Filed under: Imperialismus

La Noche Roja im Februar

+++ LA NOCHE ROJA +++
09.02.2019 // Ab 19:00 Uhr
In der Schwarzen Katze (Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg)
Lesung aus dem biographic novel „Rosa“ anlässlich der bevorstehenden „Munich Security Conference“ und des internationalen Frauenkampftags. Wir möchten diesen Abend Rosa Luxemburgs Leben und Wirken widmen, als unermüdlicher Kämpferin gegen eine imperialistische und patriarchale Gesellschaft. Für leckeres Essen und Getränke ist ebenfalls gesorgt. Wir freuen uns auf euch!!

drucken | 6. Februar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Krieg bekämpfen – nicht Geflüchtete! Raus gegen die Münchner Kriegskonferenz!

Krieg bekämpfen – nicht Geflüchtete! Raus gegen die Münchner Kriegskonferenz!

Am 16.Februar findet in München wieder einmal die als so genannte „Sicherheitskonferenz“ statt. Tatsächlich geht es nicht um unsere Sicherheit – es geht umd Krieg, die Aufteilung der Welt nach Profitinteressen und nicht zuletzt um den vereinten Kampf der imperialistischen Zentren gegen die globale Migration!

Aber nicht nur die Mächtigen der Welt werden sich in München versammeln – auch wir sind da um gegen die Politik der Ausbeutung, Vertreibung und des Krieges zu auf die Straße zu gehen! Menschen fliehen hierher, weil Kapitalismus und Krieg ihnen die Lebensgrundlage nimmt! Unsere Antwort ist der internationalistische Kampf gegen die Verursacher von Flucht und Vertreibung – für globale Bewegungsfreiheit und ein Bleiberecht für alle!

Hier gibts den Flyer von come-fight-stay-Together zum weiterverbreiten

Wir kommen gemeinsam nach München – wir kämpfen gemeinsam – und wir bleiben gemeinsam!

16. Februar 2019 — 10:30 Uhr — Hauptbahnhof München

und jeden ersten Sonntag im Monat, 13:00 Uhr:

come – fight – stay – TOGETHER – Brunch und offenes internationalistisches Treffen

Stadtteilladen schwarze Katze, untere Seitenstraße 1

drucken | 5. Februar 2019 | redside

Und wer hat meinen Vater ermordet?

Und wer hat meinen Vater ermordet?

Der Autor des Autonomie Magazins verbindet eine Rezension zu Édouard Louis „Wer hat meinen Vater umgebracht“ mit seinen eigenen persönlichen Erfahrungen als Teil einer proletarischen Familie. Betrachtungen von Tragweite – weit über das Persönliche hinaus.

Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.“ – Berthold Brecht

Vor kurzem erschien das neue Buch von Édouard Louis – mittlerweile bekannter Bestseller-Autor und linker Intellektueller aus Frankreich. Er wird vor allem für seine persönlichen Geschichten, die er in den gesellschaftlichen Kontext einordnet, gefeiert. Diesmal beschäftigt er sich mit der Geschichte seines Vaters. (mehr …)

drucken | 1. Februar 2019 | Prolos

Alle gegen die MSC in München!

Alle gegen die MSC in München!

Aktionen und Demonstrationen vom 15. – 17. Februar gegen die MSC (Munich Security Conference, vormals SiKo)

Großdemo gegen die “Sicherheitskonferenz“ am 16.2. – Wir sehen uns im antikapitalistischen Block

Auftakt 13 Uhr am Stachus, München. Zugtreffpunkt Nürnberg: 10.30 Uhr, Hauptbahnhof Osthalle

 

Aufruf der Assoziation autonomer Gruppen:

Bei der MSC handelt es sich um das weltweit größte Treffen von Schweinebacken aus Militär, Sicherheitsbranche, Wirtschaft und Politik. Dort sind die Typen, die das imperialistische System von Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg weltweit am Laufen halten. Somit ist es also keine Frage, ob man seinen Widerstand dagegen auf die Straße tragen sollte, sondern dies ist ein Muss! (mehr …)

drucken | 1. Februar 2019 | Prolos

Münchener Kriegskonferenz angreifen!

Münchener Kriegskonferenz angreifen!

Demonstriert am 16.2. zusammen mit uns im Antikapitalistischen Block auf der Großdemo gegen die “Sicherheitskonferenz“. Auftakt ist 13 Uhr am Stachus, München. Zugtreffpunkt: 10.30 Uhr, Nürnberg Hbf. Osthalle.

Auch 2019 treffen sich wieder vom 15.-17. Februar PolitikerInnen, VertreterInnen des Kapitals und des Militärs zur Münchener Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof. Natürlich geht es den Herrschenden, ihren HandlangerInnen und den ProfiteurInnen des Mordens in der Welt nicht um unsere Sicherheit oder gar um den Weltfrieden, sondern um Waffendeals, die Ausweitung ihrer imperialistischen Machtansprüche, die Sicherstellung des weltweiten Systems der Ausbeutung und den Zugang zu neuen Rohstoffquellen und Absatzmärkten, etc.

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drucken | 28. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

Nigeria – versklavt, geplündert und verwüstet – wie Imperialismus und Patriarchat Fluchtursachen schaffen

Nigeria – versklavt, geplündert und verwüstet – wie Imperialismus und Patriarchat Fluchtursachen schaffen

Seit Ende letzten Jahres finden gehäuft Abschiebungen nach Nigeria statt, zuletzt vor allem in Form von  Sammelabschiebungen mit gecharterten Flugzeugen. Dabei ist das westafrikanische Land fast ein Paradebeispiel für patriarchale und imperialistische Fluchtursachen auf dem afrikanischen Kontinent. Den größten Anteil an Geflüchteten, die im letzten Jahr nach Deutschland kamen machten Menschen aus Nigeria aus – noch vor Syrien und dem Irak.  Kein Grund für die deutsche Regierung Fluchtursachen zu bekämpfen – eher die Propagandamaschinerie an zu werfen, Besuchstouren mit Wirtschaftsdelegationen zu organisieren und weiterhin vor allem die Geflüchteten ins Fadenkreuz einer rassistisch-chauvinistischen Abschreckungs- und Abschottungspolitik zu nehmen. Kein Wunder, müsste sie doch auf enge Verbündete schiessen, würde sie beginnen auf Fluchtgründe zu zielen: auf das europäische und nicht zuletzt auch deutsche Kapital.

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drucken | 24. Januar 2019 | organisierte autonomie (OA)

No Deportation Nowhere – Nicht nach Nigeria und nirgendwohin! Demo 29.01.

No Deportation Nowhere – Nicht nach Nigeria und nirgendwohin! Demo 29.01.

Fluchtursachen bekämpfen – nicht Geflüchtete!

29.01.2019 — 19:00 Uhr — Bahnhofsplatz Nürnberg

Am 30. Januar soll in der BRD wieder ein Abschiebeflieger nach Nigeria abheben. Damit knüpft die deutsche Regierung direkt an die rassistische Abschiebepraxis gegenüber Menschen aus Afghanistan an. Klar ist – Nigeria ist genausowenig sicher und Menschen dorthin zu deportieren genausowenig legitim wie das für Afghanistan gilt – und für alle anderen Abschiebungen!

Stoppen wir gemeinsam diese Praxis! Raus auf die Straße – Abschiebungen verhindern!

come – fight – stay – TOGETHER
offenes Treffen und Brunch jeden ersten Sonntag im Monat – 13:00 Uhr – schwarze Katze Gostenhof

drucken | 24. Januar 2019 | redside

Alles Allen – Kriegstreiber stoppen! Gegen die Sicherheitskonferenz in München

Alles Allen – Kriegstreiber stoppen! Gegen die Sicherheitskonferenz in München

Demo: 16.2. München – Zugtreffpunkt Nürnberg: 10.30 Uhr, Hauptbahnhof Osthalle

Vor 100 Jahren, im April 1919 versuchten die Menschen endgültig Schluss zu machen mit Krieg, Ausbeutung, ja der Herrschaft von Menschen über Menschen überhaupt. Nachdem die November­revolution 1918 das Ende des 1. Weltkrieges besiegelte, versuchten die Menschen in München und vielen anderen Städten weiter zu gehen. Sie riefen Räterepubliken aus. 100 Jahre danach treffen sich immer noch KriegstreiberInnen und Rüstungs­lobbyistInnen in München zur sogenannten Sicherheitskonferenz, auch, da der Versuch vor 100 Jahren dem ­Kapitalismus endlich sein verdientes Ende zu setzen gescheitert ist.

Heute, da sieht es auf den ersten Blick so gar nicht nach dem Ende von Krieg und Ausbeutung aus. Im Bundeshaushalt für 2019 steigt der Rüstungsetat auf 43 Milliarden Euro. Zum Vergleich, für Verkehr und digitale Infrastruktur plant der Bund nur 29 Milliarden Euro ein, für Bildung und Forschung 18,1 Milliarden und für Gesundheit 15,3 Milliarden. Gleichzeitig forciert die Bundesregierung die Schaffung einer EU-Armee unter deutsch-französischer Leitung und die Waffen­industrie boomt.

Während Deutschland aufrüstet, werden anderswo mit deutschen Waffen Angriffskriege geführt. So hat die ­Türkei Anfang 2018 eine Offensive gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten der YPG und Frauenverteidigungseinheiten der YPJ begonnen und besetzt seitdem einen Teil Rojavas. Aktuell hat sie begonnen Flüchtlingslager im Nordirak/Südkurdistan zu bombardieren und bereitet eine weitere Offensive in Syrien/­Rojava vor. All das auch mit deutschen Panzern.  (mehr …)

drucken | 23. Januar 2019 | Prolos

Update ISA-Kneipe im Februar: Nicht nur Vokü – Soli-Vokü! :)

Update ISA-Kneipe im Februar: Nicht nur Vokü – Soli-Vokü! :)

Ein kleines Update zur ISA-Kneipe im Februar: Es wird eine Soli-Vokü geben, der Erlös soll dazu beitragen die Fahrtkosten nach München zu den Protesten gegen die sog. „Sicherheitskonferenz“ für geflüchtete Aktivist*innen zu decken.

Kommt zahlreich zu unserem spannenden Vortrag über den Januarstreik 1918.

 

drucken | 22. Januar 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Gemeinsam gegen die NATO-Sicherheitskonferenz +++ Buchvorstellung fällt aus+++

Gemeinsam gegen die NATO-Sicherheitskonferenz +++ Buchvorstellung fällt aus+++

Proloskneipe // 25. Januar // 19 Uhr // Stadtteilladen Schwarze Katze  (Untere Seitenstraße 1, 90429 Nürnberg)

Demo: 16.2. München Zugtreffpunkt Nürnberg: 10.30 Uhr Hauptbahnhof Osthalle

+++ Die Veranstaltung mit Achim Szepanski fällt auf Grund von Krankheit aus. Die Proloskneipe ist trotzdem geöffnet, wie immer mit gutem Essen, Trinken Musik und bester Laune+++

Buchvorstellung mit Achim Szepanski zu seinem ende 2018 im Laika-Verlag erschienen Buch:

Imperialismus, Staatsfaschisierung und die Kriegsmaschinen des Kapitals. Drei Essays

>>Hier erhältlich<<

Ab einem gewissen Zeitraum in der Historie des Kapitalismus war das Kapital nicht mehr zufrieden damit, mit dem Staat und seinen Kriegsmaschinen eine gleichberechtigte Allianz aufrechtzuerhalten. Die Konstruktion einer eigenen Kriegsmaschine durch das Kapital integrierte den Staat, seine politische, militärische und symbolische Souveränität und all seine (mehr …)

drucken | 21. Januar 2019 | Prolos

ISA-Kneipe im Februar: Krieg beginnt hier! Der Januarstreik von 1918 als Antwort auf Imperialismus, Krieg und Unterdrückung

ISA-Kneipe im Februar: Krieg beginnt hier! Der Januarstreik von 1918 als Antwort auf Imperialismus, Krieg und Unterdrückung

Samstag, 02.02.2019 // 19.00 Uhr // ISA-Kneipe // Vortrag // Vokü //Stadtteilladen Schwarze Katze

 

Vom 15.02. – 17.02.2019 findet in München die sogenannte „Sicherheitskonferenz“ statt.

Unter dem Deckmantel der „internationalen Sicherheit“ treffen sich hochrangige PolitikerInnen und VertreterInnen aus Militär und Wirtschaft. Einer der größten Profiteure dieses Treffens dürfte wohl die Rüstungsindustrie sein. Denn wo die Herrschenden von Sicherheit sprechen, meinen sie in der Regel Krieg, Aufrüstung und militärische Abschottung – damit das Kapital ungehindert fließen kann. Dabei ist es egal, dass wegen Produktion und Export von Rüstungsgütern weltweit Menschen ausgebeutet und zur Flucht gezwungen werden. Dabei ist es egal, dass jedes Jahr zigtausende Menschen durch den Einsatz von Rüstungsmitteln getötet und gefoltert werden. Worum es einzig und alleine geht ist der Profit – von sozialer und humanitärer Sicherheit ist keine Spur.

Dabei gibt es eine schlagkräftige Antwort auf den Krieg und seiner Profiteure: Streik!

In der kommenden ISA-Kneipe werfen wir deshalb einen Blick auf den Januarstreik 1918, bei dem über eine Million MetallarbeiterInnen der Rüstungsindustrie für ein Ende des ersten Weltkriegs streikten. Der Januarstreik war einer der größten Streiks in Deutschland überhaupt und einer der wenigen politischen Streiks. Im Vortrag stellen wir AkteurInnen und Hintergründe des Januarstreiks dar und beleuchten zudem kritisch die Rolle der Gewerkschaften in diesem, sowie generell in der Rüstungsindustrie.

Kommt rum und diskutiert mit. Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr. Ab 19.00 Uhr lecker Essen und kühle Getränke. Wir freuen uns auf euch

drucken | 20. Januar 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Afrîn-Demonstration // 19.01.19 – 16:30 Uhr Nürnberg, Aufseßplatz

 

Medya Volkshaus lädt ein zur Demonstration
am 19.01.2019, 16:30 Uhr, Nürnberg, Aufseßplatz
„Rojava verteidigen – die türkische Aggression stoppen“

 

Vor einem Jahr griff die türkische Armee, unterstützt durch dschihadistische Milizen und ausgestattet mit deutschen Waffen, den nordsyrischen Kanton Afrin an. Nach zweimonatigem Widerstand besetzten am 18. März 2019 türkische Truppen mit IS-nahen Verbänden Afrin und stellten es unter Zwangsverwaltung. Plünderungen, Morde, Vergewaltigungen, Entführungen und ethnische Säuberungen sind seitdem Alltag in der ehemaligen Oase des Friedens und der Toleranz. Nach Ankündigung des Rückzugs der US-Truppen droht Erdoğan, Rojava auch östlich des Euphrats anzugreifen. Es ist keine Frage mehr ob, sondern wann der Angriffskrieg auf die Föderation in Nordsyrien / Rojava beginnen wird.
(mehr …)

drucken | 18. Januar 2019 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

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Was war los

20.02.1975
R?umung des von 20 000 Menschen besetzten Baugel?ndes f?r das AKW in Wyhl. Massiver Polizeieinsatz, viele Verhaftungen und Strafverfahren.

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