Filed under: Kultur

Stadtteilclub Gostenhof präsentiert: Krisengeschichten aus dem Stadtteil – Der Podcast Teil 1

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof war in den letzten Monaten immer mal wieder unterwegs auf den Straßen und in den Wohnzimmern unseres Viertels und hat BewohnerInnen dazu befragt, wie es ihnen eigentlich gerade geht mit der Pandemie, den Maßnahmen und der Wirtschaftskrise. Natürlich haben wir mit ihnen auch darüber gesprochen, was es gesellschaftlich jetzt zu tun gäbe…

Im ersten Teil treffen wir zwei Frauen, die in der Gastro arbeiten und einen Schüler, der kurz vor seinem Abschluss steht. Aber hört doch am besten selbst…

drucken | 23. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

Demo gegen die Ausgangssperre

Demo gegen die Ausgangssperre
21.05.2021 | 21:00 Uhr | Aufseßplatz

ACHTUNG: ES GEHT BEREITS UM 21H LOS!!

Während wir mitsamt unserem Privatleben im Kampf gegen die Pandemie zur Verantwortung gezogen werden, müssen wir zeitgleich zu Coronapartys in Großraumbüros oder am Fließband antanzen. Lasst uns gegen scheinheilige Schutzmaßnahmen zugute des Kapitals auf die Straße gehen und uns die Nacht zurückholen. Covid-19 geht nicht nach 10 Uhr im Park spazieren, sondern begleitet uns in Bus und Bahn auf dem Weg zur Schule und im Arbeitsalltag!

… Das AAB ist nicht der Organisator der Demonstration, sondern lädt es nur für die SDAJ auf die Homepage hoch.

 

drucken | 19. Mai 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Radio Revolution im März 2021

Die Märzsendung von Radio Revolution ist online!

Diesmal mit Bericht zur Demo und Kommentar zu den faschistischen Morden von Hanau, ein Nachbericht zum internationalen Frauenkampftag in Nürnberg und ein Beitrag zur Geschichte des 8.März, eine Ankündigung zum Tag der politischen Gefangenen am 18.März, sowie die Shortnews aus Antifa und Bewegung.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 14. April im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 12. März 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Küchentalk #1 – Jung.Brutal.Ausgebeutet.

Scheiß Arbeitsverhältnisse? Gar kein Bock.

Im Rahmen der Kampagne „Jung, Brutal, Ausgebeutet“ haben wir mit Jungen Menschen über deren Situationen während der Corona-Krise geredet. Wir sind abhängig von unserer Arbeit und davon, dass wir Geld verdienen. Jetzt in der Coronakrise haben wir, wie viele junge Menschen, als erste unsere Jobs verloren. Wurde uns geholfen? Hat das irgendjemanden interessiert? Nein.

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drucken | 15. Januar 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Podcast: „100 Jahre antifaschistische Bewegung – ein kritischer Rückblick“

Antifakneipe am 15.Januar

Link zum Podcast (Start 20:00 Uhr)

Auch in diesem weiteren Lockdown-Monat haben sich die AktivistInnen der Antifaaktionskneipe etwas ausgedacht, um euch wie gewohnt am 3. Freitag im Monat mit antifaschistischem Programm zu versorgen. Diesmal wird es einen Podcast rund um das Thema „100 Jahre antifaschistische Bewegung“ geben.
Zum Inhalt: Kurz nach dem Ende des ersten Weltkrieges und der Zerschlagung der Revolution in Deutschland entstehen in Europa die ersten faschistischen Bewegungen. 1920 gründet sich als Antwort der radikalen Linken in Italien die erste antifaschistische Bewegung. Auch in Deutschland verkündet die Kommunistische Partei (KPD): „Antifaschistische Aktion – Her zu uns!“.
Bis heute kämpfen RevolutionärInnen und AntifaschistInnen gegen alle Formen des Faschismus, der wie wir alle wissen, noch längst nicht auf dem Müllhaufen der Geschichte ruht.
Mit unserem Podcast wollen wir euch einen Einblick in diese Geschichte der antifaschistischen Bewegung geben und versuchen dieses Jubiläum zu nutzen, um aus den Erfolgen und Fehlern der letzten 100 Jahre zu lernen.

P.S.: Die Antifaaktionskneipe hat einen brandneuen Instagram Account, schaut doch mal vorbei :-) (mehr …)

drucken | 11. Januar 2021 | organisierte autonomie (OA)

Corona heißt das Virus – Kapitalismus ist das Problem!

Corona heißt das Virus - Kapitalismus ist das ProblemCorona heißt das Virus. Sars-CoV 2-Erreger haben seit Anfang 2020 über 30.000 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Durch einen Lockdown wird versucht die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen betreffen vor allem das Privatleben der Menschen. Bei den Hotspots Tönnies und Butterbeck wird weitergearbeitet. Mit 9 Milliarden wird die Lufthansa von der Bundesregierung unterstützt. Selbstständige und GastronomInnen kämpfen um ihre wirtschaftliche Existenz. Das Gesundheitssystem funktioniert gewinnorientiert. Das sozialistische Cuba schickt ÄrztInnen als Hilfe nach Italien, die kapitalistische Europäische Union kann das nicht leisten. Pflegekräfte arbeiten weiterhin am Limit, körperlich und finanziell. Wie relevant ist das System? Kapitalismus heißt das Problem.

Wer ein Plakat (oder mehrere) haben möchte, kurze Mail ans AAB: aabnbg@web.de

drucken | 7. Januar 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Die Schwarze Katze brauchte eure Unterstützung!

Die Schwarze Katze brauchte eure Unterstützung!

Folgende Nachricht hat uns als redside erreicht, die wir gerne an euch weiter geben:

Liebe GenossInnen, LeserInnen und FreundInnen,
wie so viele andere auch, trifft den Stadtteil-Laden Schwarze Katze die Schließung seiner Räume sehr hart. Nicht nur, dass zahlreiche Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Öffnungen abgesagt werden mussten, auch die finanzielle Situation ist mittlerweile schwierig und es musste nach dem ersten Lockdown bereits ein Kredit aufgenommen werden. Es fehlt das Geld, das normalerweise durch Veranstaltungen und Öffnungen eingenommen wird, außerdem steht eine große Reparatur an, da nach einem Kurzschluss die Leitungen in der Küche komplett neu verlegt werden müssen. Die Schwarze Katze ist ein selbstverwalteter Raum, der seit 1990 im Stadtteil Gostenhof und seit über 10 Jahren in der Unteren Seitenstraße besteht. Um diesen Raum zu erhalten, die Kredite zurückzahlen zu können und die laufenden Kosten zu decken, braucht die Schwarze Katze euer aller Hilfe! Gerade in Zeiten wie diesen, in denen wir mit dem Rechtsruck zu kämpfen haben und die Wirtschaftskrise schon einige von uns getroffen hat und noch viele treffen wird, ist es umso wichtiger, dass wir Orte wie die Schwarze Katze haben, in denen wir uns treffen, vernetzen und gemeinsam organisieren können. Lasst uns diese Kosten auf möglichst viele Schulten aufteilen!
Also spendet oder werdet Fördermitglied im Komm e.V.! Wir freuen uns, euch alle bald wieder in der Schwarzen Katze zu sehen und auf all die Veranstaltungen und Aktionen, die ihr bei uns plant!
Spendenkonto:
KOMM e.V.
IBAN DE70 7605 0101 0011 9521 81
Vielen Dank für eure Unterstützung! Solidarische Grüße aus der Schwarzen Katze

drucken | 4. Januar 2021 | redside

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof ruft zur Demo am 12.12. auf! Kultur braucht Freiräume – P31 erhalten!

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof ruft zur Demo am 12.12. auf! Kultur braucht Freiräume – P31 erhalten!

Dem selbstverwalteten Jugend-und Kulturzentrum P31 in der Südstadt droht das Aus + GostenhoferInnen solidarisieren sich und rufen zur Demo auf + Spekulation mit Wohnraum und den Räumen unkommerzieller Kultur muss beendet werden!

Die Pandemie bestimmt die Schlagzeilen erneut. Jedoch steht die Welt jenseits von Corona nicht still. Und erst recht nicht das Geschäft mit Wohnraum und Bauflächen. Das boomt unbeeindruckt von der Pandemie weiter und das Immobilienkapital profitiert sogar von der Wirtschaftskrise, die sich bereits vor Corona anbahnte. Nach wie vor – und vielleicht sogar jetzt erst recht – suchen InvestorInnen und SpekulantInnen das Heil in der sicheren Anlage Betongold. Dass Wohnraum Ware ist, ist für uns als Menschen, die darauf angewiesen sind, ein Dach über dem Kopf zu haben, schlicht eine Katastrophe. Doch auch für all diejenigen, die Räume anders nutzen wollen als mit der x-ten Starbucks-Filiale oder einem anderen Konsumtempel, werden die Zeiten immer härter. Das selbstverwaltete Jugend-und Kulturzentrum P31 in der Nürnberger Südstadt ist ein Beispiel aus unserer eigenen Stadt dafür. Wir müssen nicht in die Ferne schweifen, nach Berlin schauen (mehr …)

drucken | 28. November 2020 | organisierte autonomie (OA)

Digitaler Stadtteilclub November – Interview zur Situation des P31, tolle Musik und Ideen zur Demo am 12.12.

In diesem Monat findet der Stadtteilclub digital statt. Super, dass das geklappt hat und Danke an alle, die mitgeholfen haben – vor allem auch „Bifi im Berghain“ für den tollen musikalischen Beitrag!

drucken | 28. November 2020 | organisierte autonomie (OA)

Kultur braucht Freiräume – Projekt 31 erhalten

Kultur braucht Freiräume – Projekt 31 erhalten

Das Projekt31 ist bedroht. Ein auslaufender Mietvertag, kapitalistische Investoren & steigende Bodenpreise machen nicht nur dem P31 zu schaffen sondern betreffen alle Freiräumen in der Region.

Zeit dagegen etwas zu tun und den Projekten den Rücken zu stärken!

Kommt am 12.12 14 Uhr zum Aufseßplatz und zeigt Eure Solidarität.

Kein Tag ohne autonomes Zentrum!

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drucken | 30. Oktober 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

trotz alledem LINKE LITERATUR WEGEN CORONA 2020 OHNE MESSE 31.10.2020 Beginn: 17 Uhr, Kulturwerkstatt auf AEG

Die Überschrift macht es ja schon deutlich, wir sind da – wie jedes Jahr – und versorgen Euch mit Inhalten, Analysen, Informationen, mit Theorie und praxisorientierten Vorstellungen, mit Philosophie und Interessantem, mit News aus dem kapitalistischen Alltag, aus gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Bewegungen, eben mit allem was linke Verlage und Redaktionen so zu bieten haben.

Linke Literatur 2020, präsentiert ohne Messe – Corona macht es möglich.

Unser diesjähriges Programm umfasst zwei große Podiumsveranstaltungen, in deren Rahmen die über unseren Köpfen schwebende Krise der kapitalistischen Wirtschaftsweise, wie die in den krisenhaften Zeiten sich ausbreitenden Kämpfe und sozialen Bewegungen aus Blickwinkeln verschiedener AutorInnen unter die Lupe genommen werden sollen.

* ACHTUNG – ACHTUNG – ACHTUNG  – Eine Voranmeldung zu den Veranstaltungen ist zwingend erforderlich!

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drucken | 18. Oktober 2020 | Metroproletan

Radio Revolution im Oktober 2020

Radio Revolution im Oktober 2020

Für die Oktober Sendung von Radio Revolution wurde sich mit den Themen „Kritisches Gedenken“ und antifaschistischer Geschichtsaufarbeitung auseinandergesetzt. In einem anderen Beitrag geht es um Polizeigewalt, „Straftäter in Uniform“ oder strukturelle Gewalt. Wie immer gibt es gute Musik auf die Ohren und die wichtigsten Neuigkeiten.

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. November im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 16. Oktober 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

AAB-Solitresen zu Hausdurchsuchungen und vorübergehender Inhaftierung in Baden-Württemberg am Freitag 7.8. um 19 h

Bereits am 02. Juli 2020, gab es mehrere Hausdurchsuchungen in Baden- Württemberg. Es kam zu Beschlagnahmungen und DNA-Entnahmen, in mehreren Fällen sogar unter Zwang. Der Antifaschist Jo wurde in U-Haft genommen.

Unter anderem drangen schwer bewaffnete Einsatzkräfte in das linke Hausprojekt Lu15 in Tübingen ein. Grund war der Vorwurf des Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung gegen einen der Bewohner, wofür ein Angriff auf Neonazis in Stuttgart Anlass geboten hatte. Wie bei einer solchen Maßnahme üblich wurden jedoch auch die restlichen Bewohner*innen seitens der Polizei schikaniert.

 Die Durchsuchung entbehrte darüber hinaus jeglicher Grundlage. Denn der beschuldigte Aktivist kann durch Bilder belegen, dass er zum fraglichen Zeitpunkt nicht in Stuttgart zugegen war. Die Hausdurchsuchung ist somit als reine Schikane zu bezeichnen. Ein sogenannter Erkenntnisgewinn zum Tatvorwurf war von vornherein ausgeschlossen. (mehr …)

drucken | 27. Juli 2020 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Ohnmacht wird zu Wut!

Ohnmacht wird zu Wut!

Aufgrund der neuerlichen Räumungsdrohungen und den Plänen des Rot-Rot-Grünen Senat in Berlin stehen zahlreiche linke Projekte vor dem Aus oder sind akut räumungsbedroht. Daher findet diesen Freitag, 24.07 ab 19 Uhr ein Infovortrag von Genossinnen aus Berlin in der Schwarzen Katze statt. Aus der Ankündigung der Referentinnen:

Die Info-Tour geht weiter! Vertreterinnen der bedrohten Projekte berichten über ihre Geschichte, Kämpfe, und den aktuellen Stand, über die „Raus aus der Defensive“ – Demo am 01. August, den 1. Räumungsversuch gegen das Syndikat, das Tag-X – Sponti – Konzept der Interkiezionalen und über geplante Aktionstage und eine internationale Großdemonstration für die Liebig34 im September.

Spread the word & kommt vorbei!

 

Diesen Freitag, 19 Uhr Schwarze Katze.

 

drucken | 22. Juli 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Gemeinsames Grillen, Diskutieren und Quizzen – Reclaim Gostenhof – Stadtteilclub am 25. Juli

Der Stadtteilclub Reclaim ist nun nach längerer Pause zurück!
Wir wollen die Gelegenheit nutzen und euch am 25.07. ab 19:00 Uhr zum Grillen in den Krähengarten einladen und uns gemeinsam in lockerer Runde über die aktuellen Entwicklungen in Gostenhof austauschen. Sei es über zunehmende Polizeischikane im öffentlichen Raum, Nachbarschaftshilfe während Corona oder auch Gostenhofer Stromkästen. Im Anschluss haben wir noch ein Quiz zur Wirtschaftskrise aber auch zu Allgemeinwissen für euch vorbereitet. Wir freuen uns auf euch und einen gemütlichen und informativen Abend. Bringt euer Grillgut bitte selbst mit. Soßen und Beilagen gibt es vor Ort.

drucken | 19. Juli 2020 | organisierte autonomie (OA)

#NichtaufunseremRücken in Nürnberg – Bericht von den Aktionen

Am Samstag, den 18. Juli 2020, fand der bundesweite Aktionstag des Bündnisses #NichtaufunseremRücken statt. Auch in Nürnberg gab es Aktionen in diesem Rahmen. Insgesamt beteiligten sich an drei Aktionen etwa 200 Menschen. Aufgerufen zu den Aktionen hatten in Nürnberg die Initiative Gesundheit statt Profit zusammen mit der Initiative solidarischer ArbeiterInnen (ISA), die Gruppe Prolos und die organisierte autonomie (OA). (mehr …)

drucken | 18. Juli 2020 | organisierte autonomie (OA)

Vokü to go – 08. Juni 2020

Nach langer Schließzeit freuen wir uns euch mitteilen zu können, dass die Montags Vokü in der Schwarzen Katze für euch am Montag den 08.Juni eine Vokü to go an bietet. Ihr könnt zwischen 19:00 und 21:00 Uhr vorbei kommen und euer Essen abholen. Wir freuen uns auf euch.

drucken | 3. Juni 2020 | redside

Radio Revolution im Mai 2020

Radio Revolution im Mai 2020

Ausgabe in Extralänge! In dieser Sendung von Radio Revolution vom 13.5.2020 geht es um die Protest rund um den 1. Mai in Nürnberg und um die Feierlichkeiten zum 75. Tag der Befreiung in der Region. Die Sendung beginnt mit einem ausführlichen Beitrag über die Situation in Cuba. Dazu Shortnews aus der Bewegung und wie immer gute Musik auf die Ohren.

Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat auf Radio Z 95,8Mhz zwischen 17-18 Uhr Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

drucken | 18. Mai 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

„Fensterausleihe“ im Metroproletan Archiv und Bibliothek jetzt nur noch jeden Mittwoch

Hallo liebe NutzerInnen des Archivs, liebe Interessierte,

das Archiv Metrolproletan ist die nächste Zeit wegen der Corona Pandemie geschlossen.
Trotz alledem wollen wir die Zeit nutzen und unsere Räume in Ordnung bringen und unsere Bestände sortieren. Im Zuge dieser Aktion haben wir uns entschieden, das Archiv für Buchbestelllungen dahingehend zu „öffnen“, dass ihr uns per Mail (metroproletan@posteo.de) eure Buchbestellungen zusendet und die bestellten Bücher über das Fenster des Archivs ausleihen könnt. Generell haben wir uns gedacht, euch unsere Auswahl der letzten Linken Literaturmessen zur Leihe anzubieten.
Das Programm findet ihr unter www.linke-literaturmesse.org
Spezialwünsche, beispielsweise aus den Themenbereichen linke Theorie, Geschichte der Arbeiterbewegung, Klassenkämpfe, Internationalismus, Antifaschismus, Antirassismus, Feminismus oder soziale Bewegungen, können wir nach Absprache über Mail natürlich ausmachen.
Um Bücher bei uns auszuleihen gibt es die Jahresmitgliedschaft (15€) und auch Fördermitglieder sind uns sehr willkommen. Beides könnt ihr auch aktuell bei der Ausleihe abschliessen.
Wir schauen regelmäßig unsere Mails an und stellen zweimal in der Woche die Bestellungen zusammen.
Abholen könnt ihr eure Bücher jeden Mittwoch von 18 bis 20 Uhr und wenn für uns möglich nach Vereinbarung, sollten die Zeiten für euch nicht passen.
Für uns steht völlig außer Frage, dass in Anbetracht des potentiell tödlichen Ausgangs einer Infektion für ältere und chronisch kranke Menschen, jetzt Maßnahmen von möglichst vielen ergriffen werden müssen um weitere Neuinfektionen zu vermeiden.

Dazu tragen natürlich auch wir unseren Teil bei und bieten die Ausleihe unter strengen Regeln und in angemessenem Abstand an.
Bestellungen bitte an: metroproletan@posteo.de

drucken | 12. Mai 2020 | Metroproletan

Teil 3: Geschichte des revolutionären 1. Mai in Nürnberg

Im dritten und finalen Teil der Geschichte des revolutionären ersten Mai in Nürnberg schauen wir auf die Jahre 2001 bis 2019 zurück. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Jahr 2008, in welchem ein (vorläufig) letztes Mal Nazis in Nürnberg eine erste Mai Demo durchführten. Die Jahre danach sind zum Teil nicht mehr erwähnt bzw. wesentlich kürzer gehalten, da sie sich sehr ähnelten, sowohl was TeilnehmerInnenzahl als auch was den Ausdruck betraf. Das wird dieses Jahr wohl kaum so sein. Dieses Jahr wird der revolutionäre 1. Mai in Nürnberg und dem Rest der Welt so sein, wie noch nie. Man darf also gespannt sein. In diesem Sinne: Viel Spaß beim lesen heute und morgen gemeinsam auf die Straße, selbst ein Teil unserer Geschichte werden ;-)

 

2001 waren die Bullen auf Konfrontationskurs und stressten neben den üblichen Schikanen mit der Durchsuchung des Lautis. Hinter dem Polizeipräsidium griffen dann die USKler den an der Spitze laufenden autonomen Block an, um Transparente zu beschlagnahmen. Man lies sich jedoch nicht lange aufhalten, was auch der Einsatzleitung nicht entging, die daraufhin die Provokation beendete. Im Anschluss feierten 1500 Menschen bei dem Auftritt einer Polit-Ska-Band auf dem internationalistischen Straßenfest. (mehr …)

drucken | 30. April 2020 | organisierte autonomie (OA)

CORONA – Was da los?

Die ganze Welt hält den Atem an und hustet in die Armbeuge. Covid-19 und die damit verbundenen Maßnahmen haben das gesellschaftliche Leben fest im Griff. Die Lungenkrankheit stellt eine erhöhte Gefahr z.B. für Menschen im hohen Alter oder mit Vorerkrankungen dar. Die Beschaffenheit des Virus und wie genau die Pandemie verlaufen wird ist zum Teil noch Gegenstand von Spekulationen und Modellrechnungen. Dieses Virus stellt uns als gesamte Weltbevölkerung vor eine immense Herausforderung, zu der auch wir keinen Masterplan haben

Aber wir sehen, dass die sich schon vorher anbahnende Krise uns massiv treffen wird, wenn wir jetzt nicht endlich handeln.

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drucken | 28. April 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Kein 1. Mai ohne Sojasteaks – Don’t go breaking my Heart

Kein 1. Mai ohne Sojasteaks – Don’t go breaking my Heart

Der 1. Mai in Nürnberg wird stattfinden (redside.tk), aber anstecken werden wir uns dabei natürlich nicht!
Auch kommt ein 1. Mai nicht mal in Zeiten von Corona ohne unsere weltberühmten Sojasteaks aus.
Damit Euch die Vapca kulinarisch nicht im Stich lassen muss und ihr uns in dieser schwierigen Lage finanziell unter die Arme greifen könnt, haben wir uns etwas ausgedacht:

Ihr holt Euch in den Tagen vor dem 1. Mai das „1. Mai DIY Care Paket“ am Tor des Projekt 31 ab.

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drucken | 25. April 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

How to: Revolutionärer Spaziergang am 1. Mai

– zwischen 11.30 Uhr und 14.30 Uhr auf der veröffentlichten Route

– überlegt euch wie ihr Eure Meinung am 1. Mai zeigt, das können z.B. Schilder/Transparente/andere Ausdrucksmittel sein. Seid kreativ!

– Tragt zumindest Kleidung in eurer politischen Lieblingsfarbe (Schwarz, Rot, Lila) ;)

– auf www.redside.tk oder unter #sozialeRevolutionmachen #Aufbruch und #nbg_0105 (twitter: redsideNBG und revolutionärer 1. Mai Nürnberg)erfahrt ihr im Vorhinein und am Tag selbst alles was wichtig ist

– es gibt einen Moderationsstream geben, den ihr mit euren Boxen zuhause aus dem Fenster schallen lassen oder wenn ihr Abspielgeräte zum Spaziergang mitnehmt natürlich auch dabei hören könnt

– es wird einen Ermittlungsausschuss geben (Nummer folgt), an den könnt ihr euch wenden, wenn ihr Probleme mit der Polizei bekommt, keineR bleibt allein

– achtet auf euch und andere sorgt für ausreichenden Infektionsschutz (Mundschutz, Abstand etc.)

– Raus zum revolutionären 1. Mai!

drucken | 25. April 2020 | organisierte autonomie (OA)

Teil 1: Geschichte des revolutionären 1. Mai in Nürnberg

Der erste Mai steht wie jedes Jahr vor der Tür. Aus diesem Anlass heraus wollen wir hier nochmal einen kleinen Rückblick auf die Geschichte der revolutionären ersten Mai Demonstration in Nürnberg geben. Das Ganze wird in den nächsten Tagen erscheinen. Beginnen werden wir mit den Entwicklungen bis 1987. Viel Spaß beim lesen.

Wenn man über den 1. Mai in Nürnberg spricht, kommt man seit den späten 80er Jahren nicht mehr drum herum die Aktivitäten der Nürnberger Autonomen Szene zu nennen. Um einen groben Überblick zu schaffen, wie eine am Anfang insbesondere auf Hausbesetzungen spezialisierte Bewegung dahin kam, am Kampftag der ArbeiterInnenklasse eine größere Demo auf die Beine zu stellen als der DGB, fangen wir mit ein wenig Hintergrundinfos zur Geschichte der Autonomen in Nürnberg an.

Am Anfang interessierte die Autonomen der 1. Mai nur wenig. Viel mehr war man in dieser Zeit mit Hausbesetzungen (ja auch in Nürnberg) beschäftigt. Aus der HausbesetzerInnen-Szene entstanden dann die ersten etwas fester organisierten Zusammenhänge so auch die Gruppe Prolos, die bis heute ein Bestandteil autonomer Politik in Nürnberg ist. Nach langandauernden und teilweise hart geführten Auseinandersetzungen mit Stadt und Staat fand die Häuserkampfbewegung in Nürnberg ihr faktisches Ende mit der bayerischen Linie von 82, die vorgibt, jedes besetzte Haus innerhalb von 24 Stunden zu räumen.
Mit den Erfahrungen, den entstandenen Gruppen und der erkämpften Infrastruktur in Form von Hausprojekten, wie dem bis heute bestehenden Olaf-Ritzmann-Kollektiv, erweiterten die Autonomen ihre Inhalte. Internationale Solidarität mit den Befreiungsbewegungen im Nahen Osten oder Südamerika, sowie ein allgemeiner Kampf gegen Imperialismus, NATO und Kriegspolitik standen nun im Mittelpunkt. (mehr …)

drucken | 20. April 2020 | organisierte autonomie (OA)

Nürnberg Kulturhauptstadt 2025?!

Die Stadt Nürnberg bewirbt sich um die Kulturhauptstadt 2025. Im vergangenen Dezember schaffte sie es mit 5 anderen Städten in die 2. Runde des mehrjährigen Bewerbungsprozesses. Der Stadt Nürnberg geht es bei dem Marketingspektakel um den Titel darum, sich als Standort für InvestorInnen noch attraktiver zu machen und sich dadurch zukünftig in der Konkurrenz um Investitionen mit anderen Städten erfolgreicher durchzusetzen. Unter Schlagwörtern wie: „ Evolving Community, Past forward, Exploring reality“ oder „Embracing humanity“ soll um zahlungskräftigen Zuzug, wie Investitionen, geworben und ebenso der Tourismus weiter angetrieben werden. Doch was haben wir als Mehrheit der hier lebenden Stadtbevölkerung zu erwarten wenn die Stadt und ihre Kultur nach Profit- und InvestorInneninteressen weiter ausgestaltet werden? Durch den Zuzug von besser Verdienenden, einer steigenden Zahl an Ferienwohnungen, wie noch intensiverer Immobilienspekulation, werden sich Knappheit von bezahlbarem Wohnraum, steigende Mieten, Verdrängung – also die ohnehin schon bestehenden Gentrifizierungsprozesse in Nürnberg nur weiter zuspitzen. Es ließe sich fragen, für wen denn am Ende bessere Lebensverhältnisse geschaffen werden sollen.

Welche Kultur wird hier in Nürnberg gefördert und vor allem welche nicht?

Evolving Community – Miteinander ans Ziel?!
Obwohl es viele unkommerzielle selbstorganisierte Kulturprojekte und Räume in unserer Stadt gibt und in den vergangenen Jahren gab, sollten wir uns an den Umgang seitens der Stadtpolitik mit ihnen erinnern. Angefangen mit dem KOMMunikationszentrum schloss die Stadt getragen durch SPD, CSU und die Grünen Ende der 90er Jahre einen zentralen Kulturort in der Innenstadt. Selbiges versuchte die SPD Stadtregierung 2005 mit dem Veranstaltungsort Kunstverein und scheiterte am Widerstand dagegen. (mehr …)

drucken | 17. März 2020 | organisierte autonomie (OA)

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Termine

Donnerstag, 29.07.2021

Haftantritt - Verschoben!

Kundgebung zum Haftantritt am Donnerstag wird verschoben Der Haftantritt wurde aufgeschoben. Jan muss an Donnerstag noch nicht in den Knast. Die Kundgebung findet am Donnerstag nicht statt. Gebt in Eurem Umfeld Bescheid! Wann genau Haftantritt ist ist noch unklar, also bleibt und checkt weiterhin redside.tk!       Wir weisen aus aktuellem Anlass auf den Aufruf zur Kundgebung des Solikreises Jamnitzer Platz hin: Kundgebung | Donnerstag, 29. Juli 13:30 Uhr | Mannertstraße 6 Wahrscheinlich habt ihr seit letztem Herbst die Entwicklungen rund um den Jamnitzer Prozess mitbekommen. Dort wurde unser Gefährte und Freund Jan zu einer Knaststrafe von einem Jahr und 2 Monaten verurteilt, obwohl er an besagtem Abend nicht mal vor Ort war. Ob es zu einem Revisionsprozess kommt oder Jan die Haftstrafe bald antreten muss, ist noch unklar. Dieses Urteil ist die neuste, aber nicht einzige Repression, die er erfahren muss. Schon in den Prozessen rund um den 31. Mai 2017, an dem die Abschiebung eines Berufsschülers verhindert wurde, hat sich der unbedingte Verfolgungswille der staatlichen Behörden gezeigt, auch damals schon stand eine Knaststrafe für ihn im Raum. Seitdem haben es Staatsanwaltschaft und Polizei besonders auf Jan abgesehen. Immer wieder wurde er Opfer verschiedenster polizeilicher Maßnahmen. So z.B. auch an seinem Geburtstag 2019. Auf dem Nachhauseweg wurde er damals mal wieder von Zivis belästigt, im Nachgang wurden ihm Widerstand, Beleidigung und tätlicher Angriff vorgeworfen. Es kam zu einem weiteren Verfahren gegen ihn. In diesem Verfahren wurde die Revision abgelehnt und somit eine 3-monatige Haftstrafe rechtskräftig. Haftantritt ist nun am 29. Juli. Somit zeigt sich mal wieder: Alleine links zu sein, auf dem Nachhauseweg zu sein, auf öffentlichen Plätzen abzuhängen oder am Whörder See baden zu gehen, reicht schon aus, um permanent von Bullen belästigt und kontrolliert zu werden, um im Fokus von Justiz und Polizei zu stehen und absurd hohe Strafen für Lappalien zu bekommen. Auch in diesem Verfahren stehen wir an Jans Seite und auch dieses Urteil ist ein Angriff auf uns alle. Kommt also zur Kundgebung vor dem Knast am 29.07. um 13:30 Uhr, um gemeinsam unsere Wut auf die Straße zu bringen und an Jans Seite zu sein, auch besonders durch diese beschissenen Zeiten der Repression hindurch. Aktuell wird versucht, den Haftantritt nach hinten zu verschieben. Sollte dies der Fall sein, findet die Kundgebung am 29.07. nicht statt. Checkt vor Donnerstag also am besten nochmal auf allen Kanälen die aktuellen Infos! Lasst uns außerdem aufmerksam bleiben, was im Jamnitzer Prozess entschieden wird, um handlungsfähig zu sein! Wir werden diese Repressionen nicht hinnehmen! Der Kampf gegen Herrschaft ist das Echo unserer Freiheit. Lasst Jan endlich in Ruhe! Freiheit für alle!
Donnerstag, 29.07.2021

Warum hält sich die Geschlechterungleichheit?

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Kris Adlitz || Donnerstag, 29.07.2021 || 20.00 Uhr || Metroproletan Archiv & Bibliothek || Eberhardshofstr. 11 Wie lassen sich die aktuellen Geschlechterverhältnisse in Deutschland erklären? Dieses Buch versucht eine umfassende und grundsätzliche Kritik der Zusammenhänge – von der Geschlechtszuweisung über die Lohn- bis zu den Rentendifferenzen, vom Versprechen des Glücks in der Liebe über Bettgespräche bis zum sexuellen Missbrauch, von der Vereinbarkeitsproblematik über sexistische Witze bis zur LGBTI*-Bewegung. Dazu werden die üblichen Denkweisen problematisiert: Weder Rollenzuschreibungen noch die Biologie biparentaler Fortpflanzung, die kulturelle Ordnung der Zweigeschlechtlichkeit oder das Patriarchat können die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse sinnvoll bestimmen. Erst eine Kritik der bürgerlichen Herrschaftsformen erklärt, warum sich die Geschlechterkultur gewandelt hat und die Geschlechterungleichheit in Deutschland bestehen bleibt. Mehr zum Buch: www.geschlechterungleichheit.de Das Metroproletan bittet euch die geltenden Hygieneregeln einzuhalten.  
Montag, 02.08.2021

Personalausweis neu beantragen, jetzt!

Ab dem 02.08.2021 werden verpflichtend beim Beantragen eines Personalausweises Abdrücke beider Zeigefinger auf dem Chip des Ausweises gespeichert. Diese werden vorerst noch nicht zentral gespeichert. Dennoch bedeutet dies, dass ab August der Zugriff auf den Personalausweis genügt, um an unsere Fingerabdrücke zu gelangen. Es ist nicht auszuschließen, dass bereits vorher Fingerabdruckdaten von Aktiven an Überwachungsbehörden weitergegeben werden. Wir alle hinterlassen überall und dauernd Fingerabdrücke. Man kann sich leicht vorstellen, wie der Staat dies zur Begründung für weitere Ermittlungen heranziehen wird und auch welche Überwachungsmöglichkeiten sich hieraus ergeben. In der Vergangenheit hat sich mit jedem neuen Datensammelparagraphen gezeigt, dass überall, wo der Staat Daten erhebt, diese Daten Begehrlichkeiten von Überwachungsbehörden wecken. Selbst wenn der direkte Zugriff von Polizei und Geheimdiensten vorerst ausgeschlossen ist, wird erfahrungsgemäß einige Jahre später die Gesetzeslage so verschärft, dass Behörden Zugriff auf diese Daten erhalten und sie aktiv nutzen können. Deshalb: Lasst euch schnellst möglich einen Termin beim zuständigen Amt geben! Wenn ihr vor August einen neuen Personalausweis beantragt, könnt ihr der Pflicht für einige Jahre entgehen. Bei den Einwohnermeldeämtern muss sich aktuell auf Wartezeiten für einen Termin von 2-3 Monaten eingestellt werden. Es bleibt also keine Zeit zu verlieren! Lasst uns dem Staat nicht unsere Daten schenken! Die Geschichte wiederholt sich: Biometrische Ausweisfotos, die anfangs auch nur zur Authentifikation der Ausweise dienen sollten, werden mittlerweile bei gesichtserkennenden Kameras eingesetzt! Berichtet euren Genoss*innen und Freund*innen davon! Bleibt hartnäckig, bis sie sich um eine Neubeantragung kümmern! Gebt dem Staat keine Gelegenheiten, unsere Strukturen auszuspähen und zu kriminalisieren!    
Mittwoch, 11.08.2021

Radio Revolution im Juli 2021

In der Juliausgaube von Radio Revolution wird über faschistische und rassistische Umtriebe in Freiburg, mit dem Höhepunkt eines Messerangriffs durch einen AfDler berichtet. Es geht um die Sitaution verschiedenster linker Orte des Zusammenkommens in Nürnberg und neben den Shortnews öffnet die Sendung mit ein Paar Worten zu der erst kürzlich verstorbenen Antifaschistin und KZ-Überlebenden Esther Bejerano. Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 11. August im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com/RadioRevolutionNBG/ anhören.

Was war los

29.07.1900
Wlad?mir Ilj?tsch Ulj?now (sp?ter Lenin genannt) verl?sst Russland und geht ?ber Genf nach M?nchen in ein f?nfj?hriges Exil.