Termine

Samstag, 01.10.2022

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Am 1. Oktober auf die Straße gegen Krise und Krieg. Auf zur Mahnwache des Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung! Danach gemeinsam zur Demo von #nichtallein Samstag | 1. Oktober | 11:30-12:30 | Lorenzkirche   Hier der Aufruf: Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer dieses Krieges. Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst- informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt. Sanktionen zum Wohle der Menschen beenden Auch die Sanktionen gegen Russland beenden offenkundig den Krieg nicht. Sie sind vielmehr Teil einer gefährlichen Eskalationsspirale und treiben mit den zu erwartenden Gegensanktionen die Preise, vor allem für Energie und Lebensmittel, nach oben. Der Krieg wird für die meisten Europäer*innen ökonomisch ein Desaster. Für die Menschen des sogenannten „Globalen Südens“ werden die Folgen noch brutaler sein. Steigende Preise auf Grundnahrungsmittel bedeutet dort Hunger, mit der Folge, dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen 100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen Kurz nach Beginn des Krieges verkündete Bundeskanzler Scholz eine „Zeitenwende“ und das bisher größte Aufrüstungsprogramm für unser Land. Kernpunkt ist das ins Grundgesetz geschriebene „Sondervermögen Bundeswehr“ in Höhe von hundert Milliarden EUR. Dabei ist die Bundesrepublik bereits jetzt weltweit an 7. Stelle bei den Rüstungsausgaben. Somit besteht die akute Gefahr, dass die BRD aktiv mithilft eine neue Rüstungsspirale in Gang zu setzen. Das ist äußerst gefährlich. Außerdem wird doch dieses Geld bei uns und weltweit dringend zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben benötigt.
Samstag, 01.10.2022

01.Oktober Kundgebung und Demonstration für bezahlbare Lebensmittel und Heizung

An diesem Samstag, den 1. Oktober veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 01.Oktober gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!
Montag, 03.10.2022

Preise runter - Einkommen rauf! - Infokundgebung 03.Oktober - 15:00 Uhr Jamnitzer

Preise runter - Einkommen rauf! || Infokundgebung || 03.Oktober || 15:00 Uhr || Jamnitzer +++ steigende Energiepreise +++ Inflation +++ Hohe Miete +++ Steigende Lebensmittelpreise +++ Niedrige löhne?! +++ Lasst uns protestieren, quatschen und austauschen! 03. Oktober, 15:00 Uhr am Jamnitzerplatz! Wer Essen hat, das nicht gebraucht wird, bringt es mit, wer Essen braucht kommt vorbei und nimmt sich was. Raus aus der Vereinzelung, schließen wir uns zusammen! ... denn "alleine bin ich machtlos" dachten sich hunderttausende! - Fällt bei Regen aus -

Der Mindestlohn: eine Offenbarungseid der freien Marktwirtschaft, der Gewerkschaften und des Sozialstaates

Do., 14.02., 20:00 Uhr, (Ex) KOMM, K4
Vortag mit Diskussion der Redation Gegenstandpunkt

drucken | 11. Februar 2008 | redside

Die NPD und ihre demokratischen Gegner

Di., 12.02., 20:00 Uhr, DESI
3. Teil einer Veranstaltungsreihe der Sozialistischen Gruppe (SG)

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08.03. Freiheit für Andrea

Freiheit für AndreaSeit dem 1. Dezember 2007 sitzt die Berliner Antifaschistin Andrea im Knast. Aus bewusster Ablehnung staatlicher Zwänge hatte sie den Haftantritt für eine mehrmonatige Haftstrafe verweigert, weshalb LKA-Beamte sie am 1. Dezember während der Proteste gegen einen Naziaufmarsch in Berlin-Rudow verhafteten.

Die ihr vorgeworfenen Delikte klingen lapidar, scheinen für die Staatsanwaltschaft aber eine nunmehr 14 monatige Haftstrafe zu rechtfertigen. Angelastet wird ihr das Mitführen eines Pfeffersprays bei den Aktionen gegen das SS-Gebirgsjäger-Treffen im bayrischen Mittenwald, der Besitz von Eiern, die sie während eines Naziaufmarsches in Berlin-Tegel bei sich trug, Schwarzfahren oder die Besetzung der Ausländer_Innenbehörde Lichtenberg und eines Hauses in Friedrichshain. Nach der Verlegung von Andrea in die Frauen-JVA Pankow wurde sie hier gleich als „Gesinnungstäterin“ begrüßt und ihr wurde versichert dass „man mit ihr schon fertig werden wird“.

Ein Bündnis bestehend aus Antifa- und Soligruppen rufen zu einer Demonstration für die Freilassung Andreas auf. Die Demonstration findet am internationalen Frauentag, dem 8. März statt und soll zum Frauenknast in Berlin-Pankow führen, in dem Andrea einsitzt.

Demo: Samstag | 8. März 2008 | 14 Uhr | U-Bhf. Eberswalderstraße

drucken | 11. Februar 2008 | redside

Solidarität mit Angelo Lucifero

Solidaritaet mit AngeloWas geschieht mit einem Antifaschisten, der sich erfolgreich gegen einen Naziüberfall wehrt? Er hat gute Chancen, als Beschuldigter vor Gericht zu landen, sofern er von der Polizei erwischt wird. Dem engagierten Gewerkschaftssekretär und Aktivisten Angelo Lucifero widerfuhr genau das Mittlerweile läuft der Prozess gegen ihn an. Seine Vorgesetzten bei der Gewerkschaft ver.di kündigten ihm kurz vor Prozessbeginn fristlos.


Gerichte und Gewerkschaftsführung gegen Antifaschisten

Für die Neonazis in Thüringen ist der Erfurter Gewerkschafter Lucifero seit langem Feind und Angriffsziel. Das liegt vor allem daran, dass der ver.di-Sekretär es ernst nimmt mit dem Kampf gegen Rechts und der Umsetzung der diese bezüglichen Beschlüsse seiner Gewerkschaft. Lucifero versteckt sich nicht, sondern geht mit seinem sozialen und antifaschistischen Engagement immer wieder auf die Straße, organisiert Aktionen und Kundgebungen, verbreitet Infomaterial. Über vierzig mal haben ihn die Nazis in den vergangenen Jahren deshalb angegriffen. Der Gewerkschafter wurde beleidigt, bedroht, niedergeschlagen, bestohlen. An seinem Auto wurden sogar die Bremsschläuche durchgeschnitten. Ein halbes duzend mal erstattete er Anzeige bei der Polizei, die bei einigen Angriffen zugegen war und zuschaute. Doch wie das so üblich ist und wir es auch von der Nürnberger und Fürther Polizei und Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang kennen: Die Ermittlungen gegen die Nazis von der „Anti-Antifa“ wurden ergebnislos eingestellt. In den 90er Jahren hetzte die „Bild“ gegen den „roten Anheizer“, inzwischen nehmen sich auch die Nazis auf ihren Websites dieser Aufgabe an. Einschüchtern ließ sich Angelo Lucifero jedoch nicht. Nach zahlreichen Drohungen gegen ihn und sein privates Umfeld und Teils lebensbedrohenden Angriffen entschied er, sich zur Selbstverteidigung eine Schreckschusspistole zu zulegen.

Naziterror: Alltag in Erfurt

Im März 2007 veranstaltete das Erfurter Bündnis für soziale Gerechtigkeit eine Kundgebung. Da dies Nazis angekündigt hatten, am 1. Mai durch die Stadt marschieren zu wollen, stand die Demo unter dem Motto „Kein Platz für Nazis“. Sprechen sollte unter anderem ein Vertreter der jüdischen Gemeinde Thüringen. Angelo Lucifero verteilte Flugblätter und beschallte den Platz mit der Anlage in seinem Kofferraum. Nach kurzer Zeit begannen tätliche Angriffe druch mehrere Neonazis. Lucifero wurde zunächst in den Rücken geschlagen, kurz darauf drängten sich Mitglieder der „Jungen Nationaldemokraten“ mit einem Transparent vor den schockierten Redner der Kundgebung. In dem daraufhin entstandenen Handgemenge bekam Angelo Lucifero erneut mehrer Schläge ab. Erst durch drei Schüsse aus der Schreckschusspistole, die er während der fortgesetzten Attacken aus seinem Auto geholt hatte, konnten die Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Wenig später zerrte die Polizei Lucifero aus seinem Wagen und nahm ihn bis zum Abend fest, während die Angreifer unbehelligt blieben. Kurze Zeit nach diesen Vorall distanzierte sich der Landesbezirksleiter von ver.di Thüringen von seinem antifaschistischen Kollegen. Lucifero erhielt eine Abmahnung, obwohl er an der Kundgebung als Privatperson teilgenommen hatte.
Einen im Herbst 2007 zugegangenen Strafbefehl über 120 Tagessätze und ein Jahr Freiheitsentzug auf Bewährung akzeptierte Lucifero nicht. Der daraufhin für den Januar 2008 angesetzte Prozess wurde mittlerweile auf unbestimmte Zeit verschoben, da der stark hörgeschädigte Angeklagte einer normalen Verhandlung akustisch nicht folgen könnte.

Die ver.di-Spitze entsolidarisierte sich

Vor Prozessauftakt, im Dezember 07, kündigte ver.di ihrem Sekretär Angelo. Ein zentraler Punkt in der wirren Begründung: Der antifaschistische Gewerkschafter habe Kopierer, eine Mailingliste und eine Frankiermaschine benutzt, und zwar um Aktionen gegen Rassismus und Antisemitismus zu bewerben.
Natürlich versuchen die Nazis auch schon seit geraumer Zeit, direkt oder indirekt ver.di und den Thüringer DBG zu beeinflussen. 2003 wandten sie sich mit folgenden Worten an die Gewerkschaft: „Wir fordern den Vorstand auf, nicht zuzulassen, dass ein Ausländer weiterhin über die Gewerkschaft verfügen kann … Auch wir sind in der Gewerkschaft, damit sie uns vor der Kapitaloligarchie und ausländischen Zugwanderern schützt, die unsere Arbeitsplätze stehlen.“ Manche Gewerkschaftsfunktionäre lässt diese „Argumentation“ der Nazis vielleicht nicht kalt. Gewerkschaftlicher Antifaschismus ist zwar für die Mehrheit an der Basis und für zahlreiche Hauptamtliche eine Selbstverständlichkeit, andere jedoch sehen das deutlich beschlossene „Nein“ zu Nazis als eine heikle Angelegenheit. Nicht, dass sie die antifaschistische Ausrichtung in den Satzungen offen in Frage stellen würden, doch die genannte Minderheit in den Gewerkschaften sieht eben auch die vielen RassisteInnen und die FaschistInnen die gewerkschaftlich organisiert sind und somit Beiträge zahlen.

Welle der Solidarität

Der zuständige Betriebsrat bei ver.di Erfurt hatte der fristlosen Kündigung nicht zugestimmt, was diese allerdings nicht unwirksam macht. Sehr wichtig ist für Angelo Lucifero sicher die breite und bundesweite Solidarität, die ihm als antifaschistischen Gewerkschafter jetzt zuteil wird und die öffentliche Kritik am Fehlverhalten der Gewerkschaftsspitze. Der Bundesjugendkongress von ver.di, zahlreiche Gewerkschaftsgliederungen und -gremien, linke Organisationen und antifaschistische Einzelpersonen unterstützen Angelo Lucifero öffentlich. Weitere Solidarität mit ihm und Druck auf die ver.di-Leitung sind dringen erforderlich. Ein alter Gewerkschaftsslogan sollte auch bei ver.di gelten: Wer einen von uns angreift, greift uns alle an.

drucken | Continue | 9. Februar 2008 | barricada

Baskische Linkspartein vor Verbot

baskenland_demo_3Zwei baskischen Linksparteien stehen unmittelbar vor einem Verbot. Anfang Februar 2008 begann ein Verfahren gegen die baskische Kommunistische Partei EHAK sowie gegen die antifaschistische Traditionspartei ANV. Im März 2008 finden spanische Wahlen statt und die Zentralregierung in Madrid möchte verhindern, dass sich Perteien zur Wahl stellen, die für ein unabhängiges und sozialistisches Baskenland eintreten.

Dazu setzen spanische Regierungen – egal ob sozialdemokratisch oder konservativ – seit Jahren auf Verhaftungen, Folter und Verbote wie luletzt gegen Batasuna und aktuell gegen EHAK und ANV.

INFO Baskenland auf antifa.de, GARA (baskische Zeitung), raulzelik.net

drucken | 2. Februar 2008 | redside

love resistance – hate g8

Infocafé der autonomen Jugendantifa

AJA LogoAm Samstag, den 2. Februar könnt ihr im Jugendantifacafé ein Film von freundeskreis videoclips zum vergangenen G8 Gipfel 2007 in Heiligendamm sehen. Im Anschluss werden AktivistInnen von ihren Erlebnissen vor Ort erzählen und es gibt natürlich wie jeden Samstag lecker Essen.

Sa. 2. Februar, ab 18.00 Uhr
in der Schwarzen Katze, Mittlere Kanalstr. 19, U-Bahn:Gostenhofcafe3.jpg

drucken | 30. Januar 2008 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

Gegen das Vermummungsverbot! Prozess in Erlangen

stoppt die anti-antifa!

Am 30.01.2008 wird in Erlangen vor dem Amtsgericht in der Mozartstraße 23 ein Prozess gegen einen jungen Antifaschisten wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot verhandelt. Der Antifaschist hatte sich während einer Demonstration gegen den NPD Landesparteitag in Gremsdorf mit einem Halstuch das Gesicht verdeckt, um sich vor Nazi Fotografen zu schützen. Einige Wochen später erhielt er einen Strafbefehl über 1800 Euro, über den nun in Erlangen entschieden wird.

Anders als etwa in Berlin und Niedersachsen gibt es bislang in Bayern noch keinen Präzedenzfall, der das Tragen von Vermummung zum Schutz vor Nazifotografen durchsetzt, doch dieser soll nun geschaffen werden. Vor dem Prozess wird es vor dem Gerichtsgebäude eine Aktion geben, bei der Antifas über die Notwendigkeit zum Eigenschutz informieren.

Kommt daher am
30.01.2007 um 13:00 Uhr vor das Amtsgericht Erlangen!
Solidarität ist eine Waffe!
Weg mit dem Vermummungsverbot!

drucken | 28. Januar 2008 | redside

Der Kriegselite keine Ruhe lassen!

Infoveranstaltung | 04.02.2008 | 20:00 Uhr | Schwarze Katze

Fight capitalist war! Fight capitalist ‘peace’!

Gegen dieses Treffen der Welt-Kriegs-Elite wird es wie bereits in den vergangenen Jahren verschiedene Aktionen und eine Demonstration geben.

Aus diesem Grund lädt die Autonome Jugendantifa (AJA) gemeinsam mit der organisierten autonomie (OA) am Montag, den 04. Februar um 20.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in den Stadtteilladen Schwarze Katze ein.

Dort habt ihr unter anderem die Möglichkeit euch über den aktuellen Stand der Mobilisierung, die geplanten Gegenaktivitäten sowie über eine kollektive Anreise zu Informieren.

Den Aufruf gegen die NATO-Kriegskonferenz findet ihr hier

SiKo Angreifen – NATO zerschlagen!
Für die soziale Revolution!

drucken | 25. Januar 2008 | organisierte autonomie (OA)

Naziangriffe nach Wahlschlappe

Die Antifaschistische Linke Fürth berichtet:

npdplakatIn Fürth hat es die NPD nicht geschafft die erforderlichen 385 Unterschriften zu sammeln, um bei der Kommunalwahl antreten zu können. Daraufhin kam es in der Nacht von Montag auf Dienstag zu Angriffen auf das Fürther Gewerkschaftshaus und auf das Haus einer antifaschistischen Familie.
Am Wochenende fand in Fürth eine Kundgebung gegen die NPD und deren Wahlkampf statt, an der sich weit über 100 Menschen beteiligten. Im Verlauf der Aktion wurden mehreren provozierenden Nazis antifaschistische Platzverweise erteilt.

Siehe folgende Berichte:
Indymedia-Bericht + ALF Pressemitteilung
Fürther Nachrichten zu Übergriffen
Indymedia-Bericht zu Antifa-Kundgebung


Linke Politik in die Offensive!

drucken | 25. Januar 2008 | redside

Sein, wie keine andere

So., 27.01. | 17:00 Uhr | BZ, Gewerbemuseumsplatz 2
Soiree am Sonntag „Sein, wie keine andere“ Referat zum 100. Geburtstag von Somone de Beauvoir von Dr. INgeborg Gleichauf.

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Demokratie

Do., 24.01. | 20:00 Uhr | (Ex)KOMM, Festsaal
Demokratie – kein Menschheitsideal, sondern die Herrscahftsform, die zum Kapitalismus gehört. Vortrag mit Diskussion. V.: GegenStandpunkt

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Hungern für die Tankfüllung

Do., 24.01. | 20:00 Uhr | Villa Leon
Hungern für die Tankfüllung„, die Energiekriese und der Boom des Agrarsprits, Wolfgang Pomrehn, Berlin

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Macht der Medien – Kampf um Medien

Mi., 23.01. | 20:00 Uhr | Villa Leon
Macht der Medien – Kampf um Medien„, politische Kämpfe um Medien in Venezuela und Lateinamerika mit Malte Daniljuk, Berlin

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Menschenrechte und Todesschwadrone in El Salvador

Mi., 23.01. | 18:00 Uhr | Villa Leon
Menschenrechte und Todesschwadrone in El Salvador„, mit Marina Manzanares „mariposa“, El Salvador

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Zwischen Fußball, Furore und Aufbruch, Ecuador auf dem Weg nach links?

Di, 22.01. | 20:00 Uhr | Villa Leon
Ecuador: Zwischen Fußball, Furore und Aufbruch, Ecuador auf dem Weg nach links? Günther Pohl, Bochum

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Ecuador: Krabbenindustrie – Umweltkiller

Di, 22.01. | 18:00 Uhr | Villa Leon
Dokuemntarfilm: „Ecuador: Krabbenindustrie – Umweltkiller“ anschließend Gespräch mit dem Regisseur Gustavo Yánez

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Mexiko: Modellwechsel mit Hindernissen

Mo, 21.01. | 20:00 Uhr | Villa Leon
Mexiko: Modellwechsel mit Hindernissen„, Autoritäre Regierungen und politischer Widerstand mit Albert Sterr, Nürnberg.

drucken | 20. Januar 2008 | redside

Der NPD den Wahlkampf vermiesen!

Antifaschistische Kundgebung | 19.01.2008 | 10:00 Uhr | Kohlenmarkt, Fürth

Antifaschistische AktionSeit Mitte November sammelt die neofaschistische NPD in Fürth Unterschriften, damit sie am 2. März zu den Stadtratswahlen antreten dürfen. Dazu verteilen Neonazis (angekahrt aus ganz Deutschland) seit Wochen rassistische Flugblätter an Haushalte und an Infoständen. Am Samstag, den 5. Januar protestierten weit über 100 Menschen gegen einen Infostand und eine Kundgebung der NPD. Die Antifaschistische Linke Fürth ruft für den 19. Januar zu einer antifaschistischen Kundgebung am Kohlenmarkt auf. Es gilt der NPD den Wahlkampf zu vermiesen und deren Einzug in den Stadtrat zu verhindern.

Linke Politik in die Offensive!
Der NPD den Wahlkampf vermiesen!

Aufruf der ALF als PDF lesen
Flugblatt des Bündnisses gegen Rechts als PDF lesen

Kommt alle zur antifaschistische Kundgebung am 19.01.2008 ab 10:00 Uhr am Kohlenmarkt (Fürth) !

drucken | 10. Januar 2008 | redside

movie against… Filmreihe der radikalen Linken und der Karawane

movie against...

21.02.2008 | 21:00 Uhr |Desi, Brückenstr.23 |Nürnberg

Die Filmreihe der rL und der Karawane startet im Dezember in der Desi wieder durch. Ab dem 20.12. wird jeden Monat ein anderer Film über die kapitalistische Realität und deren Auswirkungen auf den Alltag der Menschen gezeigt. Beginn ist immer um 21:00 Uhr. Dazu gibt es wie jeden Donnerstag in der Desi billiges und leckeres Essen des Desi Volxküchen Kollektivs.
Am 21. Februar geht es weiter mit:

Los Guerilleros Columbianos

„In bisher noch nie da gewesener Nähe porträtiert der Film eine Gruppe Guerilleros der ELN in Kolumbien, welche gegen die kolumbianische Armee wiegen die Paramilitärs agiert. Die Guerilleros gewähren einen intimen Einblick in ihren Alltag, ihre Motive und Vorgehensweisen, die persönlichen Hintergründe und Erwartungen der Einzelnen.“

drucken | 6. Januar 2008 | radikale Linke

Kein Naziaufmarsch in München

München-040108Am Freitag, den 4. Januar 2008 wollen die Nazis der Münchner „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ gegen das, was sie „Ausländergewalt“ nennen, demonstrieren. Anlass gibt ihnen der Überfall auf einen Rentner in einer Münchner U-Bahnstation. Doch gegen diesen Aufmarsch regt sich antifaschistischer Widerstand.

Kein Naziaufmarsch am 4. Januar in München – Gegen Rassismus von Staat und Nazis!

Treffpunkt für alle Antifas: ab 14:00 Uhr am Sendlinger Tor. Antifademo ab 14:30, danach Aktionen gegen die Nazis.

Weitere Infos unter no-nato.de oder antifa-nt.de

drucken | 1. Januar 2008 | redside

1/3 Kuchen, 2/3 Kaffee

Ab 06. Januar gibt’s eine neue Möglichkeit den Sonntag gemeinsam mit anderen zu verbringen. In netter Atmosphäre Sonntags vegan, kollektiv und politisch brunchen ab 15.00 Uhr im Café  „Willich“.

Ab 16.00 Uhr habt ihr die Möglichkeit an einer Diskussion über die Pläne zur Schaffung eines selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrums teilzunehmen, Spiele zu spielen oder einfach nur nett mit Leuten zu quatschen.

Weitere Termine und mehr Infos gibt’s unter: www.familyskitchen.de

drucken | 1. Januar 2008 | redside

AJA Infocafé im Januar

EZLNDas Infocafé der Autonomen Jugend Antifa findet von nun ab immer Samstags, ab 18.00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze statt.
Jeden 1. Samstag im Monat als „Themencafé“ mit Vorträgen, Filmen, Referaten, …

Der erste Termin ist der 05. Januar.
Thema des Cafés ist „14. Jahre Aufstand der EZLN“.
Neben einem Vortrag, nähren Informationen über die EZLN wird auch noch die frisch renoviertet Schwarzen Katze feierlich eingeweiht.

drucken | 1. Januar 2008 | redside

Alle Jahre wieder gegen das WEF!

smash wefGemeinsamg für eine Welt ohne Ausbeutung und Krieg!

Gründe gibt es auch dieses Jahr genug, gegen das Treffen der selbsternannten Eliten und Kriegsverbrecher zu protestieren.

Demo gegen WEF 08 und die Blutspur von H. Kissinger.am 19.01.08 | 15.00 Uhr | Waisenhausplatz, Bern

Nähre Infos findet ihr unter www.smashwef.ch und beim Revolutionären Aufbau.

drucken | 28. Dezember 2007 | redside

NATO-Kriegstagung 2008

Sie reden von „Sicherheit“.Wir nennen es Krieg, Folter und Terror.

No NATOImmer noch findet jährlich die „Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik“ statt. Auch wieder am 8. bis 10. Februar 2008 wird es den RegierungsvertreterInnen der NATO-Staaten, Militärstrategen, Generälen und Rüstungsexperten darum gehen, ihre Interessen aufeinander abzustimmen.

Wieder werden die versammelten EU- und NATO-RepräsentantInnen, die Kriegs- und Außenminister der imperialistischen Zentren der Öffentlichkeit vorgaukeln, bei dieser Konferenz gehe es um die Wahrung des Friedens auf der Welt und um internationale Sicherheit. Doch das Gegenteil ist der Fall, sie planen die nächsten Kriege!

Der Krieg, welcher mittlerweile schon zum gesellschaftlichen Dauerzustand geworden ist, fasst alle gesellschaftlichen Bereiche, welche der Logik der Militarisierung unterworfen werden. Er kennt dabei keine räumlichen und zeitlichen Grenzen und verschafften den imperialistischen Staaten mit seiner brutalität und aggresivität den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und sichert damit die neokoloniale Aufteilung der Welt und den Fortbestand des globalen Kapitalismus.

Mit dem Schlagwort “Sicherheit?? wird nicht nur der Krieg nach Aussen legitimiert, sondern auch der Krieg nach Innen, die stetige Verschärfung der staatlichen Repression, der Überwachung und Kontrolle. Diese begegnet uns in Form der allgegenwärtigen Präsenz der Bullen und privaten Hilfssheriffs, von flächendeckender Kameraüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchungen, rassistischen Kontrollen und Abschiebungen. Dieser immer weiter Ausbau des Herrschaftsstaates dient einzig und allein zur Aufrechterhaltung des kapitalistischen Systems.

Kommt zur Großdemonstration am 9. Februar 2008 in München!

Samstag | 09. Februar 2008
16 Uhr | Auftaktkundgebung Marienplatz
18 Uhr | Großdemonstration vom Marienplatz zur Münchner Residenz

ACHTUNG: Vom KVR wurde eine alternative Demoroute gebilligt !
Aktuelle Infos auf Indymedia oder no-nato.de !

Den Dauerkriegszustand durchbrechen!
SiKo angreifen — NATO zerschlagen !

drucken | 28. Dezember 2007 | redside

Silvester und jetzt …

Party + 2008 kämpfen
Mo, 31.12. | 22:00 Uhr | Metroproletan, Eberhardshofstraße 11 (HH)

drucken | 28. Dezember 2007 | organisierte autonomie (OA)

Termine

Samstag, 01.10.2022

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Am 1. Oktober auf die Straße gegen Krise und Krieg. Auf zur Mahnwache des Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung! Danach gemeinsam zur Demo von #nichtallein Samstag | 1. Oktober | 11:30-12:30 | Lorenzkirche   Hier der Aufruf: Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer dieses Krieges. Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst- informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt. Sanktionen zum Wohle der Menschen beenden Auch die Sanktionen gegen Russland beenden offenkundig den Krieg nicht. Sie sind vielmehr Teil einer gefährlichen Eskalationsspirale und treiben mit den zu erwartenden Gegensanktionen die Preise, vor allem für Energie und Lebensmittel, nach oben. Der Krieg wird für die meisten Europäer*innen ökonomisch ein Desaster. Für die Menschen des sogenannten „Globalen Südens“ werden die Folgen noch brutaler sein. Steigende Preise auf Grundnahrungsmittel bedeutet dort Hunger, mit der Folge, dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen 100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen Kurz nach Beginn des Krieges verkündete Bundeskanzler Scholz eine „Zeitenwende“ und das bisher größte Aufrüstungsprogramm für unser Land. Kernpunkt ist das ins Grundgesetz geschriebene „Sondervermögen Bundeswehr“ in Höhe von hundert Milliarden EUR. Dabei ist die Bundesrepublik bereits jetzt weltweit an 7. Stelle bei den Rüstungsausgaben. Somit besteht die akute Gefahr, dass die BRD aktiv mithilft eine neue Rüstungsspirale in Gang zu setzen. Das ist äußerst gefährlich. Außerdem wird doch dieses Geld bei uns und weltweit dringend zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben benötigt.
Samstag, 01.10.2022

01.Oktober Kundgebung und Demonstration für bezahlbare Lebensmittel und Heizung

An diesem Samstag, den 1. Oktober veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 01.Oktober gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!
Montag, 03.10.2022

Preise runter - Einkommen rauf! - Infokundgebung 03.Oktober - 15:00 Uhr Jamnitzer

Preise runter - Einkommen rauf! || Infokundgebung || 03.Oktober || 15:00 Uhr || Jamnitzer +++ steigende Energiepreise +++ Inflation +++ Hohe Miete +++ Steigende Lebensmittelpreise +++ Niedrige löhne?! +++ Lasst uns protestieren, quatschen und austauschen! 03. Oktober, 15:00 Uhr am Jamnitzerplatz! Wer Essen hat, das nicht gebraucht wird, bringt es mit, wer Essen braucht kommt vorbei und nimmt sich was. Raus aus der Vereinzelung, schließen wir uns zusammen! ... denn "alleine bin ich machtlos" dachten sich hunderttausende! - Fällt bei Regen aus -

Was war los

01.10.1982
Sprengstoffanschl?ge der RZ auf Interatom in Bensberg, die Gesellschaft f?r Reaktorsicherheit in K?ln und einen Strommast in Kalkar

01.10.1983
Militanter Angriff auf den NPD-Parteitag in Fallingbostel. "Geburtsstunde" des autonomen Antifaschismus.