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8. März-Demo 2019

Frauen* kämpfen international!
Heraus zum Frauen*-Streik!

Der 8. März als internationaler Frauen*kampftag steht weltweit für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und ein selbstbestimmtes Leben. Die Wurzeln des 8. März liegen in den Frauen*kämpfen Anfang des letzten Jahrhunderts. 1910 rief die Kommunistin Clara Zetkin dazu auf, jährlich einen internationalen Frauen*kampftag durchzuführen. Seitdem gehen jedes Jahr Millionen Frauen* weltweit auf die Straßen im Kampf gegen Patriarchat, Gewalt, Sexismus, Kapital und Herrschaft. (mehr …)

drucken | 19. Februar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Wenn wir streiken, steht die Welt still – Zur Feminisierung von Arbeitskämpfen

Wenn wir streiken, steht die Welt still – Zur Feminisierung von Arbeitskämpfen

Vortrag und Diskussion: 9. März 2019, 20 Uhr, Nachbarschaftshaus, Kleiner Saal, Adam-Klein-Straße 6

„Streiks … lassen das Potential an Veränderungsmöglichkeiten erahnen und sind im Keim daher utopische Mo­mente. Sie revolutionieren zu­min­dest ansatzweise und vorübergehend die Klassenverhältnisse – und im Fall fe­miniserter Streiks auch die Ge­schlech­terverhältnisse.“

Ingrid Artus (Broschüre „Frauen­*Streik!“ der Rosa Luxemburg-Stiftung)

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drucken | 15. Februar 2019 | organisierte autonomie (OA)

„A la huelga cien, a la huelga mil“ – Der Frauenstreik 2018 in Spanien

„A la huelga cien, a la huelga mil“ – Der Frauenstreik 2018 in Spanien

Im März 2018 beteiligten sich in Spanien Millionen am Frauenstreik. Es war ein überaus kraftvoller, unübersehbarer Protest und ein wirklich spürbarer Streik, der z.B. viele Verkehrsmittel lahmlegte. Eine spanische Genossin berichtet über die Ereignisse im März 2018 und über die Auseinander­set­zun­gen im Vorfeld. Wir diskutieren, was wir aus dem Kampf der spa­ni­schen Frauen lernen können.

Sa, 2. März 2019, 20 Uhr
Stadtteilladen Schwarze Katze,
Untere Seitenstr. 1

Ab 19 Uhr: Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht

drucken | 15. Februar 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

#eisenach1603 – Die Wartburgstadt zum Wanken bringen

#eisenach1603
Rechte Mobilisierung und rassistische Vorfälle, wie sie zuletzt in Chemnitz zu beobachten waren, ziehen immer wieder die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich. In der Berichterstattung erscheinen diese als besondere Einzelfälle, die alltägliche bundesdeutsche Realität gerät oftmals aus dem Blick: Über rassistisch motivierte Angriffe sowie Überfälle auf politisch Andersdenkende legt sich der bürgerliche Konsens des Schweigens und Verharmlosens. Dies ist Alltag in vielen Orten. Irgendwo in Deutschland ist es immer unerträglich. Auch in Thüringen.
Der komplette Aufruf hier.

drucken | 11. Februar 2019 | redside

Was war los

20.02.1975
R?umung des von 20 000 Menschen besetzten Baugel?ndes f?r das AKW in Wyhl. Massiver Polizeieinsatz, viele Verhaftungen und Strafverfahren.

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