Filed under: soziale Kämpfe

Preise runter – Einkommen rauf! – Infokundgebung 03.Oktober – 15:00 Uhr Jamnitzer

Preise runter – Einkommen rauf! || Infokundgebung || 03.Oktober || 15:00 Uhr || Jamnitzer

+++ steigende Energiepreise +++ Inflation +++ Hohe Miete +++ Steigende Lebensmittelpreise +++ Niedrige löhne?! +++

Lasst uns protestieren, quatschen und austauschen! 03. Oktober, 15:00 Uhr am Jamnitzerplatz!

Wer Essen hat, das nicht gebraucht wird, bringt es mit, wer Essen braucht kommt vorbei und nimmt sich was. Raus aus der Vereinzelung, schließen wir uns zusammen! … denn „alleine bin ich machtlos“ dachten sich hunderttausende!

– Fällt bei Regen aus –

drucken | 29. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Am 1. Oktober auf die Straße gegen Krise und Krieg. Auf zur Mahnwache des Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung! Danach gemeinsam zur Demo von #nichtallein

Samstag | 1. Oktober | 11:30-12:30 | Lorenzkirche

 

Hier der Aufruf:

Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir
jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer
dieses Krieges. Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen
verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr,
dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer
Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst-
informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu
einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt. (mehr …)

drucken | 29. September 2022 | Prolos

01.Oktober Kundgebung und Demonstration für bezahlbare Lebensmittel und Heizung

An diesem Samstag, den 1. Oktober veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 01.Oktober gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!

drucken | 26. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

„Keinen Cent mehr…!“ – Bericht

„Keinen Cent mehr…!“ – Bericht

Gut 200 Leute beteiligten sich vergangenen Samstag an der Demo „Keinen Cent mehr für Brot, Öl und Bier!“. Punks, Friedensbewegte, Kommunistinnen und Gewerkschafter: Der bunte Haufen zog – angeführt von einem zum Lautsprecherwagen umfunktionierten beschmückten Traktor mit Anhänger – kraftvoll und unter den staunenden Blicken der BummlerInnen quer durch die Innenstadt nach Gostenhof. In Redebeiträgen der SDAJ, der Prolos, der OA und der APPD wurde die existenzbedrohende, ungerechte Verteilung der Krisenfolgen, befeuert von der Kriegs- und Sanktionspolitik, die steigenden Preise im Allgemeinen und den steigenden Bierpreis im Besonderen verurteilt. Hier exklusiv eine Auswahl der schönsten Bilder: (mehr …)

drucken | 26. September 2022 | Prolos

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 24.09.22 ab 20 Uhr Vortrag und Diskussion zu Inflation und Preissteigerung, ab 19:00 Uhr offenes Treffen

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 24.09.22 ab 20 Uhr Vortrag und Diskussion zu Inflation und Preissteigerung, ab 19:00 Uhr offenes Treffen

Steigende Preise bei Strom, Gas und Energie, dazu teure Lebensmittel – von den horrenden Mieten ganz zu Schweigen. Das alles, damit Konzerne weiter ihre Profite sichern können. Statt steigenden Preisen und der Profitgier den Riegel vorzuschieben, verlangt die Regierung von uns auch noch per Gasumlage Geld an Unternehmen zu verschenken, während wir uns Energiespartipps von Menschen anhören müssen, die sich noch nie um ihren Wohlstand sorgen mussten. Wir sagen es reicht! Schluss mit hohen Preisen und
niedrigen Einkommen! Daher laden wir euch zu einem kurzen Vortrag und zur Diskussion in den Stadtteilclub Reclaim Gostenhof ab 20 Uhr ein. Schauen wir uns an welche Proteste es bereits gab, wo Ursachen liegen und überlegen wir uns gemeinsam wie wir uns wehren können. Für Essen ist gesorgt. Wie immer ab 19:00 Uhr offenes Treffen bei dem wir Aktivitäten planen. Wir freuen uns auf euch.

drucken | 16. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

Bericht und Bilder der Krisendemo am 10. September in Nürnberg

Bericht und Bilder der Krisendemo am 10. September in Nürnberg

In Nürnberg gab es schon zu Beginn des Jahres Kampagnen und Aktionen gegen das Abladen der Krisenkosten auf die Lohnabhängigen (z.B. „N-Ergie & Co zur Kasse bitten“ im Stadtteil Gostenhof). Am 10. September startete nun der erste Krisenprotest in diesem „heißen Herbst“ am Nürnberger Nelson-Mandela-Platz. Aufgerufen hatte eine Initiative namens „nicht allein-Initiative soziale Sicherheit“ unter dem Motto „zu hohe Preise – zu wenig Hilfe“. Auch wir als organisierte autonomie waren – auch als Teil des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – Ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ am Start und konnten gemeinsam mit den Falken, der SDAJ und vielen anderen dazu beitragen, dass die rund 300 Personen zählende Demo auch einen starken antikapitalistischen Ausdruck hatte. In den Reden von ver.di, des Deutschen Mieterbundes und des paritätischen Wohlfahrtverbandes wurde vor allem die dramatische Lage für viele Haushalte geschildert und eine stärkere staatliche Abfederung der Krisenlasten gefordert sowie der Zurückhaltung von Lohnforderungen eine klare Absage erteilt. Inmitten dieser Situation auch noch den Arbeitsplatz zu verlieren weil sich Konzerne auf unserem Rücken „gesund sparen“ wollen – das war das Thema des IG Metall Betriebsrat von vitesco. Hier sind immerhin über 800 ArbeiterInnen bedroht, weil weite Teile der Produktion ausgelagert werden sollen um die Profitspannen des Tech-Konzerns zu erhöhen. Neben reform-orientierten Forderungen wie einer Weiterführung des 9 € Tickets oder zumindest der Einführung des 365€ Tickets gab es auch eine Rede des sozialistischen Jugendverbandes Falken, die mit einer grundsätzlichen Gesellschaftsanalyse, treffenden Tagesforderungen und antikapitalistischer Perspektive tosenden Applaus ernteten. (mehr …)

drucken | 12. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

Sozialer Protest ist links! Rechte von den Demos werfen!

Am kommenden Samstag den 10. September ruft „nicht allein – Initiative soziale Sicherheit“ zu einer Demonstration um 14 Uhr am Nelson-Mandela-Platz gegen zu hohe (Energie-) Preise auf. Die Initiative stellt auf ihrer Website auch gleich mit einem Demo-Konsens klar, dass auf ihrer Demonstration Rechte unerwünscht sind. Dort heißt es: „Gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus. Da für uns die sozialen Themen keine nationalen sind, sind Rassisten und Nazis sowie deren Transparente und Fahnen nicht erwünscht.“.

Wir, das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) begrüßen diesen Demo-Konsens. Das dieser notwendig ist, zeigt sich nun. Denn auf dem Telegramkanal der Corona-Leugner und Holocaust-Relativierer von „Team Menschenrechte“ wird mittlerweile dazu aufgerufen sich an der Demo zu beteiligen.

„Team Menschenrechte“ hat wiederholt gezeigt, dass sie kein Problem damit haben Seite an Seite mit Neonazis zu demonstrieren. So mobilisierten sie zuletzt zu einer Kundgebung am 20. August in Nürnberg gemeinsam mit der faschistischen Pseudo-Gewerkschaft „Zentrum“. Erst nach antifaschistischer Intervention erfolgte eine halbgare Distanzierung. Auf ihrer Kundgebung waren freilich trotzdem erkennbar „Zentrum“-Aktivisten zu sehen. Aber nicht nur die Nähe zu Neonazis disqualifiziert die AktivistInnen von „Team Menschenrechte“ von jedem linken Protest. Auch ihre eigenen Inhalte tun das. So setzten sie die Verbrechen der Nationalsozialistischen Ärzte mit der Corona-Impfung gleich, bemühten verschieden Verschwörungsmythen und trugen bei jedem ihrer Auftritte ihre Wissenschaftsfeindlichkeit offen zur schau.

Wir werden es nicht dulden wenn Rechte versuchen soziale Proteste für sich vereinnahmen. Wir werden keine Kundgebungsmittel wie Transparente, Schilder o.Ä. von rechten Strukturen zulassen (egal ob von Team Menschenrechte, NPD oder sonstwem). Genauso wenig werden wir zulassen, dass sich rechte Kader unter die DemonstrationsteilnehmerInnen mischen (auch hier: egal ob von Team Menschenrechte, NPD oder sonstwem).

Wir rufen hiermit alle AntifaschistInnen dazu auf, sich an den notwendigen Protesten von „nicht allein – Initiative soziale Sicherheit“ zu beteiligen und eine rechte Einflussnahme konsequent zu verhindern! Also am 10. September um 14 Uhr gemeinsam auf die Straße – Gegen Krise, Inflation und Rechte Hetze!

 

drucken | 8. September 2022 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Am Samstag den 10. September auf die Straße gegen Inflation und Krise!

Am nächsten Samstag den 10. September veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 10. September gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!

drucken | 4. September 2022 | organisierte autonomie (OA)

Aufruf zur Demo: Keinen Cent mehr! Für Brot, Öl, Gas und Bier!

…und Miete, Strom, Gemüse, Benzin, Fleisch, Käse, Klamotten, Möbel…

24.09. | 14 Uhr | Nürnberg | Lorenzer Platz | Abschlusskundgebung mit Livemusik im Veit-Stoß-Park

Gegen die Preistreiberei!

Wer dieser Tage einkaufen geht, den trifft regelmäßig der Schlag: Nudeln, Brot, Öl – alles viel teurer! So hat sich der Weizenpreis fast verdoppelt und der Liter Sonnenblumenöl kostet mittlerweile – falls überhaupt erhältlich – satte 5 Euro. Auch in der Kneipe erleben wir derzeit unser blaues Wunder: Vielerorts ist die 4-Euro-Marke für eine halbe Maß schon überschritten und ein Ende des Preisanstieges ist nicht in Sicht. Spätestens der Gedanke an die ohnehin schon viel zu hohen Mieten und die explodierenden Energiepreise haut auch die Härtestgesottenen um. Für unsere Arbeit kriegen wir trotzdem nicht mehr Geld. Auch bei Renten und Sozialleistungen wird nicht mal die Inflation ausgeglichen! Das macht sich gerade bei den weniger Betuchten am Ende des Monats im Geldbeutel und – wenn’s ganz blöd läuft – auch im Magen bemerkbar. (mehr …)

drucken | 4. September 2022 | Prolos

Die AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg lädt ein zum „Wohntag 2022“

Die AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg lädt ein zum „Wohntag 2022“

Austausch bayerischer Wohnungs-Initiativen

Samstag, 24. September 2022, 13:00 Uhr bis max. 18:00 Uhr

Nürnberg-Gostenhof, Archiv Metroproletan, Eberhardshofstraße 11

 

 

Wie können Eigentumsverhältnisse so verändert werden, dass es bezahlbare Wohnungen für alle gibt?

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drucken | 30. August 2022 | organisierte autonomie (OA)

ISA-Kneipe im September: Alles wird teurer, aber unser Einkommen bleibt gleich? Was tun?

ISA-Kneipe im September: Alles wird teurer, aber unser Einkommen bleibt gleich? Was tun?

Samstag, 3. September 2022 | Stadtteilladen Schwarze Katze | Untere Seitenstr. 1 | Nürnberg-Gostenhof

Anlaufstelle und Kneipe ab 19:00 Uhr, Gemeinsame Diskussion ab 20:00 Uhr

Wir müssen nur einkaufen gehen, um zu merken, dass die Preise steigen. Unser Einkommen aber bleibt, zumindest so lange wir vom Verkauf unserer Arbeitskraft leben müssen oder ALG I oder ALG II bekommen, gleich. Viele Menschen konnten sich schon vor der beschleunigten Preissteigerung nicht ausreichend gesundes Essen leisten. Andere hoffen immer noch, dass es nicht wesentlich schlimmer wird. Aber Abwarten ist für viele keine Option, die jetzt schon verzweifeln, die grübeln, wie sie sich oder ihre Familie ernähren sollen. Und dann ist da noch die starke Verteuerung der Heiz- und Stromkosten.

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drucken | 26. August 2022 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 27.08.2022 um 19:00 Uhr

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof am 27.08.2022 um 19:00 Uhr

Am kommenden Stadtteilclub Reclaim Gostenhof wollen wir gemeinsam mit euch grillen. Allerdings nicht wie gewohnt in der Schwarzen Katze sondern im Hof des Archiv Metroproletan (Eberhardshofstraße 11). Für ein paar Salate und Grillgut wird gesorgt, schöner wird es natürlich wenn ihr noch selbst etwas mitbringt. Wie immer beginnen wir dort mit unserem offenen Treffen um 19:00 Uhr, bei dem wir über alles was uns im Stadtteil Gostenhof bewegt, sprechen und vielleicht Ideen für Aktivitäten im Herbst austauschen können. Wir freuen uns auf euch selbst bei schlechtem Wetter.

drucken | 19. August 2022 | organisierte autonomie (OA)

Antifa-Aktionskneipe im August

19 Uhr offenes Treffen | 20 Uhr letzte Infos zum Gegenprotest am 20.08. | Stadtteilladen Schwarze Katze, untere Seitenstrasse 1

Kommt zum offenen Treffen der Antifakneipe im August! Ab 19 Uhr besprechen wir unsere nächsten Aktionen. Dabei können wir uns kennen lernen und connecten. Holt euch um 20 Uhr die letzten Infos für Aktionen der Querdenker und die Gegenproteste am nächsten Tag!

Außerdem gehen wir darauf ein, warum der Querdenker-Ableger Team Menschenrechte eigentlich so scheisse ist und weshalb man am 20.8. unbedingt gegen die faschistische Pseudogewerkschaft „Zentrum“ auf die Strasse gehen muss. (mehr …)

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Demo gegen Teuerungen – 24.9.

Brot, Bier, Öl, Miete, Heizung, Strom etc…. überall schießen die Preise durch die Decke. Großkonzerne profitieren von Krieg, Preistreiberei, Steuererleichterungen und Sanktionen; wir, die einfachen Leute, sollen hungern, dürsten und frieren? Nicht mit uns!

Das „Komitee zur Sicherung der Grundbedürnisse“ ruft deshalb auf zur Demonstration „Keinen Cent mehr für Brot, Öl und Bier!“. In der Tradition der Aufstände gegen die Bierpreiserhöhungen im 19. Jahrhundert wollen wir der Preistreiberei eine Absage erteilen und unsere gemeinsamen Interessen vertreten gegen die Krisenprofiteure aus Öl-, Gas- und Lebensmittelindustrie und ihre willfährigen PolitikerInnen.

Demonstration | 24.9. | 14 Uhr | Lorenzer Platz

drucken | 14. August 2022 | Prolos

UPDATE: Gemeinsam kämpfen gegen den Schulterschluss von ImpfgegnerInnen und FaschistInnen! Gemeinsam kämpfen gegen Preiserhöhungen und Krise! Am 20. August auf die Straße gegen Geschichtsrevisionismus und rechte Gewerkschaften!

+++ UPDATE +++ Team Menschenrechte distanziert sich nach Ankündigung von Protest von faschistischer Pseudo-Gewerkschaft „Zentrum“ +++

Wir wissen, wie wenig auf solche halbgaren Distanzierungen zu geben ist, außerdem sind wir nicht ausschließlich gegen die FaschistInnen von „Zentrum“ auf der Straße, sondern auch gegen die Holocaust-Relativierer und Verschwörungsgläubigen von Team Menschenrechte und Co. Es bleibt also bei unserer Demo mit Auftakt um 11 Uhr am Nürnberger Plärrer.

Gemeinsam kämpfen gegen den Schulterschluss von ImpfgegnerInnen und FaschistInnen!

Gemeinsam kämpfen gegen Preiserhöhungen und Krise!

Am 20. August auf die Straße gegen Geschichtsrevisionismus und rechte Gewerkschaften!

Demo: 20.08. – 11:00 Uhr – Plärrer Ecke Gostenhofer Hauptstraße (Achtet auf aktuelle Ankündungen Zeit/Ort können sich noch ändern!)

Am 20. August plant der lokale Querdenken-Nachfolger „Team Menschenrechte“ zusammen mit einem dubiosen „Ärzte“-Zusammenschluss eine Kundgebung an der Nürnberger Wöhrder Wiese. Die VerschwörungsideologInnen und ImpfgegnerInnen wollen ihre üblichen Phrasen in neuem Gewand an den Mann oder die Frau bringen: Ihre Gegnerschaft zu Impfungen kommt diesmal als Gedenkveranstaltung für den „Nürnberger Kodex“ daher. Mit dieser geschichtsrevisionistischen Gleichsetzung setzen sie die staatliche Impfkampagne mit den verbrecherischen Menschenversuchen im Nationalsozialismus gleich. Nicht nur hier geht der Kurs des lokalen Querdenken-Nachfolgers „Team Menschenrechte“ immer mehr nach rechts. Während sich Team Menschenrechte bei ihren bisherigen Aktionen halbherzig nach rechts abgrenzte, arbeiten sie am 20. August offen mit der Neonazi-Möchtegerngewerkschaft „Zentrum Gesundheit und Soziales“ zusammen.

Grund genug gegen diese Provokation auf die Straße zu gehen. Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, sich dieser Provokation entgegen zu stellen. Überlassen wir die Straßen Nürnbergs nicht NS-relativierenden VerschwörungsideologInnen und Nazis, die Gewerkschaft spielen! (mehr …)

drucken | 8. August 2022 | organisierte autonomie (OA)

Gostenhofer Stadtteil Picknick

Jamnitzerplatz || 22.07.22 || ab 16:00 Uhr || Gostenhofer Stadtteil Picknick – zusammenkommen und gemeinsam essen

Essen gibt es gratis. Es kann aber gerne Leckeres beigesteuert werden! GEschirr und Decke am besten selbst mitnehmen.

drucken | 18. Juli 2022 | organisierte autonomie (OA)

Hoffest am 23.07 ab 16 Uhr in der spenglerstr 13/13a Nürnberg Gostenhof.

Zu anderen Sprachen gehts hier


Gegen Mieterhöhungen & überteuerte Modernisierungsmaßnahmen von Vonovia, Dawonia & anderen Imobilienhaien. Mieterinnen aus gostenhof & ganz Nürnberg schließen sich zusammen und wehren sich gegen Mieterhöhungen!
Wir brauchen unser Geld zum Leben und nicht zum Wohnen!
An wen richtet sich das Hoffest: Ihr habt eine Mieterhöhung bekommen, die ihr nicht nachvollziehen oder bezahlen könnt?
Bei euch soll teuer modernisiert werden?
Energetische Sanierungen stehen an?
Ihr seid einfach nur wütend und frustriert vom Vorgehen eures Vermieters, eurer Vermieterin und
braucht ein offenes Ohr?
Es gibt Möglichkeiten gegen profitorientierte Vermieter*Innen vorzugehen!
Kommt vorbei, informiert euch und lernt euch gegenseitig in lockerer Atmosphäre kennen!

drucken | 14. Juli 2022 | organisierte autonomie (OA)

Der Spenglerhof kämpft erneut gegen den Immobilienkonzern Vonovia – diesmal gegen „Modernisierungsmaßnahmen“

Der Spenglerhof kämpft erneut gegen den Immobilienkonzern Vonovia – diesmal gegen „Modernisierungsmaßnahmen“

Der Stadtteilclub Gostenhof ruft gemeinsam mit den betroffenen MieterInnen zum Hoffest am 23. Juli ab 16 Uhr in der Spenglerstraße 13/13a in Nürnberg Gostenhof auf. Hier die Pressemitteilung der Hausgemeinschaft:

Mieter*innen des Spenglerhofs in Gostenhof wehren sich erneut gegen Mieterhöhungen der Vonovia
 
Die Mieter*innen der Spenglerstraße 13 und 13a im Nürnberger Stadtteil Gostenhof wollen eine weitere Mieterhöhung des Immobilienkonzerns Vonovia nicht einfach hinnehmen. In Zeiten von Inflation und Teuerungen haben sie sich zusammengeschlossen, um die Erhöhung zu verhindern. Am Samstag, den 23. Juli lädt die Hausgemeinschaft ab 16 Uhr alle interessierten Mieter*innen zu sich ein, um bei einem gemeinsamen Fest über ihre Situation und ihre zahlreichen bereits gewonnenen Kämpfe gegen den Immobilienmogul zu informieren. Ab 17 Uhr stehen Gunther Geiler, Geschäftsführer vom DMB Nürnberg und Umgebung e.V. und einige Mieter*innen für Pressevertreter*innen zum Interview bereit. 

(mehr …)

drucken | 12. Juli 2022 | organisierte autonomie (OA)

Nürnberg: Kampagne gegen steigende Energiepreise „N-Ergie und Co zur Kasse bitten“

Im folgenden wollen wir den Artikel der sozialistischen Wochenzeitung UZ der DKP dokumentieren:

Mieten, Lebensmittel, Strom, Gas – alles wird teurer. Gleichzeitig stagnieren die Einkommen. Wie und ob die Preissteigerungen gestemmt werden können, ist nicht Teil der öffentlichen Debatte. Der bürgerliche Staat bietet bisher lediglich kosmetische Korrekturen in Form von Einmalzahlungen.

Die „organisierte autonomie“ und der Stadtteilclub „reclaim Gostenhof“ haben daher im Nürnberger Stadtteil Gostenhof eine Kampagne gestartet. Unter dem Motto „N-Ergie und Co zur Kasse bitten“ wurde thematisiert, dass der lokale Grundversorger und andere Energiekonzerne das Risiko kapitalistischen Wirtschaftens selbst tragen sollen. Die Mehrheit der Bevölkerung kann nicht schon wieder für potentielle Verluste aufkommen, während die Gewinne privatisiert werden. (mehr …)

drucken | 6. Juli 2022 | organisierte autonomie (OA)

Auswertung der Kampagne „N Ergie & Co zur Kasse bitten!“ in Gostenhof

Kurz nachdem es zur Preisexplosion bei den Energiekosten Ende letzten Jahres kam, wurde durch die organisierte autonomie und den Stadtteilclub Reclaim Gostenhof, anfang Januar diesen Jahres die Kampagne ‚N Ergie & Co zur Kasse bitten!‘ ins Leben gerufen. Ziel der Kampagne war es, einen Einblick in die Stimmung im Stadtteil, bezüglich der gestiegenen Energiepreise, zu bekommen der lokale Energieversorger hatte schon im letzten Jahr zwei mal die Preise erhöht und ein erstes Zeichen des Protests dagegen sichtbar zu machen.
Bis Ende März zogen die AktivistInnen der Kampagne durch den Stadtteil Gostenhof, organisierten Infostände und führten Gespräche mit den NachbarInnen an Haustüren, in Kneipen und auf der Straße. Dabei konnten unsere AktivistInnen über 300 Protestfotos im Viertel sammeln. Auf den Fotos haben die Menschen aus Gostenhof klare Forderungen an die Nürnberger Stadtspitze und die lokalen Energiekonzerne in die Kamera gehalten: „Keine Nachzahlungen! Keine Sperrungen! Energiepreise runter!“ war auf den Schildern, die auf den Bildern gehalten wurden, zu lesen.
Zudem haben unsere AktivistInnen über 300 Menschen in Gostenhof, mittels eines kleinen Fragebogens, zu den drastisch gestiegenen Energiepreisen befragt. Die TeilnehmerInnen der Befragung waren dabei nicht deckungsgleich mit denen, die sich an der Fotoprotestaktion beteiligt haben. Über die Hälfte der Befragten waren bereits zu diesem Zeitpunkt von den Preissteigerungen betroffen, über die Hälfte beschäftigte die Sorge, sich die derzeitigen Preiserhöhungen nicht ohne Abstriche in anderen Lebensbereichen leisten zu können. (mehr …)

drucken | 3. Juli 2022 | organisierte autonomie (OA)

Wir haben gesiegt!

Wir haben gesiegt!

Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf des Solikreises Jamnitzer zur Demo am 9.07.2022 um 15:00 Uhr vor der JVA Bayreuth um die Freilassung von Jan zu feiern aber auch um die Haftbedingungen der in Bayreuth Inhaftierten zu thematisieren. Von Nürnberg aus gibt es am Tag einen Zugtreffpunkt um 13:12 Uhr an der Osthalle des Nürnberger Hauptbahnhofs für eine gemeinsame Anreise.

 

Am 6 Mai wurde Jan aus der Haft entlassen. Monate lang hat der Solikreis Jamnitzerplatz alle Register gezogen und auf die Repressionsorgane dieses Staates Druck ausgeübt. Wir haben Kundgebungen, Demonstrationen, Infostände und Broschüren abgehalten und verfasst, die diesen dreisten und politisch motivierten Repressionsakt der BRD gegen uns linke Kräfte in seiner Absurdität entlarvten. (mehr …)

drucken | 27. Juni 2022 | redside

Filmvorführung „Der marktgerechte Mensch“. ISA-Kneipe am Samstag, 2. Juli 22

Samstag, 2. Juli 2022, 20 Uhr
Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nürnberg

Von den Machern des Films ,Der marktgerechte Patient‘. Die Autoren zeigen die schöne neue Arbeitswelt des modernen Kapitalismus. Sie beobachten wie sich die Verschärfung des Wettbewerbs immer stärker auf den Einzelnen verlagert, was häufig zu Entsolidarisierung der Beschäftigten führt. Depression und Burnout machen Menschen, die an dieser Last und Unsicherheit zerbrechen, das Leben zur Hölle.

Doch dieser Wahnsinn ist nicht alternativlos. Der Film stellt Betriebe vor, die nach dem Prinzip des Gemeinwohls wirtschaften, Beschäftigte von Lieferdiensten, die einen Betriebsrat gründen und die Kraft der Solidarität von Menschen, die für einen Systemwandel eintreten. „Der marktgerechte Mensch“ ist ein Film, der den asozialen kapitalistischen Normalzustand hinterfragt, Mut machen will, sich einzumischen und zusammenzuschließen. Denn ein anderes Leben ist möglich.

Ab 19 Uhr: Kneipenöffnung und Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht.

drucken | 24. Juni 2022 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Stadtteilclub reclaim Gostenhof am Samstag, den 25. Juni

Stadtteilclub reclaim Gostenhof am Samstag, den 25. Juni

Wer am Samstag nicht zu den Gipfelprotesten fährt, ist herzlich zum offenen Treffen des Stadtteilclubs reclaim Gostenhof ab 19 Uhr eingeladen. Wir bereiten zusammen ein Stadtteilpicknick vor und tauschen uns darüber aus, wie wir die Kämpfe von MieterInnen unterstützen können. Ab 20 Uhr wird es dann internationaler mit einem kurzen Input zur Stadtteilorganisierung in Rojava. Für leckeres Essen ist wie immer gesorgt. Wir freuen uns auf euch

drucken | 20. Juni 2022 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution Juni 2022

Mit einem Beitrag zu Geschichtsrevisionismus und Verantwortung aus der deutschen Geschichte, einem Beitrag zu den Protesten gegen den G7 Gipfel in Elmau und wie jeden Monat Shortnews aus Antifa und Bewegung. Hört Rein!

Die nächste Sendung könnt Ihr wieder am 13.07.2022 im Stoffwechsel auf Radio Z 95,8Mhz hören. Radio Revolution läuft am 2. Mittwoch im Monat zwischen 17 und 18 Uhr. Vergangene Sendungen könnt ihr euch auf https://www.mixcloud.com

drucken | 9. Juni 2022 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Jan ist frei – Feuer und Flamme allen Knästen!

Jan ist frei – Feuer und Flamme allen Knästen!

Im folgenden dokumentieren wir einen Beitrag des Solikreis Jamnitzer – Freiheit für Jan:

Am Freitag den 06.05. ist unser Gefährte, Genosse und Freund Jan um 5 vor 8 Uhr nach 8 Monaten Knaststrafe aus der JVA Bayreuth entlassen worden.

Dies ist ein großer Erfolg. Die JVA Bayreuth entließ ihn auf Halbstrafe, derzeit kommen in Bayern nur ca. 1,5% der Gefangenen auf Halbstrafe raus.

Dass Jan nun frei ist, ist kein Zufall und auch kein Geschenk von JVA und Staatsanwaltschaft.

(mehr …)

drucken | 5. Juni 2022 | redside

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Termine

Samstag, 01.10.2022

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Am 1. Oktober auf die Straße gegen Krise und Krieg. Auf zur Mahnwache des Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung! Danach gemeinsam zur Demo von #nichtallein Samstag | 1. Oktober | 11:30-12:30 | Lorenzkirche   Hier der Aufruf: Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer dieses Krieges. Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst- informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt. Sanktionen zum Wohle der Menschen beenden Auch die Sanktionen gegen Russland beenden offenkundig den Krieg nicht. Sie sind vielmehr Teil einer gefährlichen Eskalationsspirale und treiben mit den zu erwartenden Gegensanktionen die Preise, vor allem für Energie und Lebensmittel, nach oben. Der Krieg wird für die meisten Europäer*innen ökonomisch ein Desaster. Für die Menschen des sogenannten „Globalen Südens“ werden die Folgen noch brutaler sein. Steigende Preise auf Grundnahrungsmittel bedeutet dort Hunger, mit der Folge, dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen 100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen Kurz nach Beginn des Krieges verkündete Bundeskanzler Scholz eine „Zeitenwende“ und das bisher größte Aufrüstungsprogramm für unser Land. Kernpunkt ist das ins Grundgesetz geschriebene „Sondervermögen Bundeswehr“ in Höhe von hundert Milliarden EUR. Dabei ist die Bundesrepublik bereits jetzt weltweit an 7. Stelle bei den Rüstungsausgaben. Somit besteht die akute Gefahr, dass die BRD aktiv mithilft eine neue Rüstungsspirale in Gang zu setzen. Das ist äußerst gefährlich. Außerdem wird doch dieses Geld bei uns und weltweit dringend zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben benötigt.
Samstag, 01.10.2022

01.Oktober Kundgebung und Demonstration für bezahlbare Lebensmittel und Heizung

An diesem Samstag, den 1. Oktober veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 01.Oktober gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!
Montag, 03.10.2022

Preise runter - Einkommen rauf! - Infokundgebung 03.Oktober - 15:00 Uhr Jamnitzer

Preise runter - Einkommen rauf! || Infokundgebung || 03.Oktober || 15:00 Uhr || Jamnitzer +++ steigende Energiepreise +++ Inflation +++ Hohe Miete +++ Steigende Lebensmittelpreise +++ Niedrige löhne?! +++ Lasst uns protestieren, quatschen und austauschen! 03. Oktober, 15:00 Uhr am Jamnitzerplatz! Wer Essen hat, das nicht gebraucht wird, bringt es mit, wer Essen braucht kommt vorbei und nimmt sich was. Raus aus der Vereinzelung, schließen wir uns zusammen! ... denn "alleine bin ich machtlos" dachten sich hunderttausende! - Fällt bei Regen aus -

Was war los

01.10.1982
Sprengstoffanschl?ge der RZ auf Interatom in Bensberg, die Gesellschaft f?r Reaktorsicherheit in K?ln und einen Strommast in Kalkar

01.10.1983
Militanter Angriff auf den NPD-Parteitag in Fallingbostel. "Geburtsstunde" des autonomen Antifaschismus.