lasst uns am 3. Oktober den Feinden der Freiheit den Weg versperren, ihre Demonstration mit allen uns möglichen Mitteln stören und unseren Forderungen lautstark Ausdruck verleihen.

Hoch die internationale Solidarität!

Rassismus spaltet – Klassenkampf vereint!

Kein Fußbreit den Faschisten – für die soziale Revolution!

Die militante Nazipartei Der III. Weg

Der III. Weg ist die Nachfolgeorganisation der beiden verbotenen Nazi-Gruppierungen Fränkische Aktionsfront (FAF) und Freies Netz Süd (FNS). Beide waren militante faschistische Kameradschaften, deren Kader sich mit der Gründung der Partei der III. Weg eine neue Struktur gegeben haben.

Beispielhaft für die Kontinuität dieser Kader steht Matthias Fischer, der allen drei Organisationen angehörte bzw. bis heute angehört. Fischer hat lange Zeit im Raum Nürnberg gewohnt und war von Anfang an einer von vielen UnterstützerInnen der rechten Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Bereits Mitte der 90er Jahre übernachteten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in seiner Nürnberger WG.

Geheimdienst unterstützt rechte Mörder

Fischers Aktivitäten blieben bis heute ungeahndet. Dies liegt nicht zuletzt an der Vertuschungsarbeit des Verfassungsschutzes. Das ist Alltag für diese Behörde, viel zu viele Beispiele sind uns bekannt, bei denen sie ihre Finger im Spiel hatte, wenn es um rassistische Morde ging. Von Solingen bis Lübcke, allzu oft war der VS mit dabei. Es wird allerhöchste Zeit, nicht nur den direkt mordenden FaschistInnen, sondern auch ihren HelferInnen das Handwerk zu legen. Wir können uns dabei nicht auf staatliche Ansätze verlassen, die vorgeblich die Gefahr von Rechts erkannt haben und nun gegen sie vorgehen möchten, denn diejenigen, die das erzählen, sind dieselben, die den Mördern Unterstützung in jeder erdenklichen Form zukommen lassen. Wir müssen den Widerstand selbst organisieren und gemeinsam als organisierte lohnabhängige Klasse rassistischer, chauvinistischer Hetze und Spaltung eine klare Absage erteilen.

Der kapitalistische Staat und die Nazis

Nazis haben für den kapitalistischen Staat eine wichtige Funktion. Unter anderem versuchen sie, die Arbeiterklasse entlang rassistischer Kriterien zu spalten. Die „deutschen“ ArbeiterInnen sollen sich mit den „deutschen“ Unternehmen und dem „deutschen“ Vorstandvorsitzenden solidarisieren und nicht mit den „türkischen“ ArbeiterInnen. Wenn die ausländische Kollegin oder die vor Krieg Geflüchteten für alle möglichen gesellschaftlichen Missstände verantwortlich gemacht werden und nicht das ausbeuterische und zerstörerische kapitalistische System, dann haben sie eine wichtige Funktion für genau dieses System erfüllt.

Die Mitglieder des III. Wegs bezeichnen sich als nationale SozialistenInnen. FaschistInnen an der Macht haben jedoch noch nie in der Geschichte die Interessen der Lohnabhängigen vertreten.

Gesellschaftlicher Rassismus

Dennoch fällt rassistische Propaganda in Teilen der Gesellschaft auf fruchtbaren Boden. Wenn Nazis Geflüchtete angreifen und in Angst und Schrecken versetzen, ist das genau das, was RassistInnen sich wünschen – und was der deutsche Staat mit seiner Politik tagtäglich exekutiert. Eine solche „Opposition“ ist dem Kapitalismus nützlich. Daran ändert auch nichts, dass der bürgerliche Rechtsstaat von Zeit zu Zeit gegen Nazis vorgeht. Er tut dies in der Regel nur, wenn er sich durch den Druck der Öffentlichkeit dazu genötigt sieht.

Es liegt an uns

Es liegt also an uns, dem III. Weg auch am 3. Oktober eine Niederlage beizubringen. Am 1. Mai haben sie das selbst getan, außer ein paar aufgehängten Transparenten brachten sie nichts zu Stande. Die revolutionäre Linke hingegen brachte trotz Corona-Pandemie in vielen Städten tausende Menschen auf die Straße, um gegen das kapitalistische System zu demonstrieren. Wir kämpfen tatsächlich für ein besseres Morgen und zwar für alle, die in diesem System zu den Unterdrückten gehören. Wir werden all denjenigen, die auf Spaltung und nationalistischen Wahn setzen, die mit ihrer menschenverachtenden Propaganda die Köpfe der Menschen vergiften wollen, keine ruhige Minute lassen. Nur gemeinsam als organisierte, kämpfende lohnabhängige Klasse ist es möglich, dieses System zu überwinden. Deshalb lasst uns am 3. Oktober den Feinden der Freiheit den Weg versperren, ihre Demonstration mit allen uns möglichen Mitteln stören und unseren Forderungen lautstark Ausdruck verleihen.

Hoch die internationale Solidarität!

Rassismus spaltet – Klassenkampf vereint!

Kein Fußbreit den Faschisten – für die soziale Revolution!

Was war los

20.09.2001
Die Kriegsmaschinerie der USA positioniert sich im ?stlichen Mittelmeer am Persischen Golf, offensichtliche Anzeichen daf?r, dass ein erster Vergeltungsschlag wegen den Terroranschl?gen in New York und Washington kurz bevor steht. In US-Milit?rkreisen hat der "langj?hrige" Kampf gegen den Terrorismus bereits einen Namen: "Unbegrenzte Freiheit".