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AAB Soli-Tresen am 1. Oktober 2021

Erinnerung an Esther Bejarano!

Am 10. Juli starb die Antifaschistin und Holocaustüberlebende Esther Bejarano. Sie war bis zuletzt eine große Kämpferin gegen Krieg und Faschismus!
Wir möchten im Rahmen des Soli-Tresens an ihr Leben erinnern und zeigen deshalb ausgewählte Film-Beiträge!

Für eine kämpferische, antifaschistische Erinnerungskultur!
Kneipe: ab 19:00 Uhr (Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1)
Film(e): ab 20:15 Uhr
… geöffnet bis mindestens 23:00 Uhr
Alle Getränke + 1€ Soli für Antifa-Arbeit!

drucken | 23. September 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Bayernweite Vorabenddemo zur Bundestagswahl in München! Fahrt mit!

Weil uns keine Wahl bleibt: Antifaschistisch kämpfen!
Kommt mit zur Vorabenddemo zur Bundestagswahl nach München am 25.09.!
Zugtreffpunkt: 14:40 / Osthalle Hauptbahnhof

Nachdem die antifascist action! Kampagne zu Beginn des Jahres im Kontext der Landtagswahlen in Süddeutschland gestartet ist, beziehen sich mittlerweile Antifaschist:innen aus dem gesamten Bundesgebiet bei verschiedensten Anlässen – vom Abschirmen von AfD-Infoständen bis zu Aktionen gegen „Querdenken“ – auf die Mitmach-Kampagne. Jetzt steuern wir bis zur Bundestagswahl am 26. September in einen heißen, antifaschistischen Spätsommer/Herbst, den wir mit unserem vielschichtigen Protest gegen die AfD und gegen andere rechte Parteien prägen wollen.

Die Bundestagswahl in diesem Jahr unterscheidet sich vor allem in einem Punkt von den vergangenen: Sie steht ganz im Zeichen einer (sich in ihrer vollen Wucht erst noch anbahnenden) kapitalistischen Krise, die durch die Corona-Pandemie befeuert wird. Eine Krise, bei der erst noch ausgehandelt wird, wer ihre Last trägt. Bürgerliche Parlamente und die Agitation der bürgerlichen Parteien im Vorfeld der Wahl sind zwar nicht die einzige Spielfläche, auf der diese Frage behandelt wird. Und doch haben sie Einfluss auf das gesellschaftliche Klima der kommenden Monate. Denn 2021 war erst der Anfang. Reale betriebliche und gesellschaftliche Kämpfe, abseits parlamentarischer Wahlen, werden erst noch geführt.

Den kompletten Aufruf findet ihr HIER.

 

 

drucken | 15. September 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Abgesagt: Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne

Vortrag zur „Smash IAA“ Kampagne
Samstag, 14.08.21 / Schwarze Katze (Untere Seitenstraße 1)
Ab 19:00 Uhr

Im Rahmen unserer LA NOCHE ROJA, kommen uns diesen Samstag Genoss*innen vom Offenen Antikapitalistischen Klimatreffen in München besuchen um uns etwas über die IAA (Internationale Automobil Ausstellung) und den Protesten dagegen zu erzählen.
Außerdem gibt es wie immer leckeres Essen und kühle Getränke! Kommt ab 19:00 Uhr vorbei. Wir freuen uns auf euch!

 

 

drucken | 11. August 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Fahrradtreffpunkt für Actionwalk in Erlenstegen am 03.07.

Am kommenden Samstag wollen wir von Gostenhof aus einen kleinen Ausflug in den Norden der Stadt wagen. In Erlenstegen findet nämlich ab 14 Uhr der Aktionstag des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ statt. Um 13 Uhr treffen wir uns am Veit-Stoss-Park (der zuerst angegebene Treffpunkt „Schwarze Katze“ ist falsch) , um dann gemeinsam auf dem Fahrrad mal nach den Reichen zu sehen. Neben dem, dass wir uns mal anschauen wollen, wie es sich so lebt mit schickem Eigenheim und großen Garten, ist an dem Aktionstag jede Menge politisches Programm geboten. Ihr dürft gespannt sein, wir sehen uns am Samstag.

drucken | 28. Juni 2021 | organisierte autonomie (OA)

Polizeidatenbanken – was wird gespeichert?

Polizeidatenbanken – was wird gespeichert?

Mehr Futter für NSU 2.0: Datenbanken der Polizei.

Mittwoch, 31.05 19:30 Uhr

INPOL, POLAS, LIMO, PHW. Und jetzt noch PIAV und wahrscheinlich NSU 2.0. Der Dschungel „Datenverarbeitung der Polizei“ wird immer undurchdringlicher und greift immer weiter um sich. Die Folgen sind „Gefährderansprachen”, Ausreiseverbote, Filzen bei Demos und auch mal Ärger im Job.

Was aber gibt es wirklich, was steht drin, wer entscheidet das, und wer darf es lesen? Was ist zu halten von den uniformierten Großtönern, die mit Künstlicher Intelligenz und Big Data innere und nationale Sicherheit versprechen? (mehr …)

drucken | 19. Mai 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Demo gegen die Ausgangssperre

Demo gegen die Ausgangssperre
21.05.2021 | 21:00 Uhr | Aufseßplatz

ACHTUNG: ES GEHT BEREITS UM 21H LOS!!

Während wir mitsamt unserem Privatleben im Kampf gegen die Pandemie zur Verantwortung gezogen werden, müssen wir zeitgleich zu Coronapartys in Großraumbüros oder am Fließband antanzen. Lasst uns gegen scheinheilige Schutzmaßnahmen zugute des Kapitals auf die Straße gehen und uns die Nacht zurückholen. Covid-19 geht nicht nach 10 Uhr im Park spazieren, sondern begleitet uns in Bus und Bahn auf dem Weg zur Schule und im Arbeitsalltag!

… Das AAB ist nicht der Organisator der Demonstration, sondern lädt es nur für die SDAJ auf die Homepage hoch.

 

drucken | 19. Mai 2021 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Unterstützt die Servicebeschäftigten am Klinikum: Streikkundgebung am 19.5. vor der Stadtratssitzung

Unterstützt die Servicebeschäftigten am Klinikum: Streikkundgebung am 19.5. vor der Stadtratssitzung

Streik bei der KNSG. 19.05., 11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Meistersingerhalle.

Die Servicebeschäftigten des Klinikums Nürnberg haben die Schnauze voll von miesen Löhnen für harte Arbeit. Am 18.05 gehen sie für zwei Tage in den Streik, da die Klinikum Nürnberg Servicegesellschaft (KNSG) nur geringfügige Centbeträge angeboten hat. Gefordert werden aber Rückkehr in den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), der für Pflegekräfte und alle anderen ArbeiterInnen am Klinikum gilt. Vor 20 Jahren hatte die Stadt Nürnberg die Servicekräfte in die KNSG outgesourct, um weniger bezahlen zu müssen.

Beim Kampf der KollegInnen von der KNSG geht es um Grundsätzliches. Die Frage ob wir weiter ein profitorientiertes Gesundheitssystem dulden wollen. Die Frage, wie wir solidarisch gegen Ungleichheit kämpfen können. Die Frage, was wir gegen Spaltung tun können. Die Frage, ob der neoliberalen Politik entscheidende Gegenwehr entgegensetzen können.

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drucken | 16. Mai 2021 | organisierte autonomie (OA)

18.03.2021 – Nachbericht

18.03.2021 – Nachbericht

Wieder ein 18.03 vorbei, wieder einmal zur Solidarität mit den gefangenen Genoss*innen aufgerufen. Die Transpis sind aufgeräumt, zahlreichen Postkarten und Soliadressen verschickt und damit Zeit für einen Nachbericht der gestrigen Kundgebung. (mehr …)

drucken | 21. März 2021 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Nachbericht zur feministischen Schnitzeljagd

Nachbericht unserer feministischen Schnitzeljagd im Rahmen der Aktionswoche vom 8. März Bündnis Nürnberg und Feministischer Streik Nürnberg

(Spoiler: Es war massiv geil -> wir machen das wieder!)
Ersteinmal vielen Dank an alle ~ 70 Teilnehmenden! 💜

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drucken | 11. März 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Gemeinsame Zuganreise nach Stuttgart zur „Konseqent. Antifaschistisch.“ Demonstration

Am 20. März 2021 findet in Stuttgart eine überregionale Demonstration in Solidarität mit Jo & Dy statt. Die Demo richtet sich gegen die staatlichen Angriffe auf die antifaschistische Bewegung und steht auch im Kontext des Tages der politischen Gefangenen, dem 18.3.
Wir reisen gemeinsam aus Nürnberg mit dem Zug an.
Zugtreffpunkt: 10.15 Uhr Osthalle
Kosten für Hin- & Rückfahrt: 14€ pro Person + x€ Soli
(am Geld solls nicht scheitern, wenn du gar keine Kohle hast, komm am Zugtreffpunkt auf uns zu und wir regeln das 🙂

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drucken | 1. März 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Feministische Schnitzeljagd

Feministische Schnitzeljagd am 04.03.2021
unter dem Motto „Bald klatscht es, .. aber keinen Beifall“

Haltet euch bitte an die derzeitigen Corona Maßnahmen. ( Pro Team 2 Haushalte und maximal 5 Personen)

Startpunkt + Ausgabe der Starterpacks: 16:30 – 18:30 am Fenster der Schwarzen Katze. Der Zeitraum ist so gewählt, dass nicht alle Teams auf einmal erscheinen. Eine Voranmeldung braucht ihr nicht.
Die Schnitzeljagd kann zu Fuß aber auch mit dem Fahrrad o.ä. absolviert werden. Zu Fuß wird die Schnitzeljagd ca. 1:30-2:00 Stunden dauern.

Kommt hungrig, es gibt passend dazu Schnitzelbrötchen!

Es wird theoretisch, praktisch, gut! :-)

 

drucken | 25. Februar 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

P31 für immer – Solivokü

Projekt 31 SOLIVOKÜ

Hardfacts:
Datum: 06.02.2020
Essen: veganes Erdnussgemüse Curry mit Reis + veganer Muffin
Kosten: Spendenempfehlung 4€ + X
Abholung 17-18 Uhr / Lieferung ab 18 Uhr

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drucken | 28. Januar 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Küchentalk #1 – Jung.Brutal.Ausgebeutet.

Scheiß Arbeitsverhältnisse? Gar kein Bock.

Im Rahmen der Kampagne „Jung, Brutal, Ausgebeutet“ haben wir mit Jungen Menschen über deren Situationen während der Corona-Krise geredet. Wir sind abhängig von unserer Arbeit und davon, dass wir Geld verdienen. Jetzt in der Coronakrise haben wir, wie viele junge Menschen, als erste unsere Jobs verloren. Wurde uns geholfen? Hat das irgendjemanden interessiert? Nein.

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drucken | 15. Januar 2021 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Save the date! Am 03.01.21 Coronaleugner*innen stoppen!

Sie bekämpfen Masken – Wir bekämpfen Armut und Faschismus

Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg ruft dazu auf, am 03.01.2021 gegen die Coronaleugner*innen von Querdenken 911 und die unsoziale Krisenpolitik der Regierung auf die Straße zu gehen. Diese mobilisieren zu einer „Bundesweiten Großdemonstration“ nach Nürnberg. Für antifaschistische und antikapitalistische Krisenlösungen – für die soziale Revolution!

SAVE THE DATE!
Mehr Infos folgen.

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drucken | 19. Dezember 2020 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

La Noche Roja – Kneipenquiz Edition

Am 19.12. ab 19:00 Uhr veranstalten wir im Rahmen unserer La Noche Roja unser erstes digitales Kneipenquiz!
Zusätzlich könnt ihr euch ein leckeres veganes 3-Gänge-Menü zum Quiz dazu bestellen. Dieses könnt ihr euch entweder zwischen 16 – 18 Uhr in Gostenhof abholen oder euch direkt vor die Haustüre (Nbg+Fü) liefern lassen.

Vorspeise: Kartoffelsuppe
Hauptspeise: vegane Roulade + Kloß + Rotkohl
Nachspeise: süße Überraschung
.. Und das für nur schlappe 6€! Die Lieferung ist gegen Spende. Für Menschen die sich in Quarantäne befinden ist die Lieferung allerdings umsonst.

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drucken | 10. Dezember 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Utopie ohne Abschiebehaft – 30.08 Podiumsdiskussion

Utopie ohne Abschiebehaft – 30.08 Podiumsdiskussion

Online-Podiumsdiskussion | Sonntag, 30.8.2020 | 19:30 Uhr

PodiumsteilnehmerInnen:
Peter Fahlbusch | Rechtsanwalt

Stefan Keßler | Jesuiten-Flüchtlingsdienst

PD Dr. Monika Mokre | Sozialwissenschaftlerin

Prof. Dr. Johanna Schmidt-Räntsch | Richterin Bundesgerichtshof

 

Die Abschiebehaft in Deutschland hat vergangenes Jahr ein trauriges Jubiläum gefeiert, das so keines sein darf: Sie wurde 100 Jahre alt. Mit dem Hau-Ab-Gesetz hat sie in 2019 zudem einige Verschärfungen erfahren. Das Podium „Utopie ohne Abschiebehaft“ beleuchtet die aktuelle Praxis der Abschiebehaft aus verschiedenen Perspektiven und geht dabei auf die Verschärfungen von 2019 ein. Das Podium soll die Möglichkeit bieten, Perspektiven und Möglichkeiten im Sinne einer Utopie ohne Abschiebehaft zu erarbeiten. Es werden Wege vorgezeichnet und erörtert, wie eine Gesellschaft ohne Abschiebehaft aussehen kann, und wie die 100-jährige Tradition in Deutschland mit ihrer menschenunwürdigen Geschichte überwunden werden kann. (mehr …)

drucken | 24. August 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

Verschoben auf den 09.05..: La Noche Roja im Mai: 2 ½ Jahre nach G20

LA NOCHE ROJA IM MAI
– 2 ½ Jahre nach G20 –

Im Rahmen des G20 Gipfels 2017 kam es zu massenhaftem Protest gegen die zerstörerische Politik der herrschenden Klasse! Erwartungsgemäß reagierte diese sowohl während des Gipfels als auch danach mit massiver Repression. Davon sind Deutschlandweit Linke betroffen unter anderem auch in Nürnberg.
Unter anderem zum aktuellem Stand bezüglich der Rondenbarg Prozesse werden diesen Samstag im Rahmen der LA NOCHE ROJA ein Anwalt und ein betroffener Aktivist darüber berichten.
 
Wie immer gibt es leckeres veganes Essen und kühle Getränke.
Samstag, den 09.05.2020 ab 19:00 Uhr in der Schwarzen Katze(Untere Seitenstraße 1)

drucken | 11. März 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

La Noche ROJA 08.02

ab 19 Uhr | Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1

Unsere La Noche Roja im Februar findet im Zeichen des internationalen Frauen*kampftags am 8.3. statt.
Denn noch immer ist Patriarchat alltäglich für uns. Noch immer sind wir der Gewalt, Herrschaft und der Unterdrückung von Männern ausgesetzt.
Aber noch immer kämpfen wir solidarisch Seite an Seite dagegen an! Auf der Staße, im Privaten, in der Arbeit/Schule und bei unseren Öffnungen. Denn der 8. März ist alle Tage!

Kommt am Samstag vorbei:
Es wird ab 19 Uhr vegane und vegetarische Pizza zu essen geben.
Den ganzen Abend habt ihr die Möglichkeit, Taschen und Tücher oder auch euer eigenes Zeug mit feministischen Stencils zu bedrucken.
Ab 20 Uhr gibt es eine szenische Lesung mit einem ausgewählten Comic aus dem Buch „Der Ursprung der Welt“.
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drucken | 3. Februar 2020 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Rojava Filmtage 18.01 – 21.02

Rojava Filmtage 18.01 – 21.02

Im November 2019 sollte in Nord- und Ostsyrien das 4. Internationale Filmfestival Rojava beginnen. Aufgrund der Invasion und des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des türkischen Regimes in der Region konnte das Festival dieses Jahr jedoch nicht planmäßig ausgetragen werden.

Daher zeigen wir diese Filme in Nürnberg, Fürth und Erlangen!

Weiter geht es am Freitag, 21.02

19 Uhr mit Sika Ciyaye Kurmenc / Im Schatten von kurdischen Bergen

im Infoladen Benario in Fürth (U-Bahnhaltestelle Jakobinenstraße)

Veranstalter ist der Infoladen Benario Fürth

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drucken | 14. Januar 2020 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

La Noche ROJA meets Proloskneipe: 30 Jahre Gefangenen Info

Samstag | 16.11. | 19 Uhr | Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1

Seit nunmehr über 30 Jahren begleitet das Gefangenen Info (GI) die Kämpfe der politischen, revolutionären, rebellischen und sozialen Gefangenen. Eine Zeit, in der das GI etliche Formen des Widerstandes begleitet hat. Es stellt eine Plattform für vielfältige Diskussionen unter den Gefangenen im Knast als auch in der Bewegung außerhalb dar. Eine Zeit, in der das GI selbst immer wieder Ziel staatlicher Angriffe wurde. Mit über 30 Verfahren versuchte die bürgerliche Klassenjustiz, das GI tot zu kriegen.
Ausgangspunkt des GI war der Hungerstreik der Gefangenen der RAF und des antiimperialistischen Widerstands im Februar 1989. (mehr …)

drucken | 11. November 2019 | Prolos

Proloskneipe im Oktober: Kommunistischer Aufbau zu Gast in Nürnberg mit Vortrag zu rechtem Terror

Proloskneipe im Oktober: Kommunistischer Aufbau zu Gast in Nürnberg mit Vortrag zu rechtem Terror

Proloskneipe | Freitag, 25.10.2019 | 19 Uhr | Schwarze Katze

Combat 18, Nordkreuz, Reichsbürger: wieviel Staat steckt in rechten Terror-Strukturen – und wie können wir uns schützen?

Ein Netzwerk von faschistischen Elite-Soldaten- und Polizisten wird aufgedeckt, welche sich systematisch auf den „Tag X“ der Machtübernahme
vorbereiten. Ein CDU-Politiker wird von einem bekannten Neonazi erschossen. Über 500 Rechte sind untergetaucht. Die Zahl von „Reichsbürgern“ wächst weiter. Mit der „Alternative für Deutschland“ hat sich eine faschistische Partei im ganzen Land ausgebreitet. (mehr …)

drucken | 30. September 2019 | Prolos

Der Kampf der Rider

Der Kampf der Rider

Samstag, 07. September 2019, ab 20 Uhr:

Die Arbeitsbedingungen der Fahrradkuriere sind bekanntermaßen schlecht. Doch längst regt sich Widerstand bei den Ridern – weltweit und auch in Nürnberg.
Wir haben Nürnberger Rider und Gewerkschaftsaktive zu Gast, die uns von ihrem Kampf für die Gründung eines Betriebsrates bei foodora und die Fortschritte und Schwierigkeiten bei der Organisierung berichten.
Außerdem zeigen wir einen Kurzfilm von labournet.tv zum Thema.

Untere Seitenstraße 1
Nürnberg / Gostenhof

drucken | 20. August 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Filmabend in der ISA-Kneipe: Streiks bei Amazon

Filmabend in der ISA-Kneipe: Streiks bei Amazon

Einladung zur ISA-Kneipe am Samstag, 03.08.2019

Arbeitskämpfe bei Amazon haben weltweit Aufmerksamkeit erregt. Der Versandhändler steht wegen schlechter Arbeitsbedingungen und miserabler Bezahlung in der Kritik. Die ArbeiterInnen stehen psychisch und physisch ständig unter enormem Druck.

Die massive Gegenwehr ist in der Branche nicht selbstverständlich. Meist herrscht ein niedriger Organisationsgrad vor. Dennoch wehren sich weltweit immer mehr Amazon-Beschäftigte.

Labournet.tv hat eine Serie von kurzen und spannenden Filmen über die Kämpfe und die Organisierung bei Amazon gedreht. Einige von ihnen zeigen wir im Rahmen der ISA-Kneipe am Samstag, den 3. August 2019, ab 20 Uhr.
Stadtteilladen Schwarze Katze
Untere Seitenstr. 1
Nürnberg

drucken | 23. Juli 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Antifa-Aktionskneipe im Juli – Vortrag über Antifakämpfe europaweit

Antifa-Aktionskneipe 19.07.2019 – 19:00 Uhr Offenes Antifatreffen – Ab 20:00 Uhr Vortrag über Antifakämpfe europaweit

Diesen Monat steht die Antifa-Aktionskneipe im Rahmen der Internaionalen Woche der Solidarität .

Diesmal beschäftigen wir uns mit verschiedenen Antifakämpfen in Europa! Dabei werden wir fünf Länder betrachten und die darin entstandenen antifaschistischen und faschistischen Bewegungen, sowohl auf parlamentarischer, gesellschaftlicher und militanter Ebene.
Wie immer gibt es leckere Volxküche und kühle Getränke. Vor dem Vortrag gibt es von 19-20 Uhr, für alle die aktiv werden wollen gegen Rechts, das Offene Antifatreffen  und wie immer Leckere Volxküche und Kühle Getränke.

(mehr …)

drucken | 10. Juli 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Woche der internationalen Solidarität 2019 (detailliertes Programm)

drucken | 10. Juli 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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Termine

Mittwoch, 30.11.2022

Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg

IM Folgenden dokumentieren wir einen Aufruf, der uns erreicht hat: Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle/Hauptbahnhof Vom 30. November bis 02. Dezember treffen sich die politisch Verantwortlichen der Polizei- und Sicherheitsbehörden im Rahmen der Innenminister*innenkonferenz in München. Auf dieser wird über die Innere Sicherheit diskutiert. Wessen Sicherheit? Welche Sicherheit? Wer wird geschützt? Den Innenministerien von Bund & Länder unterstehen neben Polizei, Verfassungsschutz, Bamf sowie Ausländerbehörden - alle maßgeblicher Teil des Repressionsapparats in Deutschland. Von autoritären Polizeiaufgabengesetzen über rassistische, klassistische & sexistische Polizeigewalt zu systemischer & struktureller Gewalt gegen marginalisierte Gruppen - der reaktionäre Sicherheitsfetisch deutscher Behörden trifft uns alle! Insbesonders aber geflüchtete Menschen, BIPoC, Obdachlose, suchtkranke Personen, Jugendliche o. linke Strukturen. Dabei geht es dem Staat nicht um die Sicherheit der Einzelnen, sondern um sein Weiter-Funktionieren. Also den Schutz des kapitalistischen Systems. Dieses Jahr ist Bayern gastgebendes Bundesland. Nach der Frühjahrskonferenz in Würzburg, tagen die Innenminister*innen nun in München. Dass Bayern die diesjährige IMK ausrichtet, passt wie die Faust aufs Auge. Gilt Bayern nicht selten als föderales Vorbild für besonders repressives Vorgehen der Behörden. ANKER-Zentren, Abschiebungen nach Afghanistan, repressive Interpretation des BTMG o. Kriminalisierung von kurdischen Protesten & Symbolen - die Liste bayerischer Schweinereien ist lang. Doch das ist natürlich alles keine bayerische Spezialität, sondern bundesweite Phänomene einer repressiven Law-and-Order-Politik. Deshalb: Nein zur Konferenz der Innenminister*innen! Kampf den Sicherheitsbehörden - denn wir haben ein Sicherheitsproblem. Deshalb fordern wir echte Sicherheit für Alle: Verfassungsschutz abschaffen, Defund the police, keine Lagerpflicht, ANKER-Zentren abschaffen, Bleiberecht für Alle! Raus zur Protesten gegen die #IMK202! 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Geschwister-Scholl-Platz/München, Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle/Hauptbahnhof Vom 30. November bis 02. Dezember treffen sich die politisch Verantwortlichen der Polizei- und Sicherheitsbehörden im Rahmen der Innenminister*innenkonferenz in München. Auf dieser wird über die Innere Sicherheit diskutiert. Wessen Sicherheit? Welche Sicherheit? Wer wird geschützt? Den Innenministerien von Bund & Länder unterstehen neben Polizei, Verfassungsschutz, Bamf sowie Ausländerbehörden - alle maßgeblicher Teil des Repressionsapparats in Deutschland. Von autoritären Polizeiaufgabengesetzen über rassistische, klassistische & sexistische Polizeigewalt zu systemischer & struktureller Gewalt gegen marginalisierte Gruppen - der reaktionäre Sicherheitsfetisch deutscher Behörden trifft uns alle! Insbesonders aber geflüchtete Menschen, BIPoC, Obdachlose, suchtkranke Personen, Jugendliche o. linke Strukturen. Dabei geht es dem Staat nicht um die Sicherheit der Einzelnen, sondern um sein Weiter-Funktionieren. Also den Schutz des kapitalistischen Systems. Dieses Jahr ist Bayern gastgebendes Bundesland. Nach der Frühjahrskonferenz in Würzburg, tagen die Innenminister*innen nun in München. Dass Bayern die diesjährige IMK ausrichtet, passt wie die Faust aufs Auge. Gilt Bayern nicht selten als föderales Vorbild für besonders repressives Vorgehen der Behörden. ANKER-Zentren, Abschiebungen nach Afghanistan, repressive Interpretation des BTMG o. Kriminalisierung von kurdischen Protesten & Symbolen - die Liste bayerischer Schweinereien ist lang. Doch das ist natürlich alles keine bayerische Spezialität, sondern bundesweite Phänomene einer repressiven Law-and-Order-Politik. Deshalb: Nein zur Konferenz der Innenminister*innen! Kampf den Sicherheitsbehörden - denn wir haben ein Sicherheitsproblem. Deshalb fordern wir echte Sicherheit für Alle: Verfassungsschutz abschaffen, Defund the police, keine Lagerpflicht, ANKER-Zentren abschaffen, Bleiberecht für Alle! Raus zur Protesten gegen die #IMK202! 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Geschwister-Scholl-Platz/München, Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle
Samstag, 03.12.2022

ISA-Kneipe im Dezember zeigt: Bezahlt wird nicht

Samstag, 03.12.2022, 20 Uhr - Stadteilladen Schwarze Katze - Untere Seitenstr. 1, Nürnberg 1974 ist in Italien die Krise all­ge­gen­wärtig: Die Inflation liegt bei 20%, es herrscht Arbeitslosigkeit, die Preise wachsen ins unbezahlbare.  Da finden Frauen aus Ar­bei­ter­In­nen­fa­mi­li­en ihre eigene Form der Krisenbewältigung: Sie plündern ei­nen Supermarkt. Die Polizei verfolgt sie in ihre Viertel...  Ein turbulentes und groteskes Spiel nimmt seinen Lauf. Eine Politkömödie von Dario Fo als Video (franz., OmU). Sharepic herunterladen Solche und ähnliche Dinge geschahen wirklich vor 50 Jahren. Der Theatermacher und (spätere) Literaturnobelpreisträger Dario Fo hat die Dinge in seiner Farce für die Bühne nur auf die Spitze getrieben, und zwar so, dass man Bauchschmerzen vor Lachen bekommt.  Dafür wurde er angeklagt wegen Aufruf zum Widerstand gegen den Staat und zu illegalen Aktionen. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass die damaligen Ereignisse, mit dem hier und heute nichts zu tun haben. Unser Interesse an dem Stück ist ein rein kulturelles und kunstbeflissenes. Denn heute liegen die Dinge ja ganz anders: In der Krise von 2022 werden die Armen reichlich beschenkt und die Reichen zur Kasse gebeten. Es gibt also keinerlei Anlass, wir wiederholen: keinerlei Anlass, ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dass sich in dem Stück gezeigte Handlungen und Ereignisse wiederholen könnten. Bild: Ein Ausschnitt aus dem Bild Quarto Stato von Giuseppe Pellizza da Volpedo aus dem Jahr 1901 wurde von uns 2022 mit aktuellen Accessoires versehen
Samstag, 17.12.2022

+++ SAVE THE DATE! +++

Folgende Terminankündigung hat uns erreicht und wir geben sie gerne an euch weiter:
Gegen Krieg und Krise:
Raus auf die Straße am 17.12.2022!
Haltet euch den Termin frei, damit wir im Dezember einen starken, widerständigen Auftritt mit allen linken und fortschrittlichen Kräften auf die Straße bringen!
Aber auch davor werden wir natürlich nicht ruhig sein, sondern die Zeit zum Mobilisieren nutzen. Achtet auf Aktionsankündigungen auf www.redside.tk, macht eigene Aktionen gegen Krise, Massenverarmung und Aufrüstung und bringt euch im Krisenbündnis ein! Krisenbündnis Nürnberg -gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
Samstag, 17.12.2022

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße! Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) - mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt. „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht Das alles ist kein Naturgesetz. Die Preissteigerungen sind nicht einfach eine zwingende Folge des Krieges in der Ukraine, wie es uns bürgerliche Politik und Medien einstimmig verkaufen. Es sind die Auswirkungen einer kapitalistischen Krise, die sich schon vor dem Krieg, ja vor der CoronaPandemie abgezeichnet hat. Und es sind Auswirkungen einer imperialistischen Politik, in der sich die Machtblöcke gegeneinander verschärft in Stellung bringen. In Zuge dessen schreitet auch die Monopolisierung voran, das heißt, große Konzerne schlucken oder verdrängen die Kleinen. Etliche Konzerne haben bereits während der Pandemie Rekordgewinne eingefahren und tun es auch aktuell. Lebensmittel-, Energie-, Öl- und natürlich Rüstungskonzerne verdienen fleißig an der Krise - und somit an uns. Wir zahlen und arbeiten für deren Profite - wir sterben in ihren Kriegen. An keiner Stelle wurde die Frage gestellt, ob nicht die Konzerne auf ihre Profite verzichten sollen. Nein, aber dass wir verzichten sollen, den Gürtel enger schnallen, das tönt uns von hochbezahlten Politiker*innen und Arbeitgeberverbänden entgegen, das wird uns als Normalität verkauft. Und im Kapitalismus, in dem es immer darum geht, dass Gewinne in private Hände einiger Weniger wandern während Risiken und Verluste von uns allen brav geschultert werden sollen, ist das auch so. Und dann wird uns auch noch erzählt, wir sollen keine zu hohen Lohnforderungen stellen um die Inflation nicht weiter anzuheizen! Was für eine Frechheit! Ein etwas anderer Wunschzettel... Alles für alle! Den Gefallen werden wir ihnen jedoch nicht tun! Ob wir auch diese Krise zahlen oder wie viel wir davon zahlen, ist genauso wenig ausgemacht wie die Frage ob wir uns als Lohnabhängige in ihren Kriegen aufeinanderhetzen lassen. Wir wissen: unter Kriegen und Sanktionen leiden nicht die Herrschenden, sondern die breite Mehrheit - sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Ein Gaspreisdeckel im März nützt uns hier nichts! Der muss jetzt her! Wir brauchen eine automatische Anpassung aller Einkommen an die reale (!) Inflationsrate, Energiesperren wie auch Zwangsräumungen müssen sofort beendet werden. Statt weiter Spar-Druck auf Privathaushalte auszuüben, RWE, Vonovia und Co vergesellschaften und demokratisieren. Aber geschenkt bekommen wir hier nichts, sondern müssen uns alles erkämpfen. Und das heißt: streiken für höhere Löhne, protestieren auf der Straße aber auch solidarisch sein im Alltag, sich mit Nachbar*innen vernetzen, sich organisieren. Packen wir es an als ersten Schritt in eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Profitstreben. Das Krisenbündnis Nürnberg ruft euch alle dazu auf, mit uns auf die Straße zu gehen!
Samstag, 17.12.22 14 Uhr, Plärrer  

Was war los

28.11.1966
W?hrend eines Auslandsaufenthalts des K?nigs Ntare V. erkl?rt Burundis Premier Michel Micombero die Monarchie f?r abgeschafft und proklamiert sich selbst zum Staatspr?sidenten.