7. Januar Spontankundgebung gegen Sammelabschiebung nach Afghanistan

+++Spontankundgebung gegen Sammelabschiebungen nach Afghanistan +++

+++Treffpunkt 2. Januar 17:30 Uhr Lorenzkirche+++

Am 2. Januar soll zum wiederholten male ein Abschiebeflug nach Afghanistan gehen deshalb ruft „come, fight, stay – Together“ zu einer Kundgebung vor der Lorenzkirche auf

Keine Abschiebungen! – Kriminalisierungen Stoppen! – Bleiberecht für alle!

drucken | 6. Januar 2019 | redside

Berufungsprozess gegen Mai 31 Aktivist am 10.01.

Alle weiteren Termine wurden abgesagt!

10.01, 17.01, 18.01, 23.01 // 8:15 Uhr // Amtsgerichts Nürnberg //

In erster Instanz wurde der Aktivist zu 8 Monate auf Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Monate ohne Bewährung und hatte gegen das ohnehin absurde Urteil Berufung eingelegt.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Aktivisten vor, er hätte den Polizist*innen mit einem Fahrrad im Weg gestanden, verurteilt werden soll er wegen Widerstand, tätlichem Angriff und versuchter Gefangenenbefreiung. Wer hier Täter und wer Betroffener ist wird schnell jeder*m klar, der die Videos vom 31. Mai sieht. Die Polizei geht darin mit massiver Gewalt gegen die Aktivist*innen vor. Auch der Aktivist wurde von der Polizei angegriffen. Dabei schlug ein Polizist dem Aktivisten mit dem Schlagstock auf die Schläfe. Er trug eine Platzwunde davon. Was nun statt findet ist eine Täter/Opfer Umkehr. Nach Polizeieinsätzen, die aus dem Ruder liefen, wird die Schuld häufig den Betroffenen von Polizeigewalt selbst in die Schuhe geschoben. Das ist gängige Praxis und das erlebten wir auch bei den Verfahren vom 31. Mai. So auch im anstehendem Berufungsverfahren. Denn am 10.01. sitzt nicht der schlagende Polizist auf der Anklagebank, sondern der Betroffene der Polizeigewalt.

Lassen wir den Aktivisten nicht alleine! Kommt zur Solidarische Prozessbegleitung um 8:15 Uhr vor das Amtsgericht Nürnberg.

Die Problematik wird auch in einem Monitor Beitrag von 2018 gezeigt.

drucken | 4. Januar 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Am 4. Januar: „Twitter Storm“ für Mumia Abu-Jamal

Am 27. Dezember wurden Mumias Berufungsrechte nach 20 Jahren richterlich wieder eingesetzt, weil die Befangenheit des Richterspruchs von 1998, in dem sämtliche Revisionsmöglichkeiten zugunsten einer schnellen Hinrichtung verworfen wurden, nachgewiesen werden konnte. Eine Berufung blieb jedoch der letztmögliche Weg, um all das inzwischen vorhandene Beweismaterial zugunsten von Mumia, welches nie zur Sprache kam, endlich in ein Gerichtsverfahren einzuführen. Im Tauziehen um Gerechtigkeit besteht jedoch die Befürchtung, dass Bezirksstaatsanwalt Krasner seinerseits Rechtsmittel einlegt, um das winzige Fenster für Mumias Freiheit, welches sich aufgetan hat, wieder zu schließen. Aus diesem Grund ruft die US-Solibewegung für Mumia zur massiven Unterzeichnung einer Petition und für 4. Januar zu einem regelrechten „Twitter Storm“ auf, um das zu verhindern.

drucken | 2. Januar 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Das war der Bauernaufstand in Regensburg 2018

Das war der Bauernaufstand in Regensburg 2018

„Hinter dem Sexismus, steht auch der Kardinal – Der Kampf um Befreiung ist Antiklerikal“

… Antifaschistisch, Antipatriarchal und Antikapitalistisch

Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt versammelten sich auch dieses Jahr wieder 200 Menschen am 16.12.2018 zum „Bäuerinnen- und Bauernaufstand“ in Regensburg. Aufgerufen hatten über ein Dutzend antifaschistische Gruppierungen, um dem gesellschaftlichen Rechtsrutsch, den antidemokratischen Umtrieben des hiesigen Adels, dem Ausbau der inneren Repressionsapparate, den unmenschlichen Zuständen in der deutschen Geflüchtetenpolitik, sowie dem Ausverkauf der Stadt an SpekulantInnen kontinuierlich die Stirn zu bieten.

Die TeilnehmerInnenzahl hatte sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Mit einem 7,5-Tonnen-LKW, bespielt von AktivistInnen von „Bass gegen Hass“, donnerten diverse Bässe durch die Stadt, während sich zahlreiche Transparente, Schilder und Fahnen an der Spitze des Umzugs einen Weg durch die belebte Regensburger Innenstadt bahnten. (mehr …)

drucken | 30. Dezember 2018 | Prolos

#Gostenhof ist keine Marke! – Transparente im Stadtteil

Stadtteil-AktivistInnen waren am Freitag den 21.12 im Viertel unterwegs und befestigten Transparente mit der Aufschrift „#Gostenhof ist keine Marke“ und erteilten der Medienkampagne und der zunehmenden Vermarktung des Stadtteils eine Absage.

Gostenhof, früher unbeliebt und ein Scherbenviertel mit schlechtem Ruf, hat sich in den letzten Jahren immer mehr zur rentablen Anlage für InvestorInnen entwickelt. Als „Trend-Viertel“ wird unser Stadtteil vermarktet, in dem es sich zwischen hippen Läden, tollen Kneipen, umgeben von KünstlerInnen schick leben lassen soll. Dieses Lebensgefühl wird seit einiger Zeit unter der Marke GOHO beworben und gut verkauft. (mehr …)

drucken | 24. Dezember 2018 | organisierte autonomie (OA)

Kampagne „Widerständiges Bayern“ 2018 – Ein Rückblick

Kampagne „Widerständiges Bayern“ 2018 –  Ein Rückblick

Mit der Demonstration zum Heimatministerium in Nürnberg hat die Kampagne „Widerständiges Bayern“ im Oktober ihren Abschluss gefunden. Über 600 Menschen sind eine Woche vor der Landtagswahl mit einer ausdrucksstarken Demonstration gegen den Rechtsruck und für eine solidarische Welt auf die Straße gegangen. Ein breites linkes Demo-Bündnis hatte hierzu mobilisiert. Die Widerständigkeit in diesem Bundesland, das die Reaktionäre gerne als ihr angestammtes Eigentum betrachten, zeigte sich an diesem Tag ein weiteres mal in ihrer ganzen Vielfalt.

In den Monaten vor der Demonstration war „Widerständiges Bayern“ Bestandteil vieler Demonstrationen und Aktivitäten. In mehreren bayerischen Städten und Landstrichen wurden im Rahmen der Kampagne seit dem Frühjahr Aktionen durchgeführt:  (mehr …)

drucken | 24. Dezember 2018 | Prolos

AAB-Solitresen im Januar: Film „Acta non Verba“

4. Januar 2019 – Stadtteilladen Schwarze Katze – 19:00 Kneipe und Vokü – 20:30 Film 

„Acta non Verba“ – Dauer 65min – mit deutschen Untertiteln

Trailer1 Trailer2

Beim Solitresen des Antifaschistischen Aktionsbündnis im Januar zeigen wir den Film „Acta non Verba“ Der Filmtitel bedeutet Taten nicht Worte und ist daher angesichts der herrschenden reaktionären Offensive aktueller denn je. Im Film kommen verschiedene Antifaschistische AktivistInnen und Initiativen aus ganz Europa zu Wort. Vom Antifaschistischen Boxclub aus Italien über Stadtteilinitiativen in den Pariser Banlieus oder den Ultras Sankt Pauli werden verschiedene Antifaschistische Ansätze vorgestellt denen es wichtig ist Antifaschismus als alltäglichen aktiven Kampf zu begreifen.

Ausführliche Filmbeschreibung: (mehr …)

drucken | 23. Dezember 2018 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Bericht über die Demonstration „Keine rechte Hetze in unserem Viertel“

Heute fand die Antifa-Stadtteil-Demonstration „Keine rechte Hetze in unserem Viertel – Gemeinsam, entschlossen, solidarisch gegen Faschismus“ in Gostenhof statt. Rund 150 AntifaschistInnen hatten sich, trotz des schlechten Wetters, eingefunden, um ein Zeichen gegen rechte Hetze zu setzen. Zu Beginn hielt die Antifaschistische Aktionskneipe eine Rede, die den Zusammenhang zwischen der reaktionären Offensive und einer Erscheinungsform der selbigen, der NPD-Schutzzone, aufzeigte.

Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg schloss mit einigen Informationen über die Angstmacher der NPD an. Diese Hetzer waren auch, neben dem allgegenwärtigen reaktionären Vormarsch, ein Anlass um am heutigen Tag auf die Straße zu gehen.

(mehr …)

drucken | 22. Dezember 2018 | organisierte autonomie (OA)

Verstörend & Familienfreundlich – Prolos-Kneipe am 28.12.

„Der gerechte Mensch ist von dieser doppelten Sprache der Verkommenheit niedergedrückt und wund; sein Ohr ist davon zerquetscht, nur Lug und Trug zu hören: Dies Missgeschick ist im Ohre des Elefanten abgebildet.“ – Charles Fourier

Alles angezündet? Nichts vergessen? Dann kommt zur Prolos-Kneipe im Dezember.

Neben wie immer exzellentem Essen bieten wir alkoholische Heißgetränke und poetischen Input zu den zukünftigen Ereignissen. Als Bonus die Show „Best of Protestkultur 2018“ in bewegten Bildern.

Anti-Haie werden anwesend sein.

Freitag, 28. Dezember 2018, 20.30 Uhr, Kneipe ab 19.00 Uhr

Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1 in Nürnberg

 

drucken | 21. Dezember 2018 | Prolos

Update zu Rojava und Hungerstreik

Die Lage ist sehr kritisch. Grenzmauer Türkei Rojava ist z.T. geöffnet. JW berichtet, dass die USA angeblich den Einmarsch freigegeben hätten.

Vorgestern wurde auf dem Bündnis „Frieden in Kurdistan“ beschlossen, dass wir uns im Fall eines Angriffs oder auch, wenn Leyla Güven was passiert, um 18:00 Uhr am Hauptbahnhof Nürnberg versammeln. Wird dann über Facebook bekannt gegeben.

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drucken | 21. Dezember 2018 | Revolutionär organisierte Jugendaktion

Stadtteilclub Reclaim Gostenhof im Dezember – Keine rechte Hetze in unserem Viertel!

22. Dezember – ab 16:00 Uhr – Stadtteilladen Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1

Der Stadtteilclub Reclaim Gostenhof findet anlässlich der Antifa-Stadtteildemo in Kooperation mit der Antifa-Aktionskneipe statt. Der Stadtteilclub Startet diesmal im Anschluss an die Demonstration um ca. 16:00Uhr mit Glühwein/Kinderpunsch und Waffeln. Nach dem sich alle nach der Demo wieder aufgewärmt haben gibt es Essen und ein Abendprogramm mit einem Kneipenquiz rund um die Themen Mietenkampf, Antifaschismus und den Stadtteil Gostenhof.

Von 19-20Uhr gibt es wie Gewohnt die Anlaufstelle der Initiative Mietenwahnsinn Stoppen.

drucken | 19. Dezember 2018 | organisierte autonomie (OA)

Vortrag: Streik – offene ISA-Kneipe im Januar

Vortrag: Streik – offene ISA-Kneipe im Januar

Ohne Streik bewegt sich nichts. Das ist eine historische Erfahrung der ArbeiterInnenbewegung. In Deutschland wird im internationalen Vergleich heute relativ wenig gestreikt. Das Aushandeln höherer Löhne und besserer Arbeitsbedingungen ist hierzulande institutionalisiert wie kaum anderswo.

Dabei wurde die Gewerkschaftsbewegung Deutschlands geprägt von der Erfahrung der Unterdrückung und den harten Kämpfen der ArbeiterInnen um ihre Rechte und ihre Existenz.

Wir blicken zurück in diese Geschichte: Von den Gesellenaufständen des 18. Jahrhunderts bis zum Novemberabkommen von 1918. Ein Vortrag über einige wichtige Etappen in der Geschichte der ArbeiterInnenbewegung.

Samstag, 05. Januar 2019, 20 Uhr

Schwarze Katze, Untere Seitenstraße 1, Nbg Gostenhof

Ab 19 Uhr offene Anlaufstelle gegen Arbeitsunrecht

drucken | 18. Dezember 2018 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Was war los

21.01.1793
B?rger Louis Capet vormal Ludwig XVI. kommt in Paris durch die Erfindung eines gewissen Dr. Guillotin ums Leben.

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