Termine

Samstag, 10.12.2022

Soliparty für Krisenproteste im Dezember

 Die Linke Party, Musikverein, Genug!Für Alle und das Krisenbündnis präsentieren gemeinsam:  
krisenFEST für Alle!
Die Soli-Party für die Plattform Genug! Für Alle und für die "Nicht auf unserem Rücken" - Demo des Krisenbündnis Nürnberg.
Samstag, 10.12.2022 | Kantine, beim Künstlerhaus, Königstraße 93, Nürnberg | Beginn 22 Uhr | Eintritt 4 - 8 € (Die Einnahmen gehen je zur Hälfte an Genug!Für Alle und das Krisenbündnis zur Deckung der Kosten für Demo und Aktionen)
Es wird ein wilder Ritt mit über 10 DJs, die sich in kurzen Sets die unterschiedlichsten Styles um die Ohren hauen werden. Mit dabei u.a. Comandante Manolo, Eve Massacre, Pallas Athene II, Deniz, X_Tar, Pindi, Pac Frizzante, Bananasplit. 
Winter 2022: Die Klimakatastrophe, Aufrüstung und Krieg, die fossile Energiekrise, die Preissteigerungen, die es immer schwerer machen, auch nur unsere Grundbedürfnisse zu erfüllen - kurzum : Dieser Kapitalismus ist die Krise, frisst uns auf,  zerstört den Planeten und verunmöglicht uns das gute Leben ür Alle. Doch das nehmen wir als radikale Linke nicht hin. Ob in antifaschistischen, antirassistischen, feministischen, antimilitaristischen oder Klimagerechtigkeits-Kämpfen gehen wir auf die Straße, in Widerstand und zivilen Ungehorsam. All das kostet Kraft und leider auch Geld.
Am Samstag, 10.12., laden alle Gruppen der Plattform Genug!Für Alle und des Krisenbündnisses in Nürnberg gemeinsam mit der Linken Party des Musikvereins zur großen Glitzer-Sause: Dem krisenFEST für Alle!
Die Deko des Abends wird glitzern! Zeig auch Du Dich von Deiner glitzernsten Seite: Hast Du ein wenig Glitzer zuviel, bring es mit und teil es mit Anderen.
Wir servieren Soli-Pfeffi am Schnapsstand für Alle! und dann mal LOS!
Für eine richtig GUTE PARTY FÜR ALLE, denn jede Revolution braucht auch gute Feste.
Macker, Sexist*innen, Stressmacher*innen & Rassist*innen bleiben draußen!
Davor: 3.12., 13h Genug! Für Alle, Aufsessplatz, Nürnberg.
Danach: Krieg und Krise, Nicht auf unserem Rücken, DEMO, 17.12., 14 Uhr, Plärrer, Nürnberg.
Freitag, 16.12.2022

Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe

Die Jahresendzeitgala wird am Freitag, den 16.12. ab 19:00 Uhr stattfinden. Tickets könnt ihr euch auch im Stadtteilladen Schwarze Katze kaufen. 10 Euro Spendenempfehlung. Es ist wieder soweit... Die jährliche AAK Jahresendzeitgala steht wieder vor der Tür! Es wird neben einem veganen 3-Gänge-Menü und dem Jahresrückblick auch ein kulturelles Programm geben. Unter anderem eine Versteigerung, um etwas Geld für unsere politische Arbeit zu sammeln. Wenn ihr uns also unterstützen wollt, bringt viel viel viel Kleingeld (Euromünzen!) mit. Außerdem wären wir über Sachspenden sehr dankbar - kramt all eure "alten" Dinge mit Polit- bzw. Antifa-Bezug heraus. Das können bspw. Bücher, Poster, Shirts, Sticker, Tassen, Schlauchis, oder was auch immer Euch in die Hände fällt, sein! Dazu wird im Stadtteilladen "schwarze Katze" ein Karton stehen, in den Ihr die Spenden an den Öffnungen, z.B. montags bei der Vokü, reinlegen könnt.   Das offene Antifatreffen wird im Dezember daher ausfallen. Trotzdem einer der besten Abende uns kennen zu lernen! Wir bitten Euch zuvor auf Covid19 zu testen. Infos über die AAK:                         Infos über die Antifa-Aktionskneipe
Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!
 
Samstag, 17.12.2022

+++ SAVE THE DATE! +++

Folgende Terminankündigung hat uns erreicht und wir geben sie gerne an euch weiter:
Gegen Krieg und Krise:
Raus auf die Straße am 17.12.2022!
Haltet euch den Termin frei, damit wir im Dezember einen starken, widerständigen Auftritt mit allen linken und fortschrittlichen Kräften auf die Straße bringen!
Aber auch davor werden wir natürlich nicht ruhig sein, sondern die Zeit zum Mobilisieren nutzen. Achtet auf Aktionsankündigungen auf www.redside.tk, macht eigene Aktionen gegen Krise, Massenverarmung und Aufrüstung und bringt euch im Krisenbündnis ein! Krisenbündnis Nürnberg -gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
Samstag, 17.12.2022

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße! Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) - mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt. „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht Das alles ist kein Naturgesetz. Die Preissteigerungen sind nicht einfach eine zwingende Folge des Krieges in der Ukraine, wie es uns bürgerliche Politik und Medien einstimmig verkaufen. Es sind die Auswirkungen einer kapitalistischen Krise, die sich schon vor dem Krieg, ja vor der CoronaPandemie abgezeichnet hat. Und es sind Auswirkungen einer imperialistischen Politik, in der sich die Machtblöcke gegeneinander verschärft in Stellung bringen. In Zuge dessen schreitet auch die Monopolisierung voran, das heißt, große Konzerne schlucken oder verdrängen die Kleinen. Etliche Konzerne haben bereits während der Pandemie Rekordgewinne eingefahren und tun es auch aktuell. Lebensmittel-, Energie-, Öl- und natürlich Rüstungskonzerne verdienen fleißig an der Krise - und somit an uns. Wir zahlen und arbeiten für deren Profite - wir sterben in ihren Kriegen. An keiner Stelle wurde die Frage gestellt, ob nicht die Konzerne auf ihre Profite verzichten sollen. Nein, aber dass wir verzichten sollen, den Gürtel enger schnallen, das tönt uns von hochbezahlten Politiker*innen und Arbeitgeberverbänden entgegen, das wird uns als Normalität verkauft. Und im Kapitalismus, in dem es immer darum geht, dass Gewinne in private Hände einiger Weniger wandern während Risiken und Verluste von uns allen brav geschultert werden sollen, ist das auch so. Und dann wird uns auch noch erzählt, wir sollen keine zu hohen Lohnforderungen stellen um die Inflation nicht weiter anzuheizen! Was für eine Frechheit! Ein etwas anderer Wunschzettel... Alles für alle! Den Gefallen werden wir ihnen jedoch nicht tun! Ob wir auch diese Krise zahlen oder wie viel wir davon zahlen, ist genauso wenig ausgemacht wie die Frage ob wir uns als Lohnabhängige in ihren Kriegen aufeinanderhetzen lassen. Wir wissen: unter Kriegen und Sanktionen leiden nicht die Herrschenden, sondern die breite Mehrheit - sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Ein Gaspreisdeckel im März nützt uns hier nichts! Der muss jetzt her! Wir brauchen eine automatische Anpassung aller Einkommen an die reale (!) Inflationsrate, Energiesperren wie auch Zwangsräumungen müssen sofort beendet werden. Statt weiter Spar-Druck auf Privathaushalte auszuüben, RWE, Vonovia und Co vergesellschaften und demokratisieren. Aber geschenkt bekommen wir hier nichts, sondern müssen uns alles erkämpfen. Und das heißt: streiken für höhere Löhne, protestieren auf der Straße aber auch solidarisch sein im Alltag, sich mit Nachbar*innen vernetzen, sich organisieren. Packen wir es an als ersten Schritt in eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Profitstreben. Das Krisenbündnis Nürnberg ruft euch alle dazu auf, mit uns auf die Straße zu gehen!
Samstag, 17.12.22 14 Uhr, Plärrer  

Kein Naziaufmarsch in München

München-040108Am Freitag, den 4. Januar 2008 wollen die Nazis der Münchner „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ gegen das, was sie „Ausländergewalt“ nennen, demonstrieren. Anlass gibt ihnen der Überfall auf einen Rentner in einer Münchner U-Bahnstation. Doch gegen diesen Aufmarsch regt sich antifaschistischer Widerstand.

Kein Naziaufmarsch am 4. Januar in München – Gegen Rassismus von Staat und Nazis!

Treffpunkt für alle Antifas: ab 14:00 Uhr am Sendlinger Tor. Antifademo ab 14:30, danach Aktionen gegen die Nazis.

Weitere Infos unter no-nato.de oder antifa-nt.de

drucken | 1. Januar 2008 | redside

1/3 Kuchen, 2/3 Kaffee

Ab 06. Januar gibt’s eine neue Möglichkeit den Sonntag gemeinsam mit anderen zu verbringen. In netter Atmosphäre Sonntags vegan, kollektiv und politisch brunchen ab 15.00 Uhr im Café  „Willich“.

Ab 16.00 Uhr habt ihr die Möglichkeit an einer Diskussion über die Pläne zur Schaffung eines selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrums teilzunehmen, Spiele zu spielen oder einfach nur nett mit Leuten zu quatschen.

Weitere Termine und mehr Infos gibt’s unter: www.familyskitchen.de

drucken | 1. Januar 2008 | redside

AJA Infocafé im Januar

EZLNDas Infocafé der Autonomen Jugend Antifa findet von nun ab immer Samstags, ab 18.00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze statt.
Jeden 1. Samstag im Monat als „Themencafé“ mit Vorträgen, Filmen, Referaten, …

Der erste Termin ist der 05. Januar.
Thema des Cafés ist „14. Jahre Aufstand der EZLN“.
Neben einem Vortrag, nähren Informationen über die EZLN wird auch noch die frisch renoviertet Schwarzen Katze feierlich eingeweiht.

drucken | 1. Januar 2008 | redside

Alle Jahre wieder gegen das WEF!

smash wefGemeinsamg für eine Welt ohne Ausbeutung und Krieg!

Gründe gibt es auch dieses Jahr genug, gegen das Treffen der selbsternannten Eliten und Kriegsverbrecher zu protestieren.

Demo gegen WEF 08 und die Blutspur von H. Kissinger.am 19.01.08 | 15.00 Uhr | Waisenhausplatz, Bern

Nähre Infos findet ihr unter www.smashwef.ch und beim Revolutionären Aufbau.

drucken | 28. Dezember 2007 | redside

NATO-Kriegstagung 2008

Sie reden von „Sicherheit“.Wir nennen es Krieg, Folter und Terror.

No NATOImmer noch findet jährlich die „Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik“ statt. Auch wieder am 8. bis 10. Februar 2008 wird es den RegierungsvertreterInnen der NATO-Staaten, Militärstrategen, Generälen und Rüstungsexperten darum gehen, ihre Interessen aufeinander abzustimmen.

Wieder werden die versammelten EU- und NATO-RepräsentantInnen, die Kriegs- und Außenminister der imperialistischen Zentren der Öffentlichkeit vorgaukeln, bei dieser Konferenz gehe es um die Wahrung des Friedens auf der Welt und um internationale Sicherheit. Doch das Gegenteil ist der Fall, sie planen die nächsten Kriege!

Der Krieg, welcher mittlerweile schon zum gesellschaftlichen Dauerzustand geworden ist, fasst alle gesellschaftlichen Bereiche, welche der Logik der Militarisierung unterworfen werden. Er kennt dabei keine räumlichen und zeitlichen Grenzen und verschafften den imperialistischen Staaten mit seiner brutalität und aggresivität den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und sichert damit die neokoloniale Aufteilung der Welt und den Fortbestand des globalen Kapitalismus.

Mit dem Schlagwort “Sicherheit?? wird nicht nur der Krieg nach Aussen legitimiert, sondern auch der Krieg nach Innen, die stetige Verschärfung der staatlichen Repression, der Überwachung und Kontrolle. Diese begegnet uns in Form der allgegenwärtigen Präsenz der Bullen und privaten Hilfssheriffs, von flächendeckender Kameraüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchungen, rassistischen Kontrollen und Abschiebungen. Dieser immer weiter Ausbau des Herrschaftsstaates dient einzig und allein zur Aufrechterhaltung des kapitalistischen Systems.

Kommt zur Großdemonstration am 9. Februar 2008 in München!

Samstag | 09. Februar 2008
16 Uhr | Auftaktkundgebung Marienplatz
18 Uhr | Großdemonstration vom Marienplatz zur Münchner Residenz

ACHTUNG: Vom KVR wurde eine alternative Demoroute gebilligt !
Aktuelle Infos auf Indymedia oder no-nato.de !

Den Dauerkriegszustand durchbrechen!
SiKo angreifen — NATO zerschlagen !

drucken | 28. Dezember 2007 | redside

Silvester und jetzt …

Party + 2008 kämpfen
Mo, 31.12. | 22:00 Uhr | Metroproletan, Eberhardshofstraße 11 (HH)

drucken | 28. Dezember 2007 | organisierte autonomie (OA)

„Stoppt die Anti-Antifa! Betroffene und UnterstützerInnen wehren sich gegen Nazis“

stoppt die anti-antifa!

Die Initiative „Stoppt die Anti-Antifa! Betroffene und UnterstützerInnen wehren sich gegen Nazis“ hat sich in Nürnberg gegründet, um gegen die Machenschaften der Anti-Antifa und die Zusammenarbeit staatlicher Organe mit dieser rechtsextremen Gruppe vor zu gehen. Nachdem bei einem Prozess gegen zwei AntifaschistInnen vor dem Nürnberger Amtsgericht herauskam, dass die Nürnberger Polizei Material der „Anti-Antifa“ verwendet, um selbst gegen Linke zu ermitteln wurde die Initiative von Betroffenen der Veröffentlichungen auf der Homepage der Anti-Antifa ins Leben gerufen. Näheres dazu erfahrt ihr auf der Homepage der Initiative:

stopptantiantifa.blogsport.de

drucken | 19. Dezember 2007 | redside

LL(L) Demo 2008

LL-Demo-2008Am 13. Januar 2008 findet die jährliche Demonstration zu gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht statt. Sie wurden am 15. Januar 1918 von reaktionären Freikorps festgenommen, verhört, schwer misshandelt und nach Rücksprache mit Noske (SPD) und mit Billigung der SPD-Führung ermordet, da sie entschieden gegen Ausbeutung und Militarismus eintraten. Sie sahen weder im bürgerlichen Staat noch in den vermeintlichen Alternativen von Rechts eine Möglichkeit zur Befreiung der Menschen. Nur die internationalistische, proletarische Revolution stellte deshalb für sie eine Perspektive dar. Ihre Ideen haben auch heute nicht an Aktualität verloren, denn bis heute lebt der Großteil der Menschen in der Unterdrückung.

Für den Kommunismus!

Beteilit euch am internationalistischen-antikapitalistischen Block in der LL(L)-Demonstration.

Den gemeinsamen Aufrauf der ARAB und ALB findet ihr hier.

ACHTUNG: Der gegen die LL-Demo gerichtete NPD-Aufmarsch ist verboten worden. Nach eigenen Angaben will die Neonazi-Partei nicht gegen das Verbot juristisch vorgehen. Haltet trotzdem die Augen offen!

drucken | 17. Dezember 2007 | redside

X-Mas-Festival 2008

Mi, 26.12., ab 18 Uhr im Z-Bau

Monsterfestival mit  Hass, Gott und die Welt, Aurora, Pestpocken, Mimmi’s, Die Skeptiker und COR.

drucken | 14. Dezember 2007 | redside

24th Chaos Communication Congress

The 24th Chaos Communication Congress (24C3) is the annual four-day conference organized by the Chaos Computer Club (CCC). It takes place at the bcc Berliner Congress Center in Berlin, Germany. The Congress offers lectures and workshops on a multitude of topics and attracts a diverse audience of thousands of hackers, scientists, artists, and utopians from all around the world. The 24C3s slogan is Volldampf voraus! – the German equivalent of “full steam ahead??? – a particular request for talks and projects featuring forward looking hands-on topics.

24th Chaos Communication Congress
December 27th to 30th, 2007
bcc Berliner Congress Center, Berlin, Germany

Here you find a overview of the areas, activities and some projects at 24C3

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

Don’t Let The System Get You Down!

Sa., 15.12., 13:00 Uhr, Rote Flora, Hamburg

Gegen Sicherheitswahn und Überwachungsstaat – unsere Solidarität gegen ihre Repression! Bundesweite Demonstration. www.antirepressionskampagne-hamburg.tk

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

Armut – Produkt und Produktivikraft des kapitalistischen Reichtums

Mi., 12.12., 20:00 Uhr, Sprecherrat, Turnstr. 7, Erlangen

Diskussionsveranstaltung der SG Erlangen | www.sozialistischegruppe.de

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

[Linke Literatur] – messe Party

Sa, 15.12., 22:00 Uhr, Metroproletan, Eberhardshofstraße 11 (HH)

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

20 Jahre Radio Z

Sa, 08.12., 20:30 Uhr, Desi

live: Les Reines Prochaines (CH), Institut Fatima (ESP), Loas Kunka Boys, dann Disco mit: We Heart Broken Club, BalkoNauten, DJ Slobo

drucken | 8. Dezember 2007 | redside

Erneut Verhaftungswelle im Baskenland

baskenland-demoDie politische Repressionswelle gegen die baskische Linke geht weiter [Indy]. Der spanische Gerichtshof ordnete die Verhaftung von rund 40 Personen an. Gegen die Leute wird bereits seit rund 10 Jahren ermittelt und sie wurden in einem gigantischen Prozess vor Gericht gezerrt. Im 18/98-Verfahren (benannt nach dem Aktenzeichen) wurde alles subsummiert, was sich für ein unabhängiges und sozialistisches Baskenland einsetzt: Aktivisten der Frauen-, Umwelt- und Jugendbewegung, Journalisten, Künstler, Vertreter der baskischen Linkspartei Batasuna, …
Info Indy | GARA (castellano) | antifa.de

drucken | 30. November 2007 | redside

Anklage im „mg-Verfahren“ bröckelt. Beschuldigte vorerst frei!

Freedom_for_all_prisonersDie drei Angeklagten im „Terrorismusverfahren“ gegen die militante gruppe (mg) sind vorerst frei. Am 28. November 2007 setzte der Bundesgerichtshof die Haftbefehle außer Vollzug [Info]. Die Anschuldigungen gegen Axel, Florian und Oliver bleiben bestehen, sie hätten im Frühjahr 2007 drei Fahrzeuge der Bundeswehr anzünden wollen. Der Vorwurf der Bildung einer „terroristischen Vereinigung“ (§129a) wurde auf eine „kriminelle Vereinigung“ abgeschwächt. Trotzdem droht den drei bei einer Verurteilung mehrere Jahre Haft.
Mehr Infos einstellung.so36.net | ND | Telepolis | jW | tagesschau | Spiegel

drucken | 28. November 2007 | redside

cena cubana no. 12

superleckeres Drei-Gänge-Menü, für 8 Euro, dazu Informationen über Kuba und die linke Tageszeitung ‚junge Welt‘.

Der Erlös wird gespendet.

Am Freitag, den 07. Dez. im „ArTelier“ (Knauerstr. 3) ab 19.00 Uhr.

drucken | 28. November 2007 | redside

Bundesweiter Aktionstag gegen Kriegsverbrecher

„Das Schweigen durchbrechen- NS-Kriegsverbrecher zur Verantwortung ziehen!“

Samstag, den 1. Dezember 2007
14.00-18.00 Uhr, Hallplatz/Ecke Königsstraße Nürnberg

Jahrzehntelang wurden die deutschen Kriegsverbrechen von Waffen-SS und
Wehrmacht totgeschwiegen. Allein in Italien wurden mehr als 10.000
ZivilistInnen ermordet. Seit 1995 finden in verschiedenen italienischen
Städten Prozesse gegen ehemalige deutsche Soldaten statt. In der
Öffentlichkeit bekannt wurden erst die Urteile zu den Massakern in Sant‘ Anna
und Marzabotto vor dem Militärgericht in La Spezia in den Jahren 2005 und
2007. Die meisten Angeklagten wurden zu lebenslanger Haft und zum Teil zu
Entschädigungszahlungen verurteilt. Weitere Verfahren sind in der
Vorbereitung.

Doch die Täter leben völlig unbehelligt in Deutschland, nicht zuletzt mit
Hilfe der bundesdeutschen Justiz. In der Regel kommen sie ungeschoren davon,
Ermittlungsverfahren werden mit immer neuen Begründungen eingestellt. Die
Verurteilungen in Italien werden im Umfeld der ehemaligen Soldaten praktisch
nicht bekannt. Ihre Beteiligung an Kriegsverbrechen haben sie stets
verschwiegen. Werden die Verbrechen bekannt, herrscht oftmals die Meinung vor,
Gras über die Sache wachsen zu
lassen.

In Greven beispielsweise wohnt Heinrich Nordhorn als angesehener Bürger. Er
wurde als Kriegsverbrecher wegen mehrfachen Mordes in Italien verurteilt. Der
Bauunternehmer, der über 250 Wohnungen besitzt, wurde in der Münsterschen
Zeitung mit der Äußerung über einen unliebsamen Mieter zitiert, der Mann
gehöre mit den Spaten ins Moor. Diese Diffamierung blieb
unwidersprochen.

Die größten Massaker in Italien fanden in Sant‘ Anna di Stazzema und in
Marzabotto
statt.

In Sant‘ Anna wurden am 12. August 1944 560 Menschen von Angehörigen der
16.SS-Panzergrenadierdivision „Reichsführer SS“ ermordet. Zehn ehemalige
Soldaten wurden im Juni 2005 in La Spezia zu lebenslänglicher Haft
verurteilt.

In der Bergregion Marzabotto ermordete dieselbe SS-Einheit sowie
Wehrmachtsangehörige zwischen dem 29. September 1944 und dem 5. Oktober 1944
weit über 700 BewohnerInnen. Im Januar 2007 wurden in Italien in Abwesenheit
zehn ehemalige SS-Angehörige zu lebenslanger Haft und zur Zahlung von
Entschädigungen an die Überlebenden und Angehörigen der Opfer
verurteilt.

Vor bundesdeutschen Gerichten ziehen sich die Ermittlungen zu beiden Massakern
seit Jahren in die Länge. Eine Anklageerhebung ist nicht in
Sicht.

Auch in Nürnberg lebt ein früherer SS-Angehöriger, der wegen des Massakers in
Marzabotto in Italien verurteilt wurde. Deshalb findet in Nürnberg – wie in
vielen anderen Städten, in denen Verurteilte wohnen – eine Kundgebung mit
Lesungen, Berichten eines Zeitzeugen und musikalischen Beiträgen
statt.

Samstag, 1. Dezember 2007

14.00-18.00 Uhr, Hallplatz/Ecke Königsstraße

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limovobi erlangen

http://www.feld22.de
http://www.resistenza.de

drucken | 28. November 2007 | redside

6 Meses en Caracas – 6 Monate in Caracas – ein politischer Reisebericht aus dem bolivarianischen Prozess in Venezuela

6 meses en caracas

1.12.2007
19Uhr
Villa Leon, kleiner Saal

Es wird viel geredet und geschrieben über Venezuela, Präsident Chávez und den Sozialismus des 21. Jahrhunderts, wobei sich die Meinungen oftmals konträr gegenüberstehen. Um uns ein eigenes Bild des tiefgreifenden Wandels zeichnen zu können, verbrachten wir ein halbes Jahr in der Hauptstadt Caracas und Umgebung. So hatten wir nicht nur die Möglichkeit, die heiße Phase vor der Präsidentschaftswahl im Dezember 2006 und eines der staatlichen Bildungsprogramme im eigenen Wohnzimmer mitzuerleben, sondern lernten durch praktische Initiative auch die Basisorganisationen und ihre Arbeit, die Situation und den Kampf der venezolanischen Frauen sowie Gesundheitsprogramme und alternative Medien und Kultur kennen.
Was gibt es sonst noch für “misiones“ und was verändert sich real an den Lebensbedingungen der Menschen? Wo gibt es Widersprüche und wo Inspiration oder Anknüpfungspunkte?
Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu diskutieren.
Ein Bericht mit vielen Bildern, Eindrücken und Specials aus dem bolivarianischen Prozess.

drucken | 26. November 2007 | radikale Linke

Solidarity With Anti-Fascists In Russia

Antifa.Net International Appeal

Russia SolidarityANTI-FASCISTS are under attack in Russia. Intimidation, terror and murder by a new generation of neo-nazis are daily occurrences. The wave of violence reached a peak this summer when film of the cold-blooded fascist assassination of two people was posted on the internet.

That this is occurring in a country that lost many millions of people to Hitler’s Nazis in the Second World War is even more shocking.

The facts speak for themselves:

  • 122 people have been murdered by racists and fascists in the past two and a half years.
  • There are an estimated 70,000 skinheads in Russia today.
  • Anti-fascists are being systematically attacked and even murdered.
  • The perpetrators are often charged only with “hooliganism???.

President Putin has promised to stamp out rightwing extremism but has done little. Anti-fascists are not only few in number but are politically isolated in the face of an enemy that whips up hatred and brutality against immigrants and national, ethnic, religious and sexual minorities. Merely “looking anti-fascist??? means being targeted by the nazis who patrol parts of most Russian cities looking for victims. In St Petersburg and Moscow, nazis gather intelligence to track down anti-fascists, and attack and, in some cases murder them.

Earlier anti-fascist campaigns against the public use of fascist symbols and the sale of racist propaganda achieved some success but the nazis reacted by murdering Professor Nikolai Girenko, one of the most highprofile anti-fascist specialists who had supported these campaigns, at his St Petersburg home.

The authorities talk proudly of the war against Hitler but do so now from a nationalist standpoint. The nazis claim to be defending “Russian identity??? and “the interests of the Russian nation??? and the toleration of violent nazi gangs stems from the fact that Russian nationalism is touted, even officially, as a remedy for the continuing feelings of defeat resulting from the collapse of the Soviet Union.

Anti-fascists in Russia now desperately need financial and material assistance but cannot generate this themselves. With funds, they can produce leaflets, organise campaigns and pay for lawyers. They can also build up a more organised, modern, computer-linked infrastructure to create proper networks of resistance.

This can only come about through the international solidarity of progressive people, and all anti-fascists and anti-racists outside Russia.

Spenden können in Deutschland überwiesen werden an:

A. Hoffmann
Kto.-Nr. 408352201
Postbank Hamburg
BLZ 20010020
Stichwort: Enough/Russland (unbedingt angeben!)

Spenden können international auch hierhin überwiesen werden:
Russian Human Rights Solidarity Campaign
Branch Sort Code 40-04-36
Konto-Nr. 41 28 44 79
IBAN : GB76MIDL40033641284479
SWIFT CODE : MIDLGB22

drucken | Continue | 26. November 2007 | redside

10 Jahre Autonome Jugendantifa!

10 Jahre AJA

LOVE AJA – HATE CAPITALISM!
Für eine linke, selbstbestimmte und radikale Jugendkultur.

Die meisten stehen auf, um sich wieder zu setzen – wir stehen auf, um uns zu widersetzen!

Und das gilt es, in einer fetten Party zu feiern!

Freitag, 30.11.2007
19 Uhr / Jamnitzerplatz (Nürnberg-Gostenhof): Start der Parade
20 Uhr / DESI (Brückenstr. 23, Nürnberg): Party / Eintritt: 9 (7)€

Achtung! Programmänderung!!! Statt Irie Revoltes kommt MC Mal-Eleve von Irie Revoltes!

(mehr …)

drucken | 25. November 2007 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

zusammen auf die Strasse …

Eine gute Ausbildung ist laut Umfragen das wichtigste Lebensziel der deutschen Bevölkerung. Kein Wunder, hängt doch die Existenz vom Einkommen ab. Und die meisten Menschen müssen für ihr Einkommen arbeiten. Dazu müssen sie auf dem Arbeitsmarkt einen Kapitalisten finden, der ihre Arbeitskraft kauft. Eine gute Ausbildung erhöht zweifellos die Chancen auf dem Arbeitsmarkt konkurrieren zu können. Deshalb ist es für die meisten Jugendlichen nach der Schule wichtig, eine Ausbildung zu beginnen.
Das Problem ist nur, es fehlen etwa 300.000 Ausbildungsplätze. Seltsamerweise behaupten Bundesregierung und Wirtschaft, sie betreiben ein erfolgreiches Programm mit dem Namen „Ausbildungspakt“. Das werden die vielen Tausend Jugendlichen, für die im Moment kein Ausbildungsplatz zur Verfügung steht, wahrscheinlich anders sehen.


Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Doch selbst die, die eine Ausbildung beginnen konnten, leben natürlich nicht im Schlaraffenland. Für sie beginnt erstmal der normale Arbeitsalltag. Sie werden von Schülerinnen und Schülern zu Lohnarbeitern, also Menschen, die ihre Arbeitskraft dafür zur Verfügung stellen, damit ein Unternehmen sein Kapital vermehren kann. Für die Kapitalisten bieten die Auszubildenden Arbeitskraft zum Schnäppchenpreis. Der Lohn für Azubis beträgt im Schnitt zwei bis fünf Euro die Stunde, wovon man natürlich kein erfülltes Leben finanzieren kann.
In der Ausbildung geht es in erster Linie darum, dass junge Menschen Fähigkeiten erlernen die dem ausbildenden Betrieb nutzen und zu Arbeiterinnen und Arbeitern diszipliniert werden. Sehr früh aufstehen um dann stundenlang für ein paar Euro die Stunde zu schuften und das alles für das Profitinteresse der Unternehmen, dass muss den meisten Menschen erst eingetrichtert werden. Als Drohmittel gegenüber Auszubildenden, die sich nicht sofort in dieses Schema einfügen, gibt es arbeitsrechtliche Maßnahmen, von Abmahnungen bis hin zur Entlassung. Das schlechte Angebot von Ausbildungsplätzen sorgt dafür, dass sich viele Azubis Einiges gefallen lassen, um ihre Ausbildung zu Ende bringen zu können. Eine Situation die sich auch nach der Ausbildung fortsetzt. Denn die Lohnabhängigen stehen insgesamt unter erheblichem Druck. Ihre Existenz im Kapitalismus ist prekär, das heißt unsicher.

Existenzielle Fragen

Bekommen wir morgen einen Ausbildungsplatz? Werden wir danach übernommen oder muß ich wegen Hartz IV weiter bei meinen Eltern leben? Haben wir morgen noch einen Job, von dem wir leben können? Müssen wir bald noch länger arbeiten – und für weniger Lohn? Langt das ALG II noch bis zum Monatsende? Was ist, wenn wir krank werden? Wie sieht es aus, wenn wir einmal nicht mehr arbeiten können?
Zum Normalzustand der ArbeiterInnen und Auszubildenden im Kapitalismus gehören Unsicherheit und Mangel – das wurde in den letzten Jahren auch in der BRD immer deutlicher.
Rechte, die von der ArbeiterInnenbewegung in der Vergangenheit erstritten wurden, stehen plötzlich in Frage oder werden gerade abgeschafft. Arbeitsverträge sind zunehmend zeitlich befristet, der Kündigungsschutz wird abgebaut und von den ArbeiterInnen wird Flexibilität gefordert.
Was früher als „Normalarbeitsverhältnis“ bekannt war, also mit sozialer Absicherung verbundene Vollzeitjobs, wird immer mehr zur Ausnahme.
Unsichere Arbeitsverhältnisse sind in vielfältigen Formen zur Lebensgrundlage einer wachsenden Bevölkerungsschicht geworden. Millionen müssen in Mini-Jobs ihre Arbeitskraft verkaufen. Hunderttausende werden in Ein-Euro-Jobs dienstverpflichtet. Ehemalige Erwerbslose können sich in sogenannten Ich-AGs selbst ausbeuten und es so dem Staat ermöglichen, die soziale Verantwortung auf die Individuen abzuwälzen.Mit den Hartz-Gesetzen gilt jede Arbeit als zumutbar.
Die Angst arbeitslos zu werden und vor dem damit verbundenen sozialen Abstieg in die Hartz IV-Existenz unter der Armutsgrenze wird von den KapitalistInnen gezielt eingesetzt, Beschäftigte zu immer neuen Zugeständnissen zu erpressen. Dabei wird auf Konkurrenz, Angst und Entsolidarisierung gesetzt.
Die Menschen spüren, dass im Kapitalismus nur die eine Daseinsberechtigung haben, die am Markt teilnehmen können. Alle, die nicht zur Erwirtschaftung von Profit beitragen können oder wollen, alle die nicht konsumieren können, werden als Überflüssige behandelt. Das ist der Zweck des Menschen im Kapitalismus: Er ist das Objekt totaler Verwertung.

Klassenkampf von unten – das ist unsere Antwort auf ihre Politik

Die Reaktionen auf den Klassenkampf von oben fallen heute allerdings noch viel zu schwach aus.
Das ohnehin stark eingeschränkte Streikrecht mit seinem Verbot von politischen Streiks muß überwunden werden. Wir müssen das trügerische System der Sozialpartnerschaft und ihrer entsolidarisierenden Standortpolitik entlarven.
Sozialpartnerschaft verschleiert die grundsätzlich unterschiedlichen Interessen von Lohnabhängigen auf der einen Seite und KapitalistInnen auf der anderen.
Einziges Interesse der Kapitalisten und ihrer politischen Vertreter ist, dass wir profitabel für sie arbeiten. Wie es uns dabei geht interressiert sie nur dann, wenn ihre Profite dadurch gefährdet werden. Anstatt uns mit den Interessen der AusbeuterInnen zu identifizieren, müssen wir gemeinsam für unsere Interessen kämpfen. Denn gesellschaftliche Befreiung ist mit diesem Staat und seinen tragenden Säulen bestimmt nicht zu machen.
Wenn wir uns auf Identifikation und Bündnisse mit den Herrschenden einlassen haben wir schon verloren.

Der Kampf um Befreiung ist international…

Die Herrschenden sehen uns am liebsten in Konkurrenz, im Kampf aller gegen alle: Standort gegen Standort, Erwerbstätige gegen Erwerbslose, Leute mit deutschem Pass gegen MigrantInnen, Männer gegen Frauen usw.
Sich gegenseitig zu unterbieten kann für uns Lohnabhängige keine Lösung sein. Das Denken in Standortgrenzen führt zu Ausgrenzung und Spaltung und schwächt den Kampf für unsere gemeinsamen Interessen.
Unser Ausweg aus diesem irrwitzigen Spiel kann nur der Ausbau kämpferischer Solidarität aller Ausgebeuteten und Unterdrückten über alle Grenzen hinweg sein.
Nur wenn wir überwinden, was uns künstlich trennt, wenn wir der neoliberalen Markttheologie und ihren Forderungen an uns eine vollständige Absage erteilen, werden wir die Profitwirtschaft und ihre mörderischen Begleiterscheinungen beseitigen.
Dieses Wirtschaftssystem geht bekanntlich über Leichen. Wer nicht verwertbar ist oder nicht konsumiert, hat in den meisten Gegenden der Erde noch nicht einmal das Recht zu überleben. Die Herrschenden lassen für ihre Interessen morden – im Kleinen oder in jahrelangen Kriegen.
Die vielen Menschen, die für ihre Interessen eintreten, miteinander zu vernetzen und den Widerstand zu verbreitern, sind Ansätze revolutionärer Organisierung. Die öffentliche Diskussion inhaltlicher Standpunkte und gesellschaftspolitischer Ziele, das gemeinsame Herausarbeiten strategischen Vorgehens und der Aufbau autonomer Entscheidungsstrukturen sind Voraussetzung dafür, ein Klassenbewusstsein zu schaffen. Wir müssen uns dort zusammenschließen, wo wir sind: am Arbeitsplatz und in den Arbeitsagenturen, in den Stadtteilen, Schulen und Hochschulen, unabhängig von herrschenden gesellschaftlichen Strukturen und unseren Widerstand vernetzen. Und natürlich müssen wir zeigen, dass wir uns etwas Besseres vorstellen als die bestehende Weltordnung.

Was wir wollen? : Alles für alle!
Wir kämpfen für eine solidarische Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.
Eine Gesellschaft, in der kollektiv entschieden wird, was produziert wird – und wie. In der die Produktionsmittel, Bildungseinrichtungen und aller Reichtum in den Händen aller sind und kollektiv verwaltet werden.
Eine Gesellschaft, in der also die Produktion an den Bedürfnissen und Wünschen aller Menschen ausgerichtet ist. In der die Einzelnen nicht ihren Daseinszweck im Malochen für den Profit anderer finden müssen oder als „Kostenfaktoren“ und „Überflüssige“ ausgegrenzt werden.
Auf dem Weg dorthin müssen wir freilich erstrittene Rechte verteidigen und uns so viel wie möglich von dem nehmen, was uns sowieso zusteht.
Doch in allen Tageskämpfen verlieren wir nie aus den Augen:
Wir wollen nicht nur ein größeres Stück vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei!
Wir wollen eine Welt frei von staatlichen Schikanen, Ausbeutung und Unterdrückung. Eine Welt, in der Armut, Hunger und Kriege der Vergangenheit angehören.
Deshalb kämpfen wir dort wo wir leben, lernen und arbeiten. Wir knüpfen solidarische Kontakte zu allen, die sich auch nicht mit den herrschenden Verhältnissen abfinden wollen. Wir stellen uns den Spaltungsversuchen der Herrschenden entgegen, und bekämpfen rassistische, sexistische und soziale Diskriminierung. Wir sind Teil der sozialen Bewegung und demonstrierten z.B. gegen die Einführung der Hartz-Gesetze, organisierten Solidarität mit den streikenden AEG-ArbeiterInnen und organisieren jedes Jahr den revolutionären 1. Mai in Nürnberg.

Kämpft für eure Rechte!
Weg mit dem Kapitalismus, in dem wir immer nur Lohnsklaven sein werden!
Her mit einer Wirtschaftsordnung, ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Kommt zum antikapitalistischen Block am DGB-Aktionstag am 24.11. in Nürnberg.
Beginn: 5 vor 12 am Südausgang des Hauptbahnhof

organisierte autonomie | November 2007

drucken | Continue | 19. November 2007 | organisierte autonomie (OA)

AJA Infocafé

Kaffee, Kuchen, Antifa

AJA LogoDas AJA Infocafé ist die Anlaufstelle für alle, die sich für Antifa-Themen interessieren, Gleichgesinnte treffen oder einfach ihren Sonntagnachmittag nicht daheim verbringen wollen. Neben Kaffee und Kuchen gibt es jedes Mal einen Vortrag, Diskussionen oder Filmvorführungen.

Das Infocafé ist auch die Gelegenheit, die AJA kennenzulernen und uns anzusprechen. Wir bringen euch auf den neusten Stand zu Antifa-Aktivitäten in Nürnberg und ihr könnt euch am Infotisch bedienen, T-Shirts, Buttons und Bücher kaufen.

Jeden Samstag • 18 Uhr • KOMM e. V., Untere Seitenstraße 1
(am Jamnitzer Platz, U-Bahnhaltestelle Gostenhof)

drucken | 15. November 2007 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

Bilbao und das Baskenlad

Mi, 21.11 | 19.30 Uhr | Veranstaltungssaal der Stadtbibliothek

Diavortrag von Hubert Blöcks (Naturhistorische Gesellschaft)

drucken | 12. November 2007 | redside

Infoveranstaltung zum interantionalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Sa, 24.11 | 19.30 Uhr | Desi

drucken | 12. November 2007 | redside

Termine

Samstag, 10.12.2022

Soliparty für Krisenproteste im Dezember

 Die Linke Party, Musikverein, Genug!Für Alle und das Krisenbündnis präsentieren gemeinsam:  
krisenFEST für Alle!
Die Soli-Party für die Plattform Genug! Für Alle und für die "Nicht auf unserem Rücken" - Demo des Krisenbündnis Nürnberg.
Samstag, 10.12.2022 | Kantine, beim Künstlerhaus, Königstraße 93, Nürnberg | Beginn 22 Uhr | Eintritt 4 - 8 € (Die Einnahmen gehen je zur Hälfte an Genug!Für Alle und das Krisenbündnis zur Deckung der Kosten für Demo und Aktionen)
Es wird ein wilder Ritt mit über 10 DJs, die sich in kurzen Sets die unterschiedlichsten Styles um die Ohren hauen werden. Mit dabei u.a. Comandante Manolo, Eve Massacre, Pallas Athene II, Deniz, X_Tar, Pindi, Pac Frizzante, Bananasplit. 
Winter 2022: Die Klimakatastrophe, Aufrüstung und Krieg, die fossile Energiekrise, die Preissteigerungen, die es immer schwerer machen, auch nur unsere Grundbedürfnisse zu erfüllen - kurzum : Dieser Kapitalismus ist die Krise, frisst uns auf,  zerstört den Planeten und verunmöglicht uns das gute Leben ür Alle. Doch das nehmen wir als radikale Linke nicht hin. Ob in antifaschistischen, antirassistischen, feministischen, antimilitaristischen oder Klimagerechtigkeits-Kämpfen gehen wir auf die Straße, in Widerstand und zivilen Ungehorsam. All das kostet Kraft und leider auch Geld.
Am Samstag, 10.12., laden alle Gruppen der Plattform Genug!Für Alle und des Krisenbündnisses in Nürnberg gemeinsam mit der Linken Party des Musikvereins zur großen Glitzer-Sause: Dem krisenFEST für Alle!
Die Deko des Abends wird glitzern! Zeig auch Du Dich von Deiner glitzernsten Seite: Hast Du ein wenig Glitzer zuviel, bring es mit und teil es mit Anderen.
Wir servieren Soli-Pfeffi am Schnapsstand für Alle! und dann mal LOS!
Für eine richtig GUTE PARTY FÜR ALLE, denn jede Revolution braucht auch gute Feste.
Macker, Sexist*innen, Stressmacher*innen & Rassist*innen bleiben draußen!
Davor: 3.12., 13h Genug! Für Alle, Aufsessplatz, Nürnberg.
Danach: Krieg und Krise, Nicht auf unserem Rücken, DEMO, 17.12., 14 Uhr, Plärrer, Nürnberg.
Freitag, 16.12.2022

Jahresendzeitgala der Antifa-Aktionskneipe

Die Jahresendzeitgala wird am Freitag, den 16.12. ab 19:00 Uhr stattfinden. Tickets könnt ihr euch auch im Stadtteilladen Schwarze Katze kaufen. 10 Euro Spendenempfehlung. Es ist wieder soweit... Die jährliche AAK Jahresendzeitgala steht wieder vor der Tür! Es wird neben einem veganen 3-Gänge-Menü und dem Jahresrückblick auch ein kulturelles Programm geben. Unter anderem eine Versteigerung, um etwas Geld für unsere politische Arbeit zu sammeln. Wenn ihr uns also unterstützen wollt, bringt viel viel viel Kleingeld (Euromünzen!) mit. Außerdem wären wir über Sachspenden sehr dankbar - kramt all eure "alten" Dinge mit Polit- bzw. Antifa-Bezug heraus. Das können bspw. Bücher, Poster, Shirts, Sticker, Tassen, Schlauchis, oder was auch immer Euch in die Hände fällt, sein! Dazu wird im Stadtteilladen "schwarze Katze" ein Karton stehen, in den Ihr die Spenden an den Öffnungen, z.B. montags bei der Vokü, reinlegen könnt.   Das offene Antifatreffen wird im Dezember daher ausfallen. Trotzdem einer der besten Abende uns kennen zu lernen! Wir bitten Euch zuvor auf Covid19 zu testen. Infos über die AAK:                         Infos über die Antifa-Aktionskneipe
Youtube | Instagram | antifaak161 (äääät) riseup.net
Was macht die Antifa Aktionskneipe?
Beispiele: Jahresrückblick 2021 / Satire zur Bundestagswahl / Podcast zum Tag gegen Gewalt an Frauen / Antifa-Stadtrundgang / Aktion gegen AfD Landtagswahlstand / Demo „Keine rechte Hetze in unserem Viertel!“ / Gemeinsamer Treffpunkt für revolutionäre 1.Mai-Demo / Aktion zum TagX NSU-Prozess / Aktion gegen CSU Parteitag / Aktion gegen AfD-Infostand / Fahrt zur Demo: Memmingen sieht rot / Alle Aktionen chronologisch auf der Redside Was ist die Antifa Aktionskneipe: Der rechte Vormarsch in der BRD geht weiter voran. Am offensten zeigt sich diese Entwicklung an den Wahlerfolgen der AfD und Gesetzesverschärfungen, wie die neuen Polizeiaufgabengesetze. Die Bundesregierung schaffte das Asylrecht quasi ab, sperrt Geflüchtete in Lager und schiebt in Kriegsgebiete ab. Parallel dazu werden täglich Menschen von Nazis und RassistInnen angegriffen. Überall formieren sich rechte Bürgerwehren und rechter Terror wird zu einer immer größeren Bedrohung. Deswegen gewinnt antifaschistischer Widerstand gegen diese Zustände an enormer Bedeutung. Wir wollen deutlich zeigen und klar machen, dass wir diese reaktionäre Offensive nicht unbeantwortet lassen. Wir lassen uns nicht durch Rassismus und Sexismus spalten, sondern müssen gemeinsam als unterdrückte Klasse für eine befreite Welt kämpfen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir in einer Welt des Faschismus und Unterdrückung leben wollen oder in einer Welt der Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn auch du die Schnauze voll hast und aktiv gegen Nazis und FaschistInnen werden willst, dann komm zur Antifa-Aktionskneipe! Jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr veranstalten wir ein offenes Treffen, mit dem Ziel, uns gemeinsam zu informieren, auszutauschen und aktiv zu werden. Lernen wir uns kennen, schließen wir uns zusammen und machen wir uns gemeinsam stark gegen Rassismus, Faschismus, Patriarchat und Kapitalismus!
 
Samstag, 17.12.2022

+++ SAVE THE DATE! +++

Folgende Terminankündigung hat uns erreicht und wir geben sie gerne an euch weiter:
Gegen Krieg und Krise:
Raus auf die Straße am 17.12.2022!
Haltet euch den Termin frei, damit wir im Dezember einen starken, widerständigen Auftritt mit allen linken und fortschrittlichen Kräften auf die Straße bringen!
Aber auch davor werden wir natürlich nicht ruhig sein, sondern die Zeit zum Mobilisieren nutzen. Achtet auf Aktionsankündigungen auf www.redside.tk, macht eigene Aktionen gegen Krise, Massenverarmung und Aufrüstung und bringt euch im Krisenbündnis ein! Krisenbündnis Nürnberg -gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
Samstag, 17.12.2022

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße! Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) - mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt. „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht Das alles ist kein Naturgesetz. Die Preissteigerungen sind nicht einfach eine zwingende Folge des Krieges in der Ukraine, wie es uns bürgerliche Politik und Medien einstimmig verkaufen. Es sind die Auswirkungen einer kapitalistischen Krise, die sich schon vor dem Krieg, ja vor der CoronaPandemie abgezeichnet hat. Und es sind Auswirkungen einer imperialistischen Politik, in der sich die Machtblöcke gegeneinander verschärft in Stellung bringen. In Zuge dessen schreitet auch die Monopolisierung voran, das heißt, große Konzerne schlucken oder verdrängen die Kleinen. Etliche Konzerne haben bereits während der Pandemie Rekordgewinne eingefahren und tun es auch aktuell. Lebensmittel-, Energie-, Öl- und natürlich Rüstungskonzerne verdienen fleißig an der Krise - und somit an uns. Wir zahlen und arbeiten für deren Profite - wir sterben in ihren Kriegen. An keiner Stelle wurde die Frage gestellt, ob nicht die Konzerne auf ihre Profite verzichten sollen. Nein, aber dass wir verzichten sollen, den Gürtel enger schnallen, das tönt uns von hochbezahlten Politiker*innen und Arbeitgeberverbänden entgegen, das wird uns als Normalität verkauft. Und im Kapitalismus, in dem es immer darum geht, dass Gewinne in private Hände einiger Weniger wandern während Risiken und Verluste von uns allen brav geschultert werden sollen, ist das auch so. Und dann wird uns auch noch erzählt, wir sollen keine zu hohen Lohnforderungen stellen um die Inflation nicht weiter anzuheizen! Was für eine Frechheit! Ein etwas anderer Wunschzettel... Alles für alle! Den Gefallen werden wir ihnen jedoch nicht tun! Ob wir auch diese Krise zahlen oder wie viel wir davon zahlen, ist genauso wenig ausgemacht wie die Frage ob wir uns als Lohnabhängige in ihren Kriegen aufeinanderhetzen lassen. Wir wissen: unter Kriegen und Sanktionen leiden nicht die Herrschenden, sondern die breite Mehrheit - sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Ein Gaspreisdeckel im März nützt uns hier nichts! Der muss jetzt her! Wir brauchen eine automatische Anpassung aller Einkommen an die reale (!) Inflationsrate, Energiesperren wie auch Zwangsräumungen müssen sofort beendet werden. Statt weiter Spar-Druck auf Privathaushalte auszuüben, RWE, Vonovia und Co vergesellschaften und demokratisieren. Aber geschenkt bekommen wir hier nichts, sondern müssen uns alles erkämpfen. Und das heißt: streiken für höhere Löhne, protestieren auf der Straße aber auch solidarisch sein im Alltag, sich mit Nachbar*innen vernetzen, sich organisieren. Packen wir es an als ersten Schritt in eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Profitstreben. Das Krisenbündnis Nürnberg ruft euch alle dazu auf, mit uns auf die Straße zu gehen!
Samstag, 17.12.22 14 Uhr, Plärrer  

Was war los

07.12.1911
China: Die alten Z?pfe m?ssen ab. Ein Edikt Sun-Yat-sens zwingt alle dazu.