Termine

Samstag, 12.12.2020

Kultur braucht Freiräume – Projekt 31 erhalten

Das Projekt31 ist bedroht. Ein auslaufender Mietvertag, kapitalistische Investoren & steigende Bodenpreise machen nicht nur dem P31 zu schaffen sondern betreffen alle Freiräumen in der Region. Zeit dagegen etwas zu tun und den Projekten den Rücken zu stärken! Kommt am 12.12 14 Uhr zum Aufseßplatz und zeigt Eure Solidarität. Kein Tag ohne autonomes Zentrum! Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf des Projekt31 zur Demonstration:

Kultur braucht Freiräume – Projekt 31 erhalten

Mit Vorfreude auf das heutige Konzert kommst du zum Projekt 31. Schon auf dem Hof empfängt dich der köstliche Duft von veganem Essen, du begrüßt deine Freund*innen und holst dir eine Apfelschorle… Doch dein Traum findet ein jähes Ende und du stehst auf einem grauen, kalten Parkplatz wo früher unser Freiraum, das Projekt 31 war.

Dies könnte bald Wirklichkeit werden, denn unser Gelände wurde von einer Investmentfirma gekauft, welche ab Anfang Februar 2021 Eigentumswohnungen in den Hof bauen und unser Projekt in einen Parkplatz verwandeln will. Wir versuchen auf der mietrechtlichen Ebene und durch Gespräche mit Vertreter*innen von Stadt und Politik unsere Zukunft zu sichern, doch allein darauf können wir uns nicht verlassen. Deshalb versuchen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln den Erhalt unseres selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrums zu sichern. Das Projekt 31 braucht eine Zukunft! Lasst und deswegen am 12.12. gemeinsam auf die Straße gehen! 

  Verdrängung unkommerzieller Räume  

Das Projekt 31 ist ein unkommerzieller Ort. Ein Raum, in dem eine Alternative zu den bestehenden Verhältnissen gelebt und geübt wird. Der Versuch, einen Freiraum zu schaffen, ohne Hierarchien, Diskriminierungen, Abwertungen. Ein Ort um sich zu vernetzen, auszuprobieren, zu begegnen. Ganz ohne Leistungsdruck oder Konsumzwang.

Solche Orte werden allerdings immer seltener. Inverstor*innen kaufen und kaufen, werden immer reicher, denn es geht dabei ausschließlich um Gewinnmaximierung, darum noch mehr Geld aus allem rauszuholen.

Die Mieten steigen und steigen für die Bewohner*innen der Stadt Nürnberg. Wer sich das nicht leisten kann, hat in dieser Logik auch keinen Platz verdient, wird verdrängt – wohin auch immer, das interessiert nicht. Selbst öffentliche Plätze werden privatisiert oder unliebsames Klientel durch Ordnungsamt und Polizei vertrieben. Durch die Verdichtung der Stadt gibt es keinen bezahlbaren Raum für Kulturschaffende – aber für Bürokomplexe wie die GFK finden sich große Areale. Damit noch mehr Pendler*innen angezogen werden, im Berufsverkehr in unserem Viertel stecken bleiben und uns wortwörtlich die Luft zum Atmen nehmen.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Interessen von Mehrwert und Kapital über den Interessen der Menschen und ihren Bedürfnissen stehen. Einen Raum erhalten nicht die, die ihn nutzen und bespielen wollen, sondern die mit dem meisten Geld.

Diese Prozesse spielen sich nicht nur rund um das Projekt 31 ab, sondern überall. Egal ob mensch nach Berlin, Leipzig, Köln oder eben Nürnberg schaut – das Bild ist das gleiche: Wegnahme der Räume, fehlende finanzielle Ressourcen, politische Angriffe und Delegitimationsversuche. Denn es ist nicht nur die katastrophale Situation auf dem Immobilienmarkt dafür verantwortlich, sondern es geht auch um politische Interessen und Prioritäten. In einer zunehmend autoritären Gesellschaft, die immer weiter nach rechts rückt, werden auch Orte, die sich dem Widersetzen immer stärker bedroht. Während faschistische Tendenzen innerhalb der Gesellschaft immer deutlicher zutage treten, werden linke Räume deutschlandweit platt gemacht.

Kämpfe um den Erhalt von Räumen wie dem Projekt 31 sind somit immer auch Kämpfe für eine offene, antifaschistische und emanzipatorische Gesellschaft.

  Kultur von unten – Stadt für Alle  

Doch die Verdrängung von unkommerziellen, offenen Räumen führt notwendigerweise zu dem Ausschluss vieler Menschen aus der Öffentlichkeit, Teilhabe am kulturellen Leben wird zum Privileg. Der Mangel an bezahlbaren Proberäumen, Ateliers und anderen Kulturräumen ist seit Jahren bekannt, geändert hat sich nichts. Der alltägliche Kampf, genug Geld für die Miete aufbringen zu können, geht auf Kosten der Kreativität und der Freude an kreativen Prozessen.

Die mit der Corona-Pandemie einhergehende Wirtschaftskrise verschärft die Situation vieler Kulturschaffender zusätzlich. Doch anstatt die bestehende Kulturlandschaft zu unterstützen, agiert die Stadt oft im luftleeren Raum, verpulvert beispielsweise Geld für Wasserspiele auf einer neu errichteten Bühne am Dutzendteich für ein Publikum das Platz auf Tret- und Schlauchbooten einnimmt. Dies steht in krassem Widerspruch dazu, wie tatenlos zugeschaut wird, wie unkommerzielle kulturelle Räume verdrängt werden. Anstatt genug zentrale Orte für Kunst und Kultur zur Verfügung zu stellen und die Bedürfnisse der Kulturschaffenden ernst zu nehmen, bewirbt sich die Stadt lieber zur Kulturhauptstadt 2025. Es widerstrebt uns jedoch zutiefst in Wettbewerb mit anderen Städten und anderen Kulturläden zu treten und gegen sie zu konkurrieren. Kultur darf nicht zum Prestige-Objekt verkommen und ist erst recht kein Siegespokal den es zu gewinnen gilt.

Es geht um den Erhalt von kulturellen Räumen, genauso wie um bezahlbaren Wohnraum. Es geht um mehr Grünflächen in der Stadt, mehr Orte der Begegnung ohne Konsumzwang. Kurzum: Wir wollen eine Stadt für alle und eine Kultur von unten! Wir sind viele und wenn wir gemeinsam kämpfen, können wir auch gewinnen.

  Lasst uns auf die Straße gehen!  

Wo sollen sich Menschen kennen lernen, sich organisieren, sich politisch bilden, wenn es keine Räume gibt, an denen sie sich treffen können? Wie sollen Ideen entwickelt und Gedanken ausgetauscht werden, wenn immer Aufsichtspersonen anwesend sind, die jederzeit repressiv eingreifen können? Wie soll Eigeninitiative und Verantwortung geübt werden, wenn es hauptsächlich Räume gibt, an denen die Dinge von oben herab mit Hierarchien geregelt werden?

Geht gemeinsam mit uns am 12.12. auf die Straße, um zu zeigen, dass das Projekt 31 nicht verschwinden darf!

Denn kein Freiraum in Nürnberg oder sonst wo darf verschwinden! Im Gegenteil – wir brauchen noch viel mehr davon!

Wir wollen nicht mehr um unsere Zukunft bangen! Wir wollen eine Perspektive – und diese wollen wir selbst gestalten!

Don‘t go breaking my heart – Freiräume erhalten! Kommt mit uns auf die Straße! 12.12.2020 um 14 Uhr am Aufseßplatz Nürnberg  

Unterstützt von: Kneipenkollektiv Arsch & Friedrich, Bunkersyndikat, Initiative Mietenwahnsinn stoppen, Casablanca Filmkunsttheater, Radio – Z , Organisierte Autonomie, feministisches Konzertkollektiv Arsch & Frida, Armed with a Mind, Revolutionär organisierte Jugendaktion, Gruppe Antithese, Kunstverein, Infoladen Benario, Stadtteilzentrum Desi, FLINT* Komitee – für einen feminstischen Streik, 8. März Bündnis Nürnberg, Falken Nürnberg, Auf der Suche – Anarchistische Gruppe Nürnberg, Initiative Kunst braucht Raum, Zentrum Wiesengrund Erlangen, Antifaschistische Initiative – Das Schweigen durchbrechen, Interventionistische Linke Nürnberg, Trouble in Paradise, Wagenburg Kristallpalast, Sänders e.V., Mops von Gostenhof, Der Gostenhofer Dorfschulze, Krähengarten, Musikverein, AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg, Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur, Politbande, Kulturliga, Cafe Kaya, Club Stereo, Eat-the-Beat e.V., E-Werk Erlangen, KulturKellerei, Kulturort Badstraße 8, Kunstkeller 027, MUZ Club, Mata Hari Bar, Nasty Entertainment, Die Rakete, nbg-breaks e.V.

Hardcore. Punk. Concert

Konzert mit:

  • DENY EVERYTHING (No-Frills Straight Forward Hardcore – Köln)
  • ANNOTATION (The Ibbtown Problem Kids! 80ies HC-Punk Galore!)
  • THE DIMENSIONS (Punk-Rock / Ibbenbueren Lifetime meets The Clash!)

Fr. 29.06.07 | Kunstverein, Nürnberg

mehr dazu hier

drucken | 11. Juni 2007 | redside

Today The Scene Sunday Matinee

mit

EMPTY VISION (Passionate Hardcore – Hannover)

WATCH OUT! (Groovemachine – Stuttgart)

USK-CREW (Beatz mit Message – Goho)

Sonntag 17.06.07 im MUZ-Club, Fürtherstraße 63, Gostenhof

drucken | 11. Juni 2007 | redside

UZ-Pressefest

Sommer * Sonne * Sozialismus

gegen Imperialismus, Faschismus & Krieg

 

22. bis 24. Juni in Dortmund, Revierpark Wischlingen

 

Dieses Jahr geht es rund: Erst in Heiligendamm die G8 ordentlich dissen und danach zur G8 After Show Party, zum UZ-Pressefest nach Dortmund! Vom 22. Juni bis 24. Juni steigt im Revierpark Wischlingen das Fest der Solidarität.

mehr dazu unter: www.sdaj-online.de 

drucken | 11. Juni 2007 | redside

Jugendhaus Sommerfest

Das Jugendhaus Erlagen feiert Sommerfest

Wann? Fr. 15.06.07  ab 17:00 Uhr
Wo?   E-Werk Kellerbühne & grillen im Garten, Erlangen

dazu spielen:

  • USK (hip hop)
  • STOJAN (progressive)
  • HIGH SOCIETY (positive punk)
  • KKKAISERKRONE (slime-cover-band)
  • ROBERT RAUSCH (protest-pop)
  • MOLOTOV ROCKTAILZ (hardcore-punk)

drucken | 30. Mai 2007 | redside

get connected

Stay queer – get connected

Get connected ist eine Gruppe von politischen Lesben, Schwulen und Bisexullen, die sich zusammen geschlossen haben, um gemeinsam ihre Kritik und die Forderungen in einer Gesellschaft zu formulieren in der “anders??? sein nach wie vor nicht akzeptiert wird. Wir wollen über die Rolle von Party-Homos hinaus und uns von Klischees und Unterdrückung befreien, die uns über gestülpt werden.

Wir wollen echte Gleichberechtigung und keine lauen Kompromisse mehr bei unseren Rechten und Freiheiten. Dabei wollen wir Alternativen aufzeigen und Grenzen überschreiten.

Wenn ihr Interesse habt, kommt zu unseren Treffen:Jeden ersten Montag im Monat um 20.30 Uhr im Willich (Vollprechtstraße 3)

drucken | 30. Mai 2007 | redside

Lokaler Aktionstag gegen die Politik der G8

lokale Anti-G8 DemoAm 26.05.2007 beteiligten sich über 500 Menschen an dem Protesten im Rahmen des lokalen Aktionstages gegen die Politik der G8-Staaten in Nürnberg. Dazu aufgerufen hat das vom Sozialforum Nürnberg initiierte lokale Anti-G8-Bündnis an dem sich mehrere Gruppen und Organisationen aus Nürnberg, Fürth und Erlangen beteiligen.
Durch zahlreiche Infostände, Redebeiträge, Ausstellungen, einen Bühnenprogramm und vielen mehr wurde über die Politik der G8 und die Kritik an ihnen informiert.
Die darauf folgenden Demonstration mit ihren etwa 500 TeilnehmerInnen verlief ebenso erfolgreich wie der restliche Aktionstag trotz des eher regnerischen Wetters und das von der Stadt Nürnberg an den Haaren herbeigezogenen Konstrukts mit Hilfe dessen sie einen Protest vor Niederlassungen des in internationaler Kritik stehenden Pharmakonzerns Novartis verhinderte.

Weitere Berichte sowie die Pressemitteilung des Bündnisses findet ihr hier.

drucken | 28. Mai 2007 | redside

Mov(i)e against g8

Vom 6.-8. Juni 2007 findet in Heiligendamm an der Ostseeküste der G8 Gipfel statt. Kurz vor der Abfahrt nach Heiligendamm informiert die radikale Linke (rL) im Rahmen der Filmreihe Mov(i)e against g8 nochmal über alles wissenswerte zu Camps, Aktionen, Fahrmöglichkeiten und so weiter. Gezeigt werden darüber hinaus Filme und Filmchen rund um die Widerstandsaktionen vergangener Gipfel. Das ganze findet am
Donnerstag den 24.05.
ab 21:00 Uhr in der
Desi, in der Brückenstraße 23 statt….

drucken | 23. Mai 2007 | radikale Linke

kurzer Prozess – HipHop gegen den Gipfel

Zum G8 Gipfel in Heiligendamm meldet sich in Nürnberg die HipHop Crew Kurzer Prozess mit dem Track „block g8“ mit satten Bässen und kämpferischen Lyrics mal wieder zu Wort. Um die letzte heiße Phase vor und die Aktionen während des Gipfels zu pushen und nochmal zu Kräften zu bringen, sorgt der Track auf jeden Fall für die richtige Stimmung, und natürlich gibts den hier auch zum Free Download:

Kurzer Prozess -- Block G8

saugt den Track, verbreitet ihn und sorgt nochmal für Stimmung…

drucken | 23. Mai 2007 | radikale Linke

Schluß mit dem Gebirgsjägertreffen in Mittenwald

Auch Pfingsten 2007 werden wir wieder dagegen protestieren, dass die Soldaten desMittenwald 2007 Vernichtungskrieges ihre Tradition ungestört an die Kameraden der Bundeswehr weitergeben können. Wir werden es nicht dulden, dass deutsche Soldaten zu „Opfern“ umgelogen werden sollen – weder in Mittenwald, noch in Bad Reichenhall, noch sonst wo. Das Militär hat keine Zukunft, es ist Garant einer Gegenwart, die jeder emanzipatorischen Politik entgegensteht.

Mord verjährt nicht –Verurteilung der Kriegsverbrecher – Entschädigung aller NS-Opfer!
Bundeswehr – wegtreten!
Für die Entnazifizierung und Entmilitarisierung des Hohen Brendten!

Beteiligt euch zahlreich an der Demonstration durch Mittenwald am Sonntag, den 27. Mai 2007 ab 14:00 Uhr. Auftaktkundgebung ist am Fritz-Prößl-Platz (zentral beim Rathaus).

Den Aufruf sowie das gesamte Programm für das Wochenende findet ihr hier.

drucken | 21. Mai 2007 | redside

Gipfelstürmerinnen

Mo, 28.05, 20:30 Uhr, Stadteilladen Schwarze Katz

Film über den Widerstand zweier AktivistInnen gegen den Weltwirtschaftsgipfel in Köln 1999.

drucken | 20. Mai 2007 | redside

Tod eines Demonstranten

Mo, 28.05, 20:30 Uhr, Stadteilladen Schwarze Katz 

2001 wurde der Globalisierungsgegner Carlo Giuliani auf einer Demonstration gegen das G8-Treffen in Genua von der Polizei erschossen. In ihrem in Italien verbotenen Film versucht Francesca Comencini die genauen Umstaände aufzuklären

drucken | 20. Mai 2007 | redside

G8-Spenden-Soli-Party

Soliparty,  zusammen Finale gucken + tanzen + feiern!

Samstag, 26.05.2007 ab 20:00Uhr im Metroproletan

drucken | 20. Mai 2007 | redside

G8 und die Globalisierung von rechts

Das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin klärt auf, was hinter der „Kapitalismuskritik“ der Neonazis steckt.

Samstag, 26.05.2007, (Ex)KOMM, K4

Veranstalter: [’solid] Nürnberg
unterstützt von: AJA, OA

drucken | 20. Mai 2007 | redside

Gemeinsam in Bewegung kommen! Auf nach Heiligendamm!

Informations- und Mobilisierungsveranstaltung zu Protest und Widerstand gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm

Veranstaltung am Freitag, 25.5.2007, 20:00 Uhr
im Bürgerzentrum Villa Leon, Nürnberg

Wenige Tage vor DEM politischen Großereignis in diesem Jahr – dem G8-Gipfel in Heiligendamm bei Rostock – gehen auch die Vorbereitungen für massenhaften Protest und Widerstand dagegen in die heiße Phase. Zehntausende Menschen aus zahlreichen Ländern werden rund um Heiligendamm erwartet, die gegen das Treffen der Regierungschefs der acht mächtigsten Industriestaaten der Welt und ihre Politik auf die Straße gehen. Mit einem umfangreichen 7-tägigen Protestprogramm will die globalisierungskritische Bewegung dem G8-Treffen einen spürbaren Widerstand entgegenhalten und globale Alternativen zur kapitalistischen Globalisierung aufzeigen. Die Veranstaltung will einen Ein- und Überblick in die Protestvorbereitung und ihren Aktivitäten geben und ganz konkret für einen widerständigen Ausfl ug nach Heiligendamm werben.

Welche Themen stehen beim G8-Gipfel auf der Tagesordnung und was hat die globale Protestbewegung an Alternativen? Wer organisiert eigentlich Protest und Widerstand? Welche Aktionen und Gegenveranstaltungen erwarten mich rund um Heiligendamm? Welche Infrastruktur für Übernachten/Essen/usw. gibt es dort? Wie komme ich von Nürnberg überhaupt an die Ostsee? Was macht das lokale Anti-G8-Bündnis in Nürnberg vor Ort? Wie könnten auch nach dem Gipfel Protest und Widerstand gegen neoliberale Kürzungsmaßnahmen in Nürnberg (und bundesweit) verfestigt und ausgeweitet werden?

Es referieren und diskutieren: Werner Rätz, Koordinierungskreis von Attac, Mitorganisator der Proteste in Heiligendamm; Moe Hierlmeier, Sozialforum Nürnberg, Mitinitiator des lokalen Anti-G8-Bündnisses

Moderation: Bernd Moser, Radio Z

drucken | 20. Mai 2007 | redside

Proteste gegen den G8-Gipfel

  • 02. Juni 2007

Internationale Großdemonstration gegen den G8-Gipfel in Rostock. Mehr Infos findet ihr unter: www.heiligendamm2007.de oder www.g8-2007.de

  • 03. Juni 2007

Aktionstag Landwirtschaft. Mehr Infos unter: www.g8-landwirtschaft.de

  • 04. Juni 2007

Aktionstag Migrtion. Mehr Infos unter: www.nolager.de

  • 05. Juni 2007

Aktionstag gegen Krieg. Mehr Infos unter: www.g8andwar.de

  • 06. Juni 2007

Massenblockaden. Mehr Infos unter: www.block-g8.org

  • 07. Juni 2007

geplanter Sternmarsch und Demos. Infos unter: www.dissentnetwork.org

  • 08. Juni 2007

Schlusskundgebung 

drucken | 13. Mai 2007 | redside

Gegen den G8-Gipfel – Auf nach Heiligendamm!

Auf nach Heiligendamm+++ Kapitalismus tötet +++ G8 stoppen! +++ Patente abschaffen! +++ Gesundheit für alle! +++ Novartis angreifen! +++ Die herrschende Weltordnung stürzen! +++

Auf nach Heiligendamm!
Den antikapitalistischen Widerstand globalisieren!
Für die soziale Revolution!

Beteiligt euch am lokalen Aktionstag des Anti-G8-Bündnis Nürnberg/Fürth/Erlangen am Sonntag den 26. Mai 2007 ab 11:00 Uhr am Weißen Turm.

Kommt zur lokalen Anti-G8 dem um 14:00 Uhr am Weißen Turm.

Den Aufruf zur lokalen G8-Demo finde ihr hier als PDF

drucken | 13. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität mit den Züricher Gefangenen

Am 1. Mai gingen auch dieses Jahr Hunderttausende gegen Kapitalismus und für eine andere Welt auf die Straße. Auch in Zürich beteiligten sich mehrere Tausend Leute. Zum ersten Mal seit Jahren konnte die revolutionäre 1. Mai-Demonstration, die so genannte Nachdemo, dank der hohen Beteiligung wieder weitgehend ungestört stattfinden.

In Zürich wurden am 1. Mai insgesamt ca. 110 Leute in Haft genommen. Davon sitzen heute, entgegen der Angaben der Bullen, immer noch mindestens zehn im Knast. Die Bullen wollen Sieben von ihnen nun den Farbanschlag gegen die Bildungsdirektion anhängen. Sie versuchen den Angriff, der aus einer Bewegung gegen Zweiklassenbildung und Bildungsabbau kommt, einzelnen Leuten anzuhängen.

Die Autonome Jugendantifa unterstützt den Solidaritätsaufruf der Schweizer GenossInnen.

Solidarität ist eine Waffe!
Freiheit für die Gefangenen des 1. Mai 2007!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Lest weiter auf www.revmob.ch

drucken | 11. Mai 2007 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

Bundesweite Razzien im Vorfeld des G8-Gipfels

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tags kam des zu zahlreichen Razzien in der gesamten BRD. Ziel dieser Repressalien waren u.a. der Mehringhof, das Bethanien, der Provider SO 36 in Berlin, die Rote Flora in Hamburg sowie dutzende WGs und weitere Objekte in Berlin, Hamburg, Bremen, Brandenburg und Schleswig-Holstein.

Anlass dieser Einschüchterungs- und Diffamierungsversuche der G8-GegnerInnen sind Ermittlungen der Bundesanwaltschaft wegen „Bildung einer Terroristischen / Kriminellen Vereinigung“, nach Paragraph 129a StGB. Dabei geht es um 12 Anschläge gegen verschiedene Einrichtungen in Berlin, Brandenburg und Hamburg.

Weitere Infos: Indymedia | PM der ALB | PM von AVANTI | PM der Roten Hilfe

drucken | 9. Mai 2007 | redside

steps to go Heiligendamm und dann?

Veranstaltung der radikalen Linken mit ReferentInnen u.a. von Avanti
Di., 15.05.2007, 19:30 Uhr
Stadtteilzentrum Desi
Brückenstr. 23

den Gipfel abblocken
Vom 06. bis 08. Juni findet in Heiligendamm der G8 Gipfel statt. Die Mobilisierung läuft auf Hochtouren und verschiedene Spektren rufen dazu auf, den Gipfel zu blockieren. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Ansichten zu den Möglichkeiten, die Welt alternativ zu gestalten. Eines haben alle gemeinsam: sie streben eine andere Welt an. Doch wie diese erreicht werden soll, dazu gibt es verschiedenste Ansätze und Theorien. Für uns steht eines fest: eine andere Welt ist nötig und möglich, ein anderer Kapitalismus ist absolut nicht nötig.„steps to go“ – Schritte die es zu gehen gilt. Ein Referent wird bei der Veranstaltung wichtige Thesen der globalisierungskritischen Bewegung erörtern und analysieren, ob diese ausreichend sind um Schritte in Richtung einer anderen Welt zu gehen. Anschließend wird Avanti, eine in mehreren Städten vernetzte, revolutionäre Organisation sich und ihr Konzept vorstellen. Abschliessend stellen sowohl die Radikale Linke – Projekt für revolutionäre Organisierung als auch AVANTI ihre Ziele im G8-Prozess vor und diskutieren, wie es danach weitergehen kann…..

drucken | 8. Mai 2007 | radikale Linke

1.Mai: Tausende in Nürnberg gegen Nazis aktiv

+++ Stadt genehmigt Naziaufmarsch +++ Südstadt von tausenden Polizisten lahm gelegt +++ I50 Neonazis wurden am letzten Dienstag von der Polizei durch die Südstadt eskortiert +++ über 3000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai Demonstration, die von Gostenhof in die Südstadt zog, wo sich die TeilnehmerInnen den Nazis aktiv entgegenstellten +++ Günther Beckstein, CSU, ausgebuht +++ zahlreiche AntifaschistInnen durch Polizeibeamte verletzt +++ schockierende Verdrehung der Tatsachen in der Nürnberger Presse +++

An dieser Stelle sollen die Ereignisse aus der Sicht der über 3000 Jugendlichen, ArbeiterInnen, Erwerbslosen, GewerkschafterInnen, SchülerInnen und StudentInnen, Punks und RentnerInnen, die sich an der Demo und den antifaschistischen Aktivisten beteiligten, dargestellt werden.

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drucken | 7. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Fight The G8 Summit 2007!

fight G8 – fight capitalism

In early June of 2007 (06-08.06 to be precise), the leaders of the G8 nations will meet in Heiligendamm, Germany. Behind an 12 kilometer long fence and protected by thousands upon thousands of soldiers and police officers, they will intend to provide an image of transparency and accountability to the current social, political, and economic world model.
(mehr …)

drucken | 6. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Block G8 Action Training Weekend

den Gipfel abblocken

Eines der zentralen Ereignisse bei den Aktionen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm werden die Massenblockaden zu Beginn des Gipfels sein. An den Blockaden beteiligen sich die verschiedensten Spektren und Bündnisse. Auch mit dabei ist die Kampagne „Block G8“, an der auch die radikale Linke (rL) Nürnberg beteiligt ist. Um bereits im Vorfeld möglichst gut auf die Blockade vorbereitet zu sein, wird am 11. und 12. Mai ein überregionales Informations- und Actionwochenende mit Infos zur „Block G8“ Kampagne, praktischen und rechtlichen Tipps so wie einem Blockadetraining in Nürnberg in der Desi stattfinden.
mehr…

drucken | 5. Mai 2007 | radikale Linke

Risse in der Weltherrschaft?

Das neue Lateinamerika: soziale Transformation oder kapitalistische
Modernisierung?

Veranstaltung mit dem Politikwissenschaftler, Autor und Dokumentarfilmer
Dario Azzellini, der gerade erst aus Lateinamerika zurückgekehrt ist.

Datum: Fr., 04.05.2007
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Metroproletan Archiv&Bibliothek, Eberhardshofstr. 11 HH, Nürnberg

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drucken | 3. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Über 3000 Menschen auf revolutionärer 1. Mai Demo

Demospitze 1. Mai

Unter dem Motto „Es geht auch ohne Ausbeutung und Unterdrückung! Es geht auch ohne Kapitalismus! Faschismus bekämpfen! Für die soziale Revolution weltweit!??? demonstrierten heute über 3000 Menschen auf der inzwischen traditionellen revolutionären 1. Mai-Demonstration in Nürnberg. Die von der organisierten autonomie (OA) initiierte und von einem breiten Bündnis linksradikaler Gruppen unterstützte Demonstration zog von Gostenhof in die Nürnberger Südstadt, wo ein von der NPD angemeldeter Naziaufmarsch beginnen sollte.

Ausführlicher Bericht und mehr Bilder folgen.

Bis dahin könnt ihr den Bericht bei Indymedia lesen, um mehr zu erfahren.

drucken | 1. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

1. Mai: Plan und Infopunkte

Damit sich auch auswärtige Menschen in Nürnberg zurechtfinden, sind hier ein Plan mit der Route der revolutionären 1.Mai Demo und die Naziroute, sowie legale und angemeldete Anlaufpunkte (also Anlaufstellen, zu denen ihr hingelassen werden müsst) eingezeichnet.

  • 11 Uhr Bauerngasse: Revolutionäre 1. Mai-Demo (ca. 12.30 Uhr Abschlusskundgebung in der Wölckernstraße/Aufseßplatz)
  • ab 11.30 Uhr Frauentorgraben AOK) Kundgebung und Infostand (Solid)
  • 12.30 Uhr Annapark Kundgebung (MLPD) (auf der Karte rechts unten)
  • ab 12.30 Uhr Celtisstraße (Celtisplatz) Kundgebung (Nürnberger Bündnis gegen Rechts)
  • ab 12.30 Parkplatz Hinterm Bahnhof Kundgebung (VVN/BdA)
  • 14.00 Uhr Kundgebung der Stadt Lorenzkirche mit Oberbürgermeister Maly und Günther Beckstein…
  • ab 14.00 Uhr Internationalistisches Strassenfest an der Ecke Müllnerstraße/Adam-Klein-Straße
  • Ermittlungsausschuss: bei Festnahme – oder Beobachtung einer solchen – anrufen:
    0175/ 37 15 15 9 (bitte bei Anruf nur auf Fragen antworten)

    Infotelefon: wenn ihr Informationen/Meldungen habt oder braucht:
    0160/67 38 208 bitte nur gesichertes durchgeben.

    KEINE AUSSAGEN BEI POLIZEI UND STAATSANWALTSCHAFT!

    Quelle: indymedia

    drucken | 30. April 2007 | Antifaschistisches Aktionsbündnis

    Termine

    Samstag, 12.12.2020

    Kultur braucht Freiräume – Projekt 31 erhalten

    Das Projekt31 ist bedroht. Ein auslaufender Mietvertag, kapitalistische Investoren & steigende Bodenpreise machen nicht nur dem P31 zu schaffen sondern betreffen alle Freiräumen in der Region. Zeit dagegen etwas zu tun und den Projekten den Rücken zu stärken! Kommt am 12.12 14 Uhr zum Aufseßplatz und zeigt Eure Solidarität. Kein Tag ohne autonomes Zentrum! Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf des Projekt31 zur Demonstration:

    Kultur braucht Freiräume – Projekt 31 erhalten

    Mit Vorfreude auf das heutige Konzert kommst du zum Projekt 31. Schon auf dem Hof empfängt dich der köstliche Duft von veganem Essen, du begrüßt deine Freund*innen und holst dir eine Apfelschorle… Doch dein Traum findet ein jähes Ende und du stehst auf einem grauen, kalten Parkplatz wo früher unser Freiraum, das Projekt 31 war.

    Dies könnte bald Wirklichkeit werden, denn unser Gelände wurde von einer Investmentfirma gekauft, welche ab Anfang Februar 2021 Eigentumswohnungen in den Hof bauen und unser Projekt in einen Parkplatz verwandeln will. Wir versuchen auf der mietrechtlichen Ebene und durch Gespräche mit Vertreter*innen von Stadt und Politik unsere Zukunft zu sichern, doch allein darauf können wir uns nicht verlassen. Deshalb versuchen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln den Erhalt unseres selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrums zu sichern. Das Projekt 31 braucht eine Zukunft! Lasst und deswegen am 12.12. gemeinsam auf die Straße gehen! 

      Verdrängung unkommerzieller Räume  

    Das Projekt 31 ist ein unkommerzieller Ort. Ein Raum, in dem eine Alternative zu den bestehenden Verhältnissen gelebt und geübt wird. Der Versuch, einen Freiraum zu schaffen, ohne Hierarchien, Diskriminierungen, Abwertungen. Ein Ort um sich zu vernetzen, auszuprobieren, zu begegnen. Ganz ohne Leistungsdruck oder Konsumzwang.

    Solche Orte werden allerdings immer seltener. Inverstor*innen kaufen und kaufen, werden immer reicher, denn es geht dabei ausschließlich um Gewinnmaximierung, darum noch mehr Geld aus allem rauszuholen.

    Die Mieten steigen und steigen für die Bewohner*innen der Stadt Nürnberg. Wer sich das nicht leisten kann, hat in dieser Logik auch keinen Platz verdient, wird verdrängt – wohin auch immer, das interessiert nicht. Selbst öffentliche Plätze werden privatisiert oder unliebsames Klientel durch Ordnungsamt und Polizei vertrieben. Durch die Verdichtung der Stadt gibt es keinen bezahlbaren Raum für Kulturschaffende – aber für Bürokomplexe wie die GFK finden sich große Areale. Damit noch mehr Pendler*innen angezogen werden, im Berufsverkehr in unserem Viertel stecken bleiben und uns wortwörtlich die Luft zum Atmen nehmen.

    Wir leben in einer Gesellschaft, in der Interessen von Mehrwert und Kapital über den Interessen der Menschen und ihren Bedürfnissen stehen. Einen Raum erhalten nicht die, die ihn nutzen und bespielen wollen, sondern die mit dem meisten Geld.

    Diese Prozesse spielen sich nicht nur rund um das Projekt 31 ab, sondern überall. Egal ob mensch nach Berlin, Leipzig, Köln oder eben Nürnberg schaut – das Bild ist das gleiche: Wegnahme der Räume, fehlende finanzielle Ressourcen, politische Angriffe und Delegitimationsversuche. Denn es ist nicht nur die katastrophale Situation auf dem Immobilienmarkt dafür verantwortlich, sondern es geht auch um politische Interessen und Prioritäten. In einer zunehmend autoritären Gesellschaft, die immer weiter nach rechts rückt, werden auch Orte, die sich dem Widersetzen immer stärker bedroht. Während faschistische Tendenzen innerhalb der Gesellschaft immer deutlicher zutage treten, werden linke Räume deutschlandweit platt gemacht.

    Kämpfe um den Erhalt von Räumen wie dem Projekt 31 sind somit immer auch Kämpfe für eine offene, antifaschistische und emanzipatorische Gesellschaft.

      Kultur von unten – Stadt für Alle  

    Doch die Verdrängung von unkommerziellen, offenen Räumen führt notwendigerweise zu dem Ausschluss vieler Menschen aus der Öffentlichkeit, Teilhabe am kulturellen Leben wird zum Privileg. Der Mangel an bezahlbaren Proberäumen, Ateliers und anderen Kulturräumen ist seit Jahren bekannt, geändert hat sich nichts. Der alltägliche Kampf, genug Geld für die Miete aufbringen zu können, geht auf Kosten der Kreativität und der Freude an kreativen Prozessen.

    Die mit der Corona-Pandemie einhergehende Wirtschaftskrise verschärft die Situation vieler Kulturschaffender zusätzlich. Doch anstatt die bestehende Kulturlandschaft zu unterstützen, agiert die Stadt oft im luftleeren Raum, verpulvert beispielsweise Geld für Wasserspiele auf einer neu errichteten Bühne am Dutzendteich für ein Publikum das Platz auf Tret- und Schlauchbooten einnimmt. Dies steht in krassem Widerspruch dazu, wie tatenlos zugeschaut wird, wie unkommerzielle kulturelle Räume verdrängt werden. Anstatt genug zentrale Orte für Kunst und Kultur zur Verfügung zu stellen und die Bedürfnisse der Kulturschaffenden ernst zu nehmen, bewirbt sich die Stadt lieber zur Kulturhauptstadt 2025. Es widerstrebt uns jedoch zutiefst in Wettbewerb mit anderen Städten und anderen Kulturläden zu treten und gegen sie zu konkurrieren. Kultur darf nicht zum Prestige-Objekt verkommen und ist erst recht kein Siegespokal den es zu gewinnen gilt.

    Es geht um den Erhalt von kulturellen Räumen, genauso wie um bezahlbaren Wohnraum. Es geht um mehr Grünflächen in der Stadt, mehr Orte der Begegnung ohne Konsumzwang. Kurzum: Wir wollen eine Stadt für alle und eine Kultur von unten! Wir sind viele und wenn wir gemeinsam kämpfen, können wir auch gewinnen.

      Lasst uns auf die Straße gehen!  

    Wo sollen sich Menschen kennen lernen, sich organisieren, sich politisch bilden, wenn es keine Räume gibt, an denen sie sich treffen können? Wie sollen Ideen entwickelt und Gedanken ausgetauscht werden, wenn immer Aufsichtspersonen anwesend sind, die jederzeit repressiv eingreifen können? Wie soll Eigeninitiative und Verantwortung geübt werden, wenn es hauptsächlich Räume gibt, an denen die Dinge von oben herab mit Hierarchien geregelt werden?

    Geht gemeinsam mit uns am 12.12. auf die Straße, um zu zeigen, dass das Projekt 31 nicht verschwinden darf!

    Denn kein Freiraum in Nürnberg oder sonst wo darf verschwinden! Im Gegenteil – wir brauchen noch viel mehr davon!

    Wir wollen nicht mehr um unsere Zukunft bangen! Wir wollen eine Perspektive – und diese wollen wir selbst gestalten!

    Don‘t go breaking my heart – Freiräume erhalten! Kommt mit uns auf die Straße! 12.12.2020 um 14 Uhr am Aufseßplatz Nürnberg  

    Unterstützt von: Kneipenkollektiv Arsch & Friedrich, Bunkersyndikat, Initiative Mietenwahnsinn stoppen, Casablanca Filmkunsttheater, Radio – Z , Organisierte Autonomie, feministisches Konzertkollektiv Arsch & Frida, Armed with a Mind, Revolutionär organisierte Jugendaktion, Gruppe Antithese, Kunstverein, Infoladen Benario, Stadtteilzentrum Desi, FLINT* Komitee – für einen feminstischen Streik, 8. März Bündnis Nürnberg, Falken Nürnberg, Auf der Suche – Anarchistische Gruppe Nürnberg, Initiative Kunst braucht Raum, Zentrum Wiesengrund Erlangen, Antifaschistische Initiative – Das Schweigen durchbrechen, Interventionistische Linke Nürnberg, Trouble in Paradise, Wagenburg Kristallpalast, Sänders e.V., Mops von Gostenhof, Der Gostenhofer Dorfschulze, Krähengarten, Musikverein, AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg, Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur, Politbande, Kulturliga, Cafe Kaya, Club Stereo, Eat-the-Beat e.V., E-Werk Erlangen, KulturKellerei, Kulturort Badstraße 8, Kunstkeller 027, MUZ Club, Mata Hari Bar, Nasty Entertainment, Die Rakete, nbg-breaks e.V.

    Was war los

    04.12.1971
    Berlin: Georg von Rauch wird von der Polizei erschossen.