Termine

Samstag, 01.10.2022

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Am 1. Oktober auf die Straße gegen Krise und Krieg. Auf zur Mahnwache des Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung! Danach gemeinsam zur Demo von #nichtallein Samstag | 1. Oktober | 11:30-12:30 | Lorenzkirche   Hier der Aufruf: Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer dieses Krieges. Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst- informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt. Sanktionen zum Wohle der Menschen beenden Auch die Sanktionen gegen Russland beenden offenkundig den Krieg nicht. Sie sind vielmehr Teil einer gefährlichen Eskalationsspirale und treiben mit den zu erwartenden Gegensanktionen die Preise, vor allem für Energie und Lebensmittel, nach oben. Der Krieg wird für die meisten Europäer*innen ökonomisch ein Desaster. Für die Menschen des sogenannten „Globalen Südens“ werden die Folgen noch brutaler sein. Steigende Preise auf Grundnahrungsmittel bedeutet dort Hunger, mit der Folge, dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen 100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen Kurz nach Beginn des Krieges verkündete Bundeskanzler Scholz eine „Zeitenwende“ und das bisher größte Aufrüstungsprogramm für unser Land. Kernpunkt ist das ins Grundgesetz geschriebene „Sondervermögen Bundeswehr“ in Höhe von hundert Milliarden EUR. Dabei ist die Bundesrepublik bereits jetzt weltweit an 7. Stelle bei den Rüstungsausgaben. Somit besteht die akute Gefahr, dass die BRD aktiv mithilft eine neue Rüstungsspirale in Gang zu setzen. Das ist äußerst gefährlich. Außerdem wird doch dieses Geld bei uns und weltweit dringend zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben benötigt.
Samstag, 01.10.2022

01.Oktober Kundgebung und Demonstration für bezahlbare Lebensmittel und Heizung

An diesem Samstag, den 1. Oktober veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 01.Oktober gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!
Montag, 03.10.2022

Preise runter - Einkommen rauf! - Infokundgebung 03.Oktober - 15:00 Uhr Jamnitzer

Preise runter - Einkommen rauf! || Infokundgebung || 03.Oktober || 15:00 Uhr || Jamnitzer +++ steigende Energiepreise +++ Inflation +++ Hohe Miete +++ Steigende Lebensmittelpreise +++ Niedrige löhne?! +++ Lasst uns protestieren, quatschen und austauschen! 03. Oktober, 15:00 Uhr am Jamnitzerplatz! Wer Essen hat, das nicht gebraucht wird, bringt es mit, wer Essen braucht kommt vorbei und nimmt sich was. Raus aus der Vereinzelung, schließen wir uns zusammen! ... denn "alleine bin ich machtlos" dachten sich hunderttausende! - Fällt bei Regen aus -

„Stoppt die Anti-Antifa! Betroffene und UnterstützerInnen wehren sich gegen Nazis“

stoppt die anti-antifa!

Die Initiative „Stoppt die Anti-Antifa! Betroffene und UnterstützerInnen wehren sich gegen Nazis“ hat sich in Nürnberg gegründet, um gegen die Machenschaften der Anti-Antifa und die Zusammenarbeit staatlicher Organe mit dieser rechtsextremen Gruppe vor zu gehen. Nachdem bei einem Prozess gegen zwei AntifaschistInnen vor dem Nürnberger Amtsgericht herauskam, dass die Nürnberger Polizei Material der „Anti-Antifa“ verwendet, um selbst gegen Linke zu ermitteln wurde die Initiative von Betroffenen der Veröffentlichungen auf der Homepage der Anti-Antifa ins Leben gerufen. Näheres dazu erfahrt ihr auf der Homepage der Initiative:

stopptantiantifa.blogsport.de

drucken | 19. Dezember 2007 | redside

LL(L) Demo 2008

LL-Demo-2008Am 13. Januar 2008 findet die jährliche Demonstration zu gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht statt. Sie wurden am 15. Januar 1918 von reaktionären Freikorps festgenommen, verhört, schwer misshandelt und nach Rücksprache mit Noske (SPD) und mit Billigung der SPD-Führung ermordet, da sie entschieden gegen Ausbeutung und Militarismus eintraten. Sie sahen weder im bürgerlichen Staat noch in den vermeintlichen Alternativen von Rechts eine Möglichkeit zur Befreiung der Menschen. Nur die internationalistische, proletarische Revolution stellte deshalb für sie eine Perspektive dar. Ihre Ideen haben auch heute nicht an Aktualität verloren, denn bis heute lebt der Großteil der Menschen in der Unterdrückung.

Für den Kommunismus!

Beteilit euch am internationalistischen-antikapitalistischen Block in der LL(L)-Demonstration.

Den gemeinsamen Aufrauf der ARAB und ALB findet ihr hier.

ACHTUNG: Der gegen die LL-Demo gerichtete NPD-Aufmarsch ist verboten worden. Nach eigenen Angaben will die Neonazi-Partei nicht gegen das Verbot juristisch vorgehen. Haltet trotzdem die Augen offen!

drucken | 17. Dezember 2007 | redside

X-Mas-Festival 2008

Mi, 26.12., ab 18 Uhr im Z-Bau

Monsterfestival mit  Hass, Gott und die Welt, Aurora, Pestpocken, Mimmi’s, Die Skeptiker und COR.

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24th Chaos Communication Congress

The 24th Chaos Communication Congress (24C3) is the annual four-day conference organized by the Chaos Computer Club (CCC). It takes place at the bcc Berliner Congress Center in Berlin, Germany. The Congress offers lectures and workshops on a multitude of topics and attracts a diverse audience of thousands of hackers, scientists, artists, and utopians from all around the world. The 24C3s slogan is Volldampf voraus! – the German equivalent of “full steam ahead??? – a particular request for talks and projects featuring forward looking hands-on topics.

24th Chaos Communication Congress
December 27th to 30th, 2007
bcc Berliner Congress Center, Berlin, Germany

Here you find a overview of the areas, activities and some projects at 24C3

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Don’t Let The System Get You Down!

Sa., 15.12., 13:00 Uhr, Rote Flora, Hamburg

Gegen Sicherheitswahn und Überwachungsstaat – unsere Solidarität gegen ihre Repression! Bundesweite Demonstration. www.antirepressionskampagne-hamburg.tk

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Armut – Produkt und Produktivikraft des kapitalistischen Reichtums

Mi., 12.12., 20:00 Uhr, Sprecherrat, Turnstr. 7, Erlangen

Diskussionsveranstaltung der SG Erlangen | www.sozialistischegruppe.de

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[Linke Literatur] – messe Party

Sa, 15.12., 22:00 Uhr, Metroproletan, Eberhardshofstraße 11 (HH)

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20 Jahre Radio Z

Sa, 08.12., 20:30 Uhr, Desi

live: Les Reines Prochaines (CH), Institut Fatima (ESP), Loas Kunka Boys, dann Disco mit: We Heart Broken Club, BalkoNauten, DJ Slobo

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

Erneut Verhaftungswelle im Baskenland

baskenland-demoDie politische Repressionswelle gegen die baskische Linke geht weiter [Indy]. Der spanische Gerichtshof ordnete die Verhaftung von rund 40 Personen an. Gegen die Leute wird bereits seit rund 10 Jahren ermittelt und sie wurden in einem gigantischen Prozess vor Gericht gezerrt. Im 18/98-Verfahren (benannt nach dem Aktenzeichen) wurde alles subsummiert, was sich für ein unabhängiges und sozialistisches Baskenland einsetzt: Aktivisten der Frauen-, Umwelt- und Jugendbewegung, Journalisten, Künstler, Vertreter der baskischen Linkspartei Batasuna, …
Info Indy | GARA (castellano) | antifa.de

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Anklage im „mg-Verfahren“ bröckelt. Beschuldigte vorerst frei!

Freedom_for_all_prisonersDie drei Angeklagten im „Terrorismusverfahren“ gegen die militante gruppe (mg) sind vorerst frei. Am 28. November 2007 setzte der Bundesgerichtshof die Haftbefehle außer Vollzug [Info]. Die Anschuldigungen gegen Axel, Florian und Oliver bleiben bestehen, sie hätten im Frühjahr 2007 drei Fahrzeuge der Bundeswehr anzünden wollen. Der Vorwurf der Bildung einer „terroristischen Vereinigung“ (§129a) wurde auf eine „kriminelle Vereinigung“ abgeschwächt. Trotzdem droht den drei bei einer Verurteilung mehrere Jahre Haft.
Mehr Infos einstellung.so36.net | ND | Telepolis | jW | tagesschau | Spiegel

drucken | 28. November 2007 | redside

cena cubana no. 12

superleckeres Drei-Gänge-Menü, für 8 Euro, dazu Informationen über Kuba und die linke Tageszeitung ‚junge Welt‘.

Der Erlös wird gespendet.

Am Freitag, den 07. Dez. im „ArTelier“ (Knauerstr. 3) ab 19.00 Uhr.

drucken | 28. November 2007 | redside

Bundesweiter Aktionstag gegen Kriegsverbrecher

„Das Schweigen durchbrechen- NS-Kriegsverbrecher zur Verantwortung ziehen!“

Samstag, den 1. Dezember 2007
14.00-18.00 Uhr, Hallplatz/Ecke Königsstraße Nürnberg

Jahrzehntelang wurden die deutschen Kriegsverbrechen von Waffen-SS und
Wehrmacht totgeschwiegen. Allein in Italien wurden mehr als 10.000
ZivilistInnen ermordet. Seit 1995 finden in verschiedenen italienischen
Städten Prozesse gegen ehemalige deutsche Soldaten statt. In der
Öffentlichkeit bekannt wurden erst die Urteile zu den Massakern in Sant‘ Anna
und Marzabotto vor dem Militärgericht in La Spezia in den Jahren 2005 und
2007. Die meisten Angeklagten wurden zu lebenslanger Haft und zum Teil zu
Entschädigungszahlungen verurteilt. Weitere Verfahren sind in der
Vorbereitung.

Doch die Täter leben völlig unbehelligt in Deutschland, nicht zuletzt mit
Hilfe der bundesdeutschen Justiz. In der Regel kommen sie ungeschoren davon,
Ermittlungsverfahren werden mit immer neuen Begründungen eingestellt. Die
Verurteilungen in Italien werden im Umfeld der ehemaligen Soldaten praktisch
nicht bekannt. Ihre Beteiligung an Kriegsverbrechen haben sie stets
verschwiegen. Werden die Verbrechen bekannt, herrscht oftmals die Meinung vor,
Gras über die Sache wachsen zu
lassen.

In Greven beispielsweise wohnt Heinrich Nordhorn als angesehener Bürger. Er
wurde als Kriegsverbrecher wegen mehrfachen Mordes in Italien verurteilt. Der
Bauunternehmer, der über 250 Wohnungen besitzt, wurde in der Münsterschen
Zeitung mit der Äußerung über einen unliebsamen Mieter zitiert, der Mann
gehöre mit den Spaten ins Moor. Diese Diffamierung blieb
unwidersprochen.

Die größten Massaker in Italien fanden in Sant‘ Anna di Stazzema und in
Marzabotto
statt.

In Sant‘ Anna wurden am 12. August 1944 560 Menschen von Angehörigen der
16.SS-Panzergrenadierdivision „Reichsführer SS“ ermordet. Zehn ehemalige
Soldaten wurden im Juni 2005 in La Spezia zu lebenslänglicher Haft
verurteilt.

In der Bergregion Marzabotto ermordete dieselbe SS-Einheit sowie
Wehrmachtsangehörige zwischen dem 29. September 1944 und dem 5. Oktober 1944
weit über 700 BewohnerInnen. Im Januar 2007 wurden in Italien in Abwesenheit
zehn ehemalige SS-Angehörige zu lebenslanger Haft und zur Zahlung von
Entschädigungen an die Überlebenden und Angehörigen der Opfer
verurteilt.

Vor bundesdeutschen Gerichten ziehen sich die Ermittlungen zu beiden Massakern
seit Jahren in die Länge. Eine Anklageerhebung ist nicht in
Sicht.

Auch in Nürnberg lebt ein früherer SS-Angehöriger, der wegen des Massakers in
Marzabotto in Italien verurteilt wurde. Deshalb findet in Nürnberg – wie in
vielen anderen Städten, in denen Verurteilte wohnen – eine Kundgebung mit
Lesungen, Berichten eines Zeitzeugen und musikalischen Beiträgen
statt.

Samstag, 1. Dezember 2007

14.00-18.00 Uhr, Hallplatz/Ecke Königsstraße

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limovobi erlangen

http://www.feld22.de
http://www.resistenza.de

drucken | 28. November 2007 | redside

6 Meses en Caracas – 6 Monate in Caracas – ein politischer Reisebericht aus dem bolivarianischen Prozess in Venezuela

6 meses en caracas

1.12.2007
19Uhr
Villa Leon, kleiner Saal

Es wird viel geredet und geschrieben über Venezuela, Präsident Chávez und den Sozialismus des 21. Jahrhunderts, wobei sich die Meinungen oftmals konträr gegenüberstehen. Um uns ein eigenes Bild des tiefgreifenden Wandels zeichnen zu können, verbrachten wir ein halbes Jahr in der Hauptstadt Caracas und Umgebung. So hatten wir nicht nur die Möglichkeit, die heiße Phase vor der Präsidentschaftswahl im Dezember 2006 und eines der staatlichen Bildungsprogramme im eigenen Wohnzimmer mitzuerleben, sondern lernten durch praktische Initiative auch die Basisorganisationen und ihre Arbeit, die Situation und den Kampf der venezolanischen Frauen sowie Gesundheitsprogramme und alternative Medien und Kultur kennen.
Was gibt es sonst noch für “misiones“ und was verändert sich real an den Lebensbedingungen der Menschen? Wo gibt es Widersprüche und wo Inspiration oder Anknüpfungspunkte?
Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu diskutieren.
Ein Bericht mit vielen Bildern, Eindrücken und Specials aus dem bolivarianischen Prozess.

drucken | 26. November 2007 | radikale Linke

Solidarity With Anti-Fascists In Russia

Antifa.Net International Appeal

Russia SolidarityANTI-FASCISTS are under attack in Russia. Intimidation, terror and murder by a new generation of neo-nazis are daily occurrences. The wave of violence reached a peak this summer when film of the cold-blooded fascist assassination of two people was posted on the internet.

That this is occurring in a country that lost many millions of people to Hitler’s Nazis in the Second World War is even more shocking.

The facts speak for themselves:

  • 122 people have been murdered by racists and fascists in the past two and a half years.
  • There are an estimated 70,000 skinheads in Russia today.
  • Anti-fascists are being systematically attacked and even murdered.
  • The perpetrators are often charged only with “hooliganism???.

President Putin has promised to stamp out rightwing extremism but has done little. Anti-fascists are not only few in number but are politically isolated in the face of an enemy that whips up hatred and brutality against immigrants and national, ethnic, religious and sexual minorities. Merely “looking anti-fascist??? means being targeted by the nazis who patrol parts of most Russian cities looking for victims. In St Petersburg and Moscow, nazis gather intelligence to track down anti-fascists, and attack and, in some cases murder them.

Earlier anti-fascist campaigns against the public use of fascist symbols and the sale of racist propaganda achieved some success but the nazis reacted by murdering Professor Nikolai Girenko, one of the most highprofile anti-fascist specialists who had supported these campaigns, at his St Petersburg home.

The authorities talk proudly of the war against Hitler but do so now from a nationalist standpoint. The nazis claim to be defending “Russian identity??? and “the interests of the Russian nation??? and the toleration of violent nazi gangs stems from the fact that Russian nationalism is touted, even officially, as a remedy for the continuing feelings of defeat resulting from the collapse of the Soviet Union.

Anti-fascists in Russia now desperately need financial and material assistance but cannot generate this themselves. With funds, they can produce leaflets, organise campaigns and pay for lawyers. They can also build up a more organised, modern, computer-linked infrastructure to create proper networks of resistance.

This can only come about through the international solidarity of progressive people, and all anti-fascists and anti-racists outside Russia.

Spenden können in Deutschland überwiesen werden an:

A. Hoffmann
Kto.-Nr. 408352201
Postbank Hamburg
BLZ 20010020
Stichwort: Enough/Russland (unbedingt angeben!)

Spenden können international auch hierhin überwiesen werden:
Russian Human Rights Solidarity Campaign
Branch Sort Code 40-04-36
Konto-Nr. 41 28 44 79
IBAN : GB76MIDL40033641284479
SWIFT CODE : MIDLGB22

drucken | Continue | 26. November 2007 | redside

10 Jahre Autonome Jugendantifa!

10 Jahre AJA

LOVE AJA – HATE CAPITALISM!
Für eine linke, selbstbestimmte und radikale Jugendkultur.

Die meisten stehen auf, um sich wieder zu setzen – wir stehen auf, um uns zu widersetzen!

Und das gilt es, in einer fetten Party zu feiern!

Freitag, 30.11.2007
19 Uhr / Jamnitzerplatz (Nürnberg-Gostenhof): Start der Parade
20 Uhr / DESI (Brückenstr. 23, Nürnberg): Party / Eintritt: 9 (7)€

Achtung! Programmänderung!!! Statt Irie Revoltes kommt MC Mal-Eleve von Irie Revoltes!

(mehr …)

drucken | 25. November 2007 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

zusammen auf die Strasse …

Eine gute Ausbildung ist laut Umfragen das wichtigste Lebensziel der deutschen Bevölkerung. Kein Wunder, hängt doch die Existenz vom Einkommen ab. Und die meisten Menschen müssen für ihr Einkommen arbeiten. Dazu müssen sie auf dem Arbeitsmarkt einen Kapitalisten finden, der ihre Arbeitskraft kauft. Eine gute Ausbildung erhöht zweifellos die Chancen auf dem Arbeitsmarkt konkurrieren zu können. Deshalb ist es für die meisten Jugendlichen nach der Schule wichtig, eine Ausbildung zu beginnen.
Das Problem ist nur, es fehlen etwa 300.000 Ausbildungsplätze. Seltsamerweise behaupten Bundesregierung und Wirtschaft, sie betreiben ein erfolgreiches Programm mit dem Namen „Ausbildungspakt“. Das werden die vielen Tausend Jugendlichen, für die im Moment kein Ausbildungsplatz zur Verfügung steht, wahrscheinlich anders sehen.


Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Doch selbst die, die eine Ausbildung beginnen konnten, leben natürlich nicht im Schlaraffenland. Für sie beginnt erstmal der normale Arbeitsalltag. Sie werden von Schülerinnen und Schülern zu Lohnarbeitern, also Menschen, die ihre Arbeitskraft dafür zur Verfügung stellen, damit ein Unternehmen sein Kapital vermehren kann. Für die Kapitalisten bieten die Auszubildenden Arbeitskraft zum Schnäppchenpreis. Der Lohn für Azubis beträgt im Schnitt zwei bis fünf Euro die Stunde, wovon man natürlich kein erfülltes Leben finanzieren kann.
In der Ausbildung geht es in erster Linie darum, dass junge Menschen Fähigkeiten erlernen die dem ausbildenden Betrieb nutzen und zu Arbeiterinnen und Arbeitern diszipliniert werden. Sehr früh aufstehen um dann stundenlang für ein paar Euro die Stunde zu schuften und das alles für das Profitinteresse der Unternehmen, dass muss den meisten Menschen erst eingetrichtert werden. Als Drohmittel gegenüber Auszubildenden, die sich nicht sofort in dieses Schema einfügen, gibt es arbeitsrechtliche Maßnahmen, von Abmahnungen bis hin zur Entlassung. Das schlechte Angebot von Ausbildungsplätzen sorgt dafür, dass sich viele Azubis Einiges gefallen lassen, um ihre Ausbildung zu Ende bringen zu können. Eine Situation die sich auch nach der Ausbildung fortsetzt. Denn die Lohnabhängigen stehen insgesamt unter erheblichem Druck. Ihre Existenz im Kapitalismus ist prekär, das heißt unsicher.

Existenzielle Fragen

Bekommen wir morgen einen Ausbildungsplatz? Werden wir danach übernommen oder muß ich wegen Hartz IV weiter bei meinen Eltern leben? Haben wir morgen noch einen Job, von dem wir leben können? Müssen wir bald noch länger arbeiten – und für weniger Lohn? Langt das ALG II noch bis zum Monatsende? Was ist, wenn wir krank werden? Wie sieht es aus, wenn wir einmal nicht mehr arbeiten können?
Zum Normalzustand der ArbeiterInnen und Auszubildenden im Kapitalismus gehören Unsicherheit und Mangel – das wurde in den letzten Jahren auch in der BRD immer deutlicher.
Rechte, die von der ArbeiterInnenbewegung in der Vergangenheit erstritten wurden, stehen plötzlich in Frage oder werden gerade abgeschafft. Arbeitsverträge sind zunehmend zeitlich befristet, der Kündigungsschutz wird abgebaut und von den ArbeiterInnen wird Flexibilität gefordert.
Was früher als „Normalarbeitsverhältnis“ bekannt war, also mit sozialer Absicherung verbundene Vollzeitjobs, wird immer mehr zur Ausnahme.
Unsichere Arbeitsverhältnisse sind in vielfältigen Formen zur Lebensgrundlage einer wachsenden Bevölkerungsschicht geworden. Millionen müssen in Mini-Jobs ihre Arbeitskraft verkaufen. Hunderttausende werden in Ein-Euro-Jobs dienstverpflichtet. Ehemalige Erwerbslose können sich in sogenannten Ich-AGs selbst ausbeuten und es so dem Staat ermöglichen, die soziale Verantwortung auf die Individuen abzuwälzen.Mit den Hartz-Gesetzen gilt jede Arbeit als zumutbar.
Die Angst arbeitslos zu werden und vor dem damit verbundenen sozialen Abstieg in die Hartz IV-Existenz unter der Armutsgrenze wird von den KapitalistInnen gezielt eingesetzt, Beschäftigte zu immer neuen Zugeständnissen zu erpressen. Dabei wird auf Konkurrenz, Angst und Entsolidarisierung gesetzt.
Die Menschen spüren, dass im Kapitalismus nur die eine Daseinsberechtigung haben, die am Markt teilnehmen können. Alle, die nicht zur Erwirtschaftung von Profit beitragen können oder wollen, alle die nicht konsumieren können, werden als Überflüssige behandelt. Das ist der Zweck des Menschen im Kapitalismus: Er ist das Objekt totaler Verwertung.

Klassenkampf von unten – das ist unsere Antwort auf ihre Politik

Die Reaktionen auf den Klassenkampf von oben fallen heute allerdings noch viel zu schwach aus.
Das ohnehin stark eingeschränkte Streikrecht mit seinem Verbot von politischen Streiks muß überwunden werden. Wir müssen das trügerische System der Sozialpartnerschaft und ihrer entsolidarisierenden Standortpolitik entlarven.
Sozialpartnerschaft verschleiert die grundsätzlich unterschiedlichen Interessen von Lohnabhängigen auf der einen Seite und KapitalistInnen auf der anderen.
Einziges Interesse der Kapitalisten und ihrer politischen Vertreter ist, dass wir profitabel für sie arbeiten. Wie es uns dabei geht interressiert sie nur dann, wenn ihre Profite dadurch gefährdet werden. Anstatt uns mit den Interessen der AusbeuterInnen zu identifizieren, müssen wir gemeinsam für unsere Interessen kämpfen. Denn gesellschaftliche Befreiung ist mit diesem Staat und seinen tragenden Säulen bestimmt nicht zu machen.
Wenn wir uns auf Identifikation und Bündnisse mit den Herrschenden einlassen haben wir schon verloren.

Der Kampf um Befreiung ist international…

Die Herrschenden sehen uns am liebsten in Konkurrenz, im Kampf aller gegen alle: Standort gegen Standort, Erwerbstätige gegen Erwerbslose, Leute mit deutschem Pass gegen MigrantInnen, Männer gegen Frauen usw.
Sich gegenseitig zu unterbieten kann für uns Lohnabhängige keine Lösung sein. Das Denken in Standortgrenzen führt zu Ausgrenzung und Spaltung und schwächt den Kampf für unsere gemeinsamen Interessen.
Unser Ausweg aus diesem irrwitzigen Spiel kann nur der Ausbau kämpferischer Solidarität aller Ausgebeuteten und Unterdrückten über alle Grenzen hinweg sein.
Nur wenn wir überwinden, was uns künstlich trennt, wenn wir der neoliberalen Markttheologie und ihren Forderungen an uns eine vollständige Absage erteilen, werden wir die Profitwirtschaft und ihre mörderischen Begleiterscheinungen beseitigen.
Dieses Wirtschaftssystem geht bekanntlich über Leichen. Wer nicht verwertbar ist oder nicht konsumiert, hat in den meisten Gegenden der Erde noch nicht einmal das Recht zu überleben. Die Herrschenden lassen für ihre Interessen morden – im Kleinen oder in jahrelangen Kriegen.
Die vielen Menschen, die für ihre Interessen eintreten, miteinander zu vernetzen und den Widerstand zu verbreitern, sind Ansätze revolutionärer Organisierung. Die öffentliche Diskussion inhaltlicher Standpunkte und gesellschaftspolitischer Ziele, das gemeinsame Herausarbeiten strategischen Vorgehens und der Aufbau autonomer Entscheidungsstrukturen sind Voraussetzung dafür, ein Klassenbewusstsein zu schaffen. Wir müssen uns dort zusammenschließen, wo wir sind: am Arbeitsplatz und in den Arbeitsagenturen, in den Stadtteilen, Schulen und Hochschulen, unabhängig von herrschenden gesellschaftlichen Strukturen und unseren Widerstand vernetzen. Und natürlich müssen wir zeigen, dass wir uns etwas Besseres vorstellen als die bestehende Weltordnung.

Was wir wollen? : Alles für alle!
Wir kämpfen für eine solidarische Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.
Eine Gesellschaft, in der kollektiv entschieden wird, was produziert wird – und wie. In der die Produktionsmittel, Bildungseinrichtungen und aller Reichtum in den Händen aller sind und kollektiv verwaltet werden.
Eine Gesellschaft, in der also die Produktion an den Bedürfnissen und Wünschen aller Menschen ausgerichtet ist. In der die Einzelnen nicht ihren Daseinszweck im Malochen für den Profit anderer finden müssen oder als „Kostenfaktoren“ und „Überflüssige“ ausgegrenzt werden.
Auf dem Weg dorthin müssen wir freilich erstrittene Rechte verteidigen und uns so viel wie möglich von dem nehmen, was uns sowieso zusteht.
Doch in allen Tageskämpfen verlieren wir nie aus den Augen:
Wir wollen nicht nur ein größeres Stück vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei!
Wir wollen eine Welt frei von staatlichen Schikanen, Ausbeutung und Unterdrückung. Eine Welt, in der Armut, Hunger und Kriege der Vergangenheit angehören.
Deshalb kämpfen wir dort wo wir leben, lernen und arbeiten. Wir knüpfen solidarische Kontakte zu allen, die sich auch nicht mit den herrschenden Verhältnissen abfinden wollen. Wir stellen uns den Spaltungsversuchen der Herrschenden entgegen, und bekämpfen rassistische, sexistische und soziale Diskriminierung. Wir sind Teil der sozialen Bewegung und demonstrierten z.B. gegen die Einführung der Hartz-Gesetze, organisierten Solidarität mit den streikenden AEG-ArbeiterInnen und organisieren jedes Jahr den revolutionären 1. Mai in Nürnberg.

Kämpft für eure Rechte!
Weg mit dem Kapitalismus, in dem wir immer nur Lohnsklaven sein werden!
Her mit einer Wirtschaftsordnung, ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Kommt zum antikapitalistischen Block am DGB-Aktionstag am 24.11. in Nürnberg.
Beginn: 5 vor 12 am Südausgang des Hauptbahnhof

organisierte autonomie | November 2007

drucken | Continue | 19. November 2007 | organisierte autonomie (OA)

AJA Infocafé

Kaffee, Kuchen, Antifa

AJA LogoDas AJA Infocafé ist die Anlaufstelle für alle, die sich für Antifa-Themen interessieren, Gleichgesinnte treffen oder einfach ihren Sonntagnachmittag nicht daheim verbringen wollen. Neben Kaffee und Kuchen gibt es jedes Mal einen Vortrag, Diskussionen oder Filmvorführungen.

Das Infocafé ist auch die Gelegenheit, die AJA kennenzulernen und uns anzusprechen. Wir bringen euch auf den neusten Stand zu Antifa-Aktivitäten in Nürnberg und ihr könnt euch am Infotisch bedienen, T-Shirts, Buttons und Bücher kaufen.

Jeden Samstag • 18 Uhr • KOMM e. V., Untere Seitenstraße 1
(am Jamnitzer Platz, U-Bahnhaltestelle Gostenhof)

drucken | 15. November 2007 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

Bilbao und das Baskenlad

Mi, 21.11 | 19.30 Uhr | Veranstaltungssaal der Stadtbibliothek

Diavortrag von Hubert Blöcks (Naturhistorische Gesellschaft)

drucken | 12. November 2007 | redside

Infoveranstaltung zum interantionalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Sa, 24.11 | 19.30 Uhr | Desi

drucken | 12. November 2007 | redside

Das neoliberale El Salvador: zwischen Autoritarismus und Widerstand

Do, 22.11 | 19.00 Uhr | Villa Leon  

Info- und Diskussionsveranstaltung mit Martin Montoya u. César Villalona aus El Salvador

drucken | 12. November 2007 | redside

Waren sie nicht in der Frauenschaft

Sa, 17.11 | 14.00 Uhr | Jakobsplatz 

Stadtrundgang zur Geschichte von Frauen im Nationalsozialismus. Mit Nadja Bennewitz

drucken | 12. November 2007 | redside

Êdî Bese! Es reicht!

Sa, 17.11 | 13.00 Uhr | Lorenzkirche

Solidemo - KurdistanAufgrund der (drohenden) Invasion der türkischen Armee in Irakisch-Kurdistan, der nationalistischen Hetze in der Türkei und der BRD wird es am Samstag, den 17. November eine Demonstration um 13.00 Uhr ab der Lorenskirche geben.

drucken | 12. November 2007 | organisierte autonomie (OA)

Stoppen wir den Neonazimarsch!

Banner Prag 10.11.2007

Am 10. November 2007, zum 69. Gedenktag der Kristallnacht, wollen die tschechischen Neonazisten durch die ehemalige Jüdische Stadt in Prag marschieren und „gegen die Teilnahme der tschechischen Truppen im Irakkrieg“ protestieren. Der Wahre Grund dieses Marsches ist jedoch allgemein bekannt. Sie wollen öffentlich die Kraft einer Bewegung demonstrieren, die auf einer Unterdrückungs- und Hassideologie baut.

Stellen wir uns gemeinsam den Neonazisten und zeigen wir, dass uns das Geschehen in unserer Umgebung nicht gleichgültig ist.

Der Treffpunkt zur Blockade des Neonazimarsches: Samstag 10.11.2007 um 14:30 auf Namesti Republiky (Platz der Republik) in Prag.

:: weitere Informationen

:: Aufruf – Übersetzung in Deutsch und Englisch

drucken | 7. November 2007 | redside

Erneuter Aufmarsch von Neonazis in Gräfenberg

alle Jahre wieder – Neonaziaufmarsch zum „Volkstrauertrag“

Wie in den vergangenen Jahren wollen die Neonazis rund um den Fürther NPD-Vorsitzenden Matthias Fischer bezüglich des „Volkstrauertages“ in Gräfenberg aufmarschieren.
Stattfinden soll das ganze Spektakel am 11. November ab 12:00 Uhr. Wie auch schon zu ihren anderen Umzügen, bei denen sie entweder gegen einen Bauzaun demonstrierten oder zum Gedenken an die faschistischen Mörderbanden, soll das ganze am Bahnhof starten.

Sowohl das Bürgerforum Gräfenberg, als auch das Antifaschistische Aktionsbündnis rufen zu Gegenaktivitäten auf.

Faschismus ist keine Meinung – sondern ein Verbrechen!

drucken | 6. November 2007 | redside

Bundesweiter Jugendantifakongrss

23. November bis 25. November 2007 in Berlin

Zusammen gehört uns die Zukunft“ – nicht umsonst eine viel verwendete und proklamierte Parole der antifaschistischen Linken. In den 90ern war sie besonders in der Jugendantifabewegung auf zahlreichen Transparenten, Plakaten, Aufklebern und Aufrufen zu finden, doch irgendwie, so scheint es zumindest ist sie uns allen in Vergessenheit geraten. Sie verkörperte früher nicht nur den Kampf für eine Gemeinsame Sache, sondern hinter ihr versteckt sich weitaus mehr, als nur eine Aussage auf eine Transparent oder einer Parole auf einer Demo. Ziel des Kongresses wird es sein Zusammen darüber zu diskutieren ob, warum und wie eine antifaschistische Jugendbewegung in Deutschland entstehen kann und soll und warum es gerade heutzutage wichtig ist, dass sich junge Menschen zusammen tun um sich aktiv gegen rechte Ideologien zur Wehr zu setzen! Dabei wollen wir uns nicht nur damit begnügen auf Seminaren über die Zukunft einer antifaschistischen Jugendbewegung zu diskutieren, sondern wollen uns auch zusammen in Diskussion über aktuelle Probleme in den einzelnen Regionen austauschen, uns vernetzen und in dem ein oder anderen Workshops praktische Tipps und Tricks erlernen. Denn nicht nur eine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern auch hilfreiche Praxiserfahrung ist wichtig um erfolgreich antifaschistische Aktionen zu planen und auszuführen. So wird es einen Demo-, Recherche- und Sicherheitsworkshop geben, so dass für alle was dabei ist, egal wie lange ihr euch schon aktiv gegen Faschismus engagiert! Das Wochenende werden wir jedoch nicht nur in Diskussionsrunden, Seminaren und Workshops verbringen, sondern auch das erlernte in die Tat umsetzen. Am Samstag findet die Silvio-Meier-Gedenkdemo zum 15ten Todestag des Antifaschisten Silvio Meier statt an der jährlich mehrere tausend Antifaschisten_Innen teilnehmen um dem von Neonazis ermordeten Silvio Meier zu gedenken und die regionale Naziszene aufs Korn zu nehmen. Außerdem wird es natürlich jeden Abend gute Partys geben und die Voküs der Stadt werden Veganerherzen höher schlagen lassen! Das besten zum Schluss: Der Kongress wird für euch umsonst angeboten und auch eine begrenzte Anzahl von Pennplätzen wird gestellt. Deshalb meldet euch bitte schon früh genug an, damit wir rechtzeitig planen können!

Weitere Infos findet ihr unter: www.jugendantifakongress07.de.vu

drucken | 6. November 2007 | redside

Termine

Samstag, 01.10.2022

Auf die Straße gegen Krise und Krieg!

Am 1. Oktober auf die Straße gegen Krise und Krieg. Auf zur Mahnwache des Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung! Danach gemeinsam zur Demo von #nichtallein Samstag | 1. Oktober | 11:30-12:30 | Lorenzkirche   Hier der Aufruf: Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer dieses Krieges. Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst- informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt. Sanktionen zum Wohle der Menschen beenden Auch die Sanktionen gegen Russland beenden offenkundig den Krieg nicht. Sie sind vielmehr Teil einer gefährlichen Eskalationsspirale und treiben mit den zu erwartenden Gegensanktionen die Preise, vor allem für Energie und Lebensmittel, nach oben. Der Krieg wird für die meisten Europäer*innen ökonomisch ein Desaster. Für die Menschen des sogenannten „Globalen Südens“ werden die Folgen noch brutaler sein. Steigende Preise auf Grundnahrungsmittel bedeutet dort Hunger, mit der Folge, dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen 100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen Kurz nach Beginn des Krieges verkündete Bundeskanzler Scholz eine „Zeitenwende“ und das bisher größte Aufrüstungsprogramm für unser Land. Kernpunkt ist das ins Grundgesetz geschriebene „Sondervermögen Bundeswehr“ in Höhe von hundert Milliarden EUR. Dabei ist die Bundesrepublik bereits jetzt weltweit an 7. Stelle bei den Rüstungsausgaben. Somit besteht die akute Gefahr, dass die BRD aktiv mithilft eine neue Rüstungsspirale in Gang zu setzen. Das ist äußerst gefährlich. Außerdem wird doch dieses Geld bei uns und weltweit dringend zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben benötigt.
Samstag, 01.10.2022

01.Oktober Kundgebung und Demonstration für bezahlbare Lebensmittel und Heizung

An diesem Samstag, den 1. Oktober veranstaltet „nicht allein! Initiative soziale Sicherheit“ eine Demonstration unter dem Motto „Für bezahlbare Lebensmittel und Heizung“. Angesicht der immer heftiger werdenden Inflation, der Abwälzung der Krisenkosten auf die Rücken der Lohnabhängigen (wie etwa durch die sogenannte „Energie-Umlage“) und den damit verbundenen Erhöhung unserer Lebenserhaltungskosten wollen wir uns dieser notwendigen Initiative anschließen und dabei betonen, dass die Krise keine Ausnahmeerscheinung im Kapitalismus, sondern eine zwangsläufige Erscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist. Dementsprechend werden wir dort für eine Überwindung der Verhältnisse, die schon immer Krise, Ausbeutung und soziale Ungleichheit bedeutet haben einstehen und für eine Perspektive jenseits von Privateigentum und Profit werben. Kommt am Samstag den 01.Oktober gemeinsam mit uns auf die Straße. Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind die Krisenkosten der Herrschenden zu tragen und dass wir für eine Zukunft ohne Lohnarbeit, Kapital und Krisen kämpfen! Wir treffen uns am Demoauftakt um 14 Uhr auf dem Nelson-Mandela-Platz!
Montag, 03.10.2022

Preise runter - Einkommen rauf! - Infokundgebung 03.Oktober - 15:00 Uhr Jamnitzer

Preise runter - Einkommen rauf! || Infokundgebung || 03.Oktober || 15:00 Uhr || Jamnitzer +++ steigende Energiepreise +++ Inflation +++ Hohe Miete +++ Steigende Lebensmittelpreise +++ Niedrige löhne?! +++ Lasst uns protestieren, quatschen und austauschen! 03. Oktober, 15:00 Uhr am Jamnitzerplatz! Wer Essen hat, das nicht gebraucht wird, bringt es mit, wer Essen braucht kommt vorbei und nimmt sich was. Raus aus der Vereinzelung, schließen wir uns zusammen! ... denn "alleine bin ich machtlos" dachten sich hunderttausende! - Fällt bei Regen aus -

Was war los

01.10.1982
Sprengstoffanschl?ge der RZ auf Interatom in Bensberg, die Gesellschaft f?r Reaktorsicherheit in K?ln und einen Strommast in Kalkar

01.10.1983
Militanter Angriff auf den NPD-Parteitag in Fallingbostel. "Geburtsstunde" des autonomen Antifaschismus.