Filed under: Kultur

Gostenhof liest III: 21.01. um 19:30 im Laden in der Knauerstraße 3

Gostenhof liest || 21.01.20 || 19:30 Uhr || Laden || Knauerstraße 3 || 90443 Nürnberg

Gostenhof ließt aus: Der Deckname” von Alexander Abusch
Abusch beschreibt seine Jugend im Stadtteil, zeichnet ein Bild vom Gostenhof der 20er Jahre und liefert eine Beschreibung seiner BewohnerInnen. Wer wissen will, wie damals die ArbeiterInnen lebten, wo die revolutionäre Linke in Gostenhof ihre Hochburgen hatte, wo so genante Ost-Juden u.a. wohnten und wie sie alle durchs Leben gingen ist hier richtig.
aus: ”Die KPD in Nordbayern 1919 – 1933” von Ulrich Neuhäußer-Wespy Alle die sich für die Geschichte der örtlichen KPD interessieren, für ihren Aufbau, ihre Stärke und Aktivitäten, die über Klassenkampf, Demos, Streiks, Antifaschismus, Verbot und Widerstand in unserer Stadt Bescheid wissen wollen, kommen hier auf ihre Kosten.
und aus: ”Fritz Oerter: Texte gegen Krieg und ReaktionHg. Helge Döhring
Döhring präsentiert neben Texten des Fürther Anarchosyndikalisten Oerter (1869-1935), Einblicke in sein Wirken in der Region, in Antimilitarismus, Klassenkämpfe der Zeit und in die Organisationen und Aktivitäten der nordbayrischen, anarchosyndikalistischen Bewegung.

Gostenhof liest heißt eine neue Veranstaltungsreihe, in deren Rahmen Gostenhoferinnen und Gostenhofer in unterschiedlichen Locations Literatur über unsere Stadt und im speziellen natürlich über unseren Stadtteil Gostenhof präsentieren werden. Vorgestellt werden Krimis, Biographien, Romane, Sach- und Geschichtsbücher, Reiseführer und Artikel. Beschrieben wird der Alltag der EinwohnerInnen, in Nürnberg und Gostenhof zu verschiedenen Zeiten. Es werden Geschichten aus Kämpfen der ArbeiterInnenbewegung, dem antifaschistischen Widerstand und dem lokalen Kampf gegen die Wiederbewaffnung erzählt. Geschichten über Frauen und Männer die in diesem Stadtteil lebten, liebten und für ein besseres Leben kämpften und sicherlich kommt auch der Spaß das eine oder andere mal nicht zu kurz.

drucken | 14. Januar 2020 | organisierte autonomie (OA)

Rojava Filmtage 18.01 – 21.02

Rojava Filmtage 18.01 – 21.02

Im November 2019 sollte in Nord- und Ostsyrien das 4. Internationale Filmfestival Rojava beginnen. Aufgrund der Invasion und des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des türkischen Regimes in der Region konnte das Festival dieses Jahr jedoch nicht planmäßig ausgetragen werden.

Daher zeigen wir diese Filme in Nürnberg, Fürth und Erlangen!

Weiter geht es am Donnerstag, 23.01

19 Uhr

im Hörsaal KH1.020

Veranstalter ist der SDS Nürnberg

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drucken | 14. Januar 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

La Noche Roja im Januar

Unsere „La noche Roja“ am 18. Januar steht im Zeichen des Widerstandes der Frauen, denn Frauenkampftag ist jeden Tag.

Wir zeigen den Film „Commander Arian“ im Rahmen der Rojava Filmtage Nürnberg:
Alba Sotorras kraftvolle Dokumentation über Emanzipation und Freiheit führt uns an die Front des Syrienkrieges, wo die 30-jährige Kommandantin Arian ein Frauen-Bataillon Richtung Kobane führt, um dort die Bevölkerung aus dem Griff des IS zu befreien.

Eigentlich sollte Ende letzten Jahres wieder das Internationale Filmfestival in Rojava stattfinden, das wegen des faschistischen Angriffskrieges der Türkei abgesagt werden musste. Wir werden Soli Chai verkaufen, dessen Einnahmen wir zu 100% an die Internationale Filmkommune Rojava spenden.
Zum Essen gibt’s Cig Köfte.

Lasst uns das 21. Jahrhundert zur Epoche der Frau machen!

drucken | 8. Januar 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Der antisemitische Doppelmord an Poeschke und Lewin

Der antisemitische Doppelmord an Poeschke und Lewin

Dienstag, 14.01.2020
Vortrag „Der antisemitische Doppelmord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke“ der Initiative kritisches Gedenken Erlangen im Projekt31 ab 19:00 Uhr:

Shlomo Lewin und Frida Poeschke wurden am 19.12.1980 von dem Rechtsradikalen und Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann Uwe Behrendt ermordet. Um das antisemitische Attentat aufzuarbeiten und kritisch zu erinnern, hat sich im Januar 2019 die Initiative ‚kritisches gedenken erlangen‘ gegründet. Im Vortrag der Initiative soll ein Überblick über die antisemitische Tat, sowie gesellschaftliche und politische Verhältnisse gegeben werden, die diese zuerst möglich und im Anschluss vergessen gemacht haben.
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drucken | 31. Dezember 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Projekt 31 – Neuigkeiten

Da eine Investmentfirma das Projekt 31 kaufen und Eigentumswohnungen bauen will, tut sich vieles im Haus. Neben der Suche nach Ersatzobjekten, Finanzierungsplänen, regulärem Betrieb und durchzechten Nächten startet bald die nächste Phase der Projekt 31 – Don’t go breaking my Heart Kampagne. Los geht es mit dem neuen Kampagnenvideo:

https://youtu.be/DirUE7dh7Ic

Das Video kann gerne fleißig geteilt, kommentiert und verbreitet werden.

Mehr dazu gibt es im Januar.

Im Februar veranstaltet das Haus den Tag der offenen Selbstverwaltung, also markiert Euch den 15. Februar schon einmal im Kalender.

Traurige Nachrichten zum Schluss:
Dienstag, 24.12 und 31.12 finden keine VAPCAs im Projekt statt.

drucken | 22. Dezember 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Gostenhof liest: Stadtteilclub 28.12.19

Gostenhof liest: Stadtteilclub 28.12.19

Gostenhof liest || 28.12.19 || 19:30 Uhr || Stadtteilclub Reclaim Gostenhof || Schwarze Katze || Untere Seitenstr.1 || 90429 Nürnberg

19:00 bis 20:00 Uhr offene Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen

Gostenhof liest aus der Nürnberger Krimireihe: ”Reichsparteitag”, ”Luftlage” und ”Verhandlung” von Martin Weiß Paschke Vor spannendem Krimihintergrund beschreibt Paschke das Alltagsleben in der Stadt Nürnberg während des 3. Reichs, die Wirkung des Faschismus auf das Verhalten der Nürnberger Bevölkerung, den Reichsparteitag 1938, Luftangriffe und den nach der Zerschlagung der faschistischen Herrschaft stattfindenden Nürnberger Kriegsverbrecherprozess.

und aus dem trashigen Gostenhofer Kriminalroman: ”Tod, Steine, Scherben” von Veit Bronnenmeyer zum Thema Gentrifizierung Hier werden wir einem Mord in der Gostenhofer Autonomenszene beiwohnen und den, sicherlich unfreiwillig trashig-urkomischen, bürgerlichen Phantasien über die Welt der Stadtteil Autonomen folgen. Es verspricht lustig zu werden.

Gostenhof liest heißt eine neue Veranstaltungsreihe, in deren Rahmen Gostenhoferinnen und Gostenhofer in unterschiedlichen Locations Literatur über unsere Stadt und im speziellen natürlich über unseren Stadtteil Gostenhof präsentieren werden. Vorgestellt werden Krimis, Biographien, Romane, Sach- und Geschichtsbücher, Reiseführer und Artikel. Beschrieben wird der Alltag der EinwohnerInnen, in Nürnberg und Gostenhof zu verschiedenen Zeiten. Es werden Geschichten aus Kämpfen der ArbeiterInnenbewegung, dem antifaschistischen Widerstand und dem lokalen Kampf gegen die Wiederbewaffnung erzählt. Geschichten über Frauen und Männer die in diesem Stadtteil lebten, liebten und für ein besseres Leben kämpften und sicherlich kommt auch der Spaß das eine oder andere mal nicht zu kurz.

Und so geht es nach dem 28.12.2019 vorerst weiter...
gostenhof liest am: 09.01.2020 um 19:30 Uhr im: Metroproletan Archiv & Bibliothek, Eberhardshofstr.11

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drucken | 20. Dezember 2019 | organisierte autonomie (OA)

Der Nürnberger Convent auf dem „Thomasbummel“ der Burschenschaften – Bericht und Bilderstrecke

 

Jedes Jahr treffen sich am dritten Advent zahlreiche Studentenverbindungen, Korps und sonstige Burschenschaften in der Nürnberger Innenstadt. Viele dieser Verbindungen gelten als reaktionär und nationalistisch, einige haben gute Verbindungen zu Organisationen der extremen Rechten oder beteiligen sich aktiv in faschistischen Netztwerken.

Seit vielen Jahren jedoch nehmen auch Burschenschaften am Thomasbummel teil, die sich deutlich gegen Nationalismus, Sexismus und Rassismus positionieren. Sie nennen sich die Ururburschenschaften und ihre Trachten unterscheiden sich leicht von denen der rechten Verbindungen: Sie bestehen zum Beispiel aus Kartoffelsäcken, Klobürsten und Alu-Mützen. Vereinigt haben sich diese Ururburschenschaften im „Nürnberger Convent“.

Dieses Jahr beteiligten sich gleich fünf Ururburschenschaften aus mehreren Städten mit etwa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Thomasbummel. Traditionell verläuft das Nebeneinander von Burschenschaften und Ururburschenschaften während des gleichzeitigen Bummelns sehr entspannt – trotz der sehr unterschiedlichen Werte und Anschauungen. (mehr …)

drucken | 16. Dezember 2019 | Prolos

Gefangenensoli Vapca Dezember

Gefangenensoli Vapca Dezember

Wie jeden Monat findet auch im Dezember die Anlaufstelle der Gefangenengewerkschaft mit veganem Essen für alle im Projekt31 statt.

Dienstag, 17.12.2019 ab 18:30 Uhr, für alle Freunde des Projekt31, der GG/BO, wie auch für Strafentlassene und Angehörige.

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drucken | 8. Dezember 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

1312 Party

1312 Party

Diesen Freitag, 1312 Party im Projekt 31. Name ist Programm.

https://www.facebook.com/events/586310481909521/

Einer der höchsten Feiertage im Land wird dieses Jahr zum vierten Mal begangen,

los geht es am Freitag, 13.12 ab 18 Uhr an den Rampen 31 / Projekt31

Dieses Mal mit dabei:

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drucken | 6. Dezember 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Antifa-Aktionskneipe im Dezember 2019: Jahresendzeitfeier

Offenes Antifa-Treffen 19:00 – 20:00Uhr

Jahresendzeitfeier ab 20:00Uhr

Stadteilladen Schwarze Katze Untere Seitenstraße 1

In der Antifa-Aktionskneipe im Dezember wird es besinnlich! Dieses Jahr haben wir viel geschafft: Wir waren Aktiv auf den Straßen Nürnbergs bei Demos und Aktionen gegen Faschoaktivitäten, waren Unterwegs auf den Hügeln des fränkischen Umlands und haben einiges an Infoveranstaltungen organisiert und unzählige Flyer verteilt. Das muss gebührlich gefeiert werden und zwar mit einer zünftigen Jahresendzeitfeier! Geboten ist einiges im Programm:

Ein Leckeres 3 Gängemenü, Ein Antifa-Jahresrückblick, eine Last-Minute Geschenkversteigerung für alle die wiedermal vergessen haben Weihnachtsgeschenke zu besorgen, Glühwein und Kinderpunsch, der Jahreszeit angemessenes Gebäck, kritisches und lustiges Kulturprogramm zum Thema Weihnachten und Postkartenschreiben an politische Gefangene denn auch zu dieser Jahreszeit sollen die Menschen welche zur Zeit in den Fängen der Klassenjustitz sind nicht vergessen sein.

Also lange Rede kurzer Sinn -> Vorbeikommen, netten Abend verbringen; denn zum Kämpfen gehört auch Feiern!

Und da auch zum Feiern das Kämpfen gegen Rassismus und Faschismus gehört gibt’s wie vor jeder Antifa-Aktionskneipe das offene Antifa-Treffen ab 19:00Uhr hier wollen wir mit euch zusammen die Aktivitäten der Antifa-Kneipe im nächsten Jahr planen. Denn auch 2020 wollen wir allen RassistInnen und FaschistInnen gehörig auf die Nerven gehen!

Die Antifa-Aktionskneipe findet jeden dritten Freitag im Monat im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nürnberg-Gostenhof statt. JedeR der aktiv werden will gegen Nazis, FaschistInnen und RassistInnen ist herzlich eingeladen. (mehr …)

drucken | 5. Dezember 2019 | organisierte autonomie (OA)

Solitresen Projekt31

Solitresen Projekt31

Diesen Freitag, Solitresen im Projekt31.

Mit Vapca, Punkrockkaraoke & weiteren Solispecials.

Freitag, 06.12

ab 19 Uhr

Projekt 31 / An den Rampen 31

 

Alle Erlöse des Abends gehen an die Demosanigruppe Nürnberg.

drucken | 2. Dezember 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

“Pimmel und Bierorgel gehören einfach zusammen…”

“Pimmel und Bierorgel gehören einfach zusammen…”
Anlässlich des bevorstehenden jährlichen Massenauflaufs von Burschenschaftern in Nürnberg hat das Autonomie Magazin dieses denkwürdige Interview geführt.

Ein Interview mit der deutschesten aller Burschenschaften

Der Thomasbummel steht bevor. Jedes Jahr am 3. Advent defilieren ca. 2000 Burschenschafter durch die Nürnberger Altstadt. Nicht alle teilnehmenden Verbindungen haben alberne Phantasie-Namen wie “Germania”, “Danubia” oder “Normannia”, sondern auch seriöse Verbindungen wie die Pogoanarchistische Fachhochschul- und Universitäten Interessensgemeinschaft (PFUI) oder die Fäkalia zu Nürnberg beteiligen sich an diesem denkwürdigen Event.

Für uns ist der Thomasbummel ein Anlass, uns mit dem anachronistisch wirkenden Phänomen der farbentragenden Verbindungen zu befassen. Wir freuten uns daher, als eine Verbindung unsere Interviewanfrage annahm und begaben uns zum Gespräch in eine pittoreske Villa unterhalb des Heidelberger Schlosses.  (mehr …)

drucken | 30. November 2019 | Prolos

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Was war los

22.01.1980
In El Salvador findet eine der gr??ten Manifestationen in der Geschichte El Salvadors statt. 250.000 Menschen nehmen daran teil. Als die friedliche Demonstration von Armee und Polizei unter Beschuss genommen wird, verwandelt sie sich in eines der gr??ten Massaker, dass es in El Salvador bisher gegeben hat. Ungez?hlte Demonstranten werden ermordet.

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