Mietaktivistin vor Gericht gezerrt Prozess 02.05. – Solidaritätskundgebung 7.45 Uhr vor dem Amtsgericht Nürnberg

Wohnraum vergesellschaften! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Seid solidarisch. Kommt zum Prozess am 02.05. im Amtsgericht Nürnberg. 
Solidaritätskundgebung: 02.05., 7.45 Uhr vor dem Amtsgericht Nürnberg, Fürther Str. 110 
oder besucht uns im offenen Stadtteilclub reclaim Gostenhof am Samstag 25.05. ab 19.00 Uhr im Stadtteil-Laden Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1 am Jamnitzer Platz

Bei den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen ist nahezu alles sagbar, das Motto lautet: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.“ So fordern die Einen das Schießen auf unbewaffnete schutzsuchende Menschen an den Grenzen, Arbeitgeberverbände monieren offen, es werde nur noch über „soziale Wohltaten“ gesprochen, Finanzminister Scholz kann sich bei Milliarden an Steuergewinnen hinstellen und drohen, dass der Gürtel wieder enger geschnallt werden solle. Dass er damit sicherlich nicht seinen oder den der Arbeitgeberverbände meint, kennen wir aus unserem Alltag im Kapitalismus: Gewinne werden privatisiert, Verluste auf uns Lohnabhängige abgewälzt. Mit solchen Parolen soll immer wieder auf Krisen eingestimmt werden. Die Kosten der Krise von 2008 zahlen wir nach wie vor – auch in Form von steigenden Mieten.

Was passiert wenn eine Aktivistin auf einer Demonstration gegen Sozialabbau und Mietenwahnsinn eine Erklärung zitiert, in der zur Besetzung leer stehender Häuser aufgerufen wird? (mehr …)

drucken | 15. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Auf zur antikapitalistischen Vorabenddemo zum 1. Mai

Am Abend vor dem 1. Mai zum Warm-up nach Fürth!

Mehr Informationen zur Demonstration bei der Antifaschistischen Linken Fürth.

Treffpunkt für alle die aus Nürnberg mitfahren wollen:

Dienstag, 30.4. – 18:15 Uhr – U-Bahn Gostenhof

drucken | 14. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Gemeinsam und lautstark am Ostermarsch 2019

Gemeinsam und lautstark am Ostermarsch 2019

Montag, 22.4.2019 – Kopernikusplatz Nürnberg – Auftakt 14:00 Uhr – Gemeinsamer Treffpunkt am Hochtranspi der OA

Wir werden uns wie jedes Jahr am Demonstrationszug beteiligen, der am Ostermontag aus der Südstadt zur Lorenzkirche läuft. Wir laden alle ein, zur Demo zu kommen und mit uns zusammen ein starkes, antikapitalistisches, antiimperialistisches und internationalistisches Zeichen zu setzen. Wie schon mehrmals erfolgreich durchgeführt, wollen wir wieder zusammen mit verschiedenen Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen – zum Beispiel dem offenen internationalistischen Treffen Come-Fight-Stay – einen gemeinsamen Ausdruck organisieren. Wer also nicht nur alleine mitlatschen, sondern lautstark und wütend gemeinsam mit anderen unseren Anliegen Verhör schaffen will, hält Ausschau nach dem orangenen Hoschtranpi: „Nein zu Militarisierung und Krieg – Kampf dem Imperialismus – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive! – Heraus zum 1.Mai

drucken | 12. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Antifa-Aktionskneipe im April

Antifa-Aktionskneipe im April

Antifa-Aktionskneipe am 19.4.2019 – ab 19:00Uhr offenes Antifatreffen – ab 20:00 Uhr Film „Hamburger Gitter“ – Stadtteilladen Schwarze Katze – Untere Seitenstraße 1.

Wir starten wie immer von 19 Uhr bis 20 Uhr mit dem offenen Antifa-Treffen. Ihr habt Ideen für Aktionen oder wollt euch bei der Planung unseres antifaschistischen Stadtrundgang am 27.04.19 beteiligen? Dann kommt vorbei! Ab 20 Uhr zeigen wir den Film „Hamburger Gitter“. Nachdem der Film bereits in Fürth und Nürnberg die Kinos füllte und ausverkauft war, werden wir ihn im Stadtteilladen Schwarze Katze zeigen. Die Dokumentation sieht im staatlichen Umgang mit den Anti-G20-Protesten in Hamburg im Sommer 2017 ein Schaufenster moderner Polizeiarbeit. Trailer und Infos  (mehr …)

drucken | 11. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Gefangenensoli Vapca 16.04

Gefangenensoli Vapca 16.04

Wie jeden dritte Dienstag im Monat gibt es auch im April wieder eine Solivapca für Gefangene im Projekt 31.

Dieses mal mit einem Vortrag zu Mumia Abu Jamal, dem seit 37 Jahren inhaftierten Journalisten.

Mumia, geboren 1954, sitzt seit 1982 für die Ermordung des Polizisten Daniel Faulkner in den Vereinigten Staaten in Haft. Seine Schuld wird international angezweifelt.

Doch wer ist Mumia, warum sitzt er so lange und was meint er eigentlich mit „militärisch-industriellen-Knastkomplex“?

 

Wir gehen diesen Fragen nach und laden ein, Postkarten und Briefe an Gefangene in Deutschland und International zu schreiben.

Wie immer mit leckerem, veganen Essen ab 18:30 Uhr.

Vortragsbeginn: 20:00 Uhr.

Projekt 31 / An den Rampen 31

drucken | 11. April 2019 | Gefangenen Gewerkschaft Soligruppe Nürnberg

ATIK: 4 Jahre U-Haft! 4 Jahre Solidarität!

Zum 4. Jahrestag der Inhaftierung

Kundgebung am 15. April um 17 h 30 am Weißen Turm


. Es gilt nach wie vor:

Freiheit für die Angeklagten im TKP/ML-Verfahren! Weg mit dem § 129! Schluss mit der Kriminalisierung des revolutionären Widerstandes! Umstrittenen Prozess einstellen! Zehn linke AktivistInnen aus der Türkei sind in München angeklagt. Drei sitzen immer noch im Gefängnis.

Das Verfahren gegen zehn Linke aus der Türkei vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG), das bereits im Juni 2016 begann, hat Schlagzeilen gemacht. Von „Terroristen“ war in den Mainstream-Medien die Rede, der Fall wurde von Anfang an hoch aufgehängt: Anklage hatte die Bundesanwaltschaft erhoben. Dagegen monierten die VerteidigerInnen, dass der ganze Prozess ein Konstrukt sei und eine übergroße Nähe zur Türkei unter Erdogan aufweise. Fakt ist: Die Bundesrepublik macht sich zum Erfüllungsgehilfen Ankaras, indem sie unliebsame Oppositionelle, die nach Deutschland geflohen sind, hier verfolgt. Dies belegen die rund 250 Ermittlungsakten des OLG, die größtenteils von türkischen Verfolgungsbehörden bereitgestellt wurden. Doch auch im deutschen Staatsapparat gibt es ein eigenes Interesse, linke Oppositionelle zu verfolgen. (mehr …)

drucken | 8. April 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Antifaschismus ist nicht kriminell: Prozess am Mo. 15.4.

Antifaschismus ist notwendig – nicht kriminell! Solidarität ist unsere Stärke!

Am 18.08.2018 demonstrieren das „Frauenbündnis Kandel“ und das „Bürgerbündnis Franken“ in Nürnberg. Während der Gegenproteste, kommt es mehrmals zu Sitzblockaden. Kurz vor dem Hallplatz wird ein Genosse beim Versuch an die Demoroute zu gelangen von der Polizei getreten und geschlagen. Nun ist er wegen „Widerstand“ (§113) und „tätlichem Angriff“ (§114) angeklagt.

Es ist bezeichnend, dass die Staatsanwaltschaft das übertriebene Vorgehen der Polizei im Nachhinein mit einer Anklage wegen (dem erst kürzlich verschärften) Paragraphen 114 „tätlicher Angriff gegen Beamte“ zu rechtfertigen versucht. Dies bestätigt Befürchtungen von Kritiker*innen der Gesetzesverschärfung, sie könnte zur Kriminalisierung von Aktivist*Innen benutzt werden.

Gerade in Zeiten einer anhaltenden rechten Offensive ist es umso wichtiger, dass wir uns gemeinsam gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements stellen. Wir rufen daher zur Solidaritätskundgebung vor der Verhandlung auf.

Kommt am 15.04.2019 um 14 Uhr vor das Gericht in Nürnberg.

Betroffen ist einer – gemeint sind wir alle!

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

drucken | 5. April 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Heute 2.4. Tag X 18 Uhr Lorenzkirche

In der Türkei hat sich eine weitere hungerstreikende Gefangene aus Protest gegen die Isolation selbstgetötet.

Wir rufen euch dazu auf heute um 18 Uhr zur Lorenzkirche zu kommen.

drucken | 2. April 2019 | Prolos

Antifaschistische Kurzfilme aus der Region!

Antifaschistische Kurzfilme aus der Region!

Freitag, 5.4.19 | Stadtteilladen Schwarze Katze (untere Seitenstrasse 1) | 19:00 Uhr Solitresen AAB | 20:00 Uhr Filmstart

Im Rahmen des Solitresens des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Nürnberg werden drei Kurzfilme gezeigt:

„Pottenstein – eine trügerische Idylle“, „Tatort Avasinis“ und „“Die Rächer“ – Jüdische Vergeltungsaktionen in Nürnberg“. Filmbeschreibungen: (mehr …)

drucken | 2. April 2019 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn – Demo 06.April

Samstag, 06.April || 12:00 Uhr || Drei-Herren-Brunnen || Fürth || Demonstration ||

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“ sind  europaweiten Aktionstagen u.a. Demonstrationen und Aktionen in Amsterdam, Barcelona, Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Freiburg, Jena, Köln, Leipzig, Lissabon, München, Fürth und zahlreichen weiteren Städten.

Wir fahren gemeinsam nach Fürth. Schließt euch uns an!

Gemeinsamer Treffpunkt aus Nürnberg ist um 11:30 an der U-Bahn Station Gostenhof

 

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drucken | 1. April 2019 | organisierte autonomie (OA)

Abschiebeblockade vor Berufsschule – Vom unbedingten Verfolgungswillen

Aus der aktuellen Rote Hilfe Zeitung eine Zusammenfassung über die Abschiebeblockade am 31. Mai 2017

Ortsgruppe Nürnberg/Fürth/Erlangen

Am 31. Mai 2017 sollte Asif aus dem Klassenzimmer seiner Berufsschule abgeschoben werden. 300 Mitschüler*innen und Aktivist*innen solidarisierten sich schnell, sie verhinderten so vorerst die Abfahrt des Polizeiwagens durch eine Sitzblockade. Über zwei Stunden hinweg leisteten die Mitschüler*innen und Aktivist*innen ruhigen, aber entschlossenen Widerstand. Erst durch das Eintreffen von Bereitschaftspolizisten aus Erlangen eskalierte die Situation in eine regelrechte Hetz- und Gewaltorgie. Mit dem Einsatz von einem Hund, Pfefferspray, Faust- und Schlagstöcken wurde nicht nur die Sitzblockade gewaltsam aufgelöst, sondern auch Menschen wie Vieh über den Platz gejagt, zu Boden gebracht, getreten und geschlagen. Die Abfahrt des Polizeiwagens konnte nicht weiter verhindert werden. Durch alle Medien, sei es Print, Fernsehen oder Radio riefen die Szenen aus Nürnberg vom 31. Mai Entsetzen hervor. Schnell schlug der Staat zurück. Die Repression dauert nach wie vor an. Dieser Artikel soll an den Artikel der RHZ 1/18, „Der Widerstand gegen eine Abschiebung und seine Folgen – Ein Drama in drei Akten“, anschließen. (mehr …)

drucken | 29. März 2019 | Rote Hilfe - OG Nürnberg

Isa-Kneipe: Bericht von der Streikkonferenz

Isa-Kneipe: Bericht von der Streikkonferenz

Wir berichten von der Streikkonferenz, die vom 15.-17.2.2019 in Braunschweig stattfand. Ca. 800 aktive GewerkschafterInnen sind zusammengekommen, um sich über aktuelle Arbeitskämpfe auszutauschen und aus vergangenen zu lernen. Es ging z.B. um die Pflegestreiks, lokale Betriebskämpfe, den Frauenstreik in Spanien, Union Busting und vieles mehr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mit uns zu diskutieren.

drucken | 29. März 2019 | Initiative solidarischer ArbeiterInnen

Was war los

25.04.1974
Sieg der sogenannten Nelkenrevolution in Portugal; Sturz des faschistischen Diktators Caetanos.

Terminkalender

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