26.Januar Stadtteilclub – Stadtvermarktung und Gentrifizierung

26.Januar || 19:00 Uhr || Stadtteilladen Schwarze Katze || Untere Seitenstr. 1 || Gostenhof

19:00 – 20:00 Uhr Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn stoppen
20:15 Veranstaltungsbeginn

Spätestens nach Medienkampagnen wie InGoHo oder #meinGoho ist klar, dass der mediale Ausverkauf einzelner Stadtteile auch in Nürnberg angekommen ist. Gostenhof soll als Marke rentabel gemacht werden. VerliererInnen sind die MieterInnen – hier in Nürnberg aber auch in anderen Städten. Der Stadtteilclub im Januar wirft einen Blick auf die Kämpfe von MieterInnen und BewohnerInnen in Hamburg gegen Kapitalinteressen und den Ausverkauf ihrer Stadt und gemeinsam wollen wir uns anschauen, was das für uns hier bedeuten kann. Auch für Essen ist wie immer gesorgt

drucken | 16. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Jetzt erst recht – Mitglied werden und Rote Hilfe organisieren!

Die wichtigste Antwort auf die vom Innenministerium in der Presse lancierte Verbotsdrohung kann nur sein, jetzt erst recht aktiv zu werden: Die Rote Hilfe jedenfalls nimmt diesen Verfolgungsdruck zum Anlass, verstärkt um Mitglieder, Unterstützung und Engagement zu werben.

Das kann auf vielerlei Weise verfolgt werden:

  • Weitere Gruppen und Initiativen können die gemeinsame Solierklärung unterstützen und verbreiten.

  • Stadtteilläden und Kneipen können die hier beworbenen Bierdeckel bestellen und so Mitgliederwerbung unterstützen.

  • Ihr könnt in euren eigenen Gruppen und Zusammenhängen Veranstaltungen mit der Roten Hilfe planen. Wir kommen gerne und klären auf, was zu tun ist, wenn es Ernst wird und Repression zu befürchten ist oder gar Prozesse ins Haus stehen.

Solidarität ist kein Verbrechen und lässt sich daher auch nicht so einfach verbieten!

Und hier die Solierklärung: (mehr …)

drucken | 27. Dezember 2018 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

ISA-Kneipe im Februar: Krieg beginnt hier! Der Januarstreik von 1918 als Antwort auf Imperialismus, Krieg und Unterdrückung

ISA-Kneipe im Februar: Krieg beginnt hier! Der Januarstreik von 1918 als Antwort auf Imperialismus, Krieg und Unterdrückung

Samstag, 02.02.2019 // 19.00 Uhr // ISA-Kneipe // Vortrag // Vokü //Stadtteilladen Schwarze Katze

 

Vom 15.02. – 17.02.2019 findet in München die sogenannte „Sicherheitskonferenz“ statt.

Unter dem Deckmantel der „internationalen Sicherheit“ treffen sich hochrangige PolitikerInnen und VertreterInnen aus Militär und Wirtschaft. Einer der größten Profiteure dieses Treffens dürfte wohl die Rüstungsindustrie sein. Denn wo die Herrschenden von Sicherheit sprechen, meinen sie in der Regel Krieg, Aufrüstung und militärische Abschottung – damit das Kapital ungehindert fließen kann. Dabei ist es egal, dass wegen Produktion und Export von Rüstungsgütern weltweit Menschen ausgebeutet und zur Flucht gezwungen werden. Dabei ist es egal, dass jedes Jahr zigtausende Menschen durch den Einsatz von Rüstungsmitteln getötet und gefoltert werden. Worum es einzig und alleine geht ist der Profit – von sozialer und humanitärer Sicherheit ist keine Spur.

Dabei gibt es eine schlagkräftige Antwort auf den Krieg und seiner Profiteure: Streik!

In der kommenden ISA-Kneipe werfen wir deshalb einen Blick auf den Januarstreik 1918, bei dem über eine Million MetallarbeiterInnen der Rüstungsindustrie für ein Ende des ersten Weltkriegs streikten. Der Januarstreik war einer der größten Streiks in Deutschland überhaupt und einer der wenigen politischen Streiks. Im Vortrag stellen wir AkteurInnen und Hintergründe des Januarstreiks dar und beleuchten zudem kritisch die Rolle der Gewerkschaften in diesem, sowie generell in der Rüstungsindustrie.

Kommt rum und diskutiert mit. Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr. Ab 19.00 Uhr lecker Essen und kühle Getränke. Wir freuen uns auf euch

drucken | 20. Januar 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Berufungsprozess gegen Mai31-Aktivisten am 06.02.2019, 08.15 Uhr, Amtsgericht Nürnberg

In erster Instanz wurde der Aktivist zu 90 Tagessätzen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte 6 Monate ohne Bewährung und hatte gegen das ohnehin absurde Urteil Berufung eingelegt.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Aktivisten vor, er habe Widerstand gegen seine Festnahme geleistet. Warum er überhaupt festgenommen werden sollte, blieb auch nach dem Urteil fraglich. Die Staatsanwaltschaft konstruiert mit Hilfe von unscharfen Bildern Angriffe auf Polizist*innen. Dass auf dem original Video zu sehen ist, wie der Aktivist mit erhobenen Händen von den Polizist*innen geschubst und geschlagen wird, vertuscht die Staatsanwaltschaft und klagt wegen Widerstand, tätlichem Angriff und versuchter Gefangenenbefreiung an.

Wer hier Täter und wer Betroffener ist, wird schnell jeder*m klar, die/der die Videos vom 31. Mai sieht. Die Polizei geht darin mit massiver Gewalt gegen die Aktivist*innen vor. Auch der Aktivist wurde von der Polizei angegriffen. Was nun stattfindet ist eine Täter/Opfer Umkehr. Die Staatsanwaltsschaft will weiterhin die Polizei decken und die Aktivist*innen für ihre Solidarität bestrafen.

Lassen wir den Aktivisten nicht alleine!
Kommt zur solidarischen Prozessbegleitung!
Zeigen wir ihm, dass wir hinter ihm stehen!

Solitreffpunkt am 06.02.19 um 08.15 Uhr am Amtsgericht Nürnberg (Fürther Str. 110)

drucken | 20. Januar 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Solitresen gegen Repression, 01.02.19, 19.00 Uhr, Schwarze Katze

Vereinsverbote sind Ausdruck unserer wehrhaften Demokratie“ – zum Verbot von „linksunten.indymedia“

Am 25. August 2017 wurde die Medienplattform „linksunten.indymedia“ durch eine Verfügung des Innenministeriums verboten. Das Vereinsverbot umfasst die Auflösung der Strukturen, die Beschlagnahmung des Vereinsvermögens, das Verbot sämtlicher Nachfolge- und Ersatzorgane sowie das Verbot der Vereinssymbole.

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drucken | 20. Januar 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Afrîn-Demonstration // 19.01.19 – 16:30 Uhr Nürnberg, Aufseßplatz

 

Medya Volkshaus lädt ein zur Demonstration
am 19.01.2019, 16:30 Uhr, Nürnberg, Aufseßplatz
„Rojava verteidigen – die türkische Aggression stoppen“

 

Vor einem Jahr griff die türkische Armee, unterstützt durch dschihadistische Milizen und ausgestattet mit deutschen Waffen, den nordsyrischen Kanton Afrin an. Nach zweimonatigem Widerstand besetzten am 18. März 2019 türkische Truppen mit IS-nahen Verbänden Afrin und stellten es unter Zwangsverwaltung. Plünderungen, Morde, Vergewaltigungen, Entführungen und ethnische Säuberungen sind seitdem Alltag in der ehemaligen Oase des Friedens und der Toleranz. Nach Ankündigung des Rückzugs der US-Truppen droht Erdoğan, Rojava auch östlich des Euphrats anzugreifen. Es ist keine Frage mehr ob, sondern wann der Angriffskrieg auf die Föderation in Nordsyrien / Rojava beginnen wird.
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drucken | 18. Januar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Prozess wegen Öcalan Fahne geht in Runde 2 !

Diesen Mittwoch den 16.01.2018 wird vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth (Fürtherstr. 110)  in zweiter Instanz ein sogenannter „Verstoß gegen das Vereinsgesetz“ verhandelt. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr vor dem Gerichtsgebäude, falls ihr später dazu stoßen wollt: Saal Nummer 226 (2.Stock).

Angeklagt ist ein junger Aktivist, dem vorgeworfen wird, während einer Kundgebung gegen die Totalisolation des kurdischen Freiheitskämpfers Abdullah Öcalan eine Fahne mit dessen Konterfei gezeigt zu haben. Staatsanwaltschaft und Bullen sehen darin eine Unterstützung der ArbeiterInnenpartei PKK. Der deutsche Staat geht nun schon seit über zwei Jahrzehnten mit allem möglichen an Repression gegen den Freiheitskampf der KurdInnen vor. In der aktuellen Repressionswelle hat die BRD beschlossen auch Menschen bzw. deren Bildnisse verbieten zu wollen. Das solch ein absurdes Vorgehen nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat, sondern politisch motivierte Klassenjustiz ist, liegt auf der Hand. So wird alles was sich in fortschrittlicher Weise Außerhalb des kapitalistischen Normalzustandes bewegt, kriminalisiert und bekämpft.

Deshalb kommt vorbei und zeigt euch solidarisch!

 

drucken | 14. Januar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Antifa-Aktionskneipe im Januar

Antifa-Aktionskneipe im Januar

Antifa-Aktionskneipe am 18.02.2019 mit Workshop zu Nazicodes.

Ab 19:00Uhr – Stadtteilladen Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

Am Freitag findet die Antifa-Aktionskneipe in der Schwarzen Katze statt. Wir starten von 19 Uhr bis 20 Uhr mit dem offenen Antifa-Treffen. Wir machen uns Gedanken über kommende Aktivitäten. Ab 20 Uhr bieten wir einen Workshop an, in dem wir uns zusammen Wissen über Symbole und Codes aus der Naziszene erarbeiten wollen. Wie erkennen wir Nazis an einschlägigen Klamottenlabels, Organisationssymbolen und Bands und was ist deren Bedeutung? (mehr …)

drucken | 13. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Niemandes Freund

Niemandes Freund

Niemandes Freund – Plakat gegen Repression

Als vor Tausenden Jahren die Klassengesellschaft aufkam, dauerte es nicht lange bis der damaligen herrschenden Klasse der Sklavenhalter auffiel, dass sich Unterdrückte meist nicht gerne unterdrücken lassen. Früher oder später würden die SklavInnen aufbegehren, sobald sie die Chance witterten, ihre Unterdrückung zu durchbrechen. Die Lösung bestand selbstredend darin durch direkte körperliche und psychische Gewalt und Einschüchterung, den SklavInnen jegliche Hoffnung zu nehmen, etwas an ihrer Situation verändern zu können – die Geburtsstunde der Repression. Da es den damaligen Herrschern sehr bald zu blöd wurde, selber Hand an zu legen, kamen sie auf die Idee, Leute dafür zu bezahlen. Leute also, die sich nicht zu schade waren, Andere zu töten oder zu quälen und wie die Hunde leben zu lassen – zumindest insofern das nötige Entgelt gestimmt hat. (mehr …)

drucken | 12. Januar 2019 | Prolos

Kein Geschäft mit unserem Viertel – #Gostenhof ist keine Marke

Der Trend der letzten Jahre ist deutlich: Strom-, Gas-, Miet- und Lebensmittelkosten steigen ständig. Gleichzeitig sinken die Reallöhne und Sozialleistungen werden bis zum geht-nicht-mehr beschnitten. Die Zahl der Menschen, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, hat ebenso massiv zugenommen.

Einige Wenige verfügen über immer mehr Geld während ein Großteil immer weniger zum Leben hat. Und von diesem eh schon kleinen Stück des Kuchens müssen die Menschen einen großen Teil auf die Miete verwenden. Doch was, wenn die Wohnung dann auch noch saniert wird? Die Miete steigt und viele können sich das dann nicht mehr leisten. Sie müssen sich in anderen Bereichen massiv einschränken und oft bleibt nur noch der Wegzug: weg von NachbarInnen und den Netzwerken, die man sich über Jahre hinweg aufgebaut hat. Auf den Wohnungsmarkt geworfen, wird man schnell eines fest stellen: die Suche nach bezahlbarem Wohnraum wird immer schwieriger…

Gostenhof, früher unbeliebt und ein Scherbenviertel mit schlechtem Ruf, hat sich in den letzten Jahren immer mehr zur rentablen Anlage für InvestorInnen entwickelt. (mehr …)

drucken | 12. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Radio Revolution im Januar on air!

Radio Revolution im Januar on air!
Das Thema der Januarsendung: Nazis und Kampfsport. Außerdem natürlich wieder interessante Shortnews aus Antifa und Bewegung. Für alle die nicht live am Start waren, die Sendung auf Mixcloud.
„Radio Revolution – Nachrichten aus Antifa und Bewegung!“
Das neue Nachrichtenformat im Stoffwechsel beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen aus der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Protest gegen Nazis, Hintergrundberichte über linke Aktivitäten auf der Straße und vieles mehr. Jeden 2.Mittwoch im Monat ab 17:00 Uhr auf der 95,8 MHz, als Livestream in der Mediathek von Radio Z oder auf MixcloudDie nächste Sendung wird am 13.2.19 ausgestrahlt!

drucken | 10. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Mobiveranstaltung zur SIKO in München

+++ LA NOCHE ROJA AM 19.01. +++

Wir laden Euch herzlich zu unserer Januaröffnung am 19.01. ab 19:00 Uhr in die Schwarze Katze ein!

An diesem Abend werden wir Besuch aus München von AktivistInnen vom „Internationalistischen Block“ bekommen.
Diese werden uns etwas über den Charakter der SIKO, die Geschichte der Proteste und über die am 16.02. stattfindende SIKO in München erzählen.

Wie immer wird es leckeres Essen geben.
Kommt vorbei! ♥

Und fahrt außerdem mit uns zu den Gegenprotesten
Zugtreffpunkt:
16.02. // 10.30 Uhr // Osthalle

drucken | 9. Januar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Was war los

21.01.1793
B?rger Louis Capet vormal Ludwig XVI. kommt in Paris durch die Erfindung eines gewissen Dr. Guillotin ums Leben.

Terminkalender

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