Filed under: Krieg & Frieden

Woche der internationalen Solidarität 2019


+++ In den nächsten Wochen stellen wir detailliert das Programm vor +++
29.06. | Antirassistisches Fußballtunier 2019
13.07. | Cornern & Sprayen
15.07. | Vortrag „Kulturimerialismus“
16.07. | Podiumstalks+Diskussion „Klimakämpfe und Perspektiven“
18.07. | Filmvorführung „Female Pleasures“
19.07. | Antifa-Aktionskneipe
20.07. | …Party… ;)

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drucken | 12. Juni 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Antirassistisches Fussballturnier 2019

Am 29.06.2019 ist es wieder so weit!
Unser alljährliches antirassistisches Fußballturnier findet statt! Auch dieses Jahr im Rahmen der „Woche der Internationalen Solidarität“.

Neben dem Fußballspielen gibt es ein nettes Beisammensein. Es gibt Fleisch vom Grill und für alle veganer lecker Sojassteaks und ein Salatbuffet. Für kühle Getränke ist auch gesorgt. Alles wird zu günstigen Preisen erhältlich sein.

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drucken | 12. Juni 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

La Noche Roja im Mai

LA NOCHE ROJA
31.05.2019 // Ab 19:00 Uhr
Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

Die Reaktionäre Offensive: Was es für den Klimaschutz bedeutet, wenn rechte Parteien und ihr Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft ankommen.
Fridays for future: Die Jugend der Welt ist auf den Straßen. Entstehung und Perspektive einer Bewegung.
 
Kommt vorbei und diskutiert mit uns! Außerdem gibt es wie immer leckeres Essen.

drucken | 22. Mai 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Donnerstag 23.05. „Ich nahm die rote Fahne und schrie: Hoch die Revolution!“ Frauen in der Räterepublik

„Ich nahm die rote Fahne und schrie: Hoch die Revolution!“ Frauen in der Räterepublik
ein Veranstaltung mit Nadja Bennewitz M.A. Historikerin
Donnerstag 23.05. || 19 Uhr || Metroproletan, Archiv und Bibliothek || Eberhardshofstr. 11 || Nürnberg-Gostenhof
Der Eintritt ist frei.

„Da kam das Starke, Unerwartete: die Revolution. Die Ketten fielen, die Frau war frei. Ich las die Botschaft – fast fehlte mir der Glaube.“ so die „Frauenrechtlerin des Frankenlandes“ Berta Kipfmüller.

Wie erlebten Frauen die baierische Revolution und Räterepublik? Wie sah ihre Beteiligung an den Räten aus? Teilten alle Revolutionäre die „Sehnsucht nach Gerechtigkeit von Mann und Frau“ wie Lida Gustava Heymann es formulierte?

In dem Vortrag werden Protagonistinnen der baierischen Revolution und ihre frauenpolitischen Aktivitäten aufgezeigt.

Veranstaltung im Rahmen der 100 JAHRE BAIERISCHE REVOLUTION

drucken | 20. Mai 2019 | Metroproletan

Gemeinsam in die revolutionäre Offensive – 3000 Menschen beteiligen sich am revolutionären 1. Mai in Nürnberg

Heute fand die revolutionäre 1. Mai Demonstration in Nürnberg mit über 3000 TeilnehmerInnen statt. Aufgerufen hatte das revolutionäre 1. Mai Bündnis, dass wie jedes Jahr von der organisierten autonomie (OA) initiiert wurde. Über 30 linke und linksradikale Gruppen beteiligten sich und riefen zur Demo auf.

Bereits vor dem offiziellen Auftakt um 11:30 Uhr füllte sich der Bauernplatz sichtlich, viele DemonstrantInnen brachten eigene Schilder und Fahnen mit auf die Demo. Damit die Leute auch ohne große Belästigungen der Polizei an der Demo teilnehmen konnten, waren auch dieses Jahr wieder die Doku-Teams vor Ort. So ließen es die Cops auch dieses Jahr bleiben flächendeckende Kontrollen durchzuführen. Allerdings wurden trotzdem einige GenossInnen die als spontandemonstration auf den Demoauftakt liefen kurzzeitig gekesselt und von der Polizei durchsucht. Pünktlich begann dann auch die Auftaktkundgebung, die Moderation begrüßte alle Beteiligten und es wurden Reden von verschiedensten Gruppen, Initiativen und Bündnissen gehalten. Immer wieder wurde die systematische Ausbeutung und Zerstörung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus angesprochen. Weiter wurde die um sich greifende reaktionäre Offensive mit ihren Gesetzesverschärfungen, ihrem antifeministischen Rollback und ihren rechten Akteuren thematisiert. Jedoch blieb man nicht bei der Beschreibung der Missstände, sondern forderte, dass man sich gemeinsam von unten organisiert und für ein besseres Morgen kämpft. (mehr …)

drucken | 1. Mai 2019 | organisierte autonomie (OA)

Bericht vom Ostermarsch 2019: 1400 gegen Militarismus und Krieg

Am Ostermontag gingen etwa 1400 Menschen in Nürnberg gegen Krieg, Militarismus und Imperialismus auf die Straße. An dem Zug aus der Nürnberger Südstadt, vom Korpernikusplatz,  beteiligten sich zahlreiche Linke und revolutionäre Gruppen und Organisationen. Die organisierte autonomie stellte zusammen mit dem Come-Fight-Stay together Treffen einem internationalistischen Block, dem sich andere anschlossen. Krieg, Militarismus, internationale Solidarität und die vom Kapitalismus erzeugten Fluchtgründe wurden mit Parolen und transparenten thematisiert und dem Protestzug so ein nicht zu übersehender antikapitalistischer Ausdruck verliehen.

Die nächste Gelegenheit gegen Krieg und Imperialismus auf die Straße zu gehen ist die revolutionäre 1.Mai Demo um 11:30 am Bauernplatz in Gostenhof. Schließt euch uns an!

mehr Bilder hier: (mehr …)

drucken | 25. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Ostermarsch 2019 in Nürnberg – Ein kurzer Bericht

Ostermarsch 2019 in Nürnberg – Ein kurzer Bericht

Mehr als 1400 KriegsgegnerInnen und FriedensaktivistInnen kamen in Nürnberg zum traditionellen Ostermarsch zusammen. Das sind ca. 200 mehr als letztes Jahr. Die TeilnehmerInnen waren so bunt gemischt wie bereits in den letzten Jahren: Ganz Junge bis ganz Alte, Familien und Punker (und Punkerfamilien), Menschen unterschiedlichster Herkunft erteilten gemeinsam der Kriegspolitik der Herrschenden eine Absage. Eine erfreuliche Entwicklung zwar, allerdings bleibt diese Demonstration gegen Krieg, Militarisierung und Aufrüstung leider weiterhin hinter dem zurück, was sie sein müsste, um der Kriegsablehnung in der Bevölkerung adäquaten Ausdruck verleihen zu können. Wie jedes Jahr beim Ostermarsch zeigten das Nürnberger Friedensforum, Gewerkschaften, die DKP, SDAJ und die Partei Die Linke deutlich Präsenz. (mehr …)

drucken | 22. April 2019 | Prolos

Ostermarsch 2019 – Kein Frieden mit den Verhältnissen!

Ostermarsch 2019 – Kein Frieden mit den Verhältnissen!

Montag, 22.4.2019, Kopernikusplatz Nürnberg, Auftakt 14:00 Uhr

Wie jedes Jahr rufen wir dazu auf, beim Nürnberger Ostermarsch einen kämpferischen antiimperialistischen Ausdruck zu setzen. Letztes Jahr kamen bei der Abschlusskundgebung vor der Lorenzkirche 1200 Menschen zusammen. Der Widerstand gegen Krieg und Militarisierung wächst wieder – trotz aller Propaganda der Herrschenden. Es liegt weiterhin an uns allen, gemeinsam dem weltweiten Morden, dem andauernden Schaffen neuer Fluchtursachen, der globalen Umweltzerstörung und Ausbeutung endlich ein Ende zu bereiten!

„Der Kampf gegen das weltweite Morden ist Klassenkampf. Die imperialistische Totalität durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft und des Lebens – und der Klassenkampf muss auch in allen Bereichen geführt werden. Es ist unsere Aufgabe, den antimilitaristischen Kampf zusammenzuführen mit unseren Kämpfen im sozialen, betrieblichen, antifaschistischen Bereich. Uns zu vernetzen, zu organisieren, Solidarität in den ausgebeuteten Klassen zu fördern statt Spaltung. Das ist täglich gelebter proletarischer Internationalismus. (mehr …)

drucken | 21. April 2019 | Prolos

La Noche Roja am 20.04.2019

LA NOCHE ROJA
20.04.2019 // 19:00 Uhr
Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

JUGEND IM WIDERSTAND
Vorstellung zu aktuellen Jugendkämpfen in Deutschland. Außerdem gibt es leckeres Essen!

drucken | 17. April 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Gemeinsam und lautstark am Ostermarsch 2019

Gemeinsam und lautstark am Ostermarsch 2019

Montag, 22.4.2019 – Kopernikusplatz Nürnberg – Auftakt 14:00 Uhr – Gemeinsamer Treffpunkt am Hochtranspi der OA

Wir werden uns wie jedes Jahr am Demonstrationszug beteiligen, der am Ostermontag aus der Südstadt zur Lorenzkirche läuft. Wir laden alle ein, zur Demo zu kommen und mit uns zusammen ein starkes, antikapitalistisches, antiimperialistisches und internationalistisches Zeichen zu setzen. Wie schon mehrmals erfolgreich durchgeführt, wollen wir wieder zusammen mit verschiedenen Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen – zum Beispiel dem offenen internationalistischen Treffen Come-Fight-Stay – einen gemeinsamen Ausdruck organisieren. Wer also nicht nur alleine mitlatschen, sondern lautstark und wütend gemeinsam mit anderen unseren Anliegen Verhör schaffen will, hält Ausschau nach dem orangenen Hoschtranpi: „Nein zu Militarisierung und Krieg – Kampf dem Imperialismus – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive! – Heraus zum 1.Mai

drucken | 12. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

1. Mai 2019 – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive!

 

Gemeinsam in die revolutionäre Offensive! Solidarisch und organisiert – hier und überall! ++ Produktionsmittel vergesellschaften! ++ Schluss mit Sexismus und Patriarchat! ++ Wohnraum vergesellschaften! ++ Kapitalismus abschaffen! ++ Imperialistische Kriege stoppen! ++ Die Vereinzelung durchbrechen! ++ Basiskämpfe organisieren und Gegenmacht aufbauen! ++ Gleiche Rechte für Alle! ++ Alle Grenzen auf – kein Mensch ist illegal! ++ Soziale Revolution weltweit! ++

Hetze gegen Geflüchtete und MigrantInnen, rassistische Aufmärsche „besorgter BürgerInnen“ und immer neue repressive Gesetzesvorhaben – seit mehr als drei Jahren läuft in der BRD, verstärkt durch alle Medien, diese Dauerschleife. Nahezu alle im Bundestag vertretenen Parteien beteiligen sich daran und befeuern die öffentliche Hysterie. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendein/e „VolksvertreterIn“ davor warnt, dass die „BürgerInnen“ das „Vertrauen in den Rechtsstaat“ verlieren könnten und dass Deutschland „sich verändert“ hätte. Gemeint ist dabei nicht die zunehmende Verarmung breiter Bevölkerungsteile, unsichere Beschäftigungsverhältnisse oder steigende Mieten und Lebenshaltungskosten. Bedient werden statt dessen Ängste und Vorurteile gegenüber MigrantInnen und armen Menschen, bis hin zu rassistischer Hetze und dem Behaupten von falschen Zusammenhängen, wie z.B., dass der Wohnungsmangel durch Zuwanderung verursacht wäre. (mehr …)

drucken | 7. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Demobericht zum Tag der politischen Gefangenen

Am Samstag, dem 23.März folgten etwa 150 solidarische Menschen dem gemeinsamen Demoaufruf zum Tag der politischen Gefangenen.

Nach einer Auftaktkundgebung am Aufseßplatz setzte sich der Demozug Richtung SPD-Zentrale, dem Karl-Bröger-Haus, in Bewegung und wurde dort auch gebührend empfangen. Auf dem Dach selbst hatten unbekannte ein Transparent mit der Aufschrift: „Solidarität mit der Roten Hilfe“, entrollt und die Fahnen der Roten Hilfe geschwenkt.

Durch diese schöne Aktion gestärkt zog die Demo lautstark und kämpferisch in den Celtis-Tunnel und am Bahnhof vorbei, in die Innenstadt. Nach einem weiteren Stopp am Hallplatz mit strahlenden Sonnenschein zogen viele Genoss*innen mit Eiswaffeln bewaffnet zur Polizeiinspektion Mitte am Jakobsplatz und ließen die „Freunde und Helfer“ wissen, was sie von den Razzien im P31 und bei der Band Absoluth, der Abschiebung von Habibi und den sonstigen, alltäglichen Schikanen halten.

Ihren Abschluss fand die Demo am Plärrer, wo Statements der Betroffenen der jüngsten Hausdurchsuchungen verlesen wurden und zur gemeinsamen Solidarität aufgerufen wurde.

Alles in allem, ein erfolgreicher und kämpferischer Tag. Und für alle, die am Samstag nicht dabei sein konnten, markiert euch schon einmal den 21. März. 2020 – Wir kommen wieder!

drucken | 27. März 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

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Was war los

18.06.1975
Andreas Baader verliest vor Gericht eine Erkl?rung der Stammheimer Gefangenen betreffend Isolationshaft und Folter. Anlass ist der Antrag der Verteidiger auf Anh?rung medizinischer Sachverst?ndiger und - damit zusammenh?ngend - Einstellung des Verfahrens wegen Verhandlungsunf?higkeit der Angeklagten infolge der Isolationshaft. Inhalt der Erkl?rung, deren Verlesung durch das Gericht 17-mal unterbrochen wird: Folter - kein revolution?rer Kampfbegriff; Aufkl?rung ?ber Folter ist letztlich gegen die Gefangenen gerichtet, wenn sie nicht mit der Propaganda des bewaffneten Kampfes verbunden wird.

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