Termine

Mittwoch, 30.11.2022

Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg

IM Folgenden dokumentieren wir einen Aufruf, der uns erreicht hat: Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle/Hauptbahnhof Vom 30. November bis 02. Dezember treffen sich die politisch Verantwortlichen der Polizei- und Sicherheitsbehörden im Rahmen der Innenminister*innenkonferenz in München. Auf dieser wird über die Innere Sicherheit diskutiert. Wessen Sicherheit? Welche Sicherheit? Wer wird geschützt? Den Innenministerien von Bund & Länder unterstehen neben Polizei, Verfassungsschutz, Bamf sowie Ausländerbehörden - alle maßgeblicher Teil des Repressionsapparats in Deutschland. Von autoritären Polizeiaufgabengesetzen über rassistische, klassistische & sexistische Polizeigewalt zu systemischer & struktureller Gewalt gegen marginalisierte Gruppen - der reaktionäre Sicherheitsfetisch deutscher Behörden trifft uns alle! Insbesonders aber geflüchtete Menschen, BIPoC, Obdachlose, suchtkranke Personen, Jugendliche o. linke Strukturen. Dabei geht es dem Staat nicht um die Sicherheit der Einzelnen, sondern um sein Weiter-Funktionieren. Also den Schutz des kapitalistischen Systems. Dieses Jahr ist Bayern gastgebendes Bundesland. Nach der Frühjahrskonferenz in Würzburg, tagen die Innenminister*innen nun in München. Dass Bayern die diesjährige IMK ausrichtet, passt wie die Faust aufs Auge. Gilt Bayern nicht selten als föderales Vorbild für besonders repressives Vorgehen der Behörden. ANKER-Zentren, Abschiebungen nach Afghanistan, repressive Interpretation des BTMG o. Kriminalisierung von kurdischen Protesten & Symbolen - die Liste bayerischer Schweinereien ist lang. Doch das ist natürlich alles keine bayerische Spezialität, sondern bundesweite Phänomene einer repressiven Law-and-Order-Politik. Deshalb: Nein zur Konferenz der Innenminister*innen! Kampf den Sicherheitsbehörden - denn wir haben ein Sicherheitsproblem. Deshalb fordern wir echte Sicherheit für Alle: Verfassungsschutz abschaffen, Defund the police, keine Lagerpflicht, ANKER-Zentren abschaffen, Bleiberecht für Alle! Raus zur Protesten gegen die #IMK202! 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Geschwister-Scholl-Platz/München, Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle/Hauptbahnhof Vom 30. November bis 02. Dezember treffen sich die politisch Verantwortlichen der Polizei- und Sicherheitsbehörden im Rahmen der Innenminister*innenkonferenz in München. Auf dieser wird über die Innere Sicherheit diskutiert. Wessen Sicherheit? Welche Sicherheit? Wer wird geschützt? Den Innenministerien von Bund & Länder unterstehen neben Polizei, Verfassungsschutz, Bamf sowie Ausländerbehörden - alle maßgeblicher Teil des Repressionsapparats in Deutschland. Von autoritären Polizeiaufgabengesetzen über rassistische, klassistische & sexistische Polizeigewalt zu systemischer & struktureller Gewalt gegen marginalisierte Gruppen - der reaktionäre Sicherheitsfetisch deutscher Behörden trifft uns alle! Insbesonders aber geflüchtete Menschen, BIPoC, Obdachlose, suchtkranke Personen, Jugendliche o. linke Strukturen. Dabei geht es dem Staat nicht um die Sicherheit der Einzelnen, sondern um sein Weiter-Funktionieren. Also den Schutz des kapitalistischen Systems. Dieses Jahr ist Bayern gastgebendes Bundesland. Nach der Frühjahrskonferenz in Würzburg, tagen die Innenminister*innen nun in München. Dass Bayern die diesjährige IMK ausrichtet, passt wie die Faust aufs Auge. Gilt Bayern nicht selten als föderales Vorbild für besonders repressives Vorgehen der Behörden. ANKER-Zentren, Abschiebungen nach Afghanistan, repressive Interpretation des BTMG o. Kriminalisierung von kurdischen Protesten & Symbolen - die Liste bayerischer Schweinereien ist lang. Doch das ist natürlich alles keine bayerische Spezialität, sondern bundesweite Phänomene einer repressiven Law-and-Order-Politik. Deshalb: Nein zur Konferenz der Innenminister*innen! Kampf den Sicherheitsbehörden - denn wir haben ein Sicherheitsproblem. Deshalb fordern wir echte Sicherheit für Alle: Verfassungsschutz abschaffen, Defund the police, keine Lagerpflicht, ANKER-Zentren abschaffen, Bleiberecht für Alle! Raus zur Protesten gegen die #IMK202! 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Geschwister-Scholl-Platz/München, Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle
Samstag, 03.12.2022

ISA-Kneipe im Dezember zeigt: Bezahlt wird nicht

Samstag, 03.12.2022, 20 Uhr - Stadteilladen Schwarze Katze - Untere Seitenstr. 1, Nürnberg 1974 ist in Italien die Krise all­ge­gen­wärtig: Die Inflation liegt bei 20%, es herrscht Arbeitslosigkeit, die Preise wachsen ins unbezahlbare.  Da finden Frauen aus Ar­bei­ter­In­nen­fa­mi­li­en ihre eigene Form der Krisenbewältigung: Sie plündern ei­nen Supermarkt. Die Polizei verfolgt sie in ihre Viertel...  Ein turbulentes und groteskes Spiel nimmt seinen Lauf. Eine Politkömödie von Dario Fo als Video (franz., OmU). Sharepic herunterladen Solche und ähnliche Dinge geschahen wirklich vor 50 Jahren. Der Theatermacher und (spätere) Literaturnobelpreisträger Dario Fo hat die Dinge in seiner Farce für die Bühne nur auf die Spitze getrieben, und zwar so, dass man Bauchschmerzen vor Lachen bekommt.  Dafür wurde er angeklagt wegen Aufruf zum Widerstand gegen den Staat und zu illegalen Aktionen. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass die damaligen Ereignisse, mit dem hier und heute nichts zu tun haben. Unser Interesse an dem Stück ist ein rein kulturelles und kunstbeflissenes. Denn heute liegen die Dinge ja ganz anders: In der Krise von 2022 werden die Armen reichlich beschenkt und die Reichen zur Kasse gebeten. Es gibt also keinerlei Anlass, wir wiederholen: keinerlei Anlass, ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dass sich in dem Stück gezeigte Handlungen und Ereignisse wiederholen könnten. Bild: Ein Ausschnitt aus dem Bild Quarto Stato von Giuseppe Pellizza da Volpedo aus dem Jahr 1901 wurde von uns 2022 mit aktuellen Accessoires versehen
Samstag, 17.12.2022

+++ SAVE THE DATE! +++

Folgende Terminankündigung hat uns erreicht und wir geben sie gerne an euch weiter:
Gegen Krieg und Krise:
Raus auf die Straße am 17.12.2022!
Haltet euch den Termin frei, damit wir im Dezember einen starken, widerständigen Auftritt mit allen linken und fortschrittlichen Kräften auf die Straße bringen!
Aber auch davor werden wir natürlich nicht ruhig sein, sondern die Zeit zum Mobilisieren nutzen. Achtet auf Aktionsankündigungen auf www.redside.tk, macht eigene Aktionen gegen Krise, Massenverarmung und Aufrüstung und bringt euch im Krisenbündnis ein! Krisenbündnis Nürnberg -gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
Samstag, 17.12.2022

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße! Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) - mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt. „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht Das alles ist kein Naturgesetz. Die Preissteigerungen sind nicht einfach eine zwingende Folge des Krieges in der Ukraine, wie es uns bürgerliche Politik und Medien einstimmig verkaufen. Es sind die Auswirkungen einer kapitalistischen Krise, die sich schon vor dem Krieg, ja vor der CoronaPandemie abgezeichnet hat. Und es sind Auswirkungen einer imperialistischen Politik, in der sich die Machtblöcke gegeneinander verschärft in Stellung bringen. In Zuge dessen schreitet auch die Monopolisierung voran, das heißt, große Konzerne schlucken oder verdrängen die Kleinen. Etliche Konzerne haben bereits während der Pandemie Rekordgewinne eingefahren und tun es auch aktuell. Lebensmittel-, Energie-, Öl- und natürlich Rüstungskonzerne verdienen fleißig an der Krise - und somit an uns. Wir zahlen und arbeiten für deren Profite - wir sterben in ihren Kriegen. An keiner Stelle wurde die Frage gestellt, ob nicht die Konzerne auf ihre Profite verzichten sollen. Nein, aber dass wir verzichten sollen, den Gürtel enger schnallen, das tönt uns von hochbezahlten Politiker*innen und Arbeitgeberverbänden entgegen, das wird uns als Normalität verkauft. Und im Kapitalismus, in dem es immer darum geht, dass Gewinne in private Hände einiger Weniger wandern während Risiken und Verluste von uns allen brav geschultert werden sollen, ist das auch so. Und dann wird uns auch noch erzählt, wir sollen keine zu hohen Lohnforderungen stellen um die Inflation nicht weiter anzuheizen! Was für eine Frechheit! Ein etwas anderer Wunschzettel... Alles für alle! Den Gefallen werden wir ihnen jedoch nicht tun! Ob wir auch diese Krise zahlen oder wie viel wir davon zahlen, ist genauso wenig ausgemacht wie die Frage ob wir uns als Lohnabhängige in ihren Kriegen aufeinanderhetzen lassen. Wir wissen: unter Kriegen und Sanktionen leiden nicht die Herrschenden, sondern die breite Mehrheit - sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Ein Gaspreisdeckel im März nützt uns hier nichts! Der muss jetzt her! Wir brauchen eine automatische Anpassung aller Einkommen an die reale (!) Inflationsrate, Energiesperren wie auch Zwangsräumungen müssen sofort beendet werden. Statt weiter Spar-Druck auf Privathaushalte auszuüben, RWE, Vonovia und Co vergesellschaften und demokratisieren. Aber geschenkt bekommen wir hier nichts, sondern müssen uns alles erkämpfen. Und das heißt: streiken für höhere Löhne, protestieren auf der Straße aber auch solidarisch sein im Alltag, sich mit Nachbar*innen vernetzen, sich organisieren. Packen wir es an als ersten Schritt in eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Profitstreben. Das Krisenbündnis Nürnberg ruft euch alle dazu auf, mit uns auf die Straße zu gehen!
Samstag, 17.12.22 14 Uhr, Plärrer  

Die empresas recuperadas

eine argentinische Geschichte der ArbeiterInnenbewegung

Buchvorstellung und Erfahrungsbericht aus 5 Jahren Kampf und Selbstbestimmung.


Fr. 29.06.07 | 20:00 Uhr, Stadtteilladen Schwarze Katze


Die empreas recuperdas empresas recuperadas y gestionadas por sus trabajadores – damit werden in Argentinien Betriebe bezeichnet, die von ihren Arbeitern übernommen worden sind und von diesen in Form einer Kooperative selbstverwaltet ganz ohne Chefs weitergeführt wurden. Ein Phänomen, das eng mit den Wirren um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise in Argentinien verbunden ist. Diese Betriebe wurden zum Symbol einer neuen, nicht vom Profitdenken regierten Gesellschaft sowohl in Argentinien als auch im Rest der Welt.
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drucken | 11. Juni 2007 | organisierte autonomie (OA)

Unity Means Power – Defend Köpi!

Kommt darum am 16. Juni nach Berlin zur internationalen Demo.
Auftaktkundgebung ist am Adenauerplatz um 14:00 Uhr.

Gegen die G8-Repression! * Köpi bleibt Risikokapital! * Linke Politik verteidigen!

weitere Infos findet Ihr auch unter: koepi.squat.net

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drucken | 11. Juni 2007 | redside

Hardcore. Punk. Concert

Konzert mit:

  • DENY EVERYTHING (No-Frills Straight Forward Hardcore – Köln)
  • ANNOTATION (The Ibbtown Problem Kids! 80ies HC-Punk Galore!)
  • THE DIMENSIONS (Punk-Rock / Ibbenbueren Lifetime meets The Clash!)

Fr. 29.06.07 | Kunstverein, Nürnberg

mehr dazu hier

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Today The Scene Sunday Matinee

mit

EMPTY VISION (Passionate Hardcore – Hannover)

WATCH OUT! (Groovemachine – Stuttgart)

USK-CREW (Beatz mit Message – Goho)

Sonntag 17.06.07 im MUZ-Club, Fürtherstraße 63, Gostenhof

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UZ-Pressefest

Sommer * Sonne * Sozialismus

gegen Imperialismus, Faschismus & Krieg

 

22. bis 24. Juni in Dortmund, Revierpark Wischlingen

 

Dieses Jahr geht es rund: Erst in Heiligendamm die G8 ordentlich dissen und danach zur G8 After Show Party, zum UZ-Pressefest nach Dortmund! Vom 22. Juni bis 24. Juni steigt im Revierpark Wischlingen das Fest der Solidarität.

mehr dazu unter: www.sdaj-online.de 

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Jugendhaus Sommerfest

Das Jugendhaus Erlagen feiert Sommerfest

Wann? Fr. 15.06.07  ab 17:00 Uhr
Wo?   E-Werk Kellerbühne & grillen im Garten, Erlangen

dazu spielen:

  • USK (hip hop)
  • STOJAN (progressive)
  • HIGH SOCIETY (positive punk)
  • KKKAISERKRONE (slime-cover-band)
  • ROBERT RAUSCH (protest-pop)
  • MOLOTOV ROCKTAILZ (hardcore-punk)

drucken | 30. Mai 2007 | redside

get connected

Stay queer – get connected

Get connected ist eine Gruppe von politischen Lesben, Schwulen und Bisexullen, die sich zusammen geschlossen haben, um gemeinsam ihre Kritik und die Forderungen in einer Gesellschaft zu formulieren in der “anders??? sein nach wie vor nicht akzeptiert wird. Wir wollen über die Rolle von Party-Homos hinaus und uns von Klischees und Unterdrückung befreien, die uns über gestülpt werden.

Wir wollen echte Gleichberechtigung und keine lauen Kompromisse mehr bei unseren Rechten und Freiheiten. Dabei wollen wir Alternativen aufzeigen und Grenzen überschreiten.

Wenn ihr Interesse habt, kommt zu unseren Treffen:Jeden ersten Montag im Monat um 20.30 Uhr im Willich (Vollprechtstraße 3)

drucken | 30. Mai 2007 | redside

Lokaler Aktionstag gegen die Politik der G8

lokale Anti-G8 DemoAm 26.05.2007 beteiligten sich über 500 Menschen an dem Protesten im Rahmen des lokalen Aktionstages gegen die Politik der G8-Staaten in Nürnberg. Dazu aufgerufen hat das vom Sozialforum Nürnberg initiierte lokale Anti-G8-Bündnis an dem sich mehrere Gruppen und Organisationen aus Nürnberg, Fürth und Erlangen beteiligen.
Durch zahlreiche Infostände, Redebeiträge, Ausstellungen, einen Bühnenprogramm und vielen mehr wurde über die Politik der G8 und die Kritik an ihnen informiert.
Die darauf folgenden Demonstration mit ihren etwa 500 TeilnehmerInnen verlief ebenso erfolgreich wie der restliche Aktionstag trotz des eher regnerischen Wetters und das von der Stadt Nürnberg an den Haaren herbeigezogenen Konstrukts mit Hilfe dessen sie einen Protest vor Niederlassungen des in internationaler Kritik stehenden Pharmakonzerns Novartis verhinderte.

Weitere Berichte sowie die Pressemitteilung des Bündnisses findet ihr hier.

drucken | 28. Mai 2007 | redside

Mov(i)e against g8

Vom 6.-8. Juni 2007 findet in Heiligendamm an der Ostseeküste der G8 Gipfel statt. Kurz vor der Abfahrt nach Heiligendamm informiert die radikale Linke (rL) im Rahmen der Filmreihe Mov(i)e against g8 nochmal über alles wissenswerte zu Camps, Aktionen, Fahrmöglichkeiten und so weiter. Gezeigt werden darüber hinaus Filme und Filmchen rund um die Widerstandsaktionen vergangener Gipfel. Das ganze findet am
Donnerstag den 24.05.
ab 21:00 Uhr in der
Desi, in der Brückenstraße 23 statt….

drucken | 23. Mai 2007 | radikale Linke

kurzer Prozess – HipHop gegen den Gipfel

Zum G8 Gipfel in Heiligendamm meldet sich in Nürnberg die HipHop Crew Kurzer Prozess mit dem Track „block g8“ mit satten Bässen und kämpferischen Lyrics mal wieder zu Wort. Um die letzte heiße Phase vor und die Aktionen während des Gipfels zu pushen und nochmal zu Kräften zu bringen, sorgt der Track auf jeden Fall für die richtige Stimmung, und natürlich gibts den hier auch zum Free Download:

Kurzer Prozess -- Block G8

saugt den Track, verbreitet ihn und sorgt nochmal für Stimmung…

drucken | 23. Mai 2007 | radikale Linke

Schluß mit dem Gebirgsjägertreffen in Mittenwald

Auch Pfingsten 2007 werden wir wieder dagegen protestieren, dass die Soldaten desMittenwald 2007 Vernichtungskrieges ihre Tradition ungestört an die Kameraden der Bundeswehr weitergeben können. Wir werden es nicht dulden, dass deutsche Soldaten zu „Opfern“ umgelogen werden sollen – weder in Mittenwald, noch in Bad Reichenhall, noch sonst wo. Das Militär hat keine Zukunft, es ist Garant einer Gegenwart, die jeder emanzipatorischen Politik entgegensteht.

Mord verjährt nicht –Verurteilung der Kriegsverbrecher – Entschädigung aller NS-Opfer!
Bundeswehr – wegtreten!
Für die Entnazifizierung und Entmilitarisierung des Hohen Brendten!

Beteiligt euch zahlreich an der Demonstration durch Mittenwald am Sonntag, den 27. Mai 2007 ab 14:00 Uhr. Auftaktkundgebung ist am Fritz-Prößl-Platz (zentral beim Rathaus).

Den Aufruf sowie das gesamte Programm für das Wochenende findet ihr hier.

drucken | 21. Mai 2007 | redside

Gipfelstürmerinnen

Mo, 28.05, 20:30 Uhr, Stadteilladen Schwarze Katz

Film über den Widerstand zweier AktivistInnen gegen den Weltwirtschaftsgipfel in Köln 1999.

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Tod eines Demonstranten

Mo, 28.05, 20:30 Uhr, Stadteilladen Schwarze Katz 

2001 wurde der Globalisierungsgegner Carlo Giuliani auf einer Demonstration gegen das G8-Treffen in Genua von der Polizei erschossen. In ihrem in Italien verbotenen Film versucht Francesca Comencini die genauen Umstaände aufzuklären

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G8-Spenden-Soli-Party

Soliparty,  zusammen Finale gucken + tanzen + feiern!

Samstag, 26.05.2007 ab 20:00Uhr im Metroproletan

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G8 und die Globalisierung von rechts

Das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin klärt auf, was hinter der „Kapitalismuskritik“ der Neonazis steckt.

Samstag, 26.05.2007, (Ex)KOMM, K4

Veranstalter: [’solid] Nürnberg
unterstützt von: AJA, OA

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Gemeinsam in Bewegung kommen! Auf nach Heiligendamm!

Informations- und Mobilisierungsveranstaltung zu Protest und Widerstand gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm

Veranstaltung am Freitag, 25.5.2007, 20:00 Uhr
im Bürgerzentrum Villa Leon, Nürnberg

Wenige Tage vor DEM politischen Großereignis in diesem Jahr – dem G8-Gipfel in Heiligendamm bei Rostock – gehen auch die Vorbereitungen für massenhaften Protest und Widerstand dagegen in die heiße Phase. Zehntausende Menschen aus zahlreichen Ländern werden rund um Heiligendamm erwartet, die gegen das Treffen der Regierungschefs der acht mächtigsten Industriestaaten der Welt und ihre Politik auf die Straße gehen. Mit einem umfangreichen 7-tägigen Protestprogramm will die globalisierungskritische Bewegung dem G8-Treffen einen spürbaren Widerstand entgegenhalten und globale Alternativen zur kapitalistischen Globalisierung aufzeigen. Die Veranstaltung will einen Ein- und Überblick in die Protestvorbereitung und ihren Aktivitäten geben und ganz konkret für einen widerständigen Ausfl ug nach Heiligendamm werben.

Welche Themen stehen beim G8-Gipfel auf der Tagesordnung und was hat die globale Protestbewegung an Alternativen? Wer organisiert eigentlich Protest und Widerstand? Welche Aktionen und Gegenveranstaltungen erwarten mich rund um Heiligendamm? Welche Infrastruktur für Übernachten/Essen/usw. gibt es dort? Wie komme ich von Nürnberg überhaupt an die Ostsee? Was macht das lokale Anti-G8-Bündnis in Nürnberg vor Ort? Wie könnten auch nach dem Gipfel Protest und Widerstand gegen neoliberale Kürzungsmaßnahmen in Nürnberg (und bundesweit) verfestigt und ausgeweitet werden?

Es referieren und diskutieren: Werner Rätz, Koordinierungskreis von Attac, Mitorganisator der Proteste in Heiligendamm; Moe Hierlmeier, Sozialforum Nürnberg, Mitinitiator des lokalen Anti-G8-Bündnisses

Moderation: Bernd Moser, Radio Z

drucken | 20. Mai 2007 | redside

Proteste gegen den G8-Gipfel

  • 02. Juni 2007

Internationale Großdemonstration gegen den G8-Gipfel in Rostock. Mehr Infos findet ihr unter: www.heiligendamm2007.de oder www.g8-2007.de

  • 03. Juni 2007

Aktionstag Landwirtschaft. Mehr Infos unter: www.g8-landwirtschaft.de

  • 04. Juni 2007

Aktionstag Migrtion. Mehr Infos unter: www.nolager.de

  • 05. Juni 2007

Aktionstag gegen Krieg. Mehr Infos unter: www.g8andwar.de

  • 06. Juni 2007

Massenblockaden. Mehr Infos unter: www.block-g8.org

  • 07. Juni 2007

geplanter Sternmarsch und Demos. Infos unter: www.dissentnetwork.org

  • 08. Juni 2007

Schlusskundgebung 

drucken | 13. Mai 2007 | redside

Gegen den G8-Gipfel – Auf nach Heiligendamm!

Auf nach Heiligendamm+++ Kapitalismus tötet +++ G8 stoppen! +++ Patente abschaffen! +++ Gesundheit für alle! +++ Novartis angreifen! +++ Die herrschende Weltordnung stürzen! +++

Auf nach Heiligendamm!
Den antikapitalistischen Widerstand globalisieren!
Für die soziale Revolution!

Beteiligt euch am lokalen Aktionstag des Anti-G8-Bündnis Nürnberg/Fürth/Erlangen am Sonntag den 26. Mai 2007 ab 11:00 Uhr am Weißen Turm.

Kommt zur lokalen Anti-G8 dem um 14:00 Uhr am Weißen Turm.

Den Aufruf zur lokalen G8-Demo finde ihr hier als PDF

drucken | 13. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Solidarität mit den Züricher Gefangenen

Am 1. Mai gingen auch dieses Jahr Hunderttausende gegen Kapitalismus und für eine andere Welt auf die Straße. Auch in Zürich beteiligten sich mehrere Tausend Leute. Zum ersten Mal seit Jahren konnte die revolutionäre 1. Mai-Demonstration, die so genannte Nachdemo, dank der hohen Beteiligung wieder weitgehend ungestört stattfinden.

In Zürich wurden am 1. Mai insgesamt ca. 110 Leute in Haft genommen. Davon sitzen heute, entgegen der Angaben der Bullen, immer noch mindestens zehn im Knast. Die Bullen wollen Sieben von ihnen nun den Farbanschlag gegen die Bildungsdirektion anhängen. Sie versuchen den Angriff, der aus einer Bewegung gegen Zweiklassenbildung und Bildungsabbau kommt, einzelnen Leuten anzuhängen.

Die Autonome Jugendantifa unterstützt den Solidaritätsaufruf der Schweizer GenossInnen.

Solidarität ist eine Waffe!
Freiheit für die Gefangenen des 1. Mai 2007!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Lest weiter auf www.revmob.ch

drucken | 11. Mai 2007 | antifaschistische initiative [das schweigen durchbrechen]

Bundesweite Razzien im Vorfeld des G8-Gipfels

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tags kam des zu zahlreichen Razzien in der gesamten BRD. Ziel dieser Repressalien waren u.a. der Mehringhof, das Bethanien, der Provider SO 36 in Berlin, die Rote Flora in Hamburg sowie dutzende WGs und weitere Objekte in Berlin, Hamburg, Bremen, Brandenburg und Schleswig-Holstein.

Anlass dieser Einschüchterungs- und Diffamierungsversuche der G8-GegnerInnen sind Ermittlungen der Bundesanwaltschaft wegen „Bildung einer Terroristischen / Kriminellen Vereinigung“, nach Paragraph 129a StGB. Dabei geht es um 12 Anschläge gegen verschiedene Einrichtungen in Berlin, Brandenburg und Hamburg.

Weitere Infos: Indymedia | PM der ALB | PM von AVANTI | PM der Roten Hilfe

drucken | 9. Mai 2007 | redside

steps to go Heiligendamm und dann?

Veranstaltung der radikalen Linken mit ReferentInnen u.a. von Avanti
Di., 15.05.2007, 19:30 Uhr
Stadtteilzentrum Desi
Brückenstr. 23

den Gipfel abblocken
Vom 06. bis 08. Juni findet in Heiligendamm der G8 Gipfel statt. Die Mobilisierung läuft auf Hochtouren und verschiedene Spektren rufen dazu auf, den Gipfel zu blockieren. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Ansichten zu den Möglichkeiten, die Welt alternativ zu gestalten. Eines haben alle gemeinsam: sie streben eine andere Welt an. Doch wie diese erreicht werden soll, dazu gibt es verschiedenste Ansätze und Theorien. Für uns steht eines fest: eine andere Welt ist nötig und möglich, ein anderer Kapitalismus ist absolut nicht nötig.„steps to go“ – Schritte die es zu gehen gilt. Ein Referent wird bei der Veranstaltung wichtige Thesen der globalisierungskritischen Bewegung erörtern und analysieren, ob diese ausreichend sind um Schritte in Richtung einer anderen Welt zu gehen. Anschließend wird Avanti, eine in mehreren Städten vernetzte, revolutionäre Organisation sich und ihr Konzept vorstellen. Abschliessend stellen sowohl die Radikale Linke – Projekt für revolutionäre Organisierung als auch AVANTI ihre Ziele im G8-Prozess vor und diskutieren, wie es danach weitergehen kann…..

drucken | 8. Mai 2007 | radikale Linke

1.Mai: Tausende in Nürnberg gegen Nazis aktiv

+++ Stadt genehmigt Naziaufmarsch +++ Südstadt von tausenden Polizisten lahm gelegt +++ I50 Neonazis wurden am letzten Dienstag von der Polizei durch die Südstadt eskortiert +++ über 3000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai Demonstration, die von Gostenhof in die Südstadt zog, wo sich die TeilnehmerInnen den Nazis aktiv entgegenstellten +++ Günther Beckstein, CSU, ausgebuht +++ zahlreiche AntifaschistInnen durch Polizeibeamte verletzt +++ schockierende Verdrehung der Tatsachen in der Nürnberger Presse +++

An dieser Stelle sollen die Ereignisse aus der Sicht der über 3000 Jugendlichen, ArbeiterInnen, Erwerbslosen, GewerkschafterInnen, SchülerInnen und StudentInnen, Punks und RentnerInnen, die sich an der Demo und den antifaschistischen Aktivisten beteiligten, dargestellt werden.

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drucken | 7. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Fight The G8 Summit 2007!

fight G8 – fight capitalism

In early June of 2007 (06-08.06 to be precise), the leaders of the G8 nations will meet in Heiligendamm, Germany. Behind an 12 kilometer long fence and protected by thousands upon thousands of soldiers and police officers, they will intend to provide an image of transparency and accountability to the current social, political, and economic world model.
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drucken | 6. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Block G8 Action Training Weekend

den Gipfel abblocken

Eines der zentralen Ereignisse bei den Aktionen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm werden die Massenblockaden zu Beginn des Gipfels sein. An den Blockaden beteiligen sich die verschiedensten Spektren und Bündnisse. Auch mit dabei ist die Kampagne „Block G8“, an der auch die radikale Linke (rL) Nürnberg beteiligt ist. Um bereits im Vorfeld möglichst gut auf die Blockade vorbereitet zu sein, wird am 11. und 12. Mai ein überregionales Informations- und Actionwochenende mit Infos zur „Block G8“ Kampagne, praktischen und rechtlichen Tipps so wie einem Blockadetraining in Nürnberg in der Desi stattfinden.
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drucken | 5. Mai 2007 | radikale Linke

Risse in der Weltherrschaft?

Das neue Lateinamerika: soziale Transformation oder kapitalistische
Modernisierung?

Veranstaltung mit dem Politikwissenschaftler, Autor und Dokumentarfilmer
Dario Azzellini, der gerade erst aus Lateinamerika zurückgekehrt ist.

Datum: Fr., 04.05.2007
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Metroproletan Archiv&Bibliothek, Eberhardshofstr. 11 HH, Nürnberg

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drucken | 3. Mai 2007 | organisierte autonomie (OA)

Termine

Mittwoch, 30.11.2022

Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg

IM Folgenden dokumentieren wir einen Aufruf, der uns erreicht hat: Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle/Hauptbahnhof Vom 30. November bis 02. Dezember treffen sich die politisch Verantwortlichen der Polizei- und Sicherheitsbehörden im Rahmen der Innenminister*innenkonferenz in München. Auf dieser wird über die Innere Sicherheit diskutiert. Wessen Sicherheit? Welche Sicherheit? Wer wird geschützt? Den Innenministerien von Bund & Länder unterstehen neben Polizei, Verfassungsschutz, Bamf sowie Ausländerbehörden - alle maßgeblicher Teil des Repressionsapparats in Deutschland. Von autoritären Polizeiaufgabengesetzen über rassistische, klassistische & sexistische Polizeigewalt zu systemischer & struktureller Gewalt gegen marginalisierte Gruppen - der reaktionäre Sicherheitsfetisch deutscher Behörden trifft uns alle! Insbesonders aber geflüchtete Menschen, BIPoC, Obdachlose, suchtkranke Personen, Jugendliche o. linke Strukturen. Dabei geht es dem Staat nicht um die Sicherheit der Einzelnen, sondern um sein Weiter-Funktionieren. Also den Schutz des kapitalistischen Systems. Dieses Jahr ist Bayern gastgebendes Bundesland. Nach der Frühjahrskonferenz in Würzburg, tagen die Innenminister*innen nun in München. Dass Bayern die diesjährige IMK ausrichtet, passt wie die Faust aufs Auge. Gilt Bayern nicht selten als föderales Vorbild für besonders repressives Vorgehen der Behörden. ANKER-Zentren, Abschiebungen nach Afghanistan, repressive Interpretation des BTMG o. Kriminalisierung von kurdischen Protesten & Symbolen - die Liste bayerischer Schweinereien ist lang. Doch das ist natürlich alles keine bayerische Spezialität, sondern bundesweite Phänomene einer repressiven Law-and-Order-Politik. Deshalb: Nein zur Konferenz der Innenminister*innen! Kampf den Sicherheitsbehörden - denn wir haben ein Sicherheitsproblem. Deshalb fordern wir echte Sicherheit für Alle: Verfassungsschutz abschaffen, Defund the police, keine Lagerpflicht, ANKER-Zentren abschaffen, Bleiberecht für Alle! Raus zur Protesten gegen die #IMK202! 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Geschwister-Scholl-Platz/München, Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle Proteste gegen die IMK22 in München - gemeinsame Anfahrt aus Nürnberg 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle/Hauptbahnhof Vom 30. November bis 02. Dezember treffen sich die politisch Verantwortlichen der Polizei- und Sicherheitsbehörden im Rahmen der Innenminister*innenkonferenz in München. Auf dieser wird über die Innere Sicherheit diskutiert. Wessen Sicherheit? Welche Sicherheit? Wer wird geschützt? Den Innenministerien von Bund & Länder unterstehen neben Polizei, Verfassungsschutz, Bamf sowie Ausländerbehörden - alle maßgeblicher Teil des Repressionsapparats in Deutschland. Von autoritären Polizeiaufgabengesetzen über rassistische, klassistische & sexistische Polizeigewalt zu systemischer & struktureller Gewalt gegen marginalisierte Gruppen - der reaktionäre Sicherheitsfetisch deutscher Behörden trifft uns alle! Insbesonders aber geflüchtete Menschen, BIPoC, Obdachlose, suchtkranke Personen, Jugendliche o. linke Strukturen. Dabei geht es dem Staat nicht um die Sicherheit der Einzelnen, sondern um sein Weiter-Funktionieren. Also den Schutz des kapitalistischen Systems. Dieses Jahr ist Bayern gastgebendes Bundesland. Nach der Frühjahrskonferenz in Würzburg, tagen die Innenminister*innen nun in München. Dass Bayern die diesjährige IMK ausrichtet, passt wie die Faust aufs Auge. Gilt Bayern nicht selten als föderales Vorbild für besonders repressives Vorgehen der Behörden. ANKER-Zentren, Abschiebungen nach Afghanistan, repressive Interpretation des BTMG o. Kriminalisierung von kurdischen Protesten & Symbolen - die Liste bayerischer Schweinereien ist lang. Doch das ist natürlich alles keine bayerische Spezialität, sondern bundesweite Phänomene einer repressiven Law-and-Order-Politik. Deshalb: Nein zur Konferenz der Innenminister*innen! Kampf den Sicherheitsbehörden - denn wir haben ein Sicherheitsproblem. Deshalb fordern wir echte Sicherheit für Alle: Verfassungsschutz abschaffen, Defund the police, keine Lagerpflicht, ANKER-Zentren abschaffen, Bleiberecht für Alle! Raus zur Protesten gegen die #IMK202! 30.11.22 | 18.00 | antirassistische Demo | Geschwister-Scholl-Platz/München, Zugtreffpunkt aus Nbg: 14:55, Osthalle
Samstag, 03.12.2022

ISA-Kneipe im Dezember zeigt: Bezahlt wird nicht

Samstag, 03.12.2022, 20 Uhr - Stadteilladen Schwarze Katze - Untere Seitenstr. 1, Nürnberg 1974 ist in Italien die Krise all­ge­gen­wärtig: Die Inflation liegt bei 20%, es herrscht Arbeitslosigkeit, die Preise wachsen ins unbezahlbare.  Da finden Frauen aus Ar­bei­ter­In­nen­fa­mi­li­en ihre eigene Form der Krisenbewältigung: Sie plündern ei­nen Supermarkt. Die Polizei verfolgt sie in ihre Viertel...  Ein turbulentes und groteskes Spiel nimmt seinen Lauf. Eine Politkömödie von Dario Fo als Video (franz., OmU). Sharepic herunterladen Solche und ähnliche Dinge geschahen wirklich vor 50 Jahren. Der Theatermacher und (spätere) Literaturnobelpreisträger Dario Fo hat die Dinge in seiner Farce für die Bühne nur auf die Spitze getrieben, und zwar so, dass man Bauchschmerzen vor Lachen bekommt.  Dafür wurde er angeklagt wegen Aufruf zum Widerstand gegen den Staat und zu illegalen Aktionen. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass die damaligen Ereignisse, mit dem hier und heute nichts zu tun haben. Unser Interesse an dem Stück ist ein rein kulturelles und kunstbeflissenes. Denn heute liegen die Dinge ja ganz anders: In der Krise von 2022 werden die Armen reichlich beschenkt und die Reichen zur Kasse gebeten. Es gibt also keinerlei Anlass, wir wiederholen: keinerlei Anlass, ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dass sich in dem Stück gezeigte Handlungen und Ereignisse wiederholen könnten. Bild: Ein Ausschnitt aus dem Bild Quarto Stato von Giuseppe Pellizza da Volpedo aus dem Jahr 1901 wurde von uns 2022 mit aktuellen Accessoires versehen
Samstag, 17.12.2022

+++ SAVE THE DATE! +++

Folgende Terminankündigung hat uns erreicht und wir geben sie gerne an euch weiter:
Gegen Krieg und Krise:
Raus auf die Straße am 17.12.2022!
Haltet euch den Termin frei, damit wir im Dezember einen starken, widerständigen Auftritt mit allen linken und fortschrittlichen Kräften auf die Straße bringen!
Aber auch davor werden wir natürlich nicht ruhig sein, sondern die Zeit zum Mobilisieren nutzen. Achtet auf Aktionsankündigungen auf www.redside.tk, macht eigene Aktionen gegen Krise, Massenverarmung und Aufrüstung und bringt euch im Krisenbündnis ein! Krisenbündnis Nürnberg -gemeinsam kämpfen! Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!
Samstag, 17.12.2022

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || gemeinsamgegenkrise.noblogs.org || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße! Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) - mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt. „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an, und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“ B. Brecht Das alles ist kein Naturgesetz. Die Preissteigerungen sind nicht einfach eine zwingende Folge des Krieges in der Ukraine, wie es uns bürgerliche Politik und Medien einstimmig verkaufen. Es sind die Auswirkungen einer kapitalistischen Krise, die sich schon vor dem Krieg, ja vor der CoronaPandemie abgezeichnet hat. Und es sind Auswirkungen einer imperialistischen Politik, in der sich die Machtblöcke gegeneinander verschärft in Stellung bringen. In Zuge dessen schreitet auch die Monopolisierung voran, das heißt, große Konzerne schlucken oder verdrängen die Kleinen. Etliche Konzerne haben bereits während der Pandemie Rekordgewinne eingefahren und tun es auch aktuell. Lebensmittel-, Energie-, Öl- und natürlich Rüstungskonzerne verdienen fleißig an der Krise - und somit an uns. Wir zahlen und arbeiten für deren Profite - wir sterben in ihren Kriegen. An keiner Stelle wurde die Frage gestellt, ob nicht die Konzerne auf ihre Profite verzichten sollen. Nein, aber dass wir verzichten sollen, den Gürtel enger schnallen, das tönt uns von hochbezahlten Politiker*innen und Arbeitgeberverbänden entgegen, das wird uns als Normalität verkauft. Und im Kapitalismus, in dem es immer darum geht, dass Gewinne in private Hände einiger Weniger wandern während Risiken und Verluste von uns allen brav geschultert werden sollen, ist das auch so. Und dann wird uns auch noch erzählt, wir sollen keine zu hohen Lohnforderungen stellen um die Inflation nicht weiter anzuheizen! Was für eine Frechheit! Ein etwas anderer Wunschzettel... Alles für alle! Den Gefallen werden wir ihnen jedoch nicht tun! Ob wir auch diese Krise zahlen oder wie viel wir davon zahlen, ist genauso wenig ausgemacht wie die Frage ob wir uns als Lohnabhängige in ihren Kriegen aufeinanderhetzen lassen. Wir wissen: unter Kriegen und Sanktionen leiden nicht die Herrschenden, sondern die breite Mehrheit - sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Ein Gaspreisdeckel im März nützt uns hier nichts! Der muss jetzt her! Wir brauchen eine automatische Anpassung aller Einkommen an die reale (!) Inflationsrate, Energiesperren wie auch Zwangsräumungen müssen sofort beendet werden. Statt weiter Spar-Druck auf Privathaushalte auszuüben, RWE, Vonovia und Co vergesellschaften und demokratisieren. Aber geschenkt bekommen wir hier nichts, sondern müssen uns alles erkämpfen. Und das heißt: streiken für höhere Löhne, protestieren auf der Straße aber auch solidarisch sein im Alltag, sich mit Nachbar*innen vernetzen, sich organisieren. Packen wir es an als ersten Schritt in eine Welt jenseits von Krieg, Kapitalismus und Profitstreben. Das Krisenbündnis Nürnberg ruft euch alle dazu auf, mit uns auf die Straße zu gehen!
Samstag, 17.12.22 14 Uhr, Plärrer  

Was war los

28.11.1966
W?hrend eines Auslandsaufenthalts des K?nigs Ntare V. erkl?rt Burundis Premier Michel Micombero die Monarchie f?r abgeschafft und proklamiert sich selbst zum Staatspr?sidenten.